Wasserzeiten

Wasserzeiten

Hardback
4.149

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Description

»Schwimmen, das ist die Einheit von Ort und Zeit, Körper und Gedanken.« Kristine Bilkau

Wer einmal schwimmen kann, verlernt es nicht mehr. Wer einmal die Leichtigkeit des Seins im Wasser gespürt hat, kehrt immer wieder dorthin zurück. In diesem Buch taucht die Autorin und passionierte Schwimmerin Kristine Bilkau mit uns ab ins tiefe Blau, erkundet den Elementenwechselund das einzigartige Wohlgefühl, das Körper und Geist im Wasser erfüllt.

Kristine Bilkau schwimmt am liebsten im Meer rund um Bornholm und im heimatlichen Freibad. Ihr Vater fuhr einige Jahre lang zur See, blieb eng mit dem Hamburger Hafen verbunden und brachte ihr früh das Schwimmen bei. Seitdem verbringt Kristine Bilkau viel Zeit im Wasser. Diese Leidenschaft verbindet sie mit Millionen von Menschen: Schwimmen ist gesund, machtden Kopf frei und hilft, unseren Platz in der Welt zu erkennen. Denn beim Schwimmen spüren und hören wir unseren Körper deutlicher, nehmen Raum und Natur intensiver wahr. Mit feiner sprachlicher Eleganz und ihrem unverwechselbaren Gefühl für Zwischentöne erzählt Kristine Bilkau in ›Wasserzeiten‹ von Arten, Orten und Erfahrungen des Schwimmens sowie der Liebe zum Wasser.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Sports & Leisure
Format
Hardback
Pages
128
Price
16.50 €

Author Description

Kristine Bilkau, 1974 geboren, studierte Geschichte und Amerikanistik in Hamburg und New Orleans. Ihr erster Roman Die Glücklichen (Luchterhand 2015) fand ein begeistertes Medienecho, wurde mit dem Franz-Tumler-Preis, dem Klaus-Michael-Kühne-Preis und dem Hamburger Förderpreis für Literatur ausgezeichnet und in mehrere Sprachen übersetzt. Es folgten die Romane Eine Liebe, in Gedanken und Nebenan, für den Bilkau 2021 mit dem Hamburger Literaturpreis in der Kategorie Bester Roman ausgezeichnet wurde und der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2022 stand. Kristine Bilkau lebt mit ihrer Familie in Hamburg und schwimmt am liebsten im Freibad und im Meer rund um Bornholm.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
8%
10%
N/A
N/A
38%
N/A
50%
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70%
40%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
90%
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60%
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Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Minimalistisch (100%)

Posts

17
All
4.5

Verschiedene Perspektiven auf das Schwimmen

In dem Buch beschreibt die Autorin sowohl anhand eigener Erfahrungsberichte als auch mit Zitaten oder spannenden Fakten verschiedene Perspektiven, in denen man auf das schwimmen blicken kann. Leser*innen, die selbst gerne schwimmen, werden sich hier häufig wiederfinden und neue Sehnsuchtsorte finden. Bestimmt ist das Buch auch eine tolle Geschenkidee für Menschen, die das Wasser lieben, weil das Buch nicht nur inhaltlich sondern auch optisch etwas her macht.

4

Magie des Wassers

In diesem kleinen aber feinen Büchlein erzählt Kristina Bilkau über ihre Liebe zum Wasser und zum Schwimmen und taucht dabei tief ein, in die Magie, die dieses Element seit jeher mit sich bringt. Dabei berichtet sie nicht nur eindrücklich und emotional von den Gefühlen, die das Wasser einem vermittelt, wie es Körper und Geist verändert und wie belebend es wirkt, sondern auch, dass das Schwimmen auch immer eine Lehre ist. Vom Neubeginn, dem Durchhalten, Weitermachen und auch vom sich selbst entdecken. Aber auch die gesellschaftlichen Aspekte kommen nicht zu kurz: wer hat Zugang zu Wasser, wer kann es sich leisten, schwimmen zu lernen und hat den Zugang zur Verheißung, die es verspricht? Was sagt der Pool als Statussymbol über die Menschen aus und seit wann dürfen wir Frauen eigentlich am Schwimmsport teilnehmen? Es sind Geschichten über das blaue Element, die Liebe hervorrufen, Sehnsucht nach dem Wasser auslösen und einen das Gefühl der Schwerelosigkeit vermitteln, die man auch an perfekten Tagen im Wasser fühlt. Am besten am See, Meer oder Freibad lesen und sich nach den Geschichten selbst in das kühle Nass stürzen und all diese wunderbaren Emotionen, die uns das Wasser geben kann, selbst zu spüren!

5

Eins mit dem Element

Ich schwimme gern und mag Kristine Bilkaus Art zu schreiben sehr. Beides zusammen tut einfach der Seele gut. Sie beschreibt von ihren Ängsten zuerst im Wasser, vom Schwimmen lernen, vom Einswerden ganz allein in der Ostsee. Ich konnte es spüren!

Kristine Bilkau hat mit ihrem Essayband „Wasserzeiten – Über das Schwimmen“ eine schöne, kluge und ganz besonders liebevolle Ode an das Schwimmen geschrieben. In den einzelnen Kapiteln schwelgt sie in Erinnerungen an besondere Schwimmerlebnisse, verweist auf gelesene Geschichten, zitiert Gedichte, erzählt von ihren Schwimm-Sehnsuchtsorten und von diesem einzigartigen Glücksmoment, der sich im Wasser einstellt. Auch ich ziehe (fast) täglich meine Bahnen im Schwimmbad und kann dieses Glücksgefühl mehr als nachvollziehen. Die Leichtigkeit mit der man durchs Wasser gleitet sorgt nicht nur für Ruhe, Entspannung und Wohlbefinden, sondern geht auch mit einem Gefühl von unendlicher Freiheit einher. Besonders gut gefallen hat mir der persönliche und durchweg so poetische Erzählstil. Ein wunderbares Buch rund ums Schwimmen – was für ein Leseglück!

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4

Wasserzeiten, das sind für Kristine Bilkau kleine Glücksmomente – und nicht nur für sie ist das Schwimmen etwas Besonderes. Es geht um die ersten Erinnerungen an das Schwimmen, wie es ist, wenn man in das Wasser eintaucht, sich langsam einschwimmt oder auch mal quält und es wird dieses Gefühl in der Freibadsaison 2020 während der Pandemie beschrieben. Das war auch für mich etwas Außergewöhnliches. Das erste Mal wieder im Freibad war so ein unglaublicher schöner Moment, es war ein großes Geschenk in diesem Sommer, wieder schwimmen gehen zu gönnen. Es geht weiter mit persönlichen Erinnerungen an einen Urlaub auf Bornholm, wo sie jeden Morgen schwamm und dem Wunsch, eines Tages eine alte Frau am Meer zu sein, die täglich das ganze Jahr über schwimmt. Ein Wunsch, den ich mit der Autorin teile, wobei es bei mir nicht das Meer sein muss, ich liebe es, im Schwimmbad, am liebsten im Freibad zu schwimmen. Und darüber berichtet sie auch, über die Swimming Ponds in Hampstead Heath im Norden Londons. Eines dieser Wasserreservoirs ist Männern vorbehalten, eins Frauen und eins ist der Mixed Pond. Im Winter zum Beispiel trifft sich am Ladies` Pond ein kleines Damentrüppchen zum morgendlichen Schwimmen. Es geht um die Bedeutung dieser dieser Orte für uns Menschen, es sind wichtige Begegnungsorte. Auch das Schwimmen im Winter wird von Kristine Bilkau mit Worten bedacht und ja, ich kann sie mir alte Frau am und im Meer zu jeder Jahreszeit vorstellen. Sie streut bei all den persönlichen Geschichten auch immer wieder Geschichten anderer ein wie zum Beispiel über eine Eistaucherin und gibt Buchempfehlungen wie bei den Hampstead Heath Ponds. Dies rundet den Essayband ab, es gibt noch etwas zum Weiterlesen, es muss nicht aufhören. Auch erzählt sie, wie sie selbst als Erwachsene noch gelernt hat, richtig zu kraulen, ein tolles Gefühl, etwas Neues zu lernen. So schlägt sie auch eine Brücke zum Schreiben, denn auch hierbei ist Ausdauer gefragt, nach dem Scheitern neu zu beginnen mit einem Text, bis er gut ist. Um eine Schwimmtechnik richtig gut zu beherrschen, braucht es Ausdauer und den Willen, immer wieder neu zu beginnen oder auch Akzeptanz, dass man es niemals richtig können wird und trotzdem weiter macht, ohne die Freude daran zu verlieren. „Wasserzeiten“ zeigt, wie wichtig es ist, dass es in den Kommunen solche Räume gibt, sie gibt Beispiele aus Island und auch aus Brüssel, wo es die Initiative „Pool is cool“ gibt, die in den heißen Sommerwochen ein Pop-up-Freibad aufbaut, das nach Anmeldung kostenlos genutzt werden kann. Für mich ist „Wasserzeiten“ eine kleine, feine Liebeserklärung an das Schwimmen. Es ist sehr persönlich und beschreibt für mich das Besondere an dieser Bewegungsform und warum es uns so nah ist, schließlich kommen wir aus dem Wasser wie unsere Vorfahren, die Fische.

5

Als mir dieses Leseexemplar angeboten wurde, war ich ehrlich gesagt skeptisch, da ich seit meiner Jugend Frei- und Hallenbadbesuche verabscheue und keinen richtigen Bezug zum Schwimmen habe. Es gibt nur einen kurzen Abschnitt in meinem Leben, welcher eine Schwimmroutine beinhaltete – nach dem Nachtdienst, während die arbeitende Bevölkerung sich auf dem Arbeitsweg abhetzt, in den kalten Bodensee springen, ein paar Bahnen ziehen, die Kühle genießen und anschließend ab ins Bett. Die Autorin Kristine Bilkau bringt mein Gefühl während dieser Routine perfekt auf den Punkt: »Das Schwimmen im kalten Wasser war befreiend, es war eine Umarmung des Moments« (S. 52). Dieses Buch hat mich trotz meiner »Schwimmmuffeligkeit« sofort an der Angel, da Kristine Bilkau eindrucksstark ihre positiven Emotionen schildert, die sie mit diesem Freizeitsport verbindet – Schwimmen klärt ihre Gedanken, lässt ihren Körper das Gefühl von Freiheit verspüren und schafft Platz in ihrem Geist für Dankbarkeit und Zufriedenheit. Die zwölf Kapitel in »Wasserzeiten. Über das Schwimmen« stehen für sich. Jedes Kapitel empfinde ich für sich als stark, da verschiedene Schwerpunkte gesetzt werden. Im Stil der Ich-Erzählung wird das Schwimmen nicht nur als Hobby romantisiert, das Begeisterung und ein Hochgefühl auslöst, sondern Kristine Bilkau nutzt dieses Buch auch, um das Schwimmen in einen aktuellen politischen Diskurs zu bringen und auch einen geschichtlichen Kontext aufzuzeigen. Die sehr eindrücklichen Orts- und Situationsbeschreibungen lösen beim Lesen sofort Gefühle aus und regen die Sinne an. Für die Autorin wird durch das Schwimmen etwas Besonderes im Alltag geschaffen und Freibadbesuche dienen als Rückzugsmöglichkeit. »Wasserzeiten« hat mich begeistert zurückgelassen und liest sich so kurzweilig schön wie ein entspannter Mittag im Freibad. Gönnt euch diese literarische Auszeit.

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In ihrem neuen Buch bzw. Essay „Wasserzeiten - Über das Schwimmen“ schreibt Kristine Bilkau , die den meisten sicherlich durch ihren Roman „Nebenan“ bereits bekannt ist, darüber, was Schwimmen für sie bedeutet, über ihre Mutterschaft und den Tod ihres Vaters. Sie beleuchtet Orte, an denen sich Menschen zum gemeinsamen Schwimmen treffen, sei es das klassische Schwimmbad oder die Nordsee. Sie selbst hat immer einen Badeanzug im Gepäck, um bei jeder Reise schwimmen gehen zu können, egal ob es Sommer oder schon Herbst ist. Wir erleben sie, wie sie ihre Angst vor „zu kaltem Wasser“ überwindet und den Ärztinnen vertraut, dass ihrem Herzen nichts fehlt. Sie meldet ihren Sohn zum ersten Schwimmkurs an, beobachtet ihn und seinen Lernerfolg. Sie selbst wagt sich nach der Pandemie an einen Kraulschwimmkurs, der sie noch einmal auf eine ganze andere Weise fordert. In sehr poetischer Sprache springt die Autorin zwischen persönlichen Erlebnissen und Bezugnahmen auf einige Filme und Romane, die selbst das Thema Wasser thematisieren. Es geht viel um die Hampstedt Heath Ponds, aber auch über die Eisschwimmerin Johanna Nordblad, die im kalten Wasser eine Therapiemöglichkeit gefunden hat. Auch für die Autorin hat das Wasser eine heilsame Wirkung. Es ist spannend, sie bei ihrer Reise und ihren Gedanken zu begleiten. Ich habe ich nach der Lektüre Lust bekommen, die Dokumentation „Die Eistaucherin“ anzusehen.

4.5

Eine persönliche Sicht auf das Schwimmen und Wasser - und dabei viele sachliche Informationen, ich habe viel gelernt und Lust aufs Wasser bekommen…

4.5

Ein super Buch um herauszufinden, was das Schwimmen mit einem selbst macht.

3

3.5|5 💙

»Schwimmen, das ist die Einheit von Ort und Zeit, Körper und Gedanken.« Kristine Bilkau in ihrem neusten Buch »Wasserzeiten. Über das Schwimmen.« Kristine Bilkau schreibt in ihrem neuen, schmalen, sehr persönlichem Buch »Wasserzeiten« darüber, was ihr das Schwimmen bedeutet, warum dies einen so wichtigen Stellenwert in ihrem Leben hat und sie immer mit einem Badeanzug im Gepäck verreist. Sie teilt bspw. einen Auszug aus ihrer Wunschliste von Orten, an denen sie gerne schwimmen würde und ihre Gedanken und Erlebnisse beim Schwimmen an verschiedenen Orten, wie dem lokalen Freibad oder das Schwimmen in der dänischen Ostsee. In ihrem Buch nimmt sie darüberhinaus einige Bezüge auf andere Bücher und Filme, in denen es um das Schwimmen geht bzw. schöne Schwimm-Szenen geschildert werden und sinniert weiter über das Schwimmen. U. a. greift sie ebenfalls auf, warum Schwimmen und vor allem das Schwimmen können ein Privileg ist. Fürs Schwimmen benötigt mensch das Element Wasser, chemisch betrachtet: H2O - zwei Teile Wasserstoff, ein Teil Sauerstoff. Also was fasziniert so sehr Schwimmen? Was macht dieser Kontakt mit dem Wasser mit uns? »Doch vielleicht gibt es etwas, das alle diese Erlebnisse, Eindrücke und Momente miteinander verbindet, das die Faszination und das Glück des Schwimmens grundsätzlich ausmacht. Vielleicht besteht dieses Glück darin, dass für einen Moment alles im Einklang ist, der Ort, die Zeit und man selbst. Dieser äußerst seltene Zustand.« (S. 119) Ein feines poetisches und sinnliches Buch über Schwimmen und das Eins-Sein mit dem Element Wasser: »Schwimmen, so viel weiß ich inzwischen, löst keine Probleme, aber es kann für Klarheit und Mut sorgen, um sich ihnen zu stellen.« (S. 18) Leseempfehlung nicht nur für alle Schwimmer*innen 🌊💙

3.5|5 💙
4.5

Kristina Bilkau beleuchtet alle Aspekte des Schwimmens. Hat mir gefallen.

3.5

Die Autorin und das Leben Wasser

Ich habe ja schon einige selbstbezogene Bücher von Autoren gelesen. Die Reflektion auf Wasser und Schwimmen ist originell und irgendwie auch interessant. Ein nettes Buch für zwischendurch, aber jetzt kein Pageturner für mich.

4

„Wasserzeiten" ist Kristine Bilkaus ganz persönliche Auseinandersetzung mit dem Schwimmen. Sie teilt ihre Erfahrungen, ihr Glücksgefühl und Erlesenes über das Bewegen im Wasser. Die Orte des Geschehens sind vielfältig (von den Thermen der Römer über die Bucht im Meer bis zum Schwimmbad in Pandemiezeiten), und die Autorin liefert ihren Wunschzettel mit, an welchen Orten sie unbedingt mal ins Wasser steigen will. Kulturelle Aspekte stehen ganz individuellen Momenten gegenüber. „Das Schwimmen an diesem Ort ist mir stark in Erinnerung geblieben, vielleicht werde ich noch im hohen Alter - wer weiß, wenn ich womöglich nicht einmal mehr schwimmen kann -, an diese Ausflüge an die Felsenbucht, an die ersten Momente im Wasser, an dieses Hochgefühl denken." Und ohne Frage springt die Begeisterung für das kühle Nass von diesem Büchlein auf seine Leserschaft über.

3

"Schwimmen, das ist die Einheit von Ort und Zeit, Körper und Gedanken."

"... Wasser ist H20, zwei Teile Wasserstoff, ein Teil Sauerstoff. Aber da ist noch etwas Drittr,das erst macht es zu Wasser, und niemand weiss was dieses Etwas ist.... " "Im Element Wasser entsteht diese ideale Verbindung, die sich oft im Tempo des Alltags nicht so leicht einstellt. Ganz und gar verbunden zu sein, mit dem Ort und dem Moment"

5

Eine Ode an das Schwimmen ❤️

Ich bin selbst begeisterte Schwimmerin, weil ich das von der Autorin beschriebene Phänomen, dass das Schwimmen keine Probleme löst, aber die Leichtigkeit, Energie und Zuversicht gibt, sich ihnen zu stellen, nur zu gut kenne und liebe. Auch die Randdetails und politischen und geschichtlichen Hintergründe hier im Buch sind sehr interessant. Wenn ich nicht schon schwimm-addicted wäre, hätte mich durch dieses Buch auf jeden Fall die Lust gepackt!

5

Ich glaube, so einige Besprechungen zu Kristine Bilkaus "Wasserzeiten. Über das Schwimmen" beginnen (zumindest sinngemäß) mit den Worten "Ich bin zwar nicht gerade eine Wasserratte, aber ...". Jepp, ich reihe mich da mal ein. Schwimmen gehört eindeutig nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Wenn Wasser, dann am Liebsten in der Badewanne.

5

Ich liebe es zu schwimmen und auch darüber zu lesen 🦦🏊🏼‍♀️

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