Wie Brausepulver im Bauch
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Description
Eigentlich kann sie ihn nicht leiden, diesen Anselm (Spitzname: Amsel), der eine fiese Bemerkung macht, als Frieda eine Fünf in Mathe kassiert. Pah! Und doch gehen seine jeansblauen Augen Frieda nicht mehr aus dem Sinn. War es wohl sehr gemein, ihn als Nerd zu beschimpfen? Als Frieda ihrer großen Freundin Pia von Amsel erzählt, fragt die doch glatt, ob Frieda verliebt wäre. Verliebt?? Sie doch nicht! Oder doch? Auf jeden Fall hilft Frieda Amsel erst mal dabei, die Fahrradprüfung zu bestehen, und wird prompt von ihm zum Geburtstag eingeladen. Und als er auf einer Nachtwanderung ihre Hand nimmt, ist klar: Frieda und Amsel sind verliebt!
Ausstattung: mit s/w-Vignetten
Book Information
Author Description
Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin schreibt sie seit Jahren erfolgreich Kinder- und Jugendbücher und hat sich einen Namen als Autorin besonders authentischer Themenbücher gemacht. Für ihr Jugendbuch »Dann mach ich eben Schluss« wurde sie 2014 mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.
Posts
Ich wollte (mal wieder) ein Buch für Zwischendurch, am liebsten mit Grundschulromantik und bin bei der Suche auf dieses Exemplar gestoßen. Dass die beiden Protagonisten wirklich erst in der vierten Klasse waren, war mir nicht bewusst und als ich es realisiert habe, hatte ich die beiden schon unfassbar lieb gewonnen. Frieda und Anselm (genannt Amsel) können einander nicht ausstehen, aber dann erzählt Frieda ihrer älteren Freundin Pia von einer Streiterei und die behauptet Frieda sei in Amsel verliebt. Und plötzlich geht ihr dieser Streber nicht mehr aus dem Kopf! Ich fand es mehr als niedlich, wie die beiden sich angenähert haben und mit dem Spott ihrer Mitschüler umgegangen sind. Sie sind einfach zu süß! Die fünf Sterne hat das Buch allein schon für den (für die Kernzielgruppe) perfekten Schreibstil und die niedlichen Szenen verdient.
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Eigentlich kann sie ihn nicht leiden, diesen Anselm (Spitzname: Amsel), der eine fiese Bemerkung macht, als Frieda eine Fünf in Mathe kassiert. Pah! Und doch gehen seine jeansblauen Augen Frieda nicht mehr aus dem Sinn. War es wohl sehr gemein, ihn als Nerd zu beschimpfen? Als Frieda ihrer großen Freundin Pia von Amsel erzählt, fragt die doch glatt, ob Frieda verliebt wäre. Verliebt?? Sie doch nicht! Oder doch? Auf jeden Fall hilft Frieda Amsel erst mal dabei, die Fahrradprüfung zu bestehen, und wird prompt von ihm zum Geburtstag eingeladen. Und als er auf einer Nachtwanderung ihre Hand nimmt, ist klar: Frieda und Amsel sind verliebt!
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Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. Neben ihrer Arbeit als Lehrerin schreibt sie seit Jahren erfolgreich Kinder- und Jugendbücher und hat sich einen Namen als Autorin besonders authentischer Themenbücher gemacht. Für ihr Jugendbuch »Dann mach ich eben Schluss« wurde sie 2014 mit dem Buxtehuder Bullen ausgezeichnet.
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Ich wollte (mal wieder) ein Buch für Zwischendurch, am liebsten mit Grundschulromantik und bin bei der Suche auf dieses Exemplar gestoßen. Dass die beiden Protagonisten wirklich erst in der vierten Klasse waren, war mir nicht bewusst und als ich es realisiert habe, hatte ich die beiden schon unfassbar lieb gewonnen. Frieda und Anselm (genannt Amsel) können einander nicht ausstehen, aber dann erzählt Frieda ihrer älteren Freundin Pia von einer Streiterei und die behauptet Frieda sei in Amsel verliebt. Und plötzlich geht ihr dieser Streber nicht mehr aus dem Kopf! Ich fand es mehr als niedlich, wie die beiden sich angenähert haben und mit dem Spott ihrer Mitschüler umgegangen sind. Sie sind einfach zu süß! Die fünf Sterne hat das Buch allein schon für den (für die Kernzielgruppe) perfekten Schreibstil und die niedlichen Szenen verdient.




