You Should See Me in a Crown

You Should See Me in a Crown

Softcover
4.073

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Description

The very first book pick for Reese Witherspoon’s YA Book Club! ‘[A] super funny, joyful story that’ll have you reliving your high school prom days!’ – Reese’s YA Book Club. Liz has always believed she's too black, too poor, too awkward to shine in her small, rich, prom-obsessed town. But Liz has an escape plan to attend an uber-elite college, play in their world-famous orchestra, and become a doctor. But when the financial aid she was counting on unexpectedly falls through, Liz's plans come crashing down . . . until she's reminded of her school's scholarship for prom king and queen. There's nothing Liz wants to do less than endure a gauntlet of social media trolls, catty competitors, and humiliating public events, but despite her devastating fear of the spotlight she's willing to do whatever it takes to get to college. The only thing that makes it halfway bearable is the new girl in school, Mack. She's smart, funny, and just as much of an outsider as Liz. But Mack is also in the running for queen. Will falling for the competition keep Liz from her dreams . . . or make them come true? - Becky Albertalli meets Jenny Han in a smart, hilarious, black girl magic, own voices rom-com by fantastic debut talent, Leah Johnson.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Non-Fiction
Format
Softcover
Pages
324
Price
10.50 €

Posts

19
All
5

Die unterste Farbe des Regenbogens, zeitgleich meine liebste Farbe 💜 Das wunderschöne Lila. Und hier das erste Buch dazu. Du solltest mich mit Krone sehen von Leah Johnson @byleahjohnson aus dem Arctisverlag @arctis_verlag In meiner Bio steht, dass ich eine Allergie gegen Lovestorys habe. Und dann such ich mir eine glitzernde rosa Pastellwolke? Japp, genau. Ich wollte Glitzer, ich wollte Drama, ich wollte Pastellwölkchen. All das lieferte mir dieses zauberschöne Buch und zusätzlich so viel mehr. Alltagsrassismus, Freundschaft, die erste zarte Liebe, Zukunftswünsche, die suche nach sich selbst und vieles mehr. Ich folgte Liz unglaublich gerne auf ihrem Weg , der viele Emotionen bereit hielt. Neue Freundschaften, alte wiederbelebte, und bestehende kaputte. Ja auch um die Liebe, aber nicht vorrangig. Viel mehr Found Family und viel liebe zur tatsächlichen. Ich bin durch die Seiten geflogen, wenn die Arbeit nicht gewesen wäre, hätte ich es an einem Tag inhaliert, so musste ich es auf 2 aufteilen. Und ich freu mich auf jedes weitere Buch dieser großartigen Autorin.

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5

Ein tolles Buch mit guter Aussage...

Das Buch ist gut geschrieben und der Schreibstil und die Story machen es einem leicht, dieses Buch NICHT aus der Hand zu legen. Die Story gefällt mir gut und führt einem erneut vor Augen, dass es Themen gibt, die mittlerweile eigentlich nicht mehr im Mittelpunkt stehen sollten. Ich mochte sogar die Protagonisten, jeden einzelnen, jaaa...auch die Verrückten. Aber ich mochte den sehr sturen Schulleiter nicht, dafür aber die Französischlehrerin... Die Geschichte ist gut aufgebaut und fängt vorsichtig an, nimmt dann Fahrt auf und lässt es hier und da krachen und das Beste kommt zum schluss. Obwohl ich schon das ein oder andere Buch dieser Art, Highschool, Romance, Drama und und und gelesen habe, mochte ich dieses Buch besonders. Es ist für mich einfach gemütlich mit einer Prise Queerness...Einfach wunderbar!

4.5

Ich lese immer mal wieder Jugendbücher. Und selbst wenn ich nicht die Zielgruppe bin, gibt es Bücher, die zu überzeugen wissen. Oder eben nicht. 'Du solltest mich mit Krone sehen' von Leah Johnson, übersetzt von Susanne Just, weiß zu überzeugen. Es ist eine wirklich cozy und süße High-School-Geschichte, die sich mit den Problemen einer schwarzen und queeren Protagonistin auf einer elitären Schule auseinandersetzt. Es geht um die erste Liebe und den Verlust derselbigen. Um Missverständnisse und Freundinnen mit Verlustängsten. Um eine zweite, überraschende Liebe. Über Rassismus und Benachteiligung. Über Kleider, Glitzer und den Abschlussball. Über wirklich übertrieben klischeehafte Aktionen, die mich nur den Kopf schütteln lassen bei der Frage: Hat sich das die Autorin ausgedacht oder geht es an amerikanischen High Schools wirklich so zu? Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und kann diese Geschichte wirklich nur empfehlen. Trotz einiger Übertreibungen, die für mich ein bisschen weit hergeholt waren. Aber vielleicht ja doch Realität von Schüler*innen in den USA. 4,5 Sterne.

5

Queere RomCom trifft auf Abschlussball

"Ich kapiere die Behaglichkeit, die sich einstellt, wenn man von Leuten umgeben ist, die wissen, wer man ist, tief im Inneren, wenn sonst keiner zuschaut." 📘"Du solltest mich mit Krone sehen" von Leah Johnson erzählt die Geschichte von Liz, die schon immer das Gefühl hat zu schwarz und zu arm für die Kleinstadt zu sein, in der sie lebt. Sie will direkt nach ihrem Abschluss von dort weg und Medizin studieren. Als sie das dafür dringend benötigte Stipendium nicht bekommt hat sie nur noch eine Chance: sie muss Abschlussballkönigin werden, um sich mit dem Preisgeld ihren Traum doch noch zu verwirklichen. Und dann ist da auch noch ihre eigentliche Konkurrentin Mack, die ihr den Kopf verdreht... 👑 Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, so sehr hat mich Liz mit ihrer Geschichte eingenommen. Eine Geschichte voller Freundschaft und Selbstvertrauen, Familie und die erste große Liebe, aber auch mit Homophobie, Rassismus und Verlust. Die Darstellung von Panikattacken war so einfühlsam und authentisch ohne anschließende Wunderheilung. Diese Mischung aus ernsten Themen und Highschool Lovestory war großartig. Auch die Darstellung von Freundschaft und wie sie funktioniert hat mir sehr gut gefallen. 👑 Die Grundstory rund um die Wahl zur Abschlussballkönigin war typisch amerikanisches Highschool Drama voller skuriler Aufgaben und Intrigen. Im Kontrast dazu kommt die, fast schon kitschige, Lovestory eher ruhig und unschuldig dazwischen. Hier ging mir Liz manchmal mit ihrem unreifen Verhalten auf die Nerven, aber sie ist halt auch erst 17 Jahre alt. 👑 Es tat weh zu lesen, wie schwer es Liz als queere BIPoC in einer elitären weißen Kleinstadt hat. Am meisten frustriert hat mich, dass sie als wahrscheinlich klügstes Mädchen der Schule auf das Preisgeld von einem dämlichen Wettbewerb angewiesen ist, um sich ihren Traum vom Medizinstudium zu erfüllen. Eine absolute Empfehlung für Fans von queeren RomComs mit Highschool Vibes.

Queere RomCom trifft auf Abschlussball
5

Wer bin ich, wenn alle mich in eine Schublade pressen, in die ich nicht passen?

Liz träumt vom College, einer Privatuni, die sie nur erreichen kann, wenn sie ein Stipendium und einen Platz im Orchester bekommt. Für sie, die schon ewig Klarinette spielt, dürfte dies nicht so schwer werden. Als sie aber die Absage für das Stipendium, nicht aber für ihre Zulassung erhält, ist sie hin und her gerissen. Es war der letzte Wunsch ihrer verstorbenen Mutter und auch ihr größter Traum auf das College ihrer Mutter zu gehen und Hämatologin zu werden, gleichzeitig weiß sie aber, dass sich ihre Großeltern niemals die Collegegebühren leisten können. Da bleibt für sie nur ein Ausweg: Das Rennen um die Krone beim Prom, denn dieses ist das Jahreshighlight in der Kleinstadt und der Highschool. Schlecht nur, dass sie als PoC, Nerd und queere Jugendliche da kaum eine Chance hat. Und dann taucht da immer wieder diese neue Schülerin auf. Mich hat das Buch sehr gefesselt, die Situation ist sehr eindrücklich beschrieben. Man kann mit Liz wirklich mitfühlen und merkt, wie wichtig ihre Zukunft ihr ist und warum es dieses College sein muss. Gleichzeitig wird den Lesenden immer wieder gezeigt, wie schwer es als PoC doch immer wieder ist, in einer weißen Welt aufzuwachsen. Als auch ihre beste Freundin sich dann queerfeindlich äußert, weiß Liz nicht mehr weiter. Dabei ist sie doch bloß Liz, mit allen Ecken und Kanten. Ich konnte Liz Verzweiflung gut nachfühlen, ihre Sorge um ihren Bruder, der an Sicherzellenanämie leidet. Und auch der Beginn der Liebesgeschichte zwischen Mack und Liz ist wunderbar beschrieben, aber auch, was es mit einer Beziehung macht, diese geheim halten zu müssen. Ein wunderbares Buch über Mut, Liebe und Empowerment.

4

Rezension [Genre :Queeres Jugendbuch] F:Mögt ihr amerikanische High-School Filme mit Happy End? Wenn eure Antwort ja lautet, dann müsst ihr das Buch von Leah Johnson ,, Du solltest mich mit Krone sehen" lesen. Es ist eine leichte Lektüre mit den Punkten Outing, Selbstliebe, Wettkampf, Panikattacken, aber jetzt nicht überdramatisiert. Das finde ich tatsächlich erfrischend. Es ist nicht dieses erdrückende Gefühl beim Lesen da. Ganz tolle Figuren wie Liz, ihre Familie, auch ihre Freundinnen, obwohl Gabi zeitweise schlimm ist. Auch die anderen Figuren wie Jordan, Amanda und Co sind der Autorin gelungen. Die Handlung an sich ist nicht neu oder überraschend, dennoch hat es mich gut unterhalten wie ein amerikanischer Teenie Film auf Netflix. Das Finale ist so süß, da musste ich quietschen! Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive von Liz wiedergegeben. Die schönen kurzen Kapitel sind wunderbar. Wenn du auf klassische amerikanische Teenie Filme stehst mit Queerness im Mittelpunkt, dann hol es dir! Eine klare Empfehlung! PS: Es gibt keine Intimszenen, nur leichte Küsse! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag! Alles Gute, eure Jassy!

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5

Also ich habe das Hörbuch gehört, gesprochen von Alaska Jackson. Es ist eins meiner ersten englischen Hörbücher und ich hatte hier zwar besonders Schwierigkeiten um die verschiedenen Jugendlichen und auch erwachsene auseinander zu halten und derstory zu folgen. Aber die stimme ist herrlich und ich feiere die Kombination aus poc-Mitwirkenden und querness am Prom. ohne diesen Bestandteil hätte ich die Story jetzt nicht so besonders gefunden, es ist eine einfacher Plot und gute Geschichte auch für Jugendliche die noch nicht so kompliziertes lesen und hören wollen. Es zeigt auch die Probleme der marginalisierten Gruppen auf, ohne irgendwie belehrend zu wirken oder Schuldzuweisungen zu machen. Ich habe auch relativ gut mich in ihre Familie einfühlen können, die zwar nicht so kulturell anders beschrieben wird, aber irgendwie kam dies doch positiv durch, auch durch den leichten extra eingesetzten slang von Alaska johnson (an verschiedenen Stellen). Gehört habe ich das aber tatsächlich weil ich ein Buch mit songtitel brauchte, irgendwo habe ich aber wohl schon davon gehört…

4

Das Buch hatte tatsächlich seine Höhen und Tiefen. Die Grundidee mochte ich sehr und auch den Schreibstil fand ich super angenehm. Die Geschichte rund um Lizzy Lighty handelt von einigen typischen Teenager Dramen und doch war es etwas anders als die meisten Teenie Bücher, das lag zum Teil an der Sexualität von Liz. Unter anderem geht es in dem Buch auch um Outing und Akzeptanz. Das Thema Freundschaft hat die Autorin auch gut behandelt, besonders das teilweise toxische Verhalten von Gaby. Dieses altbacken Verhalten von der Prom Jury von wegen Mädchen dürfen nur in Kleidern kommen ist mir übel aufgestoßen, aber ich fand es authentisch auch wenn ich nie Teil eines typisch amerikanischen Abschlussballs war. Lizzy mochte ich auch sehr, obwohl ich sie oft gerne geschüttelt hätte. Ich fand den Anfang des Buches gut, zur Mitte hin wurde es leider etwas zäh und das Ende hat mir wiederum gefallen. Hätten sich die Dramen besser über das komplette Buch verteilt, wäre es aus meiner Sicht noch fesselnder gewesen. Leider verstehe ich den Hype des Buches nicht aber es hat mir trotzdem gut gefallen.

4

I loved this book. I loved the prom aspect, but also how music and friendship played in important role. I also appreciate the accurate representation of chronic pain/illness in this book - like Robbie saying that a pain that is a 6/10 is normal for him is way too accurate

5

4,5 stars I loved this so much! As someone from a cpuntry where something like prom doesn't even exist, it was super interesting to hear from someone close in on the action. I loved loved loved the relationships, whether it was family, friends or love interest. This is definitely a great and upbeat read!!

4

This is the first time I’ve really seen myself in a main character. I identify with Liz on so many levels and it feels so nice to finally have this.

5

4.5 though, because some things just didn't make sense. Even as a European who didn't go to highschool in the USA, I don't think highschools in the USA have their own app and a prom this expensive( atleast I hope so). But yeah, this was a fun read.

4

I don't get how people can read YA contemporary all the time, it's always so emotional and there are always so many tears. loved this

2

Ich bin für dieses Genre wohl zu alt geworden... Ich finde es toll, dass die Protagonistin eine POC und queer ist und beides durch das Buch eine Repräsentation erhält, aber das war's dann auch schon. Weder der Schreibstil, noch der platte vorhersehbare Plot konnten mich überzeugen. Ich konnte weder zur Story, noch zu den ganzen (Neben-)Charakteren einen Zugang finden, sodass ich ziemlich schnell das Interesse am Buch verloren habe.

5

I wanna give this book many more stars than it's possible on goodreads. Absolutely loved it!

3

3.5 i have finally finished a book… adult life is hard… the friendship between jordan and liz is easily the best part of the book, i adore these dorks with my entire being. the rest is… not what i expected. but still good. just not as great as i imagined.

3

I must've read a different book than everybody else. This was nice, but nothing more to me. Tbh I found it pretty generic and forgettable.

1

Sometimes I worry less, but I never stop worrying altogether. The rating hurts me. “You Should See Me in a Crown” was one of my most anticipated YA books of 2020. However, I just couldn’t get into it. At All. It was so bad, that I even considered DNFing it. It might be a big cultural thing. Prom isn’t a thing in Germany, so maybe that’s why I didn’t get it. I know I’m in the minority here but there were moments where I rolled my eyes so hard, I nearly saw my brain. I hated the childish food fight, and yes, I do love a good romance, but this one was so cheesy, I think I became lactose-intolerant. Hashtags on a website which said “Get someone who looks at you like Mack looks at Liz!” or the most cringeworthy promposal featuring the mc’s favourite singer in the middle of the cafeteria. Not my cup of tea. I couldn’t tell the side characters apart – there was one girl, Britt, who was always there, but I never knew who she was. It’s quite a short book and yet it took me 10 days to finish. In my opinion, Liz wasn’t as special as everyone thought she was. Everything happened so quickly (problems were immediately resolved and ‘events’ were glossed over) yet I feel like nothing big really happened. And her friend was HORRIBLE! Not forwarding a letter because she wanted to have Liz to herself? If I were Liz, I would have cut her off. I’m so sorry, I really wanted to love this.

3

I am not mindblown by this but it was heart warming and cute.

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