We between Worlds
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Description
Die liebsten Tropes vereint: Haters to Lovers & Fake-Dating
An der Elite-Privatschule auf der Eastside der Küstenstadt Ferham Creek ist Peyton Torres die Außenseiterin. Als Stipendiatin von der Westside wird sie von ihren reichen Kommilitonen im besten Fall ignoriert, meistens jedoch schikaniert. Peyton träumt davon, Fotografie zu studieren. Um ihrem Ziel näher zu kommen, jobbt sie für die Lokalzeitung und im Golf Club. Die Arbeit dort könnte so entspannt sein, wäre da nicht der gleichermaßen attraktive wie arrogante Charles McCoy. Als Sohn der Bürgermeisterin ist er der Meinung, sich alles erlauben zu können. Doch dann leistet sich Charles einen Fehltritt, der seine Mutter das Amt kosten könnte - und er braucht dringend Peytons Hilfe ...
Für Fans von Outer Banks, Gossip Girl & O.C. California
Band 2 (SECRETS BETWEEN US) erscheint am 25.07.2025
Book Information
Author Description
Francesca Peluso wurde 1995 in Hessen geboren. Ihren italienischen Wurzeln verdankt sie ihre Liebe zu Kaffee und Pasta. Schon früh erwachte ihre Begeisterung für Bücher, das Lesen und Schreiben. Dabei taucht sie am liebsten in fantastische Welten mit mutigen Held:innen und großen Liebesgeschichten ein. Wenn sie gerade nicht schreibt, zeichnet sie Landkarten oder steckt in einem ausgiebigen Serienmarathon. Mehr auf Instagram: @booksbyfran
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Eine Lovestory, die man einfach mögen muss 🩷🐭
Ich hab irgendwie schon sehr lange keinen „typischen“ Liebesroman mehr gelesen und hatte total Lust drauf… Und ich wurde nicht enttäuscht 🩷 Die ganze Geschichte ist natürlich jetzt nicht absolut spannend und teilweise sehr vorhersehbar, aber kennt ihr das? Manchmal braucht man genau so ein Buch! 🫂🥰 Die Geschichte um Payton& Charles und den Twist der verschiedenen Welten und dem Fake-Dating-Prozess ist unterhaltsam und süß geschrieben. So süß, dass ich mir natürlich den zweiten Teil schon vorbestellt habe 😄🩷 Wer also auch Lust auf eine süße Lovestory mit tollen Charakteren hat, der sollte sich dieses Buch holen 🩷
3,5 ⭐️
Ach Mensch. Das Buch war eigentlich echt gut und ich habe es auch schnell gelesen, aber irgendwie hat mir irgendwann irgendetwas gefehlt 😅. Was ich dem Buch aber zugute kommen lassen muss, ist, dass es keinen Spice gibt (🥳). Charles und Peyden waren auch sehr sympathisch, auch wenn ich nicht ganz verstehen konnte, wieso Peyden soo sauer war, weil es war ja klar, dass er etwas getan hatte bzw. seine Freunde, aber gut, musste halt wegen der Spannungskurve kommen. Peyden ist aber sonst eine echt starke Frau, aber ich war ein wenig enttäuscht, dass ihre Freunde und Familie ihren Wunsch nach einem besseren Leben nicht 100% verstanden haben. Und Charles muss man einfach mögen. Drew ist auch ein echt guter Freund und Kai am Ende auch. Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch.
Gut-mit verschiedenen Seiten des Lebens
Der Schreibstyle hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr flüssig aber irgendwie nicht zu sanft das es einem fast langweilt. Nein, der Schreibstyle hat mich dazu gezwungen weiterzulesen. Nicht alle Charakteren waren mir von Anfang an sympatisch. Allen voran war mir Charles zuerst so gar nicht sympatisch. Ich fand ihn Überheblich, Besitzergreifend und Arogant. Das aber hat sich mit dem Buch verändert. Er hat sich verändert. Ich finde es sehr toll was er für eine Weiterentwicklung gemacht hat. Und die Unterschiede zu Anfang des Buches und Schluss des Buches. Aber nicht nur er hat sich weiterentwickelt. Sondern(auch wenn ich das manchmal vergesse) auch Peyton ist durch die (Fake)Beziehung gestärkt worden. Und glaubt jetzt vielleicht sogar noch mehr an ihre Träume(Hoffe ich zumindest, aber ich glaube an sie🥹). Die Idee/Story hat mir grundsätzlich total gefallen. Aber es hat mich wirklich stark an das Buch Save Me erinnert. Das hat mein Lesefluss minimal gestört, weil ich es manchmal vergleichen musste. Denn auch wenn ich Save Me noch nicht gelesen habe, wusste icj etwa was passiert. Als ich das Buch beendet habe, habe ich sogar die Erscheinungsdaten vergliechen. Was aber auch sein kann ist, das sie einfach in etwa die gleiche Idee hatten. Auch die Nebencharaktere haben für mich eine besondere Rolle gespielt. Denn ich finde es ist meistens so das man die Handlungen von den Nebencharakteren weniger versteht als die der Hauptcharakteren. Weil man sie nicht so gut versteht. Das war aber bei diesem Buch gat nicht der Fall. Sondern eher das Gegenteil, denn ich habe die Nebencharakteren mit ihren Gefühlen und Handlungen praktisch genauso gut verstanden wie die der Hauptcharakteren. Besonders ist mir Eleanot van der Berg irgendwie an das Herz gewachsen. Vorallem weil ihre Gefühle recht gut beschrieben worden sind, auch wenn sie aus Peytons Sicht kamen. Aber auch Gwen ist mir Nahe gekommen. Denn obwohl sie eigentlich sehr zickig rüberkommt, will sie nur das Beste für Charles. Was ich sehr süss von ihr fand.🥰 Das tolle fand ich auch wie man Einblick in die verschiedenen Seiten des Lebens bekommt. Und wie vielen Charakteren die Augen geöffnet worden sind. Und das nicht nur denen von der Eastside nein, auch denen von der Westside, indem sie gespürt haben das ein Mensch noch so eine perfekte Fassade haben kann, und doch auch nicht perfekt ist.🤩 Fazit: Der Schreibstyle war für mich sehr flüssig. Und die einte Hälfte des Buches habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Auch wenn das Buch mich stark an ein anderes erinnert hat, hat es meinen Lesefluss nur minimal gestört. Die Haupt und die Nebencharakteren fand ich sehr gut durchdacht. Tolle Lovestory mit verschiedenen Seiten des Lebens.
Süße, recht typische YA-Geschichte
Zuerst einmal ist das Buch optisch wirklich ein Hingucker, finde ich. Der Farbschnitt, das Page Overlay und die Charakterkarte find ich echt toll! Ich brauchte etwas, um in die Geschichte hineinzufinden und mit dem Schreibstil warmzuwerden. Doch auch trotz personalem Erzähler konnte ich dann doch ziemlich gut mitfühlen und insbesondere die zweite Hälfte hat mich dann mehr überzeugt. Insbesondere Charles macht eine tolle Charakterentwicklung durch. Bei Peyton hat mir dies etwas gefehlt. Sie ist zwar das arme Mädchen der Westside, hat aber ebenso viele Vorbehalte gegenüber den „rich kids“ und entwickelt sich hier meiner Meinung nach nicht so wirklich weiter und denkt viel nur an sich und ihre Zukunft, obwohl sie auf der anderen Seite so loyal und hilfsbereit beschrieben wird. Die Geschichte erfindet das Rad nicht neu, ist aber eine ganz süße Umsetzung der Tropes rich guy vs poor girl und Fake Dating.
🏫💵🎓🌪️🗳️👗♥️🎞️📷😭❤️🩹💖
We between Worlds- eine süße Geschichte für zwischendurch. Hier der Klappentext: An der Elite Privatschule auf der Eastside der Küstenstadt Ferham Creek ist Payton Torres die Außenseiterin. Als Stipendiatin von der Westside wird sie von ihren reichen Kommilitonen im besten Fall ignoriert, meistens jedoch schikaniert. Payton träumt davon, Fotografie zu studieren. Um ihrem Ziel näher zu kommen, jobbt sie für die Lokalzeitung und im Golfclub. Die Arbeit dort könnte so entspannt sein, wäre da nicht der gleichermaßen attraktive wie arrogante Charles McCoy. Als Sohn der Bürgermeisterin ist er der Meinung, sich alles erlauben zu können. Doch dann leistet sich Charles einen Fehltritt, der seine Mutter das Amt kosten könnte - und er braucht dringend Paytons Hilfe … Quelle: READO Der Schreibstil war wirklich flüssig und kaum stockend. Ich kam super schnell durch die Seiten. 🫶🏻 Allerdings fand ich die Erzählperspektive etwas seltsam. Aber ich habe schnell in diese hinein gefunden und so hat sie meinen Lesefluss auch nicht wirklich beeinträchtigt. Die Prota war sympathisch und man konnte Ihre Handlungen gut nachvollziehen.🤍 Ich fand sie wahrscheinlich noch besser als sie in Wirklichkeit war, weil ich neulich ein Buch mit einer unglaublich sympathischen Prota mit ähnlichen Namen (Paige) gelesen habe. 🤭 Charles Tat am Anfang fand ich allerdings nicht so toll, aber es war mal etwas anderes. Ansonsten war aber auch er ganz okay. Er hat aber auch eine Tolle Charakterentwicklung hingelegt! 🫶🏻 Seinen Vater fand ich absolut unsympathisch und empathielos, vor allem an der Stelle als er Payton gesagt hat, was er von ihr hält. ✨ Spoiler ✨ Die Mutter hätte meiner Meinung nach aber auf gar keinen Fall ihr Amt missbrauchen dürfen, um ihren Sohn und auch ihr Amt zu schützen. Meiner Meinung nach muss jeder für seine Taten gerade stehen. Das Charles sich am Ende für die Westside Straftäter eingesetzt hat, ist meiner Meinung nach zwar ein Versuch es wieder gut zu machen, aber ich hätte es besser gefunden hätte er sich gestellt. Nur meine Meinung.✨ ✨ Spoiler Ende ✨ Ich hätte mir aber noch gewünscht zu erfahren, ob Payton es nach Boston geschafft hat. Gerade habe ich vom Schluss gesprochen, jetzt komme ich zum Anfang. Ein bisschen verdreht 🫠. Ja, also den Anfang fand ich leider etwas holprig. Die Story war zwar ziemlich vorhersehbar, allerdings ist das bei vielen romance Büchern so. Mich hat es auch nicht gestört. 🙃 Jetzt kommen wir aber auch mal zu den positiven Aspekten des Buches. Zuerst natürlich die Lovestory 💕💖. Die fand ich super süß. Ich liebe aber generell die Tropes „Fake Dating“ und „Haters to Lovers“ 💗. Aber wie sie sich vertragen haben war so süß 🥹💞 Dieses Buch hat mir auch gezeigt, wie sehr der Kontostand ein Leben beeinflusst. In jeglichen Hinsichten, es fängt bei Bildung an und geht über sozialen Status bis hin zur Liebe. Kann Liebe all diese Hürden überwinden? Das war die große Frage in diesem Buch. ✨Spoiler✨ Ja, die Liebe der beiden konnte es!😃💖 Und ich fand Alex zuerst echt blöd, Aber am Ende war er ein richtig guter Freund gegenüber Charles. Ganz sympathisch war er mir trotzdem nicht. ✨Spoiler Ende✨ Fazit: We between Worlds war eine wirklich gute Geschichte für zwischendurch, hatte aber auch ein paar Mängel welche sie leider nicht zu einem Herzensbuvh für mich gemacht haben. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich auf Band zwei✨💗💕
Was ich bei dem Titel, dem Cover und dem Klappentext erwartet habe: eine süße High School Romance. Was ich bekommen habe? Lest selbst. We between worlds wird von Anfang an aus den zwei POVs der Protagonisten Peyton und Charles in der Erzählperspektive erzählt. Zwei Welten prallen aufeinander und man merkt direkt, welche Werte bei dem jeweiligen Protagonisten im Vordergrund stehen. Da ist der Snob, dem alles in die Wiege gelegt wurde und die Stipendiatin, mit zwei Jobs, die ihren Eltern unter die Arme greifen muss und sich deswegen um ihre kleinen Geschwister kümmert. Welten kollidieren. Die Unterschiede von arm und reich werden deutlich thematisiert, insbesondere in den Punkten Bildung und auch in Bezug auf Kriminalität. Peyton musste durch ihre Aufgaben früh erwachsen werden, was man ihr anmerkt. Es kam mir gar nicht wie eine YA Romance vor, weil die Protagonisten (ok, Peyton) sehr reif agiert haben. Gefallen hat mir auch, dass Charles zeigt, wie sehr ihm die kleinen Dinge des Lebens, die er erst durch Peyton kennenlernt, gefallen und wie sehr er diese in seinem Leben vermisst. Auch die Tatsache, dass Peyton erkennt, dass Charles es in seinem privilegierten Leben gar nicht so leicht hat, konnte mir imponieren. Insgesamt war die Entwicklung der Charaktere während des Buchs schön mitzuverfolgen. Ich konnte mich leicht in die Protagonisten hineinversetzen, obwohl diese so jung sind. Durch den leicht verständlichen Schreibstil war das Buch in wenigen Stunden gelesen. Sowohl der Plott-Twist, als auch das Ende waren vorhersehbar, aber das war vollkommen in Ordnung. Genau das hatte ich erwartet. Abgerundet wurde die Geschichte durch interessante Nebencharaktere. 👉🏻 Die Story selbst war süß, die Hund und Katz Dynamik der Protagonisten sorgte für eine lockere Stimmung und deswegen empfehle ich das Buch gerne für Zwischendurch, aber eher für jüngere Leser. Trotz der ernsten Themen ist es eine zuckersüße Romance, die eine unerwartete Liebe darstellt.

Westside trifft Eastside ❤️🩹
Von Anfang an hat mir die Story ein bisschen Save x Westwell x Shannon von Binding 13 Vibes gegeben. ❤️🩹 Wir haben ein Young-Adult-Buch mit: Fake Dating, Rich guy x poor girl, High Society und Highschool-Setting. Der Klappentext hat mich einfach zu 100% angesprochen. Peyton kommt als Außenseiterin an die Elite Privatschule und hat es dort nicht leicht. Charles, der Sohn der Bürgermeisterin baut Scheiße und gefährdet so die Neuwahl seiner Mutter. Um das Image der Eastside nicht zu gefährden, geht er eine Fake-Beziehung mit Peyton ein. 😶 Ich bin super schnell in die Geschichte reingekommen. Peyton mochte ich richtig gerne, sie ist schlagfertig und ehrgeizig❤️🔥 Auch Charles hat sich im Laufe der Story wirklich weiterentwickelt. Die Zwei-Klassengesellschaft wurde hier sehr emotional dargestellt. Zum Ende hin ging mir dann tatsächlich alles etwas zu schnell und die Handlungen wurden immer nur kurz „abgearbeitet“. Für alle die Young-Adult lieben, auf jeden Fall eine Empfehlung. Das Rad wurde hier nicht neu erfunden, es ist einfach eine cute Story für Zwischendurch mit Tiefgang und tollen Tropes💖 {Anzeige, Rezensionsexemplar}

Peyton & Charles🤍
Rezension: We Between Worlds 💜🏌🏻♀️ (Werbung / Rezensionsexemplar) Worum geht’s? 📸 Peyton Torres ist als Stipendiatin von der Westside eine Außenseiterin an der Elite-Privatschule von Ferham Creek. Ihr größter Traum ist es, Fotografie zu studieren, weshalb sie nebenbei für die Lokalzeitung arbeitet und im Golfclub jobbt. Dort trifft sie auf Charles McCoy, den arroganten Sohn der Bürgermeisterin, der glaubt, sich alles erlauben zu können. Doch als er einen folgenschweren Fehler begeht, der seine Mutter das Amt kosten könnte, ist ausgerechnet Peyton seine einzige Hoffnung … Meine Meinung 💜 We Between Worlds ist der erste Band der Reihe, und er hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war super angenehm zu lesen, und auch das Setting fand ich toll. Es ist ein Young-Adult-Roman, was man natürlich merkt, aber das hat mich nicht gestört, da ich zwischendurch gerne mal Young Adult lese. Peyton und Charles mochte ich beide sehr gerne. Sie sind völlig unterschiedlich, was ich besonders spannend fand. Ihre Entwicklung über die Geschichte hinweg hat mir richtig gut gefallen. Einzig die Vorhersehbarkeit der Handlung hat für mich einen kleinen Punktabzug gegeben. Ich gebe We Between Worlds 4/5 ⭐️ Vielen Dank an die Bloggerjury für das Rezensionsexemplar 🤍

Eastcoast trifft Westcoast
Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar kennenlernen und dann gleich als Print sowie als Hörbuch. Da für mich oft ein schönes Cover dazu beiträgt dass ich auf Bücher aufmerksam werde muss ich gestehen das es hier auch so war. Das süße Design nebst dem wundervollen Farbschnitt ist ein absoluter Hingucker. Natürlich überzeugte mich auch auf Anhieb der Klappentext. Der Schreibstil von Francesca Peluso ist locker, luftig, angenehm jugendlich und lässt sich echt richtig flüssig lesen. Sie kombiniert gekonnt immer wieder Nebenstränge mit der eigentlichen Hauptstory sodass es ein homogenes Gesamtkonstrukt ergibt. Ein tolles Setting welches die Probleme zwischen der Elite und der mittleren Arbeiterschicht erzählt. Die beiden Hauptcharaktere zeichnen sich für mich durch ihre Unterschiede heraus welche sie dann zueinander bringen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise die einmal mehr deutlich macht wie sehr sich ihre beiden Welten unterscheiden. Das machen sie wirklich auf eine zuckersüße Weise die sie in das Herz eines jedes Lesers katapultiert. Irgendwie musste ich die zwei Charaktere einfach lieb haben. Jede ist für sich super schön ausgearbeitet und auch extrem sympathisch. Die Nebencharaktere geben der Handlung noch mal etwas mehr Tiefe und verdeutlichen die Kluft zwischen den Welten. Von der Handlung her habe ich ja erwähnt das es im Grunde um reich gegen Arm geht was es schon oft in Geschichten gab. Dennoch ist We Between Worlds echt richtig süß und besitzt seinen eignen Flair. Romantisch, mit einer zarten Prise Humor und einer tiefgründigen Message ist es meiner Meinung nach sehr lesenswert. Auch das Hörbuch kann ich nur wärmsten empfehlen. Die Stimmen empfand ich sehr sympathisch und haben für mich extrem gut zum Buch gepasst.

Wenn Gegensätze sich anziehen
Charles ist der Sohn der Bürgermeisterin und mehr oder weniger unantastbar. Nachdem er und ein paar Freunde Sachbeschädigung begangen haben, hat er allerdings ein Problem. Die Wiederwahl seiner Mutter steht auf der Kippe, obwohl niemand mitbekommen hat, dass er involviert war. Jedoch gibt die Westside ihr die Schuld, immerhin investiert sie nicht gerade viel in die ärmlicheren Viertel. In Charles Kopf formt sich daraufhin eine Idee. Er braucht eine Freundin aus der Westside, die seine Mutter dort nahbarer macht. Seine Wahl fällt auf die Stipendiatin Peyton, die aus der Not heraus zustimmt. Denn auch sie braucht seine Hilfe, um an der Uni ihrer Wahl angenommen zu werden. Im Buch wird der Fokus viel auf Charles und seine Familie gelegt. Er ist der Vorzeigesohn, der sich einmal zu viel einen Fehltritt geleistet hat. Sein Vater ist einfach ein NoGo. Dafür dass seine Mutter eine so verantwortungsvolle Stelle innehat, ist sie zu Hause eher das unterwürfige Frauchen, was so gar nicht gepasst hat. Es wundert jedenfalls nicht, dass Charles sich vernachlässigt fühlt. Die Spannungen zwischen Charles und Peyton halten sie Geschichte unterhaltsam, auch wenn es kaum wirklich Konflikte oder ähnliches gibt. Es wird ein paarmal auf die Gegensätze eingegangen, insgesamt werden aber auch viele Gemeinsamkeiten aufgedeckt. Es war etwas schade, dass zum Ende hin nicht alle offenen Themen geklärt wurden (insbesondere in Richtung von Charles Vater). Wer gerne Storys über Fakefreunde liest, ist hier ganz gut aufgehoben.

Fake Dating, Enemies to Lovers… Komm zu Mama, Baby. Westside meets Eastside, poor Girl meets rich Boy. Das war ja sowas von mein Ding! Und es hat mir tatsächlich auch richtig gut gefallen, das war so ne richtig süße kleine Lovestory mit vielen Ups & Downs. Die Reichen mochten die Armen nicht und andersrum, also war die Fakebeziehung gar nicht so leicht aufrecht zu erhalten. Trotzdem waren die Annäherungen der beiden wirklich Zucker & ich mochte das Setting und die Nebencharaktere wie die Familie und Freunde total gern (den einen mehr, den anderen weniger). Am Ende geriet nochmal alles ins Wanken, was zwar absehbar war, aber mir trotzdem kurz das Herz stehen bleiben ließ. Peyton ist mit diesem Buch übrigens zu einer meiner liebsten Bookgirls geworden, was für eine tolle Persönlichkeit! Der Schreibstil war okay, leider nicht aus der Ich-Perspektive, trotzdem hatten sowohl Peyton als auch Charles seine eigenen Kapitel & es ließ sich gut und flüssig lesen. Von mir solide 3,5 Sterne 🌟 fürs Buch, einen halben Abzug für die nicht ich-Perspektive & volle Punktzahl nicht, weils halt einfach süß war, aber nichts, was mich jetzt so krass vom Hocker gehauen hat. Trotzdem ein tolles Buch für zwischendurch & ich freu mich auf Band 2! *unbezahlte Werbung / selbst gekauft*
Haters to Lovers x Fake Dating - Beste Kombi! 😍
We Between Worlds ist der Auftaktband der Young Adult Dilogie von Francesca Peluso. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Wir haben die Tropes: Haters to Lovers, Fake Dating und “poor” x Rich. Und die Kombi war richtig gut umgesetzt! 😍 Der Schreibstil war angenehm zu lesen. In dem Buch haben wir die POV von Payton und von Charles. Das Buch hat einen “Personalen” Erzähler, also in der dritten Person geschrieben aber nicht “allwissend” sondern nur in der jeweiligen POV. Normalerweise brauche ich da etwas länger um mit den Charakteren warm zu werden, aber bei dem Buch war ich sofort Feuer und Flamme. Ich fand es richtig toll beim lesen mitzuerleben, wie sich Charles und Payton erst einmal angefreundet haben und dann so langsam realisiert haben, dass da doch mehr sein könnte. Das kam natürlich auch daher, dass die beiden eine Fake-Beziehung eingegangen sind. Die Kluft zwischen Eastside und Westside war richtig gut umgesetzt. Diese kleinen “anfeindungen” waren für mich sehr realistisch. Ich habe auf jeden Fall die Vibes von Outer Banks und auch ein wenig Riverdale (die erste Staffel) gespürt. 🤭 Wer schöne Bücher im Regal stehen haben möchte, sollte definitiv zu diesem buch greifen! Der Farbschnitt ist richtig hübsch. In der 1. Auflage gibt es ein richtig schönes Pageoverlay und die Innenklappen sind einfach Karten von der East- und Westside! Ich liebe solche Details! Mir hat das Buch sehr gefallen und es ist auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weitergeht, denn die beiden Protas hat man schon ein wenig kennengelernt in Band 1!
Riverdale-Vibes ✨
„𝘝𝘪𝘷𝘦𝘳𝘦 𝘦𝘴𝘵 𝘮𝘪𝘭𝘪𝘵𝘢𝘳𝘦. 𝘡𝘶 𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯, 𝘩𝘦𝘪ß𝘵 𝘻𝘶 𝘬ä𝘮𝘱𝘧𝘦𝘯.“ Peyton ist Stipendiatin an einer Elite Schule. Von den anderen Schülern wird sie vor allem ignoriert oder schikaniert, denn ihre Familie ist nicht reich und wohnt auch nicht auf der Eastside, sondern auf Westside der Stadt. Um ihre Ziele zu erreichen, würde Peyton alles tun. Charles McCoy ist der Sohn der Bürgermeisterin und besucht ebenfalls die Elite Schule. Durch einen Streich seiner Freunde gerät er in eine missliche Lage und Peyton könnte ihm in seiner Situation helfen. Also gehen sie einen Deal ein, von dem Beide profitieren können. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, da dass Buch zwar aus Charles und Peyton‘s Sicht geschrieben ist, jedoch in der Er/Sie-Perspektive, was normalerweise nicht meine präferierte Wahl wäre. Hier war ich auf jeden Fall positiv überrascht. Zu Beginn der Geschichte werden wir als erstes mit den Protagonisten vertraut gemacht, außerdem aber auch mit der Stadt Ferham Creek und dem Konflikt zwischen der reichen Eastside und der eher ärmeren Westside. Hier waren für mich sofort Riverdale-Vibes spürbar. Wer die Serie kennt und mag, könnte an dieser Geschichte also definitiv Freude haben. So richtig Fahrt nimmt das Geschehen auf, als Peyton und Charles ihren Deal schließen und in die Tat umsetzen. Die ganze Storyline schreit ab hier förmlich nach dem Trope Fake-Dating. Bis dahin habe ich zwischen den beiden auch kein Knistern gefühlt, im Gegenteil: ich würde es eher Abneigung nennen. Erst als beide beginnen den Deal umzusetzen, beginnt auch die eigentliche Lovestory und die ist wirklich ganz süß gemacht. Zwischendurch gibt es auch immer mal ein bisschen Zickerei und ich habe mir auch ziemlich schnell die Frage gestellt, was zwischen Peyton und Alex vorgefallen ist. Eine süße Young-Adult Geschichte, die vor allem durch die Tropes Fake-Dating, Rich Boy x Poor Girl und Haters-to-Lovers glänzt. 4/5 ⭐️

"We between Worlds“ von Francesca Peluso war ein Buch, auf das ich mich richtig gefreut hatte – der Klappentext klang einfach mega spannend. Aber leider hat’s echt lange gedauert, bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Das liegt vor allem daran, dass das Buch in der dritten Person geschrieben ist, was mir den Einstieg schwer gemacht hat. Aber als ich dann endlich drin war, wurde es richtig schön. Charles und Payton sind einfach zum Dahinschmelzen! Die beiden zusammen sind so süß, und die Tropes, die in ihrer Geschichte vorkommen, fand ich echt toll. Man spürt einfach, wie gut die beiden zusammen harmonieren – die Chemie hat total gestimmt. 👀 Auch wenn es am Anfang schwierig war, hatte das Buch viele schöne Momente, die mich letztlich überzeugt haben.
We Between Worlds war eine süße YA-Romance-Story, die beim Lesen richtig viel Spaß gemacht hat.
In We Between Worlds geht es um Payton, die ein Stipendium an der Elite-Privatschule in Eastside hat. Dort lernt sie Charles kennen, den Sohn der Bürgermeisterin. Dieser hat sich in letzter Zeit etwas zu viele Fehltritte erlaubt und muss nun aufpassen, dass er dem Ruf seiner Mutter nicht zu sehr schadet, denn die nächsten Wahlen stehen kurz bevor. Payton soll ihn nun also fake-daten, um seine Mutter auf der Westside beliebter zu machen. Doch dabei lernen sich die beiden immer besser kennen, und schon bald ist nicht mehr zu unterscheiden, ob die Gefühle echt sind oder nicht. We Between Worlds hört sich zunächst nicht unbedingt nach einer neuen und außergewöhnlichen Romance-Story an, aber das muss auch nicht jedes Buch sein. Viel wichtiger ist doch, dass die Story gut geschrieben ist und beim Lesen einfach Spaß macht – und das hat Francesca Peluso auf jeden Fall geschafft. Allein das Konzept, dass die Stadt durch einen Fluss getrennt ist und die Reichen und „Armen“ auf verschiedenen Seiten leben, finde ich spannend. Durch die Karte am Anfang des Buches verliert man auch nicht den Überblick. Allgemein wurde der Unterschied zwischen den beiden Welten richtig gut dargestellt – einerseits durch die verschiedenen Familien und Freundeskreise, andererseits aber auch immer wieder durch die beiden Protagonisten. Es gibt immer wieder Szenen, in denen gezeigt wird, dass das, was für den einen völlig normal ist, für den anderen eher ungewohnt ist. Payton als Charakter fand ich am Anfang etwas „schwierig“, da sie sich sehr von mir unterscheidet. Aber schon nach ein paar Kapiteln konnte ich mich immer besser in sie hineinversetzen und sie verstehen. Sie ist schlagfertig und arbeitet für ihre Träume. Charles fand ich von Anfang an richtig spannend, da er vielschichtig ist und zwar zunächst sehr unsympathisch erscheint, man mit der Zeit aber immer mehr die freundliche und hilfsbereite Seite an ihm kennenlernt. Besonders seine Charakterentwicklung fand ich richtig gelungen. Auch richtig spannend fand ich sein Hobby, Segeln, denn das ist ein Thema, über das ich auch noch nie gelesen habe. Payton und Charles als Paar mochte ich richtig gern, denn man hat die Tension von Anfang an gespürt. Die Dynamik der beiden hat mir gut gefallen und war richtig unterhaltsam, denn Charles flirtet immer wieder mit Payton, die darauf immer etwas genervt reagiert. Die beiden hatten einfach richtig süße Szenen zusammen, und es hat Spaß gemacht, sie zu begleiten. Der einzige Punkt, der mich ein bisschen gestört hat, war das Hin und Her zwischen den beiden und dass besonders Payton lange gebraucht hat, sich ihrer Gefühle einzugestehen. Francesca Pelusos Schreibstil fand ich auch richtig angenehm zu lesen. Sie hat es geschafft, dass er jugendlich und passend zum Buch wirkt, ohne Jugendwörter zu benutzen, die das Ganze komisch wirken lassen. * Rich boy X poor girl * Highschool romance * Haters to lovers * Fake dating * One bed * He falls first * High Society * Young adult (unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar) (Bilder von Pinterest)

Eastside gegen Westside
Peyton ist Stipendiation an einer Elite-Privatschule. Von ihren reichen Mitschülern wird sie gemieden oder schikaniert. Doch dann bittet der beliebte und attraktive Charles McCoy sie um Hilfe. Um einen großen Fauxpas wieder gutzumachen und seiner Mutter bei der Bürgermeisterwahl Punkte zu verschaffen, soll Peyton seine Fake-Freundin spielen. Am Anfang können sich die beiden nicht sonderlich gut leiden, aber dann … wir wissen wohl alle, wie das ausgeht 😉 Die Geschichte war typisch, ziemlich durchschaubar, bedient viele Klischees, Kommunikation hätte echt geholfen und - ach, was soll’s, ich mochte sie trotzdem 😄 Normalerweise finde ich YA-Protagonisten eher anstrengend, aber hier gabs einige sympathische Charaktere. Außerdem angenehm, mal eine Liebesgeschichte ohne den obligatorischen Spice zu lesen. Ein süßes Wohlfühlbuch für Zwischendurch!
Fake Dating ohne viel Drama am Ende = ❤
In "We between Worlds" lernen wir Peyton und Charles aus Ferham Creek kennen. Charles ist der Sohn der Bürgermeisterin und kommt aus einer privilegierten Familie. Peyton dagegen kämpft sich durch ihr Leben und gibt alles für ihren Traum Fotografie studieren zu können. Charles Mutter tritt erneut für die Stelle der Bürgermeisterin an und durch einen Fehler, den Charles begonnen hat und der seiner Mutter das Amt kosten könnte, geht er mit Peyton eine Fake-Beziehung ein, um seinen Fehler zu überschatten... Wie die Fake-Beziehung der beiden verläuft und ob Charles dadurch das Amt seiner Mutter retten kann, müsst ihr selber lesen.🙊 Meiner Meinung nach, wurde das Trope "Fake Beziehung" von der Autorin sehr gut umgesetzt. Die Autorin hat zudem noch weitere wichtige Themen (u.a. ärmere und reichere Gesellschaft, für seine Fehler einzugestehen) mit in die Geschichte einbezogen. Die Geschichte wird übrigens aus der Sicht von Peyton und von Charles erzählt, wodurch man beide nochmal besser kennenlernen konnte.😊 Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen. Er war wunderbar flüssig und unglaublich bildhaft, was dazu beigetragen hat, dass ich förmlich nur so durch die Seiten geflogen bin.😊 An dieser Stelle möchte ich zudem nochmal das Ende erwähnen, welches mir richtig gut gefallen hat, da es ohne viel Drama ausgekommen ist und es dadurch für mich persönlich auch sehr realistisch gewirkt hat.😁 Von mir gibt es daher eine ganz große Leseempfehlung für die Geschichte von Peyton und Charles!😍 *unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar
Fake-Dating- 2Klassengesellschaft gut umgesetzt.
Ich durfte dieses Buch als Reziexemplar der Lesejury lesen. Ich bin davon überzeugt, dass das Buch einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der Zweiklassengesellschaft leistet, die schon der Klappentext als auch allein schon der Titel aussagen. Das Cover in Pastellrosa gefällt mir sehr gut. Ich bin in gewisser Weise noch ein „junges Mädchen“ und mag den rosa-lila Verlauf sehr gerne, da er für Demut, Macht und Besänftigung stehen könnte. „Lila, mein letzter Versuch“ In der Beschreibung wird der Trope Fake-Dating benannt dieser ist sehr gut umgesetzt Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut; sie verwendet einen flüssigen und ansprechenden Stil, der den Einstieg in das Buch erleichtert. Der Erzählstil in der dritten Person eignet sich hervorragend für die Geschichte. Ich finde es gut, dass wir abwechselnd in Paytons und Charles' Seite eintauchen. Auch hier wird am Anfang der Unterschied zwischen den beiden Gesellschaftsschichten sichtbar. Während Paytons Freizeit bzw. außerschulische Aktivitäten von Arbeit und der Betreuung ihrer drei Geschwister geprägt sind, kann Charles sich das gar nicht vorstellen, da er sich nie Gedanken um das Finanzielle machen musste. Das Setting ist vielversprechend. Es wird authentisch der Unterschied der verschiedenen sozialen Schichten vermittelt. Die Protagonisten erscheinen mir durchweg authentisch und altersgerecht. Altersgemäß meine ich dass Charles und seine Freunde eine Dummheit begehen; ob sie den Fehler und die Tragweite des Ganzen einschätzen und beheben können, müsst ihr selbst lesen! Charles ist ein verlogener Snob, dem alle Türen offen stehen; er bekommt alles, was er will, und so denkt er es sich auch bei Paytons Gunst. Auch würdigt er Paytons Arbeit nicht – was kann daran so schwer sein? Er legt am anfang eine arrogante Haltung an den Tag. Er wirkt auf den ersten Blick sehr überheblich. Charles' Mutter ist die Bürgermeisterin. Die Interaktion zwischen Payton und Charles ist von einer spürbaren Spannung und einer gewissen Abneigung geprägt. An Payton gefällt mir am meisten, dass sie ironisch und sarkastisch ist. Charles scheint nicht dumm zu sein, denn dies fällt ihm auf und er scheint Gefallen daran zu finden. Sie ist clever, zielstrebig, weiß, was sie will und arbeitet hart dafür. Sie ist lösungsorientiert. Payton scheint mir ein sehr sympathischer Charakter zu sein, mit dem man gern befreundet sein möchte. Drew ist Charles' bester Freund ein sympatischer Charakter. Tascha ist Paytons beste Freundin sehr humorvoll. Ich freue mich schon auf das zweite Buch von Eleanor und Kai. Und hoffentlich kommen die anderen Charaktere auch wieder vor, um diese besser kennenzulernen. Ich würde gern mehr über Drew und Gwen erfahren, und auch über Charles und Paytons weiteren Werdegang.
War ganz nett, hätte aber mehr Tiefe und Handlung vertragen können ☺️ Die Handlung des Buchs ist schnell erzählt. Er muss für einen Streich gerade stehen und schlägt deswegen dem armen Mädchen von der Westside einen Deal vor. Sie spielt seine Freundin und sie kann dafür bei seiner Mutter, der Bürgermeisterin, als Wahlhelferin arbeiten, damit sie ihr ersehntes Stipendium bekommt. Und die Story war süß. Ich mochte die Gegensätze von Charles und Peyton. Sie sind beide liebe Charaktere mit ihren eigenen Wünschen. Charles macht sogar eine kleine Charakterentwicklung durch und findet ein bisschen mehr zu sich und seinen eigenen Wünschen. 🥰 Die Gefühle zwischen den beiden bahnen sich nachvollziehbar an und sie harmonieren toll zusammen. Das Young Adult ist zur Abwechslung mal aus der Erzählperspektive geschrieben. Das war mal was anderes und hat auch gut gepasst. ☺️ Das Buch gehört auch zu den wenigen in letzter Zeit, das keinen Spice hat. :) Es ist ein gutes Buch für zwischendurch, aber kein Highlight.🤍
Die Geschichte von Peyton und Charles habe ich richtig gerne gelesen. Ich persönlich fands toll, wie der Trope "Fake Dating" in dem Buch umgesetzt worden ist. Beide Charaktere sind völlig unterschiedlich, aber beide haben dennoch irgendwie ihren eigenen Charme. Der Schreibstil war locker, leicht und verständlich. Obwohl der Plottwist für mich ziemlich vorhersehbar war, konnte mich die Geschichte von sich überzeugen und daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!😊🥰
"Manchmal fliegen Träume dir nicht zu, du musst nach ihnen suchen." Inhalt: Peyton ist als Stipendiatin eine Außenseiterin an der Elite-Privatschule. Um ihrem Ziel Fotografie zu studieren näher zu kommen, hat sie zwei Nebenjobs in der Lokalzeitung und im Golfclub. Dort trifft sie auf den arroganten Charles, der denkt sich als Sohn der Bürgermeisterin alles erlauben zu können. Als er jedoch einen folgenschweren Fehler begeht, scheint Peyton seine einzige Hoffnung zu sein... Die Dynamik zwischen Peyton und Charles ist einmalig. Ihre wirklich witzigen Schlagabtausche und ihre humorvolle Kommunikation haben mich sehr gut unterhalten und ich hatte so oft lachen müssen. Die anfängliche Abneigung wurde authentisch dargestellt und es dauert wirklich eine kleine Weile bis die beiden wissen, dass sie mehr füreinander empfinden. Slow Burn absolut auf'n Punkt gebracht. Die beiden Protagonisten haben sich für ihr Alter sehr erwachsen verhalten und die entstandenen Konflikte, vorallem durch die sozialen Gegensätze, ohne riesiges Drama gelöst. Ich mag Fake Dating oft gar nicht so sehr, aber hier ist es echt richtig gut umgesetzt und hat Spaß gemacht. Es gab in dem Buch kein Spice, aber das hatte die Story tatsächlich überhaupt nicht nötig und es hätte irgendwie auch nicht so recht gepasst. Eine sehr schöne, humorvolle Liebesgeschichte mit gesellschaftskritischen Themen, die einfach Spaß macht. 💜 Fake Dating 💜 Haters To Lovers 💜 Slow Burn
Eine süße Geschichte, die vor allem durch ihre Thematik und mit ihren Protagonisten überzeugen konnte. Ich konnte mich in dieser Geschichte richtig gut fallen lassen und in meinen Augen war die Thematik sehr gut ausgearbeitet. Das einzige, was mich leider etwas gestört hat, war die Erzählperspektive aus der 3. Person. Die Geschichte und das Knistern zwischen den Protagonisten hatte eine schöne Dynamik und der Plot konnte mich doch sehr überraschen. Auch wenn er zu einem gewissen Teil vorhersehbar war.
Eine schöne Geschichte mit einer wichtigen Botschaft
"We between Worlds" hat mich durch sein wirklich wunderschönes Cover begeistert, den ich liebe alle Cover die Pastellrosa sind. Daraufhin hab ich mir den Klappentext genauer angeschaut ,der mich sehr neugierig gemacht hat,.besonders durch den Gossip Girl Anteil, da ich die Staffel wie verrückt liebe. Die Geschichte rund um Stipendiatin Peyton Torres und Charles McCoy hat mir gut gefallen und ich mochte den Erzählstil der Autorin sehr,denn sie hat einen sehr leckeren Schreibstil der super leicht zu lesen ist. Peyton und Charles könnten nicht unterschiedlicher sein und genau das liebte ich an der Geschichte,denn Gegensätze ziehen sich an. Die verschiedenen Welten der beiden war wirklich toll erzählt und konnte mich voll und ganz überzeugen. Peyton war mir von Anfang so sympathisch, sie hat es definitiv nicht leicht in ihrem Leben und kämpft für ihrer Zukunft. Wie sie sich um ihre Geschwister kümmert, war einfach bemerkenswert,,denn ihre Eltern haben es nicht leicht und müssen genauso hart arbeiten. Charles hingegen ist der Sohn der Bürgermeisterin und muss sich um Ansehen und Geld keine sorgen machen. Man merkt jedoch wie wichtig ihn seine Freunde sind und nimmt sie in Schutz, egal für welchen Preis. Mit Charles hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten aber das verlor sich nach einer gewissen Zeit. Die Idee mit dem Fake Dating, fand ich sehr gut umgesetzt und ich mochte das Zusammenspiel der Protagonisten. Wie sich beide gut getan haben und wie sie sich dadurch entwickelt haben,ganz besonders Charles fand ich wirklich schön mitzuerleben. Das Setting der Küstenstadt Ferham Creek wae wirklich schön dargestellt und ich liebte die Szenen auf dem Wasser. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, denn "We between Worlds" ist eine schöne Young adulte Geschichte die einen zum nachdenken anregt und die wunderschön erzählt wurde.

Ich fand die Geschichte zwischen Charles und Payton sehr süß. Die Handlungsidee zwischen Arm und Reich wurde gut umgesetzt und wurde für mich im richtigen Rahmen behandelt. Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, vor allem durch die Erzählung in der dritten Person. Aber einmal im Buch drin, konnte ich es schnell beenden. Die beiden Hauptcharaktere sind absolut gegensätzlich und gerade deswegen haben sie so schön miteinander harmoniert und gut zusammen gepasst. Vor allem Charles hat eine tolle Charakterentwicklung gemacht. Auf jeden Fall eine süße Liebesgeschichte mit Tiefgründigkeit.
Die Geschichte von Peyton & Charles hat mir richtig gut gefallen. Die Highschool Atmosphäre war von Anfang an da und auch der Fake Dating Aspekt war sehr gut ausgearbeitet, mag den Trope mittlerweile doch sehr gerne. Die beiden Charaktere haben mich vorallem mit ihrem Charakter und Humor beeindruckt und insbesondere Charles macht eine große Entwicklung im laufe der Geschichte durch. Freue mich schon auf den zweiten Teil, kann euch das Buch besonders als Hörbuch sehr empfehlen.
•••Peyton & Charles••• We between worlds ist ein echtes Wohlfühlbuch. Obwohl die Geschichte leicht und romantisch ist, werden aber auch sehr ernste Themen wie Vandalismus und die Unterschiede zwischen Arm und Reich angesprochen. Mir haben die Gegensatze zwischen Peyton und den Menschen auf der Westside auf der einen bzw. Charles und den Menschen von der Eastside sehr gut gefallen. Es stecken sehr viele schöne Botschaften in der Geschichte. Sie zeigt, dass auch Menschen aus ärmlichen Verhältnissen Großes erreichen können, wenn sie talentiert sind und an sich glauben. Weiterhin fand ich es gelungen, dass die Autorin auf unnötiges Drama verzichtet hat und z.B. die Aktion am Anfang des Buches und dem Geheimnis um Charles nicht unnötig aufgebauscht hat. Charles und Peyton wirken für ihr Alter sehr erwachsen. Auch der Trope rund um die Fake Beziehung kommt ohne Drama aus und ist in meinen Augen authentisch geschrieben. 4/5 Sterne
Nett für zwischendurch - We between worlds 3,75/5 ⭐️
Erwartungen sind immer so eine Sache... Man startet mit einer gewissen Vorstellung/Hoffnung ins Buch - und entweder sie wird erfüllt oder man wird enttäuscht. Und leider ist bei diesem Buch eher letzteres eingetreten... Als ich mich auf dieses Buch bei der #bloggerjury beworben habe, hat mich der Klappentext und v.a. der "Zusatz-Kommentar", der Gossip-Girl genannt hat, neugierig gemacht. Leider wurde meine Erwartungshaltung hinsichtlich einer Gossip Girl - Ähnlichkeit eher nicht erfüllt. Klar, die Konstellation der beiden Protagonisten erinnert schon etwas an die der Serie. Doch ich hatte mir auch Intrigen etc. erhofft - und das hat im Grunde komplett gefehlt. Dementsprechend ernüchtert war ich nach einigen Kapiteln. 😕 Ich habe mich dann damit abgefunden und relativ schnell begonnen, das Buch trotzdem gerne zu lesen. Trotz der Er/Sie-Erzählperspetive konnte ich mit der Zeit einen Draht zu beiden Protagonisten finden und habe gespannt ihre Geschichte verfolgt. Die anfängliche Ausgangssituation finde ich zwar immer noch etwas arg konstruiert, aber die erhofften Intrigen habe ich recht schnell gar nicht mehr wirklich vermisst. 🙈 Positiv hervorheben möchte ich außerdem, dass es im Buch eine Karte von Ferham Creek gibt! 😍 Insgesamt ist es für mich ein schönes & recht süßes Buch für Zwischendurch. Das Marketing fand ich allerdings eeetwas irreführend. ;) Vielen Dank an die #bloggerjury und den one-Verlag für das Rezensionsexemplar! [unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]

Richtig süße Geschichte
Von Anfang an war ich wie verzaubert. Die Geschichte von Peyton und Charles ist unglaublich schön. Ich mochte beide Charaktere direkt. Man kann mit Leichtigkeit durch die Geschichte ziehen. Es ist so herzlich geschrieben. Man kann sich zwar denken was kommt, aber trotzdem fand ich es Herz zerreißend und habe mitgefiebert. Wer ein Fan von Slowburn und Humor ist, sollte dieses Buch lesen. Eine echte Empfehlung von mir. Eine Geschichte fürs Herz.
Fake-Dating ohne riesiges Drama: einfach schön!
**** Worum geht es? **** Peyton Torres konnte ihren Traum verwirklichen: Seit nunmehr zwei Jahren geht sie als Westsiderin auf eine Privatschule in Eastside. Das Leben wird ihr dort alles andere als leicht gemacht, doch nun möchte der berühmte Sohn Charles McCoy, der Bürgermeisterin, etwas von ihr. Als sie schließlich erfährt, dass ihr für ihren Traum noch wichtige Qualifikationen fehlen, wird das Angebot tatsächlich zu ihrer einzigen Möglichkeit. So gehen Peyton und McCoy ein Arrangement ein, das auch ihre Herzen nicht kalt lässt… **** Mein Eindruck **** Die Geschichte ist locker und leicht, gleichzeitig aber auch tiefgründig und bewegend. Zwischen der humorvollen Fake-Dating-Story habe ich die Unterschiede zwischen arm und reich auf herzliche Weise dargelegt bekommen – nicht anklagend, nicht vorwerfend, nicht wertend, aber grundlegend und lehrend. Etwas unfassbar Erfrischendes und so Wichtiges für die Literatur, weswegen es mir ein großes Anliegen ist: Tatsächlich habe ich den Unterschied der Hautfarben nur über die Charakterkarte mitbekommen. Bitte, bitte mehr davon! Ich habe mich so wohl und mich den beiden Figuren so nahe gefühlt. Die Aufteilung in arm und reich folgte einem Klischee, aber so ist unsere Welt leider nun mal – der Rest war schlichtweg authentisch und voller Herz. Beide Charaktere bringen ganz besondere Eigenschaften mit, sie wirken absolut echt, und ich habe ihre Entwicklung voller Freude verfolgt. Der Fake-Dating-Trope wurde hier nicht ausgeschlachtet, er war ein angenehmes Element, in dem eine echte Erzählung ihren Platz finden konnte. Große inhaltliche Leistung, und der Schreibstil steht dem in nichts nach. **** Empfehlung? **** Dieses Buch vereint unterhaltsames Fake-Dating mit intensiven und bewegenden Gesprächen sowie vorbildlichen Inhalten. Ich kann das Buch allen YA/NA-Leser*innen empfehlen.
Siper süße Fake Date Story
Charles und Peyton sind unterschiedlich wie Tag und Nacht. Charles der Sohn der amtierenden Bürgermeisterin, aus einer Wohlhabenden Familie, Payton die Stipendiatin, die in ärmeren Verhältnissen aufgewachsen ist. Doch da beide den jeweils anderen brauchen, um ihre Ziele zu erreichen, gehen sie einen Deal ein. Sie tun so, als seien sie zusammen. Dieses Buch bringt ganz viel Herzklopfen, Emotionen und Bauchkribbelmomente. Payton und Charles haben es beide nicht leicht in ihrem Leben. Beide müssen, wenn auch auf ganz eigene Art, mit der Abwesenheit ihrer Eltern klarkommen. Es war richtig schön, sie dabei zu begleiten, wie sie sich ihrer Gefühle klar werden. So unterschiedlich sie sind, so viel haben sie doch gemeinsam. Beide sind super liebevolle Charaktere. Charles ist innerhalb der Geschichte extrem gewachsen. Er hat wirklich eine tolle Entwicklung durchgemacht. Dieses Buch hat mich super unterhalten, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Eine große Empfehlung! ❤️
Westside Girl meets Eastside Boy: Zwei Welten treffen aufeinander
Westside Girl meets Eastside Boy: Ich hatte mich tierisch auf "We Between Worlds" von Francesca Peluso gefreut, nicht zuletzt, weil die Story als für Fans von "Gossip Girl" und "O.C., California" beworben wurde und ich beide Serien geliebt habe. Allzu viele Parallelen konnte ich leider keine erkennen, aber ich habe die Story trotzdem sehr geliebt. 😍 Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Peyton und Charles, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Peyton kommt aus der ärmlichen Westside von Ferham Creek und musste schon früh lernen, Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister zu übernehmen. Dank eines Stipendiums besucht sie die Eastside-Privatschule, wo sie Charles kennenlernt, der aus wohlhabenden Verhältnissen kommt. Ich habe beide Protagonisten geliebt, und auch wenn Charles anfangs wie ein arroganter Schnösel erscheint, habe ich ihn auch recht schnell in mein Herz geschlossen. Peyton und er harmonieren so gut miteinander und ich liebe den Fake Dating-Trope einfach. Ich fand es toll zu sehen, wie gut die beiden einander tun und vor allem auch wie Charles sich weiterentwickelt, als er sieht, wie Peyton an der Westside lebt und die Community dort trotz wenig Geld zusammenhält. 🥰 Und wie sagt man so schön? Gegensätze ziehen sich an! Ich habe die Geschichte von Peyton und Charles sehr geliebt und bin auch dank des flüssigen und tollen Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen. Toll fand ich auch, dass das Buch ohne großes Drama auskommt, wodurch sich die Story sehr realistisch angefühlt hat. Insgesamt ist "We Between Worlds" ein total schöner Roman über das Aufeinanderprallen zweier Welten. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, in dem es ebenfalls um den Kontrast von arm und reich geht, wenn sich Peytons bester Freund Kai und Charles' Freundin Eleanor näherkommen. 🫶🏼
Super schöner Young Adult Roman. ✨💓
Payton geht auf eine Privatschule ..doch nicht weil ihre Eltern viel Geld haben sondern wegen ihres Stipendiums. Ihr zieht ist es Fotografie an der Boston University zu studieren doch dort reinzukommen ist gar nicht so leicht wie gedacht, der arrogante Charles macht ihr ein Angebot dem sie nicht wieder stehen kann. Fake Dating, Enemies to Lovers and a big Secret. ✨ Der Schreibstil war toll und flüssig, ich hab das Buch an einem Nachmittag beendet und fand die Story einfach unheimlich zeitgemäß und unterhaltsam. 😍

ein mitreißendes Young Adult Buch über zwei junge Menschen, die aus komplett gegensätzlichen Welten kommen, aber merken, dass sie doch viel ähnlicher sind als sie denken
Ich bin ganz ehrlich: Dieses Buch ist eingezogen, weil ich dem „Für Fans von Gossip Girl“ erlegen bin. Natürlich klingt der Klappentext auch toll, Fake Dating habe ich sowieso für mich entdeckt, aber es war diese Aussage, die mich abgeholt hat. Nicht ganz berechtigt, wie ich finde, aber trotzdem hat mich das Buch insgesamt doch recht begeistert. Nach einer unüberlegten Aktion mit seinen Freunden, bei der sie die Schule auf der West Side verwüsten, nimmt Charles die Schuld auf sich. Fortan lebt er in der Sorge, dass irgendwann jemand sein Geheimnis lüften könnte, denn er ist der Sohn der amtierenden Bürgermeisterin und die Wiederwahl steht kurz bevor. Irgendwie kommt er auf die Idee, dass es sinnvoll wäre, ein Mädchen der West Side zu daten, um seine Verbundenheit damit klarzustellen. Seine Wahl fällt auf die ambitionierte Peyton, die als Stipendiatin an der East Side Privatschule seine Mitschülerin ist. Peyton benötigt für ihre Collegebewerbung eine Empfehlung und so ist der Deal perfekt: Seine Mutter stellt sie als Wahlhelferin an und ihre Beziehung kann notfalls sein Image retten. Doch wir alle wissen: Manchmal fällt das Fake beim Fake Dating schneller weg, als man gucken kann. Peyton mochte ich von Anfang an sehr, sie ist eine sehr ambitionierte und zuverlässige junge Frau, der das Leben ganz schön viele Stolpersteine vor die Füße geworfen hat. So muss sie sich zum Beispiel um ihre Geschwister kümmern, weil die Eltern viel arbeiten müssen, um ihr Leben zu finanzieren. Außerdem steckt sie sehr viel Energie in ihre College Bewerbung, da sie unbedingt nach Boston möchte und dort Fotografie studieren möchte. Charles ist das absolute Gegenteil. Er kommt aus einer angesehenen Familie, Geld war nie ein Problem, allerdings der Druck, dass er in seinem Leben eigentlich nur in die Politik oder Wirtschaft gehen kann. Anfangs mochte ich Charles nicht wirklich, aber im Verlauf des Buches lernt man ihn besser kennen und erkennt dabei vor allem, dass er eine recht offene Sicht auch auf die Probleme der weniger bevorteilten Menschen hat. Natürlich gibt es viele Situationen, wo die Autorin bewusst damit spielt, dass hier zwei Welten aufeinanderprallen. Aber hier bei verbiegt sie zu keiner Zeit ihre Charaktere, sondern lässt beide miteinander und durcheinander lernen und wachsen. Insgesamt fand ich den Spannungsbogen des Buches recht flach. Es ist relativ offensichtlich, wie sich die Beziehung entwickeln wird. Hierfür muss ich auch gestehen, dass gerade im Mittelteil ich das Gefühl hatte, dass sich die Geschichte im Kreis dreht und man nicht wirklich vorwärts kommt. Einzig die Frage, wann und auf welche Weise Charles wahres Motiv für die Fake Beziehung auffliegen wird, gibt der Geschichte ein wenig Spannung. Hier habe ich ehrlich gesagt mit sehr vielem gerechnet und regelrecht großes Drama erwartet, fand aber die Auflösung der Autorin relativ gelungen und zweckdienlich. Das Buch hat eine gute Entwicklung, die Liebesgeschichte hätte etwas mehr Gefühl haben können, da sich mir der Schritt von freundschaftlichen Gefühlen zu mehr nicht so ganz erschlossen hat. Aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Man sollte hier aber kein Drama und Leben wie bei Gossip Girl erwarten.
We Between Worlds ist eine emotionale Rich Boy / Poor Girl-Romance mit Slow Burn, starken Gegensätzen und tiefgründiger Charakterentwicklung.
Werbung, Rezensionsexemplar Mit We between Worlds erzählt Francesca Peluso eine emotionale und tiefgründige Liebesgeschichte, die sich vor der Kulisse einer Küstenstadt entfaltet, in der soziale Gegensätze aufeinanderprallen. Peyton Torres kämpft als Außenseiterin an der Elite-Privatschule, wo sie von ihren wohlhabenden Mitschülern ignoriert oder schikaniert wird. Doch als Charles McCoy – Sohn der Bürgermeisterin und Aushängeschild der Eastside-Oberschicht – einen folgenschweren Fehler begeht, braucht er ausgerechnet Peytons Hilfe. Die Dynamik zwischen Peyton und Charles ist fesselnd: Von gegenseitiger Abneigung über vorsichtige Annäherung bis hin zu echter Verbundenheit entwickelt sich ihre Beziehung in einem mitreißenden Slow Burn. Peyton beeindruckt als ehrgeizige und kämpferische Protagonistin, während Charles zunächst wie der klassische privilegierte Bad Boy wirkt, im Laufe der Geschichte aber Tiefgang gewinnt. Besonders die Darstellung der sozialen Ungleichheiten zwischen Westside und Eastside verleiht dem Buch eine starke emotionale Komponente. Der Druck, den Charles durch seine Familie und die Öffentlichkeit spürt, sowie Peytons ständiger Kampf um Anerkennung sorgen für berührende und glaubwürdige Konflikte. Auch wenn einige Wendungen vorhersehbar sind, fesselt Pelusos atmosphärischer Schreibstil bis zur letzten Seite. Fazit: We between Worlds ist eine mitreißende Enemies to Lovers-Geschichte mit gesellschaftskritischen Untertönen, starken Charakteren und intensiven Emotionen. Perfekt für alle, die sich in eine tiefgehende Rich Boy / Poor Girl-Romance fallen lassen möchten!
Mir ist als erstes das süße Cover ins Auge gesprungen. Aber der Klappentext war der ausschlaggebende Punkt der mich überzeugt hat das Buch zu lesen. Tropes wie fakedating, enemiestolovers, poorgirlxrichboy. Im into it. Es hatte etwas von einem modernen Märchen und Riverdale und Elite. Das Pageoverlay zeigt auch optisch ein Bezug zu Riverdale. Ich mochte den Schreibstil gerne. Er war einfach gehalten und dadurch flog man nur so durch die Seiten. Leider fehlten mir die Emotionen und es zog sich an einigen Stellen sehr in die Länge. Der Plot und das Geheimnis vom Anfang, hat sich sehr gezogen und wurde dann im Vergleich zu einfach gelöst. Auch einige Stränge waren offen geblieben. An sich fand ich die Idee auch gut und es war viel Potenzial in der Geschichte. Ich mochte Peyton sehr gerne und auch Charles und seine Entwicklung gefielen mir. Für ein Buch für zwischendurch ist es aber auf jedenfall richtig gut. Auch Band 2 klingt gut und ich werde den sicher lesen.
Was ich mochte: 💜 Fake Dating 💜 unterschiedliche Lebenswelten treffen aufeinander 💜 Peyton und Charles lernen und wachsen miteinander Was ich nicht mochte: ❌ Spannungsbogen bis auf kleine Momente nicht vorhanden, man weiß direkt beim Lesen, was einen erwartet ❌ teilweise wurde mir zu viel mit den Klischees gespielt ❌ sehr süße Story, ist mir aber nachhaltig leider nicht im Gedächtnis geblieben „We between Worlds“ habe ich gesehen, den Klappentext gelesen und ich wusste: das Buch muss ich lesen. Charles und Peyton könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Peyton eine starke ambitionierte und zuverlässige junge Frau ist, sich um ihre Geschwister kümmert und alles dafür tut, um in Boston am Collage angenommen zu werden, ist Charles das komplette Gegenteil. Er ist der Sohn der amtierenden Bürgermeisterin, als jedoch eine unüberlegte Aktion mit seinen Freunden der Grund ist, weshalb die Wiederwahl seiner Mutter in Gefahr geraten könnte, kommt er auf den Gedanken, ein Mädchen von der West Side zu daten und somit sein Image aufzupollieren. Leider hatte ich von Anfang an das Gefühl, die Story schon zu kennen, Peyton und Charles ähnelten mir in ihren Lebens- und Verhaltensweisen zu sehr an Ruby und James aus der Maxton Hall Reihe. Der Spannungsbogen der Geschichte blieb auch bis auf ein paar wenige Ausnahmen recht flach. Nichtsdestotrotz ist „We between Worlds“ eine super süße und echt tolle Geschichte im Jugendbuch Bereich. Mir persönlich ist die Geschichte nur leider nicht zu sehr im Gedächtnis geblieben. Ob das an der Story, oder mir selbst liegt, kann ich hier an dieser Stelle nicht sagen. Während des Lesens habe ich mich jedoch gut unterhalten gefühlt und kann das Buch an dieser Stelle nur empfehlen.

Riverdale meets Romeo & Julia
Riverdale meets Romeo & Julia Erfrischenderweise ist es mal nicht das Mädchen aus gutem Hause, dass sich in den Badboy aus der armen Seite der Stadt verliebt! In „We between Worlds“ gehen der Sohn der Bürgermeisterin, Charles, und die Stipendiatin Peyton einen Deal ein, von dem sie beide profitieren. Allerdings haben beide nicht damit gerechnet, wie gut sie sich dabei kennen & mögen lernen. Eine süße Fake-Dating Geschichte, bei der mir die Protagonist*innen leider etwas jünger erschienen als gedacht. Peyton und ich wurden nicht wirklich warm miteinander, da sie für mich einfach zu viele Vorurteile reproduzierte, obwohl sie immer wieder verlangt dass die Vorurteile ihrer Stadtseite gegenüber aufgelöst werden. Charles hingegen hat eine tolle Charakterentwicklung hingelegt. Er und sein bester Freund Drew sind die eigentlichen Stars dieses Buches für mich! Ich mochte ihre Loyalität und Freundschaft zueinander total gerne. Leider kamen bei mir beim lesen keine großen Gefühle auf und die Geschichte hat sich für mich recht langweilig und unaufgeregt gezeigt. Da konnte auch das unaufhaltsame Drama, auf dass wir direkt von Beginn an zugesteuert sind, in den letzten 40 Seiten keine Abhilfe mehr schaffen.
We between Worlds ist ein absolutes Wohlfühlbuch mit Maxton Hall Vibes und vor allem auch für diejenigen, die unter anderem den Fake Dating Trope und Enemies to Lovers Trope lieben.
Werbung wegen Rezensionsexemplar von der Bloggerjury Rezension We between Worlds Francesca Peluso 4,95 Sterne Danke an dieser Stelle an die Bloggerjury für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. ⚠️Achtung es könnte mögliche Spoiler geben⚠️ „Er wollte Peyton dieselbe Unterstützung zeigen, wie sie es bei ihm getan hatte. Er wollte sie beschützen und ihr zeigen, dass auch er für sie da sein konnte.“ Q: Mögt ihr den Fake Dating Trope? We between Worlds war mein allererstes Buch der Autorin. Der Einstieg in die Geschichte , obwohl das Buch aus der Erzählperspektive aus zwei Sichten geschrieben ist, fiel mir leicht gefallen, wozu auch der Schreibstil der Autorin beigetragen hat. Den Protagonisten Charles lernen wir direkt im ersten Kapitel kennen, der anfangs etwas überheblich und arrogant rüberkommt, dennoch fand ich ihn als Charakter direkt sehr interessant da ich irgendwie spüren konnte dass hinter all seinen Rebelionen und seiner fassade so viel mehr steckt.Peyton die Protagonistin lernt man in Kapitel drei kennen, die im ersten Moment ganz unscheinbar rüber kommt, aber nach den ersten Seiten ihres Kapitels habe ich sie direkt als richtig sympathisch empfunden vor allem je weiter die Geschichte fortschritt desto mehr hat man Peyton besser kennengelernt unter anderem ihren Humor, Drang nach Struktur, Kontrolle und ihre Schlagfertigkeit und ich konnte mich so richtig in sie hineinversetzen.Direkt beim ersten aufeinandertreffen der beiden hat man die Tension richtig gut gespürt zwischen ihnen, und auch als Paar passen sie unglaublich gut zusammen. Und auch wie ganz besonders Charles sich durch ihre anfängliche Fake Beziehung zum Positiven verändert hat, ist er so viel ruhiger und ausgeschlichener, sowie auch, dass Charles anfängt, über seine wirklichen Träume zu sprechen. Es waren auch so viele tolle Herzknister Momente zwischen Peyton und Charles dabei, dass man auch irgendwie mit Grinsen musste. Der Grundgedanke des Buches hat mir direkt von Anfang an gut gefallen, dass die Stadt in zwei Seiten geteilt ist sowie durch eine Fluss getrennt ist und in Arm und Reich.Auch durch die Karte in der Innenklappe des Buches die super schön gestaltet worden ist, konnte man nicht den Überblick verlieren wo etwas ist und ich mir Gedanklich die Stadt Ferham-Creek so gut vorstellen konnte. Selbst der Unterschied zwischen den zwei Stadthälften Westside und Eastside wurde richtig schön bildlich beschrieben, zum einen das Aussehen der Häuser, Familien und Cliquen. Das hat mir so gut gefallen, auch dass die Autorin ein wundervolles Young Adult Buch geschaffen hat ohne Schimpf- und Jugendwörter, mit zwei unglaublich sympathisch Protagonisten und tollen Nebencharakteren die ich gleich mochte vor allem die Freundeskreise, aber auch Peytons Familie und Charles Mom. Beim Lesen des Buches habe ich Maxton Hall Vibes gehabt und auch die Tropes habe ich sehr gemocht, was mich aber ein bisschen gestört hat, war, dass Peyton etwas länger gebraucht hat, um sich ihre Gefühle für Charles einzugestehen. Abschließend kann ich sagen, dass We between Worlds ein absolutes Wohlfühlbuch mit Maxton Hall Vibes ist und vor allem auch für diejenigen, die unter anderem den Fake Dating Trope und Enemies to Lovers Trope lieben. Von mir bekommt We between Worlds 4,95 Sterne.⭐️

Ein toller Einstieg in die Ferham Creek Reihe🥰
In Ferham Creek gibt es zwei Welten: die Westside - geprägt von Zusammenhalt und harter Arbeit und die Eastside - geprägt von wohlhabenden Familien und dem Fokus auf Ansehen🥂 Peyton Torres ist die Außenseiterin an der Elite-Privatschule der Eastside, nur mit einem Stipendium hat sie es dahin geschafft👩🎓 Als Charles McCoy, der Sohn der Bürgermeisterin, sich einen großen Fehltritt leistet, ist er gezwungen Peyton um Hilfe zu bitten – obwohl er sie vorher kaum wahrgenommen hat. Also gehen die beiden eine Fake-Beziehung ein, die schon sehr bald gar nicht mehr so gespielt ist✨️❤️ Mit den Tropes „Fake Dating & Haters to Lovers“ startet Francesca Peluso die Ferham Creek Reihe. Die Geschichte von Peyton und Charles, die sehr klischeemäßig nach einem „wohlhabender junger Mann und einzige Stipendiatin an der Elite-Schule“ klingt, hat mir sehr schnell tiefere Seiten der Charaktere gezeigt. Peyton ist nicht nur eine Überfliegerin, sondern auch kreativ. Sie träumt davon, Fotografie zu studieren 📷Wenn sie mit Charles redet, ist sie sehr schlagfertig. Charles hingegen zeigt weniger von einem arroganten, verwöhnten Jungen, als ich es erwartet hätte🙈 Ich bin sowohl in Peytons, als auch in Charles Realität eingetaucht und habe sehr schnell eine Sympathie für beide entwickelt 💜 Mir gefiel die Beziehung, die beide zueinander aufgebaut haben, weil sie sehr mitfühlend und liebevoll miteinander umgegangen sind❤️🩹 Sie merken schnell, dass sie mehr gemeinsam haben als sie glauben. Obwohl ab einem gewissen Punkt vorhersehbar ist, wie die Geschichte der beiden ausgeht, habe ich das Hörbuch bis zum Schluss sehr gerne gehört. Das Buch bekommt von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Sterne Die Sprecher waren sehr angenehm und ich bin schon gespannt auf den zweiten Band der Ferham Creeks Reihe 🥰
Tolle, süßes Geschichte
Das Buch hat mit gut gefallen, die Story war tatsächlich doch schon eher vorhersehbar, es war halt einfach eine ganz klassische Lovestory, aber dennoch kann ich das Buch besten Gewissens empfehlen, nur das Ende hat mich ein bisschen Unbefriedigt zurück gelassen muss ich sagen, ich kann mir vorstellen, dass der Ausgang der Uni Bewerbung in Teil 2 erwähnt wird, da es aber in diesem um 2 andere Personen der Clique geht , wird das wenn überhaupt vermutlich nur eine Side Story sein, z.B. dass die beiden weggehen o.ä. da hätte man mehr draus machen können.
WOW... einfach wow Hätte 6 von 5 Sternen auf jeden Fall verdient.
Anfangs hatte ich etwas Probleme in den Schreibstil reinzukommen, da ich eine Art Erzählerperspektive von den Büchern, die ich sonst lese, so nicht gewohnt war. Nach einigen Seiten hatte ich dann aber keine Probleme mehr damit. Ich fand alle Charaktere außerdem total sympathisch und auch die Tension zwischen den beiden Hauptprotagonisten war richtig gut geschrieben. Dadurch, fand ich, wurden sowohl der Fake Dating Trope als auch der Enemies to Lovers Trope richtig gut zum Ausdruck gebracht.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die liebsten Tropes vereint: Haters to Lovers & Fake-Dating
An der Elite-Privatschule auf der Eastside der Küstenstadt Ferham Creek ist Peyton Torres die Außenseiterin. Als Stipendiatin von der Westside wird sie von ihren reichen Kommilitonen im besten Fall ignoriert, meistens jedoch schikaniert. Peyton träumt davon, Fotografie zu studieren. Um ihrem Ziel näher zu kommen, jobbt sie für die Lokalzeitung und im Golf Club. Die Arbeit dort könnte so entspannt sein, wäre da nicht der gleichermaßen attraktive wie arrogante Charles McCoy. Als Sohn der Bürgermeisterin ist er der Meinung, sich alles erlauben zu können. Doch dann leistet sich Charles einen Fehltritt, der seine Mutter das Amt kosten könnte - und er braucht dringend Peytons Hilfe ...
Für Fans von Outer Banks, Gossip Girl & O.C. California
Band 2 (SECRETS BETWEEN US) erscheint am 25.07.2025
Book Information
Author Description
Francesca Peluso wurde 1995 in Hessen geboren. Ihren italienischen Wurzeln verdankt sie ihre Liebe zu Kaffee und Pasta. Schon früh erwachte ihre Begeisterung für Bücher, das Lesen und Schreiben. Dabei taucht sie am liebsten in fantastische Welten mit mutigen Held:innen und großen Liebesgeschichten ein. Wenn sie gerade nicht schreibt, zeichnet sie Landkarten oder steckt in einem ausgiebigen Serienmarathon. Mehr auf Instagram: @booksbyfran
Posts
Eine Lovestory, die man einfach mögen muss 🩷🐭
Ich hab irgendwie schon sehr lange keinen „typischen“ Liebesroman mehr gelesen und hatte total Lust drauf… Und ich wurde nicht enttäuscht 🩷 Die ganze Geschichte ist natürlich jetzt nicht absolut spannend und teilweise sehr vorhersehbar, aber kennt ihr das? Manchmal braucht man genau so ein Buch! 🫂🥰 Die Geschichte um Payton& Charles und den Twist der verschiedenen Welten und dem Fake-Dating-Prozess ist unterhaltsam und süß geschrieben. So süß, dass ich mir natürlich den zweiten Teil schon vorbestellt habe 😄🩷 Wer also auch Lust auf eine süße Lovestory mit tollen Charakteren hat, der sollte sich dieses Buch holen 🩷
3,5 ⭐️
Ach Mensch. Das Buch war eigentlich echt gut und ich habe es auch schnell gelesen, aber irgendwie hat mir irgendwann irgendetwas gefehlt 😅. Was ich dem Buch aber zugute kommen lassen muss, ist, dass es keinen Spice gibt (🥳). Charles und Peyden waren auch sehr sympathisch, auch wenn ich nicht ganz verstehen konnte, wieso Peyden soo sauer war, weil es war ja klar, dass er etwas getan hatte bzw. seine Freunde, aber gut, musste halt wegen der Spannungskurve kommen. Peyden ist aber sonst eine echt starke Frau, aber ich war ein wenig enttäuscht, dass ihre Freunde und Familie ihren Wunsch nach einem besseren Leben nicht 100% verstanden haben. Und Charles muss man einfach mögen. Drew ist auch ein echt guter Freund und Kai am Ende auch. Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch.
Gut-mit verschiedenen Seiten des Lebens
Der Schreibstyle hat mir sehr gut gefallen. Er war sehr flüssig aber irgendwie nicht zu sanft das es einem fast langweilt. Nein, der Schreibstyle hat mich dazu gezwungen weiterzulesen. Nicht alle Charakteren waren mir von Anfang an sympatisch. Allen voran war mir Charles zuerst so gar nicht sympatisch. Ich fand ihn Überheblich, Besitzergreifend und Arogant. Das aber hat sich mit dem Buch verändert. Er hat sich verändert. Ich finde es sehr toll was er für eine Weiterentwicklung gemacht hat. Und die Unterschiede zu Anfang des Buches und Schluss des Buches. Aber nicht nur er hat sich weiterentwickelt. Sondern(auch wenn ich das manchmal vergesse) auch Peyton ist durch die (Fake)Beziehung gestärkt worden. Und glaubt jetzt vielleicht sogar noch mehr an ihre Träume(Hoffe ich zumindest, aber ich glaube an sie🥹). Die Idee/Story hat mir grundsätzlich total gefallen. Aber es hat mich wirklich stark an das Buch Save Me erinnert. Das hat mein Lesefluss minimal gestört, weil ich es manchmal vergleichen musste. Denn auch wenn ich Save Me noch nicht gelesen habe, wusste icj etwa was passiert. Als ich das Buch beendet habe, habe ich sogar die Erscheinungsdaten vergliechen. Was aber auch sein kann ist, das sie einfach in etwa die gleiche Idee hatten. Auch die Nebencharaktere haben für mich eine besondere Rolle gespielt. Denn ich finde es ist meistens so das man die Handlungen von den Nebencharakteren weniger versteht als die der Hauptcharakteren. Weil man sie nicht so gut versteht. Das war aber bei diesem Buch gat nicht der Fall. Sondern eher das Gegenteil, denn ich habe die Nebencharakteren mit ihren Gefühlen und Handlungen praktisch genauso gut verstanden wie die der Hauptcharakteren. Besonders ist mir Eleanot van der Berg irgendwie an das Herz gewachsen. Vorallem weil ihre Gefühle recht gut beschrieben worden sind, auch wenn sie aus Peytons Sicht kamen. Aber auch Gwen ist mir Nahe gekommen. Denn obwohl sie eigentlich sehr zickig rüberkommt, will sie nur das Beste für Charles. Was ich sehr süss von ihr fand.🥰 Das tolle fand ich auch wie man Einblick in die verschiedenen Seiten des Lebens bekommt. Und wie vielen Charakteren die Augen geöffnet worden sind. Und das nicht nur denen von der Eastside nein, auch denen von der Westside, indem sie gespürt haben das ein Mensch noch so eine perfekte Fassade haben kann, und doch auch nicht perfekt ist.🤩 Fazit: Der Schreibstyle war für mich sehr flüssig. Und die einte Hälfte des Buches habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Auch wenn das Buch mich stark an ein anderes erinnert hat, hat es meinen Lesefluss nur minimal gestört. Die Haupt und die Nebencharakteren fand ich sehr gut durchdacht. Tolle Lovestory mit verschiedenen Seiten des Lebens.
Süße, recht typische YA-Geschichte
Zuerst einmal ist das Buch optisch wirklich ein Hingucker, finde ich. Der Farbschnitt, das Page Overlay und die Charakterkarte find ich echt toll! Ich brauchte etwas, um in die Geschichte hineinzufinden und mit dem Schreibstil warmzuwerden. Doch auch trotz personalem Erzähler konnte ich dann doch ziemlich gut mitfühlen und insbesondere die zweite Hälfte hat mich dann mehr überzeugt. Insbesondere Charles macht eine tolle Charakterentwicklung durch. Bei Peyton hat mir dies etwas gefehlt. Sie ist zwar das arme Mädchen der Westside, hat aber ebenso viele Vorbehalte gegenüber den „rich kids“ und entwickelt sich hier meiner Meinung nach nicht so wirklich weiter und denkt viel nur an sich und ihre Zukunft, obwohl sie auf der anderen Seite so loyal und hilfsbereit beschrieben wird. Die Geschichte erfindet das Rad nicht neu, ist aber eine ganz süße Umsetzung der Tropes rich guy vs poor girl und Fake Dating.
🏫💵🎓🌪️🗳️👗♥️🎞️📷😭❤️🩹💖
We between Worlds- eine süße Geschichte für zwischendurch. Hier der Klappentext: An der Elite Privatschule auf der Eastside der Küstenstadt Ferham Creek ist Payton Torres die Außenseiterin. Als Stipendiatin von der Westside wird sie von ihren reichen Kommilitonen im besten Fall ignoriert, meistens jedoch schikaniert. Payton träumt davon, Fotografie zu studieren. Um ihrem Ziel näher zu kommen, jobbt sie für die Lokalzeitung und im Golfclub. Die Arbeit dort könnte so entspannt sein, wäre da nicht der gleichermaßen attraktive wie arrogante Charles McCoy. Als Sohn der Bürgermeisterin ist er der Meinung, sich alles erlauben zu können. Doch dann leistet sich Charles einen Fehltritt, der seine Mutter das Amt kosten könnte - und er braucht dringend Paytons Hilfe … Quelle: READO Der Schreibstil war wirklich flüssig und kaum stockend. Ich kam super schnell durch die Seiten. 🫶🏻 Allerdings fand ich die Erzählperspektive etwas seltsam. Aber ich habe schnell in diese hinein gefunden und so hat sie meinen Lesefluss auch nicht wirklich beeinträchtigt. Die Prota war sympathisch und man konnte Ihre Handlungen gut nachvollziehen.🤍 Ich fand sie wahrscheinlich noch besser als sie in Wirklichkeit war, weil ich neulich ein Buch mit einer unglaublich sympathischen Prota mit ähnlichen Namen (Paige) gelesen habe. 🤭 Charles Tat am Anfang fand ich allerdings nicht so toll, aber es war mal etwas anderes. Ansonsten war aber auch er ganz okay. Er hat aber auch eine Tolle Charakterentwicklung hingelegt! 🫶🏻 Seinen Vater fand ich absolut unsympathisch und empathielos, vor allem an der Stelle als er Payton gesagt hat, was er von ihr hält. ✨ Spoiler ✨ Die Mutter hätte meiner Meinung nach aber auf gar keinen Fall ihr Amt missbrauchen dürfen, um ihren Sohn und auch ihr Amt zu schützen. Meiner Meinung nach muss jeder für seine Taten gerade stehen. Das Charles sich am Ende für die Westside Straftäter eingesetzt hat, ist meiner Meinung nach zwar ein Versuch es wieder gut zu machen, aber ich hätte es besser gefunden hätte er sich gestellt. Nur meine Meinung.✨ ✨ Spoiler Ende ✨ Ich hätte mir aber noch gewünscht zu erfahren, ob Payton es nach Boston geschafft hat. Gerade habe ich vom Schluss gesprochen, jetzt komme ich zum Anfang. Ein bisschen verdreht 🫠. Ja, also den Anfang fand ich leider etwas holprig. Die Story war zwar ziemlich vorhersehbar, allerdings ist das bei vielen romance Büchern so. Mich hat es auch nicht gestört. 🙃 Jetzt kommen wir aber auch mal zu den positiven Aspekten des Buches. Zuerst natürlich die Lovestory 💕💖. Die fand ich super süß. Ich liebe aber generell die Tropes „Fake Dating“ und „Haters to Lovers“ 💗. Aber wie sie sich vertragen haben war so süß 🥹💞 Dieses Buch hat mir auch gezeigt, wie sehr der Kontostand ein Leben beeinflusst. In jeglichen Hinsichten, es fängt bei Bildung an und geht über sozialen Status bis hin zur Liebe. Kann Liebe all diese Hürden überwinden? Das war die große Frage in diesem Buch. ✨Spoiler✨ Ja, die Liebe der beiden konnte es!😃💖 Und ich fand Alex zuerst echt blöd, Aber am Ende war er ein richtig guter Freund gegenüber Charles. Ganz sympathisch war er mir trotzdem nicht. ✨Spoiler Ende✨ Fazit: We between Worlds war eine wirklich gute Geschichte für zwischendurch, hatte aber auch ein paar Mängel welche sie leider nicht zu einem Herzensbuvh für mich gemacht haben. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich auf Band zwei✨💗💕
Was ich bei dem Titel, dem Cover und dem Klappentext erwartet habe: eine süße High School Romance. Was ich bekommen habe? Lest selbst. We between worlds wird von Anfang an aus den zwei POVs der Protagonisten Peyton und Charles in der Erzählperspektive erzählt. Zwei Welten prallen aufeinander und man merkt direkt, welche Werte bei dem jeweiligen Protagonisten im Vordergrund stehen. Da ist der Snob, dem alles in die Wiege gelegt wurde und die Stipendiatin, mit zwei Jobs, die ihren Eltern unter die Arme greifen muss und sich deswegen um ihre kleinen Geschwister kümmert. Welten kollidieren. Die Unterschiede von arm und reich werden deutlich thematisiert, insbesondere in den Punkten Bildung und auch in Bezug auf Kriminalität. Peyton musste durch ihre Aufgaben früh erwachsen werden, was man ihr anmerkt. Es kam mir gar nicht wie eine YA Romance vor, weil die Protagonisten (ok, Peyton) sehr reif agiert haben. Gefallen hat mir auch, dass Charles zeigt, wie sehr ihm die kleinen Dinge des Lebens, die er erst durch Peyton kennenlernt, gefallen und wie sehr er diese in seinem Leben vermisst. Auch die Tatsache, dass Peyton erkennt, dass Charles es in seinem privilegierten Leben gar nicht so leicht hat, konnte mir imponieren. Insgesamt war die Entwicklung der Charaktere während des Buchs schön mitzuverfolgen. Ich konnte mich leicht in die Protagonisten hineinversetzen, obwohl diese so jung sind. Durch den leicht verständlichen Schreibstil war das Buch in wenigen Stunden gelesen. Sowohl der Plott-Twist, als auch das Ende waren vorhersehbar, aber das war vollkommen in Ordnung. Genau das hatte ich erwartet. Abgerundet wurde die Geschichte durch interessante Nebencharaktere. 👉🏻 Die Story selbst war süß, die Hund und Katz Dynamik der Protagonisten sorgte für eine lockere Stimmung und deswegen empfehle ich das Buch gerne für Zwischendurch, aber eher für jüngere Leser. Trotz der ernsten Themen ist es eine zuckersüße Romance, die eine unerwartete Liebe darstellt.

Westside trifft Eastside ❤️🩹
Von Anfang an hat mir die Story ein bisschen Save x Westwell x Shannon von Binding 13 Vibes gegeben. ❤️🩹 Wir haben ein Young-Adult-Buch mit: Fake Dating, Rich guy x poor girl, High Society und Highschool-Setting. Der Klappentext hat mich einfach zu 100% angesprochen. Peyton kommt als Außenseiterin an die Elite Privatschule und hat es dort nicht leicht. Charles, der Sohn der Bürgermeisterin baut Scheiße und gefährdet so die Neuwahl seiner Mutter. Um das Image der Eastside nicht zu gefährden, geht er eine Fake-Beziehung mit Peyton ein. 😶 Ich bin super schnell in die Geschichte reingekommen. Peyton mochte ich richtig gerne, sie ist schlagfertig und ehrgeizig❤️🔥 Auch Charles hat sich im Laufe der Story wirklich weiterentwickelt. Die Zwei-Klassengesellschaft wurde hier sehr emotional dargestellt. Zum Ende hin ging mir dann tatsächlich alles etwas zu schnell und die Handlungen wurden immer nur kurz „abgearbeitet“. Für alle die Young-Adult lieben, auf jeden Fall eine Empfehlung. Das Rad wurde hier nicht neu erfunden, es ist einfach eine cute Story für Zwischendurch mit Tiefgang und tollen Tropes💖 {Anzeige, Rezensionsexemplar}

Peyton & Charles🤍
Rezension: We Between Worlds 💜🏌🏻♀️ (Werbung / Rezensionsexemplar) Worum geht’s? 📸 Peyton Torres ist als Stipendiatin von der Westside eine Außenseiterin an der Elite-Privatschule von Ferham Creek. Ihr größter Traum ist es, Fotografie zu studieren, weshalb sie nebenbei für die Lokalzeitung arbeitet und im Golfclub jobbt. Dort trifft sie auf Charles McCoy, den arroganten Sohn der Bürgermeisterin, der glaubt, sich alles erlauben zu können. Doch als er einen folgenschweren Fehler begeht, der seine Mutter das Amt kosten könnte, ist ausgerechnet Peyton seine einzige Hoffnung … Meine Meinung 💜 We Between Worlds ist der erste Band der Reihe, und er hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war super angenehm zu lesen, und auch das Setting fand ich toll. Es ist ein Young-Adult-Roman, was man natürlich merkt, aber das hat mich nicht gestört, da ich zwischendurch gerne mal Young Adult lese. Peyton und Charles mochte ich beide sehr gerne. Sie sind völlig unterschiedlich, was ich besonders spannend fand. Ihre Entwicklung über die Geschichte hinweg hat mir richtig gut gefallen. Einzig die Vorhersehbarkeit der Handlung hat für mich einen kleinen Punktabzug gegeben. Ich gebe We Between Worlds 4/5 ⭐️ Vielen Dank an die Bloggerjury für das Rezensionsexemplar 🤍

Eastcoast trifft Westcoast
Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar kennenlernen und dann gleich als Print sowie als Hörbuch. Da für mich oft ein schönes Cover dazu beiträgt dass ich auf Bücher aufmerksam werde muss ich gestehen das es hier auch so war. Das süße Design nebst dem wundervollen Farbschnitt ist ein absoluter Hingucker. Natürlich überzeugte mich auch auf Anhieb der Klappentext. Der Schreibstil von Francesca Peluso ist locker, luftig, angenehm jugendlich und lässt sich echt richtig flüssig lesen. Sie kombiniert gekonnt immer wieder Nebenstränge mit der eigentlichen Hauptstory sodass es ein homogenes Gesamtkonstrukt ergibt. Ein tolles Setting welches die Probleme zwischen der Elite und der mittleren Arbeiterschicht erzählt. Die beiden Hauptcharaktere zeichnen sich für mich durch ihre Unterschiede heraus welche sie dann zueinander bringen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise die einmal mehr deutlich macht wie sehr sich ihre beiden Welten unterscheiden. Das machen sie wirklich auf eine zuckersüße Weise die sie in das Herz eines jedes Lesers katapultiert. Irgendwie musste ich die zwei Charaktere einfach lieb haben. Jede ist für sich super schön ausgearbeitet und auch extrem sympathisch. Die Nebencharaktere geben der Handlung noch mal etwas mehr Tiefe und verdeutlichen die Kluft zwischen den Welten. Von der Handlung her habe ich ja erwähnt das es im Grunde um reich gegen Arm geht was es schon oft in Geschichten gab. Dennoch ist We Between Worlds echt richtig süß und besitzt seinen eignen Flair. Romantisch, mit einer zarten Prise Humor und einer tiefgründigen Message ist es meiner Meinung nach sehr lesenswert. Auch das Hörbuch kann ich nur wärmsten empfehlen. Die Stimmen empfand ich sehr sympathisch und haben für mich extrem gut zum Buch gepasst.

Wenn Gegensätze sich anziehen
Charles ist der Sohn der Bürgermeisterin und mehr oder weniger unantastbar. Nachdem er und ein paar Freunde Sachbeschädigung begangen haben, hat er allerdings ein Problem. Die Wiederwahl seiner Mutter steht auf der Kippe, obwohl niemand mitbekommen hat, dass er involviert war. Jedoch gibt die Westside ihr die Schuld, immerhin investiert sie nicht gerade viel in die ärmlicheren Viertel. In Charles Kopf formt sich daraufhin eine Idee. Er braucht eine Freundin aus der Westside, die seine Mutter dort nahbarer macht. Seine Wahl fällt auf die Stipendiatin Peyton, die aus der Not heraus zustimmt. Denn auch sie braucht seine Hilfe, um an der Uni ihrer Wahl angenommen zu werden. Im Buch wird der Fokus viel auf Charles und seine Familie gelegt. Er ist der Vorzeigesohn, der sich einmal zu viel einen Fehltritt geleistet hat. Sein Vater ist einfach ein NoGo. Dafür dass seine Mutter eine so verantwortungsvolle Stelle innehat, ist sie zu Hause eher das unterwürfige Frauchen, was so gar nicht gepasst hat. Es wundert jedenfalls nicht, dass Charles sich vernachlässigt fühlt. Die Spannungen zwischen Charles und Peyton halten sie Geschichte unterhaltsam, auch wenn es kaum wirklich Konflikte oder ähnliches gibt. Es wird ein paarmal auf die Gegensätze eingegangen, insgesamt werden aber auch viele Gemeinsamkeiten aufgedeckt. Es war etwas schade, dass zum Ende hin nicht alle offenen Themen geklärt wurden (insbesondere in Richtung von Charles Vater). Wer gerne Storys über Fakefreunde liest, ist hier ganz gut aufgehoben.

Fake Dating, Enemies to Lovers… Komm zu Mama, Baby. Westside meets Eastside, poor Girl meets rich Boy. Das war ja sowas von mein Ding! Und es hat mir tatsächlich auch richtig gut gefallen, das war so ne richtig süße kleine Lovestory mit vielen Ups & Downs. Die Reichen mochten die Armen nicht und andersrum, also war die Fakebeziehung gar nicht so leicht aufrecht zu erhalten. Trotzdem waren die Annäherungen der beiden wirklich Zucker & ich mochte das Setting und die Nebencharaktere wie die Familie und Freunde total gern (den einen mehr, den anderen weniger). Am Ende geriet nochmal alles ins Wanken, was zwar absehbar war, aber mir trotzdem kurz das Herz stehen bleiben ließ. Peyton ist mit diesem Buch übrigens zu einer meiner liebsten Bookgirls geworden, was für eine tolle Persönlichkeit! Der Schreibstil war okay, leider nicht aus der Ich-Perspektive, trotzdem hatten sowohl Peyton als auch Charles seine eigenen Kapitel & es ließ sich gut und flüssig lesen. Von mir solide 3,5 Sterne 🌟 fürs Buch, einen halben Abzug für die nicht ich-Perspektive & volle Punktzahl nicht, weils halt einfach süß war, aber nichts, was mich jetzt so krass vom Hocker gehauen hat. Trotzdem ein tolles Buch für zwischendurch & ich freu mich auf Band 2! *unbezahlte Werbung / selbst gekauft*
Haters to Lovers x Fake Dating - Beste Kombi! 😍
We Between Worlds ist der Auftaktband der Young Adult Dilogie von Francesca Peluso. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Wir haben die Tropes: Haters to Lovers, Fake Dating und “poor” x Rich. Und die Kombi war richtig gut umgesetzt! 😍 Der Schreibstil war angenehm zu lesen. In dem Buch haben wir die POV von Payton und von Charles. Das Buch hat einen “Personalen” Erzähler, also in der dritten Person geschrieben aber nicht “allwissend” sondern nur in der jeweiligen POV. Normalerweise brauche ich da etwas länger um mit den Charakteren warm zu werden, aber bei dem Buch war ich sofort Feuer und Flamme. Ich fand es richtig toll beim lesen mitzuerleben, wie sich Charles und Payton erst einmal angefreundet haben und dann so langsam realisiert haben, dass da doch mehr sein könnte. Das kam natürlich auch daher, dass die beiden eine Fake-Beziehung eingegangen sind. Die Kluft zwischen Eastside und Westside war richtig gut umgesetzt. Diese kleinen “anfeindungen” waren für mich sehr realistisch. Ich habe auf jeden Fall die Vibes von Outer Banks und auch ein wenig Riverdale (die erste Staffel) gespürt. 🤭 Wer schöne Bücher im Regal stehen haben möchte, sollte definitiv zu diesem buch greifen! Der Farbschnitt ist richtig hübsch. In der 1. Auflage gibt es ein richtig schönes Pageoverlay und die Innenklappen sind einfach Karten von der East- und Westside! Ich liebe solche Details! Mir hat das Buch sehr gefallen und es ist auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weitergeht, denn die beiden Protas hat man schon ein wenig kennengelernt in Band 1!
Riverdale-Vibes ✨
„𝘝𝘪𝘷𝘦𝘳𝘦 𝘦𝘴𝘵 𝘮𝘪𝘭𝘪𝘵𝘢𝘳𝘦. 𝘡𝘶 𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯, 𝘩𝘦𝘪ß𝘵 𝘻𝘶 𝘬ä𝘮𝘱𝘧𝘦𝘯.“ Peyton ist Stipendiatin an einer Elite Schule. Von den anderen Schülern wird sie vor allem ignoriert oder schikaniert, denn ihre Familie ist nicht reich und wohnt auch nicht auf der Eastside, sondern auf Westside der Stadt. Um ihre Ziele zu erreichen, würde Peyton alles tun. Charles McCoy ist der Sohn der Bürgermeisterin und besucht ebenfalls die Elite Schule. Durch einen Streich seiner Freunde gerät er in eine missliche Lage und Peyton könnte ihm in seiner Situation helfen. Also gehen sie einen Deal ein, von dem Beide profitieren können. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, da dass Buch zwar aus Charles und Peyton‘s Sicht geschrieben ist, jedoch in der Er/Sie-Perspektive, was normalerweise nicht meine präferierte Wahl wäre. Hier war ich auf jeden Fall positiv überrascht. Zu Beginn der Geschichte werden wir als erstes mit den Protagonisten vertraut gemacht, außerdem aber auch mit der Stadt Ferham Creek und dem Konflikt zwischen der reichen Eastside und der eher ärmeren Westside. Hier waren für mich sofort Riverdale-Vibes spürbar. Wer die Serie kennt und mag, könnte an dieser Geschichte also definitiv Freude haben. So richtig Fahrt nimmt das Geschehen auf, als Peyton und Charles ihren Deal schließen und in die Tat umsetzen. Die ganze Storyline schreit ab hier förmlich nach dem Trope Fake-Dating. Bis dahin habe ich zwischen den beiden auch kein Knistern gefühlt, im Gegenteil: ich würde es eher Abneigung nennen. Erst als beide beginnen den Deal umzusetzen, beginnt auch die eigentliche Lovestory und die ist wirklich ganz süß gemacht. Zwischendurch gibt es auch immer mal ein bisschen Zickerei und ich habe mir auch ziemlich schnell die Frage gestellt, was zwischen Peyton und Alex vorgefallen ist. Eine süße Young-Adult Geschichte, die vor allem durch die Tropes Fake-Dating, Rich Boy x Poor Girl und Haters-to-Lovers glänzt. 4/5 ⭐️

"We between Worlds“ von Francesca Peluso war ein Buch, auf das ich mich richtig gefreut hatte – der Klappentext klang einfach mega spannend. Aber leider hat’s echt lange gedauert, bis ich in die Geschichte reingekommen bin. Das liegt vor allem daran, dass das Buch in der dritten Person geschrieben ist, was mir den Einstieg schwer gemacht hat. Aber als ich dann endlich drin war, wurde es richtig schön. Charles und Payton sind einfach zum Dahinschmelzen! Die beiden zusammen sind so süß, und die Tropes, die in ihrer Geschichte vorkommen, fand ich echt toll. Man spürt einfach, wie gut die beiden zusammen harmonieren – die Chemie hat total gestimmt. 👀 Auch wenn es am Anfang schwierig war, hatte das Buch viele schöne Momente, die mich letztlich überzeugt haben.
We Between Worlds war eine süße YA-Romance-Story, die beim Lesen richtig viel Spaß gemacht hat.
In We Between Worlds geht es um Payton, die ein Stipendium an der Elite-Privatschule in Eastside hat. Dort lernt sie Charles kennen, den Sohn der Bürgermeisterin. Dieser hat sich in letzter Zeit etwas zu viele Fehltritte erlaubt und muss nun aufpassen, dass er dem Ruf seiner Mutter nicht zu sehr schadet, denn die nächsten Wahlen stehen kurz bevor. Payton soll ihn nun also fake-daten, um seine Mutter auf der Westside beliebter zu machen. Doch dabei lernen sich die beiden immer besser kennen, und schon bald ist nicht mehr zu unterscheiden, ob die Gefühle echt sind oder nicht. We Between Worlds hört sich zunächst nicht unbedingt nach einer neuen und außergewöhnlichen Romance-Story an, aber das muss auch nicht jedes Buch sein. Viel wichtiger ist doch, dass die Story gut geschrieben ist und beim Lesen einfach Spaß macht – und das hat Francesca Peluso auf jeden Fall geschafft. Allein das Konzept, dass die Stadt durch einen Fluss getrennt ist und die Reichen und „Armen“ auf verschiedenen Seiten leben, finde ich spannend. Durch die Karte am Anfang des Buches verliert man auch nicht den Überblick. Allgemein wurde der Unterschied zwischen den beiden Welten richtig gut dargestellt – einerseits durch die verschiedenen Familien und Freundeskreise, andererseits aber auch immer wieder durch die beiden Protagonisten. Es gibt immer wieder Szenen, in denen gezeigt wird, dass das, was für den einen völlig normal ist, für den anderen eher ungewohnt ist. Payton als Charakter fand ich am Anfang etwas „schwierig“, da sie sich sehr von mir unterscheidet. Aber schon nach ein paar Kapiteln konnte ich mich immer besser in sie hineinversetzen und sie verstehen. Sie ist schlagfertig und arbeitet für ihre Träume. Charles fand ich von Anfang an richtig spannend, da er vielschichtig ist und zwar zunächst sehr unsympathisch erscheint, man mit der Zeit aber immer mehr die freundliche und hilfsbereite Seite an ihm kennenlernt. Besonders seine Charakterentwicklung fand ich richtig gelungen. Auch richtig spannend fand ich sein Hobby, Segeln, denn das ist ein Thema, über das ich auch noch nie gelesen habe. Payton und Charles als Paar mochte ich richtig gern, denn man hat die Tension von Anfang an gespürt. Die Dynamik der beiden hat mir gut gefallen und war richtig unterhaltsam, denn Charles flirtet immer wieder mit Payton, die darauf immer etwas genervt reagiert. Die beiden hatten einfach richtig süße Szenen zusammen, und es hat Spaß gemacht, sie zu begleiten. Der einzige Punkt, der mich ein bisschen gestört hat, war das Hin und Her zwischen den beiden und dass besonders Payton lange gebraucht hat, sich ihrer Gefühle einzugestehen. Francesca Pelusos Schreibstil fand ich auch richtig angenehm zu lesen. Sie hat es geschafft, dass er jugendlich und passend zum Buch wirkt, ohne Jugendwörter zu benutzen, die das Ganze komisch wirken lassen. * Rich boy X poor girl * Highschool romance * Haters to lovers * Fake dating * One bed * He falls first * High Society * Young adult (unbezahlte Werbung/Rezensionsexemplar) (Bilder von Pinterest)

Eastside gegen Westside
Peyton ist Stipendiation an einer Elite-Privatschule. Von ihren reichen Mitschülern wird sie gemieden oder schikaniert. Doch dann bittet der beliebte und attraktive Charles McCoy sie um Hilfe. Um einen großen Fauxpas wieder gutzumachen und seiner Mutter bei der Bürgermeisterwahl Punkte zu verschaffen, soll Peyton seine Fake-Freundin spielen. Am Anfang können sich die beiden nicht sonderlich gut leiden, aber dann … wir wissen wohl alle, wie das ausgeht 😉 Die Geschichte war typisch, ziemlich durchschaubar, bedient viele Klischees, Kommunikation hätte echt geholfen und - ach, was soll’s, ich mochte sie trotzdem 😄 Normalerweise finde ich YA-Protagonisten eher anstrengend, aber hier gabs einige sympathische Charaktere. Außerdem angenehm, mal eine Liebesgeschichte ohne den obligatorischen Spice zu lesen. Ein süßes Wohlfühlbuch für Zwischendurch!
Fake Dating ohne viel Drama am Ende = ❤
In "We between Worlds" lernen wir Peyton und Charles aus Ferham Creek kennen. Charles ist der Sohn der Bürgermeisterin und kommt aus einer privilegierten Familie. Peyton dagegen kämpft sich durch ihr Leben und gibt alles für ihren Traum Fotografie studieren zu können. Charles Mutter tritt erneut für die Stelle der Bürgermeisterin an und durch einen Fehler, den Charles begonnen hat und der seiner Mutter das Amt kosten könnte, geht er mit Peyton eine Fake-Beziehung ein, um seinen Fehler zu überschatten... Wie die Fake-Beziehung der beiden verläuft und ob Charles dadurch das Amt seiner Mutter retten kann, müsst ihr selber lesen.🙊 Meiner Meinung nach, wurde das Trope "Fake Beziehung" von der Autorin sehr gut umgesetzt. Die Autorin hat zudem noch weitere wichtige Themen (u.a. ärmere und reichere Gesellschaft, für seine Fehler einzugestehen) mit in die Geschichte einbezogen. Die Geschichte wird übrigens aus der Sicht von Peyton und von Charles erzählt, wodurch man beide nochmal besser kennenlernen konnte.😊 Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen. Er war wunderbar flüssig und unglaublich bildhaft, was dazu beigetragen hat, dass ich förmlich nur so durch die Seiten geflogen bin.😊 An dieser Stelle möchte ich zudem nochmal das Ende erwähnen, welches mir richtig gut gefallen hat, da es ohne viel Drama ausgekommen ist und es dadurch für mich persönlich auch sehr realistisch gewirkt hat.😁 Von mir gibt es daher eine ganz große Leseempfehlung für die Geschichte von Peyton und Charles!😍 *unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar
Fake-Dating- 2Klassengesellschaft gut umgesetzt.
Ich durfte dieses Buch als Reziexemplar der Lesejury lesen. Ich bin davon überzeugt, dass das Buch einen wertvollen Beitrag zum Verständnis der Zweiklassengesellschaft leistet, die schon der Klappentext als auch allein schon der Titel aussagen. Das Cover in Pastellrosa gefällt mir sehr gut. Ich bin in gewisser Weise noch ein „junges Mädchen“ und mag den rosa-lila Verlauf sehr gerne, da er für Demut, Macht und Besänftigung stehen könnte. „Lila, mein letzter Versuch“ In der Beschreibung wird der Trope Fake-Dating benannt dieser ist sehr gut umgesetzt Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut; sie verwendet einen flüssigen und ansprechenden Stil, der den Einstieg in das Buch erleichtert. Der Erzählstil in der dritten Person eignet sich hervorragend für die Geschichte. Ich finde es gut, dass wir abwechselnd in Paytons und Charles' Seite eintauchen. Auch hier wird am Anfang der Unterschied zwischen den beiden Gesellschaftsschichten sichtbar. Während Paytons Freizeit bzw. außerschulische Aktivitäten von Arbeit und der Betreuung ihrer drei Geschwister geprägt sind, kann Charles sich das gar nicht vorstellen, da er sich nie Gedanken um das Finanzielle machen musste. Das Setting ist vielversprechend. Es wird authentisch der Unterschied der verschiedenen sozialen Schichten vermittelt. Die Protagonisten erscheinen mir durchweg authentisch und altersgerecht. Altersgemäß meine ich dass Charles und seine Freunde eine Dummheit begehen; ob sie den Fehler und die Tragweite des Ganzen einschätzen und beheben können, müsst ihr selbst lesen! Charles ist ein verlogener Snob, dem alle Türen offen stehen; er bekommt alles, was er will, und so denkt er es sich auch bei Paytons Gunst. Auch würdigt er Paytons Arbeit nicht – was kann daran so schwer sein? Er legt am anfang eine arrogante Haltung an den Tag. Er wirkt auf den ersten Blick sehr überheblich. Charles' Mutter ist die Bürgermeisterin. Die Interaktion zwischen Payton und Charles ist von einer spürbaren Spannung und einer gewissen Abneigung geprägt. An Payton gefällt mir am meisten, dass sie ironisch und sarkastisch ist. Charles scheint nicht dumm zu sein, denn dies fällt ihm auf und er scheint Gefallen daran zu finden. Sie ist clever, zielstrebig, weiß, was sie will und arbeitet hart dafür. Sie ist lösungsorientiert. Payton scheint mir ein sehr sympathischer Charakter zu sein, mit dem man gern befreundet sein möchte. Drew ist Charles' bester Freund ein sympatischer Charakter. Tascha ist Paytons beste Freundin sehr humorvoll. Ich freue mich schon auf das zweite Buch von Eleanor und Kai. Und hoffentlich kommen die anderen Charaktere auch wieder vor, um diese besser kennenzulernen. Ich würde gern mehr über Drew und Gwen erfahren, und auch über Charles und Paytons weiteren Werdegang.
War ganz nett, hätte aber mehr Tiefe und Handlung vertragen können ☺️ Die Handlung des Buchs ist schnell erzählt. Er muss für einen Streich gerade stehen und schlägt deswegen dem armen Mädchen von der Westside einen Deal vor. Sie spielt seine Freundin und sie kann dafür bei seiner Mutter, der Bürgermeisterin, als Wahlhelferin arbeiten, damit sie ihr ersehntes Stipendium bekommt. Und die Story war süß. Ich mochte die Gegensätze von Charles und Peyton. Sie sind beide liebe Charaktere mit ihren eigenen Wünschen. Charles macht sogar eine kleine Charakterentwicklung durch und findet ein bisschen mehr zu sich und seinen eigenen Wünschen. 🥰 Die Gefühle zwischen den beiden bahnen sich nachvollziehbar an und sie harmonieren toll zusammen. Das Young Adult ist zur Abwechslung mal aus der Erzählperspektive geschrieben. Das war mal was anderes und hat auch gut gepasst. ☺️ Das Buch gehört auch zu den wenigen in letzter Zeit, das keinen Spice hat. :) Es ist ein gutes Buch für zwischendurch, aber kein Highlight.🤍
Die Geschichte von Peyton und Charles habe ich richtig gerne gelesen. Ich persönlich fands toll, wie der Trope "Fake Dating" in dem Buch umgesetzt worden ist. Beide Charaktere sind völlig unterschiedlich, aber beide haben dennoch irgendwie ihren eigenen Charme. Der Schreibstil war locker, leicht und verständlich. Obwohl der Plottwist für mich ziemlich vorhersehbar war, konnte mich die Geschichte von sich überzeugen und daher gibt es von mir eine klare Leseempfehlung!😊🥰
"Manchmal fliegen Träume dir nicht zu, du musst nach ihnen suchen." Inhalt: Peyton ist als Stipendiatin eine Außenseiterin an der Elite-Privatschule. Um ihrem Ziel Fotografie zu studieren näher zu kommen, hat sie zwei Nebenjobs in der Lokalzeitung und im Golfclub. Dort trifft sie auf den arroganten Charles, der denkt sich als Sohn der Bürgermeisterin alles erlauben zu können. Als er jedoch einen folgenschweren Fehler begeht, scheint Peyton seine einzige Hoffnung zu sein... Die Dynamik zwischen Peyton und Charles ist einmalig. Ihre wirklich witzigen Schlagabtausche und ihre humorvolle Kommunikation haben mich sehr gut unterhalten und ich hatte so oft lachen müssen. Die anfängliche Abneigung wurde authentisch dargestellt und es dauert wirklich eine kleine Weile bis die beiden wissen, dass sie mehr füreinander empfinden. Slow Burn absolut auf'n Punkt gebracht. Die beiden Protagonisten haben sich für ihr Alter sehr erwachsen verhalten und die entstandenen Konflikte, vorallem durch die sozialen Gegensätze, ohne riesiges Drama gelöst. Ich mag Fake Dating oft gar nicht so sehr, aber hier ist es echt richtig gut umgesetzt und hat Spaß gemacht. Es gab in dem Buch kein Spice, aber das hatte die Story tatsächlich überhaupt nicht nötig und es hätte irgendwie auch nicht so recht gepasst. Eine sehr schöne, humorvolle Liebesgeschichte mit gesellschaftskritischen Themen, die einfach Spaß macht. 💜 Fake Dating 💜 Haters To Lovers 💜 Slow Burn
Eine süße Geschichte, die vor allem durch ihre Thematik und mit ihren Protagonisten überzeugen konnte. Ich konnte mich in dieser Geschichte richtig gut fallen lassen und in meinen Augen war die Thematik sehr gut ausgearbeitet. Das einzige, was mich leider etwas gestört hat, war die Erzählperspektive aus der 3. Person. Die Geschichte und das Knistern zwischen den Protagonisten hatte eine schöne Dynamik und der Plot konnte mich doch sehr überraschen. Auch wenn er zu einem gewissen Teil vorhersehbar war.
Eine schöne Geschichte mit einer wichtigen Botschaft
"We between Worlds" hat mich durch sein wirklich wunderschönes Cover begeistert, den ich liebe alle Cover die Pastellrosa sind. Daraufhin hab ich mir den Klappentext genauer angeschaut ,der mich sehr neugierig gemacht hat,.besonders durch den Gossip Girl Anteil, da ich die Staffel wie verrückt liebe. Die Geschichte rund um Stipendiatin Peyton Torres und Charles McCoy hat mir gut gefallen und ich mochte den Erzählstil der Autorin sehr,denn sie hat einen sehr leckeren Schreibstil der super leicht zu lesen ist. Peyton und Charles könnten nicht unterschiedlicher sein und genau das liebte ich an der Geschichte,denn Gegensätze ziehen sich an. Die verschiedenen Welten der beiden war wirklich toll erzählt und konnte mich voll und ganz überzeugen. Peyton war mir von Anfang so sympathisch, sie hat es definitiv nicht leicht in ihrem Leben und kämpft für ihrer Zukunft. Wie sie sich um ihre Geschwister kümmert, war einfach bemerkenswert,,denn ihre Eltern haben es nicht leicht und müssen genauso hart arbeiten. Charles hingegen ist der Sohn der Bürgermeisterin und muss sich um Ansehen und Geld keine sorgen machen. Man merkt jedoch wie wichtig ihn seine Freunde sind und nimmt sie in Schutz, egal für welchen Preis. Mit Charles hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten aber das verlor sich nach einer gewissen Zeit. Die Idee mit dem Fake Dating, fand ich sehr gut umgesetzt und ich mochte das Zusammenspiel der Protagonisten. Wie sich beide gut getan haben und wie sie sich dadurch entwickelt haben,ganz besonders Charles fand ich wirklich schön mitzuerleben. Das Setting der Küstenstadt Ferham Creek wae wirklich schön dargestellt und ich liebte die Szenen auf dem Wasser. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, denn "We between Worlds" ist eine schöne Young adulte Geschichte die einen zum nachdenken anregt und die wunderschön erzählt wurde.

Ich fand die Geschichte zwischen Charles und Payton sehr süß. Die Handlungsidee zwischen Arm und Reich wurde gut umgesetzt und wurde für mich im richtigen Rahmen behandelt. Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mit der Geschichte warm geworden bin, vor allem durch die Erzählung in der dritten Person. Aber einmal im Buch drin, konnte ich es schnell beenden. Die beiden Hauptcharaktere sind absolut gegensätzlich und gerade deswegen haben sie so schön miteinander harmoniert und gut zusammen gepasst. Vor allem Charles hat eine tolle Charakterentwicklung gemacht. Auf jeden Fall eine süße Liebesgeschichte mit Tiefgründigkeit.
Die Geschichte von Peyton & Charles hat mir richtig gut gefallen. Die Highschool Atmosphäre war von Anfang an da und auch der Fake Dating Aspekt war sehr gut ausgearbeitet, mag den Trope mittlerweile doch sehr gerne. Die beiden Charaktere haben mich vorallem mit ihrem Charakter und Humor beeindruckt und insbesondere Charles macht eine große Entwicklung im laufe der Geschichte durch. Freue mich schon auf den zweiten Teil, kann euch das Buch besonders als Hörbuch sehr empfehlen.
•••Peyton & Charles••• We between worlds ist ein echtes Wohlfühlbuch. Obwohl die Geschichte leicht und romantisch ist, werden aber auch sehr ernste Themen wie Vandalismus und die Unterschiede zwischen Arm und Reich angesprochen. Mir haben die Gegensatze zwischen Peyton und den Menschen auf der Westside auf der einen bzw. Charles und den Menschen von der Eastside sehr gut gefallen. Es stecken sehr viele schöne Botschaften in der Geschichte. Sie zeigt, dass auch Menschen aus ärmlichen Verhältnissen Großes erreichen können, wenn sie talentiert sind und an sich glauben. Weiterhin fand ich es gelungen, dass die Autorin auf unnötiges Drama verzichtet hat und z.B. die Aktion am Anfang des Buches und dem Geheimnis um Charles nicht unnötig aufgebauscht hat. Charles und Peyton wirken für ihr Alter sehr erwachsen. Auch der Trope rund um die Fake Beziehung kommt ohne Drama aus und ist in meinen Augen authentisch geschrieben. 4/5 Sterne
Nett für zwischendurch - We between worlds 3,75/5 ⭐️
Erwartungen sind immer so eine Sache... Man startet mit einer gewissen Vorstellung/Hoffnung ins Buch - und entweder sie wird erfüllt oder man wird enttäuscht. Und leider ist bei diesem Buch eher letzteres eingetreten... Als ich mich auf dieses Buch bei der #bloggerjury beworben habe, hat mich der Klappentext und v.a. der "Zusatz-Kommentar", der Gossip-Girl genannt hat, neugierig gemacht. Leider wurde meine Erwartungshaltung hinsichtlich einer Gossip Girl - Ähnlichkeit eher nicht erfüllt. Klar, die Konstellation der beiden Protagonisten erinnert schon etwas an die der Serie. Doch ich hatte mir auch Intrigen etc. erhofft - und das hat im Grunde komplett gefehlt. Dementsprechend ernüchtert war ich nach einigen Kapiteln. 😕 Ich habe mich dann damit abgefunden und relativ schnell begonnen, das Buch trotzdem gerne zu lesen. Trotz der Er/Sie-Erzählperspetive konnte ich mit der Zeit einen Draht zu beiden Protagonisten finden und habe gespannt ihre Geschichte verfolgt. Die anfängliche Ausgangssituation finde ich zwar immer noch etwas arg konstruiert, aber die erhofften Intrigen habe ich recht schnell gar nicht mehr wirklich vermisst. 🙈 Positiv hervorheben möchte ich außerdem, dass es im Buch eine Karte von Ferham Creek gibt! 😍 Insgesamt ist es für mich ein schönes & recht süßes Buch für Zwischendurch. Das Marketing fand ich allerdings eeetwas irreführend. ;) Vielen Dank an die #bloggerjury und den one-Verlag für das Rezensionsexemplar! [unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar]

Richtig süße Geschichte
Von Anfang an war ich wie verzaubert. Die Geschichte von Peyton und Charles ist unglaublich schön. Ich mochte beide Charaktere direkt. Man kann mit Leichtigkeit durch die Geschichte ziehen. Es ist so herzlich geschrieben. Man kann sich zwar denken was kommt, aber trotzdem fand ich es Herz zerreißend und habe mitgefiebert. Wer ein Fan von Slowburn und Humor ist, sollte dieses Buch lesen. Eine echte Empfehlung von mir. Eine Geschichte fürs Herz.
Fake-Dating ohne riesiges Drama: einfach schön!
**** Worum geht es? **** Peyton Torres konnte ihren Traum verwirklichen: Seit nunmehr zwei Jahren geht sie als Westsiderin auf eine Privatschule in Eastside. Das Leben wird ihr dort alles andere als leicht gemacht, doch nun möchte der berühmte Sohn Charles McCoy, der Bürgermeisterin, etwas von ihr. Als sie schließlich erfährt, dass ihr für ihren Traum noch wichtige Qualifikationen fehlen, wird das Angebot tatsächlich zu ihrer einzigen Möglichkeit. So gehen Peyton und McCoy ein Arrangement ein, das auch ihre Herzen nicht kalt lässt… **** Mein Eindruck **** Die Geschichte ist locker und leicht, gleichzeitig aber auch tiefgründig und bewegend. Zwischen der humorvollen Fake-Dating-Story habe ich die Unterschiede zwischen arm und reich auf herzliche Weise dargelegt bekommen – nicht anklagend, nicht vorwerfend, nicht wertend, aber grundlegend und lehrend. Etwas unfassbar Erfrischendes und so Wichtiges für die Literatur, weswegen es mir ein großes Anliegen ist: Tatsächlich habe ich den Unterschied der Hautfarben nur über die Charakterkarte mitbekommen. Bitte, bitte mehr davon! Ich habe mich so wohl und mich den beiden Figuren so nahe gefühlt. Die Aufteilung in arm und reich folgte einem Klischee, aber so ist unsere Welt leider nun mal – der Rest war schlichtweg authentisch und voller Herz. Beide Charaktere bringen ganz besondere Eigenschaften mit, sie wirken absolut echt, und ich habe ihre Entwicklung voller Freude verfolgt. Der Fake-Dating-Trope wurde hier nicht ausgeschlachtet, er war ein angenehmes Element, in dem eine echte Erzählung ihren Platz finden konnte. Große inhaltliche Leistung, und der Schreibstil steht dem in nichts nach. **** Empfehlung? **** Dieses Buch vereint unterhaltsames Fake-Dating mit intensiven und bewegenden Gesprächen sowie vorbildlichen Inhalten. Ich kann das Buch allen YA/NA-Leser*innen empfehlen.
Siper süße Fake Date Story
Charles und Peyton sind unterschiedlich wie Tag und Nacht. Charles der Sohn der amtierenden Bürgermeisterin, aus einer Wohlhabenden Familie, Payton die Stipendiatin, die in ärmeren Verhältnissen aufgewachsen ist. Doch da beide den jeweils anderen brauchen, um ihre Ziele zu erreichen, gehen sie einen Deal ein. Sie tun so, als seien sie zusammen. Dieses Buch bringt ganz viel Herzklopfen, Emotionen und Bauchkribbelmomente. Payton und Charles haben es beide nicht leicht in ihrem Leben. Beide müssen, wenn auch auf ganz eigene Art, mit der Abwesenheit ihrer Eltern klarkommen. Es war richtig schön, sie dabei zu begleiten, wie sie sich ihrer Gefühle klar werden. So unterschiedlich sie sind, so viel haben sie doch gemeinsam. Beide sind super liebevolle Charaktere. Charles ist innerhalb der Geschichte extrem gewachsen. Er hat wirklich eine tolle Entwicklung durchgemacht. Dieses Buch hat mich super unterhalten, ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Eine große Empfehlung! ❤️
Westside Girl meets Eastside Boy: Zwei Welten treffen aufeinander
Westside Girl meets Eastside Boy: Ich hatte mich tierisch auf "We Between Worlds" von Francesca Peluso gefreut, nicht zuletzt, weil die Story als für Fans von "Gossip Girl" und "O.C., California" beworben wurde und ich beide Serien geliebt habe. Allzu viele Parallelen konnte ich leider keine erkennen, aber ich habe die Story trotzdem sehr geliebt. 😍 Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Peyton und Charles, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Peyton kommt aus der ärmlichen Westside von Ferham Creek und musste schon früh lernen, Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister zu übernehmen. Dank eines Stipendiums besucht sie die Eastside-Privatschule, wo sie Charles kennenlernt, der aus wohlhabenden Verhältnissen kommt. Ich habe beide Protagonisten geliebt, und auch wenn Charles anfangs wie ein arroganter Schnösel erscheint, habe ich ihn auch recht schnell in mein Herz geschlossen. Peyton und er harmonieren so gut miteinander und ich liebe den Fake Dating-Trope einfach. Ich fand es toll zu sehen, wie gut die beiden einander tun und vor allem auch wie Charles sich weiterentwickelt, als er sieht, wie Peyton an der Westside lebt und die Community dort trotz wenig Geld zusammenhält. 🥰 Und wie sagt man so schön? Gegensätze ziehen sich an! Ich habe die Geschichte von Peyton und Charles sehr geliebt und bin auch dank des flüssigen und tollen Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen. Toll fand ich auch, dass das Buch ohne großes Drama auskommt, wodurch sich die Story sehr realistisch angefühlt hat. Insgesamt ist "We Between Worlds" ein total schöner Roman über das Aufeinanderprallen zweier Welten. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band, in dem es ebenfalls um den Kontrast von arm und reich geht, wenn sich Peytons bester Freund Kai und Charles' Freundin Eleanor näherkommen. 🫶🏼
Super schöner Young Adult Roman. ✨💓
Payton geht auf eine Privatschule ..doch nicht weil ihre Eltern viel Geld haben sondern wegen ihres Stipendiums. Ihr zieht ist es Fotografie an der Boston University zu studieren doch dort reinzukommen ist gar nicht so leicht wie gedacht, der arrogante Charles macht ihr ein Angebot dem sie nicht wieder stehen kann. Fake Dating, Enemies to Lovers and a big Secret. ✨ Der Schreibstil war toll und flüssig, ich hab das Buch an einem Nachmittag beendet und fand die Story einfach unheimlich zeitgemäß und unterhaltsam. 😍

ein mitreißendes Young Adult Buch über zwei junge Menschen, die aus komplett gegensätzlichen Welten kommen, aber merken, dass sie doch viel ähnlicher sind als sie denken
Ich bin ganz ehrlich: Dieses Buch ist eingezogen, weil ich dem „Für Fans von Gossip Girl“ erlegen bin. Natürlich klingt der Klappentext auch toll, Fake Dating habe ich sowieso für mich entdeckt, aber es war diese Aussage, die mich abgeholt hat. Nicht ganz berechtigt, wie ich finde, aber trotzdem hat mich das Buch insgesamt doch recht begeistert. Nach einer unüberlegten Aktion mit seinen Freunden, bei der sie die Schule auf der West Side verwüsten, nimmt Charles die Schuld auf sich. Fortan lebt er in der Sorge, dass irgendwann jemand sein Geheimnis lüften könnte, denn er ist der Sohn der amtierenden Bürgermeisterin und die Wiederwahl steht kurz bevor. Irgendwie kommt er auf die Idee, dass es sinnvoll wäre, ein Mädchen der West Side zu daten, um seine Verbundenheit damit klarzustellen. Seine Wahl fällt auf die ambitionierte Peyton, die als Stipendiatin an der East Side Privatschule seine Mitschülerin ist. Peyton benötigt für ihre Collegebewerbung eine Empfehlung und so ist der Deal perfekt: Seine Mutter stellt sie als Wahlhelferin an und ihre Beziehung kann notfalls sein Image retten. Doch wir alle wissen: Manchmal fällt das Fake beim Fake Dating schneller weg, als man gucken kann. Peyton mochte ich von Anfang an sehr, sie ist eine sehr ambitionierte und zuverlässige junge Frau, der das Leben ganz schön viele Stolpersteine vor die Füße geworfen hat. So muss sie sich zum Beispiel um ihre Geschwister kümmern, weil die Eltern viel arbeiten müssen, um ihr Leben zu finanzieren. Außerdem steckt sie sehr viel Energie in ihre College Bewerbung, da sie unbedingt nach Boston möchte und dort Fotografie studieren möchte. Charles ist das absolute Gegenteil. Er kommt aus einer angesehenen Familie, Geld war nie ein Problem, allerdings der Druck, dass er in seinem Leben eigentlich nur in die Politik oder Wirtschaft gehen kann. Anfangs mochte ich Charles nicht wirklich, aber im Verlauf des Buches lernt man ihn besser kennen und erkennt dabei vor allem, dass er eine recht offene Sicht auch auf die Probleme der weniger bevorteilten Menschen hat. Natürlich gibt es viele Situationen, wo die Autorin bewusst damit spielt, dass hier zwei Welten aufeinanderprallen. Aber hier bei verbiegt sie zu keiner Zeit ihre Charaktere, sondern lässt beide miteinander und durcheinander lernen und wachsen. Insgesamt fand ich den Spannungsbogen des Buches recht flach. Es ist relativ offensichtlich, wie sich die Beziehung entwickeln wird. Hierfür muss ich auch gestehen, dass gerade im Mittelteil ich das Gefühl hatte, dass sich die Geschichte im Kreis dreht und man nicht wirklich vorwärts kommt. Einzig die Frage, wann und auf welche Weise Charles wahres Motiv für die Fake Beziehung auffliegen wird, gibt der Geschichte ein wenig Spannung. Hier habe ich ehrlich gesagt mit sehr vielem gerechnet und regelrecht großes Drama erwartet, fand aber die Auflösung der Autorin relativ gelungen und zweckdienlich. Das Buch hat eine gute Entwicklung, die Liebesgeschichte hätte etwas mehr Gefühl haben können, da sich mir der Schritt von freundschaftlichen Gefühlen zu mehr nicht so ganz erschlossen hat. Aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Man sollte hier aber kein Drama und Leben wie bei Gossip Girl erwarten.
We Between Worlds ist eine emotionale Rich Boy / Poor Girl-Romance mit Slow Burn, starken Gegensätzen und tiefgründiger Charakterentwicklung.
Werbung, Rezensionsexemplar Mit We between Worlds erzählt Francesca Peluso eine emotionale und tiefgründige Liebesgeschichte, die sich vor der Kulisse einer Küstenstadt entfaltet, in der soziale Gegensätze aufeinanderprallen. Peyton Torres kämpft als Außenseiterin an der Elite-Privatschule, wo sie von ihren wohlhabenden Mitschülern ignoriert oder schikaniert wird. Doch als Charles McCoy – Sohn der Bürgermeisterin und Aushängeschild der Eastside-Oberschicht – einen folgenschweren Fehler begeht, braucht er ausgerechnet Peytons Hilfe. Die Dynamik zwischen Peyton und Charles ist fesselnd: Von gegenseitiger Abneigung über vorsichtige Annäherung bis hin zu echter Verbundenheit entwickelt sich ihre Beziehung in einem mitreißenden Slow Burn. Peyton beeindruckt als ehrgeizige und kämpferische Protagonistin, während Charles zunächst wie der klassische privilegierte Bad Boy wirkt, im Laufe der Geschichte aber Tiefgang gewinnt. Besonders die Darstellung der sozialen Ungleichheiten zwischen Westside und Eastside verleiht dem Buch eine starke emotionale Komponente. Der Druck, den Charles durch seine Familie und die Öffentlichkeit spürt, sowie Peytons ständiger Kampf um Anerkennung sorgen für berührende und glaubwürdige Konflikte. Auch wenn einige Wendungen vorhersehbar sind, fesselt Pelusos atmosphärischer Schreibstil bis zur letzten Seite. Fazit: We between Worlds ist eine mitreißende Enemies to Lovers-Geschichte mit gesellschaftskritischen Untertönen, starken Charakteren und intensiven Emotionen. Perfekt für alle, die sich in eine tiefgehende Rich Boy / Poor Girl-Romance fallen lassen möchten!
Mir ist als erstes das süße Cover ins Auge gesprungen. Aber der Klappentext war der ausschlaggebende Punkt der mich überzeugt hat das Buch zu lesen. Tropes wie fakedating, enemiestolovers, poorgirlxrichboy. Im into it. Es hatte etwas von einem modernen Märchen und Riverdale und Elite. Das Pageoverlay zeigt auch optisch ein Bezug zu Riverdale. Ich mochte den Schreibstil gerne. Er war einfach gehalten und dadurch flog man nur so durch die Seiten. Leider fehlten mir die Emotionen und es zog sich an einigen Stellen sehr in die Länge. Der Plot und das Geheimnis vom Anfang, hat sich sehr gezogen und wurde dann im Vergleich zu einfach gelöst. Auch einige Stränge waren offen geblieben. An sich fand ich die Idee auch gut und es war viel Potenzial in der Geschichte. Ich mochte Peyton sehr gerne und auch Charles und seine Entwicklung gefielen mir. Für ein Buch für zwischendurch ist es aber auf jedenfall richtig gut. Auch Band 2 klingt gut und ich werde den sicher lesen.
Was ich mochte: 💜 Fake Dating 💜 unterschiedliche Lebenswelten treffen aufeinander 💜 Peyton und Charles lernen und wachsen miteinander Was ich nicht mochte: ❌ Spannungsbogen bis auf kleine Momente nicht vorhanden, man weiß direkt beim Lesen, was einen erwartet ❌ teilweise wurde mir zu viel mit den Klischees gespielt ❌ sehr süße Story, ist mir aber nachhaltig leider nicht im Gedächtnis geblieben „We between Worlds“ habe ich gesehen, den Klappentext gelesen und ich wusste: das Buch muss ich lesen. Charles und Peyton könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Peyton eine starke ambitionierte und zuverlässige junge Frau ist, sich um ihre Geschwister kümmert und alles dafür tut, um in Boston am Collage angenommen zu werden, ist Charles das komplette Gegenteil. Er ist der Sohn der amtierenden Bürgermeisterin, als jedoch eine unüberlegte Aktion mit seinen Freunden der Grund ist, weshalb die Wiederwahl seiner Mutter in Gefahr geraten könnte, kommt er auf den Gedanken, ein Mädchen von der West Side zu daten und somit sein Image aufzupollieren. Leider hatte ich von Anfang an das Gefühl, die Story schon zu kennen, Peyton und Charles ähnelten mir in ihren Lebens- und Verhaltensweisen zu sehr an Ruby und James aus der Maxton Hall Reihe. Der Spannungsbogen der Geschichte blieb auch bis auf ein paar wenige Ausnahmen recht flach. Nichtsdestotrotz ist „We between Worlds“ eine super süße und echt tolle Geschichte im Jugendbuch Bereich. Mir persönlich ist die Geschichte nur leider nicht zu sehr im Gedächtnis geblieben. Ob das an der Story, oder mir selbst liegt, kann ich hier an dieser Stelle nicht sagen. Während des Lesens habe ich mich jedoch gut unterhalten gefühlt und kann das Buch an dieser Stelle nur empfehlen.

Riverdale meets Romeo & Julia
Riverdale meets Romeo & Julia Erfrischenderweise ist es mal nicht das Mädchen aus gutem Hause, dass sich in den Badboy aus der armen Seite der Stadt verliebt! In „We between Worlds“ gehen der Sohn der Bürgermeisterin, Charles, und die Stipendiatin Peyton einen Deal ein, von dem sie beide profitieren. Allerdings haben beide nicht damit gerechnet, wie gut sie sich dabei kennen & mögen lernen. Eine süße Fake-Dating Geschichte, bei der mir die Protagonist*innen leider etwas jünger erschienen als gedacht. Peyton und ich wurden nicht wirklich warm miteinander, da sie für mich einfach zu viele Vorurteile reproduzierte, obwohl sie immer wieder verlangt dass die Vorurteile ihrer Stadtseite gegenüber aufgelöst werden. Charles hingegen hat eine tolle Charakterentwicklung hingelegt. Er und sein bester Freund Drew sind die eigentlichen Stars dieses Buches für mich! Ich mochte ihre Loyalität und Freundschaft zueinander total gerne. Leider kamen bei mir beim lesen keine großen Gefühle auf und die Geschichte hat sich für mich recht langweilig und unaufgeregt gezeigt. Da konnte auch das unaufhaltsame Drama, auf dass wir direkt von Beginn an zugesteuert sind, in den letzten 40 Seiten keine Abhilfe mehr schaffen.
We between Worlds ist ein absolutes Wohlfühlbuch mit Maxton Hall Vibes und vor allem auch für diejenigen, die unter anderem den Fake Dating Trope und Enemies to Lovers Trope lieben.
Werbung wegen Rezensionsexemplar von der Bloggerjury Rezension We between Worlds Francesca Peluso 4,95 Sterne Danke an dieser Stelle an die Bloggerjury für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. ⚠️Achtung es könnte mögliche Spoiler geben⚠️ „Er wollte Peyton dieselbe Unterstützung zeigen, wie sie es bei ihm getan hatte. Er wollte sie beschützen und ihr zeigen, dass auch er für sie da sein konnte.“ Q: Mögt ihr den Fake Dating Trope? We between Worlds war mein allererstes Buch der Autorin. Der Einstieg in die Geschichte , obwohl das Buch aus der Erzählperspektive aus zwei Sichten geschrieben ist, fiel mir leicht gefallen, wozu auch der Schreibstil der Autorin beigetragen hat. Den Protagonisten Charles lernen wir direkt im ersten Kapitel kennen, der anfangs etwas überheblich und arrogant rüberkommt, dennoch fand ich ihn als Charakter direkt sehr interessant da ich irgendwie spüren konnte dass hinter all seinen Rebelionen und seiner fassade so viel mehr steckt.Peyton die Protagonistin lernt man in Kapitel drei kennen, die im ersten Moment ganz unscheinbar rüber kommt, aber nach den ersten Seiten ihres Kapitels habe ich sie direkt als richtig sympathisch empfunden vor allem je weiter die Geschichte fortschritt desto mehr hat man Peyton besser kennengelernt unter anderem ihren Humor, Drang nach Struktur, Kontrolle und ihre Schlagfertigkeit und ich konnte mich so richtig in sie hineinversetzen.Direkt beim ersten aufeinandertreffen der beiden hat man die Tension richtig gut gespürt zwischen ihnen, und auch als Paar passen sie unglaublich gut zusammen. Und auch wie ganz besonders Charles sich durch ihre anfängliche Fake Beziehung zum Positiven verändert hat, ist er so viel ruhiger und ausgeschlichener, sowie auch, dass Charles anfängt, über seine wirklichen Träume zu sprechen. Es waren auch so viele tolle Herzknister Momente zwischen Peyton und Charles dabei, dass man auch irgendwie mit Grinsen musste. Der Grundgedanke des Buches hat mir direkt von Anfang an gut gefallen, dass die Stadt in zwei Seiten geteilt ist sowie durch eine Fluss getrennt ist und in Arm und Reich.Auch durch die Karte in der Innenklappe des Buches die super schön gestaltet worden ist, konnte man nicht den Überblick verlieren wo etwas ist und ich mir Gedanklich die Stadt Ferham-Creek so gut vorstellen konnte. Selbst der Unterschied zwischen den zwei Stadthälften Westside und Eastside wurde richtig schön bildlich beschrieben, zum einen das Aussehen der Häuser, Familien und Cliquen. Das hat mir so gut gefallen, auch dass die Autorin ein wundervolles Young Adult Buch geschaffen hat ohne Schimpf- und Jugendwörter, mit zwei unglaublich sympathisch Protagonisten und tollen Nebencharakteren die ich gleich mochte vor allem die Freundeskreise, aber auch Peytons Familie und Charles Mom. Beim Lesen des Buches habe ich Maxton Hall Vibes gehabt und auch die Tropes habe ich sehr gemocht, was mich aber ein bisschen gestört hat, war, dass Peyton etwas länger gebraucht hat, um sich ihre Gefühle für Charles einzugestehen. Abschließend kann ich sagen, dass We between Worlds ein absolutes Wohlfühlbuch mit Maxton Hall Vibes ist und vor allem auch für diejenigen, die unter anderem den Fake Dating Trope und Enemies to Lovers Trope lieben. Von mir bekommt We between Worlds 4,95 Sterne.⭐️

Ein toller Einstieg in die Ferham Creek Reihe🥰
In Ferham Creek gibt es zwei Welten: die Westside - geprägt von Zusammenhalt und harter Arbeit und die Eastside - geprägt von wohlhabenden Familien und dem Fokus auf Ansehen🥂 Peyton Torres ist die Außenseiterin an der Elite-Privatschule der Eastside, nur mit einem Stipendium hat sie es dahin geschafft👩🎓 Als Charles McCoy, der Sohn der Bürgermeisterin, sich einen großen Fehltritt leistet, ist er gezwungen Peyton um Hilfe zu bitten – obwohl er sie vorher kaum wahrgenommen hat. Also gehen die beiden eine Fake-Beziehung ein, die schon sehr bald gar nicht mehr so gespielt ist✨️❤️ Mit den Tropes „Fake Dating & Haters to Lovers“ startet Francesca Peluso die Ferham Creek Reihe. Die Geschichte von Peyton und Charles, die sehr klischeemäßig nach einem „wohlhabender junger Mann und einzige Stipendiatin an der Elite-Schule“ klingt, hat mir sehr schnell tiefere Seiten der Charaktere gezeigt. Peyton ist nicht nur eine Überfliegerin, sondern auch kreativ. Sie träumt davon, Fotografie zu studieren 📷Wenn sie mit Charles redet, ist sie sehr schlagfertig. Charles hingegen zeigt weniger von einem arroganten, verwöhnten Jungen, als ich es erwartet hätte🙈 Ich bin sowohl in Peytons, als auch in Charles Realität eingetaucht und habe sehr schnell eine Sympathie für beide entwickelt 💜 Mir gefiel die Beziehung, die beide zueinander aufgebaut haben, weil sie sehr mitfühlend und liebevoll miteinander umgegangen sind❤️🩹 Sie merken schnell, dass sie mehr gemeinsam haben als sie glauben. Obwohl ab einem gewissen Punkt vorhersehbar ist, wie die Geschichte der beiden ausgeht, habe ich das Hörbuch bis zum Schluss sehr gerne gehört. Das Buch bekommt von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 Sterne Die Sprecher waren sehr angenehm und ich bin schon gespannt auf den zweiten Band der Ferham Creeks Reihe 🥰
Tolle, süßes Geschichte
Das Buch hat mit gut gefallen, die Story war tatsächlich doch schon eher vorhersehbar, es war halt einfach eine ganz klassische Lovestory, aber dennoch kann ich das Buch besten Gewissens empfehlen, nur das Ende hat mich ein bisschen Unbefriedigt zurück gelassen muss ich sagen, ich kann mir vorstellen, dass der Ausgang der Uni Bewerbung in Teil 2 erwähnt wird, da es aber in diesem um 2 andere Personen der Clique geht , wird das wenn überhaupt vermutlich nur eine Side Story sein, z.B. dass die beiden weggehen o.ä. da hätte man mehr draus machen können.
WOW... einfach wow Hätte 6 von 5 Sternen auf jeden Fall verdient.
Anfangs hatte ich etwas Probleme in den Schreibstil reinzukommen, da ich eine Art Erzählerperspektive von den Büchern, die ich sonst lese, so nicht gewohnt war. Nach einigen Seiten hatte ich dann aber keine Probleme mehr damit. Ich fand alle Charaktere außerdem total sympathisch und auch die Tension zwischen den beiden Hauptprotagonisten war richtig gut geschrieben. Dadurch, fand ich, wurden sowohl der Fake Dating Trope als auch der Enemies to Lovers Trope richtig gut zum Ausdruck gebracht.




















































