Warm Bodies
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Description
'R' is a zombie. He has no name, no memories, and no pulse, but he has dreams. Amongst the ruins of an abandoned city, R meets a girl. Her name is Julie and she is the opposite of everything he knows - warm and bright and very much alive, she is a blast of colour in a dreary grey landscape. For reasons he can't understand, R chooses to save Julie instead of eating her, and a tense yet strangely tender relationship begins.
This has never happened before. It breaks the rules and defies logic, but R is no longer content with life in the grave. He wants to breathe again, he wants to live, and Julie wants to help him. But their grim, rotting world won't be changed without a fight...
'The zombie novel with a heart' Guardian
SHAKESPEARE RETOLD: Time travel. Zombies. Power-hungry media moguls. This is Shakespeare as you've never seen him before: nine iconic plays transformed by the best novelists of our time, with covers by Michael Craig-Martin.
Book Information
Posts
Nun, gehört hatte ich von diesem Buch schon vor einiger Zeit, richtig darauf aufmerksam wurde ich erst, als ich den Trailer zur Buchverfilmung im Fernsehen gesehen habe. "Warm Bodies" ist das erste Zombie Buch, dass ich mir zu Gemüte geführt habe. Bis vor kurzem hatte ich noch sehr wenig für diese unheimlichen Wesen übrig, bis schließlich die Serie "The Walking Dead" kam. Zwar bedarf es einiger Zeit, bis man sich an diese Untoten gewöhnt hat, doch entstand meinerseits immer mehr Interesse für diese Kreaturen. Als mir klar wurde, dass es sich bei diesem Buch um eine Liebesgeschichte zwischen einem Zombie und einem Mensch handelt wurde mir klar, dass es viel Rafinesse bedarf, um eine solche Geschichte zu Papier zu bringen, denn wie uns sicherlich allen bewusst ist, ist eine Geschichte über Zombies ohne makabere, unheimliche, blutige und teils ekelerregende Szenen nicht möglich. Wie beschreibt man also eine Liebesgeschichte zwischen einem Untoten, der sich von menschlichen Gehirnen ernährt und einem menschlichen Mädchen, dass versucht die Welt zu retten, gerade indem sie diese Kreaturen tötet. Ich muss sagen, ich bin sehr vorsichtig an dieses Buch heran gegangen. Ich war fest davon überzeugt, dass mir einige der Szenen in diesem Buch den Magen umdrehen würden. Aber so war es nicht. Die Geschichte, die hier von Isaac Marion erzählt wird, ist auf merkwürdige und kranke Art und Weise unglaublich romantisch und liebevoll; irgendwie sogar symphatisch und trotz allem unheimlich und makaber. Erzählt wird das Buch aus der Sicht von "R", einem Zombie der uns nicht nur an seinem Leben als "Leiche" teil haben lässt, sondern auch an seinen Gedanken. Je länger die Toten tot sind und je weiter sie sich bereits im Stadium der Verwesung befinden, desto mehr vergessen sie. Sie vergessen wer sie waren, wie sie heißen ... so auch R. Er kann sich nur noch an den Anfangsbuchstaben seines Namens erinnern und ihm fällt es unglaublich schwer, sich mit Worten auszudrücken. Untereinander verständigen sich die Zombies bloß mit Stöhnen, Grunzen und Knurren. Hin und wieder jedoch fällt auch das ein oder andere Wort. Wenn R spricht, klingen seine Sätze immer sehr abgehackt was der Autor in der wörtlichen Rede mit vielen Punktierungen, Pausen und abgehackten Sätzen zeigt. Manchmal sind es nur einzelne Worte, die vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen sind. Wenn R denkt jedoch, denkt er wie ein normaler Mensch. Manchmal kommt es einem vor, als wäre es eine Qual für ihn, zwar flüssig und normal denken zu können, manchmal sogar viel tiefsinniger wie ein normaler Mensch es tut, seine Gedanken aber nicht in Worte fassen kann. Alles was raus kommt sind einzelne Silben, die er kaum unter Kontrolle hat. Erst als er die hübsche und selbstbewusste Julie kennen lernt, verändert er sich. Nicht nur seine Sprache verbessert sich, auch seine Bewegungen werden menschlicher. Er kann wieder etwas fühlen, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind. Er verspürt nicht länger den Drang, Menschen die Kehle raus zu reißen und deren Gehirn zu verspeisen. Julie hat etwas unbeschreibliches in ihm ausgelöst, dass selbst er zu Anfang nicht versteht. Es ist ihm ein Rätsel, wieso er auf einmal wieder Träumen kann; er versteht nicht, wieso er sich so merkwürdig fühlt, wenn Julie in seiner Nähe ist und wieso auf einmal wieder Freude empfindet. Freunde am Leben. Anfangs erfährt man nicht, wie es zu dieser Seuche kam; was geschah, dass sich Menschen plötzlich in Zombies verwandelten. Doch das ist auch nicht nötig. Die Geschichte ist so unglaublich gut durchdacht und wundervoll beschrieben, dass die ganze Szenerie, die Charaktere und die Geschichte an sich ausreichen, um den Leser in dieser verrückt kranken Welt gefangen zu halten. Das Buch strotzt vor Romantik, makaberen Situationen und Humor. Ich hätte niemals geglaubt, dass es so amüsant sein kann, einem Zombie beim Denken zuzuhören. Es ist verrückt, wie lebendig R in seinem Inneren noch ist, obwohl er von Außen wie ein Toter erscheint ... er steht nur rum, bewegt sich merkwürdig und stöhnt. Das Buch hat mein Leserherz gleich von der ersten Seite an erobert. Ich bin so begeistert von dieser Geschichte, dass ich es bereue, es nicht vorher schon gelesen zu haben. Ich habe mich nicht nur in diese wundervolle Liebesgeschichte verliebt, sondern auch in R - was irgendwie abschreckend und unheimlich ist - aber Isaac Marion beschreibt seine Charaktere einfach so wundervoll und interessant, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als sein Herz an sie zu verlieren. Vergleich zum Film: Ich konnte natürlich nicht anders, und habe mir sofort den Film im Kino dazu angesehen. Und ich bin begeistert. Die Umsetzung fand ich hervorragend. Der Film ist unglaublich nahe am Buch geblieben, die Schauspieler sind einfach wunderbar und haben die einzelnen Charaktere unglaublich gut umgesetzt und in Szene gestellt und die Szenerie ist einfach klasse. Selbst die Darstellung der Knochen, selbst wenn ich sie mir beim Lesen ganz anders vorgestellt habe, ist wahnsinnig gut und unglaublich unheimlich und ekelerregend. Der Film ist ebenso wie das Buch herzerwärmend, mein Auge blieb nicht immer trocken. Der Film ist meiner Meinung nach sehr gelungen und ich könnte nicht sagen, dass er viel schlechter ist als das Buch. Natürlich ist es meist so, dass das Buch einfach besser ist, keine Frage, aber der Film ist richtig gut gemacht. Womöglich kein Diamant in Hollywoods Geschichte, aber er ist es auf jeden Fall wert, ihn sich anzusehen. Fazit: Warm Bodies ist eine sehr gelungene und interessante Geschichte, die auf jeden Fall in keinem Bücherregal stehen darf. Dieser Roman ist nicht nur etwas für Fans von Zombies; diese Geschichte erwärmt einfach jedes Leseherz und ist es Wert gekauft zu werden. Ich kann dieses Buch nur wärmsten empfehlen und werde mit Sicherheit noch nach mehr solcher Bücher Ausschau halten. Dieses Buch gehört eindeutig zu meinen "Personal Bests".
Beschreibung: R. ist tot. Aber das ist nicht weiter nicht schlimm.. nicht für ihn. Er weiß zwar nicht mehr seinen richtigen Namen, aber immerhin sieht er weitaus weniger schlimm aus, als der Rest, den er kennt. Vermutlich war er einmal Banker, Broker oder Praktikant, wenn er sich selbst nach seinem Aussehen beschreiben müsste. Nun ist er ein Zombie und kann sich an rein gar nichts mehr aus seinem damaligen Leben erinnern. Derzeit lebt er mit vielen anderen, zusammen auf einem verlassenen Flughafen. Gerne wüsste er, wie alt er ist, aber das wird er wohl nicht erfahren - doch aufjedenfall scheint er jünger zu sein, als der Rest an Zombies, die schon fast gar kein Fleisch mehr auf den Rippen haben. Oft fragt sich R. was geschehen ist. Ist eine Seuche ausgebrochen? Krieg? Er weiß es nicht.. die Städte, die sie durchqueren, sind genauso verwest wie sie selbst. Mit der Zeit wird R. sein Hungergefühl immer größer. Er beschließt sich mit einer kleinen Gruppe zu einem Wolkenkratzer aufzumachen. Dort treffen sie auf Menschen, nichts ungewöhnliches, doch diesmal ist etwas anders, als R. das Gehirn eines Jungens fressen möchte. Plötzlich überkommen ihn Erinnerungen und Emotionen. Ihm ist nach weinen zu mute, doch es geht nicht. Dann entdeckt er Julie, das Mädchen aus den Erinnerungen des Jungen, dessen Gehirn er gefressen hat. Als er sie betrachtet, überkommt ihn wieder das Gefühl des zereißens, doch er kann nicht. Er beschließt ihr zu helfen, indem er sie mit dem Blut eines Zombies einschmiert. Nur so wird sie von den anderen nicht mehr als lebendiges Wesen betrachtet. Schon bald merkt Julie, dass R. anders ist, als die anderen Zombies und beginnt ihn mehr und mehr zu mögen.. Und auch R. findet Gefallen an Julie.. sehr sogar. Eigene Meinung: Als ich den Trailer im Kino zu dem Film sah, war mir klar, ich muss dieses Buch lesen. Schon vorher habe ich einige gute Meinungen zu dem Buch gehört und somit stand fest, dass wird mein nächstes Buch, was ich lesen werde. Gesagt, getan. Innerhalb von 2 Tagen habe ich das Buch dann auch beendet. Der Schreibstil des Autors ist sehr erfrischend, weshalb sich das Buch schnell wegliest. Oft musste ich während des Lesens herzhaft lachen oder schmunzeln. Die Geschichte an sich ist wirklich mal etwas anderes. Keine Vampire, sondern Zombies. Ich liebe die Serie "The Walking Dead" hatte aber bis Dato noch kein Buch mit Zombies gelesen. Von daher war es für mich etwas Neues, ein Buch zu lesen, in dem es um Zombies geht. Jetzt, nachdem ich es beendet habe, muss ich sagen, dass mir die Mischung aus Zombies und Comedy sehr gut gefällt. Wer weiß, vielleicht werden Zombie-Bücher ja der neue Trend? ;) Fazit: Ein unterhaltsames und gleichzeitig romantisches Buch, mit tollem Schreibstil.
Erstmal gilt man Dank hier dem Klett - Cotta - Verlag, für die Zusendung dieses Rezensionsexemplares. Erst im Nachhinein ist mir persönlich bewusst geworden, dass dieser Buch zum Film "Warm Bodies" gehört, welcher dem einen oder anderen von euch sicherlich ein Begriff sein sollte. Mir persönlicher eher nicht, denn ich schaue selten Filme und schon gar keine, die auf Büchern basieren. Klingt komisch, ist aber so. Nun aber zu der Rezension... R ist ein Zombie. Er weiss nicht, wie lange er schon tot ist und auch nicht, wie er überhaupt mal gelebt hat, geschweige denn, wie sein Name war. Es ist ihm einfach nur peinlich, dass er sich nur an den ersten Buchstaben seines Namens erinnern kann, einem R. Die meiste Zeit seines Dasein verbringt er mit herumstehen oder sinnlosen Unterhaltungen mit seinem besten Freund: M. Das alles ändert sich, als er auf die junge Julie trifft. Wenige Minuten zuvor hat er ausgerechnet das Gehirn ihres Freundes Percy gegessen und es passiert das, was weder R noch all die anderen Zombies und noch Lebenden jemals für möglich gehalten haben: R verliebt sich in Julie und beginnt sich zu verändern, beginnt wieder zu leben. Der Schreibstil hat mir an sich ganz gut gefallen, auch wenn ich das Gefühl hatte, nicht sonderlich viel über R zu erfahren. Natürlich mag das Absicht sein, immerhin kann er sich einfach nicht daran erinnern, wie er heisst oder wie er früher war, aber dennoch konnte ich mich mit ihm einfach nicht richtig identifizieren. Er hat mich zwar ein paar mal allein durch sein Handeln wirklich zum Schmunzeln gebracht, aber ansonsten war er für mich eher ein oberflächlicher Charakter. Julie war eine Person, welche erst gar nicht wusste, wie ihr geschieht, als sich ausgerechnet ein Zombie in sie verliebt. Anfangs weiss ich gar nicht, wie sie mit ihm umgehen soll, geschweige denn, warum er sie überhaupt gerechnet hat, aber im Laufe des Buches haben sich die beiden ein wenig angenähert und auch einige der Erinnerungen R's kehrten zurück. Ein wenig befremdlich war für mich teilweise die "Einmischung" Percys. Nachdem R dessen Gehirn verspeist hat, mischt sich Percy in seine Gedanken und Erinnerungen ein, sorgt so dafür, dass sich R verändert. Der Autor hat ein Buch geschrieben, in denen Tod, Existens, Leben und auch Liebe eine große Rolle spielen und welches mich doch mit gemischten Gefühlen zurück lässt. Einerseits hat mir der Schreibstil wirklich gut gefallen, die Idee an sich war auch nicht schlecht, eher im Gegenteil, aber die Umsetzung hat mich nicht ganz überzeugt, zumal ich das Gefühl hatte, einige Szenen und Handlungen gab, die mir einfach nicht ganz schlüssig waren. 3/5 Herbstblättern, von dem ich mir sicher bin, dass ich es vielleicht sogar noch mal lesen würde, mir den Film im Gegenzug aber gar nicht erst ansehen würde.
Durchgequält wie ein schlurfender Zombie zu seinem nächsten Opfer, warum habe ich es nicht abgebrochen. Keine Ahnung. Die Idee Zombie isst Hirn und fühlt/ spürt das von seinem Opfer fand ich ganz cool. Auch manchmal amüsant. Es zog sich aber wie ein Kaugummi und boah, wahrscheinlich ist der Film (Warm Bodies) besser als der Film. Finden wir es heraus. Auch wenn es mitunter manchmal brutal wurde, konnte mich das Buch nicht motivieren zum Lesen. Die guten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen.
I saw the movie first and maybe that's the problem - i loved the movie and only "enjoyed" the book. I was so confused at the beginning because of that other zombie girl and the marriage and i just didn't know WHY? Maybe i didn't understand everything or missed and important detail but for me it was senseless. What i really liked were those little talks between R and Perry! Also the "flashbacks" and dreams ... oh and M (arcus) was funny & really cool! Let's just say it's a nice book and i enjoyed reading it but personally i liked the movie more :)
I have said this about maybe a handful of books in my life, but: the movie was better. This book was basically one, long, never ending inner monologue. Honestly, if I didn’t like the movie so much, I think I would have dnf’d this book. The book lacked the humor the movie had. Also, quite a few things were just … pointless and made no sense what so ever. Won’t go into details, cause I don’t wanna spoil anything. And I won’t read the rest of the trilogy.
Inhalt: Schon vor vielen Jahren brach plötzlich etwas aus, das die Menschen in Zombies verwandelte. Ob es ein Virus oder Fluch war, weiß man nicht. Es gibt nicht mehr viele Menschen und auch die werden gegen die Übermacht der Zombies nicht mehr lange bestehen können. Eines Tages rettet der Zombie R allerdings ein Mädchen und von da an ändert sich alles. Kann es sein, dass er wieder menschlich wird und man die Welt noch retten kann? Meinung: Post-apokalyptische Bücher gibt es viele und auch welche mit Zombies sind nicht selten. In der Regel werden diese aber aus Sicht eines menschlichen Überlebenden erzählt, nicht aus der des Zombies. Allein das lässt dieses Buch schon aus der Masse herausstechen. Die meisten Zombies sprechen nicht, kommunizieren auch nicht auf andere Weise, sondern taumeln und stöhnen nur, obwohl sie in einer Art Gemeinschaft an einem Ort zusammenleben. R ist da anders. Zwar ist er nicht mehr lebendig, allerdings ist er noch kaum verwest und sieht bis auf seine Hautfarbe noch menschlich aus. Außerdem denkt er klar und kann auch sprechen, solange er nicht mehr als ein paar Silben am Stück sagen muss. Allein durch die Erzählweise wird also nicht klar, dass es sich bei ebendiesem Erzähler um einen Untoten handelt. Auch die Unterhaltungen mit seinem besten Freund sind teilweise sehr gewöhnlich und entsprechen denen von Menschen – davon abgesehen, dass sie sehr viel kürzer sind und in unvollständigen Sätzen stattfinden. Wenn sie von einer Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und einem Zombie hören, denken sich die meisten vermutlich nur „Bitte was?“. Wenn man es in diesem Buch allerdings liest, kommt es sehr viel glaubwürdiger und natürlicher rüber, als man es für möglich halten würde. R ist wirklich kein typischer Zombie und weiß so manches mal zu überraschen, da er im Laufe des Romans eine unglaubliche Entwicklung durchmacht. An vielen Stellen ist das Buch sehr brutal und detailreich geschrieben und deshalb nichts für Kinder oder Leute mit schwachen Mägen. Es wird beispielsweise genauestens beschrieben, wie Menschen von Zombies gefressen werden. Trotzdem weist das Buch einen gewissen Humor auf, der mich so manches Mal zum Lachen bringen konnte. „Mein Freund M sagt, das sei die Ironie, wenn man ein Zombie ist: Alles ist komisch, aber man hat nichts zu lachen, weil einem die Lippen weggerottet sind.“ (Seite 13) Zu Beginn konnte mich das Buch nicht besonders fesseln. Obwohl die Zombie-Sicht ziemlich interessant war, kam die Handlung nicht richtig in Schwung. Ich konnte aber trotzdem noch überzeugt werden und die Geschichte nahm mit jeder weiteren Seite an Spannung zu. Fazit: Durch die Erzählperspektive aus Sicht eines Zombies wird das Buch zu etwas Besonderem. Außerdem spielen Spannung, Humor und blutige Beschreibungen zu einem interessanten Roman zusammen, der nach etwas „Anlauf“ doch noch überzeugen konnte. 3/5 Punkten
Love the film - love the book!
This is definitely not your typical Zombie-novel yet I really enjoyed it! (Semi-spoilers if you haven't seen the film) The endings differ a lot from each other - which I personally think is a good thing. In the film the conclusion seems quite open, yet you don't really need a second film since it still leaves you satisfied. The book generally gives more insight into the world and the plague itself. The concept of the plague itself (and the ending of the book/cure) is strange, which makes you want to explore this universe more (meaning to say you can see that it was meant to be a series). Keen to read the other books!
Description
'R' is a zombie. He has no name, no memories, and no pulse, but he has dreams. Amongst the ruins of an abandoned city, R meets a girl. Her name is Julie and she is the opposite of everything he knows - warm and bright and very much alive, she is a blast of colour in a dreary grey landscape. For reasons he can't understand, R chooses to save Julie instead of eating her, and a tense yet strangely tender relationship begins.
This has never happened before. It breaks the rules and defies logic, but R is no longer content with life in the grave. He wants to breathe again, he wants to live, and Julie wants to help him. But their grim, rotting world won't be changed without a fight...
'The zombie novel with a heart' Guardian
SHAKESPEARE RETOLD: Time travel. Zombies. Power-hungry media moguls. This is Shakespeare as you've never seen him before: nine iconic plays transformed by the best novelists of our time, with covers by Michael Craig-Martin.
Book Information
Posts
Nun, gehört hatte ich von diesem Buch schon vor einiger Zeit, richtig darauf aufmerksam wurde ich erst, als ich den Trailer zur Buchverfilmung im Fernsehen gesehen habe. "Warm Bodies" ist das erste Zombie Buch, dass ich mir zu Gemüte geführt habe. Bis vor kurzem hatte ich noch sehr wenig für diese unheimlichen Wesen übrig, bis schließlich die Serie "The Walking Dead" kam. Zwar bedarf es einiger Zeit, bis man sich an diese Untoten gewöhnt hat, doch entstand meinerseits immer mehr Interesse für diese Kreaturen. Als mir klar wurde, dass es sich bei diesem Buch um eine Liebesgeschichte zwischen einem Zombie und einem Mensch handelt wurde mir klar, dass es viel Rafinesse bedarf, um eine solche Geschichte zu Papier zu bringen, denn wie uns sicherlich allen bewusst ist, ist eine Geschichte über Zombies ohne makabere, unheimliche, blutige und teils ekelerregende Szenen nicht möglich. Wie beschreibt man also eine Liebesgeschichte zwischen einem Untoten, der sich von menschlichen Gehirnen ernährt und einem menschlichen Mädchen, dass versucht die Welt zu retten, gerade indem sie diese Kreaturen tötet. Ich muss sagen, ich bin sehr vorsichtig an dieses Buch heran gegangen. Ich war fest davon überzeugt, dass mir einige der Szenen in diesem Buch den Magen umdrehen würden. Aber so war es nicht. Die Geschichte, die hier von Isaac Marion erzählt wird, ist auf merkwürdige und kranke Art und Weise unglaublich romantisch und liebevoll; irgendwie sogar symphatisch und trotz allem unheimlich und makaber. Erzählt wird das Buch aus der Sicht von "R", einem Zombie der uns nicht nur an seinem Leben als "Leiche" teil haben lässt, sondern auch an seinen Gedanken. Je länger die Toten tot sind und je weiter sie sich bereits im Stadium der Verwesung befinden, desto mehr vergessen sie. Sie vergessen wer sie waren, wie sie heißen ... so auch R. Er kann sich nur noch an den Anfangsbuchstaben seines Namens erinnern und ihm fällt es unglaublich schwer, sich mit Worten auszudrücken. Untereinander verständigen sich die Zombies bloß mit Stöhnen, Grunzen und Knurren. Hin und wieder jedoch fällt auch das ein oder andere Wort. Wenn R spricht, klingen seine Sätze immer sehr abgehackt was der Autor in der wörtlichen Rede mit vielen Punktierungen, Pausen und abgehackten Sätzen zeigt. Manchmal sind es nur einzelne Worte, die vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen sind. Wenn R denkt jedoch, denkt er wie ein normaler Mensch. Manchmal kommt es einem vor, als wäre es eine Qual für ihn, zwar flüssig und normal denken zu können, manchmal sogar viel tiefsinniger wie ein normaler Mensch es tut, seine Gedanken aber nicht in Worte fassen kann. Alles was raus kommt sind einzelne Silben, die er kaum unter Kontrolle hat. Erst als er die hübsche und selbstbewusste Julie kennen lernt, verändert er sich. Nicht nur seine Sprache verbessert sich, auch seine Bewegungen werden menschlicher. Er kann wieder etwas fühlen, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind. Er verspürt nicht länger den Drang, Menschen die Kehle raus zu reißen und deren Gehirn zu verspeisen. Julie hat etwas unbeschreibliches in ihm ausgelöst, dass selbst er zu Anfang nicht versteht. Es ist ihm ein Rätsel, wieso er auf einmal wieder Träumen kann; er versteht nicht, wieso er sich so merkwürdig fühlt, wenn Julie in seiner Nähe ist und wieso auf einmal wieder Freude empfindet. Freunde am Leben. Anfangs erfährt man nicht, wie es zu dieser Seuche kam; was geschah, dass sich Menschen plötzlich in Zombies verwandelten. Doch das ist auch nicht nötig. Die Geschichte ist so unglaublich gut durchdacht und wundervoll beschrieben, dass die ganze Szenerie, die Charaktere und die Geschichte an sich ausreichen, um den Leser in dieser verrückt kranken Welt gefangen zu halten. Das Buch strotzt vor Romantik, makaberen Situationen und Humor. Ich hätte niemals geglaubt, dass es so amüsant sein kann, einem Zombie beim Denken zuzuhören. Es ist verrückt, wie lebendig R in seinem Inneren noch ist, obwohl er von Außen wie ein Toter erscheint ... er steht nur rum, bewegt sich merkwürdig und stöhnt. Das Buch hat mein Leserherz gleich von der ersten Seite an erobert. Ich bin so begeistert von dieser Geschichte, dass ich es bereue, es nicht vorher schon gelesen zu haben. Ich habe mich nicht nur in diese wundervolle Liebesgeschichte verliebt, sondern auch in R - was irgendwie abschreckend und unheimlich ist - aber Isaac Marion beschreibt seine Charaktere einfach so wundervoll und interessant, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als sein Herz an sie zu verlieren. Vergleich zum Film: Ich konnte natürlich nicht anders, und habe mir sofort den Film im Kino dazu angesehen. Und ich bin begeistert. Die Umsetzung fand ich hervorragend. Der Film ist unglaublich nahe am Buch geblieben, die Schauspieler sind einfach wunderbar und haben die einzelnen Charaktere unglaublich gut umgesetzt und in Szene gestellt und die Szenerie ist einfach klasse. Selbst die Darstellung der Knochen, selbst wenn ich sie mir beim Lesen ganz anders vorgestellt habe, ist wahnsinnig gut und unglaublich unheimlich und ekelerregend. Der Film ist ebenso wie das Buch herzerwärmend, mein Auge blieb nicht immer trocken. Der Film ist meiner Meinung nach sehr gelungen und ich könnte nicht sagen, dass er viel schlechter ist als das Buch. Natürlich ist es meist so, dass das Buch einfach besser ist, keine Frage, aber der Film ist richtig gut gemacht. Womöglich kein Diamant in Hollywoods Geschichte, aber er ist es auf jeden Fall wert, ihn sich anzusehen. Fazit: Warm Bodies ist eine sehr gelungene und interessante Geschichte, die auf jeden Fall in keinem Bücherregal stehen darf. Dieser Roman ist nicht nur etwas für Fans von Zombies; diese Geschichte erwärmt einfach jedes Leseherz und ist es Wert gekauft zu werden. Ich kann dieses Buch nur wärmsten empfehlen und werde mit Sicherheit noch nach mehr solcher Bücher Ausschau halten. Dieses Buch gehört eindeutig zu meinen "Personal Bests".
Beschreibung: R. ist tot. Aber das ist nicht weiter nicht schlimm.. nicht für ihn. Er weiß zwar nicht mehr seinen richtigen Namen, aber immerhin sieht er weitaus weniger schlimm aus, als der Rest, den er kennt. Vermutlich war er einmal Banker, Broker oder Praktikant, wenn er sich selbst nach seinem Aussehen beschreiben müsste. Nun ist er ein Zombie und kann sich an rein gar nichts mehr aus seinem damaligen Leben erinnern. Derzeit lebt er mit vielen anderen, zusammen auf einem verlassenen Flughafen. Gerne wüsste er, wie alt er ist, aber das wird er wohl nicht erfahren - doch aufjedenfall scheint er jünger zu sein, als der Rest an Zombies, die schon fast gar kein Fleisch mehr auf den Rippen haben. Oft fragt sich R. was geschehen ist. Ist eine Seuche ausgebrochen? Krieg? Er weiß es nicht.. die Städte, die sie durchqueren, sind genauso verwest wie sie selbst. Mit der Zeit wird R. sein Hungergefühl immer größer. Er beschließt sich mit einer kleinen Gruppe zu einem Wolkenkratzer aufzumachen. Dort treffen sie auf Menschen, nichts ungewöhnliches, doch diesmal ist etwas anders, als R. das Gehirn eines Jungens fressen möchte. Plötzlich überkommen ihn Erinnerungen und Emotionen. Ihm ist nach weinen zu mute, doch es geht nicht. Dann entdeckt er Julie, das Mädchen aus den Erinnerungen des Jungen, dessen Gehirn er gefressen hat. Als er sie betrachtet, überkommt ihn wieder das Gefühl des zereißens, doch er kann nicht. Er beschließt ihr zu helfen, indem er sie mit dem Blut eines Zombies einschmiert. Nur so wird sie von den anderen nicht mehr als lebendiges Wesen betrachtet. Schon bald merkt Julie, dass R. anders ist, als die anderen Zombies und beginnt ihn mehr und mehr zu mögen.. Und auch R. findet Gefallen an Julie.. sehr sogar. Eigene Meinung: Als ich den Trailer im Kino zu dem Film sah, war mir klar, ich muss dieses Buch lesen. Schon vorher habe ich einige gute Meinungen zu dem Buch gehört und somit stand fest, dass wird mein nächstes Buch, was ich lesen werde. Gesagt, getan. Innerhalb von 2 Tagen habe ich das Buch dann auch beendet. Der Schreibstil des Autors ist sehr erfrischend, weshalb sich das Buch schnell wegliest. Oft musste ich während des Lesens herzhaft lachen oder schmunzeln. Die Geschichte an sich ist wirklich mal etwas anderes. Keine Vampire, sondern Zombies. Ich liebe die Serie "The Walking Dead" hatte aber bis Dato noch kein Buch mit Zombies gelesen. Von daher war es für mich etwas Neues, ein Buch zu lesen, in dem es um Zombies geht. Jetzt, nachdem ich es beendet habe, muss ich sagen, dass mir die Mischung aus Zombies und Comedy sehr gut gefällt. Wer weiß, vielleicht werden Zombie-Bücher ja der neue Trend? ;) Fazit: Ein unterhaltsames und gleichzeitig romantisches Buch, mit tollem Schreibstil.
Erstmal gilt man Dank hier dem Klett - Cotta - Verlag, für die Zusendung dieses Rezensionsexemplares. Erst im Nachhinein ist mir persönlich bewusst geworden, dass dieser Buch zum Film "Warm Bodies" gehört, welcher dem einen oder anderen von euch sicherlich ein Begriff sein sollte. Mir persönlicher eher nicht, denn ich schaue selten Filme und schon gar keine, die auf Büchern basieren. Klingt komisch, ist aber so. Nun aber zu der Rezension... R ist ein Zombie. Er weiss nicht, wie lange er schon tot ist und auch nicht, wie er überhaupt mal gelebt hat, geschweige denn, wie sein Name war. Es ist ihm einfach nur peinlich, dass er sich nur an den ersten Buchstaben seines Namens erinnern kann, einem R. Die meiste Zeit seines Dasein verbringt er mit herumstehen oder sinnlosen Unterhaltungen mit seinem besten Freund: M. Das alles ändert sich, als er auf die junge Julie trifft. Wenige Minuten zuvor hat er ausgerechnet das Gehirn ihres Freundes Percy gegessen und es passiert das, was weder R noch all die anderen Zombies und noch Lebenden jemals für möglich gehalten haben: R verliebt sich in Julie und beginnt sich zu verändern, beginnt wieder zu leben. Der Schreibstil hat mir an sich ganz gut gefallen, auch wenn ich das Gefühl hatte, nicht sonderlich viel über R zu erfahren. Natürlich mag das Absicht sein, immerhin kann er sich einfach nicht daran erinnern, wie er heisst oder wie er früher war, aber dennoch konnte ich mich mit ihm einfach nicht richtig identifizieren. Er hat mich zwar ein paar mal allein durch sein Handeln wirklich zum Schmunzeln gebracht, aber ansonsten war er für mich eher ein oberflächlicher Charakter. Julie war eine Person, welche erst gar nicht wusste, wie ihr geschieht, als sich ausgerechnet ein Zombie in sie verliebt. Anfangs weiss ich gar nicht, wie sie mit ihm umgehen soll, geschweige denn, warum er sie überhaupt gerechnet hat, aber im Laufe des Buches haben sich die beiden ein wenig angenähert und auch einige der Erinnerungen R's kehrten zurück. Ein wenig befremdlich war für mich teilweise die "Einmischung" Percys. Nachdem R dessen Gehirn verspeist hat, mischt sich Percy in seine Gedanken und Erinnerungen ein, sorgt so dafür, dass sich R verändert. Der Autor hat ein Buch geschrieben, in denen Tod, Existens, Leben und auch Liebe eine große Rolle spielen und welches mich doch mit gemischten Gefühlen zurück lässt. Einerseits hat mir der Schreibstil wirklich gut gefallen, die Idee an sich war auch nicht schlecht, eher im Gegenteil, aber die Umsetzung hat mich nicht ganz überzeugt, zumal ich das Gefühl hatte, einige Szenen und Handlungen gab, die mir einfach nicht ganz schlüssig waren. 3/5 Herbstblättern, von dem ich mir sicher bin, dass ich es vielleicht sogar noch mal lesen würde, mir den Film im Gegenzug aber gar nicht erst ansehen würde.
Durchgequält wie ein schlurfender Zombie zu seinem nächsten Opfer, warum habe ich es nicht abgebrochen. Keine Ahnung. Die Idee Zombie isst Hirn und fühlt/ spürt das von seinem Opfer fand ich ganz cool. Auch manchmal amüsant. Es zog sich aber wie ein Kaugummi und boah, wahrscheinlich ist der Film (Warm Bodies) besser als der Film. Finden wir es heraus. Auch wenn es mitunter manchmal brutal wurde, konnte mich das Buch nicht motivieren zum Lesen. Die guten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen.
I saw the movie first and maybe that's the problem - i loved the movie and only "enjoyed" the book. I was so confused at the beginning because of that other zombie girl and the marriage and i just didn't know WHY? Maybe i didn't understand everything or missed and important detail but for me it was senseless. What i really liked were those little talks between R and Perry! Also the "flashbacks" and dreams ... oh and M (arcus) was funny & really cool! Let's just say it's a nice book and i enjoyed reading it but personally i liked the movie more :)
I have said this about maybe a handful of books in my life, but: the movie was better. This book was basically one, long, never ending inner monologue. Honestly, if I didn’t like the movie so much, I think I would have dnf’d this book. The book lacked the humor the movie had. Also, quite a few things were just … pointless and made no sense what so ever. Won’t go into details, cause I don’t wanna spoil anything. And I won’t read the rest of the trilogy.
Inhalt: Schon vor vielen Jahren brach plötzlich etwas aus, das die Menschen in Zombies verwandelte. Ob es ein Virus oder Fluch war, weiß man nicht. Es gibt nicht mehr viele Menschen und auch die werden gegen die Übermacht der Zombies nicht mehr lange bestehen können. Eines Tages rettet der Zombie R allerdings ein Mädchen und von da an ändert sich alles. Kann es sein, dass er wieder menschlich wird und man die Welt noch retten kann? Meinung: Post-apokalyptische Bücher gibt es viele und auch welche mit Zombies sind nicht selten. In der Regel werden diese aber aus Sicht eines menschlichen Überlebenden erzählt, nicht aus der des Zombies. Allein das lässt dieses Buch schon aus der Masse herausstechen. Die meisten Zombies sprechen nicht, kommunizieren auch nicht auf andere Weise, sondern taumeln und stöhnen nur, obwohl sie in einer Art Gemeinschaft an einem Ort zusammenleben. R ist da anders. Zwar ist er nicht mehr lebendig, allerdings ist er noch kaum verwest und sieht bis auf seine Hautfarbe noch menschlich aus. Außerdem denkt er klar und kann auch sprechen, solange er nicht mehr als ein paar Silben am Stück sagen muss. Allein durch die Erzählweise wird also nicht klar, dass es sich bei ebendiesem Erzähler um einen Untoten handelt. Auch die Unterhaltungen mit seinem besten Freund sind teilweise sehr gewöhnlich und entsprechen denen von Menschen – davon abgesehen, dass sie sehr viel kürzer sind und in unvollständigen Sätzen stattfinden. Wenn sie von einer Liebesgeschichte zwischen einem Menschen und einem Zombie hören, denken sich die meisten vermutlich nur „Bitte was?“. Wenn man es in diesem Buch allerdings liest, kommt es sehr viel glaubwürdiger und natürlicher rüber, als man es für möglich halten würde. R ist wirklich kein typischer Zombie und weiß so manches mal zu überraschen, da er im Laufe des Romans eine unglaubliche Entwicklung durchmacht. An vielen Stellen ist das Buch sehr brutal und detailreich geschrieben und deshalb nichts für Kinder oder Leute mit schwachen Mägen. Es wird beispielsweise genauestens beschrieben, wie Menschen von Zombies gefressen werden. Trotzdem weist das Buch einen gewissen Humor auf, der mich so manches Mal zum Lachen bringen konnte. „Mein Freund M sagt, das sei die Ironie, wenn man ein Zombie ist: Alles ist komisch, aber man hat nichts zu lachen, weil einem die Lippen weggerottet sind.“ (Seite 13) Zu Beginn konnte mich das Buch nicht besonders fesseln. Obwohl die Zombie-Sicht ziemlich interessant war, kam die Handlung nicht richtig in Schwung. Ich konnte aber trotzdem noch überzeugt werden und die Geschichte nahm mit jeder weiteren Seite an Spannung zu. Fazit: Durch die Erzählperspektive aus Sicht eines Zombies wird das Buch zu etwas Besonderem. Außerdem spielen Spannung, Humor und blutige Beschreibungen zu einem interessanten Roman zusammen, der nach etwas „Anlauf“ doch noch überzeugen konnte. 3/5 Punkten
Love the film - love the book!
This is definitely not your typical Zombie-novel yet I really enjoyed it! (Semi-spoilers if you haven't seen the film) The endings differ a lot from each other - which I personally think is a good thing. In the film the conclusion seems quite open, yet you don't really need a second film since it still leaves you satisfied. The book generally gives more insight into the world and the plague itself. The concept of the plague itself (and the ending of the book/cure) is strange, which makes you want to explore this universe more (meaning to say you can see that it was meant to be a series). Keen to read the other books!














