Zartbittertod
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Description
In der Chocolaterie ihrer Eltern hängt, seit Mia denken kann, ein beeindruckendes Foto: Es zeigt ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade, daneben ihren Urgroßvater Jakob und seinen Lehrherrn. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Dass ihr Uropa damals aus Deutsch-Südwestafrika kam, ist Mia zwar bekannt. Aber als sie mehr darüber erfahren möchte und bei den Nachkommen von Jakobs Lehrer nachfragt, sticht sie in ein Wespennest. Bis Mia endlich versteht, wer sie zum Schweigen bringen will, ist es fast zu spät …
Book Information
Author Description
Elisabeth Herrmann ist eine der aufregendsten Thrillerautorinnen unserer Zeit. Ihr Thriller »Das Kindermädchen« wurde von der Jury der KrimiWelt-Bestenliste als bester deutschsprachiger Krimi 2005 ausgezeichnet. 2012 erhielt sie den Deutschen Krimipreis für »Die Zeugin der Toten«. Sowohl »Das Kindermädchen« und »Die Zeugin der Toten« als auch ihr Thriller »Schattengrund« wurden vom ZDF verfilmt. »Zartbittertod« ist ihr fünfter Thriller für jugendliche Leser.
Posts
In einem Buch, dass so reflektiert über Kolonialismus, Rassismus, teilweise auch Klassismus ist, kann ich so ein Ende nicht nachvollziehen und finde es unangebracht. Zudem wurde für mich am Ende eine moralische Frage aufgeworfen, die dann gar nicht behandelt wurde. Irgendwann in der Mitte war mir klar, dass es die Auflösung sein wird. Der Teil über die Geschichte Deutschlands in afrikanischen Kolonien war aber gut dargestellt und ich finde es gut, dass darüber geschrieben wird. Das Buch lässt sich gut weg lesen/hören.
Einfach großartig! Erwartet hatte ich einen spannenden Krimi, bekommen habe ich sehr viel mehr. Vor allem einen Einblick in ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte, die im Schuluntericht wenn überhaupt nur ansatzweise vorkommt. Meine Rezension https://tintenhain.de/2018/03/14/elisabeth-herrmann-zartbittertod-rezension/
Sehr ordentlich! Interessante Geschichte, wirklich spannend, ohne blutig zu sein. Ich hatten den Täter definitiv nicht auf dem Zettel. Und das Ganze hat mich inspiriert, mich einmal etwas genauer mit der deutschen Kolonialgeschichte zu beschäftigen, darüber weiß ich viel zu wenig. Vom Klappentext her hätte ich jetzt erwartet, dass man in Rückblenden noch mehr Buchelemente hat, die auch tatsächlich in der Kolonialzeit spielen, aber das kommt nur sehr am Rande vor, in Auszügen aus Briefen der Vorfahren. Ist auch nicht so ein Kinderbuch/Jugendbuch auf den ersten Blick- außer, das die Protagonisten mit um die 20 recht jung ist, finde ich nicht, dass das unbedingt als Jugendbuch laufen muss. Und die Story ist spannend, aber nicht zu grausam, das finde ich auch eher positiv. Ich werde also definitiv noch mehr von Frau Herrmann lesen, "Die Mühle" wurde mir schon sehr empfohlen.
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In der Chocolaterie ihrer Eltern hängt, seit Mia denken kann, ein beeindruckendes Foto: Es zeigt ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade, daneben ihren Urgroßvater Jakob und seinen Lehrherrn. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Dass ihr Uropa damals aus Deutsch-Südwestafrika kam, ist Mia zwar bekannt. Aber als sie mehr darüber erfahren möchte und bei den Nachkommen von Jakobs Lehrer nachfragt, sticht sie in ein Wespennest. Bis Mia endlich versteht, wer sie zum Schweigen bringen will, ist es fast zu spät …
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Elisabeth Herrmann ist eine der aufregendsten Thrillerautorinnen unserer Zeit. Ihr Thriller »Das Kindermädchen« wurde von der Jury der KrimiWelt-Bestenliste als bester deutschsprachiger Krimi 2005 ausgezeichnet. 2012 erhielt sie den Deutschen Krimipreis für »Die Zeugin der Toten«. Sowohl »Das Kindermädchen« und »Die Zeugin der Toten« als auch ihr Thriller »Schattengrund« wurden vom ZDF verfilmt. »Zartbittertod« ist ihr fünfter Thriller für jugendliche Leser.
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In einem Buch, dass so reflektiert über Kolonialismus, Rassismus, teilweise auch Klassismus ist, kann ich so ein Ende nicht nachvollziehen und finde es unangebracht. Zudem wurde für mich am Ende eine moralische Frage aufgeworfen, die dann gar nicht behandelt wurde. Irgendwann in der Mitte war mir klar, dass es die Auflösung sein wird. Der Teil über die Geschichte Deutschlands in afrikanischen Kolonien war aber gut dargestellt und ich finde es gut, dass darüber geschrieben wird. Das Buch lässt sich gut weg lesen/hören.
Einfach großartig! Erwartet hatte ich einen spannenden Krimi, bekommen habe ich sehr viel mehr. Vor allem einen Einblick in ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte, die im Schuluntericht wenn überhaupt nur ansatzweise vorkommt. Meine Rezension https://tintenhain.de/2018/03/14/elisabeth-herrmann-zartbittertod-rezension/
Sehr ordentlich! Interessante Geschichte, wirklich spannend, ohne blutig zu sein. Ich hatten den Täter definitiv nicht auf dem Zettel. Und das Ganze hat mich inspiriert, mich einmal etwas genauer mit der deutschen Kolonialgeschichte zu beschäftigen, darüber weiß ich viel zu wenig. Vom Klappentext her hätte ich jetzt erwartet, dass man in Rückblenden noch mehr Buchelemente hat, die auch tatsächlich in der Kolonialzeit spielen, aber das kommt nur sehr am Rande vor, in Auszügen aus Briefen der Vorfahren. Ist auch nicht so ein Kinderbuch/Jugendbuch auf den ersten Blick- außer, das die Protagonisten mit um die 20 recht jung ist, finde ich nicht, dass das unbedingt als Jugendbuch laufen muss. Und die Story ist spannend, aber nicht zu grausam, das finde ich auch eher positiv. Ich werde also definitiv noch mehr von Frau Herrmann lesen, "Die Mühle" wurde mir schon sehr empfohlen.






