Zerbrochen
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Description
Teil 3 der True-Crime-Trilogie der SPIEGEL-Bestseller-Autoren Michael Tsokos und Andreas Gößling – basierend auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen und der jahrelangen Erfahrung des bekanntesten deutschen Rechtsmediziners.
Ein besonderer Tag für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel: Viele Monate, nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode kam, tritt er erstmals wieder seinen Dienst an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn der BKA-Einheit »Extremdelikte« in Beschlag genommen: Der sogenannte »Darkroom-Killer«, ein Psychopath ohne Skrupel, hält Polizei und Bevölkerung in Atem.
All dies verblasst jedoch, als Abels gerade neu gefundenes Familienglück auf dem Spiel steht: Seine 16-jährigen Zwillinge, Kinder aus einer längst vergangenen Affäre, besuchen ihn in Berlin – und werden Opfer einer Entführung. Wer hat mit Abel noch eine Rechnung offen?
"Ab dem ersten Satz von "Zerbrochen" steigt der Puls auf mindestens 180 Schläge die Minute - und weit darüber!" literaturmarkt.info
Die spannenden True-Crime-Thriller um Dr. Fred Abel sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Zerschunden (Michael Tsokos & Andreas Gößling) Zersetzt (Michael Tsokos & Andreas Gößling) Zerbrochen (Michael Tsokos & Andreas Gößling) Zerrissen (Michael Tsokos) Zerteilt (Michael Tsokos)Book Information
Author Description
Prof. Dr. Michael Tsokos, 1967 in Kiel geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Seine bisher 28 Bücher sind allesamt Bestseller und wurden bereits mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. Mit seinen bundesweiten Live-Events zu rechtsmedizinischen Themen fesselt er seit Jahren seine knapp 700 000 Follower auf Instagram, seine Fans, Leser und [email protected]
Posts
Bisher der schwächste Teil der Reihe
Durch die Entführung der beiden Kinder driftet das Ganze ziemlich in die private Story von Abel ab. Daher kam hier leider die forensische Medizin und der eigentliche Fall um den Darkroom-Killer, zu kurz. Positiv war, dass die Handlungen und auch die Charaktere stimmig und verständlich beschrieben wurden. Dieser Teil konnte mich leider nicht so überzeugen wie seine Vorgänger.
Liest sich schnell und ich mag es immer, wenn Bücher in Berlin und Umgebung spielen. Die Polizeiarbeit ist realistisch beschrieben, den Plot fand ich aber mittelmäßig. Die falschen Hypothesen der Ermittler, die immer wieder in Sackgassen führten, fand ich sehr vorhersehbar. Wenn diese als Plottwists gedacht waren, fand ich das eher platt. Ich gebe der Reihe trotzdem eine zweite Chance. Erstens weil ich sehr zu Vollständigkeit neige und zweitens, weil es schon auf eine Art spannend und Unterhaltsam war.
Ein besonderer Tag für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel: Viele Monate, nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode kam, tritt er erstmals wieder seinen Dienst an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn der BKA-Einheit »Extremdelikte« in Beschlag genommen: Der sogenannte »Darkroom-Killer«, ein Psychopath ohne Skrupel, hält Polizei und Bevölkerung in Atem. All dies verblasst jedoch, als Abels gerade neu gefundenes Familienglück auf dem Spiel steht: Seine 16-jährigen Zwillinge, Kinder aus einer längst vergangenen Affäre, besuchen ihn in Berlin – und werden Opfer einer Entführung. Wer hat mit Abel noch eine Rechnung offen? Ich liebe diese Reihe einfach,besonders gut gefällt mir das wir zwar immer neue Fälle bekommen aber die Fälle oder Ereignisse die am Rand erwähnt werden,werden oft im nächsten Buch wieder aufgegriffen und dort dann mehr thematisiert. So das sich langsam im Laufe der Reihe das Bild immer mehr vervollständigt. Freue mich schon auf die letzten beiden Bände dieser Reihe.

Endlich!🤩
Endlich ein Buch der Fred-Abel-Reihe, was mich im Großen und Ganzen überzeugt hat!🤩 Ich kam gut in die Story rein, es war bis zum Ende hin spannend, und die Zusammenhänge mit den Storylines der ersten beiden Bücher waren gut eingefädelt. 👍🏻 Es ist so geschrieben, dass man theoretisch das Buch an sich ohne die zwei davor lesen kann, denn die wichtigsten Informationen werden wiederholt. Für mich natürlich ziemlich unnötig und ich habe dementsprechend diese Passagen immer übersprungen. Es sind mir manchmal auch einfach zu viele Informationen zu Personen oder Dingen, die ich jetzt nicht gebraucht hätte. Aber wer weiß; vielleicht sind genau diese Informationen in den nächsten beiden Büchern noch wichtig.😬

Nach seinem Überfall, den OPs und der Reha ist es Abels erster Arbeitstag seit langem. Er freut sich darauf, wieder starten zu können und auch wenn sein Chef Herzog meinte, dass er es langsam angehen lassen sollte, sieht er das ganze einfach nicht ein und will wieder voll durchstarten. Und eine andere Sache lässt ihn freudig nach vorn schauen. Seine Kinder - Zwillinge - kommen ihn das erste mal in Deutschland besuchen. Doch wie sollte es anders sein? Natürlich läuft wieder mal nicht alles glatt. Zum einen scheinen Manon und Noah sehr angespannt zu sein, als sie in Deutschland ankommen. Schnell erzählen sie Fred Abel und seiner Lebenspartnerin Lisa, was sie in ihrer Heimat beobachtet haben und Abel fängt an zu verstehen. Und dann kommt der Supergau, denn die Zwillinge scheinen entführt worden zu sein und Abel tut alles, um die beiden zu finden. Doch hat es mit der Beobachtung zu tun? Oder hat es doch noch einen anderen Hintergrund? Sein alter Freund Moewig hilft ihm bei der Sache und auch andere Freude springen ein, um ihm dabei zu helfen, die Zwillinge wieder zu finden. Michael Tsokos hat es auch in diesem Band wieder geschafft, eine Spannung auf zu bauen, die es schwer gemacht hat, das Buch beiseite zu legen. Man wollte wissen wie es weitergeht und was noch alles passieren wird. Wer steckt hinter der Entführung? Ist es wirklich der so genannte Darkroom Killer? Oder doch die Typen aus der Heimat der Zwillinge? Spannend bis zur letzten Seite, mit tollen Charakteren und einer tollen Wendung. Zerbrochen hat mir wirklich sehr gut gefallen und auch der Titel war meiner Meinung nach, sehr gut gewählt. Von mir bekommt dieses Buch verdiente 4 Schmetterlinge.
Der Darkroom-Killer geht um
Das Motto der Lesechallenge im April lautet: „Egal, ob Ostergeschenk oder eine Freude zwischendurch – Lies ein Buch, das du geschenkt bekommen hast“. Für mich kein Problem, denn ich habe locker eine Handvoll Bücher auf dem SuB, die ich geschenkt bekommen habe. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen entschuldigen, die mir vor Jahren ein Buch geschenkt haben, das ich vielleicht immer noch nicht gelesen habe (ist nichts Persönliches, ich habe einfach zu viele ungelesene Bücher). Es hat sich sehr gut getroffen, dass ich dieses Jahr die Abel-Reihe von Michael Tsokos begonnen habe, denn den dritten Band „Zerbrochen“ habe ich von meiner Mama zu Weihnachten geschenkt bekommen. Das war übrigens 2018! Meine Mama wusste, dass ich die Sachbücher des Rechtsmediziners Professor Tsokos gerne gelesen habe, weshalb sie mir diesen True-Crime-Thriller geschenkt hat. Was sie nicht wusste: „Zerbrochen“ ist der dritte Band einer Reihe, von dem ich damals weder den ersten noch den zweiten hatte. Zugegeben, auf dem Umschlag gibt es nicht einmal den kleinsten Hinweis darauf, dass das hier eine Fortsetzung ist. Deswegen musste ich mir also erst einmal die ersten Bände „Zerschunden“ und „Zersetzt“ besorgen, wenn ich mich nicht spoilern wollte. Die Lesechallenge ist die perfekte Gelegenheit, diese SuB-Leiche von 2017 zu befreien. Der 46-jährige Rechtsmediziner Dr. Fred Abel, der in Berlin für das BKA arbeitet, ist gerade so dem Tod von der Schippe gesprungen. Nachdem ihm zwei Schlägertypen auflauerten und einen Schädelbasisbruch zufügten, kämpfte er im Krankenhaus wochenlang um sein Überleben. Noch immer leidet er unter den Folgen des schweren Angriffs, doch für Ruhe hat er keine Zeit. In Berlin geht ein Serienmörder um, dessen Opfer junge Männer in Schwulenbars sind, die mit K.O.-Tropfen betäubt und dann ausgeraubt werden. Meist sterben die jungen Männer an der Überdosis des Mittels, da sie im Darkroom stundenlang bewusstlos gelegen haben. Hauptverdächtiger ist der Chemielehrer Jörg Halfter, der sich selbst als „Walter White von Wedding“ feiert, dem Protagonisten von Breaking Bad. Außerdem kommen Abels Kinder, die 16-jährigen Zwillinge Manon und Noah, von denen Abel erst seit einigen Monaten weiß, aus Guadeloupe zu Besuch. Doch das Familienidyll währt nicht lange, als die beiden Teenager am helllichten Tag aus einem Café entführt werden. Abel vermutet, dass der Entführer der untergetauchte Jörg Halfter ist, um die Ermittlungen im Fall des Darkroom-Killers zu boykottieren. Zum Glück wird Abel von seinem alten Freund Lars Moewig unterstützt, denn eine Spur führt zudem in das Heimatland der Zwillinge. Das macht die Entführung zu einem Spiel um Leben und Tod. Puh, mit der Abel-Reihe von Michael Tsokos werde ich mich in diesem Leben wohl nicht mehr anfreunden. „Zerbrochen“ stellt für mich bisher sogar den Tiefpunkt dar. Ein uninteressanter Plot über die Entführung von zwei Figuren, zu denen jede Bindung fehlt, der Mangel an rechtsmedizinischen Informationen sowie teilweise hanebüchenen Wendungen, machen den dritten Band nicht gerade zu einem spannenden Erlebnis. Hinzu kommt der Kalenderfehler sowie der generelle Eindruck, dass der Plot schludrig zusammengezimmert wurde. Schreibstil, Sprache und Tempo sind in Ordnung, aber eine Sogwirkung blieb bis zuletzt aus. Der dritte Band von 2017 lässt sich gut nebenbei weglesen, vielleicht aber auch, weil es sich kaum lohnt, länger darüber nachzudenken. Kurzum, mehr als zwei Federn hat dieser recht vergessenswerte True-Crime-Thriller nicht verdient. Er war keine Vollkatastrophe, aber auch nicht mehr als einigermaßen akzeptabel. Ich werde die Abel-Reihe sicherlich nicht weiterverfolgen und bin froh, dass ich keine weiteren Bücher davon habe. Ob ich in Zukunft überhaupt noch weitere Bücher von Tsokos lesen werde, weiß ich nicht. Aktuell habe ich zumindest keine auf dem SuB.

Durchhänger
Der dritte Teil der Fred-Abel-Reihe hat mir leider garnicht so gut gefallen. Irgendwie erwarte ich mehr Realität von einem True-Crime-Thriller, hier jedoch hat Michael Tsokos sehr viel seiner Phantasie eingesetzt. Die Figur Lars Moewig wirkt einfach konfus, nervend und unrealistisch. Das Buch wäre mit seinem Verzicht deutlich besser gewesen. Des Weiteren kommt für mich der Dark-Room-Killer deutlich zu kurz, da hätte es so viel mehr Potenzial gegeben! Auch hätte ich mir gewünscht, dass sich das Transnistrien-Thema nicht auch noch durch diesen Teil der Reihe zieht, obwohl es mich gefreut hat, dass der Ring nocheinmal aufgegriffen wurde. Insgesamt war es ein spannendes Buch, was mich durchaus in Teilen unterhalten hat, allerdings besitzt es ein mehr oder weniger vorhersehbares Ende. Bis ins neue Jahr gibt es für mich auf jeden Fall erstmal eine „Tsokos-Pause“, da ich mich wohl an ihm sattgelesen habe.

📚 Inhalt Monate der Regenerierung und Genesung sind vergangen, seit der Rechtsmediziner Fred Abel fast getötet worden wäre. Er nimmt seinen Dienst wieder auf und ist mit dem ganz normalen Wahnsinn eines Rechtsmediziners konfrontiert. Alles könnte also gut sein. Könnte. Denn Abel bekommt überraschender Besuch seiner Zwillinge und diese werden Opfer einer Entführung. Dr. Abel findet sich in der nächsten traumatischen Situation wieder und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. 📖 Meinung Für mich ist die Zeit der kriminalistischen Thriller spätestens an diesem Punkt endgültig vorbei. Irgendwie ist es mir schwer gefallen, einzusehen, dass ich mit dem Genre nicht mehr viel anfangen kann, denn es ist nicht lange her, dass ich fast ausschliesslich Bücher dieser Art gelesen habe. Aber gerade wenn man meine Bücherbewertungen chronologisch durchgeht, kann man erkennen, dass die Thriller schlechter und schlechter abgeschnitten haben. Ist es Zufall, dass ich wirklich einfach «schlechte» Bücher ausgesucht habe? Ich denke nicht, denn Tsokos hat eine Fanbase die seine Bücher liebt und das soll auch so sein. Aber meine Zeit mit dieser Art der Thriller ist einfach rum und ich werde von der Story nicht mehr abgeholt. Für mich war dieses Buch langweilig und unrealistisch, ich konnte bisher keine Bindung zum Protagonisten herstellen, dabei ist das nicht das erste Buch, indem ich ihn begleite. Ich kann den Thriller leider nicht empfehlen und schliesse mein Thriller-Kapitel hier mehr oder weniger ab.
Dritter und bester Teil der Triologie
Von Seite 1 an spannend, wie bei den anderen beiden Teilen konnte man das Ende kaum bis gar nicht erahnen. Meiner Meinung nach ist der dritte der beste Teil, der vorerst komplett abschließend ist. Ich bin gespannt, was die anderen beiden Teile der Fred Abel Reihe erzählen.
Der dritte Fall von Fred Abel erwischt unseren Protagonisten eiskalt und ganz genau da, wo es ihm so richtig weh tut. Seine frisch kennen gelernten und gefunden Kinder werden entführt und die Polizei ermittelt erst einmal in eine komplett falsche Richtung. Der Fall an sich war recht interessant, aber irgendwie war in das Buch zu sehr reale Ermittlung und Polizeiarbeit eingearbeitet, dass mich die Starre der Vorgehensweise und die vorurteilsbehafteten Meinungen der Beamten stellenweise aus der Hose hat hüpfen lassen.
Vom Schreibstil her, unterscheidet sich das Buch nicht von den anderen Thrillern aus der Feder von Michael Tsokos. Es ist durchaus bemerkbar, dass hier ein Mann vom Fach schreibt und vieles spielt wirklich sehr nah an der Realität. – Allerdings hat das diesem Buch hier, nicht gut getan. Dadurch, dass er seine Charaktere erst einmal schön in die falsche Richtung hat laufen lassen, der Leser es aber besser wusste, hat mich das Buch ganz schön auf die Palme gebracht. Der Protagonist, Fred Abel, wird hier quasi genau da erwischt, wo es ihm am meisten weh tut. Eben noch war es eine heile Familie und im nächsten Moment musste er um das Leben seiner Kinder bangen. – Das war der interessante Teil. Der nicht so interessante Part war die hier stellenweise bis ins kleinste Detail beschriebene Polizeiarbeit. Dumm dann am Ende der Alleingang. Der hat zwar zur Lösung des Falles geführt, hätte aber auch richtig schief gehen können. Das Buch konnte mich nicht so catchen, wie es die vorherigen zwei Bände getan haben. Aber die Reihe mit und um Fred Abel als Protagonist ist mehr als eindeutig abgeschlossen. Es würde mich stark wundern, wenn da noch einmal etwas käme.
Dieses Mal wird es persönlich für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel... seine Zwillinge werden entführt! Steckt ein gefährlicher Killer hinter der Entführung? Oder wird Dr. Abel von seiner Vergangenheit eingeholt? Verzweifelt macht er sich auf die Suche... Der dritte Band rund um den Rechtsmediziner ist wieder wahnsinnig spannend und voller falscher Spuren für die Leser, so dass man lange nicht weiß wer hinter allem steckt.
“Zerbrochen” – Michael Tsokos 🪆 Es ist ein glutheißer Sommer. Berlin steht im Bann des psychopathischen „Darkroom-Killers“, die BKA Einheit Extremdelikte ermittelt unter Hochdruck. Dr. Fred Abel ist es dennoch kalt bis auf die Knochen. Denn seine Kinder, auf Besuch in der Hauptstadt, sind spurlos verschwunden – am helllichten Tag entführt. Für Abel steht plötzlich alles auf dem Spiel: zu viele seiner Gegner haben noch eine Rechnung mit ihm offen. Nachdem mich der zweite Band der Reihe schon nicht so ganz abholen konnte, ging es leider so weiter. Die Rechtsmedizin für die Tsokos steht, gerät komplett in den Hintergrund. Die Entführung um die es geht, kommt erst nach den ersten 100 Seiten ins Spiel und es geht viel um private Hintergründe und Familiengeschichten von Abel. Die „Verfolgungsjagd“, die danach beginnt, schleicht vor sich hin und mündet in einem Finale mit vielen Zufällen und sehr vielen Elementen, die fernab von True-Crime für mich sind. Es wurde sich für mich zu sehr verannt, zu viele Fälle wurden mit ins Spiel gebracht und es wurde sich im Kreis gedreht. Der Ausgang war für mich von Anfang an klar und alles dazwischen war da, weil es die Handlung füllen musste und es sonst nur eine Kurzgeschichte geworden wäre. Einzig die nach wie vor aktuelle Flüchtlingsthematik wird sehr gut dargestellt und konnte mich überzeugen und mitreißen. 1.5/5 – leider durchgefallen #zerbrochen #fredabel #knaurverlag #michaeltsokos #thriller #truecrime #bookstagram #sub #bücher #books #bookish #lesen #reading #buchliebe #bookworm #bookblog #geschichtensammeln #leseempfehlung #lesenmachtglücklich #ilovereading
Ich kannte Tsokos als Autor bereits aus der Reihe mit Florian Schwiecker, weshalb ich sehr gespannt auf ein anderes Buch von ihm war. Der Sprachstil war moderat, nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer. Leider hat mich das Buch aber nicht überzeugt. Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass ich mit Zerbrochen das erste Buch aus der Fred-Abel-Reihe gelesen habe, sodass ich die Informationen zu den Fällen bzw. Geschehnissen aus Band 1 und 2 nicht nachvollziehen konnte. Ich würde es daher empfehlen, die Reihe von vorne zu beginnen. Ich war teilweise etwas verwirrt. Kerngeschehen ist die Entführung der beiden Kinder von Abel und die Frage, wer diese entführt hat. Inhaltlich wurden mir dann aber zu viele Geschichte auf einmal erzählt. An sich finde ich es ja gut, wenn man das Ende nicht all zu schnell erahnen kann und auf falsche Fährten gelockt wird. Hier gab es aber zu viele Personen mit ihren eigenen Geschichten, sodass keine so wirklich in den Fokus geriet. Beispielsweise der Darkroom Killer, den man auf dem Klappentext genannt bekommt: er spielt eher eine untergeordnete Rolle. Irgendwann konnte ich dem dann nicht mehr folgen, sodass der Spannungsbogen nicht permanent erhalten war. Am Ende wurde es dann nochmal besser, da man natürlich wissen wollte, was nun passiert ist.
4 ⭐ Das Buch ist das dritte Buch der Fred Abel-Reihe und ich muss ehrlich gestehen, ich weiß noch nicht zu 100%, was ich von diesem Buch halten soll. An sich ist die Storyline echt sehr interessant und fesselnd gewesen. Ich hab die Charaktere gemocht und fand es cool, dass Lars aus dem ersten Teil auch hier wieder eine Rolle spielt. Tatsächlich ist mein einziger Kritikpunkt, wo ich aber noch nicht sagen kann, wie schwer wiegend er ist, dass mir so ein bisschen das Rechtsmedizinische gefehlt hat. In den anderen zwei vorherigen Büchern gab es immer einen Bezug zur Rechtsmedizin bzw. viel rechtsmedizinische Arbeit, was mir hier ein bisschen gefehlt hat. Klar, es gab am Anfang ein Obduktion, aber insgesamt hat mir dieser Part schon ein bisschen gefehlt. Und für mich hat dieser Part auch immer so die Bücher von Michael Tsokos ausgemacht. Ansonsten fand ich das Buch sehr gut. Leider nicht ganz so gut wie den zweiten Teil, aber immer noch sehr gut. Deshalb bin ich auch zu dem Entschluss gekommen, dass ich diesem Buch 4 Sterne geben werde.
Dr. Fred Abel kommt nach den Angriff langsam wieder in seinen Alltag an. Er soll wieder als Rechtsmediziner arbeiten und kommt hierbei dem Darkroom Killer und seiner Vorgehensweise auf die Schliche. Durch einen Fehler wird in der Öffentlichkeit gekannt, wer bei der Obduktion den entscheiden Hinweis auf die Identität des Killers gegeben hat. In der Zwischenzeit kommen Abels Kinder in Berlin zu besuchen, doch die beiden verhalten sich auffällig - als würden die beiden verfolgt werden. Als die beiden dann auch noch entführt werden, steht Abels Welt auf dem Kopf - die Spuren reichen vom Darkroom Killer bis nach Guadeloupe - der Heimat von Abels Kindern. Doch egal welcher Fährte die Ermittler, und auch Abel nachgehen, sie finden keinen Hinweis auf die beiden. Oder hat die Entführung doch was mit dem Auftrag in Transitien zutun, der mittlerweile fast 2 Jahre zurückliegt? Abel rennt die Zeit davon - werden die Kinder rechtzeitig gefunden ? Tsokos schafft es einfach immer wieder jemanden in eine spannende Geschichte abtauchen zu lassen, die einem keinen Moment der Ruhe gönnt - große Empfehlung!
Von den ersten beiden Bänden "Zersetzt" und "Zerschunden" noch begeistert, hat sich diese Begeisterung beim letzten Teil leider völlig in Luft aufgelöst. "Zerbrochen" kam einfach nur langweilig und zäh daher, die auf einmal aufgetauchten Zwillingskinder von Fred Abel und ihre Entführung nehmen hier den Großteil des Buches ein. Ich habe schmerzlich die gerichtsmedizinischen Aspekte und auch die Spannung der Vorgängerbände vermisst, und Fred Abel wird hier wieder zum Übermenschen stilisiert, der solch gewagte Alleingänge produziert, die einfach nicht mehr glaubhaft sind. Leider war der Abschlussband dieser Trilogie für mich eine Enttäuschung.
Spannend aber...
... die vorherigen Bände waren viel besser! 🙈 Hier hat mir persönlich irgendwie durchweg die Spannung gefehlt & ich hab das Buch locker nebenbei gelesen & konnte es auch ohne Probleme aus der Hand legen. Trotzdem gab es auch hier wieder interessante Aspekte & Fälle der Gerichtsmedizin die aufgegriffen wurden, welche das Buch nochmals "aufgepeppt" haben.
Vorab: Ich bin wirklich ein Fan von Tsokos' Büchern und habe auch innerhalb der letzten Monate die meisten davon gelesen. Leider muss ich sagen, dass ich von allen Büchern "Zerbrochen" bisher am schwächsten fand.... Das liegt zum einen daran, dass der Plot meiner Meinung nach stellenweise sehr zäh und langwierig ist und auch keinen wirklichen "Kriminalfall", wie in den anderen Büchern der Reihe, beinhaltet. Der auf dem Klappentext erwähnte Darkroom-Killer kommt zwar vor, aber ist nicht wirklich Teil der Haupthandlung. Hierbei dreht sich alles nur um Abels Kinder, deren Geschichte ich doch recht abenteuerlich finde - sowohl ihre Vorgeschichte, als auch die, über die in "Zerbrochen" geschrieben wird. Abels eigentlicher Job, die Rechtsmedizin, kommt in diesem Buch viel zu kurz. Schade, wenn man bedenkt, dass Tsokos doch gerade hier "aus dem Nähkästchen plaudern" kann, was er ja in seinen anderen Büchern auch viel öfter tut. Zum anderen, und das liegt natürlich mit an der Story, ist für mich nie richtig Spannung aufgekommen. Ich habe das Buch zwar fertiggelesen, aber bei weitem war es kein solcher Pageturner wie die restlichen Bücher des Autors. Trotz allem ist es ein empfehlenswertes Buch, Tsokos' Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Ich hoffe, dass das nächste Buch der Reihe mich wieder mehr fesseln kann!
Die ersten beiden Teile dieser Reihe fand ich relativ gut. Bei diesem Schreibstil und der Erzählung der Geschichte muss ich leider sagen, dass es mir nicht so gefallen hat. Ich kam nicht ganz in die Geschichte rein, jedesmal wen man dachte man hat etwas verstanden, wurde alles wieder geändert. Für manche sicherlich sehr spannend, für mich persönlich jedoch eher etwas anstrengend.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Das E-Book war sogar schon vor dem 1.Mrz verfgbar und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die ersten beiden Bnde der Fred Abel Reihe haben mir bereits sehr gut gefallen und Zerbrochen setzt etwas nach dem Ende des 1. Teils an (Teil 2 fhrte uns in die Vergangenheit). Es war also ein verdammt langer Cliffhanger. Die Story ist wieder mal sehr rasant und hat bewirkt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Mit der Auflsung des Falls wurde quasi bis zuletzt gewartet und man wurde einige Male auf falsche Fhrten gefhrt. Ich war etwas skeptisch, dass mich die Handlung mit den Kindern von Abel etwas nerven knnte, weil ich den Handlungsstrang um die neu entdeckten Kinder von ihm sowieso etwas holperig und inszeniert fand, aber mir hat es dann doch ganz gut gefallen. Vor allem mochte ich auch, dass man durch die Perspektivwechsel auch mal in die Rolle der Kinder schlpfen konnte und diese so besser kennen lernen konnte.
Gerade so genesen, versucht Fred Abel wieder seinen Alltag aufzunehmen. Eine willkommene Ablenkung sind da seine beiden Teenagerzwillinge, die ihn in Deutschland besuchen kommen. Aber irgendwie wird er den Eindruck nicht los, dass er verfolgt wird. Zunächst schreibt er es den Spätfolgen des Übergriffes zu, doch bald schon muss er feststellen, dass ihn sein Gefühl nicht trügt. Als seine Kinder entführt werden, kommen mehrere Verdächtige in Frage. War es die Betrügerbande aus der Karibik, die den Stiefvater der Kids bedrohen, oder war es gar der Serienkiller der Abel Rache geschworen hat, oder doch eine Abordnung aus den mafiösen Strukturen Transnistriens? Langsam läuft Abel die Zeit davon und er kann nur hoffen, dass es seinen Kindern gut geht. Ich habe mich auf das neue Abenteuer von Fred Abel gefreut, habe ich doch mit atemloser Spannung die beiden Vorgänger verschlungen. Dieses Buch brauchte aber mehr Zeit um in Fahrt zu kommen. Die Autoren Gößling und Tsokos versuchten es in diesem Fall mal mit dem „Whodunit“-Schema, von dem ich nicht mal wusste, dass so etwas existiert. Man lernt halt nie aus. Mein Fall war es nicht so richtig. Ich habe viel länger gebraucht, um in den Fall hineinzukommen und irgendwie war ich auch nicht animiert mitzuraten. Dennoch fand ich es schön, alte Bekannte wieder zu treffen. Wie den eigenwilligen Jetzt-Privatdetektiv-früher-Söldner Moewig, dessen Ermittlungsmethoden doch sehr unkonventionell anmuten. Oder Abels Lebensgefährtin Lisa, die durch die Mutter der Zwillinge unfreiwillig Konkurrenz bekommt. Ich habe auch sehr viel über das deutsche Mautsystem gelernt und das es Menschhändler gibt, die sich das Leid der Flüchtlinge zu Nutze machen. An manchen Stellen waren mir die Wiederholungen doch eine Spur zu viel. Ich hatte schon verstanden, dass Moewig durch seine Hautfarbe und seine physische Präsenz hervorsticht, ich musste nicht bei jedem seiner Auftritte erneut daran erinnert werden. Sei es drum. Für Abelfans ist das Buch ein Muss, obwohl ich sagen muss, dass es für mich das schwächste Buch der Reihe bisher ist. Ich freue mich dennoch auf neue Abenteuer des Forensikers und kann es kaum erwarten, den nächsten Band in der Hand zu halten.
Eine gute Fortsetzung der vorherigen 2 Bände
Als ich den 2 Band der Dr. Abel Reihe gelesen habe, war ich etwas verwirrt, dass es Zeittechnisch vor dem 1. Band gespielt hat. Aber dür den 3. Band war dies absolut notwendig. In Zerbrochen geht es jetzt ein paar Monage nach dem ersten Band weiter. Ich konnte mich gut vorallem in den Hauptcharakter Dr. Abel hineinversetzen und seine "Stimmungsschwankungen" gut verstehen. Die ganze Geschichte ist spannend beschrieben und auch, wenn man sich eigentlich schon denken kann, dass es nicht so weitergehen wird, wie man es vermutet (allein weil noch viel zu viele Seiten übrig wären), hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl mich zu langweilen. Etwas "umständlich" fand ich die Perspektiv-Wechsel, bei denen ich mich immer wieder erst ein paar Zeilen einlesen musste, um richtig mit zu kommen. Außerdem ist mir Dr. Abels Job etwas zu kurz gefunden. Die Beschreibungen davon haben die letzten Teile sehr geprägt und mich auch sehr interessiert. Alles in einem ein sehr gutes Buch!! Ich freue mich schon auf den 4. Band, der bereits in meinem Regal auf mich wartet.
Ich muss leider sagen, dass die ersten Seiten für mich eher zäh waren. Es war zwar schön zu lesen & auch interessant & spannend, aber trotzdem etwas zäh. Circa in der Mitte des Buches, endete dieses Gefühl dann aber auch. Am Ende war es ein richtiger Page turner & deswegen bekommt das Buch doch noch 4 Sterne von mir. Von der Abel Reihe ist es das in meinen Augen schwächste, aber bei weitem nicht schwach. Ein großes Lob an die Autoren. Gerade der Herr Tsokos fasziniert mich immerwieder. Man merkt, dass er selbst Rechtsmediziner ist & seine Bücher immer so schön detailiniert geschrieben sind. Ich glaube, genau das macht seine Bücher aus. Weiter so! Eine Leseempfehlung für mich an alle Thrillerfans die keine schwachen Nerven haben. :)
Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht so schlecht fand wie ich es bewertet habe, als Buch an sich hat es eigentlich so um die 4/4½ Sterne verdient. aber man kann dieses Buch nicht alleine sehen, es muss mit den vorherigen Büchern verglichen werden. Und die haben mir viel besser gefallen. Die Geschichte macht Spaß, hat zwar nicht so ein hohes Tempo wie in den vorherigen Teilen, fesselt aber dennoch. Was mich ein bisschen enttäuscht hat war, wie schon in anderen Rezensionen angesprochen, die Rolle Fred Abels. Ich hätte ihn lieber wieder in seiner Rolle als Rechtsmediziner gesehen, nicht in der Rolle des Opfers. Abschließend kann ich das Buch nur jedem empfehlen, auch wenn man die vorherigen Teile gelesen hat, aber man sollte eventuell nicht damit rechnen, dass dieses Buch ähnlich ist. Ich würde mir sehr wünschen wenn es noch weitere Romane mit Fred Abel geben würde, in seiner Rolle als Rechtsmediziner. Denn genau das hat die ersten zwei Teile so unheimlich spannend gemacht.
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Teil 3 der True-Crime-Trilogie der SPIEGEL-Bestseller-Autoren Michael Tsokos und Andreas Gößling – basierend auf echten Fällen, authentischen Ermittlungen und der jahrelangen Erfahrung des bekanntesten deutschen Rechtsmediziners.
Ein besonderer Tag für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel: Viele Monate, nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode kam, tritt er erstmals wieder seinen Dienst an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn der BKA-Einheit »Extremdelikte« in Beschlag genommen: Der sogenannte »Darkroom-Killer«, ein Psychopath ohne Skrupel, hält Polizei und Bevölkerung in Atem.
All dies verblasst jedoch, als Abels gerade neu gefundenes Familienglück auf dem Spiel steht: Seine 16-jährigen Zwillinge, Kinder aus einer längst vergangenen Affäre, besuchen ihn in Berlin – und werden Opfer einer Entführung. Wer hat mit Abel noch eine Rechnung offen?
"Ab dem ersten Satz von "Zerbrochen" steigt der Puls auf mindestens 180 Schläge die Minute - und weit darüber!" literaturmarkt.info
Die spannenden True-Crime-Thriller um Dr. Fred Abel sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Zerschunden (Michael Tsokos & Andreas Gößling) Zersetzt (Michael Tsokos & Andreas Gößling) Zerbrochen (Michael Tsokos & Andreas Gößling) Zerrissen (Michael Tsokos) Zerteilt (Michael Tsokos)Book Information
Author Description
Prof. Dr. Michael Tsokos, 1967 in Kiel geboren, ist Professor für Rechtsmedizin und international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Forensik. Seit 2007 leitet er das Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin in Berlin. Seine bisher 28 Bücher sind allesamt Bestseller und wurden bereits mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. Mit seinen bundesweiten Live-Events zu rechtsmedizinischen Themen fesselt er seit Jahren seine knapp 700 000 Follower auf Instagram, seine Fans, Leser und [email protected]
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Bisher der schwächste Teil der Reihe
Durch die Entführung der beiden Kinder driftet das Ganze ziemlich in die private Story von Abel ab. Daher kam hier leider die forensische Medizin und der eigentliche Fall um den Darkroom-Killer, zu kurz. Positiv war, dass die Handlungen und auch die Charaktere stimmig und verständlich beschrieben wurden. Dieser Teil konnte mich leider nicht so überzeugen wie seine Vorgänger.
Liest sich schnell und ich mag es immer, wenn Bücher in Berlin und Umgebung spielen. Die Polizeiarbeit ist realistisch beschrieben, den Plot fand ich aber mittelmäßig. Die falschen Hypothesen der Ermittler, die immer wieder in Sackgassen führten, fand ich sehr vorhersehbar. Wenn diese als Plottwists gedacht waren, fand ich das eher platt. Ich gebe der Reihe trotzdem eine zweite Chance. Erstens weil ich sehr zu Vollständigkeit neige und zweitens, weil es schon auf eine Art spannend und Unterhaltsam war.
Ein besonderer Tag für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel: Viele Monate, nachdem er bei einem brutalen Überfall fast zu Tode kam, tritt er erstmals wieder seinen Dienst an. Sofort wird er vom täglichen Wahnsinn der BKA-Einheit »Extremdelikte« in Beschlag genommen: Der sogenannte »Darkroom-Killer«, ein Psychopath ohne Skrupel, hält Polizei und Bevölkerung in Atem. All dies verblasst jedoch, als Abels gerade neu gefundenes Familienglück auf dem Spiel steht: Seine 16-jährigen Zwillinge, Kinder aus einer längst vergangenen Affäre, besuchen ihn in Berlin – und werden Opfer einer Entführung. Wer hat mit Abel noch eine Rechnung offen? Ich liebe diese Reihe einfach,besonders gut gefällt mir das wir zwar immer neue Fälle bekommen aber die Fälle oder Ereignisse die am Rand erwähnt werden,werden oft im nächsten Buch wieder aufgegriffen und dort dann mehr thematisiert. So das sich langsam im Laufe der Reihe das Bild immer mehr vervollständigt. Freue mich schon auf die letzten beiden Bände dieser Reihe.

Endlich!🤩
Endlich ein Buch der Fred-Abel-Reihe, was mich im Großen und Ganzen überzeugt hat!🤩 Ich kam gut in die Story rein, es war bis zum Ende hin spannend, und die Zusammenhänge mit den Storylines der ersten beiden Bücher waren gut eingefädelt. 👍🏻 Es ist so geschrieben, dass man theoretisch das Buch an sich ohne die zwei davor lesen kann, denn die wichtigsten Informationen werden wiederholt. Für mich natürlich ziemlich unnötig und ich habe dementsprechend diese Passagen immer übersprungen. Es sind mir manchmal auch einfach zu viele Informationen zu Personen oder Dingen, die ich jetzt nicht gebraucht hätte. Aber wer weiß; vielleicht sind genau diese Informationen in den nächsten beiden Büchern noch wichtig.😬

Nach seinem Überfall, den OPs und der Reha ist es Abels erster Arbeitstag seit langem. Er freut sich darauf, wieder starten zu können und auch wenn sein Chef Herzog meinte, dass er es langsam angehen lassen sollte, sieht er das ganze einfach nicht ein und will wieder voll durchstarten. Und eine andere Sache lässt ihn freudig nach vorn schauen. Seine Kinder - Zwillinge - kommen ihn das erste mal in Deutschland besuchen. Doch wie sollte es anders sein? Natürlich läuft wieder mal nicht alles glatt. Zum einen scheinen Manon und Noah sehr angespannt zu sein, als sie in Deutschland ankommen. Schnell erzählen sie Fred Abel und seiner Lebenspartnerin Lisa, was sie in ihrer Heimat beobachtet haben und Abel fängt an zu verstehen. Und dann kommt der Supergau, denn die Zwillinge scheinen entführt worden zu sein und Abel tut alles, um die beiden zu finden. Doch hat es mit der Beobachtung zu tun? Oder hat es doch noch einen anderen Hintergrund? Sein alter Freund Moewig hilft ihm bei der Sache und auch andere Freude springen ein, um ihm dabei zu helfen, die Zwillinge wieder zu finden. Michael Tsokos hat es auch in diesem Band wieder geschafft, eine Spannung auf zu bauen, die es schwer gemacht hat, das Buch beiseite zu legen. Man wollte wissen wie es weitergeht und was noch alles passieren wird. Wer steckt hinter der Entführung? Ist es wirklich der so genannte Darkroom Killer? Oder doch die Typen aus der Heimat der Zwillinge? Spannend bis zur letzten Seite, mit tollen Charakteren und einer tollen Wendung. Zerbrochen hat mir wirklich sehr gut gefallen und auch der Titel war meiner Meinung nach, sehr gut gewählt. Von mir bekommt dieses Buch verdiente 4 Schmetterlinge.
Der Darkroom-Killer geht um
Das Motto der Lesechallenge im April lautet: „Egal, ob Ostergeschenk oder eine Freude zwischendurch – Lies ein Buch, das du geschenkt bekommen hast“. Für mich kein Problem, denn ich habe locker eine Handvoll Bücher auf dem SuB, die ich geschenkt bekommen habe. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen entschuldigen, die mir vor Jahren ein Buch geschenkt haben, das ich vielleicht immer noch nicht gelesen habe (ist nichts Persönliches, ich habe einfach zu viele ungelesene Bücher). Es hat sich sehr gut getroffen, dass ich dieses Jahr die Abel-Reihe von Michael Tsokos begonnen habe, denn den dritten Band „Zerbrochen“ habe ich von meiner Mama zu Weihnachten geschenkt bekommen. Das war übrigens 2018! Meine Mama wusste, dass ich die Sachbücher des Rechtsmediziners Professor Tsokos gerne gelesen habe, weshalb sie mir diesen True-Crime-Thriller geschenkt hat. Was sie nicht wusste: „Zerbrochen“ ist der dritte Band einer Reihe, von dem ich damals weder den ersten noch den zweiten hatte. Zugegeben, auf dem Umschlag gibt es nicht einmal den kleinsten Hinweis darauf, dass das hier eine Fortsetzung ist. Deswegen musste ich mir also erst einmal die ersten Bände „Zerschunden“ und „Zersetzt“ besorgen, wenn ich mich nicht spoilern wollte. Die Lesechallenge ist die perfekte Gelegenheit, diese SuB-Leiche von 2017 zu befreien. Der 46-jährige Rechtsmediziner Dr. Fred Abel, der in Berlin für das BKA arbeitet, ist gerade so dem Tod von der Schippe gesprungen. Nachdem ihm zwei Schlägertypen auflauerten und einen Schädelbasisbruch zufügten, kämpfte er im Krankenhaus wochenlang um sein Überleben. Noch immer leidet er unter den Folgen des schweren Angriffs, doch für Ruhe hat er keine Zeit. In Berlin geht ein Serienmörder um, dessen Opfer junge Männer in Schwulenbars sind, die mit K.O.-Tropfen betäubt und dann ausgeraubt werden. Meist sterben die jungen Männer an der Überdosis des Mittels, da sie im Darkroom stundenlang bewusstlos gelegen haben. Hauptverdächtiger ist der Chemielehrer Jörg Halfter, der sich selbst als „Walter White von Wedding“ feiert, dem Protagonisten von Breaking Bad. Außerdem kommen Abels Kinder, die 16-jährigen Zwillinge Manon und Noah, von denen Abel erst seit einigen Monaten weiß, aus Guadeloupe zu Besuch. Doch das Familienidyll währt nicht lange, als die beiden Teenager am helllichten Tag aus einem Café entführt werden. Abel vermutet, dass der Entführer der untergetauchte Jörg Halfter ist, um die Ermittlungen im Fall des Darkroom-Killers zu boykottieren. Zum Glück wird Abel von seinem alten Freund Lars Moewig unterstützt, denn eine Spur führt zudem in das Heimatland der Zwillinge. Das macht die Entführung zu einem Spiel um Leben und Tod. Puh, mit der Abel-Reihe von Michael Tsokos werde ich mich in diesem Leben wohl nicht mehr anfreunden. „Zerbrochen“ stellt für mich bisher sogar den Tiefpunkt dar. Ein uninteressanter Plot über die Entführung von zwei Figuren, zu denen jede Bindung fehlt, der Mangel an rechtsmedizinischen Informationen sowie teilweise hanebüchenen Wendungen, machen den dritten Band nicht gerade zu einem spannenden Erlebnis. Hinzu kommt der Kalenderfehler sowie der generelle Eindruck, dass der Plot schludrig zusammengezimmert wurde. Schreibstil, Sprache und Tempo sind in Ordnung, aber eine Sogwirkung blieb bis zuletzt aus. Der dritte Band von 2017 lässt sich gut nebenbei weglesen, vielleicht aber auch, weil es sich kaum lohnt, länger darüber nachzudenken. Kurzum, mehr als zwei Federn hat dieser recht vergessenswerte True-Crime-Thriller nicht verdient. Er war keine Vollkatastrophe, aber auch nicht mehr als einigermaßen akzeptabel. Ich werde die Abel-Reihe sicherlich nicht weiterverfolgen und bin froh, dass ich keine weiteren Bücher davon habe. Ob ich in Zukunft überhaupt noch weitere Bücher von Tsokos lesen werde, weiß ich nicht. Aktuell habe ich zumindest keine auf dem SuB.

Durchhänger
Der dritte Teil der Fred-Abel-Reihe hat mir leider garnicht so gut gefallen. Irgendwie erwarte ich mehr Realität von einem True-Crime-Thriller, hier jedoch hat Michael Tsokos sehr viel seiner Phantasie eingesetzt. Die Figur Lars Moewig wirkt einfach konfus, nervend und unrealistisch. Das Buch wäre mit seinem Verzicht deutlich besser gewesen. Des Weiteren kommt für mich der Dark-Room-Killer deutlich zu kurz, da hätte es so viel mehr Potenzial gegeben! Auch hätte ich mir gewünscht, dass sich das Transnistrien-Thema nicht auch noch durch diesen Teil der Reihe zieht, obwohl es mich gefreut hat, dass der Ring nocheinmal aufgegriffen wurde. Insgesamt war es ein spannendes Buch, was mich durchaus in Teilen unterhalten hat, allerdings besitzt es ein mehr oder weniger vorhersehbares Ende. Bis ins neue Jahr gibt es für mich auf jeden Fall erstmal eine „Tsokos-Pause“, da ich mich wohl an ihm sattgelesen habe.

📚 Inhalt Monate der Regenerierung und Genesung sind vergangen, seit der Rechtsmediziner Fred Abel fast getötet worden wäre. Er nimmt seinen Dienst wieder auf und ist mit dem ganz normalen Wahnsinn eines Rechtsmediziners konfrontiert. Alles könnte also gut sein. Könnte. Denn Abel bekommt überraschender Besuch seiner Zwillinge und diese werden Opfer einer Entführung. Dr. Abel findet sich in der nächsten traumatischen Situation wieder und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. 📖 Meinung Für mich ist die Zeit der kriminalistischen Thriller spätestens an diesem Punkt endgültig vorbei. Irgendwie ist es mir schwer gefallen, einzusehen, dass ich mit dem Genre nicht mehr viel anfangen kann, denn es ist nicht lange her, dass ich fast ausschliesslich Bücher dieser Art gelesen habe. Aber gerade wenn man meine Bücherbewertungen chronologisch durchgeht, kann man erkennen, dass die Thriller schlechter und schlechter abgeschnitten haben. Ist es Zufall, dass ich wirklich einfach «schlechte» Bücher ausgesucht habe? Ich denke nicht, denn Tsokos hat eine Fanbase die seine Bücher liebt und das soll auch so sein. Aber meine Zeit mit dieser Art der Thriller ist einfach rum und ich werde von der Story nicht mehr abgeholt. Für mich war dieses Buch langweilig und unrealistisch, ich konnte bisher keine Bindung zum Protagonisten herstellen, dabei ist das nicht das erste Buch, indem ich ihn begleite. Ich kann den Thriller leider nicht empfehlen und schliesse mein Thriller-Kapitel hier mehr oder weniger ab.
Dritter und bester Teil der Triologie
Von Seite 1 an spannend, wie bei den anderen beiden Teilen konnte man das Ende kaum bis gar nicht erahnen. Meiner Meinung nach ist der dritte der beste Teil, der vorerst komplett abschließend ist. Ich bin gespannt, was die anderen beiden Teile der Fred Abel Reihe erzählen.
Der dritte Fall von Fred Abel erwischt unseren Protagonisten eiskalt und ganz genau da, wo es ihm so richtig weh tut. Seine frisch kennen gelernten und gefunden Kinder werden entführt und die Polizei ermittelt erst einmal in eine komplett falsche Richtung. Der Fall an sich war recht interessant, aber irgendwie war in das Buch zu sehr reale Ermittlung und Polizeiarbeit eingearbeitet, dass mich die Starre der Vorgehensweise und die vorurteilsbehafteten Meinungen der Beamten stellenweise aus der Hose hat hüpfen lassen.
Vom Schreibstil her, unterscheidet sich das Buch nicht von den anderen Thrillern aus der Feder von Michael Tsokos. Es ist durchaus bemerkbar, dass hier ein Mann vom Fach schreibt und vieles spielt wirklich sehr nah an der Realität. – Allerdings hat das diesem Buch hier, nicht gut getan. Dadurch, dass er seine Charaktere erst einmal schön in die falsche Richtung hat laufen lassen, der Leser es aber besser wusste, hat mich das Buch ganz schön auf die Palme gebracht. Der Protagonist, Fred Abel, wird hier quasi genau da erwischt, wo es ihm am meisten weh tut. Eben noch war es eine heile Familie und im nächsten Moment musste er um das Leben seiner Kinder bangen. – Das war der interessante Teil. Der nicht so interessante Part war die hier stellenweise bis ins kleinste Detail beschriebene Polizeiarbeit. Dumm dann am Ende der Alleingang. Der hat zwar zur Lösung des Falles geführt, hätte aber auch richtig schief gehen können. Das Buch konnte mich nicht so catchen, wie es die vorherigen zwei Bände getan haben. Aber die Reihe mit und um Fred Abel als Protagonist ist mehr als eindeutig abgeschlossen. Es würde mich stark wundern, wenn da noch einmal etwas käme.
Dieses Mal wird es persönlich für Rechtsmediziner Dr. Fred Abel... seine Zwillinge werden entführt! Steckt ein gefährlicher Killer hinter der Entführung? Oder wird Dr. Abel von seiner Vergangenheit eingeholt? Verzweifelt macht er sich auf die Suche... Der dritte Band rund um den Rechtsmediziner ist wieder wahnsinnig spannend und voller falscher Spuren für die Leser, so dass man lange nicht weiß wer hinter allem steckt.
“Zerbrochen” – Michael Tsokos 🪆 Es ist ein glutheißer Sommer. Berlin steht im Bann des psychopathischen „Darkroom-Killers“, die BKA Einheit Extremdelikte ermittelt unter Hochdruck. Dr. Fred Abel ist es dennoch kalt bis auf die Knochen. Denn seine Kinder, auf Besuch in der Hauptstadt, sind spurlos verschwunden – am helllichten Tag entführt. Für Abel steht plötzlich alles auf dem Spiel: zu viele seiner Gegner haben noch eine Rechnung mit ihm offen. Nachdem mich der zweite Band der Reihe schon nicht so ganz abholen konnte, ging es leider so weiter. Die Rechtsmedizin für die Tsokos steht, gerät komplett in den Hintergrund. Die Entführung um die es geht, kommt erst nach den ersten 100 Seiten ins Spiel und es geht viel um private Hintergründe und Familiengeschichten von Abel. Die „Verfolgungsjagd“, die danach beginnt, schleicht vor sich hin und mündet in einem Finale mit vielen Zufällen und sehr vielen Elementen, die fernab von True-Crime für mich sind. Es wurde sich für mich zu sehr verannt, zu viele Fälle wurden mit ins Spiel gebracht und es wurde sich im Kreis gedreht. Der Ausgang war für mich von Anfang an klar und alles dazwischen war da, weil es die Handlung füllen musste und es sonst nur eine Kurzgeschichte geworden wäre. Einzig die nach wie vor aktuelle Flüchtlingsthematik wird sehr gut dargestellt und konnte mich überzeugen und mitreißen. 1.5/5 – leider durchgefallen #zerbrochen #fredabel #knaurverlag #michaeltsokos #thriller #truecrime #bookstagram #sub #bücher #books #bookish #lesen #reading #buchliebe #bookworm #bookblog #geschichtensammeln #leseempfehlung #lesenmachtglücklich #ilovereading
Ich kannte Tsokos als Autor bereits aus der Reihe mit Florian Schwiecker, weshalb ich sehr gespannt auf ein anderes Buch von ihm war. Der Sprachstil war moderat, nicht zu einfach aber auch nicht zu schwer. Leider hat mich das Buch aber nicht überzeugt. Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass ich mit Zerbrochen das erste Buch aus der Fred-Abel-Reihe gelesen habe, sodass ich die Informationen zu den Fällen bzw. Geschehnissen aus Band 1 und 2 nicht nachvollziehen konnte. Ich würde es daher empfehlen, die Reihe von vorne zu beginnen. Ich war teilweise etwas verwirrt. Kerngeschehen ist die Entführung der beiden Kinder von Abel und die Frage, wer diese entführt hat. Inhaltlich wurden mir dann aber zu viele Geschichte auf einmal erzählt. An sich finde ich es ja gut, wenn man das Ende nicht all zu schnell erahnen kann und auf falsche Fährten gelockt wird. Hier gab es aber zu viele Personen mit ihren eigenen Geschichten, sodass keine so wirklich in den Fokus geriet. Beispielsweise der Darkroom Killer, den man auf dem Klappentext genannt bekommt: er spielt eher eine untergeordnete Rolle. Irgendwann konnte ich dem dann nicht mehr folgen, sodass der Spannungsbogen nicht permanent erhalten war. Am Ende wurde es dann nochmal besser, da man natürlich wissen wollte, was nun passiert ist.
4 ⭐ Das Buch ist das dritte Buch der Fred Abel-Reihe und ich muss ehrlich gestehen, ich weiß noch nicht zu 100%, was ich von diesem Buch halten soll. An sich ist die Storyline echt sehr interessant und fesselnd gewesen. Ich hab die Charaktere gemocht und fand es cool, dass Lars aus dem ersten Teil auch hier wieder eine Rolle spielt. Tatsächlich ist mein einziger Kritikpunkt, wo ich aber noch nicht sagen kann, wie schwer wiegend er ist, dass mir so ein bisschen das Rechtsmedizinische gefehlt hat. In den anderen zwei vorherigen Büchern gab es immer einen Bezug zur Rechtsmedizin bzw. viel rechtsmedizinische Arbeit, was mir hier ein bisschen gefehlt hat. Klar, es gab am Anfang ein Obduktion, aber insgesamt hat mir dieser Part schon ein bisschen gefehlt. Und für mich hat dieser Part auch immer so die Bücher von Michael Tsokos ausgemacht. Ansonsten fand ich das Buch sehr gut. Leider nicht ganz so gut wie den zweiten Teil, aber immer noch sehr gut. Deshalb bin ich auch zu dem Entschluss gekommen, dass ich diesem Buch 4 Sterne geben werde.
Dr. Fred Abel kommt nach den Angriff langsam wieder in seinen Alltag an. Er soll wieder als Rechtsmediziner arbeiten und kommt hierbei dem Darkroom Killer und seiner Vorgehensweise auf die Schliche. Durch einen Fehler wird in der Öffentlichkeit gekannt, wer bei der Obduktion den entscheiden Hinweis auf die Identität des Killers gegeben hat. In der Zwischenzeit kommen Abels Kinder in Berlin zu besuchen, doch die beiden verhalten sich auffällig - als würden die beiden verfolgt werden. Als die beiden dann auch noch entführt werden, steht Abels Welt auf dem Kopf - die Spuren reichen vom Darkroom Killer bis nach Guadeloupe - der Heimat von Abels Kindern. Doch egal welcher Fährte die Ermittler, und auch Abel nachgehen, sie finden keinen Hinweis auf die beiden. Oder hat die Entführung doch was mit dem Auftrag in Transitien zutun, der mittlerweile fast 2 Jahre zurückliegt? Abel rennt die Zeit davon - werden die Kinder rechtzeitig gefunden ? Tsokos schafft es einfach immer wieder jemanden in eine spannende Geschichte abtauchen zu lassen, die einem keinen Moment der Ruhe gönnt - große Empfehlung!
Von den ersten beiden Bänden "Zersetzt" und "Zerschunden" noch begeistert, hat sich diese Begeisterung beim letzten Teil leider völlig in Luft aufgelöst. "Zerbrochen" kam einfach nur langweilig und zäh daher, die auf einmal aufgetauchten Zwillingskinder von Fred Abel und ihre Entführung nehmen hier den Großteil des Buches ein. Ich habe schmerzlich die gerichtsmedizinischen Aspekte und auch die Spannung der Vorgängerbände vermisst, und Fred Abel wird hier wieder zum Übermenschen stilisiert, der solch gewagte Alleingänge produziert, die einfach nicht mehr glaubhaft sind. Leider war der Abschlussband dieser Trilogie für mich eine Enttäuschung.
Spannend aber...
... die vorherigen Bände waren viel besser! 🙈 Hier hat mir persönlich irgendwie durchweg die Spannung gefehlt & ich hab das Buch locker nebenbei gelesen & konnte es auch ohne Probleme aus der Hand legen. Trotzdem gab es auch hier wieder interessante Aspekte & Fälle der Gerichtsmedizin die aufgegriffen wurden, welche das Buch nochmals "aufgepeppt" haben.
Vorab: Ich bin wirklich ein Fan von Tsokos' Büchern und habe auch innerhalb der letzten Monate die meisten davon gelesen. Leider muss ich sagen, dass ich von allen Büchern "Zerbrochen" bisher am schwächsten fand.... Das liegt zum einen daran, dass der Plot meiner Meinung nach stellenweise sehr zäh und langwierig ist und auch keinen wirklichen "Kriminalfall", wie in den anderen Büchern der Reihe, beinhaltet. Der auf dem Klappentext erwähnte Darkroom-Killer kommt zwar vor, aber ist nicht wirklich Teil der Haupthandlung. Hierbei dreht sich alles nur um Abels Kinder, deren Geschichte ich doch recht abenteuerlich finde - sowohl ihre Vorgeschichte, als auch die, über die in "Zerbrochen" geschrieben wird. Abels eigentlicher Job, die Rechtsmedizin, kommt in diesem Buch viel zu kurz. Schade, wenn man bedenkt, dass Tsokos doch gerade hier "aus dem Nähkästchen plaudern" kann, was er ja in seinen anderen Büchern auch viel öfter tut. Zum anderen, und das liegt natürlich mit an der Story, ist für mich nie richtig Spannung aufgekommen. Ich habe das Buch zwar fertiggelesen, aber bei weitem war es kein solcher Pageturner wie die restlichen Bücher des Autors. Trotz allem ist es ein empfehlenswertes Buch, Tsokos' Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Ich hoffe, dass das nächste Buch der Reihe mich wieder mehr fesseln kann!
Die ersten beiden Teile dieser Reihe fand ich relativ gut. Bei diesem Schreibstil und der Erzählung der Geschichte muss ich leider sagen, dass es mir nicht so gefallen hat. Ich kam nicht ganz in die Geschichte rein, jedesmal wen man dachte man hat etwas verstanden, wurde alles wieder geändert. Für manche sicherlich sehr spannend, für mich persönlich jedoch eher etwas anstrengend.
Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Das E-Book war sogar schon vor dem 1.Mrz verfgbar und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die ersten beiden Bnde der Fred Abel Reihe haben mir bereits sehr gut gefallen und Zerbrochen setzt etwas nach dem Ende des 1. Teils an (Teil 2 fhrte uns in die Vergangenheit). Es war also ein verdammt langer Cliffhanger. Die Story ist wieder mal sehr rasant und hat bewirkt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Mit der Auflsung des Falls wurde quasi bis zuletzt gewartet und man wurde einige Male auf falsche Fhrten gefhrt. Ich war etwas skeptisch, dass mich die Handlung mit den Kindern von Abel etwas nerven knnte, weil ich den Handlungsstrang um die neu entdeckten Kinder von ihm sowieso etwas holperig und inszeniert fand, aber mir hat es dann doch ganz gut gefallen. Vor allem mochte ich auch, dass man durch die Perspektivwechsel auch mal in die Rolle der Kinder schlpfen konnte und diese so besser kennen lernen konnte.
Gerade so genesen, versucht Fred Abel wieder seinen Alltag aufzunehmen. Eine willkommene Ablenkung sind da seine beiden Teenagerzwillinge, die ihn in Deutschland besuchen kommen. Aber irgendwie wird er den Eindruck nicht los, dass er verfolgt wird. Zunächst schreibt er es den Spätfolgen des Übergriffes zu, doch bald schon muss er feststellen, dass ihn sein Gefühl nicht trügt. Als seine Kinder entführt werden, kommen mehrere Verdächtige in Frage. War es die Betrügerbande aus der Karibik, die den Stiefvater der Kids bedrohen, oder war es gar der Serienkiller der Abel Rache geschworen hat, oder doch eine Abordnung aus den mafiösen Strukturen Transnistriens? Langsam läuft Abel die Zeit davon und er kann nur hoffen, dass es seinen Kindern gut geht. Ich habe mich auf das neue Abenteuer von Fred Abel gefreut, habe ich doch mit atemloser Spannung die beiden Vorgänger verschlungen. Dieses Buch brauchte aber mehr Zeit um in Fahrt zu kommen. Die Autoren Gößling und Tsokos versuchten es in diesem Fall mal mit dem „Whodunit“-Schema, von dem ich nicht mal wusste, dass so etwas existiert. Man lernt halt nie aus. Mein Fall war es nicht so richtig. Ich habe viel länger gebraucht, um in den Fall hineinzukommen und irgendwie war ich auch nicht animiert mitzuraten. Dennoch fand ich es schön, alte Bekannte wieder zu treffen. Wie den eigenwilligen Jetzt-Privatdetektiv-früher-Söldner Moewig, dessen Ermittlungsmethoden doch sehr unkonventionell anmuten. Oder Abels Lebensgefährtin Lisa, die durch die Mutter der Zwillinge unfreiwillig Konkurrenz bekommt. Ich habe auch sehr viel über das deutsche Mautsystem gelernt und das es Menschhändler gibt, die sich das Leid der Flüchtlinge zu Nutze machen. An manchen Stellen waren mir die Wiederholungen doch eine Spur zu viel. Ich hatte schon verstanden, dass Moewig durch seine Hautfarbe und seine physische Präsenz hervorsticht, ich musste nicht bei jedem seiner Auftritte erneut daran erinnert werden. Sei es drum. Für Abelfans ist das Buch ein Muss, obwohl ich sagen muss, dass es für mich das schwächste Buch der Reihe bisher ist. Ich freue mich dennoch auf neue Abenteuer des Forensikers und kann es kaum erwarten, den nächsten Band in der Hand zu halten.
Eine gute Fortsetzung der vorherigen 2 Bände
Als ich den 2 Band der Dr. Abel Reihe gelesen habe, war ich etwas verwirrt, dass es Zeittechnisch vor dem 1. Band gespielt hat. Aber dür den 3. Band war dies absolut notwendig. In Zerbrochen geht es jetzt ein paar Monage nach dem ersten Band weiter. Ich konnte mich gut vorallem in den Hauptcharakter Dr. Abel hineinversetzen und seine "Stimmungsschwankungen" gut verstehen. Die ganze Geschichte ist spannend beschrieben und auch, wenn man sich eigentlich schon denken kann, dass es nicht so weitergehen wird, wie man es vermutet (allein weil noch viel zu viele Seiten übrig wären), hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl mich zu langweilen. Etwas "umständlich" fand ich die Perspektiv-Wechsel, bei denen ich mich immer wieder erst ein paar Zeilen einlesen musste, um richtig mit zu kommen. Außerdem ist mir Dr. Abels Job etwas zu kurz gefunden. Die Beschreibungen davon haben die letzten Teile sehr geprägt und mich auch sehr interessiert. Alles in einem ein sehr gutes Buch!! Ich freue mich schon auf den 4. Band, der bereits in meinem Regal auf mich wartet.
Ich muss leider sagen, dass die ersten Seiten für mich eher zäh waren. Es war zwar schön zu lesen & auch interessant & spannend, aber trotzdem etwas zäh. Circa in der Mitte des Buches, endete dieses Gefühl dann aber auch. Am Ende war es ein richtiger Page turner & deswegen bekommt das Buch doch noch 4 Sterne von mir. Von der Abel Reihe ist es das in meinen Augen schwächste, aber bei weitem nicht schwach. Ein großes Lob an die Autoren. Gerade der Herr Tsokos fasziniert mich immerwieder. Man merkt, dass er selbst Rechtsmediziner ist & seine Bücher immer so schön detailiniert geschrieben sind. Ich glaube, genau das macht seine Bücher aus. Weiter so! Eine Leseempfehlung für mich an alle Thrillerfans die keine schwachen Nerven haben. :)
Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht so schlecht fand wie ich es bewertet habe, als Buch an sich hat es eigentlich so um die 4/4½ Sterne verdient. aber man kann dieses Buch nicht alleine sehen, es muss mit den vorherigen Büchern verglichen werden. Und die haben mir viel besser gefallen. Die Geschichte macht Spaß, hat zwar nicht so ein hohes Tempo wie in den vorherigen Teilen, fesselt aber dennoch. Was mich ein bisschen enttäuscht hat war, wie schon in anderen Rezensionen angesprochen, die Rolle Fred Abels. Ich hätte ihn lieber wieder in seiner Rolle als Rechtsmediziner gesehen, nicht in der Rolle des Opfers. Abschließend kann ich das Buch nur jedem empfehlen, auch wenn man die vorherigen Teile gelesen hat, aber man sollte eventuell nicht damit rechnen, dass dieses Buch ähnlich ist. Ich würde mir sehr wünschen wenn es noch weitere Romane mit Fred Abel geben würde, in seiner Rolle als Rechtsmediziner. Denn genau das hat die ersten zwei Teile so unheimlich spannend gemacht.


















































