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We between Worlds- eine süße Geschichte für zwischendurch. Hier der Klappentext: An der Elite Privatschule auf der Eastside der Küstenstadt Ferham Creek ist Payton Torres die Außenseiterin. Als Stipendiatin von der Westside wird sie von ihren reichen Kommilitonen im besten Fall ignoriert, meistens jedoch schikaniert. Payton träumt davon, Fotografie zu studieren. Um ihrem Ziel näher zu kommen, jobbt sie für die Lokalzeitung und im Golfclub. Die Arbeit dort könnte so entspannt sein, wäre da nicht der gleichermaßen attraktive wie arrogante Charles McCoy. Als Sohn der Bürgermeisterin ist er der Meinung, sich alles erlauben zu können. Doch dann leistet sich Charles einen Fehltritt, der seine Mutter das Amt kosten könnte - und er braucht dringend Paytons Hilfe … Quelle: READO Der Schreibstil war wirklich flüssig und kaum stockend. Ich kam super schnell durch die Seiten. 🫶🏻 Allerdings fand ich die Erzählperspektive etwas seltsam. Aber ich habe schnell in diese hinein gefunden und so hat sie meinen Lesefluss auch nicht wirklich beeinträchtigt. Die Prota war sympathisch und man konnte Ihre Handlungen gut nachvollziehen.🤍 Ich fand sie wahrscheinlich noch besser als sie in Wirklichkeit war, weil ich neulich ein Buch mit einer unglaublich sympathischen Prota mit ähnlichen Namen (Paige) gelesen habe. 🤭 Charles Tat am Anfang fand ich allerdings nicht so toll, aber es war mal etwas anderes. Ansonsten war aber auch er ganz okay. Er hat aber auch eine Tolle Charakterentwicklung hingelegt! 🫶🏻 Seinen Vater fand ich absolut unsympathisch und empathielos, vor allem an der Stelle als er Payton gesagt hat, was er von ihr hält. ✨ Spoiler ✨ Die Mutter hätte meiner Meinung nach aber auf gar keinen Fall ihr Amt missbrauchen dürfen, um ihren Sohn und auch ihr Amt zu schützen. Meiner Meinung nach muss jeder für seine Taten gerade stehen. Das Charles sich am Ende für die Westside Straftäter eingesetzt hat, ist meiner Meinung nach zwar ein Versuch es wieder gut zu machen, aber ich hätte es besser gefunden hätte er sich gestellt. Nur meine Meinung.✨ ✨ Spoiler Ende ✨ Ich hätte mir aber noch gewünscht zu erfahren, ob Payton es nach Boston geschafft hat. Gerade habe ich vom Schluss gesprochen, jetzt komme ich zum Anfang. Ein bisschen verdreht 🫠. Ja, also den Anfang fand ich leider etwas holprig. Die Story war zwar ziemlich vorhersehbar, allerdings ist das bei vielen romance Büchern so. Mich hat es auch nicht gestört. 🙃 Jetzt kommen wir aber auch mal zu den positiven Aspekten des Buches. Zuerst natürlich die Lovestory 💕💖. Die fand ich super süß. Ich liebe aber generell die Tropes „Fake Dating“ und „Haters to Lovers“ 💗. Aber wie sie sich vertragen haben war so süß 🥹💞 Dieses Buch hat mir auch gezeigt, wie sehr der Kontostand ein Leben beeinflusst. In jeglichen Hinsichten, es fängt bei Bildung an und geht über sozialen Status bis hin zur Liebe. Kann Liebe all diese Hürden überwinden? Das war die große Frage in diesem Buch. ✨Spoiler✨ Ja, die Liebe der beiden konnte es!😃💖 Und ich fand Alex zuerst echt blöd, Aber am Ende war er ein richtig guter Freund gegenüber Charles. Ganz sympathisch war er mir trotzdem nicht. ✨Spoiler Ende✨ Fazit: We between Worlds war eine wirklich gute Geschichte für zwischendurch, hatte aber auch ein paar Mängel welche sie leider nicht zu einem Herzensbuvh für mich gemacht haben. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen und freue mich auf Band zwei✨💗💕


























































