Wonder Woman: Warbringer

Wonder Woman: Warbringer

Hardback
4.0137

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Description

AN INSTANT NEW YORK TIMES BESTSELLER

The award-winning DC Icons story of the world's greatest super hero: WONDER WOMAN by the # 1 New York Times bestselling author LEIGH BARDUGO.

"You’ll enjoy this book whether you’re a fan of Wonder Woman comics, the Wonder Woman movie, Leigh Bardugo, or just YA lit in general." —Hypable

She will become one of the world's greatest heroes: WONDER WOMAN. But first she is Diana, Princess of the Amazons. And her fight is just beginning. . . . 
Diana longs to prove herself to her legendary warrior sisters. But when the opportunity finally comes, she throws away her chance at glory and breaks Amazon law—risking exile—to save a mere mortal. Even worse, Alia Keralis is no ordinary girl and with this single brave act, Diana may have doomed the world.
 
Alia just wanted to escape her overprotective brother with a semester at sea. She doesn't know she is being hunted. When a bomb detonates aboard her ship, Alia is rescued by a mysterious girl of extraordinary strength and forced to confront a horrible truth: Alia is a Warbringer—a direct descendant of the infamous Helen of Troy, fated to bring about an age of bloodshed and misery.
 
Together, Diana and Alia will face an army of enemies—mortal and divine—determined to either destroy or possess the Warbringer. If they have any hope of saving both their worlds, they will have to stand side by side against the tide of war.

"Feminism is the invisible jet powering this literary revamp of the Amazon princess." —The New York Times Book Review

"Warning: This novel about the young super hero crossing paths with a seemingly ordinary—but seriously powerful—girl may result in multiple fist pumps." —Seventeen

Don't miss the rest of the DC Icons series! Read them in any order you choose:
• Batman: Nightwalker by Marie Lu
• Catwoman: Soulstealer by Sarah J. Maas
• Superman: Dawnbreaker by Matt de la Peña

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Science-Fiction
Format
Hardback
Pages
384
Price
18.00 €

Posts

46
All
4

Ein Blockbuster in Buchform!

„Wir können nichts dafür, wie wir auf die Welt gekommen sind. Wir können nichts für das, was wir sind. Wir können nur entscheiden, welches Leben wir führen wollen“ Rezension zu „Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen“: 4/5⭐️ Das Buch hat sich wie ein Blockbuster in Form eines Buches gelesen. Es gab spannende Action Szenen, tolle Dialoge, viele lustige Stellen und auch unerwartete Twists. Die Protagonistin, Diana, war von Anfang an sympathisch und man hat sie beim Lesen sehr ins Herz geschlossen und hat sie gerne auf ihrem Weg begleitet. Was mir auch sehr gut gefallen hat war, dass die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Diana und Alia erzählt. Es war schön und auch lustig zu lesen, wie die beiden die Welt der jeweils anderen wahrnehmen und alles fremd für sie ist. Durch den tollen Schreibstil der Autorin hatte man das Gefühl mitten in einen Film gefallen zu sein. Insgesamt eine super spannende Geschichte, die sich auf jeden Fall lohnt!

4

I was positively surprised by this book! While the writing style isn't as good as in other Leigh Bardugo books and the big plot twists wasn't as shocking, this was an enjoyable story and the worldbuilding and everything that was added to the original lore of Diana was really creative and comprehensible.

5

Band 1 🌟HIGHLIGHT🌟

Dieses Buch ist ein wahres 5 Sterne Buch! Ein super toller Schreibstil, eine tolle Story und eine klasse Protagonistin. Ich mochte sie unheimlich gerne. Kann es kaum erwarten, den nächsten Teil der Reihe zu lesen!

5

| Wir können nichts dafür, wie wir auf die Welt gekommen sind. Wir können nichts für das, was wir sind, wir können nur entscheiden, welches Leben wir führen wollen. |

Ich hab eigentlich mit Superhelden nicht viel am Hut. Ich kenne natürlich die wichtigsten, habe auch ein paar Filme gesehen und mochte DC eigentlich schon immer lieber als Marvel. Aber das war's dann auch schon. Die DC Icons Reihe war so ein Impulskauf. Die Klappentexte haben mich sehr angesprochen und auch die Tatsache, dass diese Geschichten in unserer Zeit spielen. Ich bereue es kein Stück! Als Fan von Leigh Bardugo bin ich mit ihrem Schreibstil vertraut. Und auch mit "Wonder Woman" hat sie wieder ein Fantasy-Werk erschaffen, das mich absolut umgehauen hat. Dieses Buch liest sich wie ein Blockbuster. Es gibt spannende Action-Szenen, tolle Dialoge, viel Witz und unerwartete Twists. Diana ist eine Heldin, deren nicht immer einfachen Weg ich sehr gerne verfolgt habe. Und auch die anderen Charaktere, die ich allesamt ins Herz geschlossen habe, runden die Geschichte zweifelsohne ab. Ich finde: Nicht nur für Superhelden-Fans ein Muss!

4.5

Leigh Bardugo wie immer fantastisch.

5

Toller Schreibstil, coole Charaktere, Witz, Charme und Drama, was will man mehr? Eine tolle Geschichte mit einem epischen Ende!

4

Die Geschichte rund um die junge Diana fängt recht schleppend an aber WOAH der Plottwist am Ende war 👌 Leigh Bardugo hat es halt einfach drauf eine geniale Story aufzubauen!

Die Geschichte rund um die junge Diana fängt recht schleppend an aber WOAH der Plottwist am Ende war 👌 Leigh Bardugo hat es halt einfach drauf eine geniale Story aufzubauen!
4

Wonder Woman hat mir wirklich gut gefallen. Dank des Schreibstils hatte ich das Gefühl, mitten in einen Film gefallen zu sein. Dabei möchte ich die Charaktere wirklich sehr gerne. Auch der Plottwist war eine Überraschung. Ich mochte das Setting und konnte mich richtig in das DC Universum fallen lassen.

5

I found it a bit difficult to get completely lost in the story at the beginning, maybe it was because I tried to compare it to the Wonder Woman movie most of the time. Nevertheless, that changed after around 150-200 pages, when more characters were finally introduced. And that is one of the main reason why I loved this book so much in the end: the cast of characters is simply amazing! Their relations to one another and their interactions (especially between two of them) were most of the time so hilarious and I had to laugh out loud because of their conversations at many points of the book. These characters became really important to me. Just as I hoped, Diana was completely badass! She can be this fierce warrior, she stands up for what she believes in and she lets no one else decide over her actions. But also she can be such a cute person especially in terms of her first attempts to understand humans and how they are used to do things. I loved the fighting scenes! Every time such a scene came on, the Wonder Woman theme from Batman vs. Superman played in my head and it made the experience even more awesome! And the end was definitely something I did not see coming but it kept me on the edge of my seat. Leigh Bardugo really has the ability to write such real characters, so different from one another but they fit perfectly together as a group. Loved every single page of it! ♥

4

Ich habe schon eifrig auf die Erscheinung dieses Buches gewartet, da ich ein großer Superhelden-Fan bin und nach Leigh Bardugos ‚Das Lied der Krähen‘ nicht warten konnte das Buch endlich zu lesen. Den Anfang der Geschichte fand ich allerdings etwas zu unübersichtlich und mit zu viel Handlung. Den hätte man meiner Meinung nach noch etwas ausschmücken können. Allerdings war der weitere Verlauf wirklich klasse! Vor allem als Diana dann mit Alia in die für uns normale Welt reiste und sozusagen eine oder auch mehrere neue Kulturen kennenlernte, fand ich höchst interessant. Die für uns alltäglichen Dinge wurden durch ihre eigentliche Merkwürdigkeit dargestellt und teils auch ins Lächerliche gezogen. Dianas Sprüche und Aussagen zu solchen Themen brachten mich dabei immer zum Lachen. Auch sehr schön war die Entwicklung der Freundschaft zwischen Alia und Diana, die anfangs dem anderen sehr skeptisch gegenüberstanden und sich im Laufe der Geschichte aber zu einem Team zusammenschlossen. Die Freundschaft zu Alias Freunden Nim und Theo hielten zwar lustige Sprüche bereit, allerdings waren sie für die eigentliche Geschichte eher sinnlos und man hätte auch sie weiter ausschmücken können. Generell stand man den Figuren im Zwiespalt gegenüber, da man durch die Übergriffe auf Alia und Diana nie wusste, wer nun zu den Guten oder zu den Bösen gehörte. Dies war auf jeden Fall ein Plus für das Buch, da Frau Bardugo die Leser in diesem Fall mehr als einmal gelenkt hat. Abschließend ist zu sagen, dass das Buch auf jeden Fall noch ausbaufähiger gewesen wäre, aber dies machen der Witz und die Leserlenkung wieder wett.

4

Wonder Woman ist Band 1 einer Reihe über Superhelden bzw. Heldinnen, zu der sich verschiedene Autorinnen zusammengefunden haben. So wird der nächste Band, Batman von Marie Lu geschrieben. Jede Autorin übernimmt eine Superhelden Geschichte. Ich hatte vor dem Buch keine große Ahnung über Wonder Woman, habe weder den Film gesehen noch einen Comic über sie gelesen. Deswegen war ich auch sehr gespannt auf die Geschichte. Und nun habe ich total Lust, auch den Film zu sehen. Diana ist die Tochter der Amazonenkönigin, doch hat sie sich noch nicht so bewiesen, wie ihre Schwestern. Denn sie wurde nicht als Amazone wiedergeboren, sondern aus der Erde erschaffen. Dies nagt ziemlich an ihr und so möchte sie sich unbedingt beweisen. Als sie bei einem Rennen ein Schiffsunglück beobachtet, weiß sie, sie sollte nicht eingreifen, ist es doch streng verboten und doch kann sie nicht anders. So rettet sie Alia und setzt damit ihre und auch die Welt der Sterblichen einer großen Gefahr aus..... Zuerst hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zu kommen und auch im Verlauf der Handlung bin ich immer wieder aus dem Lesefluss gekommen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Diana und Alia, diese wechseln sich ab. Dies hat mir gut gefallen, da man so auch schön den Kontrast der beiden erlebt und wie sie sich langsam annähern. Zu Beginn ist Alia verständlicherweise Diana gegenüber eher misstrauisch. Was kein Wunder ist, muss sie doch viele Informationen erst mal verdauen und sich erlauben, daran zu glauben. Diana lebte bis jetzt nur auf der Insel Themyscir, hat noch nie die Welt gesehen und auch keine Männer. So fand ich ihr erstes aufeinandertreffen sehr unterhaltsam. Sie hat zwar einiges im Unterricht gelernt, aber doch sind ihre Kommentare gerade im Bezug auf Männer sehr witzig. Sie ist natürlich extrem stark und schaut umwerfend aus, aber da dies auf der Insel normal war, ist sie kein bisschen eingebildet. Alia ist es gewohnt immer beschützt und eingeengt zu werden. Sie möchte endlich ihrer eigenen Entscheidungen treffen. Im Verlauf der Handlung erfährt sie etwas und wie sie damit umgeht, hat mir gut gefallen. Aber leider konnte ich beim Lesen beide Charaktere nicht wirklich greifen. Gefallen hat mir von Anfang an Jason, er ist der Bruder von Alia und möchte immer alles bestimmen und die Kontrolle haben. Er und Diana geben schön viele Punkte für Reibungen und es entstehen ein paar tolle Dialoge. Ich hätte mir da etwas mehr erhofft, aber die Autorin hat da eine andere für mich überraschende Entwicklung vorgesehen. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen, weil sie mich total überrascht hat und sie schlüssig erklärt war. Ich hätte mir vielleicht eine bisschen schönere Liebesgeschichte gewünscht. Aber dafür kam das Thema Freundschaft schön raus. Ich fand es sehr schön zu lesen, wie sich die Freundschaften unter den Protagonisten entwickeln.. Fazit: Eine Geschichte über Wonder Woman erzählt von Leigh Bardugo, Mit viel Action, aber trotzdem konnte mich die Geschichte nicht permanent fesseln. Ich mochte Diana und Alia, doch so richtig ins Herz konnte ich sie nicht schließen. Jason fand ich da schon interessanter. Im Allgemeinen habe ich etwas die Emotionen vermisst. Doch die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

4

„Wonder Woman: Warbringer“ von Leigh Bardugo ist ein Jugendbuch, dass die Geschichte von Dianas ersten Ausflug in die Welt der Sterblichen erzählt. Erschienen ist der Roman im August 2017 bei penguin random house. Diana, Prinzessin der Amazonen, möchte sich in einem Rennen ihren Schwestern gegenüber beweisen, doch als sie an den Klippen ankommt, hört sie einen Hilferuf aus der sterblichen Welt. Sie rettet ein Mädchen namens Alia und hat dadurch das wichtigste Gebot der Insel der Amazonen gebrochen. Ihr droht die Verbannung, wenn sie das Mädchen nicht schnellstmöglich von der Insel bringt. Doch Alia ist nicht irgendein Mädchen. Sie ist eine Nachfahrin von Helen von Troja und soll einen verheerenden Krieg über die Welt bringen. Doch es gibt noch einen Weg dies zu verhindern und so macht sich Diana zusammen mit Alia auf in die sterbliche Welt. Letztes Jahr habe ich dieses Buch relativ häufig auf anderen Blogs gesehen und da ich Superheldenfilme gerne mag, dachte ich mir, ich probiere es auch mal in Buchform. Zuerst bin ich nicht ganz so gut reingekommen und ich habe mich gefragt, ob mich diese Geschichte denn nun wirklich so sehr interessiert, dass ich weiterlesen muss. Ich habe mich dann aber doch fürs Weiterlesen entschieden und kam dann immer besser in die Geschichte rein. Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Wirklich herausragende Besonderheiten im Schreibstil gab es für mich nicht. Das Buch lies sich gut lesen und ich konnte mir alles gut vorstellen. Für mich ist das gesamte Buch eine typische Heldengeschichte und mich hat sehr viel an den Film erinnert, auch wenn die Grundgeschichte anders ist. Diana macht sich das erste Mal auf den Weg in die sterbliche Welt, sie wird mit Kämpfen konfrontiert, die sich im Laufe des Buches von der Stärke immer mehr steigern und sie findet Menschen, die auf ihre eigene Weise an ihrer Seite kämpfen. Das Alter der Protagonisten mit 17 – 21 Jahren ist recht jung und ich denke Jugendliche werden sich ganz gut mit den Personen identifizieren können. Diana fühlt sich auf der Insel der Amazonen nicht ganz zugehörig, weil sie die einzige ist, die auf der Insel geboren wurde. In Alia sieht sie die Chance sich zu beweisen und eine vollwertige Amazone zu werden. Alia wurde ihr gesamtes Leben lang von ihrem großen Bruder abgeschottet und beschützt. Sie möchte ausbrechen aus diesem Käfig und beweisen, dass sie auch alleine auf sich aufpassen kann. Hierbei erfährt sie, dass sie einen großen Krieg mit sehr vielen Toten über die Welt bringen soll, da sie eine Nachfahrin der berühmten Helen von Troja ist. Als weitere Personen haben wir noch Theo, der in den Augen vieler eine Taugenichts ist, in den Alia aber schon lange verliebt ist und Alias beste Freundin Nim, die einen eigenen Blick auf die Welt hat und mich mit ihrem speziellen Humor für sich einnehmen konnte und immer für Alia da ist. Interessant fand ich die Beschreibungen der Insel Themiskyra und die Mythologie, die dahinter steckt. Die Amazonen bewegen sich zwar nicht in der Welt der Sterblichen, dennoch wird ihnen einiges über die Außenwelt beigebracht und so ist es spannend mitzuerleben, wie Diana auf all die neuen Eindrücke reagiert. Auf der Insel gibt es keine Männer und man wird in einem ganz anderen Bewusstsein erzogen, so dass Diana teilweise sehr deplatziert wirkt und es unfreiwillig komisch wird. Die Gruppe, die sich im Laufe des Buches formt, reist um den halben Globus. Diese Reise fand ich spannend mitzuverfolgen und die Dynamik der Gruppe gefiel mir insgesamt gut. Das Thema Freundschaft ist ein wichtiges Element in dieser Geschichte. Manche Wendungen hätte man erahnen können und die kleine Liebesgeschichte wirkte für mich etwas erzwungen und somit nicht wirklich authentisch. Fazit: Ein spannendes und insgesamt gut erzähltes erstes Abenteuer für die Prinzessin der Amazonen, dass in den Grundzügen stark an den Film erinnert, auch wenn die Grundgeschichte eine andere ist. Ein Jugendbuch für Jugendliche und jung Gebliebene und alle, die gerne Heldengeschichten lesen.

3

Die Marvelcomics kenne ich nur oberflächlich. Ich habe Namen gehört, ein oder zwei Filme gesehen, mich aber nie intensiv damit beschäftigt. Also ging ich recht unvoreingenommen an dieses Buch heran. Griechische Mythologie ist im Original faszinierend, als Retelling für mich oft schwierig. Auch hier wird die Sage erneut in eine moderne Umgebung eingebunden, doch so richtig nachvollziehbar war es für mich nicht, dass Diana sich so schnell in der für sie fremden Welt zurechtfand. Sie sagt zwar, das menschliche Leben sei Teil ihrer Ausbildung, dennoch ist es eine Sache, darüber zu lesen, aber eine ganz andere, darin zu agieren. Leider bleiben auch die meisten Figuren recht eindimensional: Diana will sich beweisen und passt sich so gut wie möglich an – Widersprüche existieren in ihr kaum. Alia wird eigentlich nur die die gesamte Geschichte geschleppt. Sie hat wenig eigene Wünsche und reagiert mehr als dass sie agiert. Auf die Nebenfigur Theo hätte man eigentlich komplett verzichten können, da er zur Erzählung kaum etwas beiträgt. Etwas anderes verhält es sich mit Jason, allerdings kam dessen Entwicklung ein wenig zu überraschend, nichts deutete für mich als Leserin darauf hin. Die Story selbst ist nett – sie plätschert ein wenig vor sich hin, aber im letzten Drittel geht es schließlich so richtig rund. Allerdings werden auch diese Ereignisse kaum erklärt und vor allem nicht vorher angedeutet, was das Ganze ein wenig zu phantastisch werden lässt. „Wonder Woman“ ist als Jugendbuch recht ordentlich, aber für erwachsene LeserInnen vielleicht ein wenig zu eintönig.

3

Ich bin eigentlich kein großer Comic Fan, aber irgendwie hat mich das Buch total angesprochen und Mythologie klappt eigentlich immer ganz gut bei mir. Die Geschichte von Wonder Woman war mir bisher komplett unbekannt und ich kenne auch den Film nicht, daher habe ich zum Teil wohl auch ein bisschen was anderes erwartet. Begonnen hat die Geschichte ganz interessant mit dem Leben von Diana auf der geheimen Insel und der Rettung von Alia. Aber ich hatte sehr schnell das Gefühl, dass die Handlung nur schleppend vorangeht. Es passiert nicht viel und das hat sich für mich durch das komplette Buch gezogen. Es gibt zwar auch immer mal wieder spannende und actionreiche Phasen, aber auf die Länge des Buches gesehen, fand ich die Handlung dann doch ein wenig dünn. Auch die Atmosphäre und das world-building fand ich ein wenig spärlich und so konnte ich mich nie so richtig in die Geschichte einfinden. Es fühlte sich eher so an, als ob man die Geschichte als Außenstehender betrachtet und nicht wirklich dabei ist. Die Bindungen zwischen den Charakteren und auch die ganze Handlung an sich wenig auf mich auch ein wenig emotionslos, so dass mir alle irgendwie fremd geblieben sind und ich nur kaum mitfiebern konnte. Die Liebesgeschichte fand ich z.B. absolut unnötig. Insgesamt war das Buch in Teilen ganz unterhaltsam, aber hat mich über einige Strecken auch ziemlich gelangweilt.

4

Eine Insel auf der nur Frauen leben und sich im Wettkampf üben. Die Insel der Amazonen, weit weg von der Menschenwelt. Diana ist die Tochter der Amazonenkönigin, sie hat jedoch das Gefühl nicht dazuzugehören. Alle anderen haben sich in heroischen Schlachten ihren Platz auf der Insel verdient. Nur Diana wurde geschaffen aus Sand, weil die Sehnsucht ihrer Mutter nach einem Kind zu groß war. Bei einem Wettkampf bemerkt sie, dass ein Schiff vor der Küste in Seenot gerät. Beherzt greift Diana ein, doch sie kann nur ein Mädchen retten. Wie von einem Virus befallen, wehrt sich die Insel gegen den Eindringling. Bisher unbekannte Krankheiten und Naturkatastrophen überziehen die Amazonen, die erst innehalten nachdem das Mädchen Alia die Insel verlässt. Diana geht mit ihr, denn das Orakel weissagt, dass Alia Krieg über alle Welten bringen wird, nur ein Bad in der geheiligten Quelle kann sie befreien. Ein paar Leute haben da aber was gegen und so beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wonder Woman ist mir wohl bekannt aus Comics und Zeichentrickfilmen meiner Kindheit. Ich fand sie zwar nie so spannend wie Batman, aber weibliche Superhelden waren eben nicht so meins. Und dennoch hat die Amazone Diana, die unter den Menschen für das Gute kämpft, dennoch meinen Respekt und von allen Superheldinnen war sie meine liebste. Daher war es schön zu erfahren, wie es möglicherweise dazu kam, dass die Amazone ihr geschütztes Refugium verlassen hat, und nun unter uns weilt. Eine namenhafte Autorin hat sich dazu bereit erklärt dieses Kapitel im Leben von Wonder Woman zu erzählen und für mein Dafürhalten auch richtig gut. Auch wenn der doch sehr moderne Ansatz sich in meinem Kopf ein bisschen mit dem angestaubten sechsziger/siebziger Jahre Image biss, das ich von ihr kannte. Der Schreibstil war locker und die Kampfszenen bildhaft beschrieben. Oft hatte ich das Gefühl mitten drin zu sein. Mein Lieblingscharakter war einfach Diana, die mit einer Naivität in der Gegenwart wandelt und mit ihrem antiken Wertvorstellungen so manchen Überraschungsmoment hervorrief. Alina hingegen war mir manchmal vielleicht ein bisschen zu anstrengend, aber ihre Freundin fand ich noch schlimmer. Insbesondere die ständigen Streitereien ihrer Freundin mit dem Freund ihres Bruders gingen mir auf die Nerven. Vielleicht war es auch nur als stilistisches Mittel gedacht, hervorzuheben, dass Alia wegen ihrer Unheilsbringenden Gene nur Zwietracht sät. Die Wandlung ihres Bruders fand ich zunächst überraschend, das Ende aber etwas überzogen, da kann sich aber jeder sein eigenes Urteil erlauben. Vielleicht bin ich aber auch einfach ein bisschen zu alt für solche Bücher. Dennoch habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt, von der Amazone mit dem goldenen Lasso der Wahrheit. Bloß gut, dass das unsichtbare Flugzeug nicht noch aufgetaucht ist, das wäre dann doch ein bisschen zu albern gewesen.

5

Diana ist die Tochter der Erde, geboren aus Lehm und zum Leben erweckt durch den Wunsch ihrer Mutter, lebt sie unter den Amazonen auf Thymiscira, ohne jedoch selbst kampferprobt zu sein. Bei einem Wettlauf will sie ihr Talent und ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, um endlich mehr Anerkennung zu erhalten. Doch statt sich auf das Rennen zu konzentrieren sieht sie mit an wie außerhalb von Thymiscira ein Schiffsunglück passiert, und obwohl sie die Regeln kennt greift sie ein, mit schweren Folgen. Gleich vorweg, ich bin ein riesiger Fan von Comics, egal ob DC oder Marvel, ich schaue alles an und lese so viel wie ich bekommen kann. Umso aufgeregter und gespannter war ich, als ich auf dem dtv-Bloggertreffen auf der FBM erfahren habe, dass "Wonder Woman" auf deutsch übersetzt wird und wir hier auch in den Genuss der gesamten Reihe kommen. Aber nun zum eigentlichen Inhalt des Buches. Diana entscheidet sich, ganz die Heldin, dafür die einzige Überlebende des Schiffsunglücks zu retten und gegen die Regeln auf die versteckte Insel Thymiscira mitzunehmen. Schnell wird ihr klar, dass Alia, so heißt das Mädchen, alles durcheinander bringt, die Insel bebt und Amazonen werden trotz ihrer Unsterblichkeit krank. Sie befragt das Orakel und erfährt so von Alias Schicksal, dass ihr durch ihre Blutlinie auferlegt wurde. Und schon steckt Diana in der Klemme, soll sie die Insel retten oder Alia? Im Buch wechseln mit den Kapitel auch immer die Erzählperspektive, so haben wir als Leser die Möglichkeit sowohl Dianas, als auch Alias Sicht, Gedanken und Gefühle zu erleben. Während Dianas Kapitel voll von Ehrfurcht, Kampfgeist und Ernst waren, hatten Alias Kapitel teilweise wirklich lustige Parts, was vor allem daher rührt, dass sie es amüsant findet wie Diana auf ihre Welt reagiert. Das Zusammenspiel der beiden war wirklich interessant zu beobachten, auch wenn ich ein paar Minuten gebraucht habe um mit Alia warm zu werden. Neben Diana und Alia, die ich als Protagonisten sehe, gibt es noch ganz interessante und abwechslungsreiche Nebencharakter: Theo, Nim und Jason. Jeder ist auf seine Art speziell, bringt daher nochmal Spannung in das Geschehen. Und ich gestehe, vor allem Nim hatte es mir besonders angetan, sie war einfach klasse in ihrem Auftreten. Um das Schicksal aufzuhalten nehmen die fünf eine wirklich gefährliche Reise auf sich, und ich schwöre, mit dem Plottwist am Ende hätte ich so nicht gerechnet. Insgesamt konnte mich Leigh Bardugo total überzeugen mit ihrer Geschichte rund um Diana und die Amazonen, und ich muss gestehen, ich wünschte mir es gäbe eine Fortsetzung. Fazit: "Wonder Woman" von Leigh Bardugo ist der Auftakt der DC-Icons-Series, die komplett bei dtv erscheinen wird. Mit einer guten Mischung aus Spannung, griechischer Mythologie, Action und Gefühl schafft es die Autorin mich durchweg zu unterhalten. "Wonder Woman" ist dabei nicht nur etwas für Comicfans, sondern für jeden Fan von spannungsgeladenen Geschichten geeignet.

3

Was habe ich mich auf "Wonder Woman" gefreut. Ein Superhelden Buch und das auch noch von Leigh Bardugo geschrieben. Nachdem ich dann noch die Verfilmung mit Gal Gadot gesehen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt und habe fest mit einem Highlight gerechnet. Jedoch wurde ich da enttäuscht. Das Buch ist gut aber nichts Besonderes. Am Anfang befinden wir uns auf Themyscira. Die Insel der Amazonen und der erste Punkt, der mir nicht ganz gefallen hat. Die Informationen, die wir über die Insel und die Amazonen bekommen sind, sehr wenig und wenn ich den Film nicht kennen würde, wäre es mir wohl noch stärker aufgefallen. Diana nimmt an einem Wettlauf mit anderen jüngeren Amazonen teil. Sie ist sich sicher zu gewinnen, bis sie eine Entscheidung trifft, die ihr ganzes Leben beeinflussen wird. Diana mochte ich eigentlich ganz gerne. Von ihren Mitamazonen nicht richtig respektiert, sehnt sie sich nach ihrem eigenen Abenteuer um sich zu beweisen, und als es endlich so weit ist, entscheidet sie sich für den richtigen Weg. Sie begibt sich auf eine Reise, um Alia zu beschützen. Dianas kämpferische Art, ihre Erfahrung im Kampf und ihre pragmatische und direkte Art kommt sehr gut rüber und hat sie mir sofort sympathisch gemacht. Dadurch, dass sie stärker als die Sterblichen ist, hat sie eine Menge Selbstbewusstsein dazu gewonnen, was man in ihrer Entwicklung sieht. Ich mochte Diana wirklich. Die anderen Charaktere konnten mich ebenfalls für sich einnehmen. Alia, die anfangs unsicher ist aber sich im Laufe des Bandes entfalte, Nim, die mit ihrer Einzigartigkeit erstrahlt, Theo, der mit seinen Sprüchen die Geschichte immer wieder auflockert und Jason, dessen Beschützerinstinkt mich für sich eingenommen hat. Auch wenn ich die Charaktere mochte, gingen sie mir manchmal auch auf die Nerven. Gerade Nim und Theo reden über belangloses Zeug und haben "Probleme", die eigentlich keine sind. Es sind aber unterschiedliche Charaktere, die sich zusammenfinden und gemeinsam ihre Heldenreise antreten. Jeder hat seine eigenen Fähigkeiten, die von nutzen sind. Die Handlung hat mir mehr Kopfzerbrechen bereitet. Ich habe eine Weile gebraucht um mich wohlzufühlen, ehe die Geschichte mir anfing zu gefallen. Der Mittelteil des Buches war spannend, humorvoll und erschreckend. Es lies sich gut lesen und die Idee mit der Kriegsbringerin fand ich interessant und sie konnte mich begeistern und die griechische Mythologie wurde immer wieder mit eingebaut. Das Ende jedoch nimmt einen unguten Umschwung. Die Wendung, die die Geschichte nahm, gefiel mir nicht und wirkte an den Haaren herbeigezogen, auch wenn es versucht wird zu erklären. Es geht zwar rasant weiter, allerdings waren dabei für mich einige Denkfehler dabei und Gegebenheiten, die ich nicht nachvollziehen konnte, das hat meine Lesefreude auf den letzten 100 Seiten wirklich stark getrübt! Der Schreibstil war ebenfalls ein Minuspunkt. Die Geschichte lies sich zwar gut lesen aber es war nicht der erwartete Schreibstil von Leigh Bardugo. Es war jugendlicher geschrieben, was nicht unbedingt schlecht ist, allerdings fehlten Beschreibungen, Details, Gefühle ... die Tiefe mit der Leigh Bardugo einen sonst mitreist. Das hat mich sehr enttäuscht. Fazit Diana ist ein starker Charakter und als die Heldin "Wonder Woman" wird sie mir immer gefallen. Alia, Theo, Nim und Jason konnten mich ebenfalls für sich gewinnen, jedoch schwankte die Handlung stark und enttäuschte mich gegen Ende sehr. Ich bin mir auch nicht sicher, wo ich die Version von "Wonder Woman" einsortieren kann. Würde ich halbe Punkte vergeben, wären es 3,5 Eulchen, aber so muss ich doch eher die 3 Eulchen geben, da es die Erwartungen nicht erfüllt hat.

5

Ich habe mich zuvor nie mit Superhelden beschäftigt, wollte dieses Buch aber unbedingt lesen. Und ich bereue es nicht. Ich finde diese Geschichte wirklich toll,hatte Spaß am Lesen und konnte das Buch nicht zur Seite legen.

4

Die Vorgeschichte von Diana wie sie zur Amazone wurde. Guter Schreibstil und interessante Geschichte. Für Fans von Superhelden ein muss.

3

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, leider hat es sich aber teils trotzdem gezogen, daher nur 3,5 ⭐️. Ansonsten schöne Geschichte über Freundschaft und Mut!

3

Als ich das erste Mal von der DC-Icons Reihe gelesen habe, war ich hin und weg. Wonder Woman, Batman, Catwoman und Superman? Mit den Autorinnen Marie Lu, Leigh Bardugo und Sarah J. Maas (von Matt de la Peña habe ich bisher noch nichts gelesen, deswegen lasse ich ihn an dieser Stelle mal außen vor)? Absolute Traumreihe. Alle Superhelden kenne ich bereits aus Comics (ich besitze sogar eine Batman-Comic-Sammlung), weswegen ich mich sehr auf die Interpretationen und Geschichten der Autoren gefreut habe. Die DC-Icons Reihe startet mit "Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen" und wurde von der Autorin Leigh Bardugo verfasst. Leigh Bardugo und ich werden leider irgendwie nicht warm miteinander. Das hatte ich schon beim ersten Teil der beliebten "Grischa"-Reihe gemerkt und bei "Wonder Woman" leider wieder. Ihre Geschichten versprechen immer großartig zu werden, der Klappentext macht so neugierig, aber aus irgendeinem Grund schafft die Autorin es einfach nicht, mich einzufangen. Die ersten hundert Seiten wirkten auf mich unglaublich träge, obwohl Diana ein interessanter Charakter ist und auch Alia definitiv ihre Stärken zeigen konnte. Der eigentliche Plot kam für mich viel zu langsam in Fahrt, hat viel zu lange gebraucht, um sich zu entwickeln und um aufzufangen, was der Klappentext versprochen hat. Die Spannung während des Buches hat die Autorin zwar ausarbeiten und mit mehreren kleinen und großen Wendungen auch recht weit oben halten können, doch so absolute Begeisterung hat auch das nicht bei mir ausgelöst. Ich habe mich nicht gelangweilt, aber ich habe auch nicht fieberhaft weiterlesen müssen, wie ich das von anderen Autoren kenne. Es war okay für mich. Aber gerade im Bezug auf Wonder Woman hatte ich einfach viel viel mehr erwartet – nicht nur ein Okay. Auch das Ende hat mich leider nicht so begeistern können, wie ich es erwartet hatte. Mir war das alles viel zu glatt und viel zu rund im Bezug auf Alia; und viel zu wenig zufriedenstellend aus Dianas Perspektive. Gerade wenn man die Geschichte im Kopf für sich selbst weiterspinnt, steht sie noch an derselben Stelle wie am Anfang. Es hat sich einfach rein gar nichts geändert, außer: Sie ist jetzt eine kampferprobte Amazonen-Kriegerin, aber niemand weiß es. Sie ist es also nur für sich selbst – na wow. Sehr befriedigend. Alia bekommt dafür ihr Friede-Freude-Eierkuchen-Happy-End, während man bei Jason nicht mal erfährt, wie es ihm in der Zukunft ergangen ist. War leider nicht meins. Auch von der Mythologie, die offensichtlich ein Teil dieses Buch ist, war ich stellenweise enttäuscht. Ich konnte ein bisschen was lernen, ein paar Dinge habe ich auch schon gewusst, aber viel wurde dabei leider nicht erklärt oder dem Leser als wissenswerte Information überbracht. Ich hatte eher das Gefühl, die Mythologie wurde in diesem Buch nur angesprochen, weil es zwangsläufig zu Wonder Woman dazugehört und nicht, um etwas darüber zu erfahren oder zu lernen. Vieles wurde nur angedeutet oder in einem Nebensatz abgehandelt, was es mir entweder schwer machte, genau zu folgen oder Zusammenhänge zu verstehen. Einzig und alleine die große Stärke des Buches ist meiner Meinung nach die Charakterausarbeitung. Alia hat es mir am Anfang sehr schwer gemacht – schließlich ist sie eine Bedrohung für Dianas "Spezies". Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was sie als Kriegsbringerin wohl im Schilde führt – dabei ist sie nur ein unschuldiges Mädchen, das kaum bis gar nichts über die Gabe bzw. den Fluch weiß, den sie in sich trägt. Zusammen mit Diana geben die beiden ein gutes Team ab und mir hat es sehr gefallen, wie sie beide jeweils für sich einspringen und sich beschützen wollen. Ich hätte zwar auch viel lieber über das Amazonen-Leben und über Dianas Familie erfahren, aber dass New York eine große Rolle spielen wird, war ja bereits aus dem Klappentext bekannt. Trotzdem hätte ich das Amazonen-Volk viel interessanter gefunden. Auch die Nebencharaktere haben mir gefallen und sind mir durch ihr vielschichtiges und sehr besonderes Auftreten schnell ans Herz gewachsen. Sie alle zeigen Stärke und Durchsetzungsvermögen, alle auf ihre ganz eigene Art und Weise. Teilweise ohne Unsterblichkeit und ohne Superkräfte, was sie liebenswert und authentisch machte. Fazit Ich denke, "Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen" ist schlichtweg an meinen hohen Erwartungen gescheitert. Die Geschichte hat zwar einige gute Ansätze, im Großen und Ganzen hatte ich mir aber mehr Begeisterung und mehr Inhalt versprochen. Meiner Meinung hatte dieses Buch viel mehr zu bieten und viel mehr Potenzial gehabt, als die Autorin genutzt und ausgearbeitet hatte. Für mich war dieses Werk von Leigh Bardugo leider nur okay.

2

Leider hat mich das Buch von Anfang an nicht wirklich gepackt, obwohl ich ein riesen Wonder Woman Fan bin. Die Story fand ich ziemlich Langweilig, da konnte auch der Plottwist am Ende nichts retten, vor allem das ständige hin- und her war am Ende nur noch nervig. Die Charaktere waren alle nur oberflächlich und ich hab zu keinem so richtig einen Zugang finden können, außer Diana. Der Satzbau war sehr sperrig und oft mit überflüssigem Gelaber gefüllt, deswegen hat sich das ganze Buch so unendlich gezogen auf jeder einzelnen Seite. Bin echt froh, dass ich jetzt damit durch bin und suuuuuper enttäuscht, da ich wirklich mehr erwartet hab.

3

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, leider hat es sich aber teils trotzdem gezogen, daher nur 3,5 ⭐️. Ansonsten schöne Geschichte über Freundschaft und Mut!

3

3-3,5 Sterne Sehr viele standardmäßige Handlungsstränge und Handlungen der Personen. Dennoch ein solides Abenteuerbuch, dass man mal lesen kann.

1

This is my live review while reading the book. Chapter 1 A race among the amazon women on the island where they live. Doesn't seem related to the plot of the book. It seems to me that too much detail is being given to this since the book is not about who wins this race. It's causing me to lose my interest too early at the start of reading. If I were writing this book, I would have started with something interesting to pull the reader in. Everything at the beginning here is so pointless and dull, like the discussion of the different type of trees they have on the island. Now, before we even start the not interesting race, we are going into her mind and she is thinking about random memories of the past:"Do you ever miss storms?" Diana had asked one afternoon.... (A whole bunch of boring extra sentences have been cut from this paragraph!!!!!!) "No," Maeve had said in her lilting voice. "I miss a good cup of tea, dancing, boys--definitely not rain." Is that anyway IN THE WORLD to start a book about Wonder Woman who is an EXCITING ACTION HERO???? Weather chit chat is not even fun at a bus stop with a stranger! Why put it in a book!! Skipping ahead, Diana, who is Wonder Woman, breaks the rules to save a drowning person who should have been left to die. Chapter 2 I made it to chapter 2, but it did not bring any reading joy. Chapter 3 Diana has to deliver the saved girl to a specific location before a certain amount of time. She discusses this with the all wise Oracle. "I am an Amazon." "Are you? You are not a hero. You are not battle tested. This quest is far beyond your skills and strength. Do not doom the world for the sake of your pride." Dear Author, if Wonder Woman can not deliver a package, she is less than Federal Express! Do not doom the whole world to the boredom of this book for the sake of making money! I feel like that is as good as any stop reading point for this novel. The End

5

EIN SUPERHELDENEPOS DER EXTRAKLASSE Es wäre untertrieben würde ich behaupten ich hätte nur Luftsprünge gemacht, als ich das wunderschöne Leseexemplar von Leigh Bardugo's Wonder Woman unverhofft und ganz überraschend in meinem Briefkasten vorfand. Ich hatte noch nicht einmal auf dem Schirm, dass es bereits auf Deutsch erscheinen würde und doch hielt ich dieses Schmuckstück in meinen Händen und konnte es gar nicht erwarten, es endlich zu lesen. Ich bin niemand, der sich ausschließlich einem Lager zugehörig fühlt. DC oder Marvel? Ich mag beides, habe ich schon immer und werde ich wohl auch immer. Während es bei Marvel der wahnsinnig tolle Humor ist, ist es bei DC die düstere Stimmung, die mich jedes Mal wieder aufs Neue fesselt. Obwohl ich meine liebsten Superhelden schon immer auf der großen Leinwand und auch zu Hause auf dem Fernseher mitverfolgt habe, eröffnete sich mit Wonder Womans Geschichte eine völlig neue Welt für mich, gehörte sie zu den wenigen Superhelden, von denen ich bis dato weder einen Film gesehen, noch Comics oder Ähnliches gelesen hatte. Voller Vorfreude und Neugierde ging ich an dieses Buch heran und hätte nicht einmal im Traum daran gedacht, dass es mich so umhauen würde. Ich wurde überrumpelt von einem großartigen Plot und einer Genialität, wie sie nur die wenigsten Autoren unserer heutigen Zeit an den Tag legen. Es stand mir also nicht nur eine vollkommen neue Welt bevor, sondern handelte es sich hierbei auch um mein erstes Buch aus der Feder der wunderbaren Leigh Bardugo. Der Hype um ihre Bücher war mir nicht nachvollziehbar - bis heute; bis auch ich endlich in den Geschmack ihres außergewöhnlichen Talents gekommen bin. POSITIV Erzählt wird die Geschichte aus zwei Sichten, einmal aus der Sicht unserer Superheldin Diana. Wir werden hineingeworfen in die Welt der Amazonen; finden uns wieder auf der Insel Themyscira, Dianas Heimat, und bekommen Gelegenheit, nicht nur die Welt der größten Kriegerinnen der Geschichte, sondern auch die von Diana ein bisschen näher kennenzulernen. Als einzige nicht wahre Amazone; als Mädchen, das aus Ton geform und aus Erde geboren wurde, zweifelt Diana an sich selbst, war sie immer die Schwächste, die Kleinste, die Langsamste ihrer Schwestern. Wie von selbst hat sie die Stellung einer Außenseiterin eingenommen, immer am versuchen, sich selbst und allen anderen zu beweisen wie stark sie ist. Diana, mit ihren Träumen nach ruhmreicheren Tagen, mit ihrer Stärke, Liebenswürdigkeit, Güte, Mut und Unwissenheit eroberte mein Herz im Sturm. Die Art und Weise wie Leigh Bardugo uns einführt in diese Welt der Amazonen; die Welt der Kriegerinnen, die Art und Weise, wie sie die Insel beschreibt und das Leben dort, ist absolut mythisch und fantastisch. Es fühlte sich fast so an, als hätte man mich in einen Traum enführt, einen friedlichen, wunderschönen Traum auf einer einsamen Insel irgendwo im Nirgendwo. Doch dann weicht der Frieden einer großen, drohenden Gefahr. Das ist der Zeitpunkt, in dem Alia ins Spiel kommt, unsere zweite Protagonistin, aus deren Sicht ebenfalls ein Teil der Geschichte erzählt wird. Ich kann nicht einmal genau sagen, wieso, doch in der Sekunde, in der Alia auftauchte, verliebte ich mich in sie. Ein sterbliches menschliches junges Mädchen, das ihr Leben lang gehänselt wurde, weil sie anders ist; wegen ihrer Hautfarbe, wegen ihres Denkens und doch allem strotzte, was sich ihr in den Weg stellte. Dieses Mädchen ist der Hoffnungsschimmer dieser Geschichte, sie leuchtet so hell wie die Sonne. Sie ist mutig und selbstlos, sie ist stur und energisch, sie ist loyal und unfassbar klug, sie steckt so voll von Leben und Liebe, es erscheint mir fast wie eine Unmöglichkeit, Alia nicht zu lieben. Leigh Bardugo hat mit diesem Werk nicht bloß eine actionreiche Superheldenstory geschrieben, eine Geschichte über Mythen und lang vergessene Helden und Legenden. Das ist kein Buch nur für die Superheldenfans unter uns. Es ist ein Buch für Jedermann, ein Buch über Loyalität und Freundschaft, über Familie, Liebe, Vertrauen, der Glaube an sich selbst, doch auch über Schwierigkeiten, Einsamkeit, Verlust und das Scheitern. Was Leigh Bardugo uns mit diesem Buch sagen möchte? Dass man immer für das, woran man glaubt, kämpfen sollte und zwar mit allem, was einem zur Verfügung steht, selbst wenn es der letzte Funke Hoffnung, das letzte bisschen Kraft ist, das in einem steckt. Träume sind es Wert, dafür zu kämpfen, man darf nur den Glauben nicht verlieren. Und das versucht sie dem Leser nicht nur klar zumachen, in dem sie Diana eine sagenumwobene Superheldin sein lässt, nein, es sind auch all die anderen Charaktere, die mehr als einmal beweisen, dass es immer Wert ist, für das zu kämpfen, woran man glaubt; wofür man einsteht. Nim beweist uns dies mit ihrer Raffinesse, Wildheit und Leidenschaft mehr als einmal. Oder auch Theo mit seiner Widerstandsfähigkeit, für die ihn sogar Diana bewundert, mit seiner Klugheit und seiner frechen und vorlauten, gleichzeitig aber liebevollen Art. Und natürlich auch Alia mit ihrem unbändigen Mut, ihrer Loyalität und der Wärme, die tief in ihrem Inneren schlummert. Diese drei beweisen, dass man keine Superkraft braucht, um zu kämpfen, um füreinander einzustehen, um etwas zu bewirken. Selbst ohne Superheldenkostüm, ohne glühendes Lasso und ohne übermenschliche Schnelligkeit kann man seinen Kampf gewinnen, mit Glaube, Vertrauen und Stärke. In jedem der verschiedenen Charaktere findet man ein Stück von sich selbst wider; man sieht Freunde ihn ihnen, Familienmitglieder, Bekannte. Es fällt einem einfach so leicht, sich mit diesen Figuren zu identifizieren, sei es nun mit Theos nerdiger Ader, Nims Vorliebe für Make-Up und Klamotten oder Alias Interesse für die Wissenschaft. Und während man viele Eigenschaften von sich selbst in all diesen großartigen Figuren wiedererkennt, erwischt man sich dabei, wie man sich wünscht, ein bisschen mehr wie sie zu sein, ein bisschen so selbstbewusst und ehrlich wie Nim, robust und wiederstandskräftig wie Theo oder ein bisschen mehr so loyal und voller Lebensfreude wie Alia. Dieses Buch ist alles, was ich mir gewünscht habe und doch so viel mehr. Es steckt voller Magie und Liebe, voller interessanter Mythen und einzigartiger Charaktere. Es ist actionreich und romantisch, es ist unglaublich humorvoll und amüsant - es unterhält nicht nur, es berührt einen; trifft einen mitten ins Mark. Der vielfältige Cast ist das absolute Non Plus Ultra. Neben Diana, unserer Amazone, ist unsere Hauptfigur Alia ein gemischtrassiges Mädchen, Tochter eines Griechen und einer Afro-Amerikanerin, ebenso ihr Bruder Jason, Theo ein afro-amerikanischer Junge und Nim, ein indisches Mädchen aus der LGBQT+ Community. Auch werden Themen angesprochen wie Rassismus, Sexismus, was Diana aufgrund ihrer abgeschiedenen Lebensweise nicht versteht, und wogegen sie sich doch voll Leidenschaft auflehnt. Sie kämpft wie eine Löwin und weckt in Alia das, was schon immer in ihr steckte, aber nie den Weg nach draußen fand: Mut. NEGATIV Ich konnte an diesem Schmuckstück nichts Negatives finden, außer vielleicht, dass es mich stundenlang an die Couch gefesselt hat und aufgrunddessen hinterher beide meiner Beine eingeschlafen waren, weil ich vor Aufregung vollkommen verkrampft auf dem Sofa gesessen habe. LOHNT SICH DAS BUCH? Fiese Plottwists, ein diverser Cast, actionreiche Momente, gepaart mit diesem wundervollen Humor und ein Hauch Romantik machen Wonder Woman zu einem einzigartigen Leseerlebnis. Leigh Bardugo nimmt uns mit auf ein actionreiches Abenteuer, auf eine emotionale Achterbahnfahrt, auf der wir freiwillig immer wieder eine weitere Runde fahren. Dieses Buch konnte mich von der ersten Seite an bis zur Letzten überzeugen. Es war unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, schon gar nicht, als die Geschichte erst einmal so richtig viel Fahrt aufgenommen hatte und wir von einem Abenteuer ins nächste stürzen. Von mir bekommt dieses Buch eine absolute Leseempfehlung. Ich für meinen Teil habe meine neue Lieblingssuperheldin gefunden. Diana, du bist einfach Bombe!

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Als ich etwa zur Hälfte mit dem Buch durch war, ging ich online und überprüfte, welchem Genre dieser Titel zugerechnet wird. Dann prüfte ich noch mal. Dann schloss ich das Buch und atmete tief durch. Somit habe ich ein Buch aus dem YA-Genre gefunden, das mir gefällt. Das erste seit ich kein Teenager mehr bin (und realisierte, dass ich nie wieder einer sein wollte). Normalerweise mag ich kein YA, es ist mein unliebstes Genre. Deshalb erwartete ich auch hier physische Pein während des Lesens. Aber nichts. Ich _genoss_ die Lektüre. Ich mochte die Figuren und interessierte mich dafür, wie es ihnen ergehen mag. Vielleicht liegt es daran, dass die Autorin gleich mal einen grossen Punkt, der meine Abneigung dem Genre gegenüber ausmacht, fast ganz gestrichen hat: keine Romanze. Ein bisschen was, aber darüber verrate ich hier nichts. Ausserdem ist Diana zwar eine Amazone mit Superkräften, aber sie ist keine Figur, die einfach mal problemlos die Welt rettet. Sie wird SuperWoman werden, aber in diesem Werk ist sie erst auf dem Weg dorthin. Überhaupt sind die Charaktere gut gezeichnet und ihre Handlungen nachvollziehbar. Etwas, das mir im Bereich YA ebenfalls oftmals fehlt. Leigh Bardugo hat mich zu einem kleinen WonderWoman-Fan gemacht, wobei ihr Buch als Referenzwerk dienen wird.

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In diesem Buch lernen wir eine junge Diana kennen, sie ist noch nicht die großartige Kriegerin die wir kennen und lieben, sie steht am Anfang ihres Heldentums. Aufgewachsen auf einer Insel, umgeben von Heldinnen, ist sie allein und versucht sich immer wieder zu beweisen. Als sie das Mädchen vor dem Tod bewahrt, weiß Diana nicht, was sie eigentlich getan hat… Ein junges Mädchen, auf der Suche nach ihrem Weg. Das ist eigentlich unsere Protagonistin. Sie ist recht eigen in ihrem Denken und durch ihr behütetes Leben auf der Insel der Amazonen besitzt sie nicht kein Kontakt zu gleichaltrigen Mädchen, geschweige davon zu Jungs. Aber Diana ist sehr sympatisch und landet durch gewissen Umstände in einer, für sie neuen Welt (unsere Welt), die sie nur von Büchern kennt. Auch wenn sie keine Ahnung hat von allem, legt sie einige coole Sprüche und Aktionen hin und möchte Alia helfen, bzw. der ganzen Welt. Mir gefällt es, wie Diana interpretiert wurde, nur hätte ich sie gerne mehr in Aktion gesehen und mehr von ihrer Zerrissenheit oder Gedanken gelesen. In der Hinsicht wurde mehr Rücksicht auf Alia genommen und die beiden Teilen sich die Rolle der Hauptperson in dem Buch, meiner Meinung nach. Bereits nach den ersten Seiten merkt man, dass die Zielgruppe für das Buch Jugendliche sind. Die Sprache ist locker, modern und die Beschreibungen genau, nicht zu ausschweifend. Es gibt viele Dialoge zwischen den Charakteren und ein kleines Liebeswirrwarr findet ebenfalls Platz zwischen den Seiten. Hin und wieder gab es Stellen, die waren langatmig, als wäre was dazwischen geschoben worden und ich sah mich das Buch zur Seite legen. Sonst liest es sich im großen und ganzen wie ein Actionfilm, spannende und mit Action gefühlte Situationen und zum Ende ein richtig großer Knall mit einer Wendung in der Geschichte, die mich richtig überrascht hat. Besonders interessant und gut hat Leigh Bardugo Fantasy, Superhelden und Wissenschaft in einem Buch kombiniert, wodurch wir eine interessante und durchdachte Handlung haben. Die Sage über die Haptandra, die Insel der Amazonen und die vielen weiteren kleinen Details rundeten die Geschichte gut ab und brachte mehr Tiefe rein. Trotz seiner kleinen Mängel hat mich das Buch gut unterhalten und die Autorin hat eine Diana geschaffen mit der wir uns alle identifizieren können. Neben den vielen Kämpfen und actionreichen Szenen, geht es auch um das Thema Freundschaft und Familie und bietet damit dem Leser am Ende mehr, als man erwartet hat.

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Wonder Woman – als Heldin geboren, zur Legende geworden Eigentlich will Diana, Tochter der Amazonenkönigin, nur eines: das Rennen gewinnen, in dem sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel antreten muss. Doch dann erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und bewahrt Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Tod. Doch wie Diana vom Orakel erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um dies zu verhindern, reist Diana mit Alia ins ferne New York – und wird unversehens mit einer Welt und Gefahren konfrontiert, die sie bislang nicht kannte ... (Klappentext) Ich habe bisher noch keinen Comic oder Film zu "Wonder Woman" gesehen, aber als ich das erste Mal von dem Buch gehört habe und den Klappentext gelesen habe, war für ich mich klar, dass ich auf jeden Fall lesen möchte. Den Beginn fand ich gleich gut gemacht, man lernt Diana und ihr Zuhause, die Insel Themyscira, auf der nur im Krieg gefallene Amazonen leben, kennen. Als Tochter der Königin und aus der Erde geboren, ist Diana allerdings nicht wie alle anderen. Sie hat immer das Gefühl sich beweisen zu müssen, sie wird von den anderen nicht für voll genommen und fühlt sich dort nicht komplett akzeptiert. Zufällig bekommt sie dann mit, wie ein Mensch draußen im Meer, noch weit entfernt von der Insel, um Hilfe schreit und aus einem Instinkt heraus, beschließt sie die Person zu retten. Und das tut sie, obwohl sie von Konsequenzen weiß, dass sie von Themyscira verbannt werden könnte, weil kein Sterblicher die Insel betreten darf. Sie könnte alles verlieren, doch sie riskiert es. Zitat : "Sie hätte gern geglaubt, es läge daran, dass in ihrer Brust das Herz einer Heldin schlug, das eine Antwort auf diesen angsterfüllten Schrei verlangte. Doch noch während sie sich vom Rand der Klippe abstieß, wusste sie, dass sie auch die Herausforderung lockte, es mit diesem großen weiten Meer aufzunehmen, dem es egal war, ob sie es liebte." Cool fand ich, dass die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Diana und Alia erzählt wird. Denn Diana nimmt Alias "normale" Welt ganz anders war, kennt das meiste nur aus ihren Lehrbüchern und im Gegensatz dazu ist Alia die Welt der Amazonen total fremd. Beide fand ich als Protagonisten toll und direkt sympathisch. Diana ist mutig, stark, kriegerisch und taff. Sie beschützt Alia loyal und kämpft für sie mit ihren unmnenschlichen Fähigkeiten gegen ihre Feinde. Alia ist gerne mal für sich allein, geht ungern auf Partys, was auch mit der Stellung ihrer Familie zu tun hat und weswegen ihr große Bruder Jason sie auch immer beschützen will. Es war bewunderswert, wie Alia mit der ganzen Situation versucht umzugehen, dass sie eine Kriegsbringerin ist. Ich mochte es sehr gerne, wie sich zwischen Diana und Alia eine Freundschaft entwickelt hat. Am Anfang kennen sie sich überhaupt nicht, aber die gemeinsame Mission zur Rettung der Welt verbindet sie und macht sie zu einem Team. Auch die Nebencharaktere Jason, Nim und Theo fand ich gut gemacht und haben toll zu der Geschichte gepasst. Zitat : "»Wer ist sie ?«, murmelte er so leise, dass nur Alia es hören konnte. Eine Amazone. Geboren aus Krieg und dazu bestimmt, von niemand anderem außer sich selbst regiert zu werden. Aber es war nicht an ihr, dieses Geheimnis preiszugeben." Womit ich nicht gerechnet hätte und mir dann total gut gefallen hat, ist welche große Rolle die griechische Mythologie spielt. Hekatombaion, die Quelle von Therapne und vor allem Alias Bestimmung als Haptandar. Sie stammt aus einer Linie aus Kriegsbringerinnen und bringt Unheil und Verderben. Dabei läuft die Zeit ab, sonst wird allein ihre Existenz zu einem weltweiten Krieg führen. Den Schreibstil von Leigh Bardugo fand ich echt toll. Ich habe schon zwei andere Bücher von der Autorin gelesen, die ich teilweise etwas langatmig fand, und das war hier überhaupt nicht so. Die Geschichte war fesselnd, flüssig geschrieben, actionreich und konnte mich komplett begeistern. Insgesamt ein riesiges Abenteuer für Alia und Diana und ihre Freunde voller Hindernisse, Schwierigkeiten und Feinden, die sie verfolgen. Für mich war das Buch ein Highlight und ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe, wo es dann um "Batman" gehen wird. Fazit : Mitreißend, fesselnd und actionreich. Tolle Umsetzung, mich konnte die Geschichte von Diana und Alia total begeistern.

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Hat mich überrascht, absoluter Hammer! Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es lag auf meinem SUB ganz oben. Cover: Ich finde das Cover sehr schön. Es wirkt etwas düster und geheimnisvoll. Das große W-Symbol macht das Buch sehr auffällig. Inhalt: Diana lebt mit den Amazonen auf der Insel Themyscira, ist jedoch keine vollwertige Amazone, da sie durch ihre Mutter Hippolyta erschaffen wurde. Als sie eines Tages einem Mädchen nach einer Bootsexplosion das Leben rettet, ändert sich Dianas komplette Welt und sie muss dafür sorgen, dass ein großer Krieg verhindert wird. Handlung und Thematik: Die Handlung ist durchgehend spannend und es gibt einige Überraschungen. Die Kombination Fantasy mit der realen Welt ist sehr gut gelungen. Leigh Barduga hat gut rübergebracht, dass es sich lohnt zu Kämpfen, auch wenn es einen einfacheren Weg geben würde. Auch zeigt sie in diesem Buch ganz gut, dass man sich Respekt und Vertrauen erst erarbeiten muss (selbst als Superheld). Ein wahres Superhelden-Abenteuer! Charaktere: Diana ist unter ihren Schwestern eher klein und unscheinbar. Obwohl sie die Prinzessin ist, ist sie nicht wie die anderen Amazonen. Sie kämpft daher um den Respekt der anderen und geht dafür große Wagnisse ein. Ich finde ihre kämpferische Natur großartig. Auch ihre gerechte Denkweise macht sie sehr sympathisch. Alia fand ich anfangs etwas undankbar und komisch. Mit der Zeit wurde sie ein wenig netter, aber so richtig sympathisch wurde sie mir nie. Viel lieber mochte ich ihre beste Freundin Nim. Sie ist der absolute Hammer, da sie gerade so vor Selbstbewusstsein strotzt. Ihre direkte und offene Art gefielen mir sehr. Alias Bruder Jason war mir von der ersten Sekunde an unsympathisch, genauso wie sein Freund Theo. Mit den beiden wurde ich die ganze Zeit über nicht warm. Schreibstil: Ich war anfangs etwas skeptisch, da ich Superhelden-Filme manchmal etwas überzogen finde. Leigh Bardugo hat es geschafft, Diana wie eine normale Person mit Superkräften, aber dennoch nicht zu überzogen darzustellen. Das Abenteuer in das sie Diana geschickt hat, war super passend und klar verständlich. Die bildlichen Beschreibungen und auch die Charakterbeschreibungen waren super. Einzig und allein einen Vermerk pro Kapitelanfang, aus welcher Perspektive man gerade liest wäre toll gewesen (aber so gings auch ganz gut). Schön fand ich auch die Kapitellängen, da sie immer kürzer wurden, absolut passend zum Spannungsbogen. Ich hab mich keine einzige Seite gelangweilt und habe alles genossen! Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin froh, dass ich das Buch nicht ungelesen verschenkt habe! Es bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal und ich habe totale Lust auf die anderen Bücher der DC-Icons-Superhelden-Serie. Bei diesem Buch hat mich einfach alles überzeugt! Absolute Leseempfehlung für Fantasy- und Superhelden-Fans (und solchen, die es werden wollen!).

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Spannendes Jugendbuch mit taffen Helden Diana geht es gerade nur um den Wettlauf auf ihrer Insel, bei dem sie ihren Amazonenschwestern beweisen will, dass sie ihnen ebenbürtig ist. Doch als sie ein untergehendes Schiff am Horizont erblickt und einen Schrei hört, muss sie ihr Rennen unterbrechen und rettet Alia aus dem Wrack, obwohl Sterbliche auf Themyscira streng verboten sind. Doch dann geschehen auf der Insel höchst seltsame Sachen - denn Alia ist eine Kriegsbringerin und ihre Existenz stürzt die Welt in den Krieg. Damit das Mädchen nicht sterben muss, um den Krieg zu verhindern, entscheidet Diana sich, Alia zu helfen, diesen Fluch loszuwerden und landet mit ihr in New York, wo schon Feinde lauern, die Alia aus dem Weg räumen wollen ... Cover und Titel Die Cover der bisher enthüllten DC Icons Bücher gefallen mir sehr gut und sie sind auch schön einheitlich. Man sieht schon, dass es um die DC Helden geht, denn ihre Logos beziehungsweise Markenzeichen sind groß drauf abgebildet. Auch die Gesichter im Schatten mag ich. Mir gefällt der englische Untertitel bei Wonder Woman etwas besser, da es in diesem auch um Alia geht, die ja auch ein sehr wichtiger Charakter ist und die Handlung dieses Buches bestimmt. Protagonisten Diana wird nicht von allen Amazonen voll akzeptiert da sie nicht kampferfahren ist so wie sie. Sie ist in ihren Augen noch ein Kind und da sie auch noch die Prinzessin ist, wird sie manchmal anders behandelt und das macht Diana sehr zu schaffen. Sie wird als die schwächste Kämpferin angesehen, darum will sie sich beim Wettlauf beweisen, aber da kommt dann ja etwas dazwischen. Sie hat ein gutes Herz und möchte das arme Mädchen auf keinen Fall sterben lassen, während viele Amazonen Alia einfach getötet hätten, weil ihnen ein Menschenleben auch nicht so viel bedeutet. Diana hingegen riskiert ihr eigenes Leben und ihre Zukunft als Amazone, um die Menschen zu retten, ohne Alia dafür opfern zu müssen. Diana ist sehr schlau und stark, da sie gut ausgebildet wurde. So kennt sie viele Dinge aus der Welt der Sterblichen theoretisch, aber ist dennoch überrascht, wenn sie ihr begegnen. Das war meist ganz lustig, vor allem, wenn sie Dinge als ganz normal empfand, die in New York eher seltsam sind, zum Beispiel in ihrem anscheinend eher knappe Amazonenoutfit rumzulaufen. Da war sie verwundert, warum andere komisch auf sie reagieren. Alia, eine wohlhabende afroamerikanische Halbgriechin, wurde ihr ganzes Leben lang gut behütet. Seit dem Tod ihrer Eltern kümmert sich ihr älterer Bruder Jason um sie und bewacht eigentlich jeden ihrer Schritte, da er ziemlich paranoid ist. Sie wollte einmal etwas alleine tun und ist in Istanbul an Bord dieses Schiffes gegangen um an einer Forschungsreise teilzunehmen. Sie ist eigentlich ein ganz durchschnittliches Mädchen, bis sie dann von dem Fluch der Kriegsbringerinnen hört. Durch ihre bloße Existenz werden Kriege geführt, ohne dass sie etwas Falsches getan hätte. Diese Last liegt ihr schwer auf den Schultern und sie hat furchtbare Schuldgefühle deswegen, auch wenn sie noch nicht alles begreift. Sie ist mutig und bereit, alles zu tun, um diese Kriege zu verhindern. Handlung und Schreibstil Es ist eben eine Wonder Woman Geschichte in ein Jugendbuch gepackt. Da die Amazonen mit griechischen Sagen zu tun haben, wirkte es insgesamt sehr wie ein Buch, in dem es einfach um griechische Mythologie geht. Griechische Helden, die Amazonen und die Götter - aber was unterschied es von den anderen? Man kennt halt Diana von Themyscira, die eine Superheldin ist, der die Sterblichen nicht egal sind und die sich in der normalen Welt als Diana Prince ausgibt. Aber es gibt auch viele Unterschiede zur bekannten Wonder Woman - die hier eben immer Diana heißt und noch jugendlich ist. Ich muss sagen, es hat mir gut gefallen, ob Wonder Woman oder nicht. Ich mag ja griechische Mythologie sehr gerne und die Geschichte bot ein interessantes, spannendes Jugendbuch mit einer Menge Action und auch einigen tiefsinnigen Zitaten. Fazit "Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen" hat mir sehr gut gefallen. Selbst ohne die berühmte DC-Figur haben wir hier ein spannendes und schönes Jugendbuch, in dem griechische Sagen eine Rolle spielen. Wer sowas mag, wird auch dieses Buch mögen.

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At the beginning I had some problems to get into that story, because the plot was procrasing a bit slow. Bt it got better after a quarter of the book.Overall it was a great, action packed read.

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Leigh, me encantas. Me conquistaste con Grisha y me enamoraste con Seis de cuervos, pero este libro no ha sido para mí. En realidad serían 2.5, pero tengo que reconocer que los personajes sí me han gustado a pesar de lo lenta y tediosa que se me hizo la lectura en algunos momentos. Diana se prepara para una competición contra sus hermanas amazonas. Al ser hija de la Reina Hipólita, nunca ha encontrado su lugar entre sus hermanas y quiere ganar la competición para demostrar su valía. En plena competición observa que un barco ha naufragado y hay una superviviente, por lo que a sabiendas de estar rompiendo todas las normas, decide salvarla. Pero Alia, la chica que salvó, es más que una simple humana y pronto se dará cuenta que el destino del mundo depende de si ayuda a Alia a evitar su destino. La historia no empezó mal, al contrario. Me encantó conocer la isla de las amazonas y a algunas de ellas, a pesar de que me habría gustado más protagonismo de ellas a lo largo de la novela. Diana me ha parecido un protagonista fuerte y valiente, con ansia de gloria, que poco a poco descubre el mundo del hombre y a los humanos. Theo y Nim han sido, con diferencia, mis personajes favoritos de la novela, aportando humor y ligereza a los acontecimientos. En cuanto a Alia, también he disfrutado de ella, pero quizá no tanto como esperaba a pesar de su fortaleza y determinación. En la historia quizá esperaba otra cosa. Algo más espectacular, más lleno de batallas y acción. Me gustó la mezcla con la mitología y la importancia que va cogiendo a lo largo de la novela, pero le faltó la magia y la creatividad que suele aportar siempre Leigh. El final fue abrupto. Acabó cerrando gran parte de la historia pero no del todo y también esperaba que fuese una historia cerrada al terminar y que no me dejase con el "puede que continúe". Seguiré con la saga DC por curiosidad, siendo Catwoman con Sarah como escritora el que más ganas tengo de leer, pero lo enfocaré de una manera diferente. Disfrutar y no esperar nada de la historia para que me sorprenda y me encante.

4

Even though it is not canonically correct, I thoroughly enjoyed this story. There were moments where I was like “that’s definitely what Wonder Woman would do” and some really powerful lines as well. Recommend.

5

"What is that thing?" Alia asked, pointing to a staff topped by a giant claw. "A zhua. It's used for robbing a mounted opponent of her shield." "It looks like the world's deadliest mop." Diana considered it. "Perhaps you can use it to scare the floor clean." 4.5 stars I'll admit, I was sceptical. I have so far read four book by Leigh Bardugo (the Grisha trilogy and Six of Crows) and I haven't really been impressed. But I have to add that I read the German translations which might just have been a mistake because with this book, I didn't even find one trace of the writing style that used to bother me. This book was funny, full of suspense and I happened to just smile at it at some point. I might have to give the Crows another chance, in English this time.

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Leigh Bardugo ist mittlerweile ein großer Name und in ihrem Grishaverse weiß man, dass man bekommt, was man erwartet, aber ein Roman über Wonder Woman? Ich war nach dem Film erst einmal begeistert und dann schnell ernüchtert, denn irgendwie ... kam die Begeisterung bei Dianas Story nicht so schnell auf und ich war etwas enttäuscht, nachdem ich von einem Roman von Leigh Bardugo erst so große Erwartungen hatte. Vielleicht waren es auch ungerechtfertigt hohe, nicht erfüllbare Erwartungen, denn an sich ist dies ein solider Roman, handwerklich gut gemacht und mit all den Twists und Entwicklungen und Spannungen, die man erwarten kann. Diana, Tochter der Amazonenkönigin, ist die jüngste der Amazonen und die einzige, die auf der Insel geboren wurde, nicht nach dem Tod von den Göttinnen errettet. Sie muss sich unter ihresgleichen noch beweisen und auch sonst brennt in ihr der Hunger, ihren Platz zu verdienen und sich als Heldin einen Namen zu machen. Ich hatte leider den ganzen Roman über Gal Gadot vor Augen, was sich nicht immer mit Roman-Diana gedeckt hat. Zweite Heldin des Romans ist Alia, die titelgebende Warbringer. Diese Legende fand ich recht spannend und Alia muss selbst lernen, für sich einzustehen und für sich zu kämpfen, selbst wenn sie keine Amazone ist, sondern nur eine reiche, schwarze Waise aus New York. Dass sie sich auf eine Expedition nach Istanbul schleicht, ist der erste große Schritt, den sie unternimmt, um selbst über ihr Leben zu bestimmen, und sie scheitert, als eine Explosion ihr Schiff kentern lässt und Alia vor der Küste der Amazoneninsel zu ertrinken droht. Diana rettet sie, doch eine Warbringer auf der Insel bedeutet deren Untergang, während auch Alia hier immer schwächer wird ... Gerade am Anfang tat ich mich etwas schwer damit, Dianas Motivation zu verstehen, warum sie das Mädchen rettet und dann, als sie erfährt, welches Unheil sie damit auf der Insel und der Welt heraufbeschwört, sich weiterhin für Alia entscheidet und nicht den sicheren Weg. Aber gut, ich habe auch nie das Bedürfnis gehabt, eine Heldin zu werden, daran kann es liegen :D ... Besser abgeholt wurde ich erst, als sich in New York Alias Freunde Nim und Theo sowie ihr Bruder Jason zum Team gesellen und die Quest, den Warbringer gegen allerlei Parteien zu schützen, die sie lieber töten wollen als einen Krieg heraufzubeschwören, Fahrt aufnimmt. Leider bleiben diese "Bösen" übrigens ziemlich shady und bekommen keine größere Rolle. Warum sie hinter Alia her sind, wird mehr zwischen ihr und Diana diskutiert, und hier und da mal angedeutet, dass es eine deutsche Organisation sein könnte (?), aber mehr erfährt man hier bis zum Ende des Romans nicht. Das fand ich etwas schade. Gegen Ende wurde ich aber deutlich besser unterhalten als am Anfang und fand es eine spannende Lektüre, die ihre Helden wirklich nicht verschont hat. Am Ende überrascht zwar fast nichts, aber es ist gute Unterhaltung.

4

Mir hat "Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen" sehr gefallen, die Handlung war interessant, auch wenn sie an ein paar Stellen vorhersehbar war, störte mich das nicht (vor allem, da die Zielgruppe etwas jünger ist). Vor allem der Fokus auf Freundschaft und Platonische Liebe hat mir sehr gefallen, da dieser Punkt in vielen Jugendbüchern leider etwas kurz kommt oder "nur" eine zweitrangige Rolle spielt. Ich würde dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Mythologie interessiert. Und jedem, dem z.B. "Percy Jackson" gefallen hat. Ich weiß, dass "Wonder Woman" eine DC-Superheldin ist, dennoch ist ihr Ursprung definitiv in der Mythologie.

4

Just love! Diana & Alia are fantastic main characters. Nim & Theo killed it, they’re super sweet & kind. Leigh Bardugos writing style is a 10/10. Would love to read a second part.

5

I think after this book it's impossible not to have a crush on Diana! She is such a wholesome and pure hero without making the stupid decisions many of our other beloved heroes do. Leigh obviously did not disappoint with her story of Diana! (also this gave me some Rick Riordan and Percy Jackson vibes 💙)

4

REVIEW MAY CONTAIN SPOILERS Hmm, how should I start this review... You have to know I love Wonder Woman. Fearless, badass warrior. Who doesn't? I knew this story isn't near the original and I didn't expected it. I really like this book a lot but still have some troubles with some parts of it. Let me start with the "meh" parts of the story... ...the story is developing too fast. I was hoping for a bit of more of Thymiscura, like introducing Diana and her home properly. They are on the island, then in New York and in a blink of an eye in Greece. ... Diana seems to adjust to our world too well. Of course she doesn't know about technology and stuff. But she almost asked no question or was wondering about the things she saw. You see, that is not really a critic. It's just my personal opinion that the book could have been a bit longer and explore more little deatails. What I really liked about this book was were the characters. Smart, funny, divers characters. And you just don't see the end coming. At least, I didn't. I mean I thought Jason would discover more about his powers and not turn everything upside down. Really good plot twist. One part of the book I really enjoyed was when Jason was talking about the good thing science can do, but also making people dumb. We use technology but in a way we start to get dumber at the same time. I understand what Jason is trying to say because I see it every day. I really like this book, even though I have some negativ point too. Definitely, if you haven't already you have to pick up this book and read it! And remember... Bubble, blubble, make some trouble. ;)

4

Ich bin ein großer Fan dieser Comicfiguren, da ich schon damals gern die Serien geguckt habe wusste ich das ein Buch in dieser Form unbedingt bei mir einziehen muss. Besonders das Cover bei diesem Buch ist und bleibt ein Eyecatcher und deswegen bin ich mega happy das das englische Original Cover übernommen wurde. Auch der Klappentext macht einen ziemlich neugierig und man möchte unbedingt wissen was hinter Alias Schicksal steckt. " [...] Wir können nichts dafür, wie wir auf die Welt gekommen sind. Wir können nichts für das, was wir sind, wir können nur entscheiden, welches Leben wir führen wollen. [...] " In diesem Buch geht es natürlich um die Rettung der Menschheit warum sonst bräuchte man einen Superhelden, bzw Heldin in diesem Fall. Und alles fängt damit an das Diana während eines Wettstreites ein Mädchen vor einem Schiffsunglück rettet und diese versteckt. Das wäre nicht das schlimme daran aber sie vergisst das es den Amazonen untersagt ist Menschen auf ihre Insel zu lassen. Und so kommt wie es kommen muss und das Unglück nimmt seinen lauf. Die Insel wird von Erdbeben heimgesucht und einige Amazonen werden krank. Diana sucht das Orakel auf und erfährt mehr über das Mädchen das sie gerettet hat. Denn Alia ist eine "Kriegsbringerin" und eine Nachfahrin Helenas, die die Macht haben die Welt in Chaos und Krieg zu stürzen, bis nichts mehr bleibt. Diana wittert ihre Chance nach Ruhm und Ehre und will Alia und die Welt von diesem Fluch befreien. Dies ist mein zweites Buch der Autorin und ich muss gestehen das ich mich immer mehr in ihren Schreibstil verliebe. Dazu kommt noch der Witz und der Charme den sie in Diana von Themyscira einfließen lässt, den diese hat keine Ahnung von der Welt der Menschen und lässt dennoch dein ein oder anderen lockeren frechen Spruch fallen. Einfach Herrlich! Und das genau macht diese Heldin Wonder Woman so besonders wie ich finde. Aber auch wichtige Themen bzw Botschaften werden hier und da übermittelt, wie zum Beispiel der Rassismus und Ausgrenzung bestimmter Menschen Gruppen. Dies wird zwar nur am Rande erwähnt dennoch fand ich es gut das auf diesen Druck zur Anpassung hingewiesen wird. Und wer könnte das nicht besser rüberbringen als eine Heldin wie Wonder Woman? Ich finde es immer wieder toll wenn solche Botschaften in Büchern auftauchen und darauf hingewiesen wird. " [...] Schwester im Kampfe, ich bin dir Schild und Klinge. Solange ich atme, werden deine Feinde keine Zuflucht kennen. Solange ich lebe, ist deine Sache die meine. [...] " Wie ihr lesen könnt komme ich gar nicht aus dem schwärmen raus obwohl ich diese Idee um Wonder Woman wirklich genial finde habe ich dennoch ein paar Kleinigkeiten auszusetzen. Die Geschichte brauchte ein wenig in Fahrt zu kommen, das an sich kein Problem dennoch wartet man auf diesen einen Höhepunkt der irgendwie ausbleibt dadurch gab es die ein oder andere langatmige Phase. Zum anderen hatte mir Diana als sie in "unsere" Welt kam zu wenig Schwierigkeiten sich zurechtzufinden, das wir doch ein wenig zu einfach gelöst, da hätte ich doch mit ein bisschen mehr Probleme gewünscht. Denn es ist doch so wir alle müssen uns doch an neue Situationen gewöhnen und haben dabei das ein oder andere Problem oder nicht? In "Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen" erfährt man leider nicht viel über die Heldin Diana dennoch ist es eine spannende und unterhaltsame Geschichte. Gerne hätte ich auch mehr zum Thema der Kriegsbringerin erfahren, da ich das unheimlich interessant fand. Mich konnte dieser Auftakt trotz kleiner Schwächen begeistern und umso mehr freue ich mich nun auf die anderen Helden der Reihe.

4

Highly entertaining read :-)

3

Finally!!! I needed a whole month to finish this book and I sadly can't say that I enjoyed it.

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