Puuuh… eigentlich mag ich es nicht 2-Sterne-Bewertungen abzugeben. Ich schreibe gerne eine Rezension aber in diesen Fällen fällt es mir schwer das Buch auf einer Skala einzuordnen… Leider hat es mir persönlich aber gar nicht gefallen. Ich versuche in den nachfolgenden Absätzen zu erklären, wieso! Mein Hauptproblem ist gewesen, dass ich überhaupt nicht in die Geschichte reingekommen bin. Weder zu den Charakteren, noch zum Setting noch zur Thematik konnte ich eine Verbindung aufbauen und fühlte mich, als hätte ich 100 lose Fäden in der Hand die ich nirgendwo verbinden konnte. Es ist ja schön Dinge anfangs unklar zu lassen, für den Spannungsaufbau und das selber miträtseln - was ich auch selber total liebe! Allerdings brauche ich dann irgendwas… muss den Charakter irgendwie kennenlernen oder kleine Anekdoten aus der Vergangenheit bekommen! Der erste Teil hat mich total ratlos zurückgelassen. Der zweite Teil war wesentlich besser. Und vielleicht wäre der zweite Teil alleine stehend um einiges besser gewesen als das Buch es nun ist. Ganz am Ende gehen mir die Veränderungen der Charaktere zwar viel zu schnell und werden irgendwie werden wir als Leser auch nicht richtig emotional mitgenommen. Und damit meine ich auch nicht nur die Protagonisten, auch Charlies Mutter zum Beispiel…. Dazu kommt noch, dass sich die Beziehung der beiden absolut toxisch anfühlt und ich nicht weiß, was ich davon halten soll. Natürlich gibt es so Beziehungen und die können gut gehen und schlecht enden, aber da ich das Gefühl bis zum Schluss nicht loswurde, fühlt es sich für mich nicht nach Happy End an. Auch vermisse ich irgendwie das „Festival“ im allgemeinen etwas - immerhin heißt die Reihe so… Es hat mir einfach nicht gefallen. Auch wenn es wirklich emotionale Momente gegeben hat und Mega Potential da gewesen ist, es kam einfach kein Flow auf und ich konnte einfach keine Verbindung zu irgendwas aufbauen… Ich werde die Reihe auch nicht weiter lesen.
Durchgehende Panikattacke
Dieses Buch ist eine dauerhafte Panikattacke. Der einzige Unterschied ist das sie mal Levy hat und mal Charlie. Es gibt kein Kapitel in dem diese physische Erkrankung nicht thematisiert wird oder sich mit der Beruhigung einer dieser Attacken beschäftigt. Teilweise hat Charlie eine, die binnen zwei Sätzen von einer bei Levy abgelöst wird. Während ich es bei Charlie nachvollziehen kann, kann ich es bei Levy nicht. Mal ist es eine Person, dann Regen usw. Dazu kommen in während so einer Attacke sowas wie erotische Fantasien auf, die eher an schmachtende unreife Teenies erinnern und nicht an volljährige Personen. Habe es wirklich versucht aber nach 40% entnervt abgebrochen....
Harte Kost
Die Festival-Serie wurde mir von einer Freundin empfohlen und dies ist nun Teil 1. Die Geschichte von Levy und Charlie. Ich bin unglaublich schwer rein gekommen, das hat ziemlich lang gedauert. Insgesamt war es irgendwie verwirrend. Ständig Anspielungen, was passiert ist, aber nichts Konkretes. Alles zieht sich lange hin und dann kommt das Ende total abrupt und das Buch ist plötzlich zu Ende. Man sollte dringend die Triggerwarnungen lesen, denn beide Protas haben ziemlich stark mit psychischen Problemen und Missbrauch zu kämpfen.

𝒲𝒽𝑒𝓇𝑒 𝒮𝓊𝓂𝓂𝑒𝓇 𝒮𝓉𝒶𝓎𝓈 (𝐵𝒶𝓃𝒹 𝟣) - 𝐼𝓋𝓎 𝐿𝑒𝒶𝑔𝒽 ♥︎
Charlie geht zum ersten Mal trotz panischer Angst auf ein Festival. Sie arbeitet im Social Media Team eines Radiosender und möchte dort auf dem Festival Werbung machen für den Sender. Dort trifft sie einen großen Fan vom Sender, Levy, der Ex-Polizist. 3 ⭐️ | 4 🔥 Ich weiß nicht wie ich es am Besten beschreiben soll… ich habe mir leider ein wenig mehr erhofft. Und dennoch hatte ich nicht damit gerechnet, das es Mental sehr deep ist. Mir gingen die Eltern der Protagonisten, sehr auf die Nerven. 🤯😤 „Du sagst immer, was man nicht sehen kann, ist auch nicht da.“ bezogen auf eine Depression. Diese aufgestaute enge Gefühl in meiner Brust, das dieses Buch in mir hervorgerufen hat. Das diese Eltern einfach nicht aufgehört haben und einfach mal ihren eigenen Kindern zuhören können. Haben sie mich an Helikopter-Eltern erinnert. Aber in diesem ganzen Chaos einander finden sie zusammen, das ist ne Menge wert… wie? Dafür müsst ihr das Buch lesen oder hören. Das Hörbuch, war sehr angenehm, einfach Hörbuch an und Ohren auf. Es lag ne Ewigkeit auf meinem SuB, Nati hat sich gewünscht das wir das Buch zusammen anfangen… bin ich froh drum sonst würde es wahrscheinlich immer noch dort liegen. 🤭 Leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen, ob ich die weiteren Bände lesen werde. Weiß ich nicht. Tendiere eher zu einem nein. 👎 Mein erstes Buch von dieser Autorin, wer weiß was da noch so alles kommt. 🤷♀️ 📸: Bild Hintergrund von Pixabay (von siddhartha76), Mockup ist von mir selbst erstellt.
Puh, ehrlich gesagt war ich froh als es vorbei war. Ich wollte eigentlich direkt die ganze Reihe am Stück lesen, allerdings hatte der erste Teil leider Potenzial in eine Leseflaute zu rutschen. Das riskiere ich lieber nicht 🫣 zum Ende hatte ich einen kurzen Moment in dem es schien spannend zu werden, hielt jedoch nicht lang vor. Leider hat es mich nicht abgeholt. Schade.
Gemischte Gefühle und doch mehr Glück
Zu Beginn war es für mich schwer in die Geschichte zu kommen. Das hin und her war mir zu wild zwischen all den Gefühlen die beide hatten. Doch zum Schluss wurde es klarer. Gefühlvoller. Und hat mir tatsächlich auxh ein paar Tränchen entlockt.

Charlie und Levy 🩷
Das Buch erzählt eine gefühlvolle Geschichte über Liebe, Selbstfindung und den Umgang mit eigenen Ängsten. Im Mittelpunkt steht die junge Protagonistin Charlie, die eher zurückhaltend ist und mit Angststörungen zu kämpfen hat. Für ein Praktikum wird sie ausgerechnet auf ein großes Musikfestival geschickt – eine Situation, die sie zunächst völlig überfordert. 💚 Dort trifft sie auf Levy, der auf den ersten Blick das genaue Gegenteil von ihr ist: selbstbewusst, spontan und geheimnisvoll. Trotz ihrer Unterschiede entsteht zwischen den beiden schnell eine besondere Verbindung. In seiner Nähe fühlt sich Charlie sicherer und beginnt, über sich hinauszuwachsen. Gemeinsam erleben sie intensive und emotionale Momente, die Charlies Leben verändern.💛 Nach dem Festival wird ihre Beziehung jedoch auf die Probe gestellt. Levy zieht sich plötzlich zurück, und Charlie versteht nicht, warum. Beide kämpfen mit ihrer eigenen Vergangenheit und inneren Problemen, was ihre Beziehung kompliziert macht. 💚opposites attract 💚summer love 💚he falls first Der Roman greift dabei typische Romance-Tropes Insgesamt zeigt die Geschichte, wie schwer es sein kann, sich anderen zu öffnen, wenn man mit sich selbst zu kämpfen hat. Gleichzeitig macht der Roman Mut, sich seinen Ängsten zu stellen und an sich selbst zu glauben. „Where Summer Stays“ ist somit nicht nur eine Liebesgeschichte, sondern auch eine Geschichte über persönliches Wachstum und zweite Chancen. Ich fand es einfach nur wunderschön und würde es safe nochmal lesen 🫶🥹
Nicht wirklich zu empfehlen
Ich hab das Gefühl, dass die Protagonisten dieses Buches erst mal ihre eigenen Probleme aufarbeiten sollten. Es geht wenig um Festival. Dafür viel um alte Traumata und psychische Probleme. Das hat für mich leider den Vibe ziemlich kaputt gemacht. Ich verstehe, dass das Buch tiefergehend sein sollte, aber das war jetzt einfach ein zu krasser Tiefgang. Die Emotionen zueinander kommen nicht rüber, es wirkt alles sehr überstürzt zwischen den beiden. Leider nichts für mich - die Reihe werde ich wohl nicht weiterlesen..
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten in das Buch zu finden.. Mit der Zeit hat man sich zurechtgefunden und dann hat es mich total gefesselt. Hab’s dann schnell durchgelesen. Herauszufinden, wie die Geschichten der einzelnen Personen sind, war sehr spannend. Alles in allem ein gutes Buch mit Startschwierigkeiten.
Leider nicht meins
Ich finde es Ultraschwer in das Buch reinzukommen, eine wirkliche Handlung hat das Buch leider auch nicht wirklich. Es gibt null Festival Vibes.... leider. Die Charaktere find ich leider auch nicht gut ausgearbeitet, daher musste ich oft nachschauen wer jetzt wer ist. Leider ein Buch was ich nach 50 % abgebrochen habe, da es mich 3 x fast in eine Leseflaute geholt hat
Ich liebe dieses Buch 🥹🥰.
Ich hab es jetzt schon zum zweiten Mal gelesen und bin noch genauso ergriffen, wie beim ersten Mal. Ich finde es unglaublich schön geschrieben und liebe die Charaktere und deren Unperfektheit, vorallem weil ich mich zu gewissen Teilen mit ihnen identifizieren kann. Das Buch berührt mich jedes Mal aufs neue, wunderschön 🥹.
Manche Dinge erlebst du hunderttausend Mal und sie machen dich immer noch genauso fertig wie am ersten Tag.
Ich würde gerne positives zu diesem Buch schreiben, jedoch hat es mich leider gar nicht abgeholt.. Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut, da ich mir das Festival Setting wirklich cool vorgestellt habe. Leider kam ich jedoch gar nicht in die Geschichte rein und wurde auch mit den Charakteren gar nicht warm.. Sogar ich als leidenschaftliche Spice Leserin musste diese Szenen überspringen, weil es mir so unangenehm mit den Charakteren war… Was ich sehr schade finde, denn der Schreibstil der Autorin gefällt mir ganz gut. Ich hoffe das 2. Buch entspricht mehr meinen Erwartungen, weil darauf freue ich mich schon länger.

Puh😓
Ich gebe dem Buch nur 2 Sterne, weil ich mich null ausgekannt habe und es generell extrem verwirrend war. Das leider einzig gute ist das Cover ☹️
Gefühle, Spannung und kleine Längen – „Where Summer Springs“ 🎶💓
In Where Summer Springs geht es um Charlie, die mit einer Angststörung zu kämpfen hat 😔 ausgelöst durch Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit. Trotzdem wagt sie sich auf ein Festival, obwohl Menschenmassen so gar nicht ihr Ding sind, weil sie ein Praktikum in einem Radiosender macht. Dort trifft sie auf Leavy, und zwischen den beiden entsteht sofort eine Anziehung, die sie sich selbst nicht erklären können 😏. Leavy hat ebenfalls seine eigenen Probleme, vor allem mit seinem Vater. Er war früher Polizist, hat den Job aber aufgegeben, wegen etwas, das in seiner Vergangenheit passiert ist und man fragt sich die ganze Zeit, was genau da vorgefallen ist. Diese Spannung hat mich richtig gefesselt und dafür gesorgt, dass man weiterlesen möchte 🔥. Die Charaktere sind wirklich toll gezeichnet, das Setting auf dem Festival ist super beschrieben, und auch die Freundschaften und Gefühle wirken authentisch ❤️. Was mir ein bisschen gefehlt hat, ist, dass sich die Geschichte manchmal etwas in die Länge zieht , deswegen gibt es einen kleinen Punkt Abzug. Die Eltern von Charlie und Leavy sind leider eher nervig 😅. Leavys Mutter unterstützt ihn zwar so gut sie kann, steht aber unter Druck von ihrem Mann. Charlies Mutter wollte nicht, dass sie eine Therapie macht, was ich echt schlimm fand. Es wirkt, als würden beide Eltern sich mehr um ihr eigenes Image kümmern als um ihre Kinder, alles soll perfekt laufen, egal wie es den Kindern geht. Trotzdem ist es einfach schön zu sehen, wie Charlie und Leavy sich näherkommen und ineinander verlieben 💕. Die Liebesentwicklung ist toll beschrieben, die Emotionen spürbar, und die Geschichte insgesamt hat mich gepackt, auch wenn sie stellenweise etwas langatmig war. Alles in allem gebe ich 4,5 von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐✨. Eine schöne, emotionale Geschichte mit tollen Charakteren, die nur ein kleines bisschen gestraffter hätte sein können.
Leider nicht mein Fall
Das Buch hat keinen richtigen Höhepunkt.. Es ist nur am Ende spicy und dafür hat es sich leider nicht gelohnt. Ab und zu ist es auch verwirrend und irgendwann nervt dieser ganze Selbsthass und das Getue auch.. Leider ein sehr schlechtes Buch. Musste mich zwingen es weiter zu lesen
Was war das denn?
Charlie und Levi begegnen sich auf einem Festival. Beide tragen Ängste und Traumata mit sich. Tolles Setting, jedoch keine gute Story meiner Meinung nach. Es war oft so durcheinander, dass man der Story nur schwer folgen konnte. Die Protas fand ich teilweise auch zu nervig. Hab mehrfach überlegt abzubrechen.
am Anfang recht chaotisch aber am Ende wirds gut :)
Spannende Liebe Mitgefühl Traurig Mut
Was mir besonders gefallen hat ist, dass Levi endlich positiv weiter gekommen ist in seinem leben und es selbst in die Hand nimmt. Er hat sich von Menschen, die ihm nicht gut getan haben los gelöst. Vielleicht hätte ich mir gewünscht, dass sie sache mit Sophie komplett aufgelöst wird, aber so wie das Ende ist finde ich es auch schön.
Sehr langgezogene Geschichte
Ich muss leider sagen, ich bin nicht gut in der Geschichte angekommen. Es ist zu viel passiert, zu viel mit dem beide zu kämpfen haben, wovon man zum Teil aber erst spät erfahren hat, woran es liegt. Mitte/ Ende des Buches bin ich dann auch mal mit den Charakteren warm geworden. Es gab für mich davor einfach zu viele komische, fremdschämende Momente. Die Charaktere haben sich allerdings Richtung Ende schön entwickelt.
Mal was anderes
Es hat etwas gedauert bis ich in der Story drin war, weil beide ziemlich kompliziert mit ihren Empfindungen und ihren Ängsten waren. Aber einmal in der Story konnte ich das Buch nicht weg legen .
So eine schöne Entwicklung 😍
Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Levy und Charlie sind zwei junge Erwachsene, die durch ihre Kindheit und negative Erfahrungen sehr geprägt und vorbelastet sind. Das sie einander gefunden und gegenseitig bei ihrer Heilung helfen konnten, hat mich sehr berührt🥰 Ich freue mich, den zweiten Band der Festival-Reihe zu lesen und bin gespannt, was mich dort erwartet! 🎡❄️
Nettes Buch, aber verwirrende Handlung
Hab das Buch ab Seite 305 abgebrochen. Mir war die Handlung zu verwirrend und auch irgendwie etwas zu komisch. Das Setting gefiel mir anfangs, aber irgendwie zog sich das Buch zum Ende hin nur.. Ich brauche einfach etwas Spannung auch bei Rommace Büchern, das ist hier leider nicht gegeben. 🫠

Where Summer Stays ☀️
Charlie soll den eingestaubten Klassikradiosender, für den sie arbeitet, moderner und beliebter machen. Dafür wird sie von dem Sender als Social Media Reporterin auf ein Rockfestival geschickt. Für Charlie ist das eine absolute Stress Situation, da viele Menschen für sie nicht gut sind… auf dem Festival lernt sie den charismatischen Levy, der sie direkt in den Bann zieht und mit dem sie ab dann viel Zeit auf dem Festival verbringt. Aber nicht nur Charlie hat ihre Dämonen, auch Levy hat mit Gespenstern der Vergangenheit zu kämpfen. Mit der Zeit kommen sich die beiden immer näher, aber auch das Festival geht mal vorbei… schaffen sie es auch gemeinsam abseits des Glitzers und des festival vibes? Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil es für mich absolut nach Sommer schreit! Festival, Sonne, einfach alles! Der Einstieg war sehr angenehm und auch der Schreibstil hat mir gut gefallen! Mir hat es auch gut gefallen, dass nicht nur eine Person Schwierigkeiten hat, sondern beide. Auch die tension zwischen Charlie und Levy war soooo spürbar! Leider hat mich das hin und her zwischen den beiden nach einer Weile ziemlich gestört und war auf Dauer ziemlich anstrengend… mir ist bewusst, dass es nicht immer einfach im Leben ist, aber teilweise war es mir doch etwas zu viel… Trotzdem hat mir das Buch gefallen und hat perfekt den Sommervibe unterstützt! Werde die Reihe definitiv weiter lesen (vielleicht werde ich die Reihenfolge skippen und mit Band 3 weiter machen 🤭)
Was ein toller Auftakt
Ich liebe einfach alles an diesem Buch. Die Entwicklung von Charlie, auch aber von Levy. Beiden machen eine tollen Entwicklung,haben viel erlebt und wachsen über sich selbst hinaus. Insbesondere Charlie wird in diesem Buch erwachsen und zeigt, dass die eigenen Bedürfnisse und Wünsche immer an erster Stelle stehen. Levy ist einfach nur ein toller Mann. Wie sein Vaterliebe ihm umgeht, ist einfach nur ekelhaft und zeigt, wie ein Ereignis das ganze Leben verändern kann. Den Schreibstil von Ivy liebe ich einfach über alles.
Wohlfühlbuch mit sehr viel Tiefgang
Ich mochte den Schreibstil und die Geschichte. Hier trifft Charlie und Levy aufeinander. Zwei unterschiedliche Welten, doch eine Gemeinsamkeit. Beide tragen unsichtbare Narben, die sie im Laufe ihres jungen Lebens bekommen haben. Man kann sich gut in beide Charaktere hineinversetzen und mal leidet mit den beiden. Beide schaffen es, ihr Ängste zu überwinden und finden zueinander.
Leider nicht reingekommen
Charlie hat verschiedenste Ängste und soll für ihr Praktikum bei einem Klassiksender auf einem Rockfestival die Social Media Betreuung übernehmen. Immerhin darf sie ihre zwei besten Freundinnen mitnehmen, denn ansonsten ist der Besuch eines Festivals das letzte, was sie gerne machen würde. Es ist eng, stickig, so viele Menschen und dann auch noch spontan. Levy ist nach zwei Jahren auch wieder auf diesem Festival. Er hatte ein schwieriges Ereignis vor zwei Jahren dort und scheint es nicht wirklich verarbeitet zu haben. Bei einer Panikattacke von Charlie lernen die beiden sich kennen. Die Idee fand ich erstmal gut, aber in der Umsetzung kam mir Levy irgendwie zu kurz und in Charlie konnte ich mich auch nicht so super hinein versetzen. Insgesamt kam ich in das Buch leider nicht so gut rein. Es wurde zwar insofern spannender, dass man wissen wollte, was eigentlich das Ereignis war, welches Levy so beschäftigt, dennoch hat es mich nicht mitgerissen. Auch wie sich die Beziehung der beiden entwickelt, fand ich dann doch überraschend und etwas zu dick aufgetragen.

Vielleicht sind wir nicht füreinander bestimmt. Aber was, wenn wir es trotzdem versuchen?
»𝑫𝒖 𝒉𝒂𝒔𝒕 𝒎𝒊𝒓 𝒈𝒆𝒛𝒆𝒊𝒈𝒕, 𝒘𝒊𝒆 𝒎𝒂𝒏 𝒔𝒊𝒄𝒉 𝒊𝒏 𝒔𝒆𝒊𝒏 𝒆𝒊𝒈𝒆𝒏𝒆𝒔 𝑳𝒆𝒃𝒆𝒏 𝒗𝒆𝒓𝒍𝒊𝒆𝒃𝒕 𝒖𝒏𝒅 𝒘𝒊𝒆 𝒔𝒄𝒉ö𝒏 𝒆𝒔 𝒔𝒆𝒊𝒏 𝒌𝒂𝒏𝒏, 𝒛𝒖 𝒇𝒂𝒍𝒍𝒆𝒏. S.421« Das Thema, welches sich durchs Buch zieht ist 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 & von 𝘀𝗼 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝗕𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴. Es ist schwierig daraus eine packende Story zu erschaffen. Und ehrlich gesagt hatte ich wahnsinnige Probleme ins Buch zu kommen. Gerade am Anfang war es schwer dem ganzen Verlauf zu folgen. Ab der Mitte wurde es besser, vorallem nachden immer mehr 𝗞𝗹𝗮𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 geschaffen wurde. Levy, als auch Charlie zeigen, wie viel Einfluss die eigenen Eltern 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 der Kinder haben. Und besonders, sie wichtig 𝗟𝗶𝗲𝗯𝗲 & 𝗦𝘁𝗼𝗹𝘇 ist. Und ganz besonders, wie eng beide Gefühle 𝗺𝗶𝘁𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 sind & ausschlaggebend für die Entwicklung eines jeden. Levy, genau wie Charlie haben vieles aufzuarbeiten und zu verarbeiten. Jeder sein eigenes Päckchen & doch brauchen sie einander um den Weg & die richtige Spur zu halten. »𝑴𝒂𝒏𝒄𝒉𝒎𝒂𝒍 𝒉𝒊𝒍𝒇𝒕 𝒆𝒔, 𝒅𝒊𝒆 𝑷𝒆𝒓𝒔𝒑𝒆𝒌𝒕𝒊𝒗𝒆 𝒛𝒖 𝒘𝒆𝒄𝒉𝒔𝒆𝒍𝒏.«
Hat nicht viel mit Festival zu tun
📖 Rezension | Where Summer Stays von Ivy Leagh ✨ Worum geht’s? Charlie und Levy begegnen sich auf einem Festival – einem Ort, an dem das Leben lauter, greller und freier wirkt. Doch hinter der lauten Musik und bunten Kulisse tragen beide schwere innere Kämpfe mit sich. Zwischen Rückzug und Annäherung, zwischen Angst und Vertrauen, lernen sie sich selbst und einander besser kennen. Doch können zwei gebrochene Menschen gemeinsam heilen? 💭 Meine Gedanken zum Buch: Der Einstieg fühlte sich für mich merkwürdig gedämpft an – beinahe, als würde man die Geschichte durch einen Nebelschleier erleben. Dieser Stil hätte in einem anderen Kontext durchaus reizvoll sein können, doch da die Figuren sehr kontrolliert und analytisch agieren, wirkte es eher unpassend. Obwohl das Setting ein Festival ist, steht dieses überraschend wenig im Mittelpunkt. Die Erzählung erfolgt aus beiden Perspektiven, was grundsätzlich bereichernd sein kann. Allerdings empfand ich ihre inneren Monologe mit der Zeit als ermüdend. Gedankenschleifen wiederholen sich, körperliche und emotionale Reaktionen verlaufen diffus – was sich letztlich in einem wiederkehrenden Abbruch körperlicher Nähe äußert. Ich begrüße es sehr, wenn mentale Gesundheit thematisiert wird, allerdings fehlte mir hier der pädagogische oder aufklärende Mehrwert. Charlies Entwicklung wirkt auf den ersten Blick beeindruckend, verliert aber an Tiefe, da suggeriert wird, eine einzige Person könne tiefsitzende Probleme „lösen“. Levys persönliche Einsichten kommen spät und bleiben im Vergleich blass. Hinzu kommt, dass viele wichtige Situationen nur rückblickend erzählt werden, statt sie mitzuerleben. Das erschwert die emotionale Verbindung zu den Figuren zusätzlich. Einige Momente berühren zwar, doch insgesamt blieb mir vieles zu konstruiert – insbesondere Levys Familienkonflikt, der etwas unrealistisch wirkte. Die Liebesgeschichte der beiden konnte mich nicht ganz erreichen. Zwar wird Akzeptanz gezeigt, aber Vertrauen in Form offener Kommunikation bleibt aus. Die Verbindung bleibt oberflächlich – sowohl inhaltlich als auch emotional. Leider haben sich auch einige Rechtschreibfehler eingeschlichen, die meinen Lesefluss gestört haben. Und ehrlich gesagt: Oft konnte ich mich nicht motivieren, weiterzulesen, da mich die verworrenen Gedankengänge eher abgeschreckt als hineingezogen haben. 📚 Fazit: Die Grundidee hat viel Potenzial – psychische Erkrankungen in Jugendromanen sichtbar zu machen, ist wichtig. Doch hier wurde das Thema für meinen Geschmack zu oberflächlich behandelt. Eine intensivere Begleitung der inneren Entwicklungen, mehr echte Nähe statt klischeehafter Romantik und ein sensiblerer Umgang mit den psychischen Aspekten hätten dem Buch gutgetan. ✨ Ein paar schöne Szenen gibt es – aber insgesamt blieb das Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre.
Ne
Also, das war’s wirklich nicht 🙈 mochte ich nicht und das Ende war auch komisch.😐
Wo war das angepriesene Festival-Setting?!
Leider war dieses Buch eine riesengroße Enttäuschung!😢 Das groß beworbene Festival-Setting fand so gut wie gar nicht statt. Stattdessen war die ganze Stimmung sehr deprimierend und hat mich einfach nur runtergezogen… Auch die Protagonisten waren ziemlich anstrengend und haben mich teilweise genervt.😕
Ein sehr schönes Buch. Etwas Slow und mit leichtem Spice. Für jeden der es etwas ruhiger mag. 🩷🙈
Wer ein sommerliches Buch mit festival feelings erwartet wird hier leider enttäuscht. Zu viel mental Health und Familien Probleme, zu wenig Sommer und Festival Vibes.

☀️ Sommerstimmung mit kleinen Schwächen
„Where Summer Stays“ bringt eine warme Atmosphäre und eine süße Grundidee mit sich, konnte mich jedoch nicht durchgehend fesseln. Trotz einiger schöner Momente und gefühlvoller Ansätze fehlte mir manchmal die Intensität, um komplett einzutauchen. Der Schreibstil liest sich angenehm leicht, dennoch blieb die Geschichte insgesamt etwas blass. Für zwischendurch aber eine nette Sommerlektüre.
🎡🎆🎶🎤🩷
Am Anfang tat ich mich schwer mit dem Buch. Das Festivalsetting mochte ich grundsätzlich, hätte mir allerdings gewünscht, dass dieses länger anhält bzw. eine größere Rolle einnimmt. Zwischenzeitlich fand ich die Kommunikation der beiden, sowie die Darstellung ihrer inneren Konflikte etwas mühselig zu lesen. Ab ca. der Hälfte des Buches wurde die Story dann interessanter. Insgesamt fand ich das Buch mit seinen Längen und den genannten Kritikpunkten in Ordnung. Habe aber schon andere Bücher aus dem Genre gelesen, die ich eher weiterempfehlen würde.
Authentisch, warm und voller Herz. Eine Festival-Lovestory, die mich von Seite eins an mitgerissen hat. Charlie und Levys Geschichte beschreibt Angst so echt, dass ich mich darin wiedergefunden habe, und zeigt gleichzeitig, wie schön es ist, wenn jemand bleibt. 5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die wissen, wie sich Angst anfühlt.
Seien wir ehrlich: Gekauft habe ich das Buch in erster Linie wegen der Optik. Schon die ersten Seiten haben mich aber abgeholt. Mit Charlie konnte ich mich sofort identifizieren: Panikattacken, Reizüberflutung, völlige Überforderung auf einem riesigen Festival-Gelände – check. Ihre Angst wurde so authentisch beschrieben, dass es direkt ins Schwarze traf. Leseflauten? Keine Chance, ich wollte unbedingt Levys Geheimnis lüften und erleben, wie sich ihre zarte Lovestory entwickelt. Levy ist für mich das Herz der Geschichte. Seine Gedanken und Handlungen sind so nachvollziehbar, dass man ihn einfach ins Herz schließen muss. Selbst die Figuren, die unsympathisch wirken sollten – wie die Helikoptermutter oder der Polizistenvater – waren so gut erzählt, dass sie perfekt ins Gesamtbild passten. Der stärkste Moment für mich: direkt nach dem Riesenrad, als Levy zu seinem Vater musste. Das Ende? Absolut stimmig. Dazu kommt ein Schreibstil, der warme Bilder malt, vor allem bei Gefühlen, und mich komplett ins Festival-Setting hineingezogen hat. Definitiv ein Highlight. Ich empfehle es allen, die selbst schon mal mit Ängsten gekämpft haben. Wer das Gefühl kennt, findet sich hier wieder. Wer nicht, könnte Schwierigkeiten haben, ganz einzutauchen. Lesegefühl in drei Worten: laue Sommerabende, Lichterketten, warmer Regen.

„Where Summer Stays“ ist eine ruhige, nachdenkliche Sommergeschichte, die vor allem durch ihr Setting und die emotionale Tiefe besticht – aber leider nicht ganz das halten konnte, was ich mir davon erhofft hatte. Besonders gut gefallen hat mir das Festival-Setting, das die Geschichte lebendig und atmosphärisch eröffnet. Die Protagonistin Charlie war für mich sehr greifbar – gerade, weil sie so wenig Erfahrung mit dieser Welt hatte und spürbar versuchte, aus ihrer Komfortzone auszubrechen. Das war glaubwürdig und hat sie mir schnell sympathisch gemacht. Ein großer Pluspunkt des Buchs war für mich, dass gesellschaftlich relevante Themen wie psychische und physische Gewalt, Verlust, Bedrohung und emotionale Unsicherheit aufgegriffen wurden. Das Buch hat hier nicht zurückgeschreckt, sondern bewusst schwierige Fragen aufgeworfen – was ich sehr mutig finde. Gleichzeitig war das aber auch mein größter Kritikpunkt: Diese Themen nahmen so viel Raum ein, dass für mich zu wenig Handlung oder Leichtigkeit übrig blieb. Ich habe mich beim Lesen schwer getan, wirklich „reinzukommen“, weil es kaum Ausgleich oder „Lichtblicke“ gab – das Lesen wirkte auf mich dadurch oft schwer und bedrückend. Die Beziehung zwischen Charlie und Levy war vielschichtig und realistisch: Beide hatten ihr Päckchen zu tragen, was sie auf besondere Weise verbunden hat. Sie konnten sich gegenseitig auffangen, auch wenn sie oft aneinander vorbeigeredet haben – was manchmal frustrierte, aber gleichzeitig auch authentisch wirkte. Die Charakterentwicklung, besonders bei Charlie, war spürbar und schön zu verfolgen. Levy brauchte etwas länger, aber auch er hat sich am Ende weiterentwickelt. Der Schreibstil war leicht zugänglich, aber hat mich emotional nicht besonders berührt. Gerade bei einem Buch, das so viele schwierige Themen anspricht, hätte ich mir etwas mehr Tiefe in der Sprache gewünscht. Es gab keine Passagen, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind – insgesamt war es sprachlich solide, aber auch nicht herausragend. 👉 Fazit: Where Summer Stays ist ein realistisches Buch mit wichtigen Themen, aber zu schwer für den Sommer, zu ernst für Herzklopfen und zu ruhig für echte Spannung. Für Leser:innen, die gerne tief eintauchen und psychologische Entwicklungen verfolgen, sicher eine bereichernde Lektüre – für mich persönlich aber nicht das, was ich mir von einem Sommerbuch erhofft hatte. 🌟🌟🌟/5
Emotional ja - aber auch irgendwie am Thema vorbei
Puh. Ich weiß gar nicht genau, wie ich anfangen soll. Einerseits war Where Summer Stays emotional, intensiv und hat wichtige Themen angesprochen – keine Frage. Traumata, Angststörungen, Selbstfindung… all das wurde spürbar und sensibel umgesetzt. Dafür gibt’s definitiv Pluspunkte. Aber: Ich war wirklich oft einfach nur genervt. Es war mir insgesamt zu viel – zu überladen, zu dramatisch, zu künstlich aufgeladen. Zwischendurch wusste ich gar nicht mehr, worum es eigentlich geht, weil sich alles in Gedanken, Rückzügen, inneren Monologen und dramatischen Momenten verloren hat. Was mich aber am meisten enttäuscht hat, war dieser ganze Festival-Vibe, der einem im Vorfeld versprochen wird. Wenn ich “Festival” höre, denke ich an Musik, Atmosphäre, Magie, Lebensfreude – aber davon kam im Buch fast gar nichts rüber. Ja, die beiden lernen sich auf einem Festival kennen – aber das hätte genauso gut eine Bushaltestelle sein können. Danach war das Setting eigentlich bedeutungslos. Der Festival-Aspekt war für mich einfach nur ein hübsches Verkaufsargument, das inhaltlich kaum eingelöst wurde. Natürlich: Es gab auch schöne, gefühlvolle Szenen. Und ich verstehe, warum das Buch vielen etwas bedeutet. Aber für mich persönlich war es einfach nicht stimmig. Zu viel Drama, zu wenig Fokus, zu wenig von dem, was ich erwartet hatte. Schade.
Gutes Buch
Ich hatte am Anfang Probleme in das Buch rein zu finden und ich fand es hat sich bissl gezogen. Aber wie Charlie und Levi mit ihren Problemen konfrontiert wurden und sie gemeinsam gelöst haben fand ich richtig gut. Und die Love Story generell war sehr süß.
Das Gegenteil von feel good Story!
Puh, ich war noch nie so froh endlich mit einem Buch durch zu sein! Die ersten 100 Seiten kam ich so überhaupt gar nicht in die Story rein und fand alles etwas sehr konfus. Ab der Hälfte des Buches wurde es dann besser, da hier die Beziehung zwischen Charlie und Levy etwas Fahrt aufgenommen hat. Insgesamt hat mich die ganze Story sehr runtergezogen und man musste beim Lesen aufpassen nicht selbst irgendwelche Angststörungen zu bekommen… die Päckchen der beiden Protagonisten waren einfach zu präsent und die Liebesbeziehung der beiden ist völlig untergegangen. Ich hoffe, dass die anderen Teile der Reihe noch besser werden, aber erstmal muss ich was Leichtes lesen bevor ich diese Reihe fortsetze.
Sehr schönes Buch, was auch ernsthafte Themen behandelt
Ich mochte das Buch sehr gern. Die Charaktere sind sehr sympathisch, sowohl Charlie als auch Levy. Ich habe wirklich mit ihnen mitgefiebert und so gehofft, dass sie ein Paar werden, was mir nicht bei vielen Geschichten so geht. Auch die Freundschaft von Charlie und ihren Freundinnen ist einfach total schön. Charlie und Levy sind sehr süß zusammen und ich habe ihre gemeinsamen Szenen vor allem auf dem Festival sehr geliebt. Sie haben auch beide eine total tolle Entwicklung hingelegt. Es werden psychische Probleme sehr thematisiert, was die Geschichte von vielen anderen unterscheidet und wichtig macht. Ich habe am Ende sogar geweint, was mir bei Szenen, in denen es um ein Paar geht, auch nicht oft passiert. Ich habe allerdings etwas gebraucht, um in die Handlung reinzukommen, dann ist sie aber total gut. Manchmal hat mich der Schreibstil ein kleines bisschen gestört und manche Szenen (vor allem die Fantasie der beiden) war ein bisschen unverständlich und mir waren die Kapitel manchmal etwas zu lang. Trotzdem ist das Buch zu empfehlen! <3

Hab eine Weile gebraucht, um in die Handlung zu kommen 🙈
Irgendwie wurde das Buch erst gegen Ende so richtig spannend und ich bin tatsächlich auch noch nocht sicher, ob ich die folgenden bände lesen werde. Irgendwie hat es sehr lange gedauert, bis die Handlung anfing bzw. spannender wurde 🙈😬
Sehr chaotisch.
Ich bin mehrfach durcheinander gekommen und fand die allgemeine Story sehr unschlüssig in den Handlungen. Auch die Charakter waren eher lasch formuliert. Es wurde irgendwie unnötig in die Länge gezogen. Und die letzte Szene ergab für mich so gar kein Sinn ein Buch so enden zu lassen.
Ganz okay, aber nicht so mein Fall
Es war in Ordnung, aber nicht ganz mein Fall. Werde die übrigen Teile wohl nicht mehr lesen.
I'm sorry, aber für mich war das nichts. Ich habe ewig gebraucht, um in die Story zu finden. Es dauert für mich viel zu lange, bis man Hintergründe zu den Protas erfährt. Das macht mir keinen Spaß.
Ein schönes Buch über Psyche und liebe . Man darf seinen Eltern auch die Stirn bieten !! Das zeigt uns dieses Buch sehr deutlich, denn nur weil Levi nicht das typische Männer Bild zeigt, ist er noch lange nicht schlecht und er darf den Kontakt zu seinem Vater abbrechen. Es geht echt nicht wie sein Vater ihn behandelt. Und auch wenn Charlie sehr schnell überreizt ist, darf ihre Mutter sie nicht klein halten und sollte sie in ihrem Leben unterstützen, so daß sie lernen kann mutig zu sein . Tolle Geschichte und schön dass die beiden zusammen finden . Ein Festival kann Menschen also auch passend zusammen bringen 💚🫂
Schöne Lovestory. Hat sich am Anfang gezogen, aber ist dann immer besser geworden.
Where Summer Stays ist Band 1 der Festival-Serie. Ich habe Band 2 bei einem Gewinnspiel gewonnen und da musste ich mir dieses Buch hier natürlich auch holen 😁 soweit ich weiß, sind die Bücher aber unabhängig voneinander lesbar! Was hat eine Praktikantin eines Klassikradios auf einem Rockfestival zu suchen? 🤔🎶 Das fragt sich wohl auch Charlie, die besagte Praktikantin ist, aber eigentlich mit Menschenmassen gar nichts anfangen kann...aber was tut man nicht alles für eine Empfehlung? So stürzt sie sich mit ihren zwei Freundinnen kurzerhand in das Abenteuer "Festival". 🎪🎶 Levy wiederum war schon mehrfach auf Festivals, aber versucht diesmal, seine Vergangenheit und die schwierige Beziehung zu seinem Vater zu verdrängen und einfach Spaß zu haben. Doch je näher er Charlie kommt, desto schwerer fällt es ihm...🤭 Ich dachte, ich bekomme eine locker leichte Sommerromanze, aber nein - ich wurde absolut positiv überrascht! Charlie und Levy treffen sich in Situationen, die ganz verschieden und doch irgendwie ähnlich sind - beide strugglen mit mental healt-Problemen. Im Laufe der Geschichte finden sie aber aneinander Halt und können sich immer mehr öffnen. Durch die zwei POVs können wir voll in die Gefühlswelt von Charlie und Levy eintauchen und die Gedanken besser nachvollziehen - das finde ich vor dem Hintergrund der mental health-Thematik wirklich gut gemacht, weil es dabei hilft nachzuvollziehen, was eine psychische Krankheit in Betroffenen für Gedanken und Gefühle auslöst. 😵💫 Die Spiceszene hätte ich nicht gebraucht, mir hat die Spannung zwischen den beiden Charakteren vollkommen ausgereicht, aber das ist natürlich Geschmackssache 🤭 Wenn du auf der Suche nach einem Buch bist, das Sommerfeeling vermittelt, aber es schafft, darin auch schwierige Themen miteinzuweben, bist du hier absolut richtig!


















































