Was damals geschah
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Description
Book Information
Author Description
Lisa Jewell wurde 1968 in London geboren und arbeitete viele Jahre in der Modebranche, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. »Der Flügelschlag des Glücks« war ihr erster Roman, »Weil niemand sie sah« ihr bisher erfolgreichster. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in London.
Posts
Das Buch hatte eine große Sogwirkung. Es war spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Ein toller Roman erzählt aus 3 Perspektiven und 2 Zeitebenen. Von Kapitel zu Kapitel kommt man der Frage näher ,,was damals geschah“. Das Ende lässt mich wie nach einem erfolgreich beendeten Puzzle befriedigt zurück. Für mich ein Spannungsroman ganz nach meinem Geschmack und eine klare Leseempfehlung!
Was damals geschah ist das zweite Buch, welches ich von Lisa Jewell gelesen habe, und auch dieses hat mir richtig gut gefallen. Dieser Roman handelt von Libby, die überraschend ein Anwesen erbt, in dem vor 25 Jahren ungeklärte Morde geschehen sind. Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt, zusätzlich erhält man noch Einblicke in die Vergangenheit. Es bleibt relativ lange unklar, wie genau alles zusammenhängt, dadurch bleibt der Spannungsbogen immer erhalten. Auch wenn dieser Roman relativ ruhig erzählt ist, hat mir die unterschwellige Spannung und vor allem die vielschichtigen und interessanten Personen gut gefallen. Vor allem die Rückblicke waren erschreckend und auch unterhaltsam. Durch die angenehme Erzählweise lässt sochvdas Buch gut lesen und es hat mir Spaß gemacht, in die Story von Libby und den anderen Darstellern einzutauchen!
🏡🏴🪴☠️ Ein Buch was einen in den Bann zieht und nicht so einfach wieder rauslässt.
Die ersten 100 Seiten waren….wirr😵💫…schwer zu durchschauen👀…wer war nochmal wer❓…. Erzählt wird in 2 Zeitebenen, aus 3 verschiedenen Richtungen…2 davon in der Er-/Sie-Perspektive und eine davon in der Ich-Perspektive. Dann noch 2 Protagonisten mit dem Namen Henry🤯. Ich hatte Mühe reinzukommen in das Buch, aber wenn man erstmal drin ist, wird es sehr schwer es beiseite zulegen. Ab der Hälfte nahm es dann auch Fahrt auf🎢. Eine Wendung nach der anderen⚡️. ‼️Selbstmord - Mord - Selbstmordpakt‼️ ‼️Henry - Phin - Henry - Finn‼️ ‼️Libby - Serenity‼️ Es hat einfach nur Spaß gemacht weiterzulesen. Flüssig und sehr gut durchdacht. Ein sehr spannungsvoller Roman☠️🪴🏡🏴

Mehr als ein Roman!
. Sehnst du dich nach einer Atmosphäre, die dir leise den Atem nimmt? Nach einer Geschichte, die sich Schicht für Schicht entfaltet bis sie dich unmerklich in ihren düsteren Bann zieht? Dann bist du hier genau richtig … „Was damals geschah“ vereint die Abgründe eines Familiendramas mit der beklemmenden Spannung eines Psychothrillers und beweist dabei, dass wahres Grauen nicht im Blut, sondern in Tyrannei und Manipulationen liegt. 5/5 ⭐️ . Aber was erwartet dich genau in der Geschichte… … Es ist dein Zuhause. Pass auf, wen du hineinlässt ... Ein Baby wird in einem noblen Haus in Chelsea wohlbehalten gefunden, während in der Küche drei Leichen liegen und eine rätselhafte Nachricht zurückbleibt. Wer sich um das Kind gekümmert hat, bleibt ungeklärt. 25 Jahre später erbt die junge Libby das Haus, doch kaum ist sie eingezogen, hat sie das unheimliche Gefühl, nicht allein zu sein. . Ohne zu viel vorwegzunehmen … In „Was damals geschah“ begleiten wir drei Ich-Erzähler, deren Stimmen sich zu einem vielschichtigen Geflecht verweben. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelnd, enthüllt sich die Handlung nach und nach bis sich die einzelnen Ebenen schließlich zu einem vollständigen, beklemmenden Bild fügen. Mit jeder Seite gewinnt die Spannung an Gewicht, während sich verborgene Wahrheiten wie lose Puzzleteile zu einem düsteren Ganzen zusammenfügen. . Die Figuren sind mit großer Sorgfalt und Tiefe gezeichnet. Sie tragen mühelos durch das zu Beginn noch fragile Gefüge der Geschichte und verleihen ihr zunehmend Halt und Intensität. Zugleich erzeugen der dichte, atmosphärische Stil und die eindringlichen, bildhaften Beschreibungen eine stimmige Welt, die sich zwischen Psychothriller und Familiendrama bewegt und dabei eine ganz eigene, unwiderstehliche Sogkraft entfaltet. . Schonungslos und bisweilen verstörend erzählt der Roman von den Abgründen menschlicher Natur… von Machtgier, Scheinheiligkeit, Vertrauen und bitterer Enttäuschung. Und immer wieder drängt sich eine Frage in den Vordergrund: Was wären wir bereit zu tun, um uns selbst oder andere zu retten? . Es ist mein drittes Buch von Jewell und einmal mehr bin ich sehr beeindruckt von der Intensität und Raffinesse ihrer Erzählkunst. . Also … wenn du bereit bist, in eine dunkle, fesselnde Welt hinabzutauchen, solltest du dir „Was damals geschah“ keinesfalls entgehen lassen!

Die interessante Grundidee kam leider zu kurz
❗❗❗ Achtung, Spoiler! ❗❗❗ Die Geschichte wird aus 3 Perspektiven erzählt: Libby, als Baby zur Adoption freigegeben, erbt mit 25 Jahren das Stadthaus ihrer leiblichen Eltern. Fortan möchte sie ihre mysteriöse Vergangenheit ergründen. Lucy lebt in Frankreich & schlägt sich mit ihren beiden minderjährigen Kindern allein durchs Leben. Jetzt möchte sie zurückkehren nach England, denn zu Libby existiert eine Verbindung, die wir in Laufe der Geschichte entschlüsseln. Der dritte Handlungsstrang erzählt anfänglich 1988 aus der Sicht des 11-jährigen Henry Lamb, der beschreibt, wie das Übel buchstäblich bei ihm & seiner Familie einzieht — in das Haus, das Libby nun geerbt hat. Alle drei Handlungsstränge führen bündig am Ende zusammen, die Grundidee war sehr gut & hat mir gefallen; nichtsdestotrotz gibt es für mich auch vieles zu bemängeln. Zum einen ist es der massiv einfallslose, deutsche Titel: "Was damals geschah" ist derart random & unkreativ, dass sich mir die Nackenhaare sträuben! Der Originaltitel "The Family Upstairs" ist viel aussagekräftiger & hätte besser zum Plot gepasst. Aber auch sonst hat mir der Schreibstil nicht besonders gefallen. Da kommen Sätze, wie: "Die Stille verharrt wie ein regungsloser Bär auf dem Dach des Hauses." (S. 82) HÄ? Was soll das heißen? Ist das ein englisches Sprichwort? Ein Übersetzungsfehler? Keine Ahnung. Oder die schwülstige Formulierung "Dann tauchte Davids Hand auf, und als Phin an ihm vorüberging, verband sie sich - beinahe in Zeitlupe - mit seinem Hinterkopf." (S. 227) als Umschreibung für einen Schlag auf den Hinterkopf. So eine Ausdrucksweise kann ich einfach nicht ernst nehmen. Das Ende hat mir auch nicht gefallen, denn auf ein großes, unerwartetes Kawumm habe ich vergeblich gewartet. Stattdessen gibt's eine zuckersüße Friede, Freude, Eierkuchen-Familienzusammenführung, alle sind so glücklich & erleichtert & verstehen sich so prima. Alles Beteiligten stehen am Ende gut da, keiner bereut, reflektiert oder wird für sein Handeln zur Verantwortung gezogen. Sorry, sowas gefällt mir als Leserin ganz & gar nicht! Die Grundidee mit der "fremden Familie", die sich einschmeichelt & sich nach & nach in dem Haus breit macht, ist super! Aber sie kam insgesamt zu kurz & wurde auch nur aus Henrys Perspektive beschrieben. Da hätte ich mir mehr Platz in der Geschichte gewünscht. In der Summe kein zufriedenstellendes Leseerlebnis.

Familientragödie aus drei Sichten
Okay, das war irgendwie anders als erwartet. Ich hab mit einem größeren Thrilleranteil gerechnet, aber der war irgendwie nicht so da. Trotzdem fand ich die Story um die Geschichte der Familie gut gemacht und unterhaltsam. Am Anfang war die Verwirrung noch groß, warum man die Perspektive von drei Leuten bekommt. Besonders interessiert hat mich nur Libbys Sicht, sie war immerhin das Baby, welcher zurückgelassen wurde, und die Sicht vom Jungen, die in der Vergangenheit. Die dritte POV hat mich leider nicht ganz so toll abgeholt, da sie mir nicht wirklich wichtig erschien. Am Ende der Geschichte macht es natürlich Sinn und da es scheinbar auf einen zweiten Teil hinzielt, der aber für mich nicht nötig wäre. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Vorallem weil man immer mehr Hintergrundinfos zu der Tragödie/dem Drama gekommen ist. Für mich war definitv ein Suchtfaktor da und es hat mir gut gefallen. Den Folgeteil werde ich dazu allerdings nicht lesen. Die Geschichte an sich fand ich super gut. Vorallem wie man immer mehr Hintergrundinformationen erhält wie genau es zu der Tragödie und dem Drama kam.
Überraschend gut
Die Story war anders als ich erwartet habe, aber ich war sofort in dem Sog drin. Die Erzählweise war toll, ein Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, den ich so mag. Es war keine berauschende Spannung dabei, keine aus dem nichts kommenden Wendungen, aber dennoch konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wollte mehr erfahren. Alles in allem wirklich gut
Gute Geschichte aber schlechtes Storytelling
Die Geschichte an sich ist gut. Spannend, wenn auch mit einigen unnötigen Längen, aber ich wollte im Großen und Ganzen wissen, wie es ausgeht. Allerdings ist der Schreibstil und die Erzählkunst der Autorin schlecht. Seltsame Satzstellung, nicht nachvollziehbare Sätze der Protagonisten. Einige Dinge sind unrealistisch. Die handelnden Personen aus der Vergangenheit sind allesamt unsympathisch. Auch die Auflösung war nicht wirklich befriedigend. Man hat zwar mehr erfahren, was nun wirklich damals geschah, aber einige Handlungsstränge wurden nicht richtig aufgelöst. Wer war nun der wahre Böse? Der Offensichtliche oder der "Unschuldige"? Und warum? Die Hintergründe sind nicht beleuchtet, die Figuren blieben blass. Man konnte sich in Keine hineinversetzen oder irgendetwas nachvollziehen.
Pass auf wenn du in dein Haus lässt 😳
Zu Beginn fand ich das Buch etwas verwirrend, da aus drei Perspektiven erzählt wird und ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt wird. Man kommt jedoch schnell in die Geschichte hinein. Die Spannung baut sich stetig auf, und man möchte unbedingt wissen, was damals mit dem Baby passiert ist und wer sich um sie gekümmert hat. Insgesamt ein fesselnder Roman, der eher Thriller Charakter hat. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. 📚
Ein echter Pageturner! Die bedrückende Atmosphäre des alten Gemäuers und seiner Geschichte hat mich direkt in den Bann gezogen. Unvorhergesehene Twists machen das Lesen echt spannend. Aus Sicht von Kinderprotagonisten lese ich persönlich gerne, aber das ist sicher Geschmackssache. Flüssiger Schreibstil und wechselnde Perspektiven und Zeitebenen lassen die Seiten fliegen. Einen Stern Abzug gab es für die Auflösung, auf die ich zum Teil gekommen bin. Zudem hat sich es die Autorin etwas leicht gemacht einen Mord innerhalb dieser Geschichte zu vertuschen… da kam mir der Mörder etwas zu leicht davon.
Excellent mystery and who-is-who!
One house in Chelsea, two families, three bodies on the ground floor – and a baby, all alone in the house, yet somehow well cared for. Years later that very same baby, now grown up and heir to the house, sets out to uncover the truth about what really happened back then… I’ve read quite a few books by Lisa Jewell, and this one definitely had one of the creepiest atmospheres. It’s far from horror, but still not for the faint-hearted – somewhere between a family tragedy and a murder mystery. Also, this book is definitely for people who enjoy complex narrative structures. At the beginning, the three storylines were quite confusing, and it took me a while to rumble the characters and how the timelines and plots were connected. A lot of the twists were fairly predictable for me, though the ending was wrapped up in a really fascinating way. The story feels pretty complete to me, but I’m obviously still curious to see where the second book goes!
Ich habe gar nicht mit einem so tollen Buch gerechnet. Ich war sofort drin in der Geschichte. Dadurch dass aus drei Perspektiven erzählt wird, war es wirklich kurzweilig und gab oft einen kleinen Cliffhanger, wenn in die nächste Perspektive gewechselt wurde. Alles in allem hätte mich auch die Perspektive der damals Erwachsenen interessiert, aber auch so war es eine gelungene Geschichte
Es war schon irgendwie spannend und ich hab auch immer mitgeraten und wollte wissen was das alles auf sich hat. Aber irgendwie hatte es auch keine Spannung, es war ziemlich langatmig. Normalerweise bin ich bei Thrillern immer total schnell aber diesen fand ich irgendwie langweilig. Mir hat der Plot irgendwie gefehlt. Man hätte mehr aus dem Thema rausholen können.
Eine spannende Geschichte mit vielen Plottwists
Ein Haus, zwei Familien, drei Tote, ein Baby alleine im Haus. Lisa Jewell weiß wie man eine spannende Geschichte schreibt! Libby wächst als Adoptivkind auf, kennt nur eine Geschichte über den Tod ihrer leiblichen Eltern. Als sie 25 Jahre alt wird sie zur Erbin und erfährt mit diesem Besuch beim Notar weitere Details über ihre Eltern und begibt sich auf die Suche nach der wahren Geschichte. Was ist passiert?! Ich finde den Schreibstil unglaublich klasse! Libby‘s Weg auf der Suche nach der wahren Geschichte ihrer Eltern. Henry, der seine Geschichte erzählt, wie es war in dem Haus zu leben. Und Lucy, die versucht ihrem alten Leben zu entkommen… Es wird Kapitel für Kapitel ein neues Geheimnis gelüftet und es ist teilweise unfassbar, was in diesem Haus geschah. Das Buch ist wirklich empfehlenswert. Es ist spannend, mit vielen Plottwists.
kurzweilig, gutes Thema, nicht sehr spannend
Es gibt so Bücher, die laufen einem ständig über den Weg. Und ich meine jetzt gar nicht diese #aufinstalesenwirsieallebücher. So ging es mir jedenfalls mit „Was damals geschah“ von Lisa Jewell. Als es dann in der Onleihe genau zu meinem Urlaub frei wurde – perfekt! In einem Stadthaus in London wird ein Baby gefunden, gemeinsam mit drei Leichen. Alle drei in schwarze Gewänder gehüllt und barfuß. Diese sind schon ein paar Tage tot, das Baby allerdings ist frisch gewickelt und wohl genährt. Aber keine Spur von einer weiteren Person im Haus. Die Polizei tappt im Dunkeln. Jahre später erhält Libby einen Brief von ihrem Anwalt. Sie hätte das Haus geerbt. Libby, selbst als Baby adoptiert, ist zunächst ratlos. Doch es scheint, sie ist nicht die einzige mit Interesse an dem Gebäude. Beworben wird das Buch ja als Nr.-1-Bestseller aus England. Und der Plot ist tatsächlich recht gut überlegt. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Man bekommt in Rückblenden nach und nach mit, was in dem Haus passiert ist. Gleichzeitig erfährt man, was es mit Libby so auf sich hat. Ich muss nur leider sagen, so richtig gepackt hat mich der Roman nicht. Spannend fand ich ihn nicht, wirklich sympathisch waren die Protagonistinnen und Protagonisten auch nicht. Nichtsdestotrotz bleib ich dabei, dass das Thema des Buches gut ist. Es zeigt wie leicht es eigentlich geht Menschen zu beeinflussen und wie einfach Gehirnwäsche funktionieren kann, wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt und es klug angeht. Alles in allem ein nettes Buch für Zwischendurch, meine Welt hat es aber nicht zum Einsturz gebracht. Welches Buch rennt euch denn schon länger hinterher? Ich freue mich über Buchtipps abseits von #aufinstalesenwirsieallebücher!

Libby who was adopted when she was a baby inherits a mansion on her 25th birthday. She wants to learn more about her birth parents and why she is the sole heir to their fortune. Henry, a child who grew up in said mansion, shares the story of his family’s riches to rags story. Lucy is homeless and a single mom of two. When a calendar tells her that the baby has turned 25, she does everything to return to her old home. This unraveling of a compelling family drama is told from three different perspectives set both in the past and the present. I was taken by all three narrators and was eager to find out their secrets as well as what has happened to the family living in the Chelsea mansion in the past. It was a creepy, disturbing, sometimes confusing, fast paced, easy to read book and I couldn't put it down.
Libby erbt an ihrem 25. Geburtstag ein großes Haus von ihren leiblichen Eltern, die gestorben sind als sie noch ein Baby war. Dieses Haus birgt so einige Geheimnisse und so macht sie sich gemeinsam mit einem Journalisten auf die Suche nach der Wahrheit. Wir verfolgen die Geschichte aus 3 Perspektiven und nach und nach wird aufgedeckt, was in der Vergangenheit in diesem Haus passiert ist. Eine ganz verkorkste Familiengeschichte, die mich sehr gefesselt hat. Ich liebe den Schreibstil von Lisa Jewell und konnte das Buch kaum zur Seite legen.

Ein spannendes Buch, aber ich hatte mir mehr davon erhofft. Es war stellenweise etwas verwirrend und auch das Ende hat mir zu viele offene Fragen gelassen. Aber anscheinend kommt hier noch ein zweiter Teil raus. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Die verschachtelte Erzählweise fand ich etwas verwirrend und ich hatte manchmal keinen Durchblick in welcher Zeitebene wird uns gerade befinden. Einige Stellen sind für mich rückblickend nicht nachvollziehbar und hinterlassen noch mehr Fragen bei mir. Der Schreibstil war auf jedenfall sehr gut und ich bin gespannt ob meine offenen Fragen in Band 2 beantwortet werden.
Dieses Buch hat mich wirklich geflasht! Worum geht’s? An ihrem 25. Geburtstag erhält Libby den Brief einer Anwaltskanzlei, der sie zur Erbin eines Hauses in einer der teuersten Gegenden Londons erklärt. Als sie das Haus aufsucht, kommt sie nicht nur ihrer eigenen Vergangenheit näher, sondern auch der schrecklichen Geschichte, die sich hinter den Mauern des Hauses verbirgt. Meine Meinung: Das Cover selbst hat mich auf den Spannungsroman „Was damals geschah“ von Lisa Jewell aufmerksam gemacht – später erfährt man, dass es sich um das Blumenmuster auf der Babydecke handelt, die auch nach 25 Jahren noch in dem Haus auf das Baby wartet. In der Geschichte selbst war ich schnell drin. Mir gefällt der Schreibstil aus den drei Perspektiven. Henry in der Vergangenheit, Lucy und Libby in der Gegenwart. Drei spannende Geschichten, die, je weiter man liest, sich immer mehr und mehr verbinden. Auch der Schreibstil selbst ist einfach nur mitreißend! Die Charaktere und ihre Geschichte haben mir wirklich gut gefallen. Alles fängt so langsam und harmlos an mit Libby und ihrem 25. Geburtstag. Und mit dem Brief des Anwalts, in dem ihr das Haus vererbt wird, geht dann alles so richtig los. Ich war unglaublich fasziniert von der Geschichte, die die Autorin um das Haus schreibt. Erschrocken darüber, wie ein einzelner Mensch andere Menschen so hörig machen und in seinen Bann ziehen kann. Entsetzt darüber, wie die Kinder behandelt wurden. Fasziniert von der Geschichte von Lucy und Libby. Und auch Dido, Libbys Kollegin, fand ich absolut herzig, wie sie immer für Libby da war. Ebenso Miller, der Journalist, der von der Geschichte des Hauses fast schon besessen war aber dadurch auch eine große Hilfe für Libby war. Alles Menschen, die man wirklich in Herz schließen kann – auch wenn man nicht bei allen weiß, ob sie reinen Herzens sind… Was mich ebenfalls fasziniert hat, waren die vielen spannenden Wendungen. Die unvorhergesehenen Dinge in der Geschichte, die man zwar teilweise erahnt hat, aber dann doch auch wieder nicht. Und es war unglaublich, wie die Autorin die einzelnen Handlungsstränge aufgebaut, miteinander verflochten und wieder aufgelöst hat, um am Ende alles noch spannender, noch rasanter und noch unglaublicher werden zu lassen! Und dann das Ende! Ein Ende, das so viel Fantasie übriglässt, so viele Möglichkeiten. Man will eigentlich wissen, wie es weitergeht, und dann doch auch wieder nicht. Ein wirklich geniales Buch, das düstere Spannung, unheilvolle Familiengeschichte und ein bisschen Psychothriller zu einem atmosphärischen Ganzen verbindet. Fazit: Lisa Jewells „Was damals geschah“ ist ein Buch, das wirklich unglaublich genial ist! Die Autorin schafft es wirklich außergewöhnlich gut, unzählige Handlungsstränge zu einem perfekten Ganzen zu verweben und mit ihren Worten, den Charakteren und den unzähligen und unvorhersehbaren Twists eine Atmosphäre zu schaffen, die einen perfekten Cocktail aus düsterer Spannung und unheimlicher Familiensage mit einem Schuss Psychothriller ergibt. Der Erzählstil aus den unterschiedlichen Zeiten und Perspektiven, die langsam ansteigende Spannung und dann das Finale, das am Schluss dann doch noch einige Fragen und Möglichkeiten offen lässt, haben mich absolut gefesselt. 5 Sterne von mir für diesen düsteren, komplexen und absolut mitreißenden Spannungsroman!
Was geschah damals 👀?
Der Buch hat sich sehr gut und flüssig lesen lassen. Zwar braucht es am Anfang einen kurzen Moment, um in die Geschichte hineinzufinden und die verschiedenen Charaktere richtig zuzuordnen, doch das gelingt dann doch relativ schnell. Besonders gut gefallen hat mir, dass für einen Roman immer wieder Spannung aufgebaut wurde. Nach und nach erfährt man, was damals passiert ist und wie alles miteinander zusammenhängt - das fand ich sehr gelungen und spannend umgesetzt. Insgesamt ein toller Roman mit viel Spannung, der zum Weiterlesen motiviert. Tolles Buch ✨

Mit gewisser Sogwirkung
Lilly wird 25 und erbt eine heruntergekommene, aber stattliche Villa. Zudem erfährt sie, wie sie mit diesem Ort verbunden war und welch grausame Dinge sich dort im Rahmen einer kultähnlichen Gemeinschaft zugetragen haben. Dieses Buch kommt so düster und stimmungsvoll daher, dass ich tief in die Geschichte gesogen wurde. Die Handlung ist recht verschachtelt und zu Beginn hatte ich erstmal das Gefühl überhaupt nix zu kapieren bis immer mehr Stränge zusammen laufen und sich langsam ein Gesamtes aufbaut. Der kleine Cliffhanger am Ende war aber ziemlich fies.
Mein erstes Buch von Lisa Jewell …
… und nicht das Letzte. Das Buch habe ich aus purer Neugierde und Spontanität gekauft. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die Hauptgeschichte wird in drei Ansichten und Zeitebenen erzählt. Von Kapitel zu Kapitel lernen wir als Charaktere wie Libby und Lucy kennen. Aber auch die alten Bewohner des Hauses. Anfänglich muss man etwas Geduld mitbringen! Besonders was die Spannung und Entwicklung der Charakter angeht. Dranbleiben lohnt sich! Gänsehautmomente gab es definitiv, bei der Zusammenführung der verschiedenen Ebenen und Geschichten. Und die Anlehnung, mit der familiären Sekte, wurde ziemlich intelligent hinzugefügt. Für mich die absolute Überraschung gewesen! Das Ende lässt vieles offen und ist beinahe ein fieser Cliffhanger. Aber immerhin gibt es eine Fortsetzung, die ich mir definitiv zulegen werde.
Nicht schlecht, aber nicht umwerfend!
Das ist mein zweites Bich von Lisa Jewell. „Weil niemand sie sah“ fand ich wesentlich spannender. „Was damals geschah“ war zu Anfang total wirr durch die Perspektivwechsel und die Zeitsprünge. Generell wurde es erst nach der Hälfte spannender, aber nicht so spannend, dass es mich gefesselt hat.

Das Buch ist aus drei verschiedenen Perspektiven (Libby, Henry, Lucy), teilweise in der Vergangenheit und in der Gegenwart, geschrieben. Anfangs hat es etwas gedauert, um in die Geschichte einzutauchen, da man nicht wusste wie die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zusammen hängen. Danach stieg für mich die Spannung stark an, denn ich wollte unbedingt wissen wie sich die häusliche Situation in der Vergangenheit entwickelt hat, wie/wann die Handlungen sich überschneiden werden usw. Ob ich das Buch noch mal lesen würde? Kann ich mir durchaus vorstellen. ☺️
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Book Information
Author Description
Lisa Jewell wurde 1968 in London geboren und arbeitete viele Jahre in der Modebranche, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. »Der Flügelschlag des Glücks« war ihr erster Roman, »Weil niemand sie sah« ihr bisher erfolgreichster. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in London.
Posts
Das Buch hatte eine große Sogwirkung. Es war spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Ein toller Roman erzählt aus 3 Perspektiven und 2 Zeitebenen. Von Kapitel zu Kapitel kommt man der Frage näher ,,was damals geschah“. Das Ende lässt mich wie nach einem erfolgreich beendeten Puzzle befriedigt zurück. Für mich ein Spannungsroman ganz nach meinem Geschmack und eine klare Leseempfehlung!
Was damals geschah ist das zweite Buch, welches ich von Lisa Jewell gelesen habe, und auch dieses hat mir richtig gut gefallen. Dieser Roman handelt von Libby, die überraschend ein Anwesen erbt, in dem vor 25 Jahren ungeklärte Morde geschehen sind. Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt, zusätzlich erhält man noch Einblicke in die Vergangenheit. Es bleibt relativ lange unklar, wie genau alles zusammenhängt, dadurch bleibt der Spannungsbogen immer erhalten. Auch wenn dieser Roman relativ ruhig erzählt ist, hat mir die unterschwellige Spannung und vor allem die vielschichtigen und interessanten Personen gut gefallen. Vor allem die Rückblicke waren erschreckend und auch unterhaltsam. Durch die angenehme Erzählweise lässt sochvdas Buch gut lesen und es hat mir Spaß gemacht, in die Story von Libby und den anderen Darstellern einzutauchen!
🏡🏴🪴☠️ Ein Buch was einen in den Bann zieht und nicht so einfach wieder rauslässt.
Die ersten 100 Seiten waren….wirr😵💫…schwer zu durchschauen👀…wer war nochmal wer❓…. Erzählt wird in 2 Zeitebenen, aus 3 verschiedenen Richtungen…2 davon in der Er-/Sie-Perspektive und eine davon in der Ich-Perspektive. Dann noch 2 Protagonisten mit dem Namen Henry🤯. Ich hatte Mühe reinzukommen in das Buch, aber wenn man erstmal drin ist, wird es sehr schwer es beiseite zulegen. Ab der Hälfte nahm es dann auch Fahrt auf🎢. Eine Wendung nach der anderen⚡️. ‼️Selbstmord - Mord - Selbstmordpakt‼️ ‼️Henry - Phin - Henry - Finn‼️ ‼️Libby - Serenity‼️ Es hat einfach nur Spaß gemacht weiterzulesen. Flüssig und sehr gut durchdacht. Ein sehr spannungsvoller Roman☠️🪴🏡🏴

Mehr als ein Roman!
. Sehnst du dich nach einer Atmosphäre, die dir leise den Atem nimmt? Nach einer Geschichte, die sich Schicht für Schicht entfaltet bis sie dich unmerklich in ihren düsteren Bann zieht? Dann bist du hier genau richtig … „Was damals geschah“ vereint die Abgründe eines Familiendramas mit der beklemmenden Spannung eines Psychothrillers und beweist dabei, dass wahres Grauen nicht im Blut, sondern in Tyrannei und Manipulationen liegt. 5/5 ⭐️ . Aber was erwartet dich genau in der Geschichte… … Es ist dein Zuhause. Pass auf, wen du hineinlässt ... Ein Baby wird in einem noblen Haus in Chelsea wohlbehalten gefunden, während in der Küche drei Leichen liegen und eine rätselhafte Nachricht zurückbleibt. Wer sich um das Kind gekümmert hat, bleibt ungeklärt. 25 Jahre später erbt die junge Libby das Haus, doch kaum ist sie eingezogen, hat sie das unheimliche Gefühl, nicht allein zu sein. . Ohne zu viel vorwegzunehmen … In „Was damals geschah“ begleiten wir drei Ich-Erzähler, deren Stimmen sich zu einem vielschichtigen Geflecht verweben. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelnd, enthüllt sich die Handlung nach und nach bis sich die einzelnen Ebenen schließlich zu einem vollständigen, beklemmenden Bild fügen. Mit jeder Seite gewinnt die Spannung an Gewicht, während sich verborgene Wahrheiten wie lose Puzzleteile zu einem düsteren Ganzen zusammenfügen. . Die Figuren sind mit großer Sorgfalt und Tiefe gezeichnet. Sie tragen mühelos durch das zu Beginn noch fragile Gefüge der Geschichte und verleihen ihr zunehmend Halt und Intensität. Zugleich erzeugen der dichte, atmosphärische Stil und die eindringlichen, bildhaften Beschreibungen eine stimmige Welt, die sich zwischen Psychothriller und Familiendrama bewegt und dabei eine ganz eigene, unwiderstehliche Sogkraft entfaltet. . Schonungslos und bisweilen verstörend erzählt der Roman von den Abgründen menschlicher Natur… von Machtgier, Scheinheiligkeit, Vertrauen und bitterer Enttäuschung. Und immer wieder drängt sich eine Frage in den Vordergrund: Was wären wir bereit zu tun, um uns selbst oder andere zu retten? . Es ist mein drittes Buch von Jewell und einmal mehr bin ich sehr beeindruckt von der Intensität und Raffinesse ihrer Erzählkunst. . Also … wenn du bereit bist, in eine dunkle, fesselnde Welt hinabzutauchen, solltest du dir „Was damals geschah“ keinesfalls entgehen lassen!

Die interessante Grundidee kam leider zu kurz
❗❗❗ Achtung, Spoiler! ❗❗❗ Die Geschichte wird aus 3 Perspektiven erzählt: Libby, als Baby zur Adoption freigegeben, erbt mit 25 Jahren das Stadthaus ihrer leiblichen Eltern. Fortan möchte sie ihre mysteriöse Vergangenheit ergründen. Lucy lebt in Frankreich & schlägt sich mit ihren beiden minderjährigen Kindern allein durchs Leben. Jetzt möchte sie zurückkehren nach England, denn zu Libby existiert eine Verbindung, die wir in Laufe der Geschichte entschlüsseln. Der dritte Handlungsstrang erzählt anfänglich 1988 aus der Sicht des 11-jährigen Henry Lamb, der beschreibt, wie das Übel buchstäblich bei ihm & seiner Familie einzieht — in das Haus, das Libby nun geerbt hat. Alle drei Handlungsstränge führen bündig am Ende zusammen, die Grundidee war sehr gut & hat mir gefallen; nichtsdestotrotz gibt es für mich auch vieles zu bemängeln. Zum einen ist es der massiv einfallslose, deutsche Titel: "Was damals geschah" ist derart random & unkreativ, dass sich mir die Nackenhaare sträuben! Der Originaltitel "The Family Upstairs" ist viel aussagekräftiger & hätte besser zum Plot gepasst. Aber auch sonst hat mir der Schreibstil nicht besonders gefallen. Da kommen Sätze, wie: "Die Stille verharrt wie ein regungsloser Bär auf dem Dach des Hauses." (S. 82) HÄ? Was soll das heißen? Ist das ein englisches Sprichwort? Ein Übersetzungsfehler? Keine Ahnung. Oder die schwülstige Formulierung "Dann tauchte Davids Hand auf, und als Phin an ihm vorüberging, verband sie sich - beinahe in Zeitlupe - mit seinem Hinterkopf." (S. 227) als Umschreibung für einen Schlag auf den Hinterkopf. So eine Ausdrucksweise kann ich einfach nicht ernst nehmen. Das Ende hat mir auch nicht gefallen, denn auf ein großes, unerwartetes Kawumm habe ich vergeblich gewartet. Stattdessen gibt's eine zuckersüße Friede, Freude, Eierkuchen-Familienzusammenführung, alle sind so glücklich & erleichtert & verstehen sich so prima. Alles Beteiligten stehen am Ende gut da, keiner bereut, reflektiert oder wird für sein Handeln zur Verantwortung gezogen. Sorry, sowas gefällt mir als Leserin ganz & gar nicht! Die Grundidee mit der "fremden Familie", die sich einschmeichelt & sich nach & nach in dem Haus breit macht, ist super! Aber sie kam insgesamt zu kurz & wurde auch nur aus Henrys Perspektive beschrieben. Da hätte ich mir mehr Platz in der Geschichte gewünscht. In der Summe kein zufriedenstellendes Leseerlebnis.

Familientragödie aus drei Sichten
Okay, das war irgendwie anders als erwartet. Ich hab mit einem größeren Thrilleranteil gerechnet, aber der war irgendwie nicht so da. Trotzdem fand ich die Story um die Geschichte der Familie gut gemacht und unterhaltsam. Am Anfang war die Verwirrung noch groß, warum man die Perspektive von drei Leuten bekommt. Besonders interessiert hat mich nur Libbys Sicht, sie war immerhin das Baby, welcher zurückgelassen wurde, und die Sicht vom Jungen, die in der Vergangenheit. Die dritte POV hat mich leider nicht ganz so toll abgeholt, da sie mir nicht wirklich wichtig erschien. Am Ende der Geschichte macht es natürlich Sinn und da es scheinbar auf einen zweiten Teil hinzielt, der aber für mich nicht nötig wäre. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Vorallem weil man immer mehr Hintergrundinfos zu der Tragödie/dem Drama gekommen ist. Für mich war definitv ein Suchtfaktor da und es hat mir gut gefallen. Den Folgeteil werde ich dazu allerdings nicht lesen. Die Geschichte an sich fand ich super gut. Vorallem wie man immer mehr Hintergrundinformationen erhält wie genau es zu der Tragödie und dem Drama kam.
Überraschend gut
Die Story war anders als ich erwartet habe, aber ich war sofort in dem Sog drin. Die Erzählweise war toll, ein Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, den ich so mag. Es war keine berauschende Spannung dabei, keine aus dem nichts kommenden Wendungen, aber dennoch konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wollte mehr erfahren. Alles in allem wirklich gut
Gute Geschichte aber schlechtes Storytelling
Die Geschichte an sich ist gut. Spannend, wenn auch mit einigen unnötigen Längen, aber ich wollte im Großen und Ganzen wissen, wie es ausgeht. Allerdings ist der Schreibstil und die Erzählkunst der Autorin schlecht. Seltsame Satzstellung, nicht nachvollziehbare Sätze der Protagonisten. Einige Dinge sind unrealistisch. Die handelnden Personen aus der Vergangenheit sind allesamt unsympathisch. Auch die Auflösung war nicht wirklich befriedigend. Man hat zwar mehr erfahren, was nun wirklich damals geschah, aber einige Handlungsstränge wurden nicht richtig aufgelöst. Wer war nun der wahre Böse? Der Offensichtliche oder der "Unschuldige"? Und warum? Die Hintergründe sind nicht beleuchtet, die Figuren blieben blass. Man konnte sich in Keine hineinversetzen oder irgendetwas nachvollziehen.
Pass auf wenn du in dein Haus lässt 😳
Zu Beginn fand ich das Buch etwas verwirrend, da aus drei Perspektiven erzählt wird und ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt wird. Man kommt jedoch schnell in die Geschichte hinein. Die Spannung baut sich stetig auf, und man möchte unbedingt wissen, was damals mit dem Baby passiert ist und wer sich um sie gekümmert hat. Insgesamt ein fesselnder Roman, der eher Thriller Charakter hat. Kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. 📚
Ein echter Pageturner! Die bedrückende Atmosphäre des alten Gemäuers und seiner Geschichte hat mich direkt in den Bann gezogen. Unvorhergesehene Twists machen das Lesen echt spannend. Aus Sicht von Kinderprotagonisten lese ich persönlich gerne, aber das ist sicher Geschmackssache. Flüssiger Schreibstil und wechselnde Perspektiven und Zeitebenen lassen die Seiten fliegen. Einen Stern Abzug gab es für die Auflösung, auf die ich zum Teil gekommen bin. Zudem hat sich es die Autorin etwas leicht gemacht einen Mord innerhalb dieser Geschichte zu vertuschen… da kam mir der Mörder etwas zu leicht davon.
Excellent mystery and who-is-who!
One house in Chelsea, two families, three bodies on the ground floor – and a baby, all alone in the house, yet somehow well cared for. Years later that very same baby, now grown up and heir to the house, sets out to uncover the truth about what really happened back then… I’ve read quite a few books by Lisa Jewell, and this one definitely had one of the creepiest atmospheres. It’s far from horror, but still not for the faint-hearted – somewhere between a family tragedy and a murder mystery. Also, this book is definitely for people who enjoy complex narrative structures. At the beginning, the three storylines were quite confusing, and it took me a while to rumble the characters and how the timelines and plots were connected. A lot of the twists were fairly predictable for me, though the ending was wrapped up in a really fascinating way. The story feels pretty complete to me, but I’m obviously still curious to see where the second book goes!
Ich habe gar nicht mit einem so tollen Buch gerechnet. Ich war sofort drin in der Geschichte. Dadurch dass aus drei Perspektiven erzählt wird, war es wirklich kurzweilig und gab oft einen kleinen Cliffhanger, wenn in die nächste Perspektive gewechselt wurde. Alles in allem hätte mich auch die Perspektive der damals Erwachsenen interessiert, aber auch so war es eine gelungene Geschichte
Es war schon irgendwie spannend und ich hab auch immer mitgeraten und wollte wissen was das alles auf sich hat. Aber irgendwie hatte es auch keine Spannung, es war ziemlich langatmig. Normalerweise bin ich bei Thrillern immer total schnell aber diesen fand ich irgendwie langweilig. Mir hat der Plot irgendwie gefehlt. Man hätte mehr aus dem Thema rausholen können.
Eine spannende Geschichte mit vielen Plottwists
Ein Haus, zwei Familien, drei Tote, ein Baby alleine im Haus. Lisa Jewell weiß wie man eine spannende Geschichte schreibt! Libby wächst als Adoptivkind auf, kennt nur eine Geschichte über den Tod ihrer leiblichen Eltern. Als sie 25 Jahre alt wird sie zur Erbin und erfährt mit diesem Besuch beim Notar weitere Details über ihre Eltern und begibt sich auf die Suche nach der wahren Geschichte. Was ist passiert?! Ich finde den Schreibstil unglaublich klasse! Libby‘s Weg auf der Suche nach der wahren Geschichte ihrer Eltern. Henry, der seine Geschichte erzählt, wie es war in dem Haus zu leben. Und Lucy, die versucht ihrem alten Leben zu entkommen… Es wird Kapitel für Kapitel ein neues Geheimnis gelüftet und es ist teilweise unfassbar, was in diesem Haus geschah. Das Buch ist wirklich empfehlenswert. Es ist spannend, mit vielen Plottwists.
kurzweilig, gutes Thema, nicht sehr spannend
Es gibt so Bücher, die laufen einem ständig über den Weg. Und ich meine jetzt gar nicht diese #aufinstalesenwirsieallebücher. So ging es mir jedenfalls mit „Was damals geschah“ von Lisa Jewell. Als es dann in der Onleihe genau zu meinem Urlaub frei wurde – perfekt! In einem Stadthaus in London wird ein Baby gefunden, gemeinsam mit drei Leichen. Alle drei in schwarze Gewänder gehüllt und barfuß. Diese sind schon ein paar Tage tot, das Baby allerdings ist frisch gewickelt und wohl genährt. Aber keine Spur von einer weiteren Person im Haus. Die Polizei tappt im Dunkeln. Jahre später erhält Libby einen Brief von ihrem Anwalt. Sie hätte das Haus geerbt. Libby, selbst als Baby adoptiert, ist zunächst ratlos. Doch es scheint, sie ist nicht die einzige mit Interesse an dem Gebäude. Beworben wird das Buch ja als Nr.-1-Bestseller aus England. Und der Plot ist tatsächlich recht gut überlegt. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt. Man bekommt in Rückblenden nach und nach mit, was in dem Haus passiert ist. Gleichzeitig erfährt man, was es mit Libby so auf sich hat. Ich muss nur leider sagen, so richtig gepackt hat mich der Roman nicht. Spannend fand ich ihn nicht, wirklich sympathisch waren die Protagonistinnen und Protagonisten auch nicht. Nichtsdestotrotz bleib ich dabei, dass das Thema des Buches gut ist. Es zeigt wie leicht es eigentlich geht Menschen zu beeinflussen und wie einfach Gehirnwäsche funktionieren kann, wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt und es klug angeht. Alles in allem ein nettes Buch für Zwischendurch, meine Welt hat es aber nicht zum Einsturz gebracht. Welches Buch rennt euch denn schon länger hinterher? Ich freue mich über Buchtipps abseits von #aufinstalesenwirsieallebücher!

Libby who was adopted when she was a baby inherits a mansion on her 25th birthday. She wants to learn more about her birth parents and why she is the sole heir to their fortune. Henry, a child who grew up in said mansion, shares the story of his family’s riches to rags story. Lucy is homeless and a single mom of two. When a calendar tells her that the baby has turned 25, she does everything to return to her old home. This unraveling of a compelling family drama is told from three different perspectives set both in the past and the present. I was taken by all three narrators and was eager to find out their secrets as well as what has happened to the family living in the Chelsea mansion in the past. It was a creepy, disturbing, sometimes confusing, fast paced, easy to read book and I couldn't put it down.
Libby erbt an ihrem 25. Geburtstag ein großes Haus von ihren leiblichen Eltern, die gestorben sind als sie noch ein Baby war. Dieses Haus birgt so einige Geheimnisse und so macht sie sich gemeinsam mit einem Journalisten auf die Suche nach der Wahrheit. Wir verfolgen die Geschichte aus 3 Perspektiven und nach und nach wird aufgedeckt, was in der Vergangenheit in diesem Haus passiert ist. Eine ganz verkorkste Familiengeschichte, die mich sehr gefesselt hat. Ich liebe den Schreibstil von Lisa Jewell und konnte das Buch kaum zur Seite legen.

Ein spannendes Buch, aber ich hatte mir mehr davon erhofft. Es war stellenweise etwas verwirrend und auch das Ende hat mir zu viele offene Fragen gelassen. Aber anscheinend kommt hier noch ein zweiter Teil raus. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Die verschachtelte Erzählweise fand ich etwas verwirrend und ich hatte manchmal keinen Durchblick in welcher Zeitebene wird uns gerade befinden. Einige Stellen sind für mich rückblickend nicht nachvollziehbar und hinterlassen noch mehr Fragen bei mir. Der Schreibstil war auf jedenfall sehr gut und ich bin gespannt ob meine offenen Fragen in Band 2 beantwortet werden.
Dieses Buch hat mich wirklich geflasht! Worum geht’s? An ihrem 25. Geburtstag erhält Libby den Brief einer Anwaltskanzlei, der sie zur Erbin eines Hauses in einer der teuersten Gegenden Londons erklärt. Als sie das Haus aufsucht, kommt sie nicht nur ihrer eigenen Vergangenheit näher, sondern auch der schrecklichen Geschichte, die sich hinter den Mauern des Hauses verbirgt. Meine Meinung: Das Cover selbst hat mich auf den Spannungsroman „Was damals geschah“ von Lisa Jewell aufmerksam gemacht – später erfährt man, dass es sich um das Blumenmuster auf der Babydecke handelt, die auch nach 25 Jahren noch in dem Haus auf das Baby wartet. In der Geschichte selbst war ich schnell drin. Mir gefällt der Schreibstil aus den drei Perspektiven. Henry in der Vergangenheit, Lucy und Libby in der Gegenwart. Drei spannende Geschichten, die, je weiter man liest, sich immer mehr und mehr verbinden. Auch der Schreibstil selbst ist einfach nur mitreißend! Die Charaktere und ihre Geschichte haben mir wirklich gut gefallen. Alles fängt so langsam und harmlos an mit Libby und ihrem 25. Geburtstag. Und mit dem Brief des Anwalts, in dem ihr das Haus vererbt wird, geht dann alles so richtig los. Ich war unglaublich fasziniert von der Geschichte, die die Autorin um das Haus schreibt. Erschrocken darüber, wie ein einzelner Mensch andere Menschen so hörig machen und in seinen Bann ziehen kann. Entsetzt darüber, wie die Kinder behandelt wurden. Fasziniert von der Geschichte von Lucy und Libby. Und auch Dido, Libbys Kollegin, fand ich absolut herzig, wie sie immer für Libby da war. Ebenso Miller, der Journalist, der von der Geschichte des Hauses fast schon besessen war aber dadurch auch eine große Hilfe für Libby war. Alles Menschen, die man wirklich in Herz schließen kann – auch wenn man nicht bei allen weiß, ob sie reinen Herzens sind… Was mich ebenfalls fasziniert hat, waren die vielen spannenden Wendungen. Die unvorhergesehenen Dinge in der Geschichte, die man zwar teilweise erahnt hat, aber dann doch auch wieder nicht. Und es war unglaublich, wie die Autorin die einzelnen Handlungsstränge aufgebaut, miteinander verflochten und wieder aufgelöst hat, um am Ende alles noch spannender, noch rasanter und noch unglaublicher werden zu lassen! Und dann das Ende! Ein Ende, das so viel Fantasie übriglässt, so viele Möglichkeiten. Man will eigentlich wissen, wie es weitergeht, und dann doch auch wieder nicht. Ein wirklich geniales Buch, das düstere Spannung, unheilvolle Familiengeschichte und ein bisschen Psychothriller zu einem atmosphärischen Ganzen verbindet. Fazit: Lisa Jewells „Was damals geschah“ ist ein Buch, das wirklich unglaublich genial ist! Die Autorin schafft es wirklich außergewöhnlich gut, unzählige Handlungsstränge zu einem perfekten Ganzen zu verweben und mit ihren Worten, den Charakteren und den unzähligen und unvorhersehbaren Twists eine Atmosphäre zu schaffen, die einen perfekten Cocktail aus düsterer Spannung und unheimlicher Familiensage mit einem Schuss Psychothriller ergibt. Der Erzählstil aus den unterschiedlichen Zeiten und Perspektiven, die langsam ansteigende Spannung und dann das Finale, das am Schluss dann doch noch einige Fragen und Möglichkeiten offen lässt, haben mich absolut gefesselt. 5 Sterne von mir für diesen düsteren, komplexen und absolut mitreißenden Spannungsroman!
Was geschah damals 👀?
Der Buch hat sich sehr gut und flüssig lesen lassen. Zwar braucht es am Anfang einen kurzen Moment, um in die Geschichte hineinzufinden und die verschiedenen Charaktere richtig zuzuordnen, doch das gelingt dann doch relativ schnell. Besonders gut gefallen hat mir, dass für einen Roman immer wieder Spannung aufgebaut wurde. Nach und nach erfährt man, was damals passiert ist und wie alles miteinander zusammenhängt - das fand ich sehr gelungen und spannend umgesetzt. Insgesamt ein toller Roman mit viel Spannung, der zum Weiterlesen motiviert. Tolles Buch ✨

Mit gewisser Sogwirkung
Lilly wird 25 und erbt eine heruntergekommene, aber stattliche Villa. Zudem erfährt sie, wie sie mit diesem Ort verbunden war und welch grausame Dinge sich dort im Rahmen einer kultähnlichen Gemeinschaft zugetragen haben. Dieses Buch kommt so düster und stimmungsvoll daher, dass ich tief in die Geschichte gesogen wurde. Die Handlung ist recht verschachtelt und zu Beginn hatte ich erstmal das Gefühl überhaupt nix zu kapieren bis immer mehr Stränge zusammen laufen und sich langsam ein Gesamtes aufbaut. Der kleine Cliffhanger am Ende war aber ziemlich fies.
Mein erstes Buch von Lisa Jewell …
… und nicht das Letzte. Das Buch habe ich aus purer Neugierde und Spontanität gekauft. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die Hauptgeschichte wird in drei Ansichten und Zeitebenen erzählt. Von Kapitel zu Kapitel lernen wir als Charaktere wie Libby und Lucy kennen. Aber auch die alten Bewohner des Hauses. Anfänglich muss man etwas Geduld mitbringen! Besonders was die Spannung und Entwicklung der Charakter angeht. Dranbleiben lohnt sich! Gänsehautmomente gab es definitiv, bei der Zusammenführung der verschiedenen Ebenen und Geschichten. Und die Anlehnung, mit der familiären Sekte, wurde ziemlich intelligent hinzugefügt. Für mich die absolute Überraschung gewesen! Das Ende lässt vieles offen und ist beinahe ein fieser Cliffhanger. Aber immerhin gibt es eine Fortsetzung, die ich mir definitiv zulegen werde.
Nicht schlecht, aber nicht umwerfend!
Das ist mein zweites Bich von Lisa Jewell. „Weil niemand sie sah“ fand ich wesentlich spannender. „Was damals geschah“ war zu Anfang total wirr durch die Perspektivwechsel und die Zeitsprünge. Generell wurde es erst nach der Hälfte spannender, aber nicht so spannend, dass es mich gefesselt hat.

Das Buch ist aus drei verschiedenen Perspektiven (Libby, Henry, Lucy), teilweise in der Vergangenheit und in der Gegenwart, geschrieben. Anfangs hat es etwas gedauert, um in die Geschichte einzutauchen, da man nicht wusste wie die verschiedenen Handlungsstränge miteinander zusammen hängen. Danach stieg für mich die Spannung stark an, denn ich wollte unbedingt wissen wie sich die häusliche Situation in der Vergangenheit entwickelt hat, wie/wann die Handlungen sich überschneiden werden usw. Ob ich das Buch noch mal lesen würde? Kann ich mir durchaus vorstellen. ☺️





















































