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Ein neues für immer
Puh was schreibe ich nach so vielen Büchern und Geschichten von Lisa. Das ist jetzt Teil 5 der Tannsteinreihe und somit der Abschluss einer Ära wie du es in den Danksagungen schreibst. Zuerst das es nicht mein Lieblungsbuch geworden ist. Das Josia und Atticus für mit und tmttds näher am Herzen liegen. Ich finde es allerdings sehr schön nochmal viele Charaktere zu sehen und auch das die beiden immer wieder vorkommen. Ich selbst kann jahrelang zurückgehen und mich erinnern bei einigen Personen und Situationen. Ich erinnere mich an andere Geschichten und verknüpfe meine Gefühle, die ich damals hatte und jetzt mit dieser teilen kann, sie kommen dazu und runden mein Leseerlebnis ab. Besonders gut finde ich tatsächlich die Kapitel in denen es nicht um Sex geht, denn es gibt viel zu erzählen und vor allem in den stillen Momenten ist so viel kraft und unausgesprochenes was gesagt werden sollte. Die Sexszenen kommen mir etwas zu häufig vor, auch wenn deren Inhalte fantastisch waren und ich diese sehr genossen habe. Das war für mich auch so zu erwarten. Zwischenzeitlich gab es Kapitel und das waren dann die, in denen Sex eine zentrale Rolle spielte, die ich langatmig fand. Vielleicht war ich aber auch nicht in der passenden Stimmung dafür. Dieses Gefühl , dass irgendwas mir nicht ganz passt kam in der Mitte des Buches, obwohl es keinen konkreten Auslöser gab. Die emotionale Tiefe und deren Beschreibungen bei Maxi, Cami und Isahia waren so absolut und endgültig, was auf der einen Seite sehr intensiv war, sich allerdings mir über die Zeit zu oft wiederholt hatte und damit zu monoton wurde. Ich freue mich das in Lisas Büchern queersein so normal ist und das sie uns wieder so vie Raum gibt und verschiedene Menschen und Lebensentwürfe aufzeigt.
Apr 22, 2026
Ein neues für immer
Puh was schreibe ich nach so vielen Büchern und Geschichten von Lisa. Das ist jetzt Teil 5 der Tannsteinreihe und somit der Abschluss einer Ära wie du es in den Danksagungen schreibst. Zuerst das es nicht mein Lieblungsbuch geworden ist. Das Josia und Atticus für mit und tmttds näher am Herzen liegen. Ich finde es allerdings sehr schön nochmal viele Charaktere zu sehen und auch das die beiden immer wieder vorkommen. Ich selbst kann jahrelang zurückgehen und mich erinnern bei einigen Personen und Situationen. Ich erinnere mich an andere Geschichten und verknüpfe meine Gefühle, die ich damals hatte und jetzt mit dieser teilen kann, sie kommen dazu und runden mein Leseerlebnis ab. Besonders gut finde ich tatsächlich die Kapitel in denen es nicht um Sex geht, denn es gibt viel zu erzählen und vor allem in den stillen Momenten ist so viel kraft und unausgesprochenes was gesagt werden sollte. Die Sexszenen kommen mir etwas zu häufig vor, auch wenn deren Inhalte fantastisch waren und ich diese sehr genossen habe. Das war für mich auch so zu erwarten. Zwischenzeitlich gab es Kapitel und das waren dann die, in denen Sex eine zentrale Rolle spielte, die ich langatmig fand. Vielleicht war ich aber auch nicht in der passenden Stimmung dafür. Dieses Gefühl , dass irgendwas mir nicht ganz passt kam in der Mitte des Buches, obwohl es keinen konkreten Auslöser gab. Die emotionale Tiefe und deren Beschreibungen bei Maxi, Cami und Isahia waren so absolut und endgültig, was auf der einen Seite sehr intensiv war, sich allerdings mir über die Zeit zu oft wiederholt hatte und damit zu monoton wurde. Ich freue mich das in Lisas Büchern queersein so normal ist und das sie uns wieder so vie Raum gibt und verschiedene Menschen und Lebensentwürfe aufzeigt.
Apr 22, 2026







