Wédora - Schatten und Tod
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Description
Das Dark Fantasy-Meisterwerk aus der Feder von SPIEGEL-Bestseller-Autor Markus Heitz führt die Leser zurück in die ebenso geheimnisvolle wie tödliche Wüstenmetropole Wédōra
In der schwer befestigten Wüstenstadt Wédōra warten gefährliche Herausforderungen auf die Freunde Liothan und Tomeija: Als Tomeija vom geheimnisumwitterten Herrscher der Stadt zur obersten Gesetzeshüterin berufen wird, kann sie nicht ahnen, dass sie bald auch gegen ihren Freund aus Kindheitstagen vorgehen muss – denn Liothan macht sich unterdessen in Wédōras Unterwelt einen Namen. Dann rüsten zwei benachbarte Königreiche zum Krieg, der auch die neutrale Wüstenmetropole bedroht. Die Freunde werden plötzlich zu den entscheidenden Figuren in einem mörderischen Konflikt, der Wédōras Ende bedeuten könnte.
»Ein Muss für Fantasy-Fans.« Börsenblatt
Book Information
Author Description
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
Posts
Nachdem mir mein erster Ausflug nach Wédora so gut gefallen hatte, griff ich direkt zum Nachfolger und freute mich auf ein weiteres Abenteuer mit Liothan und Tomeija in dieser geheimnisumwobenen Wüstenstadt. Meine Meinung: alte Stärken, neue Schwächen Das Buch setzt ein paar Wochen nach den Ereignissen des Vorgängers an. Für alle die nicht wie ich die beiden Teile direkt hintereinander lesen, gibt es zu Beginn eine kurze „Was bisher geschah“ Zusammenfassung der Geschehnisse im ersten Band, dadurch ist praktisch jeder wieder sofort in der Geschichte angekommen, toll. Wie auch zuvor lebt die Geschichte vor allem durch die beiden symphytischen Charaktere Tomeija und Liothan, die beide wieder in ihren ganz eigenen Problemen und Ereignisse verstrickt werden und doch immer wieder zusammentreffen. Die Beiden sind ganz klar wieder die große Stärke dieses Buches und auch die atmosphärische Schilderung von Wédora kann sich wieder sehen lassen. Leider tauchen dieses Mal innerhalb der Handlung für mich ein paar Schwächen auf. Es gab ein paar Passagen die mich nicht so fesselten und die ich mehr überflog und auch einige Nebencharaktere konnten mich nicht überzeugen. Zu viele Köche verderben den Brei Das lag vor allem an der „Ausfaserung“ der Geschichte. Jeder kennt den Spruch „Zu viele Köche verderben den Brei“, in diesem Fall zu viele Handlungsstränge. Viele dieser losen Fäden wurden ja bereits im ersten Band eröffnet, doch anstatt sie nun zufrieden stellend zusammen zu führen und zu lösen, bleiben viele nur wage erklärt. Ich hatte das Gefühl, der Autor wollte zu viel auf einmal erzählen und manche Handlungsstränge blieben dabei auf der Strecke. So wurden die Ereignisse in Walfor auf eine, wie ich finde, höchst unbefriedigende Art und Weise auf nicht mal 20 Seiten aufgelöst und auch an vielen anderen Stellen blieben für mich Fragen offen bez. war die Auflösung oft zu schnell und zu einfach. Da der Autor in seinem Nachwort aber explizit gesagt hat, dass er jetzt Wédora verlassen und sich anderen Abenteuer widmen möchte muss ich davon ausgehen, dass diese offenen Fragen niemals mehr beantwortet werden, schade. Unter diesem verzweigten Handlungskonstrukt litten leider auch einige Nebencharaktere und ihre Geschichten, die für mich sehr blass blieben wie z.B Irian und seine Geister. Wer sind die Geister wirklich? Wie kam es, dass Irian mit ihnen kommunizierte? Was ist das Geheimnis von Sandwacht? Fragen über Fragen, die alle offenblieben und es wohl auch bleiben werden. Fazit: Auch wenn der zweite Band von Wédora wieder mit toller Atmosphäre und symphytischen Hauptcharakteren punkten kann, konnte er mich nicht so mitreißen wie sein Vorgänger, was in erster Linie an der Vielzahl von offenen oder nur ungenau und vorschnell gelösten Handlungsstränge liegt.
Ich fand das Buch richtig fesselnd - Ränkespiele, Geheimnisse, Schlachten - alles was ein Fantasy Roman einfach haben muss. Ich hoffe, es kommt noch ein dritter Teil, irgendwann - alle Geheimnisse sind noch nicht gelüftet und ich finde die Hauptpersonen so sympathisch, das ich sie jetzt schon vermisse
Die Rückkehr nach Wédora gestaltete sich nicht weniger sandig als der erste Besuch. Doch die Stadt in der Wüste sieht sich einer wachsenden Bedrohung ausgesetzt, ebenso wie die Heimat der beiden Protagonisten, in welcher der Wüstensand sich nahezu ungehindert ausbreiten kann. Die Geschichte rund um Tomeija und Liothan ist wirklich spannend. Das magische Gerüst des ersten Bandes weitet sich aus. Mehr und mehr Intrigen werden aufgedeckt, Bündnisse werden geschmiedet, die Protagonisten werden zu wichtigen Gestalten und entscheidenden Persönlichkeiten innerhalb der Stadt, und am Ende winkt eine gewaltige Schlacht um die Freiheit oder Vernichtung Wédoras. Die Bücher bringen alles mit, was sich das Herz eines Phantasten wünscht, bestechen durch ein umfangreiches und durchdachtes Worldbuilding und einen Stil, der mich als Leser an das Buch gefesselt hat. Aber lest doch selbst mal in die Bücher rein, die ich reinen Gewissens weiterempfehlen kann!
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Das Dark Fantasy-Meisterwerk aus der Feder von SPIEGEL-Bestseller-Autor Markus Heitz führt die Leser zurück in die ebenso geheimnisvolle wie tödliche Wüstenmetropole Wédōra
In der schwer befestigten Wüstenstadt Wédōra warten gefährliche Herausforderungen auf die Freunde Liothan und Tomeija: Als Tomeija vom geheimnisumwitterten Herrscher der Stadt zur obersten Gesetzeshüterin berufen wird, kann sie nicht ahnen, dass sie bald auch gegen ihren Freund aus Kindheitstagen vorgehen muss – denn Liothan macht sich unterdessen in Wédōras Unterwelt einen Namen. Dann rüsten zwei benachbarte Königreiche zum Krieg, der auch die neutrale Wüstenmetropole bedroht. Die Freunde werden plötzlich zu den entscheidenden Figuren in einem mörderischen Konflikt, der Wédōras Ende bedeuten könnte.
»Ein Muss für Fantasy-Fans.« Börsenblatt
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Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
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Nachdem mir mein erster Ausflug nach Wédora so gut gefallen hatte, griff ich direkt zum Nachfolger und freute mich auf ein weiteres Abenteuer mit Liothan und Tomeija in dieser geheimnisumwobenen Wüstenstadt. Meine Meinung: alte Stärken, neue Schwächen Das Buch setzt ein paar Wochen nach den Ereignissen des Vorgängers an. Für alle die nicht wie ich die beiden Teile direkt hintereinander lesen, gibt es zu Beginn eine kurze „Was bisher geschah“ Zusammenfassung der Geschehnisse im ersten Band, dadurch ist praktisch jeder wieder sofort in der Geschichte angekommen, toll. Wie auch zuvor lebt die Geschichte vor allem durch die beiden symphytischen Charaktere Tomeija und Liothan, die beide wieder in ihren ganz eigenen Problemen und Ereignisse verstrickt werden und doch immer wieder zusammentreffen. Die Beiden sind ganz klar wieder die große Stärke dieses Buches und auch die atmosphärische Schilderung von Wédora kann sich wieder sehen lassen. Leider tauchen dieses Mal innerhalb der Handlung für mich ein paar Schwächen auf. Es gab ein paar Passagen die mich nicht so fesselten und die ich mehr überflog und auch einige Nebencharaktere konnten mich nicht überzeugen. Zu viele Köche verderben den Brei Das lag vor allem an der „Ausfaserung“ der Geschichte. Jeder kennt den Spruch „Zu viele Köche verderben den Brei“, in diesem Fall zu viele Handlungsstränge. Viele dieser losen Fäden wurden ja bereits im ersten Band eröffnet, doch anstatt sie nun zufrieden stellend zusammen zu führen und zu lösen, bleiben viele nur wage erklärt. Ich hatte das Gefühl, der Autor wollte zu viel auf einmal erzählen und manche Handlungsstränge blieben dabei auf der Strecke. So wurden die Ereignisse in Walfor auf eine, wie ich finde, höchst unbefriedigende Art und Weise auf nicht mal 20 Seiten aufgelöst und auch an vielen anderen Stellen blieben für mich Fragen offen bez. war die Auflösung oft zu schnell und zu einfach. Da der Autor in seinem Nachwort aber explizit gesagt hat, dass er jetzt Wédora verlassen und sich anderen Abenteuer widmen möchte muss ich davon ausgehen, dass diese offenen Fragen niemals mehr beantwortet werden, schade. Unter diesem verzweigten Handlungskonstrukt litten leider auch einige Nebencharaktere und ihre Geschichten, die für mich sehr blass blieben wie z.B Irian und seine Geister. Wer sind die Geister wirklich? Wie kam es, dass Irian mit ihnen kommunizierte? Was ist das Geheimnis von Sandwacht? Fragen über Fragen, die alle offenblieben und es wohl auch bleiben werden. Fazit: Auch wenn der zweite Band von Wédora wieder mit toller Atmosphäre und symphytischen Hauptcharakteren punkten kann, konnte er mich nicht so mitreißen wie sein Vorgänger, was in erster Linie an der Vielzahl von offenen oder nur ungenau und vorschnell gelösten Handlungsstränge liegt.
Ich fand das Buch richtig fesselnd - Ränkespiele, Geheimnisse, Schlachten - alles was ein Fantasy Roman einfach haben muss. Ich hoffe, es kommt noch ein dritter Teil, irgendwann - alle Geheimnisse sind noch nicht gelüftet und ich finde die Hauptpersonen so sympathisch, das ich sie jetzt schon vermisse
Die Rückkehr nach Wédora gestaltete sich nicht weniger sandig als der erste Besuch. Doch die Stadt in der Wüste sieht sich einer wachsenden Bedrohung ausgesetzt, ebenso wie die Heimat der beiden Protagonisten, in welcher der Wüstensand sich nahezu ungehindert ausbreiten kann. Die Geschichte rund um Tomeija und Liothan ist wirklich spannend. Das magische Gerüst des ersten Bandes weitet sich aus. Mehr und mehr Intrigen werden aufgedeckt, Bündnisse werden geschmiedet, die Protagonisten werden zu wichtigen Gestalten und entscheidenden Persönlichkeiten innerhalb der Stadt, und am Ende winkt eine gewaltige Schlacht um die Freiheit oder Vernichtung Wédoras. Die Bücher bringen alles mit, was sich das Herz eines Phantasten wünscht, bestechen durch ein umfangreiches und durchdachtes Worldbuilding und einen Stil, der mich als Leser an das Buch gefesselt hat. Aber lest doch selbst mal in die Bücher rein, die ich reinen Gewissens weiterempfehlen kann!







