Wandering Through Life
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Description
'Leon's elegant, witty prose . . . is a joy. One of the best European novelists around' Amanda Craig
In a series of vignettes full of affection, irony, and good humor, Donna Leon narrates a remarkable life she feels has rather more happened to her than been planned.
From a childhood in the company of her New Jersey family, with frequent visits to her grandfather's farm and its beloved animals and summers spent selling homegrown tomatoes by the roadside, Leon has long been open to adventure. In 1976, she made the spontaneous decision to teach English in Iran, before finding herself swept up in the early days of the 1979 Revolution. After teaching stints in China and Saudi Arabia, she finally landed in Venice. Leon vividly animates her decades-long love affair with Italy, from her first magical dinner when serving as a "chaperone" to a friend, to the hunt for the perfect cappuccino, to the warfare tactics of grandmothers doing their grocery shopping at the Rialto Market. Some things remain constant throughout the decades: her adoration of opera, especially Handel's vocal music, her advocacy for the environment, embodied in her passion for bees - which informs the surprising crux of the Brunetti mystery in Earthly Remains - and her eager imagination for crime as she watches unsuspecting travelers on trains. Yet as Leon inspects the cracks in the wall of a friend's bedroom, caused by the seven-story cruise ships making their way down Venice's canals, she admits regretfully that the thrill may be gone as mass tourism renders the city less and less appealing to its longtime chronicler.
Having recently celebrated her eightieth birthday, Leon now confronts the dual challenges and pleasures of aging. Complete with a brief letter dissuading those hoping to meet Guido Brunetti at the Questura, and always suffused with music, food, and her fierce sense of humor, Wandering Through Life offers Donna Leon at her most personal.
'Few detective writers create so vivid, inclusive and convincing a narrative as Donna Leon, the expatriate American with the Venetian heart' Washington Post
Book Information
Posts
Kurzweilig und unterhaltsam
Die Geschichten aus dem Leben der Autorin Donna Leon sind eine Kurzfassung ihrer Biografie. Die Geschichten sind unterhaltsam, bieten aber für mich wenig Neues über die Autorin. Für Fans der Commissario Brunetti Autorin aber doch ganz nett. Lässt sich zwischendrin gut lesen.
Oberflächliche Einblicke in das Leben der Autorin
Wenn man die Bücher von Donna Leon zur Hand nimmt, taucht man ab in das Leben von Commissario Brunetti. Ich habe viele Bücher von Donna Leon gelesen und ihren Commissario gern verfolgt. In diesem Buch erfährt man etwas mehr von der Autorin. In "Ein Leben in Geschichten" erzählt sie aus ihren Leben. Unterhaltsame und abenteuerliche Anekdoten von ihren vielen Stationen in den unterschiedlichsten Ländern. Obwohl die kurzen Geschichten aus ihrem Leben sind, hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass man trotzdem nicht wirklich nah an sie herankommt. Sie lässt nur kleine Einblicke zu und bleibt bei ihren Erzählungen eher an der Oberfläche. Die höfliche Distanziertheit, die sie bei öffentlichen Auftritten hat, behält sie auch in ihren geschriebenen Geschichten bei. Wer von ihr Interviews gelesen oder gehört hat, wird auf einige bekannte Geschichten stoßen, die sie immer wieder erzählt. Leider wiederholt sie sich sogar innerhalb der Geschichten im Buch, was mich beim Lesen etwas irritiert hat. Ich hatte etwas mehr Tiefe und Einblicke in ihr Schaffen und in ihre Gefühlswelt erhofft. So bleibt es leider sehr oberflächlich und mit wenig neuen Einblicken.

nett, interessant
„In der Kindheit sehen wir die eigene Sippe noch als Maßstab an, was ganz natürlich ist, schließlich wachsen wir darin auf, übernehmen ihre Redeweise, ihre gesellschaftlichen und finanzpolitischen Ansichten, ihre Art, mit Stress umzugehen, mit Alkohol oder dem Gesetz.“ Donna Leon hat ein Leben in vielen Geschichten gelebt und niedergeschrieben. Sie erzählt, wie sie in Amerika aufgewachsen ist, ihre Jugend verbracht hat und sie schreibt über ihre Herkunft und Familie. Leon berichtet auch von ihren Aufenthalten im Iran, in Saudi-Arabien, Italien und der Schweiz, wo sie heute lebt. Egal, wo sie sich aufhält, es wartet stets ein Abenteuer darauf, von ihr erzählt und erlebt zu werden. Sie ist vor allem bekannt für ihre Krimi-Reihe mit Commissario Brunetti, der in Venedig Fälle löst. Da ich bisher noch nichts von Donna Leon gelesen habe, haben mir Annette und Shelly bei der BuchBasel geraten, dieses Buch zu lesen. Ich habe es gern gelesen, denn Donna hat viel gelernt, überstanden und niedergeschrieben. Auch wenn mich dieses Buch nicht dazu gebracht hat, ihre Krimis lesen zu wollen, fand ich es faszinierend, ihre Lebensreise zu verfolgen. Selbst wenn sie für sich mittlerweile festgestellt hat, dass sie ‚anziane‘ ist, bleibt sie ein Leben in Geschichten. „Wenn wir aber etwas, was wir immer getan haben, auf einmal nicht mehr mit Leichtigkeit schaffen, können wir nicht einfach wegsehen und so tun, als wäre nichts geschehen.“
„In der Kindheit sehen wir die eigene Sippe noch als Maßstab an, was ganz natürlich ist, schließlich wachsen wir darin auf, übernehmen ihre Redeweise, ihre gesellschaftlichen und finanzpolitischen Ansichten, ihre Art, mit Stress umzugehen, mit Alkohol oder dem Gesetz.“ Donna Leon hat ein Leben in vielen Geschichten gelebt und niedergeschrieben. Sie erzählt, wie sie in Amerika aufgewachsen ist, ihre Jugend verbracht hat und sie schreibt über ihre Herkunft und Familie. Leon berichtet auch von ihren Aufenthalten im Iran, in Saudi-Arabien, Italien und der Schweiz, wo sie heute lebt. Egal, wo sie sich aufhält, es wartet stets ein Abenteuer darauf, von ihr erzählt und erlebt zu werden. Sie ist vor allem bekannt für ihre Krimi-Reihe mit Commissario Brunetti, der in Venedig Fälle löst. Da ich bisher noch nichts von Donna Leon gelesen habe, haben mir Annette und Shelly bei der BuchBasel geraten, dieses Buch zu lesen. Ich habe es gern gelesen, denn Donna hat viel gelernt, überstanden und niedergeschrieben. Auch wenn mich dieses Buch nicht dazu gebracht hat, ihre Krimis lesen zu wollen, fand ich es faszinierend, ihre Lebensreise zu verfolgen. Selbst wenn sie für sich mittlerweile festgestellt hat, dass sie ‚anziane‘ ist, bleibt sie ein Leben in Geschichten. „Wenn wir aber etwas, was wir immer getan haben, auf einmal nicht mehr mit Leichtigkeit schaffen, können wir nicht einfach wegsehen und so tun, als wäre nichts geschehen.“
Description
'Leon's elegant, witty prose . . . is a joy. One of the best European novelists around' Amanda Craig
In a series of vignettes full of affection, irony, and good humor, Donna Leon narrates a remarkable life she feels has rather more happened to her than been planned.
From a childhood in the company of her New Jersey family, with frequent visits to her grandfather's farm and its beloved animals and summers spent selling homegrown tomatoes by the roadside, Leon has long been open to adventure. In 1976, she made the spontaneous decision to teach English in Iran, before finding herself swept up in the early days of the 1979 Revolution. After teaching stints in China and Saudi Arabia, she finally landed in Venice. Leon vividly animates her decades-long love affair with Italy, from her first magical dinner when serving as a "chaperone" to a friend, to the hunt for the perfect cappuccino, to the warfare tactics of grandmothers doing their grocery shopping at the Rialto Market. Some things remain constant throughout the decades: her adoration of opera, especially Handel's vocal music, her advocacy for the environment, embodied in her passion for bees - which informs the surprising crux of the Brunetti mystery in Earthly Remains - and her eager imagination for crime as she watches unsuspecting travelers on trains. Yet as Leon inspects the cracks in the wall of a friend's bedroom, caused by the seven-story cruise ships making their way down Venice's canals, she admits regretfully that the thrill may be gone as mass tourism renders the city less and less appealing to its longtime chronicler.
Having recently celebrated her eightieth birthday, Leon now confronts the dual challenges and pleasures of aging. Complete with a brief letter dissuading those hoping to meet Guido Brunetti at the Questura, and always suffused with music, food, and her fierce sense of humor, Wandering Through Life offers Donna Leon at her most personal.
'Few detective writers create so vivid, inclusive and convincing a narrative as Donna Leon, the expatriate American with the Venetian heart' Washington Post
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Kurzweilig und unterhaltsam
Die Geschichten aus dem Leben der Autorin Donna Leon sind eine Kurzfassung ihrer Biografie. Die Geschichten sind unterhaltsam, bieten aber für mich wenig Neues über die Autorin. Für Fans der Commissario Brunetti Autorin aber doch ganz nett. Lässt sich zwischendrin gut lesen.
Oberflächliche Einblicke in das Leben der Autorin
Wenn man die Bücher von Donna Leon zur Hand nimmt, taucht man ab in das Leben von Commissario Brunetti. Ich habe viele Bücher von Donna Leon gelesen und ihren Commissario gern verfolgt. In diesem Buch erfährt man etwas mehr von der Autorin. In "Ein Leben in Geschichten" erzählt sie aus ihren Leben. Unterhaltsame und abenteuerliche Anekdoten von ihren vielen Stationen in den unterschiedlichsten Ländern. Obwohl die kurzen Geschichten aus ihrem Leben sind, hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass man trotzdem nicht wirklich nah an sie herankommt. Sie lässt nur kleine Einblicke zu und bleibt bei ihren Erzählungen eher an der Oberfläche. Die höfliche Distanziertheit, die sie bei öffentlichen Auftritten hat, behält sie auch in ihren geschriebenen Geschichten bei. Wer von ihr Interviews gelesen oder gehört hat, wird auf einige bekannte Geschichten stoßen, die sie immer wieder erzählt. Leider wiederholt sie sich sogar innerhalb der Geschichten im Buch, was mich beim Lesen etwas irritiert hat. Ich hatte etwas mehr Tiefe und Einblicke in ihr Schaffen und in ihre Gefühlswelt erhofft. So bleibt es leider sehr oberflächlich und mit wenig neuen Einblicken.

nett, interessant
„In der Kindheit sehen wir die eigene Sippe noch als Maßstab an, was ganz natürlich ist, schließlich wachsen wir darin auf, übernehmen ihre Redeweise, ihre gesellschaftlichen und finanzpolitischen Ansichten, ihre Art, mit Stress umzugehen, mit Alkohol oder dem Gesetz.“ Donna Leon hat ein Leben in vielen Geschichten gelebt und niedergeschrieben. Sie erzählt, wie sie in Amerika aufgewachsen ist, ihre Jugend verbracht hat und sie schreibt über ihre Herkunft und Familie. Leon berichtet auch von ihren Aufenthalten im Iran, in Saudi-Arabien, Italien und der Schweiz, wo sie heute lebt. Egal, wo sie sich aufhält, es wartet stets ein Abenteuer darauf, von ihr erzählt und erlebt zu werden. Sie ist vor allem bekannt für ihre Krimi-Reihe mit Commissario Brunetti, der in Venedig Fälle löst. Da ich bisher noch nichts von Donna Leon gelesen habe, haben mir Annette und Shelly bei der BuchBasel geraten, dieses Buch zu lesen. Ich habe es gern gelesen, denn Donna hat viel gelernt, überstanden und niedergeschrieben. Auch wenn mich dieses Buch nicht dazu gebracht hat, ihre Krimis lesen zu wollen, fand ich es faszinierend, ihre Lebensreise zu verfolgen. Selbst wenn sie für sich mittlerweile festgestellt hat, dass sie ‚anziane‘ ist, bleibt sie ein Leben in Geschichten. „Wenn wir aber etwas, was wir immer getan haben, auf einmal nicht mehr mit Leichtigkeit schaffen, können wir nicht einfach wegsehen und so tun, als wäre nichts geschehen.“
„In der Kindheit sehen wir die eigene Sippe noch als Maßstab an, was ganz natürlich ist, schließlich wachsen wir darin auf, übernehmen ihre Redeweise, ihre gesellschaftlichen und finanzpolitischen Ansichten, ihre Art, mit Stress umzugehen, mit Alkohol oder dem Gesetz.“ Donna Leon hat ein Leben in vielen Geschichten gelebt und niedergeschrieben. Sie erzählt, wie sie in Amerika aufgewachsen ist, ihre Jugend verbracht hat und sie schreibt über ihre Herkunft und Familie. Leon berichtet auch von ihren Aufenthalten im Iran, in Saudi-Arabien, Italien und der Schweiz, wo sie heute lebt. Egal, wo sie sich aufhält, es wartet stets ein Abenteuer darauf, von ihr erzählt und erlebt zu werden. Sie ist vor allem bekannt für ihre Krimi-Reihe mit Commissario Brunetti, der in Venedig Fälle löst. Da ich bisher noch nichts von Donna Leon gelesen habe, haben mir Annette und Shelly bei der BuchBasel geraten, dieses Buch zu lesen. Ich habe es gern gelesen, denn Donna hat viel gelernt, überstanden und niedergeschrieben. Auch wenn mich dieses Buch nicht dazu gebracht hat, ihre Krimis lesen zu wollen, fand ich es faszinierend, ihre Lebensreise zu verfolgen. Selbst wenn sie für sich mittlerweile festgestellt hat, dass sie ‚anziane‘ ist, bleibt sie ein Leben in Geschichten. „Wenn wir aber etwas, was wir immer getan haben, auf einmal nicht mehr mit Leichtigkeit schaffen, können wir nicht einfach wegsehen und so tun, als wäre nichts geschehen.“







