When the Storm Comes
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Description
Die Weite Kanadas und ein kleines Küstenstädtchen – zwischen Tierarztpraxis, Ausflügen in die Natur und Lagerfeuerabenden sprühen in dieser New-Adult-Romance die Funken!
»Liebenswerte Charaktere und ein bezauberndes Kleinstadtsetting. Perfekt für einen kuscheligen Abend auf der Couch!« SPIEGEL-Bestsellerautorin Lilly Lucas
Auf ihrem Roadtrip durch Kanada strandet Marly nach einer Panne im verschlafenen Küstenort St. Andrews. Um ihr Reisebudget aufzustocken, hilft sie in der Tierarztpraxis aus. Dort trifft sie den attraktiven, wortkargen Jack mit den seegrünen Augen und dem süßen Golden Retriever. Zunächst hält er wenig von der quirligen Großstädterin, aber als die beiden während eines Sturms in einer entlegenen Hütte festsitzen, sprühen nicht mehr nur die Gewitterfunken. Wäre da nicht Marlys Vergangenheit, die sie an diesem idyllischen Ort mehr denn je einzuholen droht, könnte sie fast für immer bleiben ...
»Eine ganz besondere Geschichte – leicht, beflügelnd und eine wohlige Wärme im Herzen auslösend. Einfach perfekt!« Berenikes Bücherhimmel
»Für alle, die bereit sind, ihr Herz in und an Kanada zu verlieren.« Justine Pust
»Eine herzerwärmende Liebesgeschichte, die Mut macht, sich dem Sturm des Lebens hinzugeben und in eigenem Licht zu erstrahlen.« @elenaannamayr
Band 1 der Sommer-in-Kanada-Reihe
Carina Schnell schreibt am liebsten Geschichten mit einer ordentlichen Prise Romantik. Die Autorin und Übersetzerin hat selbst eine Weile im wunderschönen Kanada gelebt. Ihr Aufenthalt hat sie zu ihrer Sommer-in-Kanada-Reihe inspiriert.
Book Information
Author Description
Carina Schnell ist gelernte Übersetzerin, spricht mehrere Sprachen und hat in verschiedenen Ländern gelebt. Ihr Herz hat sie allerdings an Kanada verloren. Nach dem Abi lebte und arbeitete sie einige Zeit in Toronto und hat Familie in einem gewissen kleinen Küstenstädtchen namens St. Andrews-by-the-sea. Die unendliche Weite des Landes, die raue Schönheit der Natur und die Freundlichkeit der Einwohner inspirieren sie bei jedem Besuch aufs Neue. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie mit einem Kanadier verlobt ist. Aktuell lebt sie mit ihm und ihrer Katze in Deutschland in einem Häuschen am Waldrand und träumt von einer Blockhütte in der kanadischen Wildnis.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Nachdem ich A breath of winter und A whisper of wings richtig gefeiert habe und Azurblau abgebrochen habe, wollte ich der Autorin noch eine Chance geben. Und es hat sich gelohnt.
Dieser erste Teil war süß, cosy, toll geschrieben und die Clique rund um Jack war einfach nur cool. Gern wäre ich auch ein Teil von ihr geworden. St. Andrews ist ein richtig süßes Smalltown-Setting und die ganze Geschichte um Marlys Vergangenheit als First-Nation-Stammesmitglied war schön beschrieben. Ich mag diese Thematik sehr und fand sie richtig gut umgesetzt. Marly hat einen großartigen Selbstfindungs-Trip hinter sich gebracht, der Zweifel, Rückschläge und viel Mut mit sich gebracht hat. Das einzige, das mich ein bisschen genervt hat, war dieses ewige Hin und Her: Ich reise ab, ich bleibe doch, ich fühle mich hier wohl, aber vielleicht sollte ich doch zurück nach Hause. Aber ich muss auch dazu sagen, dass es zu Marlys Selbstfindung gepasst hat, dass sie eine ganze Weile unsicher war, ob ihr Leben in Toronto aufgeben und nach St. Andrews ziehen soll. Ich bin schon mega gespannt auf Teil 2 und 3. Eine große Empfehlung für alle, die Romance mit Smalltown-Setting, einem männlichen Greenflag-Prota und der First-Nation-Thematik mögen.
»Der Ozean seiner Augen verschlang mich, und ich ließ mich treiben, verlor jeglichen Halt, als mich die Strömung davonriss.« "When The Storm Comes" war mein erstes Buch der Autorin und auf jeden Fall nicht mein Letztes. Die wundervolle Atmosphäre und das traumhaft schöne Setting sowie eine super schöne Handlung mit tollen Charakteren haben mich sofort abgeholt. In St. Andrews muss man sich einfach wohlfühlen. Durch den bildhaften Schreibstil hatte ich den kleinen Küstenort direkt vor Augen und habe mich in diesen wundervollen Ort verliebt. Carina Schnell konnte mich aber auch mit ihrem humorvollen und zugleich gefühlvollen Schreibstil überzeugen. Marly ist auf der Suche nach ihren Wurzeln und strandet ungeplant in St. Andrews. Zunächst kann sie dem Ort und seinen Bewohner nicht viel abgewinnen und möchte schnellstmöglich wieder weg, doch nach und nach verliert sie ihr Herz an den Ort und seine Bewohner. Jack wirkt zunächst distanziert und vielleicht auch ein bisschen wie ein Player. Aber der Schein trügt. Er ist ein Familienmensch, liebt seinen Hund Reggie und ist naturverbunden. Jack lebt sein Leben so, wie er es für richtig hält und kümmert sich nicht darum, was andere von ihm erwarten. Zwischen ihm und Marly war es zunächst sehr angespannt, doch die beiden hatten so viele wundervolle Momente miteinander und irgendwann wurde aus der Spannung zwischen ihnen ein Funkenregen. »When The Storm Comes« hat einen festen Platz in meinem Herzen und ich kann es kaum erwarten, zurück nach St. Andrews zu kommen. 5/5 ⭐

Für alle Fans von der Serie : Virgin River 🤭🥹😍 Und somit eine absolute Empfehlung! Ich kam sofort in die Geschichte rein und konnte mich direkt so gut mit Jack & Marly anfreunden und fand beide von Anfang an so sympathisch, auch wenn er anfangs ein ganz schöner Grumpy war, er hat sein Herz eindeutig am rechten Fleck! Ich habe das Kleinstadt Setting geliebt, es war so cozy und schön zu lesen das ich mich einfach nur in alles verliebt habe und das Buch mich absolut abschalten lassen hat & ich mich mich jetzt freue die nächsten zwei Teile zu lesen!❤️ Für mich hatte das Ende noch mehr ausgearbeitet werden können, ging mir alles viel zu schnell & ich hätte gerne noch eine Sache erfahren wo ich mir nicht sicher bin ob man die in den nächsten zwei Teilen noch erfährt. Habe mich wieder ein Stück in Kanada verliebt 🤭🥹🇨🇦 Aber auf alle Fälle eine große Empfehlung.
Canada 🍁 🇨🇦
Tolles Setting der kleinen süßen Küstenstadt St. Andrews. Habe mich gefühlt als würde ich selbst dort leben. In der Stadt ist jeder für jeden da und alle so nett. Die Geschichte zwischen Marly und Jack entwickelt sich total schön und meine Augen sind nicht trocken geblieben. Ein tolles Buch über Selbstfindung und über Gefühle. Da bekomme ich Lust auch einen Roadtrip durch Kanada zu machen, aber natürlich ohne Autopanne 😄 Kann es nur empfehlen!!
eine gemütliche und herzerwärmende Geschichte💗
dieses Buch hat’s mir einfach angetan.🫧 Müsste ich es in zwei Worten beschreiben, dann wären es „besonders“ und „angenehm“.🫶🏻 Besonders deshalb, weil ich überraschenderweise festgestellt hab, dass hier nicht, wie in so vielen Bücher, der männliche Part den ersten Schritt übernimmt.😍 Ich liebe den Charme der Protas, es geht um Herkunft, Hintergründe, das wahre Selbst. Faszinierend verbunden mit der Liebe zur Küste und deren Einwohner. Angenehm deshalb, weil dieses Buch so super schön zu lesen ist. Verständlich, lebendig, voller Details. Es war wie ein Film in meinem Kopf, der die letzten zwei Tage ablief. Dieses Gefühl dort zu sein, das selbst zu erleben, zu fühlen wie Marly, zu leben wie Jack. Ich bin wirklich mehr als begeistert.💙

St. Andrews ein kleiner besonderer Ort ,wo die Geschichte beginnt. Was eigentlich nicht geplant war. Weil Marly eigentlich auf einen Roadtrip durch Kanada war ,aber durch eine Panna an diesem Ort landet. Wo sie auf Jack trifft. Mir gefiel das Buch sehr gut ,der Schreibstil ist auch sehr angenehm. Es ist ein echtes wohl fühl Buch zum Abschalten!

Marly & Jack 🌊
Auf der Suche nach ihren Wurzeln, strandet Marly in dem Ort St. Andrews. Es war alles nicht so wie sie es sich vorgestellt hat. Um die Reparatur ihres Autos zu bezahlen, hilft sie in einer Tierarztpraxis aus. Sie hätte nie gedacht, dass es ihr so viel Spaß machen wird, dass ihr der Gedanke wieder zu gehen, schmerzt. 🏡🌊 Jack und Marly hatten einen holprigen Anfang. Doch mit der Zeit kamen sie besser klar, bis sich etwas besonderes entwickelte. „Mein Herz war zerbrochen, bevor ich überhaupt alt genug gewesen war, um zu verstehen, was das bedeutete. Dort würde immer ein Loch sein, das nicht gefüllt werden konnte. Von keinem Menschen auf der Welt. Denn wenn man einmal verlernt hatte, anderen zu vertrauen, gab es kein Zurück mehr. Das hatte ich auf die harte Tour gelernt.“ Ich kam gut in das Buch und das Geschehen rein, mittig des Buches fiel es mir schwer weiter zu lesen, das kann aber auch an mir gelegen haben. Ich hatte gerade wenig Zeit zum lesen und hab daher auch lange gebraucht. Dennoch ein tolles Buch ☺️

Zu viel Drama.
📌 "Auf unsere Wurzeln, auch wenn wir nicht immer genau wissen, wo sie liegen." - S. 157 Marlys Auto bleibt während eines Roadtrips mit einem Motorschaden liegen. Während es aufwendig repariert wird, arrangiert sie sich mit ihrem "Übergangsleben" in St. Andrew, schließt neue Freundschaften, verliebt sich in Jack und recherchiert über ihre verschwundene Mom und ihre indigenen Wurzeln. ... Eine Liebesgeschichte, wie ich sie vor Jahren gern und oft gelesen habe. Heute bin ich einfach zu alt dafür, wobei ich anmerken muss, dass ich das Setting hier ganz nett fand. St. Andrews und die Tierarztpraxis hatten ihren Charme, aber das Verhalten der Protagonisten war teilweise zu überzogen dramatisch und kindisch, zudem war die Story ziemlich vorhersehbar und mit zu vielen Themen überfrachtet.

Das Buch fing direkt toll an. Ich hab auf Anhieb das Setting, dass Kleinstadt-Feeling & die Charaktere gemochte. Aber ab der Mitte hat mich die Geschichte ein bisschen verloren. Das wurde dann wieder besser, als es um Marleys Herkunft ging. Das fand ich ein sehr interessantes Thema. Leider kam zum Ende hin noch ein unnötiges Missverständnis/Drama. Das hätte die Geschichte nicht gebraucht. Es war eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch. Ob ich die Reihe fortsetze... momentan eher nicht. Die Sprecherin haben ihren Job klasse gemacht
Süße Geschichte mit traumhaftem Setting
Marly ist auf der Suche nach ihren Wurzel und strandet im idyllischen St. Andrews. Sie nimmt einen Job in der Tierarztpraxis an, um das Geld für die Autoreperatur zu verdienen. In dem kleinen Ort begegnet sie immer wieder Jack. ... Ich habe jede Seite genossen und verliebte mich allein von den Beschreibungen in diesen Ort. Die beiden Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich hoffe in den nächsten Bänden (wenn auch nur am Rande) wieder von Ihnen zu hören :)
Du musst nur tief in dich hineinhorchen. Die Antworten sind alle da drin. Wenn du sie nicht hören kannst, ist das nur, weil deine Angst so laut ist, dass sie alles andere übertönt.
Viel zu lange befand sich dieses Buch auf meinem SuB und nun wurde es endlich befreit. Ich liebe Kleinstadt Settings (ob in den USA oder Kanada), tolle Freundschaften und viel Gefühl. Genau das hat der Auftakt der „Sommer in Kanada Reihe“ Marly befindet sich auf einem Roadtrip um mehr über ihre Mama zu erfahren. Doch Marly erfährt viel mehr über sich selbst und ihre Wurzeln als Passamquoddy. Und sie findet in Fiona, Elli, Will und Blake neue Freunde. Jack und Reggie sind ein eingeschworenes Team und Reggie der Golden Retriever ist gleich von Marly begeistert. Jack hat eine wunderbare Familie, Nichten die ihn lieben und eine tolle Crew. Doch ausgerechnet Marly wird ihm gefährlich. Denn seine sonstige Player Fassade fängt an einzustürzen und plötzlich sind da Gefühle die er nicht kennt. Das Buch macht Lust auf mehr

Am Anfang des Buches dachte ich, die Autorin hat mit sämtlichen Schuhherstellern Verträge geschlossen. Ich kam mir wie in einem Werbebuch für Sneaker vor. Das war schon etwas nervig. Gott sei Dank hat das dann aber nachgelassen. Das Setting ist traumhaft, die Protas sind fast alle sehr sympathisch nur leider bin ich mit Marly nicht warm geworden. Sie war mir einfach zu sprunghaft in ihren Handlungen. Warum sie eigentlich in dieses süße Örtchen gekommen ist, ist am Ende hinten runter gefallen. Den Schreibstil fand ich gut. Ob ich die Reihe weiter verfolge weiß ich noch nicht.
Schönes Buch mit tollem Setting!
Leider konnte ich nicht komplett mit den Protagonisten warm werden. Viele Handlungen waren mir zu vorausschauend und auch beim Ende hatte ich etwas mehr erwartet. Ansich aber ein gutes Buch und ich bin gespannt auf die anderen Bände wo es um die Freunde von Marly und Jack geht :)
Ein sehr starker Auftakt in die Sommer in Kanada und von Carina Schnell
Es war ein sehr schöner Auftakt und ich hab mich sofort in das Küstenstädtchen St. Andrews by the Sea verliebt es klingt so malerisch und mein Highlight war die Bootstour. Ich hab mich auch in der familiären Situation von Marly wieder erkannt und mich so gefreut das sie in ihren neu gewonnenen Freunden eine neue sehr liebe Familie gefunden hat und Jack der Naturbursche hat es mir auch gleich angetan. Ich hab mein Herz auch an Reggie verloren. Ich mag die Clique so sehr und wäre gern ein Teil von ihnen. Danke auch für das interessante Thema über die First Nation Bewohner. Es war wirklich sehr interessant und aufschlussreich.
When the Storm Comes spielt in der kanadischen Kleinstadt St. Andrews und ich habe mich direkt ins Setting verliebt. Die Stadt bietet alles, was einen Wohlfühlort ausmacht - kleine Shops, ganz viel Natur und eine Gemeinschaft, die zusammenhält. Es ist also kein Wunder, dass auch Marly sich schlussendlich in diesen Ort verliebt. Marly ist eine sehr starke Protagonistin, die eine schwere Vergangenheit mit sich rumträgt. Sie ist selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen. Dazu ist sie sehr wissbegierig, wodurch Marly schnell Anschluss in ihrem Job in der örtlichen Tierpraxis findet. Marly wirkt anfangs verloren und ist auch auf der Suche nach etwas, das ihr hilft, diese Leere in ihr zu füllen. Das Fiona und ihre Freunde, wozu auch Jack gehört, so herzlich in ihre Gruppe aufnehmen, lässt Marly richtig aufblühen. Jack ist das Gegenteil von dem Klischee, dass er darstellen soll. Er ist ein totaler Familienmensch, würde alles für seine Freunde tun und möchte mit seinem Job seiner Heimat etwas zurückgeben. Außerdem ist die Bindung zwischen Reggie, sein Hund, und Jack herzergreifend. Das einzige, was vielleicht zutrifft, ist, dass er bisher jeden Sommer seinen Spaß hatte. Doch das ändert sich mit Marlys Ankunft. Die Beziehung zwischen Marly und Jack kann definitiv der Kategorie „Slow Burn“ zugeordnet werden. Anfänglich verstehen sie sich nicht, kommen sich dann aber Stück für Stück näher. Das Knistern und die Anziehung der beiden ist deutlich spürbar und ich mochte die Entwicklung - sowohl die der Beziehung als auch die der Protagonisten selbst. Doch leider haben mich ein paar Dinge gestört: der Konflikt am Ende bzw. dessen Ausarbeitung, Logikfehler und das Blake’s Problem von allen irgendwie einfach hingenommen wird. Alles im allem habe ich mich aber sehr wohl in St. Andrews gefühlt und mich in das Setting und die Gemeinde verliebt. Bewertung: 3,5 / 5 ⭐️ Ich möchte mich für das Rezensionsexemplar bedanken. Es hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

wo war dieses Buch die ganze Zeit? Ich bin glaube ich noch nie so schnell in ein Buch eingetaucht und habe mich noch nie so schnell verliebt. Das war wirklich Liebe auf den ersten Blick oder lieber auf den ersten Read. Schon in den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass dieses Buch definitiv Potenzial hat eins meiner neuen Lieblingsbücher zu werden und das ist es auch. Marly war mir von Anfang an total sympathisch und als sie in die kleine Stadt kam, war ich mittendrin in der Geschichte und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch hat die Tropes Found Family und Kleinstadt Feeling, so wir haters to Lovers. Jack war mir am Anfang noch etwas suspekt, da er auf Marlys Witz sehr abweisend reagiert hat aber das hat sich auch schnell gelöst. Die ganze Freundesgruppe rund um Jack, hab ich sofort ins Herz geschlossen und bin auch wirklich sehr gespannt auf die weiteren Bände. auch. Die Beziehung zwischen den beiden war so besonders wie dieses Buch. Sie war leicht und ohne Komplikationen und die besondere Art und Weise, wie die beiden sich verstehen und auch wie sie mit Reggie eine derart besondere Freundschaft beschlossen hat, ist einfach nur toll. Wo wir gerade von diesen wunderbaren golden Retriever reden ich hätte auch gerne so einen Hund. Zwei Dinge habe ich leider die mich hier etwas stören und zwar ist es zu einem das Ende was sehr Stereotyp new adult Buch ausgefallen ist. ich finde, da hätte Jack in der Streits Situation einfach seine Gefühle gegenüber Marly gestehen sollen und es erklären sollen. Statt sie ahnungslos davon gehen lassen. So wäre dieses Ende noch besser geworden und ich hätte mir einfach gewünscht, dass man auf Marlys Mutter trifft auch wenn sie dann herausgefunden hat, um sich selbst zu finden, braucht sie ihre Mutter nicht. Aber das wär finde ich noch ein schönes, happy end geworden. nichts, desto trotz zählt das Buch definitiv zu einem meiner Lieblingsbücher und ich kann es nur jedem empfehlen. Es ist ein perfekter summer read.

Eine Geschichte zum Wohlfühlen
Mit »When The Storm Comes« entführt Carina Schnell uns zum ersten Mal nach St. Andrews, eine bezaubernde Kleinstadt an der kanadischen Küste und es ist ihr wunderbar gelungen. Tatsächlich hält das Buch alles, was es versprochen hat: Es kommt ein wohltuendes Kleinstadtfeeling auf, es gibt eine schöne Liebesgeschichte, aber auch eine Geschichte darüber, sich selbst zu finden. Das Buch ist aus zwei Sichten geschrieben: Einmal aus der Sicht von Marly und einmal aus der Sicht von Jack. Dadurch erfährt man, was in beiden vorgeht, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Beide sind tolle Charaktere mit vielen Facetten, nur hier und da war gerade Jack mir ein klein wenig zu perfekt. Der Schreibstil von Carina Schnell hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, lediglich die genaue Beschreibung von sämtlichen Sneakern von Marly hätte ich nicht unbedingt benötigt. Ansonsten war die Geschichte jedoch auch angenehm zu lesen. Ein kleinerer Minuspunkt für mich ist das Ende. Wie in dem Genre üblich gab es am Ende noch ein wenig Drama. Allerdings ist dieses nur entstanden, weil die beiden einfach nicht ehrlich miteinander geredet haben, sodass es mir ein wenig überflüssig erschien. Alles in allem ist When the Storm Comes jedoch ein toller Auftakt für die »Sommer-in-Kanada-«Reihe und weil ich die Crew und St. Andrews schon sehr ins Herz geschlossen habe, freue ich mich auf den zweiten Band.
Das Buch war für mich insgesamt ganz in Ordnung, aber ehrlich gesagt hat es mich nicht richtig gepackt. Die Entwicklung von Marly fand ich ziemlich schleppend - ich habe die ganze Zeit auf diesen Moment gewartet, wo endlich mehr passiert, aber so richtig kam er nicht. Erst am Ende hat es dann ja bei ihr klick gemacht. Was mich echt irritiert hat, war die Sneaker-Obsession. Klar, jeder Charakter braucht irgendwas Eigenes, aber ständig diese Infos über Schuhe? Für mich war das einfach überflüssig und hat nichts zur Geschichte beigetragen 😂 auch dass Jack dann auch auf die Schuhe eingehen muss, die sie trägt.🥴 Auch wieder das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei Jack wurde eher kurz und flockig abgehandelt. Das ist jetzt schon das zweite Buch der Autorin in dem genau dieses Thema so nebenbei mitschwingt. Vielleicht ist das ihr Ding – aber für meinen Geschmack ist das irgendwie nichts. Für mich daher nur 3 Sterne ,einfach weil es mich nicht so gepackt hat.. ❤️
Typische New Adult-Geschichte, ohne große Überraschungen. Die Idee mit dem anfänglichen Roadtrip hat mir gefallen und auch die Beschreibungen des Kleinstadtlebens fand ich sehr echt. Leonie Landa hat sich wieder in mein Herz gesprochen. Mich stört am Ende dieser Geschichten jedoch immer mehr, dass statt über Gefühle und Gedanken zu kommunizieren lieber davor weggerannt wird und Missverständnisse im Raum stehen gelassen werden. Das macht mich immer so wahnsinnig! Im Großen und Ganzen trotzdem eine süße und schöne Geschichte. Bin gespannt auf den nächsten Teil.
1. Band der „Sommer in Kanada“ - Reihe Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme in die Geschichte reinzukommen Aber mit jedem Kapitel wurde es schöner Die Atmosphäre der Kleinstadt, die verschiedenen Protagonisten und der Hund „Reggie“ haben mich einfach verzaubert Schöner Auftakt der Reihe Freu mich auf Band 2 🙂
Außen hui, innen pfui!
DER SCHREIBSTIL Mir kam mir der Schreibstil von Anfang an sehr wechselhaft vor. Es gab Absätze, die waren ganz furchtbar, weil sie vor Adjektiven aus allen Nähten geplatzt sind. Es gab aber auch Absätze, die ganz gut waren und nicht so sehr von der Handlung abgelenkt haben. Und ja, gerade was den Schreibstil angeht, bin ich super kritisch und habe mich vor allem am Anfang selbst ermahnt, das etwas lockerer zu sehen. Ich habe also auch erst mal nur geschmunzelt, als Marly Jacks Augenfarbe erkennen konnte … während er mit dem Auto vorbeifährt. Oder als sie die Augenfarbe wieder erkennt … durch ein Schaufenster hindurch (er erkennt ihre Augenfarbe übrigens auch durch ein Schaufenster hindurch). Oder als sie Jacks Mutter kennen lernt und auch deren Augenfarbe über Meter hinweg erkennen kann. Ich habe versucht, über all das hinwegzusehen. Weil ich wollte, dass mir das Buch gefällt. Aber ich hatte ja keine Ahnung, dass Marlys Superkraft, Augenfarben aus unglaublicher Entfernung zu erkennen, nur der Tropfen auf dem heißen Stein ist. Und ich möchte hier mal erwähnen, dass »Augenfarbe aus Metern Entfernung zu erkennen« so einer der klassischen Fehler ist, die Autor*innen mittlerweile zu vermeiden versuchen (dachte ich zumindest). Immerhin hat das bei »Begin Again« von Mona Kasten schon zu unzähligen Diskussionen geführt. Und falls ich mich nun irre und Kanadier*innen tatsächlich einfach so gute Augen haben, dann verzeiht mir bitte. Aber wie gesagt, mit der Augensache fing es erst an. Weiter ging es mit Dialogen, die so sehr inszeniert wirkten, das ich mich nur fragen konnte: Wer redet denn so? Aber okay, vielleicht kann man darüber auch mit einem zugedrückten Auge hinwegsehen. Wo es dann für mich aber definitiv aufhört, ist, wenn ich Emotionen überhaupt nicht mehr nachempfinden kann. Und das war ab dem siebten oder achten Kapitel in diesem Buch durchweg der Fall. Zunächst einmal ging mir der Umschwung von »grumpy sein und nicht mögen« zu »sich gegenseitig mögen« viel zu schnell. Ich bin da nicht mitgekommen - gefühlsmäßig. Was dann in einem sehr humorvollen Moment endete, als Jack denkt, er hätte ihr seine Gefühle früher gestehen sollen. Wann denn? Während des Lesens hat es sich angefühlt, als wären die Gefühle innerhalb von zwei Tagen entstanden. Ein »früher« gibt es da eigentlich kaum. Ich habe noch ein paar mehr Beispiele für diese großen und kleinen Logikfehler, die sich in das Buch geschlichen haben, und (meiner Meinung nach) im Lektorat hätten auffallen müssen. Ich zähle sie hier einfach mal auf: -> Es geht Marly einmal emotional wirklich gar nicht gut und Jack begegnet ihr zufällig. Obwohl wir hier noch an der Stelle sind, an der sich die beiden nicht leiden können, ist er sehr aufmerksam und lieb und begleitet sie nachhause, weil er sie in dem Zustand nicht sich selbst überlassen möchte. Danach führt Marly ein Gespräch mit ihrer Besten Freundin, in dem diese erwähnt, dass Amerikaner so unhöflich sind. Und Marly denkt daraufhin, dass auch einige Kanadier unhöflich sind. Sie spielt damit auf Jack an, obwohl er sich kurz vorher so um sie gekümmert hat und wirklich einfach nur sehr nett war, was er nicht hätte machen müssen. Er hätte sie auch heulend am Strand sitzen lassen können. ->Marly sagt einmal, dass an jeder Ecke in St. Andrews traurige Erinnerungen lauern. Erstens, war Marly zuvor nie in St. Andrews. Der Satz ist an sich also schon vollkommen unlogisch, und er wird nicht logischer, nur weil die Autorin sagt, dass Marly zwar noch nie dort war, aber trotzdem alles Erinnerungen weckt. Zweitens, wo lauern diese Erinnerungen? Während dem Lesen habe ich von den traurigen Erinnerungen nämlich kaum etwas mitbekommen. Und sie sind nicht einfach da, nur weil man als Autorin irgendwann mal erwähnt, dass sie da sind. Ich hatte beim Lesen sehr häufig das Gefühl, dass einige Sätze nur geschrieben wurden, um künstliche Emotionen aufzubauen. Das funktioniert so aber halt nicht. »Show, don’t tell« ist da das Stichwort! Ich frage mich ernsthaft: Wie konnte all das durch ein professionelles Lektorat gehen? Wie? Für das letzte große Drama wurde dann ein sehr klassisches Trope gewählt: Das Missverständnis. Hier ist es aber so schlecht umgesetzt, dass es das Paradebeispiel dafür ist, wie man es nicht macht. Ehrlich, es liegt nicht mal ein Missverständnis vor. So, wie ich es schwarz auf weiß gelesen habe, wie ich es gemeinsam mit Marly erlebt habe, frage ich mich: Mädchen, was ist los mit dir? Um da ein Missverständnis zu erzeugen, muss Marly so unglaublich viel Fantasie in die Worte hineinlegen, dass es für mich als Leserin absolut nicht mehr nachvollziehbar ist. Und sorry, aber da bin ich raus. Das war dann die Kirsche auf einem Cupcake voller Mist. Und dass Marlys Suche nach ihrer Mutter am Ende überhaupt nicht mehr erwähnt wird, dass das Ganze nicht aufgelöst wird, macht das Ende dieses Buches noch dazu einfach nur unbefriedingend. DIE CHARAKTERE Zu den Charakteren kann ich gar nicht viel sagen, denn ehrlich gesagt, haben sie für mich absolut keine Persönlichkeit gehabt. Das einzige, das Marly ausmacht, ist ihre Sneaker-Obsession, die so oft erwähnt wird, dass es eigentlich nur noch nervig war. Wenn ich ein Buch lese, möchte ich eine Geschichte, die Emotionen in mir weckt. Und keine, die mich ständig stocken lässt, weil ich über die Aussprache eines Sneaker-Modells nachdenke. Ein anderes Indiz für die fehlende Persönlichkeit ist, dass sich die Ausdrucksweisen der beiden an andere Charaktere anpassen. Beispielsweise holt Marly irgendwann ihr repariertes Auto ab und der Mechaniker nennt das Auto »alte Dame«. Marly ist total verwirrt, was er damit meint, nennt das Auto im nächsten Satz aber selbst »alte Lady«. Und ja, vielleicht ist das ein bisschen kleinlich von mir, aber wir haben hier schon einen großen Teil des Buches gelesen und es häuft sich so sehr, dass es nervt. »SEXY« SZENEN Wie die Überschrift schon erwarten lässt, fand ich die sexy Szenen in diesem Buch alles andere als sexy. Aber die sexy Time hat auch so einen verdammt miesen Start hingelegt, dass das nicht mehr zu retten kann. Denn Marly sitzt einmal im Sturm fest. Ihr müsst euch die Situation so vorstellen, dass sie ihre Jacke an zwei Ästen über sich gespannt hat, um ein bisschen vor dem Wetter geschützt zu sein. Jack findet sie und macht sich natürlich Sorgen um sie. Aber die Sorgen sind scheinbar nicht so groß, dass ihr durchs T-Shirt durchscheinende BH bei ihm unbemerkt bliebe. How romantic! Und es wird noch besser, weil er sich dann auch, als es zur Sache geht, hungrig über die Lippen leckt. Und vielleicht liege ich ja falsch, weil Dirty Talk sowieso nicht mein Fall ist, aber gibt es wirklich Frauen, die es heiß finden, wenn man sich bei ihrem Anblick »hungrig« über die Lippen leckt? TRIGGERWARNUNG: ALKOHOLSUCHT Ich finde es sehr löblich, dass sich die Autorin und der Verlag dazu entschieden haben, dem Buch eine Triggerwarnung hinzuzufügen. Hier ist auch die Alkoholsucht vermerkt, die sowohl in Marlys Vergangenheit als auch in Jacks Freundeskreis eine Rolle spielt. Das könnte jetzt gleich ein bisschen spoilern, ihr könnt also gerne diesen Part der Rezension überspringen, aber ich möchte unbedingt noch eines vorher loswerden: Die Warnung, dass das Thema vorkommt, hat mich nicht darauf vorbereitet, WIE das Thema behandelt wird. Das war nämlich einfach nur mies. Also gut, ab hier könnte es spoilern. Wie bereits erwähnt, spielt Alkoholsucht in Marlys Vergangenheit eine Rolle. Ihr Vater ist Alkoholiker (nach wie vor), was als Kind, auch als erwachsenes Kind, absolut nicht einfach ist. Dass Marly also selbst keinen Alkohol trinkt, finde ich vollkommen nachvollziehbar, auch dass ihr betrunkene Leute nicht ganz geheuer sind. So weit so gut. Wo es mich ehrlicherweise ein bisschen geschüttelt hat, war der Umgang mit Blake. Blake ist ein langjähriger Freund von Jack, dessen berufliche Zukunft als Footballspieler durch einen Unfall ruiniert wurde. Seit dem trinkt er offenbar häufig zu viel Alkohol. Soweit thematisch auch noch vollkommen in Ordnung, aber die Art, wie er dargestellt wurde … Ich kann es nicht mal richtig benennen, aber es hat mir ein unglaublich schlechtes Gefühl bereitet. Einmal fragt Marly, ob Blake etwa schon wieder betrunken ist. Und diese Frage! »Ist er etwa schon wieder betrunken?« Obwohl sie weiß, dass er ganz eindeutig nicht mit seinem Unfall klarkommt und deshalb seine Sorgen in Alkohol ertränkt. Und obwohl sie einen Alkoholiker als Vater hat. Ich finde diese Frage so extrem problematisch und habe mich beim Lesen so krass unwohl gefühlt, weil sie trotz ihrer Erfahrungen so seltsam damit umgeht. Die Autorin hatte Sensitivity Reader für das Thema »First Nation«, was ich absolut großartig finde, aber für das Thema Alkoholsucht hätte sie ganz offensichtlich auch welche gebraucht. Und ehrlich gesagt kotzt es mich an, dass Alkoholsucht so oft als Drama-Trope genutzt wird, ohne das wirklich gut und unproblematisch damit umgegangen wird. FAZIT Leider muss ich sagen, dass ich wirklich sauer bin, Geld für dieses Buch ausgegeben zu haben. Bis auf die ersten paar Kapitel (die auch durchwachsen waren) konnte ich »When the Storm comes« nichts positives abgewinnen. Dieses Buch ist eine einzige Enttäuschung, weil es emotional überhaupt nicht mitgerissen hat und vor Logikfehlern nur so trieft. Ich frage mich ernsthaft, was hier im Lektorat gemacht wurde, und weshalb das Buch online fast ausschließlich positive Rezensionen bekommt.

Marly ist auf der Suche nach ihren Wurzeln, durch eine Autopanne strandet sie im idyllischem Küstenort St. Andrews. Um die Autoreparatur und ihren Aufenthalt dort bezahlen zu können, hilft sie in der Tierpraxis aus, wo sie immer wieder Jack mit seinem süßen Golden Retriever trifft… Carina Schnells Schreibstil ist flüssig, wodurch man nur so durch die Seiten fliegt und einen die Geschichte fesselt. Ihre Beschreibungen sind anschaulich, wodurch alles lebendig wirkt & es einem das Gefühl gibt selbst vor Ort zu sein. Die Charaktere wurden genauso gut beschrieben und man konnte deren Handlungen gut nachvollziehen. Es war schön zu sehen, wie sie sich weiterentwickelt hatten. Ich habe jede Seite genossen und verliebte mich in die Charaktere und den Ort und freue mich in den nächsten Bänden mehr von St. Andrews zu lesen.
Big City Girl trifft Small Town Boy kombiniert mit strangers/enemies to lovers Trope und sehr vielen Vorurteilen.
Ich habe die Reihe nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen. Ich habe mit Band 2 angefangen, da mich die Geschichte deutlich mehr angesprochen hatte als Band 1 und 3. Der Vollständigkeit halber, habe ich jetzt aber noch die beiden anderen Bände gelesen. Dadurch war ich aber natürlich auch schon ein bisschen gespoilert. Wir haben hier eine Geschichte, die in einer kanadischen Kleinstadt spielt. Normalerweise bin ich eine großer Fan dieser Art von Geschichten, aber dieses Buch war mir ein bisschen zu klischeehaft. Leider spielt Marly überhaupt nicht mit offenen Karten. Das fand ich am Anfang schon direkt super anstrengend. Die Fixierung auf ihre Schuhe war ab der dritten Erwähnung nicht mehr originell sondern nur noch konstruiert. Der riesige aufgebauschte Miscommunication Trope ab Schluss war so erzwungen, ich dachte über die Art von Geschichten wären wir hinweg. Der Handlungsort, die first Nation Einflüsse und Jack als männlicher Protagonist haben mir sehr gut gefallen. Die Einblicke, die wir in das Leben der anderen Mitglieder der Clique gewonnen haben und das die Ereignisse in jedem Buch aus verschiedenen Perspektiven nochmal erzählt werden, haben mir allerdings sehr gut gefallen. Nach der ungewöhnlichen und überraschenden Geschichte im Band 2 hatte ich allerdings mehr von diesem Buch erwartet. ⭐️⭐️⭐️
Das fesselndste und tränenreichste Buch, das ich bisher gelesen habe!
Eine ganz große Kanada Liebe hat sich bereits in dem ersten der drei wunderbaren Bücher dieser unglaublichen reihe entwickelt! Ein absolutes Herzensbuch. Egal, ob es dabei um die Suche einer Tochter nach ihrer Mutter oder der herzerreifensen Liebesgeschichte zu ihrem Jack geht! Ganz klar mehr als nur fünf Sterne für diesen wunderbaren Kanada Auftakt! 🤍

3,75 - 4 Sterne
Ich finde das Cover und den Farbschnitt soo schön. Es hat perfekt zu der Story gepasst. Ich habe es sehr gern, wenn ein Hund in einem Buch mitspielt - sowas bekommt von mir immer ein Pluspunkt. Schade war, dass man über Jacks Familie nicht wirklich noch mehr erfahren hat. Es wäre zum Beispiel noch interessant zu wissen, was mit seinem Vater nun ist bzw. wie es ihm nun geht. (Ab 3/4 vom Buch) Auch mehr über Marlys Großeltern zu erfahren hätte mich gefreut - schließlich spielen sie in Marlys Leben eine große Rolle. Die Protagonisten waren meistens sympathisch, ich konnte nur manchmal ihre Handlungen nicht wirklich verstehen. Habe das Setting geliebt und mich beim Lesen wohlgefühlt. Ich muss allerdings sagen, dass es meiner Meinung nach in der ersten Hälfte zu viele Wiederholungen und Zufälle gegeben hat. Habe mich mehrmals gefragt, ob es auch dabei bleibt.
Hey, heute gehts in dem ersten Band der Sommer in Kanada Reihe ab nach St. Andrews by the Sea! Dort treffen wir auf Marly, die wegen einer Autopanne in dem kleinen Ort sitzen geblieben ist und auf Jack den sogenannten "Golden Boy" der Kleinstadt trifft. Als beide dann aufeinander treffen, soll die Geschichte dann richtig in Fahrt kommen, ich kam da aber leider nicht so mit, da ich die Protagonisten in Verbindung mit ihren Gedanken und Handlungen schlecht greifen konnte, weil einiges was sie taten oder sagten ein Widerspruch in sich war. Leider verbesserte sich das auch während des Weiterlesen nicht wirklich, wodurch mir auch der Konflikt im weiteren Verlauf sehr überspitzt vorkam. Im Gegensatz dazu, konnte ich Marlys Suche nach ihren Wurzeln ziemlich gut nachvollziehen. Auch das Setting am Meer, mit den Walen, der Insel und einfach generell die Natur haben es mir angetan, ebenso die Freundesclique, wobei ich Fiona & Elli an dieser Stelle besonders gerne mochte! Fazit: Ein Buch mit wunderbar, atmosphärischen Setting & einer Suche nach dem eigenen Ich. Für mich aber aufgrund der Hauptcharaktere verbesserungswürdig... (subjektive Meinung, kann jeder anders sehen!)
😍📚
Wenn ihr ein Buch mit den Tropes Selbstfindung, schwierige Kindheit, First Nation in Kanada und Loveromance sucht, seid ihr bei dem wunderschönen Buch von Carina Schnell richtig. Das Buch gefällt mir sehr gut. Es ist kein Buch für zwischendurch, aber es ist jetzt nicht so emotional wie die Bücher von Brittany C Cherry, die ja aurchaus eher heftiger sein können. Das war mein erstes Buch, aber garantiert nicht das letzte. Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen.
Ein super schöner Reihenauftakt 💙
Mir haben die Themen, die dieses Buch behandelt, so so gut gefallen. Das Setting in Kanada bzw. insbesondere in St. Andrews ist wunderschön und richtig gut rübergebracht. Man fühlt den Ort irgendwie durch das Lesen und in mir hat sich sofort der Wunsch entwickelt, dort irgendwann einmal hinzureisen. Und die Thematik um Marlys Wurzeln war mal etwas so anderes, aber so so besonderes. Es hat mir das ganze Thema viel näher gebracht und nun möchte ich noch mehr darüber lernen. Und auch die Einschläge über den Klimawandel und den Natur- und vor allem Tierschutz finde ich wundervoll gewählt und platziert. Es ist einfach alles wundervoll, so wie es gewählt und geschrieben ist und ich bin total begeistert. Und natürlich sind auch die Charaktere toll. Ich finde Marly ist eine total beeindruckende Protagonistin und finde sie einfach wirklich wirklich super. Auch Jack und Reggie haben sich total in mein Herz geschlichen. Aber eigentlich haben das alle! Die ganze Crew und alle anderen Charaktere, die vorkommen, sind so schön ausgearbeitet und man fühlt sich so wohl mit ihnen. Mit ihnen an diesem Ort. Es ist wirklich gut geschrieben und gibt einem das Gefühl dabei zu sein. 🌞💙

Die Sommer in Kanada Reihe von Carina Schnell ist mir des Öfteren über den Weg gelaufen und hat mein Interesse geweckt. Die Begeisterung für die Bücher hat mich fasziniert und den Wunsch in mir geweckt sie auch unbedingt lesen zu wollen. Das Cover finde ich sehr interessant. Auf den ersten Blick gefällt mir die Farbe sehr. Seht ihr auf den zweiten Blick auch den Wasserfall? Ein wundervolles Detail. Die Schrift in dem Stil und der Farbe passt für mich perfekt. Carina Schnell hat einen wundervollen Schreibstil. Sie hat es geschafft mich in die Weite Kanadas zu entführen. Die Naturbeschreibungen sind ein Gedicht. Ich hatte direkt Kopfkino. Auch die beschrieben Situationen und Emotionen waren sehr authentisch und haben in mir ein Wohlgefühl hervorgerufen. Dies könnte daran liegen, dass Carina Schnell selbst für eine Zeit in Kanada gelebt hat und für mich ein tolles Händchen für Romance hat. Die Protagonistin Marly ist auf einem Roadtrip durch Kanada. Ein genaues Ziel hat sie dabei nicht vor Augen. Dennoch spürt man schnell, dass Marly auf der Suche nach sich selbst ist. Eine verdammte Autopanne zwingt sie zu einer Pause. Zum Glück ist sie in dem Küstenort St. Andrews gelandet. Eine Kleinstadt, wie sie im Buche steht. Um die Reparatur zu bezahlen und um ihre Reisekasse aufzustocken hilft sie in der ortsansässigen Tierarztpraxis aus. Marly hat einen wundervollen Start und wird liebevoll aufgenommen. Doch Marly ist eine junge Frau mit Ecken und Kanten. Manche können damit besser um als andere. Doch ihre liebevolle und sympathische Art macht dies oft wieder weg. Marly liebt die Arbeit in der Arztpraxis und findet zum ersten Mal einen inneren Frieden und Ruhe. Obwohl ein gewisser Jack ihre Welt etwas auf den Kopf stellt. Doch Jack glaubt nicht an die Liebe. Wird sich das noch ändern? Wird der unverhoffte Aufenthalt in einer Hütte alles verändern? Wird Marly weiter auf ihre Reise gehen oder verwurzelt sie in St. Andrews? Wird Marly ihre komplette Vergangenheit aufarbeiten? Dies war mein erstes Buch der Autorin und es werden definitiv noch weitere folgen. Ich habe mich unfassbar wohl gefühlt und bin der Handlung mit voller Eifer gefolgt.
Auf der Suche nach den Wurzeln
Marly ist mit dem alten Wasgen ihres Großvaters auf einem Roadtrip. Das ist zumindest die offizielle Version für ihre Großeltern. Inoffiziell ist sie auf die Suche nach ihrer Mutter und damit nach ihren indigenen Wurzeln. Kurz vor St. Andrews macht der Motor schlapp. Die Zwangspause von 2 Wochen stößt bei Marly auf wenig Gegenliebe. Was soll sie in so einer klassischen Vorstadt. Marly muss jedoch schnell feststellen, dass ihr Schubladendenken fehl am Platz ist. Der Werkstattbesitzer hilft ihr bei der Suche nach einer bleibe. Die Rezeptionistin hilft ihr bei einem Job. Auch dank Fiona, der Tierarzthelferin findet Marly schnell Anschluss. Aber sie trifft auch immer wieder auf Jake mit seinem zuckersüßen Golden Retriever Reggie. Nach sehr starken Anfangsschwierigkeiten müssen beide auf einer Strandparty feststellen, dass da doch mehr ist als beide gerne zugeben möchten. Jake hilft Marly dabei ihren indigenen Wurzeln und ihren Stamm kennenzulernen. Marly fühlt sich von Tag zu Tag wohler in der beschaulichen Kleinstadt und kann sich sogar vorstellen, für immer dort zu bleiben. Und auch Jake legt eine Kehrtwende zu Beziehungen hin. Fazit: Eine kleine idyllische Kleinstadt Interessante Informationen zu indigenen Bräuchen, Leben und Völkern- hatte ich bisher noch nicht als Thematik und fande ich richtig gut und total interessant He falls first Ein Epilog wäre noch schön gewesen :) Die Triggerwarnung sollte wirklich vorher gelesen werden!
Kleinstadttraum.
Ich habe die Geschichte und ihre Protagonisten/-innen geliebt. Es hat so Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und hat mich so gefesselt, dass ich meinen Schlaf dafür geopfert habe. Ich hatte die ganze Zeit ein Schmunzeln oder musste grinsen, die Leute im Zug dachten sich auch nur, was bei mir schief läuft. Aber es war einfach so unfassbar süß und ich habe mich gefühlt, wie wenn ich mittendrin wäre. Der Schreibstil hat mir echt gut gefallen. Es hatte tiefgründige Themen angesprochen, bei denen man auch die Entwicklung der Protagonisten/-innen nachvollziehen konnte... Der Tiefpunkt war recht spät und das Ende war zwar auch recht schnell, aber das war überhaupt nicht schlimm. Ich bin auf die weiteren Teile gespannt und freue mich darauf.
Ganz nett für zwischendurch
When the Storm comes war schon länger auf meinem Sub, jetzt kam ich endlich dazu es zu lesen. Ich hab’s sehr genossen, fand die Geschichte, wie man schon 100 zuvor gelesen hat, wirklich gut, nur das Ende hat sich mir ein bisschen zu sehr gezogen und zu Anfang hab ich zu lange gebraucht um richtig rein zu finden. aber zwischendurch konnte ich es nicht mehr aus den Fingern legen. Teil 2&3 werde ich auch noch lesen, nur nicht sofort.

Trotz kleinerer Kritikpunkte hab ich die Geschichte einfach sehr genossen und mich wohlgefühlt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Bände.⠀
Darum gehts: ⠀ Bei ihrem Roadtrip durch Kanada strandet Marly im kleinen Örtchen St. Andrews. Bis ihr Auto repariert ist, hilft sie in der dortigen Tierarztpraxis aus und trifft dort auf Jack mit seinem Golden Retriever...⠀ ⠀ Meine Meinung: ⠀ When the Storm Comes war die Art Buch, bei dem ich am liebsten zwischen die Seiten gesprungen wäre und selbst in das idyllische Städtchen nach Kanada gereist wäre. Das Setting und die Tierarztpraxis haben es mir sofort angetan und die Atmosphäre lud zum Wohlfühlen ein. Der Schreibstil war angenehm leicht, ich mochte die Art, wie die Autorin mit den behandelten Themen umging und auch die Darstellung und Entwicklung der Charaktere hat mir gut gefallen. Die Geschichte war einfach schön und am liebsten wäre ich noch ein wenig länger geblieben. Auch wenn ich das Lesen sehr genossen habe, habe ich ein paar kleine Kritikpunkte. Einerseits fand ich, dass sich die Liebesgeschichte ein wenig zu schnell entwickelt hat, weswegen ich sie nicht sofort nachvollziehen konnte und andererseits fand ich auch die Auflösung am Ende und den Konflikt zu schnell und zu einfach gelöst. ⠀ ⠀ Fazit: ⠀ Trotz kleinerer Kritikpunkte hab ich die Geschichte einfach sehr genossen und mich wohlgefühlt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Bände.⠀

Das ist es! Ich habe nach einem Wohlfühlbuch gesucht und es hier zu 100% gefunden.
In der Herbstzeit lechze ich nach Cozy Moments. Mit Kuscheldecke, Tee in der einen Hand, einem Buch in der anderen und die Katze am Schoß im Lesesessel sitzend… so stelle ich mir den perfekten Herbstmoment vor. Im besten Falle, passt das aktuelle Buch auch gefühlsmäßig zur Szene dazu. „When the Storm comes“ war für mich gerade das perfekte Buch. Ich habe mich sofort und unwiderruflich in die Charaktere und den Küstenort St. Andrews verliebt. Die Gegend wird so toll beschrieben, dass ich am liebsten sofort eine Reise nach Kanada planen würde. Die Liebesgeschichte rund um Marley und Jack ist von Beginn an spürbar, auch wenn anfangs eher die Fetzen als die Funken flogen. Es geht allerdings nicht ausschließlich um die Liebesgeschichte zwischen den Beiden, sondern auch darum, sich seiner Vergangenheit zu stellen, zu seinen Wurzeln zu finden und offen für die Zukunft zu sein. Alle Bewohner von St. Andrews sind super ausgearbeitet und man kommt nicht drumherum sie direkt ins Herz zu schließen. Der heimliche Star des Buches ist aber definitiv Reggie - Jacks Golden Retriever. Ich freue mich schon auf Band zwei und die Geschichte von Will & Liv.
Leider nicht das ganze Potential ausgeschöpft..
Es passierte alles so schnell, man konnte sich gar nicht richtig darauf einstellen. Die Umgebung von St. Andrews ist wunderschön! Ich liebe das Setting beim Tierarzt und Marlys Suche nach ihren Wurzeln. Jedoch haben mich so viele Sachen gestört. Wieso war Jack Anfangs so schlecht auf Marly zu sprechen? Ich hatte das Gefühl, das Marly immer sehr oberflächlich denkt und nie tiefer sehen möchte. Sie hat meiner Meinung nach bei einigen Gesprächen überreagiert und wirkte sehr arrogant. Jack fand ich echt sympathisch. Er ist eher eine ruhige Person, liebt seinen Hund, seine Familie und seine Freunde. Am Schluss dreht er sich jedoch um 180 Grad, was ich leider nicht so nachvollziehen konnte. Die ganze Geschichte ist leider mehr oder weniger langweilig und da kann die wunderschöne Landschaft rund im St. Andrews nichts ändern. Findet Marly ihre Mutter noch, oder möchte sie diese nicht mehr finden? Was ist mit ihrem Vater? Ausserdem verstand ich den Schuh-Tick nicht.. auf jeder Seite wurde das genaue Modell der Schuhe genannt, welche gerade getragen werden.

Ein tolles, cozy Sommerbuch
Der Vibe war toll. Ruhig und trotzdem stürmisch. Eine perfekte kleine Kleinstadtgeschichte mit wichtigen Inhalten. Das einzige was mich sehr gestört hat, war die Miscommunication am Ende. Das hätte nicht sein müssen und war auch mehr schlecht als recht. Außerdem bleiben einige Fragen offen. ABER für einen ruhigen, regnerischen Sommertag genau das richtige.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die Weite Kanadas und ein kleines Küstenstädtchen – zwischen Tierarztpraxis, Ausflügen in die Natur und Lagerfeuerabenden sprühen in dieser New-Adult-Romance die Funken!
»Liebenswerte Charaktere und ein bezauberndes Kleinstadtsetting. Perfekt für einen kuscheligen Abend auf der Couch!« SPIEGEL-Bestsellerautorin Lilly Lucas
Auf ihrem Roadtrip durch Kanada strandet Marly nach einer Panne im verschlafenen Küstenort St. Andrews. Um ihr Reisebudget aufzustocken, hilft sie in der Tierarztpraxis aus. Dort trifft sie den attraktiven, wortkargen Jack mit den seegrünen Augen und dem süßen Golden Retriever. Zunächst hält er wenig von der quirligen Großstädterin, aber als die beiden während eines Sturms in einer entlegenen Hütte festsitzen, sprühen nicht mehr nur die Gewitterfunken. Wäre da nicht Marlys Vergangenheit, die sie an diesem idyllischen Ort mehr denn je einzuholen droht, könnte sie fast für immer bleiben ...
»Eine ganz besondere Geschichte – leicht, beflügelnd und eine wohlige Wärme im Herzen auslösend. Einfach perfekt!« Berenikes Bücherhimmel
»Für alle, die bereit sind, ihr Herz in und an Kanada zu verlieren.« Justine Pust
»Eine herzerwärmende Liebesgeschichte, die Mut macht, sich dem Sturm des Lebens hinzugeben und in eigenem Licht zu erstrahlen.« @elenaannamayr
Band 1 der Sommer-in-Kanada-Reihe
Carina Schnell schreibt am liebsten Geschichten mit einer ordentlichen Prise Romantik. Die Autorin und Übersetzerin hat selbst eine Weile im wunderschönen Kanada gelebt. Ihr Aufenthalt hat sie zu ihrer Sommer-in-Kanada-Reihe inspiriert.
Book Information
Author Description
Carina Schnell ist gelernte Übersetzerin, spricht mehrere Sprachen und hat in verschiedenen Ländern gelebt. Ihr Herz hat sie allerdings an Kanada verloren. Nach dem Abi lebte und arbeitete sie einige Zeit in Toronto und hat Familie in einem gewissen kleinen Küstenstädtchen namens St. Andrews-by-the-sea. Die unendliche Weite des Landes, die raue Schönheit der Natur und die Freundlichkeit der Einwohner inspirieren sie bei jedem Besuch aufs Neue. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie mit einem Kanadier verlobt ist. Aktuell lebt sie mit ihm und ihrer Katze in Deutschland in einem Häuschen am Waldrand und träumt von einer Blockhütte in der kanadischen Wildnis.
Posts
Nachdem ich A breath of winter und A whisper of wings richtig gefeiert habe und Azurblau abgebrochen habe, wollte ich der Autorin noch eine Chance geben. Und es hat sich gelohnt.
Dieser erste Teil war süß, cosy, toll geschrieben und die Clique rund um Jack war einfach nur cool. Gern wäre ich auch ein Teil von ihr geworden. St. Andrews ist ein richtig süßes Smalltown-Setting und die ganze Geschichte um Marlys Vergangenheit als First-Nation-Stammesmitglied war schön beschrieben. Ich mag diese Thematik sehr und fand sie richtig gut umgesetzt. Marly hat einen großartigen Selbstfindungs-Trip hinter sich gebracht, der Zweifel, Rückschläge und viel Mut mit sich gebracht hat. Das einzige, das mich ein bisschen genervt hat, war dieses ewige Hin und Her: Ich reise ab, ich bleibe doch, ich fühle mich hier wohl, aber vielleicht sollte ich doch zurück nach Hause. Aber ich muss auch dazu sagen, dass es zu Marlys Selbstfindung gepasst hat, dass sie eine ganze Weile unsicher war, ob ihr Leben in Toronto aufgeben und nach St. Andrews ziehen soll. Ich bin schon mega gespannt auf Teil 2 und 3. Eine große Empfehlung für alle, die Romance mit Smalltown-Setting, einem männlichen Greenflag-Prota und der First-Nation-Thematik mögen.
»Der Ozean seiner Augen verschlang mich, und ich ließ mich treiben, verlor jeglichen Halt, als mich die Strömung davonriss.« "When The Storm Comes" war mein erstes Buch der Autorin und auf jeden Fall nicht mein Letztes. Die wundervolle Atmosphäre und das traumhaft schöne Setting sowie eine super schöne Handlung mit tollen Charakteren haben mich sofort abgeholt. In St. Andrews muss man sich einfach wohlfühlen. Durch den bildhaften Schreibstil hatte ich den kleinen Küstenort direkt vor Augen und habe mich in diesen wundervollen Ort verliebt. Carina Schnell konnte mich aber auch mit ihrem humorvollen und zugleich gefühlvollen Schreibstil überzeugen. Marly ist auf der Suche nach ihren Wurzeln und strandet ungeplant in St. Andrews. Zunächst kann sie dem Ort und seinen Bewohner nicht viel abgewinnen und möchte schnellstmöglich wieder weg, doch nach und nach verliert sie ihr Herz an den Ort und seine Bewohner. Jack wirkt zunächst distanziert und vielleicht auch ein bisschen wie ein Player. Aber der Schein trügt. Er ist ein Familienmensch, liebt seinen Hund Reggie und ist naturverbunden. Jack lebt sein Leben so, wie er es für richtig hält und kümmert sich nicht darum, was andere von ihm erwarten. Zwischen ihm und Marly war es zunächst sehr angespannt, doch die beiden hatten so viele wundervolle Momente miteinander und irgendwann wurde aus der Spannung zwischen ihnen ein Funkenregen. »When The Storm Comes« hat einen festen Platz in meinem Herzen und ich kann es kaum erwarten, zurück nach St. Andrews zu kommen. 5/5 ⭐

Für alle Fans von der Serie : Virgin River 🤭🥹😍 Und somit eine absolute Empfehlung! Ich kam sofort in die Geschichte rein und konnte mich direkt so gut mit Jack & Marly anfreunden und fand beide von Anfang an so sympathisch, auch wenn er anfangs ein ganz schöner Grumpy war, er hat sein Herz eindeutig am rechten Fleck! Ich habe das Kleinstadt Setting geliebt, es war so cozy und schön zu lesen das ich mich einfach nur in alles verliebt habe und das Buch mich absolut abschalten lassen hat & ich mich mich jetzt freue die nächsten zwei Teile zu lesen!❤️ Für mich hatte das Ende noch mehr ausgearbeitet werden können, ging mir alles viel zu schnell & ich hätte gerne noch eine Sache erfahren wo ich mir nicht sicher bin ob man die in den nächsten zwei Teilen noch erfährt. Habe mich wieder ein Stück in Kanada verliebt 🤭🥹🇨🇦 Aber auf alle Fälle eine große Empfehlung.
Canada 🍁 🇨🇦
Tolles Setting der kleinen süßen Küstenstadt St. Andrews. Habe mich gefühlt als würde ich selbst dort leben. In der Stadt ist jeder für jeden da und alle so nett. Die Geschichte zwischen Marly und Jack entwickelt sich total schön und meine Augen sind nicht trocken geblieben. Ein tolles Buch über Selbstfindung und über Gefühle. Da bekomme ich Lust auch einen Roadtrip durch Kanada zu machen, aber natürlich ohne Autopanne 😄 Kann es nur empfehlen!!
eine gemütliche und herzerwärmende Geschichte💗
dieses Buch hat’s mir einfach angetan.🫧 Müsste ich es in zwei Worten beschreiben, dann wären es „besonders“ und „angenehm“.🫶🏻 Besonders deshalb, weil ich überraschenderweise festgestellt hab, dass hier nicht, wie in so vielen Bücher, der männliche Part den ersten Schritt übernimmt.😍 Ich liebe den Charme der Protas, es geht um Herkunft, Hintergründe, das wahre Selbst. Faszinierend verbunden mit der Liebe zur Küste und deren Einwohner. Angenehm deshalb, weil dieses Buch so super schön zu lesen ist. Verständlich, lebendig, voller Details. Es war wie ein Film in meinem Kopf, der die letzten zwei Tage ablief. Dieses Gefühl dort zu sein, das selbst zu erleben, zu fühlen wie Marly, zu leben wie Jack. Ich bin wirklich mehr als begeistert.💙

St. Andrews ein kleiner besonderer Ort ,wo die Geschichte beginnt. Was eigentlich nicht geplant war. Weil Marly eigentlich auf einen Roadtrip durch Kanada war ,aber durch eine Panna an diesem Ort landet. Wo sie auf Jack trifft. Mir gefiel das Buch sehr gut ,der Schreibstil ist auch sehr angenehm. Es ist ein echtes wohl fühl Buch zum Abschalten!

Marly & Jack 🌊
Auf der Suche nach ihren Wurzeln, strandet Marly in dem Ort St. Andrews. Es war alles nicht so wie sie es sich vorgestellt hat. Um die Reparatur ihres Autos zu bezahlen, hilft sie in einer Tierarztpraxis aus. Sie hätte nie gedacht, dass es ihr so viel Spaß machen wird, dass ihr der Gedanke wieder zu gehen, schmerzt. 🏡🌊 Jack und Marly hatten einen holprigen Anfang. Doch mit der Zeit kamen sie besser klar, bis sich etwas besonderes entwickelte. „Mein Herz war zerbrochen, bevor ich überhaupt alt genug gewesen war, um zu verstehen, was das bedeutete. Dort würde immer ein Loch sein, das nicht gefüllt werden konnte. Von keinem Menschen auf der Welt. Denn wenn man einmal verlernt hatte, anderen zu vertrauen, gab es kein Zurück mehr. Das hatte ich auf die harte Tour gelernt.“ Ich kam gut in das Buch und das Geschehen rein, mittig des Buches fiel es mir schwer weiter zu lesen, das kann aber auch an mir gelegen haben. Ich hatte gerade wenig Zeit zum lesen und hab daher auch lange gebraucht. Dennoch ein tolles Buch ☺️

Zu viel Drama.
📌 "Auf unsere Wurzeln, auch wenn wir nicht immer genau wissen, wo sie liegen." - S. 157 Marlys Auto bleibt während eines Roadtrips mit einem Motorschaden liegen. Während es aufwendig repariert wird, arrangiert sie sich mit ihrem "Übergangsleben" in St. Andrew, schließt neue Freundschaften, verliebt sich in Jack und recherchiert über ihre verschwundene Mom und ihre indigenen Wurzeln. ... Eine Liebesgeschichte, wie ich sie vor Jahren gern und oft gelesen habe. Heute bin ich einfach zu alt dafür, wobei ich anmerken muss, dass ich das Setting hier ganz nett fand. St. Andrews und die Tierarztpraxis hatten ihren Charme, aber das Verhalten der Protagonisten war teilweise zu überzogen dramatisch und kindisch, zudem war die Story ziemlich vorhersehbar und mit zu vielen Themen überfrachtet.

Das Buch fing direkt toll an. Ich hab auf Anhieb das Setting, dass Kleinstadt-Feeling & die Charaktere gemochte. Aber ab der Mitte hat mich die Geschichte ein bisschen verloren. Das wurde dann wieder besser, als es um Marleys Herkunft ging. Das fand ich ein sehr interessantes Thema. Leider kam zum Ende hin noch ein unnötiges Missverständnis/Drama. Das hätte die Geschichte nicht gebraucht. Es war eine süße Liebesgeschichte für zwischendurch. Ob ich die Reihe fortsetze... momentan eher nicht. Die Sprecherin haben ihren Job klasse gemacht
Süße Geschichte mit traumhaftem Setting
Marly ist auf der Suche nach ihren Wurzel und strandet im idyllischen St. Andrews. Sie nimmt einen Job in der Tierarztpraxis an, um das Geld für die Autoreperatur zu verdienen. In dem kleinen Ort begegnet sie immer wieder Jack. ... Ich habe jede Seite genossen und verliebte mich allein von den Beschreibungen in diesen Ort. Die beiden Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich hoffe in den nächsten Bänden (wenn auch nur am Rande) wieder von Ihnen zu hören :)
Du musst nur tief in dich hineinhorchen. Die Antworten sind alle da drin. Wenn du sie nicht hören kannst, ist das nur, weil deine Angst so laut ist, dass sie alles andere übertönt.
Viel zu lange befand sich dieses Buch auf meinem SuB und nun wurde es endlich befreit. Ich liebe Kleinstadt Settings (ob in den USA oder Kanada), tolle Freundschaften und viel Gefühl. Genau das hat der Auftakt der „Sommer in Kanada Reihe“ Marly befindet sich auf einem Roadtrip um mehr über ihre Mama zu erfahren. Doch Marly erfährt viel mehr über sich selbst und ihre Wurzeln als Passamquoddy. Und sie findet in Fiona, Elli, Will und Blake neue Freunde. Jack und Reggie sind ein eingeschworenes Team und Reggie der Golden Retriever ist gleich von Marly begeistert. Jack hat eine wunderbare Familie, Nichten die ihn lieben und eine tolle Crew. Doch ausgerechnet Marly wird ihm gefährlich. Denn seine sonstige Player Fassade fängt an einzustürzen und plötzlich sind da Gefühle die er nicht kennt. Das Buch macht Lust auf mehr

Am Anfang des Buches dachte ich, die Autorin hat mit sämtlichen Schuhherstellern Verträge geschlossen. Ich kam mir wie in einem Werbebuch für Sneaker vor. Das war schon etwas nervig. Gott sei Dank hat das dann aber nachgelassen. Das Setting ist traumhaft, die Protas sind fast alle sehr sympathisch nur leider bin ich mit Marly nicht warm geworden. Sie war mir einfach zu sprunghaft in ihren Handlungen. Warum sie eigentlich in dieses süße Örtchen gekommen ist, ist am Ende hinten runter gefallen. Den Schreibstil fand ich gut. Ob ich die Reihe weiter verfolge weiß ich noch nicht.
Schönes Buch mit tollem Setting!
Leider konnte ich nicht komplett mit den Protagonisten warm werden. Viele Handlungen waren mir zu vorausschauend und auch beim Ende hatte ich etwas mehr erwartet. Ansich aber ein gutes Buch und ich bin gespannt auf die anderen Bände wo es um die Freunde von Marly und Jack geht :)
Ein sehr starker Auftakt in die Sommer in Kanada und von Carina Schnell
Es war ein sehr schöner Auftakt und ich hab mich sofort in das Küstenstädtchen St. Andrews by the Sea verliebt es klingt so malerisch und mein Highlight war die Bootstour. Ich hab mich auch in der familiären Situation von Marly wieder erkannt und mich so gefreut das sie in ihren neu gewonnenen Freunden eine neue sehr liebe Familie gefunden hat und Jack der Naturbursche hat es mir auch gleich angetan. Ich hab mein Herz auch an Reggie verloren. Ich mag die Clique so sehr und wäre gern ein Teil von ihnen. Danke auch für das interessante Thema über die First Nation Bewohner. Es war wirklich sehr interessant und aufschlussreich.
When the Storm Comes spielt in der kanadischen Kleinstadt St. Andrews und ich habe mich direkt ins Setting verliebt. Die Stadt bietet alles, was einen Wohlfühlort ausmacht - kleine Shops, ganz viel Natur und eine Gemeinschaft, die zusammenhält. Es ist also kein Wunder, dass auch Marly sich schlussendlich in diesen Ort verliebt. Marly ist eine sehr starke Protagonistin, die eine schwere Vergangenheit mit sich rumträgt. Sie ist selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen. Dazu ist sie sehr wissbegierig, wodurch Marly schnell Anschluss in ihrem Job in der örtlichen Tierpraxis findet. Marly wirkt anfangs verloren und ist auch auf der Suche nach etwas, das ihr hilft, diese Leere in ihr zu füllen. Das Fiona und ihre Freunde, wozu auch Jack gehört, so herzlich in ihre Gruppe aufnehmen, lässt Marly richtig aufblühen. Jack ist das Gegenteil von dem Klischee, dass er darstellen soll. Er ist ein totaler Familienmensch, würde alles für seine Freunde tun und möchte mit seinem Job seiner Heimat etwas zurückgeben. Außerdem ist die Bindung zwischen Reggie, sein Hund, und Jack herzergreifend. Das einzige, was vielleicht zutrifft, ist, dass er bisher jeden Sommer seinen Spaß hatte. Doch das ändert sich mit Marlys Ankunft. Die Beziehung zwischen Marly und Jack kann definitiv der Kategorie „Slow Burn“ zugeordnet werden. Anfänglich verstehen sie sich nicht, kommen sich dann aber Stück für Stück näher. Das Knistern und die Anziehung der beiden ist deutlich spürbar und ich mochte die Entwicklung - sowohl die der Beziehung als auch die der Protagonisten selbst. Doch leider haben mich ein paar Dinge gestört: der Konflikt am Ende bzw. dessen Ausarbeitung, Logikfehler und das Blake’s Problem von allen irgendwie einfach hingenommen wird. Alles im allem habe ich mich aber sehr wohl in St. Andrews gefühlt und mich in das Setting und die Gemeinde verliebt. Bewertung: 3,5 / 5 ⭐️ Ich möchte mich für das Rezensionsexemplar bedanken. Es hat meine Meinung in keiner Weise beeinflusst.

wo war dieses Buch die ganze Zeit? Ich bin glaube ich noch nie so schnell in ein Buch eingetaucht und habe mich noch nie so schnell verliebt. Das war wirklich Liebe auf den ersten Blick oder lieber auf den ersten Read. Schon in den ersten Seiten habe ich gemerkt, dass dieses Buch definitiv Potenzial hat eins meiner neuen Lieblingsbücher zu werden und das ist es auch. Marly war mir von Anfang an total sympathisch und als sie in die kleine Stadt kam, war ich mittendrin in der Geschichte und konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch hat die Tropes Found Family und Kleinstadt Feeling, so wir haters to Lovers. Jack war mir am Anfang noch etwas suspekt, da er auf Marlys Witz sehr abweisend reagiert hat aber das hat sich auch schnell gelöst. Die ganze Freundesgruppe rund um Jack, hab ich sofort ins Herz geschlossen und bin auch wirklich sehr gespannt auf die weiteren Bände. auch. Die Beziehung zwischen den beiden war so besonders wie dieses Buch. Sie war leicht und ohne Komplikationen und die besondere Art und Weise, wie die beiden sich verstehen und auch wie sie mit Reggie eine derart besondere Freundschaft beschlossen hat, ist einfach nur toll. Wo wir gerade von diesen wunderbaren golden Retriever reden ich hätte auch gerne so einen Hund. Zwei Dinge habe ich leider die mich hier etwas stören und zwar ist es zu einem das Ende was sehr Stereotyp new adult Buch ausgefallen ist. ich finde, da hätte Jack in der Streits Situation einfach seine Gefühle gegenüber Marly gestehen sollen und es erklären sollen. Statt sie ahnungslos davon gehen lassen. So wäre dieses Ende noch besser geworden und ich hätte mir einfach gewünscht, dass man auf Marlys Mutter trifft auch wenn sie dann herausgefunden hat, um sich selbst zu finden, braucht sie ihre Mutter nicht. Aber das wär finde ich noch ein schönes, happy end geworden. nichts, desto trotz zählt das Buch definitiv zu einem meiner Lieblingsbücher und ich kann es nur jedem empfehlen. Es ist ein perfekter summer read.

Eine Geschichte zum Wohlfühlen
Mit »When The Storm Comes« entführt Carina Schnell uns zum ersten Mal nach St. Andrews, eine bezaubernde Kleinstadt an der kanadischen Küste und es ist ihr wunderbar gelungen. Tatsächlich hält das Buch alles, was es versprochen hat: Es kommt ein wohltuendes Kleinstadtfeeling auf, es gibt eine schöne Liebesgeschichte, aber auch eine Geschichte darüber, sich selbst zu finden. Das Buch ist aus zwei Sichten geschrieben: Einmal aus der Sicht von Marly und einmal aus der Sicht von Jack. Dadurch erfährt man, was in beiden vorgeht, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Beide sind tolle Charaktere mit vielen Facetten, nur hier und da war gerade Jack mir ein klein wenig zu perfekt. Der Schreibstil von Carina Schnell hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, lediglich die genaue Beschreibung von sämtlichen Sneakern von Marly hätte ich nicht unbedingt benötigt. Ansonsten war die Geschichte jedoch auch angenehm zu lesen. Ein kleinerer Minuspunkt für mich ist das Ende. Wie in dem Genre üblich gab es am Ende noch ein wenig Drama. Allerdings ist dieses nur entstanden, weil die beiden einfach nicht ehrlich miteinander geredet haben, sodass es mir ein wenig überflüssig erschien. Alles in allem ist When the Storm Comes jedoch ein toller Auftakt für die »Sommer-in-Kanada-«Reihe und weil ich die Crew und St. Andrews schon sehr ins Herz geschlossen habe, freue ich mich auf den zweiten Band.
Das Buch war für mich insgesamt ganz in Ordnung, aber ehrlich gesagt hat es mich nicht richtig gepackt. Die Entwicklung von Marly fand ich ziemlich schleppend - ich habe die ganze Zeit auf diesen Moment gewartet, wo endlich mehr passiert, aber so richtig kam er nicht. Erst am Ende hat es dann ja bei ihr klick gemacht. Was mich echt irritiert hat, war die Sneaker-Obsession. Klar, jeder Charakter braucht irgendwas Eigenes, aber ständig diese Infos über Schuhe? Für mich war das einfach überflüssig und hat nichts zur Geschichte beigetragen 😂 auch dass Jack dann auch auf die Schuhe eingehen muss, die sie trägt.🥴 Auch wieder das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei Jack wurde eher kurz und flockig abgehandelt. Das ist jetzt schon das zweite Buch der Autorin in dem genau dieses Thema so nebenbei mitschwingt. Vielleicht ist das ihr Ding – aber für meinen Geschmack ist das irgendwie nichts. Für mich daher nur 3 Sterne ,einfach weil es mich nicht so gepackt hat.. ❤️
Typische New Adult-Geschichte, ohne große Überraschungen. Die Idee mit dem anfänglichen Roadtrip hat mir gefallen und auch die Beschreibungen des Kleinstadtlebens fand ich sehr echt. Leonie Landa hat sich wieder in mein Herz gesprochen. Mich stört am Ende dieser Geschichten jedoch immer mehr, dass statt über Gefühle und Gedanken zu kommunizieren lieber davor weggerannt wird und Missverständnisse im Raum stehen gelassen werden. Das macht mich immer so wahnsinnig! Im Großen und Ganzen trotzdem eine süße und schöne Geschichte. Bin gespannt auf den nächsten Teil.
1. Band der „Sommer in Kanada“ - Reihe Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme in die Geschichte reinzukommen Aber mit jedem Kapitel wurde es schöner Die Atmosphäre der Kleinstadt, die verschiedenen Protagonisten und der Hund „Reggie“ haben mich einfach verzaubert Schöner Auftakt der Reihe Freu mich auf Band 2 🙂
Außen hui, innen pfui!
DER SCHREIBSTIL Mir kam mir der Schreibstil von Anfang an sehr wechselhaft vor. Es gab Absätze, die waren ganz furchtbar, weil sie vor Adjektiven aus allen Nähten geplatzt sind. Es gab aber auch Absätze, die ganz gut waren und nicht so sehr von der Handlung abgelenkt haben. Und ja, gerade was den Schreibstil angeht, bin ich super kritisch und habe mich vor allem am Anfang selbst ermahnt, das etwas lockerer zu sehen. Ich habe also auch erst mal nur geschmunzelt, als Marly Jacks Augenfarbe erkennen konnte … während er mit dem Auto vorbeifährt. Oder als sie die Augenfarbe wieder erkennt … durch ein Schaufenster hindurch (er erkennt ihre Augenfarbe übrigens auch durch ein Schaufenster hindurch). Oder als sie Jacks Mutter kennen lernt und auch deren Augenfarbe über Meter hinweg erkennen kann. Ich habe versucht, über all das hinwegzusehen. Weil ich wollte, dass mir das Buch gefällt. Aber ich hatte ja keine Ahnung, dass Marlys Superkraft, Augenfarben aus unglaublicher Entfernung zu erkennen, nur der Tropfen auf dem heißen Stein ist. Und ich möchte hier mal erwähnen, dass »Augenfarbe aus Metern Entfernung zu erkennen« so einer der klassischen Fehler ist, die Autor*innen mittlerweile zu vermeiden versuchen (dachte ich zumindest). Immerhin hat das bei »Begin Again« von Mona Kasten schon zu unzähligen Diskussionen geführt. Und falls ich mich nun irre und Kanadier*innen tatsächlich einfach so gute Augen haben, dann verzeiht mir bitte. Aber wie gesagt, mit der Augensache fing es erst an. Weiter ging es mit Dialogen, die so sehr inszeniert wirkten, das ich mich nur fragen konnte: Wer redet denn so? Aber okay, vielleicht kann man darüber auch mit einem zugedrückten Auge hinwegsehen. Wo es dann für mich aber definitiv aufhört, ist, wenn ich Emotionen überhaupt nicht mehr nachempfinden kann. Und das war ab dem siebten oder achten Kapitel in diesem Buch durchweg der Fall. Zunächst einmal ging mir der Umschwung von »grumpy sein und nicht mögen« zu »sich gegenseitig mögen« viel zu schnell. Ich bin da nicht mitgekommen - gefühlsmäßig. Was dann in einem sehr humorvollen Moment endete, als Jack denkt, er hätte ihr seine Gefühle früher gestehen sollen. Wann denn? Während des Lesens hat es sich angefühlt, als wären die Gefühle innerhalb von zwei Tagen entstanden. Ein »früher« gibt es da eigentlich kaum. Ich habe noch ein paar mehr Beispiele für diese großen und kleinen Logikfehler, die sich in das Buch geschlichen haben, und (meiner Meinung nach) im Lektorat hätten auffallen müssen. Ich zähle sie hier einfach mal auf: -> Es geht Marly einmal emotional wirklich gar nicht gut und Jack begegnet ihr zufällig. Obwohl wir hier noch an der Stelle sind, an der sich die beiden nicht leiden können, ist er sehr aufmerksam und lieb und begleitet sie nachhause, weil er sie in dem Zustand nicht sich selbst überlassen möchte. Danach führt Marly ein Gespräch mit ihrer Besten Freundin, in dem diese erwähnt, dass Amerikaner so unhöflich sind. Und Marly denkt daraufhin, dass auch einige Kanadier unhöflich sind. Sie spielt damit auf Jack an, obwohl er sich kurz vorher so um sie gekümmert hat und wirklich einfach nur sehr nett war, was er nicht hätte machen müssen. Er hätte sie auch heulend am Strand sitzen lassen können. ->Marly sagt einmal, dass an jeder Ecke in St. Andrews traurige Erinnerungen lauern. Erstens, war Marly zuvor nie in St. Andrews. Der Satz ist an sich also schon vollkommen unlogisch, und er wird nicht logischer, nur weil die Autorin sagt, dass Marly zwar noch nie dort war, aber trotzdem alles Erinnerungen weckt. Zweitens, wo lauern diese Erinnerungen? Während dem Lesen habe ich von den traurigen Erinnerungen nämlich kaum etwas mitbekommen. Und sie sind nicht einfach da, nur weil man als Autorin irgendwann mal erwähnt, dass sie da sind. Ich hatte beim Lesen sehr häufig das Gefühl, dass einige Sätze nur geschrieben wurden, um künstliche Emotionen aufzubauen. Das funktioniert so aber halt nicht. »Show, don’t tell« ist da das Stichwort! Ich frage mich ernsthaft: Wie konnte all das durch ein professionelles Lektorat gehen? Wie? Für das letzte große Drama wurde dann ein sehr klassisches Trope gewählt: Das Missverständnis. Hier ist es aber so schlecht umgesetzt, dass es das Paradebeispiel dafür ist, wie man es nicht macht. Ehrlich, es liegt nicht mal ein Missverständnis vor. So, wie ich es schwarz auf weiß gelesen habe, wie ich es gemeinsam mit Marly erlebt habe, frage ich mich: Mädchen, was ist los mit dir? Um da ein Missverständnis zu erzeugen, muss Marly so unglaublich viel Fantasie in die Worte hineinlegen, dass es für mich als Leserin absolut nicht mehr nachvollziehbar ist. Und sorry, aber da bin ich raus. Das war dann die Kirsche auf einem Cupcake voller Mist. Und dass Marlys Suche nach ihrer Mutter am Ende überhaupt nicht mehr erwähnt wird, dass das Ganze nicht aufgelöst wird, macht das Ende dieses Buches noch dazu einfach nur unbefriedingend. DIE CHARAKTERE Zu den Charakteren kann ich gar nicht viel sagen, denn ehrlich gesagt, haben sie für mich absolut keine Persönlichkeit gehabt. Das einzige, das Marly ausmacht, ist ihre Sneaker-Obsession, die so oft erwähnt wird, dass es eigentlich nur noch nervig war. Wenn ich ein Buch lese, möchte ich eine Geschichte, die Emotionen in mir weckt. Und keine, die mich ständig stocken lässt, weil ich über die Aussprache eines Sneaker-Modells nachdenke. Ein anderes Indiz für die fehlende Persönlichkeit ist, dass sich die Ausdrucksweisen der beiden an andere Charaktere anpassen. Beispielsweise holt Marly irgendwann ihr repariertes Auto ab und der Mechaniker nennt das Auto »alte Dame«. Marly ist total verwirrt, was er damit meint, nennt das Auto im nächsten Satz aber selbst »alte Lady«. Und ja, vielleicht ist das ein bisschen kleinlich von mir, aber wir haben hier schon einen großen Teil des Buches gelesen und es häuft sich so sehr, dass es nervt. »SEXY« SZENEN Wie die Überschrift schon erwarten lässt, fand ich die sexy Szenen in diesem Buch alles andere als sexy. Aber die sexy Time hat auch so einen verdammt miesen Start hingelegt, dass das nicht mehr zu retten kann. Denn Marly sitzt einmal im Sturm fest. Ihr müsst euch die Situation so vorstellen, dass sie ihre Jacke an zwei Ästen über sich gespannt hat, um ein bisschen vor dem Wetter geschützt zu sein. Jack findet sie und macht sich natürlich Sorgen um sie. Aber die Sorgen sind scheinbar nicht so groß, dass ihr durchs T-Shirt durchscheinende BH bei ihm unbemerkt bliebe. How romantic! Und es wird noch besser, weil er sich dann auch, als es zur Sache geht, hungrig über die Lippen leckt. Und vielleicht liege ich ja falsch, weil Dirty Talk sowieso nicht mein Fall ist, aber gibt es wirklich Frauen, die es heiß finden, wenn man sich bei ihrem Anblick »hungrig« über die Lippen leckt? TRIGGERWARNUNG: ALKOHOLSUCHT Ich finde es sehr löblich, dass sich die Autorin und der Verlag dazu entschieden haben, dem Buch eine Triggerwarnung hinzuzufügen. Hier ist auch die Alkoholsucht vermerkt, die sowohl in Marlys Vergangenheit als auch in Jacks Freundeskreis eine Rolle spielt. Das könnte jetzt gleich ein bisschen spoilern, ihr könnt also gerne diesen Part der Rezension überspringen, aber ich möchte unbedingt noch eines vorher loswerden: Die Warnung, dass das Thema vorkommt, hat mich nicht darauf vorbereitet, WIE das Thema behandelt wird. Das war nämlich einfach nur mies. Also gut, ab hier könnte es spoilern. Wie bereits erwähnt, spielt Alkoholsucht in Marlys Vergangenheit eine Rolle. Ihr Vater ist Alkoholiker (nach wie vor), was als Kind, auch als erwachsenes Kind, absolut nicht einfach ist. Dass Marly also selbst keinen Alkohol trinkt, finde ich vollkommen nachvollziehbar, auch dass ihr betrunkene Leute nicht ganz geheuer sind. So weit so gut. Wo es mich ehrlicherweise ein bisschen geschüttelt hat, war der Umgang mit Blake. Blake ist ein langjähriger Freund von Jack, dessen berufliche Zukunft als Footballspieler durch einen Unfall ruiniert wurde. Seit dem trinkt er offenbar häufig zu viel Alkohol. Soweit thematisch auch noch vollkommen in Ordnung, aber die Art, wie er dargestellt wurde … Ich kann es nicht mal richtig benennen, aber es hat mir ein unglaublich schlechtes Gefühl bereitet. Einmal fragt Marly, ob Blake etwa schon wieder betrunken ist. Und diese Frage! »Ist er etwa schon wieder betrunken?« Obwohl sie weiß, dass er ganz eindeutig nicht mit seinem Unfall klarkommt und deshalb seine Sorgen in Alkohol ertränkt. Und obwohl sie einen Alkoholiker als Vater hat. Ich finde diese Frage so extrem problematisch und habe mich beim Lesen so krass unwohl gefühlt, weil sie trotz ihrer Erfahrungen so seltsam damit umgeht. Die Autorin hatte Sensitivity Reader für das Thema »First Nation«, was ich absolut großartig finde, aber für das Thema Alkoholsucht hätte sie ganz offensichtlich auch welche gebraucht. Und ehrlich gesagt kotzt es mich an, dass Alkoholsucht so oft als Drama-Trope genutzt wird, ohne das wirklich gut und unproblematisch damit umgegangen wird. FAZIT Leider muss ich sagen, dass ich wirklich sauer bin, Geld für dieses Buch ausgegeben zu haben. Bis auf die ersten paar Kapitel (die auch durchwachsen waren) konnte ich »When the Storm comes« nichts positives abgewinnen. Dieses Buch ist eine einzige Enttäuschung, weil es emotional überhaupt nicht mitgerissen hat und vor Logikfehlern nur so trieft. Ich frage mich ernsthaft, was hier im Lektorat gemacht wurde, und weshalb das Buch online fast ausschließlich positive Rezensionen bekommt.

Marly ist auf der Suche nach ihren Wurzeln, durch eine Autopanne strandet sie im idyllischem Küstenort St. Andrews. Um die Autoreparatur und ihren Aufenthalt dort bezahlen zu können, hilft sie in der Tierpraxis aus, wo sie immer wieder Jack mit seinem süßen Golden Retriever trifft… Carina Schnells Schreibstil ist flüssig, wodurch man nur so durch die Seiten fliegt und einen die Geschichte fesselt. Ihre Beschreibungen sind anschaulich, wodurch alles lebendig wirkt & es einem das Gefühl gibt selbst vor Ort zu sein. Die Charaktere wurden genauso gut beschrieben und man konnte deren Handlungen gut nachvollziehen. Es war schön zu sehen, wie sie sich weiterentwickelt hatten. Ich habe jede Seite genossen und verliebte mich in die Charaktere und den Ort und freue mich in den nächsten Bänden mehr von St. Andrews zu lesen.
Big City Girl trifft Small Town Boy kombiniert mit strangers/enemies to lovers Trope und sehr vielen Vorurteilen.
Ich habe die Reihe nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen. Ich habe mit Band 2 angefangen, da mich die Geschichte deutlich mehr angesprochen hatte als Band 1 und 3. Der Vollständigkeit halber, habe ich jetzt aber noch die beiden anderen Bände gelesen. Dadurch war ich aber natürlich auch schon ein bisschen gespoilert. Wir haben hier eine Geschichte, die in einer kanadischen Kleinstadt spielt. Normalerweise bin ich eine großer Fan dieser Art von Geschichten, aber dieses Buch war mir ein bisschen zu klischeehaft. Leider spielt Marly überhaupt nicht mit offenen Karten. Das fand ich am Anfang schon direkt super anstrengend. Die Fixierung auf ihre Schuhe war ab der dritten Erwähnung nicht mehr originell sondern nur noch konstruiert. Der riesige aufgebauschte Miscommunication Trope ab Schluss war so erzwungen, ich dachte über die Art von Geschichten wären wir hinweg. Der Handlungsort, die first Nation Einflüsse und Jack als männlicher Protagonist haben mir sehr gut gefallen. Die Einblicke, die wir in das Leben der anderen Mitglieder der Clique gewonnen haben und das die Ereignisse in jedem Buch aus verschiedenen Perspektiven nochmal erzählt werden, haben mir allerdings sehr gut gefallen. Nach der ungewöhnlichen und überraschenden Geschichte im Band 2 hatte ich allerdings mehr von diesem Buch erwartet. ⭐️⭐️⭐️
Das fesselndste und tränenreichste Buch, das ich bisher gelesen habe!
Eine ganz große Kanada Liebe hat sich bereits in dem ersten der drei wunderbaren Bücher dieser unglaublichen reihe entwickelt! Ein absolutes Herzensbuch. Egal, ob es dabei um die Suche einer Tochter nach ihrer Mutter oder der herzerreifensen Liebesgeschichte zu ihrem Jack geht! Ganz klar mehr als nur fünf Sterne für diesen wunderbaren Kanada Auftakt! 🤍

3,75 - 4 Sterne
Ich finde das Cover und den Farbschnitt soo schön. Es hat perfekt zu der Story gepasst. Ich habe es sehr gern, wenn ein Hund in einem Buch mitspielt - sowas bekommt von mir immer ein Pluspunkt. Schade war, dass man über Jacks Familie nicht wirklich noch mehr erfahren hat. Es wäre zum Beispiel noch interessant zu wissen, was mit seinem Vater nun ist bzw. wie es ihm nun geht. (Ab 3/4 vom Buch) Auch mehr über Marlys Großeltern zu erfahren hätte mich gefreut - schließlich spielen sie in Marlys Leben eine große Rolle. Die Protagonisten waren meistens sympathisch, ich konnte nur manchmal ihre Handlungen nicht wirklich verstehen. Habe das Setting geliebt und mich beim Lesen wohlgefühlt. Ich muss allerdings sagen, dass es meiner Meinung nach in der ersten Hälfte zu viele Wiederholungen und Zufälle gegeben hat. Habe mich mehrmals gefragt, ob es auch dabei bleibt.
Hey, heute gehts in dem ersten Band der Sommer in Kanada Reihe ab nach St. Andrews by the Sea! Dort treffen wir auf Marly, die wegen einer Autopanne in dem kleinen Ort sitzen geblieben ist und auf Jack den sogenannten "Golden Boy" der Kleinstadt trifft. Als beide dann aufeinander treffen, soll die Geschichte dann richtig in Fahrt kommen, ich kam da aber leider nicht so mit, da ich die Protagonisten in Verbindung mit ihren Gedanken und Handlungen schlecht greifen konnte, weil einiges was sie taten oder sagten ein Widerspruch in sich war. Leider verbesserte sich das auch während des Weiterlesen nicht wirklich, wodurch mir auch der Konflikt im weiteren Verlauf sehr überspitzt vorkam. Im Gegensatz dazu, konnte ich Marlys Suche nach ihren Wurzeln ziemlich gut nachvollziehen. Auch das Setting am Meer, mit den Walen, der Insel und einfach generell die Natur haben es mir angetan, ebenso die Freundesclique, wobei ich Fiona & Elli an dieser Stelle besonders gerne mochte! Fazit: Ein Buch mit wunderbar, atmosphärischen Setting & einer Suche nach dem eigenen Ich. Für mich aber aufgrund der Hauptcharaktere verbesserungswürdig... (subjektive Meinung, kann jeder anders sehen!)
😍📚
Wenn ihr ein Buch mit den Tropes Selbstfindung, schwierige Kindheit, First Nation in Kanada und Loveromance sucht, seid ihr bei dem wunderschönen Buch von Carina Schnell richtig. Das Buch gefällt mir sehr gut. Es ist kein Buch für zwischendurch, aber es ist jetzt nicht so emotional wie die Bücher von Brittany C Cherry, die ja aurchaus eher heftiger sein können. Das war mein erstes Buch, aber garantiert nicht das letzte. Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen.
Ein super schöner Reihenauftakt 💙
Mir haben die Themen, die dieses Buch behandelt, so so gut gefallen. Das Setting in Kanada bzw. insbesondere in St. Andrews ist wunderschön und richtig gut rübergebracht. Man fühlt den Ort irgendwie durch das Lesen und in mir hat sich sofort der Wunsch entwickelt, dort irgendwann einmal hinzureisen. Und die Thematik um Marlys Wurzeln war mal etwas so anderes, aber so so besonderes. Es hat mir das ganze Thema viel näher gebracht und nun möchte ich noch mehr darüber lernen. Und auch die Einschläge über den Klimawandel und den Natur- und vor allem Tierschutz finde ich wundervoll gewählt und platziert. Es ist einfach alles wundervoll, so wie es gewählt und geschrieben ist und ich bin total begeistert. Und natürlich sind auch die Charaktere toll. Ich finde Marly ist eine total beeindruckende Protagonistin und finde sie einfach wirklich wirklich super. Auch Jack und Reggie haben sich total in mein Herz geschlichen. Aber eigentlich haben das alle! Die ganze Crew und alle anderen Charaktere, die vorkommen, sind so schön ausgearbeitet und man fühlt sich so wohl mit ihnen. Mit ihnen an diesem Ort. Es ist wirklich gut geschrieben und gibt einem das Gefühl dabei zu sein. 🌞💙

Die Sommer in Kanada Reihe von Carina Schnell ist mir des Öfteren über den Weg gelaufen und hat mein Interesse geweckt. Die Begeisterung für die Bücher hat mich fasziniert und den Wunsch in mir geweckt sie auch unbedingt lesen zu wollen. Das Cover finde ich sehr interessant. Auf den ersten Blick gefällt mir die Farbe sehr. Seht ihr auf den zweiten Blick auch den Wasserfall? Ein wundervolles Detail. Die Schrift in dem Stil und der Farbe passt für mich perfekt. Carina Schnell hat einen wundervollen Schreibstil. Sie hat es geschafft mich in die Weite Kanadas zu entführen. Die Naturbeschreibungen sind ein Gedicht. Ich hatte direkt Kopfkino. Auch die beschrieben Situationen und Emotionen waren sehr authentisch und haben in mir ein Wohlgefühl hervorgerufen. Dies könnte daran liegen, dass Carina Schnell selbst für eine Zeit in Kanada gelebt hat und für mich ein tolles Händchen für Romance hat. Die Protagonistin Marly ist auf einem Roadtrip durch Kanada. Ein genaues Ziel hat sie dabei nicht vor Augen. Dennoch spürt man schnell, dass Marly auf der Suche nach sich selbst ist. Eine verdammte Autopanne zwingt sie zu einer Pause. Zum Glück ist sie in dem Küstenort St. Andrews gelandet. Eine Kleinstadt, wie sie im Buche steht. Um die Reparatur zu bezahlen und um ihre Reisekasse aufzustocken hilft sie in der ortsansässigen Tierarztpraxis aus. Marly hat einen wundervollen Start und wird liebevoll aufgenommen. Doch Marly ist eine junge Frau mit Ecken und Kanten. Manche können damit besser um als andere. Doch ihre liebevolle und sympathische Art macht dies oft wieder weg. Marly liebt die Arbeit in der Arztpraxis und findet zum ersten Mal einen inneren Frieden und Ruhe. Obwohl ein gewisser Jack ihre Welt etwas auf den Kopf stellt. Doch Jack glaubt nicht an die Liebe. Wird sich das noch ändern? Wird der unverhoffte Aufenthalt in einer Hütte alles verändern? Wird Marly weiter auf ihre Reise gehen oder verwurzelt sie in St. Andrews? Wird Marly ihre komplette Vergangenheit aufarbeiten? Dies war mein erstes Buch der Autorin und es werden definitiv noch weitere folgen. Ich habe mich unfassbar wohl gefühlt und bin der Handlung mit voller Eifer gefolgt.
Auf der Suche nach den Wurzeln
Marly ist mit dem alten Wasgen ihres Großvaters auf einem Roadtrip. Das ist zumindest die offizielle Version für ihre Großeltern. Inoffiziell ist sie auf die Suche nach ihrer Mutter und damit nach ihren indigenen Wurzeln. Kurz vor St. Andrews macht der Motor schlapp. Die Zwangspause von 2 Wochen stößt bei Marly auf wenig Gegenliebe. Was soll sie in so einer klassischen Vorstadt. Marly muss jedoch schnell feststellen, dass ihr Schubladendenken fehl am Platz ist. Der Werkstattbesitzer hilft ihr bei der Suche nach einer bleibe. Die Rezeptionistin hilft ihr bei einem Job. Auch dank Fiona, der Tierarzthelferin findet Marly schnell Anschluss. Aber sie trifft auch immer wieder auf Jake mit seinem zuckersüßen Golden Retriever Reggie. Nach sehr starken Anfangsschwierigkeiten müssen beide auf einer Strandparty feststellen, dass da doch mehr ist als beide gerne zugeben möchten. Jake hilft Marly dabei ihren indigenen Wurzeln und ihren Stamm kennenzulernen. Marly fühlt sich von Tag zu Tag wohler in der beschaulichen Kleinstadt und kann sich sogar vorstellen, für immer dort zu bleiben. Und auch Jake legt eine Kehrtwende zu Beziehungen hin. Fazit: Eine kleine idyllische Kleinstadt Interessante Informationen zu indigenen Bräuchen, Leben und Völkern- hatte ich bisher noch nicht als Thematik und fande ich richtig gut und total interessant He falls first Ein Epilog wäre noch schön gewesen :) Die Triggerwarnung sollte wirklich vorher gelesen werden!
Kleinstadttraum.
Ich habe die Geschichte und ihre Protagonisten/-innen geliebt. Es hat so Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und hat mich so gefesselt, dass ich meinen Schlaf dafür geopfert habe. Ich hatte die ganze Zeit ein Schmunzeln oder musste grinsen, die Leute im Zug dachten sich auch nur, was bei mir schief läuft. Aber es war einfach so unfassbar süß und ich habe mich gefühlt, wie wenn ich mittendrin wäre. Der Schreibstil hat mir echt gut gefallen. Es hatte tiefgründige Themen angesprochen, bei denen man auch die Entwicklung der Protagonisten/-innen nachvollziehen konnte... Der Tiefpunkt war recht spät und das Ende war zwar auch recht schnell, aber das war überhaupt nicht schlimm. Ich bin auf die weiteren Teile gespannt und freue mich darauf.
Ganz nett für zwischendurch
When the Storm comes war schon länger auf meinem Sub, jetzt kam ich endlich dazu es zu lesen. Ich hab’s sehr genossen, fand die Geschichte, wie man schon 100 zuvor gelesen hat, wirklich gut, nur das Ende hat sich mir ein bisschen zu sehr gezogen und zu Anfang hab ich zu lange gebraucht um richtig rein zu finden. aber zwischendurch konnte ich es nicht mehr aus den Fingern legen. Teil 2&3 werde ich auch noch lesen, nur nicht sofort.

Trotz kleinerer Kritikpunkte hab ich die Geschichte einfach sehr genossen und mich wohlgefühlt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Bände.⠀
Darum gehts: ⠀ Bei ihrem Roadtrip durch Kanada strandet Marly im kleinen Örtchen St. Andrews. Bis ihr Auto repariert ist, hilft sie in der dortigen Tierarztpraxis aus und trifft dort auf Jack mit seinem Golden Retriever...⠀ ⠀ Meine Meinung: ⠀ When the Storm Comes war die Art Buch, bei dem ich am liebsten zwischen die Seiten gesprungen wäre und selbst in das idyllische Städtchen nach Kanada gereist wäre. Das Setting und die Tierarztpraxis haben es mir sofort angetan und die Atmosphäre lud zum Wohlfühlen ein. Der Schreibstil war angenehm leicht, ich mochte die Art, wie die Autorin mit den behandelten Themen umging und auch die Darstellung und Entwicklung der Charaktere hat mir gut gefallen. Die Geschichte war einfach schön und am liebsten wäre ich noch ein wenig länger geblieben. Auch wenn ich das Lesen sehr genossen habe, habe ich ein paar kleine Kritikpunkte. Einerseits fand ich, dass sich die Liebesgeschichte ein wenig zu schnell entwickelt hat, weswegen ich sie nicht sofort nachvollziehen konnte und andererseits fand ich auch die Auflösung am Ende und den Konflikt zu schnell und zu einfach gelöst. ⠀ ⠀ Fazit: ⠀ Trotz kleinerer Kritikpunkte hab ich die Geschichte einfach sehr genossen und mich wohlgefühlt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten Bände.⠀

Das ist es! Ich habe nach einem Wohlfühlbuch gesucht und es hier zu 100% gefunden.
In der Herbstzeit lechze ich nach Cozy Moments. Mit Kuscheldecke, Tee in der einen Hand, einem Buch in der anderen und die Katze am Schoß im Lesesessel sitzend… so stelle ich mir den perfekten Herbstmoment vor. Im besten Falle, passt das aktuelle Buch auch gefühlsmäßig zur Szene dazu. „When the Storm comes“ war für mich gerade das perfekte Buch. Ich habe mich sofort und unwiderruflich in die Charaktere und den Küstenort St. Andrews verliebt. Die Gegend wird so toll beschrieben, dass ich am liebsten sofort eine Reise nach Kanada planen würde. Die Liebesgeschichte rund um Marley und Jack ist von Beginn an spürbar, auch wenn anfangs eher die Fetzen als die Funken flogen. Es geht allerdings nicht ausschließlich um die Liebesgeschichte zwischen den Beiden, sondern auch darum, sich seiner Vergangenheit zu stellen, zu seinen Wurzeln zu finden und offen für die Zukunft zu sein. Alle Bewohner von St. Andrews sind super ausgearbeitet und man kommt nicht drumherum sie direkt ins Herz zu schließen. Der heimliche Star des Buches ist aber definitiv Reggie - Jacks Golden Retriever. Ich freue mich schon auf Band zwei und die Geschichte von Will & Liv.
Leider nicht das ganze Potential ausgeschöpft..
Es passierte alles so schnell, man konnte sich gar nicht richtig darauf einstellen. Die Umgebung von St. Andrews ist wunderschön! Ich liebe das Setting beim Tierarzt und Marlys Suche nach ihren Wurzeln. Jedoch haben mich so viele Sachen gestört. Wieso war Jack Anfangs so schlecht auf Marly zu sprechen? Ich hatte das Gefühl, das Marly immer sehr oberflächlich denkt und nie tiefer sehen möchte. Sie hat meiner Meinung nach bei einigen Gesprächen überreagiert und wirkte sehr arrogant. Jack fand ich echt sympathisch. Er ist eher eine ruhige Person, liebt seinen Hund, seine Familie und seine Freunde. Am Schluss dreht er sich jedoch um 180 Grad, was ich leider nicht so nachvollziehen konnte. Die ganze Geschichte ist leider mehr oder weniger langweilig und da kann die wunderschöne Landschaft rund im St. Andrews nichts ändern. Findet Marly ihre Mutter noch, oder möchte sie diese nicht mehr finden? Was ist mit ihrem Vater? Ausserdem verstand ich den Schuh-Tick nicht.. auf jeder Seite wurde das genaue Modell der Schuhe genannt, welche gerade getragen werden.

Ein tolles, cozy Sommerbuch
Der Vibe war toll. Ruhig und trotzdem stürmisch. Eine perfekte kleine Kleinstadtgeschichte mit wichtigen Inhalten. Das einzige was mich sehr gestört hat, war die Miscommunication am Ende. Das hätte nicht sein müssen und war auch mehr schlecht als recht. Außerdem bleiben einige Fragen offen. ABER für einen ruhigen, regnerischen Sommertag genau das richtige.
























































