Wenn der Sturm vorüberzieht
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Description
Anna Thalers große, dramatische Südtirol-Saga geht in den 50er Jahren weiter
Der Zweite Weltkrieg ist vorüber, doch Südtirol kommt nicht zur Ruhe. Immer noch sind die deutsche Sprache und Traditionen bedroht, die Menschen wünschen sich Autonomie und Anerkennung – einige greifen dafür sogar zu Gewalt. Franziskas Kinder gehören dagegen zu denjenigen, die im Tourismus die größten Chancen sehen, und treiben den Umbau des Hofes vom landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Hotel weiter voran. Dabei kommt es nicht nur hinsichtlich der separatistischen Bestrebungen, sondern auch mit dem zurückgekehrten Onkel Leopold zu Konflikten, der sich als Patriarch des Hofes aufspielt.
"Vergessene Geschichte, Nachwehen des Krieges und ein Berghof im plötzlich italienischen Südtirol - eine bezwingende Mischung für einen spannenden Roman." Hanna Caspian über "Das Land, von dem wir träumen"
Die große Südtirol-Saga von Anna Thaler:
1. Das Land, von dem wir träumen
2. Der Duft von Erde nach dem Regen
Book Information
Author Description
Anna Thaler ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die vor einigen Jahren die wechselvolle Geschichte Südtirols für sich entdeckt hat. Ihr größter Traum wäre eine Eselfarm mit Blick auf die Dolomiten. Bis sie sich diesen erfüllen kann, entführt sie ihre Leserinnen und Leser mit ihren Romanen in die wilde und romantische Landschaft der Alpen.
Posts
Ein gelungener Abschluss der Trilogie, auch wenn mich dieser Band nicht so gefesselt hat wie die ersten beiden. Insgesamt fand ich aber diese Familiengeschichte klasse und sehr unterhaltsam. Ich wusste bisher nicht viel über die Geschichte Südtirols und die Italianisierung, damit habe ich nun einen kleinen Einblick bekommen. Klare Leseempfehlung!
Die Reihe aus Südtirol geht weiter. Der dritte und damit der abschließende Teil war für mich sehr schön für die Geschichte, allerdings etwas schwächer als Band 1 und 2. Auch hier finden wir wieder eine Vielzahl an Personen, die alle sehr wichtige Rollen einnehmen. Sehr schön fand ich Franziskas eigenes Eingestandnis zu Entscheidungen und Entwicklungen in ihrem Leben.
Der Abschluss der Reihe Zurück im Südtirol der 1950er: Franni ist mittlerweile das heimliche Familienoberhaupt. Liebevoll blickt sie immer noch auf Wilhelm, der von Tag zu Tag immer mehr in seiner eigenen Welt lebt. Trotz dessen, dass die Zeiten für Franni und ihre Familie wirtschaftlich besser sind, brodelt es politisch in Südtirol. Die Welt verändert sich und damit auch ihre Familie. „Wenn der Sturm vorüberzieht“ ist der dritte Band der Südtirol-Saga Anna Thalers. Er knüpft an, an das bisherige Leben von Franziska, ihren Geschwistern, ihrer Mutter und ihrer eigenen Familie und beschreibt die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, inmitten von Aufbruchstimmung, Erfolg, aber auch politischer Unsicherheit. Der Autorin ist es gut gelungen, die Unsicherheit der Neuzeit herüberzubringen, aber auch die Schatten der Vergangenheit nicht außen vor zu lassen. So merkt man immer die belastete Beziehung der Geschwister Bruggmoser, aber auch die Beziehungen innerhalb von Franziskas eigener Familie. Gleichzeitig schafft es die Autorin, die besonders starken Charaktere der Bruggmoser und Leidinger-Frauen hervorzuheben und den Aufbruch einer jungen Generation von Frauen aufzuzeigen, aber auch gleichzeitig den Wandel vom vergangenen Familienbild darzustellen. Auch der Konflikt der Bruggmoser-Geschwister bleibt die ganze Zeit über erhalten und war für mich ein gewisser Spannungsbogen. Besonders interessant fand ich auch die Entwicklung der Leidinger Kinder, aber auch von Anderl und seiner Familie. Ein wunderbarer Abschluss einer Reihe, die in einem Gebiet spielt, über das ich vorher nicht viel wusste. Anna Thaler hat es damit geschafft, dem Leser nicht nur die Familie näherzubringen, sondern auch die historischen Aspekte rund um Südtirol! Eine Leseempfehlung für all jene, die historische Romane, starke Frauen und die Südtirol-Saga mögen!
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Anna Thalers große, dramatische Südtirol-Saga geht in den 50er Jahren weiter
Der Zweite Weltkrieg ist vorüber, doch Südtirol kommt nicht zur Ruhe. Immer noch sind die deutsche Sprache und Traditionen bedroht, die Menschen wünschen sich Autonomie und Anerkennung – einige greifen dafür sogar zu Gewalt. Franziskas Kinder gehören dagegen zu denjenigen, die im Tourismus die größten Chancen sehen, und treiben den Umbau des Hofes vom landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Hotel weiter voran. Dabei kommt es nicht nur hinsichtlich der separatistischen Bestrebungen, sondern auch mit dem zurückgekehrten Onkel Leopold zu Konflikten, der sich als Patriarch des Hofes aufspielt.
"Vergessene Geschichte, Nachwehen des Krieges und ein Berghof im plötzlich italienischen Südtirol - eine bezwingende Mischung für einen spannenden Roman." Hanna Caspian über "Das Land, von dem wir träumen"
Die große Südtirol-Saga von Anna Thaler:
1. Das Land, von dem wir träumen
2. Der Duft von Erde nach dem Regen
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Anna Thaler ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die vor einigen Jahren die wechselvolle Geschichte Südtirols für sich entdeckt hat. Ihr größter Traum wäre eine Eselfarm mit Blick auf die Dolomiten. Bis sie sich diesen erfüllen kann, entführt sie ihre Leserinnen und Leser mit ihren Romanen in die wilde und romantische Landschaft der Alpen.
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Ein gelungener Abschluss der Trilogie, auch wenn mich dieser Band nicht so gefesselt hat wie die ersten beiden. Insgesamt fand ich aber diese Familiengeschichte klasse und sehr unterhaltsam. Ich wusste bisher nicht viel über die Geschichte Südtirols und die Italianisierung, damit habe ich nun einen kleinen Einblick bekommen. Klare Leseempfehlung!
Die Reihe aus Südtirol geht weiter. Der dritte und damit der abschließende Teil war für mich sehr schön für die Geschichte, allerdings etwas schwächer als Band 1 und 2. Auch hier finden wir wieder eine Vielzahl an Personen, die alle sehr wichtige Rollen einnehmen. Sehr schön fand ich Franziskas eigenes Eingestandnis zu Entscheidungen und Entwicklungen in ihrem Leben.
Der Abschluss der Reihe Zurück im Südtirol der 1950er: Franni ist mittlerweile das heimliche Familienoberhaupt. Liebevoll blickt sie immer noch auf Wilhelm, der von Tag zu Tag immer mehr in seiner eigenen Welt lebt. Trotz dessen, dass die Zeiten für Franni und ihre Familie wirtschaftlich besser sind, brodelt es politisch in Südtirol. Die Welt verändert sich und damit auch ihre Familie. „Wenn der Sturm vorüberzieht“ ist der dritte Band der Südtirol-Saga Anna Thalers. Er knüpft an, an das bisherige Leben von Franziska, ihren Geschwistern, ihrer Mutter und ihrer eigenen Familie und beschreibt die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, inmitten von Aufbruchstimmung, Erfolg, aber auch politischer Unsicherheit. Der Autorin ist es gut gelungen, die Unsicherheit der Neuzeit herüberzubringen, aber auch die Schatten der Vergangenheit nicht außen vor zu lassen. So merkt man immer die belastete Beziehung der Geschwister Bruggmoser, aber auch die Beziehungen innerhalb von Franziskas eigener Familie. Gleichzeitig schafft es die Autorin, die besonders starken Charaktere der Bruggmoser und Leidinger-Frauen hervorzuheben und den Aufbruch einer jungen Generation von Frauen aufzuzeigen, aber auch gleichzeitig den Wandel vom vergangenen Familienbild darzustellen. Auch der Konflikt der Bruggmoser-Geschwister bleibt die ganze Zeit über erhalten und war für mich ein gewisser Spannungsbogen. Besonders interessant fand ich auch die Entwicklung der Leidinger Kinder, aber auch von Anderl und seiner Familie. Ein wunderbarer Abschluss einer Reihe, die in einem Gebiet spielt, über das ich vorher nicht viel wusste. Anna Thaler hat es damit geschafft, dem Leser nicht nur die Familie näherzubringen, sondern auch die historischen Aspekte rund um Südtirol! Eine Leseempfehlung für all jene, die historische Romane, starke Frauen und die Südtirol-Saga mögen!








