
107 Followers
Ein Jugendbuch mit leichtem Tiefgang! "Nicht was man sieht, zählt, sondern wie man es sieht." Der wichtigste Aspekt von "Wie man den Wind aufhält" - der Gedanke, dass Menschen oft dieselben Situationen vor Augen haben und unterschiedliche Dinge sehen. Wie von der Autorin gewohnt, war der Schreibstil einfühlsam und es hat sich super flüssig und leicht lesen lassen. Ich hab mir unglaublich viele Zitate markiert. In diesem Jugendbuch stecken viele wunderschöne Weisheiten. Wichtig für Groß und Klein. Es gibt wieder Nebencharaktere, die einen ans Herz wachsen, wie Grammy oder Esme. Besonders diese beiden Frauen waren im Umgang mit Delsie so liebevoll. Das tat meinen Herzen gut. Aber am Anfang der Geschichte fehlte es ein bisschen an Leichtigkeit und dieses Wohlfühlfeeling. Das hatte ich bei den anderen Geschichten der Autorin von Anhieb. Vielleicht lagt es daran, dass wir hier haben "Freunde" die, keine richtige Freunde sind, sondern die echt blöd, zickig und gemein Delsie behandelt haben. Ich hab richtig mit Delsie gelitten. Für Teeniedrama bin ich auch echt zu alt. 😅 Als die Freundschaft zu Ronan beginnt, wurde die Geschichte für mich angenehmer, wohliger. Zwei junge Menschen, die es im Leben nicht einfach haben und sich gefunden haben. Das gegenseitig füreinander Dasein war wirklich schön zu lesen. Auch ihre Liebe zu dem Meer und den Meerestieren fand ich toll. Und nebenbei hat man noch etwas darüber gelernt. Am Ende der Geschichte hatte ich wirklich Tränen in den Augen. Damit hätte ich nicht gerechnet. "Und mir wird klar, was ich eigentlich schon immer gewusst habe - dass es bei Familie nicht um Blutsverwandtschaft geht und darum, denselben Nachnahmen zu haben. Familie sind Menschen, die man liebt. Die sich um einen sorgen und sich für einen einsetzen. Die mit einem Blick wissen, wann man bei einer Tasse Tee mit jemandem reden muss."❤️
Aug 20, 2024
Ein Jugendbuch mit leichtem Tiefgang! "Nicht was man sieht, zählt, sondern wie man es sieht." Der wichtigste Aspekt von "Wie man den Wind aufhält" - der Gedanke, dass Menschen oft dieselben Situationen vor Augen haben und unterschiedliche Dinge sehen. Wie von der Autorin gewohnt, war der Schreibstil einfühlsam und es hat sich super flüssig und leicht lesen lassen. Ich hab mir unglaublich viele Zitate markiert. In diesem Jugendbuch stecken viele wunderschöne Weisheiten. Wichtig für Groß und Klein. Es gibt wieder Nebencharaktere, die einen ans Herz wachsen, wie Grammy oder Esme. Besonders diese beiden Frauen waren im Umgang mit Delsie so liebevoll. Das tat meinen Herzen gut. Aber am Anfang der Geschichte fehlte es ein bisschen an Leichtigkeit und dieses Wohlfühlfeeling. Das hatte ich bei den anderen Geschichten der Autorin von Anhieb. Vielleicht lagt es daran, dass wir hier haben "Freunde" die, keine richtige Freunde sind, sondern die echt blöd, zickig und gemein Delsie behandelt haben. Ich hab richtig mit Delsie gelitten. Für Teeniedrama bin ich auch echt zu alt. 😅 Als die Freundschaft zu Ronan beginnt, wurde die Geschichte für mich angenehmer, wohliger. Zwei junge Menschen, die es im Leben nicht einfach haben und sich gefunden haben. Das gegenseitig füreinander Dasein war wirklich schön zu lesen. Auch ihre Liebe zu dem Meer und den Meerestieren fand ich toll. Und nebenbei hat man noch etwas darüber gelernt. Am Ende der Geschichte hatte ich wirklich Tränen in den Augen. Damit hätte ich nicht gerechnet. "Und mir wird klar, was ich eigentlich schon immer gewusst habe - dass es bei Familie nicht um Blutsverwandtschaft geht und darum, denselben Nachnahmen zu haben. Familie sind Menschen, die man liebt. Die sich um einen sorgen und sich für einen einsetzen. Die mit einem Blick wissen, wann man bei einer Tasse Tee mit jemandem reden muss."❤️
Aug 20, 2024






