Was dich nicht tötet – Those Girls

Was dich nicht tötet – Those Girls

Ebook
3.9270
OpferTochterMissbrauchBöse

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Description

Top-Spannung made in Kanada. Von der internationalen Thriller-Bestseller-Autorin Chevy Stevens. Weite Natur, nur wenige Menschen und ein raues Leben: Die Schwestern Jess, Courtney und Dani sind auf einer Farm in British Columbia zuhause. Als ein Streit mit ihrem gewalttätigen Vater aus dem Ruder läuft, müssen sie fliehen. Doch ihr Pick-up bleibt in einem abgelegenen Dorf liegen, und bald finden sie sich in einem noch schlimmeren Albtraum wieder – wird er jemals enden? Eine Story von Überleben und Rache, hart, eindringlich, fesselnd. »Eigentlich wollte ich keine Bücher mehr mit ›Girl‹ im Titel lesen. Bis ich Chevy Stevens entdeckte. Unglaublich spannend und beängstigend!« Stephen King

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
464
Price
8.99 €

Author Description

Chevy Stevens ist Garantin für mitreißende, eindringliche Spannung. Ihre Thriller um Frauen, die ums Überleben kämpfen, erscheinen in über 30 Ländern und stehen weltweit auf den Bestsellerlisten. Die Autorin lebt in Nanaimo auf Vancouver Island mit seiner beeindruckenden Natur. Chevy Stevens ist auf einer Ranch aufgewachsen und liebt Wandern, Paddeln und Zelten mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihren Hunden. Man findet sie unter @chevystevens, chevystevens.com

Posts

51
All
3.5

Die Story hat spannend angefangen, wurde on der Mitte sehr langatmig, zum Ende wieder spannend. Beschreibung der Charaktere und Umgebung war bildhaft.

3.5

Erwartet hatte ich einen Thriller, bekommen habe ich eine emotionale Wucht an schwer zu ertragenden Themen.

Drei Schwestern, ein gewalttätiger Vater, eine Flucht, die sie direkt in die nächste Hölle führt. Die Geschichte wird aus der Perspektive der jüngsten Schwester erzählt, nah dran und beklemmend. Die Darstellung von Gewalt gegen Frauen und deren Nachwirkungen hat mich emotional getroffen. Der Roman macht spürbar, wie tief sich solche Erfahrungen einschreiben und wie wenig Raum Betroffenen oft bleibt. Das Problem ist, dass nach einem starken ersten Teil der Roman deutlich an Fahrt verliert. Der Perspektivwechsel mit großem Zeitsprung wirkt abrupt, das Ende ist vorhersehbar und zu schnell abgehakt. Trotzdem: Der Schreibstil hat mich durchgetragen. Leseempfehlung, aber mit gedämpften Erwartungen ans Finale.​​​​​​​​​​​​​​​​ 3,85 ⭐️

Erwartet hatte ich einen Thriller, bekommen habe ich eine emotionale Wucht an schwer zu ertragenden Themen.
5

Harte Kost

Eine wahnsinnig schreckliche, brutale, aber auch herzergreifende und einfach ehrliche Geschichte von drei Schwestern. Dieses Buch war ein Adrenalinkick durch und durch. Ich hatte Angst und Herzrasen während des Lesens, ich habe richtig mitgefiebert und teilweise standen mir die Tränen in den Augen, weil alles so schrecklich war. Absoluter pageturner und grosse Empfehlung an fortgeschrittene Thriller-leser. Ein großartiges Buch 🖤

Harte Kost
4

[ad] #Rezension #WasDichNichtToetet #ThoseGirls Momentan bin ich bei Rezi-Exemplaren irgendwie auf einem eBook-Trip und irgendwie spielen die letzten Bücher, die ich gelesen habe, alle in ländlichen Gebieten, im Wald oder auf einer Farm. Keine Ahnung, was da in meinem Unterbewusstsein schlummert. Wahrscheinlich bin ich im Herzen Cowboy. 🤠 Zunächst vielen Dank an @netgalleyde, die meinen eBook-Trip unterstützt haben. ❤️ „Weite Natur, nur wenige Menschen und ein raues Leben: Die Schwestern Jess, Courtney und Dani sind auf einer Farm in British Columbia zuhause. Als ein Streit mit ihrem gewalttätigen Vater aus dem Ruder läuft, müssen sie fliehen. Doch ihr Pick-up bleibt in einem abgelegenen Dorf liegen, und bald finden sie sich in einem noch schlimmeren Albtraum wieder“ 🖤 Nördi Note: 2- Hatte direkt das Gefühl das wird super, weil es so cool geschrieben ist und ich direkt in der Geschichte drin war. Der Vater ist ein absoluter Psychopath und total gut beschrieben. Ich hatte das Gefühl, dass er neben mir steht und das ist zwar übel, aber von der Autorin toll gemacht. Bei den Töchtern hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, aber schlecht dargestellt waren sie auch nicht und somit war das schon mal eine runde Sache. Leider gab es in der Mitte ein kleines Tief. Irgendwie hat sich die Geschichte dann etwas gezogen. Das lag aber auch daran, dass es zunächst sehr lange Kapitel waren – das änderte sich dann aber und der Lesefluss war wieder da. Das Ende der Geschichte war dann aber wirklich gut gemacht und sehr spannend, so dass ich die Gesamtbewertung noch etwas nach oben ziehen konnte. Insgesamt war das ein wirklich cooles Buch für zwischendurch. Nicht das Beste der Autorin, aber auch nicht das Schlechtes. So ein Mittelding halt. Die meiste Zeit war ich von der Story gepackt und hatte Spaß beim Lesen und das ist am Ende auch einfach das Wichtigste. #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

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4.5

SPOILERFREI ✨ TW: Missbrauch und Gewalt ❗️

Schon von den ersten Seiten an war klar- das hier wird krass. Die Geschichte hat mich sofort mit ihrer bedrohlichen Atmosphäre gepackt. Die Handlung ist in insgesamt drei Teile gegliedert ist. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei der Fokus auf Jess liegt - der jüngsten der drei Schwestern. Jeder Teil bringt seine eigene grausame Geschichte mit sich & gemeinsam ergeben sie ein erschütterndes Gesamtbild. Immer wieder dachte ich, schlimmer kann es nicht mehr werden.. Die Kindheit der Schwestern ist geprägt von Angst, Gewalt, Missbrauch. Nach dem Tod ihrer Mutter wachsen sie bei ihrem gewalttätigen, alkoholkranken Vater auf, der sich kaum um sie schert. Als sie schließlich zur Flucht gezwungen sind, ahnen sie nicht, dass der wahre Albtraum erst noch bevorsteht. Ehrlich gesagt hatte ich nach dem ersten Teil das Gefühl, die Geschichte könnte kaum noch intensiver werden. Gerade das hat für mich eine enorme Spannung erzeugt, weil ich unbedingt wissen wollte, was noch kommen würde. Ich bin nur so über die Seiten geflogen. Zwischenzeitlich gibt es ruhigere Kapitel, in denen die Spannung etwas abflacht. Rückblickend sind genau diese Passagen aber unglaublich wichtig, um die Entwicklung der Geschichte vollständig zu begreifen. Dieses Buch ist intensiv & emotional. Es geht stellenweise wirklich an die Substanz und hat mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschert. Durch den eindringlichen Schreibstil taucht man tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Mädchen ein, man leidet also regelrecht mit ihnen mit. Die düstere, bedrohliche Atmosphäre ist von Anfang an greifbar & zieht sich konsequent durch das gesamte Buch. Gleichzeitig behandelt der Thriller ein sehr sensibles Thema: Missbrauch / Gewalt an Kindern. An einigen Stellen war das wirklich schwer zu lesen, aber genau das macht die Geschichte auch so eindringlich und real. Das Finale ist ein absoluter Showdown, der einen komplett mitfiebern lässt & das ganze auf beeindruckende Weise abschließt. Dieser Thriller überzeugt für mich weniger durch überraschende Plot-Twists, sondern vielmehr durch die enorme Wucht seiner Geschichte ✨🫶🏻

SPOILERFREI ✨
TW: Missbrauch und Gewalt ❗️
4

Ein sehr intensiver, dramatischer Thriller über drei Schwestern und deren schweres Schicksal. Also absolut harte Kost, muss ich sagen. Was die drei in diesem Buch erleben müssen ist kaum zu ertragen. Brutal und herzergreifend, schockierend und emotional. Wir begleiten die drei durch ihr beschwertes Leben und wie sie im Laufe der Jahre mit ihren Traumata umgehen, um schlussendlich doch nach Rache zu sinnen. Dabei wird aus verschiedenen Perspektiven und Zeitsträngen erzählt. Die Spannung war immer da, auch wenn es ein paar Längen gab. Ich kann hier nicht viel mehr auf die Inhalte eingehen ohne etwas vorweg zu nehmen. Mich konnte das Buch sehr fesseln und einnehmen, es ist aber nichts für zarte Seelen!

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3.5

Gut, aber wenig Spannung

Die Schwestern, die ohnehin schon aus einem traumatischen Umfeld kommen, erleben auf ihrer Flucht einen weiteren Albtraum. Diesen konnte ich aber ab einem gewissen Punkt schon erahnen, was mich aber nicht gestört hat, ganz im Gegenteil, ich wollte wissen, wie es mit den dreien weitergeht. Das Buch, dass als Thriller deklariert wurde, war für mich durch diese Vorahnung eher ein dramatischer Roman. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen und die Kapitel überschaubar. Das Ende kam auch nicht so überraschend, war für mich aber schlüssig. Insgesamt hat mich das Buch aber gut unterhalten, ich vergebe 3,5 von 5 ⭐️

4

„Those girls - was dich nicht tötet“ von Chevy Stevens würde ich mit drei Worten so beschreiben: anders, roh, spannend. Dieser Thriller hat mich nachhaltig beeindruckt durch eine für mich doch sehr besondere Schreibweise, die stellenweise sehr roh und brutal wirkt, aber auch sehr nüchtern und eigenwillig. Anfangs hätte ich das Buch wohl abgebrochen, da es mir erst schwer fiel, mit dieser Art klarzukommen und ich nicht wusste, wo die Geschichte mit uns hin möchte, klang sie doch sehr langweilig. Doch dann nahm die Sache so schnell Fahrt auf, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Es ist auf andere und eigene Art brutal und das macht es für mich zu einem Thriller, der sich von der Masse abhebt, aber sicherlich nicht jedem zusagt.

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5

Meine Güte ..

.. dieses Buch war absolut brutal und sehr emotional !! Ich musste an einigen Stellen wirklich mit den Tränen kämpfen ! Es war auf makabre Art und Weise sehr, sehr gut jedoch immer mit einem bitterem Beigeschmack, da die seelische und physische Gewalt immerzu präsent war ! Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite wahnsinnig spannend !

4

„Skylar hatte uns erklärt, die Japaner glaubten, die Seelen der Toten würden auf den Flügeln der Kraniche ins Paradies getragen“

An sich an sehr spannender Thriller, wobei er im letzten Drittel doch ein paar Längen hatte. Und es gab eine Sache am Ende, die mir zu vorschnell und unlogisch abgehandelt wurde. Ansonsten war es eine gute Unterhaltung.

3

Brutales Martyrium

Ich bin mir nach 4 Büchern noch immer nicht sicher, ob ich Chevy Stevens mag oder nicht....

4.5

Spannend

Sehr tolle Geschichte, wir sind auch 3 Schwestern, deswegen habe ich auch sehr mitgefühlt. Es war spannend, traurig, schrecklich, alles zugleich. Eine sehr heftige Geschichte, die ich immer wieder empfehlen würde. Musste nur sehr oft echt schlucken, kann sehr triggern.

5

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Man sollte hier auf alle Fälle, die Triggerwarnungen beachten. Der Thriller hat es wirklich in sich und ist nix für schwache Nerven.

4

Spannend und brutal. Kinder und Jugendliche so brutal zu behandeln ist den Einen oder Anderen im wahren Leben schon wiederfahren. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht

3

Ich habe mich etwas schwer getan mit diesem Buch. Anfangs war es sehr spannend und die Ereignisee überschlugen sich. Jedoch flaute die Spannung sehr schnell ab. In der Mitte des Biches fand ich es leider ziemlich langweilig. Kaum mehr Action oder Spannung. Skylar und die anderen waren mir aber immer sehr sympathisch. Ich mochte vor allem Dallas sehr. Der Schreibstil war auch sehr angenehm zu lesen und die Kapitellänge perfekt. Im letzten Drittel vom Buch kam nochmal Spannung auf und den Teil habe ich sehr schnell gelesen. Es wurde am Ende alles aufgelöst und es blieben keine Fragen offen. Trotzdem konnte mich das Buch nur zum Teil überzeugen. Es war eine tolle Story aber man hätte es noch etwas spannender umsetzen können. Ich habe mit einer etwas anderen Geschichte gerechnet. Fazit: Ein Buch für zwischendurch. Es war nicht schlecht aber für mich auch nicht überragend. Mit durchaus auch spannenden Momenten kann es punkten aber Abzug erhält es jedoch für den Mittelteil der etwas zäh war. Ich vergebe 3/5 Sterne

5

Mega Buch !!

Für mich eins der besten Bücher dieses Jahr ! Durchgehend spannend und das ende hat mich echt berührt.

3.5

Ein spannender und sehr aufwühlender Thriller. Ich habe garnicht gemerkt wie schnell ich durch die Seiten geflogen bin, zwischen durch war es an einigen stellen etwas langatmiger aber alles in allem fand ich das Buch ganz gut

4.5

Spannend. brutal. fesselnd. Alles was ein Thriller braucht! Habs inhaliert!!!

2.5

Hat spannend angefangen und ist stetig schwächer geworden....habe sogar ein paar mal überlegt abzubrechen. Bisher das schlechteste was ich von der Autorin gelesen habe.

3.5

Sehr spannend, aber manches konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Crystal war mir sehr unsympathisch.

1

schrecklich

Dieses Buch war zwar anfangs spannend, jedoch ab einem gewissen Punkt nur noch verstörend und dann uneeeendlich langweilig... Vor allem diese Zeitsprünge waren unglaublich dämlich und unnötig. Ich dachte, der Plot könnte ein wenig mysthisch sein oder so aber das habe ich tatsächlich nicht erwartet. Es gab nicht einmal eine Triggerwarnung. (wtf) Der Schreibstil der Autorin war aber echt gut lesbar. Wenn es eine andere Geschichte gewesen wäre, hätte ich vielleicht noch einmal etwas von ihr gelesen...

3

Das Buch ist ganz okay. Es hat stark angefangen aber irgendwie habe ich mir mehr erwartet.

2

Okay?

Ich hab das Buch durch eine Empfehlung einer BookTokerin gekauft. Und ich war wirklich sehr gespannt. Aber mir hat das Buch leider nicht so wirklich gefallen. Nach den ersten 100 Seiten wusste ich wie das ganze Enden wird und auch die Sprache bzw. Die Ausdrucksweise und der Schreibstil haben mir so gar nicht gefallen. Musste mich tatsächlich sehr durch das Buch quälen.. kann ich nicht empfehlen.

5

Bedrückend Das Buch zu bewerten,fällt mir schwer.Es ist nicht ganz einfache Kost. Wirklich echt heftig. Bis jetzt waren die Bücher der Autorin ein Highlight für mich. Aber dieses hier.Puh das war echt heftig.Der Schreibstil lässt sich flüssig lesen.Keine Frage.Das ist ein Buch,was lange nachwirkt. Er ist also wirklich nichts für schwache Nerven. Fazit:Ob ich es weiter empfehlen würde,ehrlich,ich weiß es nicht.Es ist nicht ohne.

5

Mega Mega Mega

Ein mega tolles,verstörendes Buch. So fesselnd und spannend.man kann sich richtig reinfühlen.was mir auch gut gefiel, klingt zwar doof,aber man fragt sich immer,wie machen gefangene das mit der Toilette,selbst darauf wird eingegangen ;) fand ich klasse Manche Szenen werden bewusst nicht ausgeschmückt,sie passieren im Kopf Ich fand es mega gut!! Die Zeitsprünge und verschiedenen Perspektiven fand ich sehr toll! Definitiv nicht mein letztes von ihr

5

Was dich nicht tötet ….

… macht dich stärker! Wow, diese armen Mädchen werden wirklich durch die Hölle geschickt. Ich habe sehr mit den Mädchen mitgelitten und dieses beklemmende Gefühl von Gefahr hat mich das ganze Buch über nicht losgelassen. Ein wirklich sehr gutes Buch das man kaum aus den Händen legen kann.

...nach ca. 130 Seiten habe ich das Buch abgebrochen. Es war innerhalb dieser Seiten kaum ein Thriller, viel mehr ein grausames und brutales Martyrium, das mir ehrlich gesagt einfach zu viel des Grauens war... Ich bin nicht zart besaitet, aber der Fokus lag so sehr auf der Brutalität und war für mich bei weitem genug... Weitere 300 Seiten möchte ich mir nicht antun

5

Eine sehr rührend und bewegende Geschichte über 3 Schwestern die echt viel mitgemacht haben und noch mitmachen. Man hat unwahrscheinlich schnell Mitleid mit ihnen und bewundert gleichzeitig die Stärke die sie haben.

3

Das Buch war teilweise harter Tobak. Es wurde sehr brutal teilweise. So viel Schlimmes ist passiert. Der Plot war spannend, es gab nicht viele Twists, denn es war eigentlich jede neue Wendung schon vorher klar. Die Sprecherin hat es sehr gut gesprochen, emotional und packend an den richtigen Stellen.

3

Habe dieses Buch wieder als Hörbuch gehört. Die Sprecherin war super und auch Teile der Geschichte waren sehr spannend. Insgesamt fand ich die Geschichte allerdings etwas weit hergeholt und teilweise sehr unrealistisch. Vllt können mich andere Bücher der Autorin ✍🏻 n Zukunft mehr überzeugen🤷🏼‍♀️

2

Maximal 2 🌟🌟 Ich mag einfach Psycho-Spielchen lieber und finde sie spannender, als bloße rohe Gewalt.

2

Mich könnte mein erstes Chevy Stevens Buch nicht überzeugen. Das hat mehrere Gründe. Zunächst plätschert die Handlung so vor sich hin. Obwohl klar ist, daß die Mädchen schon zu diesem Zeitpunkt einiges an Gewalt erleben mussten, konnte es mich einfach nicht berühren. Es wirkte für mich so auf Drama konstruiert. So gewollt darauf hin arbeiten das einem die drei unbedingt leid tun sollen. Da es in der Realität viel zu viele Kinder gibt die aus so einem Leben nicht fliehen können tut mir dieser Punkt sehr leid. Aber ich finde das Stevens das einfach nicht gut transportiert hat. Nachdem die Schwestern fliehen konnten, gibt es dann einen Punkt den ich sehr gelungen fand. Sie wiegen sich endlich in einer gewissen Sicherheit, doch dann merken sie das eine Gefahr auf sie zurollt. Dieses Gefühl das eine Bedrohung im Hintergrund lauert. Das war echt gut beschrieben. Da kam für mich auch die erhoffte Spannung auf. Leide flaute das dann recht schnell wieder ab. Wieder geschehen eigentlich unfassbare, schlimme Dinge. Doch auch hier, es berűhrte mich nicht. Die weitere Handlung war dann auch eher wie ein überzogene Hollywooddrama. Ich finde es prinzipiell gut, wenn Opfer von Gewaltverbrechen eine Stimme bekommen, wenn sie in Romanen oder andren Medien nicht nur die Opferrolle zugeschrieben bekommen. Aber mir persönlich war das alles zu reißerisch dargestellt. Wie erwähnt wirkte alles auf mich so, das ich immer sehen konnte was ich als Leserin fühlen sollte. Das Ganze las sich problemlos an einem Abend weg. Es war jetzt kein riesiger Flop, aber ich denke nicht, daß es mir noch lang in Erinnerung bleiben wird. Ein Buch der Autorin liegt noch auf meinem SUB. Mal sehen also, wie s mir da noch ergehen wird.

4

Band 5

Hat mir sehr gut gefallen!

Band 5
4

4 Sterne, da ich doch im Mittelteil des Buches etwas 'gelangweilt' war. Das Ende war auch etwas schnell abgehandelt, aber immerhin gab es noch einen Abschluss, welcher auch den Beginn des Buches rund macht. Die ersten 200 Seiten haben aber tatsächlich sogar 5 Sterne verdient.

2

Brutal, aber kein Thriller…

Dieses Buch habe ich nicht besonders genossen. Es ist leider nicht wirklich spannend geschrieben. Der Perspektivwechsel zwischen den Personen hat mir auch nicht gefallen.

4

Bewertung: 3,5 von 5 Sternen "Those Girls" war nach "Still Missing" mein zweites Buch der Autorin, und es ließ mich mit eher gemischten Gefühlen zurück. "Still Missing" (das ich übrigens nervenzerfetzend spannend fand!) könnte man zusammenfassen wie folgt: eine starke junge Frau erlebt unvorstellbar Furchtbares, wird von einem Mann gedemütigt, misshandelt und missbraucht, überlebt wider alle Erwartung - und muss feststellen, dass es damit noch lange nicht vorbei ist. Immer, wenn man denkt, es kann nicht schlimmer kommen... Richtig - kommt es schlimmer. In "Those Girls" überkam mich öfter ein Gefühl von Déjà-vu. Zwar geht es in diesem Buch um drei Schwestern und um mehrere Täter, aber das Grundschema bleibt dasselbe: Die Heldinnen der Geschichte leiden. Immer wieder. Immer krasser. An dem Punkt, an dem die Geschichte beginnt, haben Jess, Courtney und Dani schon eine schlimme Kindheit hinter sich: Der frühe Tod der Mutter, gefolgt von lieblosen Pflegefamilien, und schließlich die Rückkehr zum Vater, der inzwischen zum gewalttätigen Trinker geworden ist. Wie der Klappentext schon verrät, endet das mit einem Drama und die Schwestern müssen fliehen... Nur um vom Regen in die Traufe zu kommen, und das nicht zum letzten Mal in ihrem Leben. Spannend war das, keine Frage! Es ist schwer, nicht mit diesen Mädchen mitzufiebern und mitzuleiden, denn man ist als Leser ganz nah dran an ihrer Angst, ihrem Entsetzen, ihrem Schmerz... Man wird quasi zum Voyeur ihres Elends. Irgendwann hinterließ das jedoch einen schalen Geschmack in meinem Mund, denn ich hatte das Gefühl, dass die Handlung dabei mehr als nur ein bisschen auf der Strecke blieb. Chevy Stevens beschreibt sehr ausführlich, wie ihre Heldinnen leiden - wie sie hungern, Schmerzen haben, einen Eimer als Toilette benutzen müssen... Sie verzichtet allerdings weitestgehend darauf, die extreme sexuelle Gewalt gegen die Minderjährigen im Detail zu schildern, was ich für eine gute Entscheidung halte! Wenn ich jetzt zurückdenke an das Buch, frage ich mich, was auf diesen 464 Seiten eigentlich wirklich passiert ist. In meinen Augen überraschend wenig! Es gibt keine großartige Ermittlung, kein Rätsel, dass es zu lösen gilt, keinen ausgeklügelten Plan... Vieles bleibt ungeklärt. Der Großteil der Geschichte wird vom puren Adrenalin getragen, wenn eine der Heldinnen mal wieder in unmittelbarer Gefahr schwebt, einem Peiniger entkommen oder ihn überwältigen muss. Dass das in der ersten Hälfte dennoch irgendwie funktioniert - dass man als Leser bei der Stange bleibt, sich gut unterhalten fühlt und das Buch sogar kaum weglegen kann! -, liegt sicher daran, dass die drei Mädchen sehr sympathische und glaubhafte Charaktere sind, denen man ein bisschen Glück wirklich, wirklich wünschen würde. Zwischendurch springt die Geschichte allerdings 18 Jahre. Man erfährt ein wenig darüber, wie sich die Schwestern in der Zwischenzeit ein neues Leben aufgebaut haben, aber das wird eigentlich nur relativ oberflächlich angerissen. Was sicher auch daran liegt, dass a) der Großteil der zweiten Hälfte nicht mehr von einer der Schwestern erzählt wird, und b) es dann auch recht bald weitergeht mit der nächsten Runde des Dramas. Und diese kam mir leider vor, als habe die Autorin eigentlich nur Dinge aufgewärmt, die schon im ersten Teil passiert waren! Vorhersehbar. Richtig schlecht fand ich auch den zweiten Teil nicht - aber deutlich schwächer als den ersten. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass die Schwestern zwar 18 Jahre älter sein mögen, aber im Grunde immer noch unverändert, ohne große Charakterentwicklung. Wobei das aber möglicherweise von der Autorin so beabsichtigt sein könnte, um zu zeigen, dass sie das Trauma nie verarbeitet haben und deswegen in der Schwebe hängen. Das Ende fand ich leider enttäuschend, für mein Empfinden zu platt und erzwungen emotional. Der Schreibstil ist eher einfach und schnörkellos, was mich in diesem Buch aber überhaupt nicht gestört hat. Denn beide Teile der Geschichte werden von Teenagern erzählt, die ihre oft traumatischen Erlebnisse ungeschönt und ungefiltert erzählen - da würde ein poetischer Schreibstil einfach nicht passen. So wirkt es viel authentischer und glaubhafter. Zitat: "Ich hastete die Treppe hinauf, doch einer meiner Flipflops verfing sich an der Kante, ich stürzte und landete hart auf den Knien. Ich kickte die Schuhe weg und sprang die letzten Stufen hoch, drei auf einmal. Schwere Schritte stampften hinter mir. Ich war im Flur, griff bereits nach der Tür zum leeren Zimmer, als [er] mich so kräftig in den Rücken schlug, dass ich gegen die Wand geschleudert wurde." Fazit: Die drei jugendlichen Heldinnen leiden, dann passiert etwas Schockierendes, dann fliehen sie, dann leiden sie wieder... Und von vorn. Manchmal kam es mir tatsächlich so vor, als sei das im Prinzip schon die ganze Geschichte, aber das ist vielleicht ein bisschen unfair und böse. Ich mag die Protagonistinnen. Ich habe sie der Autorin abgekauft und mit ihnen mitgefiebert. Ich fand einen Großteil des Buches unheimlich spannend, auch wenn eigentlich außer Gewalt, Flucht und/oder Gegengewalt nicht viel passiert. Die erste Hälfte war für mich trotz einiger Kritikpunkte ein richtig starkes Psychodrama, die zweite Hälfte fand ich dagegen eher schwach, ohne wirklich etwas Neues zu bieten.

3

Die erste Hälfte war super, ab einem gewissen Punkt danach wurde es aber wirklich wirklich vorhersehbar. Trotzdem gut geschrieben!

4

Ich fand es sehr gut...spannend...Vielleicht etwas vorhersehbar....Aber ich mag den Schreibstil von Chevy Stevens sehr!;)

3

Ich fand, die Sprecherin hat sich Mühe gegeben und auch einen guten Job gemacht. Die Geschichte selbst fand ich jetzt nur mässig spannend. Mit Courtney bzw. Christel kam ich auch nicht unbedingt klar, allerdings hat es sie bei allem immer am schlimmsten erwischt und ich kann mir da schon vorstellen, dass man davon einen psychischen Knacks weg bekommt! Die Protagonisten handelten alle mehr oder weniger naiv und rannten zum Teil blind in Gefahren, die durchaus vermeidbar gewesen wären. Allerdings fand ich gerade Courtney/Christel in der Mitte und gegen Ende extrem unlogisch im Handeln und am naivsten von der ganzen Gruppe. Im Großen und Ganzen fällt das Hörbuch für mich unter die Kategorie "kann man hören, muss man aber nicht", also ein solider Durchschnitt.

3.5

Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten rein zukommen, aber am Ende war ich begeistert. Es ist eine tolle Geschichte und die Perspektiv Wechsel sind richtig passend. Ein Thriller der nicht auf die körperliche Gewalt eingeht, sondern auf die psychische. Es sind drei unfassbar starke junge Frauen als Hauptfiguren dargestellt. Ich kann das Buch echt nur weiterempfehlen, aber man muss sich im Klaren sein, dass ganz offen über S3xuelle Gewalt geschrieben wird.

2

Es wurde schnell repetitiv und unglaubwürdig.

4

Die Bücher von Chevy Stevens kann man nur verschlingen! Wow, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. So heftig und einfach nur verstörend, aber spannend!

4

Sehr spannende Geschichte, meinst nachvollziehbar handelnde Charaktere, ein wenig viel innerer Monolog hier und da, aber alles in allem ein solider, gut lesbarer Roman 👍

2

Kurzbeschreibung: Die Schwestern Jess, Courtney und Dani sind 14, 16 und 17 und leben auf einer rauen Farm in Kanada. Als ein Streit mit ihrem gewalttätigen Vater aus dem Ruder läuft, müssen sie fliehen. Doch ihr Pick-up bleibt in einem abgelegenen Dorf liegen, und bald finden sie sich in einem noch furchtbareren Albtraum wieder – wird er jemals enden? *Quelle* Zur Autorin: Chevy Stevens, geboren 1973, ist auf einer Ranch auf Vancouver Island aufgewachsen und lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter auf der Insel vor der kanadischen Westküste. Ihre psychologischen Spannungsromane sind internationale Top-Bestseller. Wenn sie nicht gerade am Schreiben ist, geht Chevy Stevens gern mit ihrer Familie in den umliegenden Bergen campen oder paddeln. Meinung: Das kleine Städtchen Littlefield in den USA im Juli 1997: Hier leben die drei Schwestern Dani (17), Courtney (16) und Jess (14). Ihre Mutter ist verstorben und der Vater arbeitet auf den Ölfeldern. Jedes Mal, wenn er nach Hause kommt, ist er betrunken und misshandelt die Mädchen aufs Äußerste. Eines Abends kommt es zum gewalttätigen Höhepunkt und die drei Mädchen müssen die Stadt verlassen. Auf ihrer Flucht haben sie eine Wagenpanne und geraten an Brian und Gavin Luxton, die angeblich ihren Truck reparieren wollen und ihnen Arbeit auf ihrer Farm anbieten. Doch die beiden meinen es nicht gut mit den Schwestern und so geraten sie in die nächste Hölle ihres Lebens. Mit Those Girls. Was dich nicht tötet legt Chevy Stevens ihren neuesten Thriller vor, der vor Gewalttätigkeit und Misshandlung nur so strotzt, wobei aber die eigentliche Rahmenhandlung dabei leider auf der Strecke bleibt. Gleich zu Beginn wird der Leser quasi in die Handlung hineingeworfen, denn man begleitet Dani, Courtney und Jess auf ihrer Flucht von zuhause. Wie es dazu kam, wird einige Seiten später in einer Rückblende klar und bereits hier ist der Roman nichts für zartbesaitete Leser, denn man wird Zeuge, wie ihr Vater sie misshandelt. Doch es kommt noch schlimmer, als die drei Brian und Gavin kennenlernen, denn die Brüder sind noch gewalttätiger als der verhasste Vater und so kommen die Schwestern vom Regen in die Traufe, können sich jedoch dank unverhoffter Hilfe daraus befreien. Ab der Mitte gibt es einen Zeitsprung, der 18 Jahre später angesiedelt ist, aber die gleiche Thematik wieder aufnimmt, was mir leider nicht zugesagt hat, da sich die Handlung fast 1:1 wiederholt. Auch die Charaktere haben mir nicht sonderlich gefallen. Zwar hat man anfangs noch Mitleid mit den drei Schwestern, die einiges von ihrem Vater einstecken müssen, doch als sie den beiden Brüdern begegnen, konnte ich so viel Naivität, die sie an den Tag legen, nicht mehr begreifen und nachvollziehen. Ebenso zeichnet sich eine Vorhersehbarkeit in der Handlung ab, die keine großartige Spannung aufkommen lässt. Das Ende wird bereits zur Mitte hin klar und konnte keineswegs überraschen. Somit bleibt zum Schluss eigentlich nur eine wahllose Aneinanderreihung von Gewalt und Misshandlung gespickt mit einem Haufen Naivität, was mich leider enttäuscht zurückgelassen hat. Fazit: Those Girls. Was dich nicht tötet ist ein vorhersehbarer, von Gewalt triefender Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Doch leider kann eine sinnlose Aneinanderreihung von Gewalttätigkeiten und eine an den Haaren herbeigezogene Naivität der drei Protagonistinnen so gut wie keine Spannung erzeugen und daher bleibe ich nach dieser Lektüre enttäuscht zurück. Schade!

4

Grausames Buch, man braucht starke Nerven. Dennoch gute und fesselnde Geschichte.

4

Das Buch hat mich nicht mehr los gelassen. Es ist sehr gut geschrieben, sehr spannend, es passiert sehr viel. Teilweise zu viel, so viel Leid und Ungerechtigkeit kann doch nicht eine einzelne Person erleben. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und mir ist die Protagonistin sehr ans Herz gewachsen. Gesprochen ist es auch super. Die Dringlichkeit in der Stimme an den richtigen Stellen hat mich teilweise betroffen gemacht.

5

This story hooked me from the start. In the first part of the story I did instantly feel a connection to the three sisters and was horrified by what they had to go through. I must admit I lost that connection a little in the second and third part of the story but was still very invested to see where the story goes and if there will be justice at the end. On the other hand, the epilogue really hit again and by the end I even had to hide some tears. 4,5 stars ⭐️ P.S please be careful about trigger warnings in this one because most of what these girls had to endure is described in a detail that makes it really hard to read and left me very unsettled (I even had to put the book down for a few weeks after the first 10 chapters because I wasn’t sure if I could continue)

3

Es ist irgendwie nichts passiert.

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