Wächter und Wölfe - Das Ende des Friedens
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Description
Dom ist ein Seher, doch seine Gabe ist mehr Fluch als Segen, denn seine Visionen sind ungenau und körperlich auszehrend. Da begegnet er der geflohenen Sklavin Rillirin. Sie warnt ihn und sein Volk vor einer Invasion der Barbaren. Aber kaum jemand glaubt ihr. Da ereilt Dom eine Vision von erschreckender Klarheit. Er muss Rillirin vertrauen und den Klan der Wächter und Wölfe auf den Krieg vorbereiten, sonst wird nicht nur er sterben, sondern sein ganzes Volk.
Die »Wächter und Wölfe«-Trilogie:
Band 1: Das Ende des Friedens
Band 2: Das Erwachen der Roten Götter
Band 3: Die Auferstehung der Dunklen Dame
Book Information
Author Description
Anna Stephens hat einen Abschluss in Literaturwissenschaft der Open University und arbeitet heute in der PR-Abteilung einer großen internationalen Kanzlei. Sie hat einen schwarzen Gürtel in Karate, und ihrer Ansicht nach ist es eine große Hilfe, zu wissen, wie es ist, einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, wenn man Kampfszenen schreibt. Sie lebt mit ihrem Mann in Birmingham.
Posts
Interessant
Am Anfang war es ziemlich schwierig, überhaupt in die Story reinzufinden, aber danach war es fesselnd. Am Ende ist mir allerdings aufgefallen, dass im Grunde gleichzeitig so wenig passiert ist, aber gleichzeitig so viel mit den einzelnen Charakteren passiert ist. Jeder der Charaktere hat sich verändert und man will wissen, wie es nun weitergeht.
|Cover| Das Cover ist sehr schlicht aber trotzdem ansprechend. Ich mag die Farbkombination aus Grau und blau sehr. |Schreibstil| Anna Stephens schreibt sehr angenehm. Es sind viele Gesprächsszenen dabei, was mir persönlich besonders gut gefallen hat. Aber auch die Umgebung wird super beschrieben und man bekommt tolle Eindrücke von der Landschaft. Auch ist der Schreibstil von Anna Stephens sehr einfach gehalten, er ist leicht verständlich und man kommt super durch die Geschichte. |Meinung| Als ich das Cover gesehen habe war ich schon verliebt, aber als ich dann den Klappentext gelesen hatte, war ich völlig hin und weg. Nicht nur das er super spannend klingt, auch der Charakter des Sehers, hat einen tollen Namen. Ich bin, was diesen Namen betrifft ein wenig infiziert (Dom aus Fast and Fouriers gespielt von Vin Diesel) als das Buch dann ankam, habe ich direkt mit dem Lesen begonnen und war von der ersten Seite an gefesselt. Ich finde es toll das alle paar Seiten die Charaktere wechseln, so hat man viel Abwechslung und kann die Geschichte ständig aus einem anderem Blickwinkel sehen. Was ich auch sehr toll finde ist das die Gleich geschlechtliche Liebe aufgegriffen wurde. Ich finde es cool das in der Geschichte damit so gut und locker umgegangen wurde. Das einzige was ich an der Geschichte nicht toll fand, ist zum Ende hin als beschrieben wurde wie Pferde gestorben und gequält wurden. Ich verstehe vollkommen, dass die Pferde früher und auch heute als Nutztier angesehen wird. Und gerade während dem Krieg früher wurden die Pferde verletzt oder getötet um den Feind zu schwächen. Aber ich bin ein so extremer Tiermensch das mir bei solchen Szenen das Herz blutet. Auch sonst waren viele sehr blutige und barbarische Szenen enthalten. Aber so war das früher. |Fazit| Wächter und Wölfe – Das Ende des Friedens ist eine tolle und spannende Fantasy Geschichte, die es Wert ist, gelesen zu werden. Vielleicht ist sie nicht unbedingt für jeden geeignet da es wie oben schon geschrieben sehr blutige und eklige Szenen gibt. Und wenn, man Tierliebhaber ist, sollte man die ein oder andere Stelle auch überlesen.
Meine Meinung Allgemein High Fantasy vom Feinsten und definitiv nichts für schwache Nerven. An diesem Buch habe ich doch einige Zeit länger gesessen, als gedacht. Liebte ich doch die Handlung, war mir das Buch an einigen Stellen schon sehr düster und somit hart zu lesen. Manchmal brauchte ich eine Auszeit. Bieten kann es auf jeden Fall alles, was in diesem Genre wichtig ist. Kampfbereite Charaktere, Szenen die das Adrenalin hoch treiben und ausgefeilte Intrigen auf allen Seiten. Vor allem bei den Schlachten und Kämpfen bleibt mir nur zu sagen: Bildgewaltig! Hier wird an keiner Beschreibung gespart. In meinem Kopf fanden die tollkühnsten Situationen statt, die allesamt realistisch waren. So wie ich es persönlich liebe. Ich möchte hier gar nicht aufzählen, wie oft ich fassungslos auf die Seiten gestarrt habe, während ich blätterte und blätterte, weil die Seiten einfach nur dahin flogen. Von dem einen Schrecken sofort in den nächsten. In jedem Buch wichtig, finde ich, die Vorhersehbarkeit. Auch hier konnten die Wächter und Wölfe punkten, dessen Pläne so ausgefeilt waren, dass es bis zur letzten Seite spannend blieb. Teilweise ließen mich Aufdeckungen von Plänen richtig mitfiebern. Man kennt die Pläne beider Seiten und sieht, wie sie beide in ihr Verderben rennen ohne etwas machen zu können. Wenn ich hier als Leser einfach ins Buch steigen möchte, um den Charakteren Informationen an den Kopf zu werfen, hat die Autorin definitiv etwas richtig gemacht. Zudem ein tolles Finale, welches mich dazu brachte, sofort zum PC zu laufen, um nach dem zweiten Band zu schauen. Charaktere Die Charaktere werden in diesem Buch eher von innen heraus beleuchtet, bleiben aber dennoch an vielen Stellen blass. Ich mochte die verschiedenen Persönlichkeiten, die sich Seite für Seite herauskristallisierten und auch die unerwarteten Wendungen mancher Personen, doch zu vielen konnte ich bis Ende keine wirkliche Bindung aufbauen. Schreibstil & Sichtweise Stephens hat eine sehr detaillierte Art und Weise zu schweifen. Oftmals ist dies nichts für schwache Nerven, denn hier wird nichts ausgelassen, geschweige denn verschönert. Wer hier mit der knallharten Realität rechnet, ist genau richtig. Geschrieben ist das Buch aus mehreren Sichten in der dritten Person. Die Abschnitte sind oft kurz, geben aber genau die richtigen Einblicke, um das Buch spannend zu halten. Cover & Titel Alleine beim Anblick des Covers kommt mir das „Ende des Friedens“ in den Sinn. Es ist düster und verkörpert sofort die Stimmung des Buches. Obwohl es so schlicht gehalten ist, vermittelt es sehr viel an Atmosphäre. Auch der Titel „Ende des Friedens“ ist hier Programm. Schön finde ich hierbei, dass das Ende des Friedens nicht erst am Ende des Bandes kommt, sondern von Anfang an deutlich wird und in vielen verschiedenen Wegen interpretiert werden kann. Zitat „Der menschliche Körper ist sehr widerstandsfähig: Es gibt so viel, was er aufnehmen und ertragen kann, bevor er aufhört zu funktionieren.“ – Seite 108 Fazit Ein schonungsloser Roman, der viel verspricht. Hier findet man alles, was das High-Fantasy Herz höher schlagen lässt.
Der Roman wird nicht nur aus der Sicht von Dom und Rillirin erzählt, sondern von einer ganzen handvoll Leuten. Es war nicht verwirrend gewesen, aber es kam vor, dass ich zwei miteinander verwechselt habe und ein paar Sätze brauchte, bis ich wieder drin war. Sonst hat mir der Anfang des Buches richtig gut gefallen. Es ist eine sehr konfliktgeladene Geschichte und während man alle beteiligten kennen lernt, steigt die Spannung stetig an. Auch ist es nichts für schwache Nerven. Die Welt ist geteilt in zwei Götter und es dies wird sehr gut dargestellt. Besonders in der ersten Hälfte des Buches gibt es grausame Szenen, die nicht einfach zu lesen sind, für mich zumindest nicht. Und so legt "Wächter und Wölfe" einen gewaltigen Start hin und zeigt viele vielfältige Charaktere. Aber dann ging es für mich bergab. Die zweite Hälfte ist gezeichnet durch Langatmigkeit und kurzen Kampfeinblicke. Die Kapitel werden immer kürzer und so wurde ich von einer Szene in die nächste geschoben, kaum dass ich Begriff was passiert ist. Ich kam nicht mehr mit dem Tempo zurecht, dass immer hoch und runter ging und manche Kapitel bestanden nur aus zwei oder drei Seiten in denen viel reingepackt wurde oder nur ein Ausschnitt gezeigt wurde. Zu manchen Charakteren kann ich nicht viel sagen, besonders der "Bösewicht" kam so unerwartet für mich und ohne große Erklärungen, dass ich es einfach hinnehmen musste. Andere Personen waren dagegen viel besser ausgebaut, wie Rillirin und ihr Bruder. Da hat man eine richtige Geschichte zu den Personen, wobei Dom immer noch mysteriös ist und bleibt. Ich bin hin un her gerissen. Der Start konnte mich so richtig packen und es war schrecklich aufregend! Doch die zweite Hälfte hat sich mit Kämpfen überschlagen, dass mir schnell die Lust verging und ich froh war fertig zu sein. Wer nichts gegen viele Kämpfe und Schlachten hat, der sollte es auf jeden Fall versuchen. Schließlich ist es nicht durchweg schlecht und konnte mich zeitweise packen.
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Dom ist ein Seher, doch seine Gabe ist mehr Fluch als Segen, denn seine Visionen sind ungenau und körperlich auszehrend. Da begegnet er der geflohenen Sklavin Rillirin. Sie warnt ihn und sein Volk vor einer Invasion der Barbaren. Aber kaum jemand glaubt ihr. Da ereilt Dom eine Vision von erschreckender Klarheit. Er muss Rillirin vertrauen und den Klan der Wächter und Wölfe auf den Krieg vorbereiten, sonst wird nicht nur er sterben, sondern sein ganzes Volk.
Die »Wächter und Wölfe«-Trilogie:
Band 1: Das Ende des Friedens
Band 2: Das Erwachen der Roten Götter
Band 3: Die Auferstehung der Dunklen Dame
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Author Description
Anna Stephens hat einen Abschluss in Literaturwissenschaft der Open University und arbeitet heute in der PR-Abteilung einer großen internationalen Kanzlei. Sie hat einen schwarzen Gürtel in Karate, und ihrer Ansicht nach ist es eine große Hilfe, zu wissen, wie es ist, einen Schlag ins Gesicht zu bekommen, wenn man Kampfszenen schreibt. Sie lebt mit ihrem Mann in Birmingham.
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Interessant
Am Anfang war es ziemlich schwierig, überhaupt in die Story reinzufinden, aber danach war es fesselnd. Am Ende ist mir allerdings aufgefallen, dass im Grunde gleichzeitig so wenig passiert ist, aber gleichzeitig so viel mit den einzelnen Charakteren passiert ist. Jeder der Charaktere hat sich verändert und man will wissen, wie es nun weitergeht.
|Cover| Das Cover ist sehr schlicht aber trotzdem ansprechend. Ich mag die Farbkombination aus Grau und blau sehr. |Schreibstil| Anna Stephens schreibt sehr angenehm. Es sind viele Gesprächsszenen dabei, was mir persönlich besonders gut gefallen hat. Aber auch die Umgebung wird super beschrieben und man bekommt tolle Eindrücke von der Landschaft. Auch ist der Schreibstil von Anna Stephens sehr einfach gehalten, er ist leicht verständlich und man kommt super durch die Geschichte. |Meinung| Als ich das Cover gesehen habe war ich schon verliebt, aber als ich dann den Klappentext gelesen hatte, war ich völlig hin und weg. Nicht nur das er super spannend klingt, auch der Charakter des Sehers, hat einen tollen Namen. Ich bin, was diesen Namen betrifft ein wenig infiziert (Dom aus Fast and Fouriers gespielt von Vin Diesel) als das Buch dann ankam, habe ich direkt mit dem Lesen begonnen und war von der ersten Seite an gefesselt. Ich finde es toll das alle paar Seiten die Charaktere wechseln, so hat man viel Abwechslung und kann die Geschichte ständig aus einem anderem Blickwinkel sehen. Was ich auch sehr toll finde ist das die Gleich geschlechtliche Liebe aufgegriffen wurde. Ich finde es cool das in der Geschichte damit so gut und locker umgegangen wurde. Das einzige was ich an der Geschichte nicht toll fand, ist zum Ende hin als beschrieben wurde wie Pferde gestorben und gequält wurden. Ich verstehe vollkommen, dass die Pferde früher und auch heute als Nutztier angesehen wird. Und gerade während dem Krieg früher wurden die Pferde verletzt oder getötet um den Feind zu schwächen. Aber ich bin ein so extremer Tiermensch das mir bei solchen Szenen das Herz blutet. Auch sonst waren viele sehr blutige und barbarische Szenen enthalten. Aber so war das früher. |Fazit| Wächter und Wölfe – Das Ende des Friedens ist eine tolle und spannende Fantasy Geschichte, die es Wert ist, gelesen zu werden. Vielleicht ist sie nicht unbedingt für jeden geeignet da es wie oben schon geschrieben sehr blutige und eklige Szenen gibt. Und wenn, man Tierliebhaber ist, sollte man die ein oder andere Stelle auch überlesen.
Meine Meinung Allgemein High Fantasy vom Feinsten und definitiv nichts für schwache Nerven. An diesem Buch habe ich doch einige Zeit länger gesessen, als gedacht. Liebte ich doch die Handlung, war mir das Buch an einigen Stellen schon sehr düster und somit hart zu lesen. Manchmal brauchte ich eine Auszeit. Bieten kann es auf jeden Fall alles, was in diesem Genre wichtig ist. Kampfbereite Charaktere, Szenen die das Adrenalin hoch treiben und ausgefeilte Intrigen auf allen Seiten. Vor allem bei den Schlachten und Kämpfen bleibt mir nur zu sagen: Bildgewaltig! Hier wird an keiner Beschreibung gespart. In meinem Kopf fanden die tollkühnsten Situationen statt, die allesamt realistisch waren. So wie ich es persönlich liebe. Ich möchte hier gar nicht aufzählen, wie oft ich fassungslos auf die Seiten gestarrt habe, während ich blätterte und blätterte, weil die Seiten einfach nur dahin flogen. Von dem einen Schrecken sofort in den nächsten. In jedem Buch wichtig, finde ich, die Vorhersehbarkeit. Auch hier konnten die Wächter und Wölfe punkten, dessen Pläne so ausgefeilt waren, dass es bis zur letzten Seite spannend blieb. Teilweise ließen mich Aufdeckungen von Plänen richtig mitfiebern. Man kennt die Pläne beider Seiten und sieht, wie sie beide in ihr Verderben rennen ohne etwas machen zu können. Wenn ich hier als Leser einfach ins Buch steigen möchte, um den Charakteren Informationen an den Kopf zu werfen, hat die Autorin definitiv etwas richtig gemacht. Zudem ein tolles Finale, welches mich dazu brachte, sofort zum PC zu laufen, um nach dem zweiten Band zu schauen. Charaktere Die Charaktere werden in diesem Buch eher von innen heraus beleuchtet, bleiben aber dennoch an vielen Stellen blass. Ich mochte die verschiedenen Persönlichkeiten, die sich Seite für Seite herauskristallisierten und auch die unerwarteten Wendungen mancher Personen, doch zu vielen konnte ich bis Ende keine wirkliche Bindung aufbauen. Schreibstil & Sichtweise Stephens hat eine sehr detaillierte Art und Weise zu schweifen. Oftmals ist dies nichts für schwache Nerven, denn hier wird nichts ausgelassen, geschweige denn verschönert. Wer hier mit der knallharten Realität rechnet, ist genau richtig. Geschrieben ist das Buch aus mehreren Sichten in der dritten Person. Die Abschnitte sind oft kurz, geben aber genau die richtigen Einblicke, um das Buch spannend zu halten. Cover & Titel Alleine beim Anblick des Covers kommt mir das „Ende des Friedens“ in den Sinn. Es ist düster und verkörpert sofort die Stimmung des Buches. Obwohl es so schlicht gehalten ist, vermittelt es sehr viel an Atmosphäre. Auch der Titel „Ende des Friedens“ ist hier Programm. Schön finde ich hierbei, dass das Ende des Friedens nicht erst am Ende des Bandes kommt, sondern von Anfang an deutlich wird und in vielen verschiedenen Wegen interpretiert werden kann. Zitat „Der menschliche Körper ist sehr widerstandsfähig: Es gibt so viel, was er aufnehmen und ertragen kann, bevor er aufhört zu funktionieren.“ – Seite 108 Fazit Ein schonungsloser Roman, der viel verspricht. Hier findet man alles, was das High-Fantasy Herz höher schlagen lässt.
Der Roman wird nicht nur aus der Sicht von Dom und Rillirin erzählt, sondern von einer ganzen handvoll Leuten. Es war nicht verwirrend gewesen, aber es kam vor, dass ich zwei miteinander verwechselt habe und ein paar Sätze brauchte, bis ich wieder drin war. Sonst hat mir der Anfang des Buches richtig gut gefallen. Es ist eine sehr konfliktgeladene Geschichte und während man alle beteiligten kennen lernt, steigt die Spannung stetig an. Auch ist es nichts für schwache Nerven. Die Welt ist geteilt in zwei Götter und es dies wird sehr gut dargestellt. Besonders in der ersten Hälfte des Buches gibt es grausame Szenen, die nicht einfach zu lesen sind, für mich zumindest nicht. Und so legt "Wächter und Wölfe" einen gewaltigen Start hin und zeigt viele vielfältige Charaktere. Aber dann ging es für mich bergab. Die zweite Hälfte ist gezeichnet durch Langatmigkeit und kurzen Kampfeinblicke. Die Kapitel werden immer kürzer und so wurde ich von einer Szene in die nächste geschoben, kaum dass ich Begriff was passiert ist. Ich kam nicht mehr mit dem Tempo zurecht, dass immer hoch und runter ging und manche Kapitel bestanden nur aus zwei oder drei Seiten in denen viel reingepackt wurde oder nur ein Ausschnitt gezeigt wurde. Zu manchen Charakteren kann ich nicht viel sagen, besonders der "Bösewicht" kam so unerwartet für mich und ohne große Erklärungen, dass ich es einfach hinnehmen musste. Andere Personen waren dagegen viel besser ausgebaut, wie Rillirin und ihr Bruder. Da hat man eine richtige Geschichte zu den Personen, wobei Dom immer noch mysteriös ist und bleibt. Ich bin hin un her gerissen. Der Start konnte mich so richtig packen und es war schrecklich aufregend! Doch die zweite Hälfte hat sich mit Kämpfen überschlagen, dass mir schnell die Lust verging und ich froh war fertig zu sein. Wer nichts gegen viele Kämpfe und Schlachten hat, der sollte es auf jeden Fall versuchen. Schließlich ist es nicht durchweg schlecht und konnte mich zeitweise packen.








