We were never just a phase

We were never just a phase

Softcover
4.336

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Description

Wenn du die Sterne bist - bin ich die Dunkelheit. Wenn du Farbe bist - bin ich Schwarz-Weiß. Cap hängt immer noch in dem Job fest, der eigentlich nur eine Notlösung sein sollte - während Dacre versucht, die Freundschaft zu Tilo wiederaufzubauen. Neue Herausforderungen lassen sie wachsen, einzeln und miteinander. Die abschließende Novelle erzählt von alten und neuen Freundschaften, von Gedichten, die Erinnerungen wecken, und einer Liebe, die ihren Platz findet. TW: Depressionen & Anxiety

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
156
Price
12.40 €

Author Description

Lisa F. Olsens Bücher bieten Themen und Charakteren eine Plattform, die sonst oft übersehen werden und wenig Gehör finden. Sie schreibt im New-Adult-Genre und widmet sich vorwiegend der Liebe zwischen Männern. Mit einem Bachelor in Psychologie und einer Schwäche für broken boys sorgt sie regelmäßig für einen erhöhten Taschentuchverbrauch bei ihren Lesenden.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
30%
51%
N/A
83%
76%
96%
33%
68%
37%
95%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
100%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate50%
Variable50%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

7
All
5

Danke

Danke für dieses Ende. Jeremias mit „Meer“ haben mich immer wieder zu den letzten Zeile von Dacre und Caspar begleitet. Ich glaube das erste Mal, dass mich ein Happy End wirklich happy macht.

5

Vorab: Dies ist ein dritter Teil, nicht unabhängig von "I kissed a boy" sowie "And I liked it" möglich. (Und ich würde auch empfehlen, zunächst "Take me to the Darkside" zu lesen, sonst spoilert man sich. Aber ist ein klein wenig, weniger zwingend.Bin sicher, spätestens nach dieser Novelle, muss man den Roman aber lesen wollen^^) Und jetzt gehts los mit meinen Gedanken und Gefühlen: Es gibt da diese Figuren, die sich anfühlen, als ob sie deine besten Freunde wären. Als ob sie im Grunde um die Ecke in der gleichen Straße wohnen würden. Als ob ich Dacre und Cap jeden Moment anrufen werde. Denn sie fühlen sich so echt und wahrhaftig an. Es gibt da diese Fortsetzung, von der ich nie dachte, dass ich sie brauchen würde. Doch "We were never just a phase" ist genau das Buch, die Geschichte geworden, die die beiden dann verdient haben. Es fühlt sich nun runder an. Wirklich abgeschlossen, obwohl ich weiß, dass wir ihnen als Nebenfiguren noch begegnen werden. Ihre Geschichte macht nun Platz für Neue. Und das fühlt sich traurig und gut zu gleich an. Da sind so viele Gefühle auf einmal. Einerseits schön, aber auch wehmütig. Noch einmal, wie ein Sommer der zu Ende ist, der jetzt in einen Herbst übergeht und einerseits ein Abschied von Cap und Dacre bedeutet. Aber auch ein Neubeginn... eine Erwartung und Vorfreude auf Camille, Maxi und Williams. Also im Grunde ein Glückstraurigermoment. Manchmal braucht man eben doch dieses Happy End, die Hoffnung darauf, dass wirklich auch mal alles gut werden kann. Auch dann, wenn so vieles Schlimme passiert ist. Und ja, dann kamen die Tränen. Aber das ist ok. Weil es eigentlich vor allem mit positiven Gefühlen verbunden ist. Wir begegnen Cap und Dacre in einigen Momenten wieder die zeigen, wie stark sie sich weiter entwickelt haben. Aber auch immer noch die beiden jungen Männer sind, die sich damals im Sommer so sehr ineinander verliebt haben. Nicht alles ist immer nur eitel Sonnenschein. Gerade auch Cap hat seine dunklen Momente, aber es ist toll, dass er nun andere Wege gefunden hat mit ihnen um zu gehen. Und Dacre, wir begegnen einem selbstbewussten jungen Mann, der seinen Partner unterstützt. Sich aber gleichzeitig nicht in seiner Liebe verliert, sondern auch seinen Wert abseits der Beziehung kennt. Diese kleinen und großen Momente, die das Leben erst ausmachen. Die traurigen, glücklichen Momente, aber auch was so dazwischen liegt. Das alles erleben wir mit "We were never just a phase" noch einmal. Lisa F. Olsen schafft es immer, durch ihre Bücher, meinen Gefühlen die Möglichkeit zu bieten, sich aus zu breiten. Mich fühlen zu lassen, auf eine Weise die mir eine positive Erfahrung damit ermöglicht. Wenn ich mich jetzt also von Cap und Dacre verabschiede ist es kein wirklicher Abschied. Denn eigentlich kann ich immer zu ihnen zurück kehren. So oft ich möchte und so oft ich das brauche.

4

Sehr schöner Abschluss für Caspars und Dacres Geschichte

3

Es war ein süßer Abschluss für die beiden, finde aber für ein ganzes Buch hatte es nicht wirklich eine komplett stimmige Geschichte und ist daher wirklich nur eine Ergänzung für die ersten beiden Bände. (Meiner Meinung nach) Nachtschatten war eine süße Ergänzung der Familie tho 💗

5

Ich habe es geliebt und auch die ein oder anderen Tränen gefühlt!

Es ist eine wunderschöne Novelle. Mit Tiefen und Höhen und aus beiden Sichten geschrieben. Ich mag den sicheren Dacre und den unsicherne Caspar. Und andersrum. Beide zusammen sind Perfekt! Ich habe es gerade beendet und ich liebe diesen Epilog so sehr!<3

5

Perfektes Ende

Genau dieses Ende haben wir uns alle für Caspar und Dacre gewünscht. Sie sind gewachsen, haben Fehler gemacht, daran gearbeitet, die beste Unterstützung gehabt und schlussendlich genau das bekommen was sie wollten. Weiter geht’s mit dem letzten Buch der Tannstein-Reihe und mit Maxi, Camille und Isaiah.

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