Vom Glück, allein zu sein

Vom Glück, allein zu sein

Paperback
4.1358

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Description

Vom Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit

Fast alles, was wir zu zweit machen, können wir auch allein: die Welt bereisen, aufwendig kochen, frische Blumen kaufen. Warum fühlt es sich dann oft komisch an? Leben wir etwa nur für andere? Oder macht es unsere Erlebnisse wertvoller, wenn wir sie mit jemandem teilen können?

Marie Luise Ritter nimmt ihre Leser:innen mit an verlassene Strände und in belebte Straßen, erzählt von fernen Orten und einsamen Abenden in ihrer Wohnung. Und vom Glück, ganz bei sich selbst zu Hause zu sein. Dieses Buch ist ein Ausbruch aus gesellschaftlichen Rastern, ein großes »Ja« zu Mut und Eigenständigkeit.

Book Information

Main Genre
Biographies
Sub Genre
Memoirs
Format
Paperback
Pages
240
Price
17.50 €

Author Description

Marie Luise Ritter ist freie Autorin, schreibt am liebsten morgens und lässt sich täglich von ihrer Umgebung inspirieren. Auf Instagram (@luiseliebt) nimmt sie ihre Leserinnen und Leser mit in ihren Alltag und auf ihre Reisen. Nachdem sie sich zuletzt einen großen Traum erfüllt hat und für einen Sommer allein nach Paris gezogen ist, lebt sie inzwischen in München und Nizza. Bei Piper sind bisher von ihr erschienen »Die Suche nach Zuhause«, »Von der Kunst, das Leben leicht zu nehmen«, »Vom Glück, allein zu sein«, »Vom Nichts suchen und Alles finden« und »Tinder Stories«.

Posts

64
All
5

I like it.

Für das bisher beste Buch von Marie Luise Ritter. Das Buch hat mir viele schöne Ansätze gegeben und ich hatte richtig Freude beim Lesen. Absolute Empfehlung.

5

Super schön, authentisch und feinfühlig geschrieben. Ich war total in der Story drin und hatte das Gefühl, dass Luise eine Freundin von mir ist. Ich hab viele Erkenntnisse gehabt und wurde wirklich berührt.

2

Sehr privilegierte Arten, allein zu sein

Ich habe mir von dem Buch mehr Tipps zum Alleinsein oder dem „Es sich alleine schön machen“ erhofft. Hauptsächlich ging es jedoch eher darum, remote aus dem Ausland zu arbeiten, feiern zu gehen oder am Strand mit dem Hund zu entspannen. Ich bin auch sehr privilegiert und kann damit gut umgehen und für mich interessante Punkte finden. Wenn dies jedoch nicht so einfach möglich ist, kann das Buch einen vielleicht eher noch einsamer machen. 🌎💔

4.5

Hab‘s so doll gefühlt!

Marie Luise schreibt unserer Generation von Frauen aus der Seele. Ich konnte mich mit so vielen Situationen und Gedanken identifizieren und habe noch einmal einige neue Denkanstöße bekommen. Fazit: Whatever we can do together, we can do alone! Absolut empfehlenswert!

Hab‘s so doll gefühlt!
1

Das Buch sollte heißen "Vom Glück, single zu sein und ständig Leute beim Feiern auf Weltreise kennenzulernen"

Die Autorin kann gut erzählen und findet wahnsinnig schöne Beschreibungen für Gefühle und Gedanken. Aber das wars dann auch. In dem Buch geht es nicht um das beschriebene "Alleinsein". Es geht darum, alleine in ein Flugzeug zu steigen, in ein fernes Land zu fliegen und dann jede Menge Leute kennenzulernen, zu feiern, am Strand zu chillen und ab und zu zu flirten. Wer sich einsam fühlt, wer aus der "Ich muss ständig mit vielen Leuten unterwegs sein, sonst verpasse ich was" -Spirale rauswill oder wer konkrete Tipps braucht, um es sich alleine schön zu machen und das auch okay zu finden, kommt meiner Meinung nach nicht auf seine Kosten.

5

Ein zauberhaftes Buch…

… mit sooo vielen wunderbaren Gedanken darin🥰. Ich bin fast 30 Jahre älter als die Autorin, lebe alleine und fühle mich keineswegs einsam. Oft habe ich mich wiedergefunden in ihren Gedanken zum Thema und kann sooo vieles bestätigen. Was mir besonders gut gefallen hat: ihre unbedarfte unerschrockene Art , sich auf alles Neue einzulassen. Es lohnt sich wirklich nicht, sich über ungelegte Eier sorgen zu machen. Das habe ich in meinem Leben auch gelernt und bin immer gut gefahren. Das Buch liest sich leicht und viele Sätze und Gedanken habe ich mir gemerkt.

3

War okay, aber war mir zu gewollt geschrieben und die Storys waren nicht so meins.

4

Angenehm und ruhiges Lesegefühl 📖🫶🏻

Man konnte sich gut in den Stories reinfühlen und hatte Spaß daran die Autorin auf ihren Reisen zu begleiten. Es waren sehr viele Soloreisen und neue Menschen kennenlernen ein zentrales Thema des Buches. Manchmal hätt ich mir noch mehr Tiefgang gewünscht und ein längeres intensiveres Beschreiben einer Story. 🙆🏻‍♀️

5

Selbstreflexion•Alleinsein•Selbstliebe

„Vom Glück, allein zu sein - Wie wir die Zeit mit uns selbst genießen können“ von Marie Luise Ritter ist eine inspirierende Reise in die Welt der Selbstreflexion und inneren Stärke. Die Autorin präsentiert auf einfühlsame Weise Wege, wie wir die Zeit mit uns selbst nicht nur akzeptieren, sondern auch genießen können. Mit einer Bewertung von 5/5 verdient das Buch diese Anerkennung durch seine tiefgründigen Einblicke und die ermutigende Herangehensweise an das Alleinsein. Ritter vermittelt auf charmante Art die Kunst, sich selbst zu schätzen, und lädt dazu ein, die eigene Gesellschaft in vollen Zügen zu genießen.

5

Dieses Buch hat mir in einer sehr dunklen Zeit geholfen, mich selbst wieder zu finden. Wir sind alle verschieden. Wir haben alle andere Ziele. Also ist es auch gut, dass wir unser Leben unterschiedlich leben! Ich fahre übrigens nächsten Monat alleine in Urlaub 😉 Und ja, ich freue mich schon richtig drauf!

5

Einfach, Vielfältig und schön! Macht Lust auf Urlaub (allein) :)

Ganz ganz tolles Buch! Man geht mit der Autorin auf ihre ersten Reisen allein. Dort stellt sie sich, zwischen ihren alltäglichen Herausforderungen des Alleinreisens, ganz grundlegende Fragen zum Leben allgemein, die ihren Ursprung im Thema allein sein finden. Man reist in dem Buch nicht nur mit ihr in fremde Länder, sondern auch in die vielseitigen Themen des Lebens (Beziehung, Tod, Ängste, Wünsche, Grenzen setzen, Misogynie, etc.) die nicht zu tief aber dennoch gut genug besprochen werden, um Interesse zu wecken und sich selbst zu reflektieren (&vielleicht auch allein weiter ins Thema einsteigt). Die Verbindung von Selbsterfahrung, Selbstreflexion und wissenschaftlichem Hintergrund hat die Autorin äußerst gut (smooth) eingearbeitet. Man hat nicht das Gefühl zwischendrin plötzlich in ein komplexes Wissenschaftsmagazin abzutauchen. Sie erzählt aus ihrer Sicht und gibt einem das Gefühl dabei zu sein oder von einer Freundin erzählt zu bekommen. Allein dem Titel nach hätte ich nicht gedacht, dass der Inhalt so schön vielfältig sein würde. Es geht nicht nur ums allein sein, sondern so viel mehr was das Leben allgemein mit sich bringt. Außerdem bekommt man direkt Lust auf die nächste Reise! Ich selbst bin schon allein gereist und habe die nächste schon geplant und kann jetzt kaum erwarten dass es losgeht! Insgesamt einfach perfekt umgesetzt meiner Meinung nach! Sehr schön. Ich werde mir auf jeden Fall weitere Bücher von ihr holen :)

Einfach, Vielfältig und schön! Macht Lust auf Urlaub (allein) :)
3

Priviligierte Sichtweise

Vom Glück, allein zu sein von Marie Luise Ritter In „Vom Glück, allein zu sein“ setzt sich Marie Luise Ritter, Influencerin und Autorin, intensiv mit dem Thema Alleinsein auseinander und zeigt, wie man es als Chance zur Selbstfindung und zur persönlichen Entfaltung nutzen kann. Mit persönlichen Anekdoten und Reflexionen beschreibt sie, wie wertvoll die Zeit mit sich selbst sein kann, und plädiert für einen bewussteren Umgang mit dem Alleinsein, das sie als einen Schlüssel zu innerer Zufriedenheit und Unabhängigkeit betrachtet. Ritter schreibt leicht zugänglich, nahbar und motivierend. Sie schildert eindrucksvoll, wie sie gelernt hat, das Alleinsein zu genießen und es als wichtigen Bestandteil ihres Lebens zu integrieren. Besonders im Kontext ihrer Arbeit als digitale Nomadin, die an schönen Orten arbeitet und sich ihre Zeit frei einteilen kann, wirkt das Alleinsein oft wie ein Privileg, das sie bewusst auskostet. Ritters Geschichten sind voller Momentaufnahmen aus ihrem Leben – vom Cafébesuch allein in einer fremden Stadt bis hin zu inspirierenden Reisen, die sie ohne Begleitung unternommen hat. Doch genau hier zeigt sich auch die Schwäche des Buches: Ritters Sicht auf das Alleinsein ist stark von ihrer privilegierten Position geprägt. Als Influencerin mit finanzieller Unabhängigkeit und einem flexiblen Lebensstil kann sie sich den Luxus leisten, allein an Orten zu sein, die für die meisten Menschen unerreichbar sind. Diese Art des Alleinseins hat wenig mit dem Alltag der meisten Leser zu tun, die möglicherweise weniger Freiheiten haben und mit ganz anderen Herausforderungen kämpfen, sei es finanzielle Unsicherheit, fehlende soziale Netzwerke oder der Druck eines konventionellen Arbeitsalltags. Die Kritik, dass Ritter eine sehr privilegierte Sichtweise auf das Alleinsein darstellt, ist daher berechtigt. Ihre Erfahrungen spiegeln vor allem eine Lebensrealität wider, die vielen verschlossen bleibt. Sie schreibt aus einer Position der finanziellen Sicherheit und persönlichen Freiheit, die es ihr ermöglicht, das Alleinsein als etwas Positives zu erleben, während es für andere oft mit Einsamkeit, sozialer Isolation oder mangelnden Alternativen verbunden ist. Ritter lässt weitgehend unerwähnt, dass nicht jede die Möglichkeit hat, sich das Alleinsein so schön und erfüllend zu gestalten. Trotz dieser Einschränkungen bietet das Buch wertvolle Denkanstöße und kann als Inspirationsquelle dienen, um sich mit dem eigenen Verhältnis zum Alleinsein auseinanderzusetzen. Ritter schafft es, dem Thema Leichtigkeit zu verleihen und Mut zu machen, auch mal bewusst Zeit allein zu verbringen. Für Leser , die einen Zugang zu dieser Lebensweise haben oder sich danach sehnen, kann das Buch eine motivierende Lektüre sein. Allerdings bleibt es wichtig, Ritters Erzählungen im Kontext ihrer besonderen Lebensumstände zu betrachten. „Vom Glück, allein zu sein“ ist ein charmantes und authentisches Buch, das die Vorteile des Alleinseins feiert, dabei jedoch die weniger glamourösen und oft herausfordernden Aspekte dieses Themas nicht ausreichend beleuchtet. Es ist eine Hommage an die Freiheit des Alleinseins – allerdings aus einer sehr privilegierten Perspektive.

3

Geht.

Ein paar interessante Denkanstöße waren dabei. Ansonsten war es für mich eher ein Erfahrungsbericht. Eine Erzählung eines privilegiertem Lebens.

5

Eine Hommage an das Alleinsein

Authentisch erzählt die Autorin vom alleine Leben, Soloreisen, der Angst davor, gesellschaftlichem Druck, der auf alleinstehenden Frauen lastet, dass Alleinsein nicht gleich Einsamkeit bedeutet. Ein lebensbejahendes Buch, das mir sehr viel Freude bereitet hat.

1

Extrem langweiliger und langatmiger Reisebericht einer extrem privilegierten Frau Selten so ein schlechtes Buch gelesen Titel verspricht mehr als er hält

5

Ein Buch, das glücklich macht

Ich liebe die Bücher von Marie Luise Ritter einfach. Sie haben so viele schlaue Sätze und Ansätze, sie lassen einen spüren, dass die Autorin zu 100% überzeugt ist von dem, was sie schreibt und sie gibt einem so viel mit. Denn: was ist der Unterschied zwischen einsam und alleine sein? Und kann das eine nicht sogar zu persönlichem Glück führen? Einfach ein tolles und inspirierendes Buch.

Ein Buch, das glücklich macht
4.5

Ich mag die Bücher von Luise sehr und dieses hat mir neue Inspiration gegeben. Mal wieder mein Leben mehr in die Hand zu nehmen, weil es eben meins ist. Und die Dinge zu machen, die ich sowieso gerne tue. Manche Kapitel fand ich super schön zu lesen (liebe den schreibstil auch einfach), dennoch etwas „zu einseitig“. Zu einseitig in der beschriebenen Umsetzung, weil nur die schöne Seite der Medaille beschrieben wurde. Ich hätte mir auch in der Mitte und Ende des Buches mehr über die Dinge gewünscht die eben nicht ganz so toll gelaufen sind auf Reisen. Trotzdem super toll 🧡

5

Die Autorin schreibt so feinfühlig, dass man direkt beim Abenteuer dabei sein könnte. Aus meiner Perspektive - verheiratet ohne Kinder - lässt es die Zeit ganz anders betrachten. Sehr lesenswert, egal in welcher Lebensphase.

4.5

Ein ganz toller und angenehmer Ratgeber, indem die Autorin eine Vielzahl an Lebenssituationen schildert, in denen sie das Glück vom Alleinsein gefunden hat. Dabei berichten Sie unter anderem vom Thema Alleine Reisen und die Erzählungen haben mir wirklich gut gefallen und ich konnte viel aus dem Buch mitnehmen.

4.5

Ich fand das Buch sehr schön zu lesen und es hat mich in vielen Hinsichten bereichert. Habe schon zwei andere Bücher der Autorin gelesen, doch dies ist meiner Meinung nach ihr bestes Buch. Ihre Geschichten, ihre Gedanken und auch ihre Recherchearbeit gefallen mir sehr. 💗 Dieses Buch ist nicht nur für Single Ladys oder Frauen geeignet, sondern für jeden!!!

5

So ein tolles Buch!

Es hat mich gut fühlen lassen, nachdenklich gemacht, inspiriert & ermutigt 🧚‍♀️✨ Ich in seit Jahren in einer sehr glücklichen Beziehung und habe jetzt das aller erste Mal eine Reise alleine gebucht & da kam dieses Buch genau richtig 🫂 Ich finde, die Autorin hat das Hörbuch auch ganz toll gesprochen!

4

Inspirierend, aber manchmal auch zu gewollt und wiederholend

„Alleine sein, ohne einsam zu sein“ ist ein Thema, was mich schon lange interessiert. Daher fand ich die Gedanken von Marie Luise Ritter dazu, besonders zu Beginn, sehr inspirierend. Wie viel ich dafür für mich mitnehmen kann oder auch will, wird sich zeigen. Aber einen Einblick in die Gedankenwelt einer anderen Person zu diesem Thema zu haben, war überaus interessant - besonders in Kombination mit ihren Reisegeschichten. Irgendwann hatte ich nur das Gefühl, dass sich die Geschichten und ihre Überlegungen/Schlussfolgerungen sich wiederholt haben und stellenweise ihre Weisheiten zu gewollt rüberkamen. Für mein Empfinden hätten die ganzen eingebauten Zitate nicht sein müssen, mich hat viel mehr ihre eigene authentische, reale Meinung zum Thema interessiert anstatt wissenschaftliche Erkenntnisse. Doch von ihren Gefühlen gab es auch genug zu lesen, sodass sie Passagen nicht zu doll negativ aufgefallen sind. Alles in allem kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich für das Thema „Alleinesein“ interessiert. Neue Meinungen und Perspektiven zu Themen zu entdecken finde ich immer spannend und das kann man hier definitiv tun.

5

~ Rezension ~ "Vom Glück, allein zu sein - Wie wir die Zeit mit uns selbst genießen können" von Marie Luise Ritter "Diese Zeit allein prägte sich mir tief ein. Ich glaube, dass das die Zeit, die wir ganz allein verbringen, immer ganz besonders tut. Möglicherweise, weil wir sie eben nur für uns erleben, Dinge nicht direkt kommentiert werden, sondern nur in unserem Kopf sind. Vielleicht weil wir nicht nur erleben, sondern direkt beginnen zu verarbeiten, weil wir all unsere Gedanken ganz bei uns lassen, sodass sie sich tiefer und tiefer bohren können. Meine Erinnerungen ließen mich von innen heraus strahlen. Ich war stolz darauf, mich getraut zu haben, überhaupt losgezogen zu sein." In diesem Buch schreibt Marie über die Anfänge ihrer Solo-Reisen. Darüber, wie sehr sie anfangs gestruggelt hat und sich nicht wohlfühlte, aber auch wie es von mal zu mal besser wurde und sie damit sich selbst näher gekommen ist. Durch den flüssigen Schreibstil und viele Beschreibungen der Umgebung, in der Marie sich gerade aufhielt, fühlte ich mich, als wäre ich ein Teil von ihren Reisen und ihren Gedanken. Schon nach dem dritten Kapitel hatte ich Tränen in den Augen, weil mir bewusst geworden ist, wie dankbar ich mir selbst bin, dass ich kleine Solo-Trips wie nach Berlin mache, bei denen ich mich in andere ungewohnte Situationen begebe, weil ich auf ein Konzert wollte und keiner aus meinem nahen Freundeskreis die Musik kennt. Dort vor Ort habe ich alte Bekanntschaften vom Konzert ein Jahr zuvor getroffen und neue Leute kennengelernt. Aber ich war in diesem Moment, an dem einen Abend im Bett, als ich das Kapitel las, sejr emotional und glücklich, diesen Schritt gewagt zu haben. Ich bin oft allein mit mir selbst. Lese auf Wiesen im Wald oder sitze einfach nur im Wald auf einer Steintreppe und höre in die Natur hinein. Wenn ich weiß, was ich machen möchte und nicht erst auf jemanden warten will, dann setze ich mein Vorhaben oft alleine um. Manchmal fühle ich mich zu einsam, manchmal sind mir alle Menschen zu viel und manchmal tun mir aber auch Menschenmassen richtig gut. Dieses Buch zu lesen war wunderschön, weil Marie zum Beispiel auch von einem Urvertrauen in sich selbst schreibt und damit vieles möglich ist. "Vom Glück, allein zu sein" war eine Reise zu mir selbst mit ganz viel Wissen, wie man sich selbst ein wenig besser zu schätzen weiß und wie man das Leben auch alleine feiern, romantisieren und genießen kann.

4

Leseempfehlung

Dieses Buch zeigt, wie bereichernd das Alleinsein sein kann. Marie Luise beschreibt aus weiblicher Perspektive, wie sie durch Alleinreisen, gerade nach dem Verlust einer Freundin, ihre innere Stärke fand. Besonders ihre Frage, ob Momente weniger wertvoll sind, wenn wir sie nicht teilen, regt zum Nachdenken an. 🗺️ Sie unterscheidet klar zwischen Einsamkeit und bewusstem Alleinsein, das uns wachsen lässt. Auch Fehler sieht sie als Teil des Prozesses, um Selbstvertrauen und Freiheit zu gewinnen. 🌱 „Vom Glück, allein zu sein“ ermutigt, Träume unabhängig von anderen zu leben und das Leben aktiv zu gestalten. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich mit dem Thema Selbstfindung, innerer Stärke und bewusster Unabhängigkeit auseinandersetzen möchten.

4.5

❣️ wie ein warmes Gespräch mit einer guten Freundin – ehrlich, nachdenklich und wohltuend leise

Marie Luise Ritter schreibt über das Alleinsein auf eine so ehrliche und sanfte Weise, dass man sich nicht einsam, sondern verstanden fühlt. Zwischen wunderschönen Gedanken und klaren Beobachtungen steckt so viel Wahrheit: „Das Leben ist kein Wartezimmer, in dem du rumsitzt, bis jemand da ist, der etwas mit dir erleben will.“ Ich habe viele ihrer Worte markiert, um sie nie wieder zu vergessen. Ein Buch, das mich zum Innehalten gebracht hat – und das ich von Herzen weiterempfehle.

2.5

Hab was anderes erwartet

Der Schreibstil ist gut und leicht verständlich. Bis zur Mitte des Buches fand ich es sehr interessant und aufschlussreich und ich mochte es, mich durch die Seiten zu lesen. Dann allerdings wurde dauerhaft nur über verschiedene Reisen und Begegnungen mit Typen berichtet. Das war irgendwie voll nervig und man hat nicht wirklich einen Mehrwert darauf ziehen können. Ich hab das Buch dann tatsächlich überhaupt nicht mehr gefühlt und auch einpaar Sichtweisen der Autorin sprachen mir gar nicht zu. Für mich war es einfach too much unnötige Informationen und Reiseberichte. Dadurch wurde das Buch irgendwie eintönig, obwohl es von der Autorin nicht so rüberkommen sollte. Echt schade.

4

Ich mag ihren Schreibstil. So leicht, so aus dem Leben. Liest sich wie ein Tagebuch Eintrag,

3

interessant ohne fesseln

An sich einfach zu lesendes Buch. Nur leider, fehlt eine Prise Emotionen, um den Leser „vom Glück, allein zu sein“ zu verdeutlichen.. Die letzten zwanzig Seiten waren die schönsten. https://www.vinted.de/member/82662900-ilo9905

5

Richtig gut ! Eigentlich für jeden geeignet!

Das Buch kann ich nur weiter empfehlen...egal ob in einer Partnerschaft ...gerne als Singel unterwegs oder auf der Suche nach einem Partner.... es passt meiner Meinung nach zur jeder Situation....über vieles denkt man nach ....bei manchen Textstellen muss man schmunzeln...Sie schreibt halt über ihre eigenen Erfahrungen... *allein reisen, * allein zuhause *allein Dinge unternehmen * gern mit sich allein sein / beschäftigen....richtig interessant und weiter zu empfehlen....5 Sterne (mal schauen, was man so in seinem Leben ändert )

5

"Vom Glück, allein zu sein" ist ein sehr tiefsinniges Buch. Marie Luise Ritter schreibt hier über das alleine sein. Es geht hier weder darum ob Single oder innerhalb einer Beziehung, sondern darum wie wir die Zeit in der wir nur auf uns selbst gestellt sind genießen können. Aus Konventionen auszubrechen da innerhalb der Gesellschaft ein einzelner Mensch immer eher mitleidig betrachtet wird. Allein ins Restaurant, ins Kino oder auf Reisen zu gehen wird immer ganz komisch kommentiert. Aber das kommt eher dadurch weil wir es von klein auf so gelernt haben. Wie gut es tun kann umd noch mehr, darüber schreibt Marie in ihrem Buch. Dabei beleuchtet sie das Thema von allem Seiten auf eine Weise und mit Fragen die (zumindest) ich mir so noch gar nicht gestellt habe. Der Schreibstil ist wie immer super und lässt mich ebenso nachdenklich zurück wie ihre anderen Bücher es bisher getan haben. Es beflügelt und macht Mut und das gefällt mir sehr. Aber hinter den Worten spürt man auch eine gewisse Schwere, die es mir schwerer machte das Buch in einem Rutsch durch zu suchten. Dieses Buch brauchte für mich deutlich mehr Zeit und ebenfalls deutlich mehr Tiefe. Und genau das habe ich letztlich auch an diesem Buch geliebt. Ich möchte es auch dieses Mal wieder empfehlen. Besonders dann wenn ihr einfach mal tiefer in euer selbst gehen möchtet! Lest es!

3

Vom Glück alleine zu reisen

Ich finde den Titel etwas irreführend, da ich dachte es geht um das alleine sein im Alltag, aber es ging viel mehr um zahlreiche Solotrips. Dennoch war es ein gutes Buch um selbst mehr aus sich heraus zu kommen und sich zu trauen auch mal alleine Abenteuer zu erleben.

4.5

Vom Glück, allein zu sein❤️

Ein sehr schönes Buch, wie wir die Zeit mit uns selbst genießen können. Das Buch hat mich bestärkt und ermutigt. Zitat:“ Allein zu sein muss vor allem eins nicht bedeuten: Einsam zu sein. Vielleicht ist es nur das: Glück. Ein Glück, allein zu sein.“

3

Einige spannende Impulse, lockerer Stil und schöne Reiseerzählungen. Manchmal zu Naiv. Zu viele Wiederholung und zu wenig Alltagsimpulse.

4.5

☀️🌅🌊

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Marie Luise Ritter kann sich total schön ausdrücken und man konnte die Sonne förmlich spüren, wenn man ihre schönen Urlaubsberichte liest. An sich ein total rundes Buch, das alle Facetten des “Alleinseins” betrachtet. Ich habe allerdings eher erwartet, dass es um das Alleinsein generell, dem Blick der Gesellschaft darauf und um das Einsamsein unter Menschen geht. Der Fokus des Buches richtete sich allerdings eher auf das Reisen alleine, was schön zu lesen war, obwohl ich mit etwas anderem gerechnet habe. Empfehle ich auf jeden Fall☀️🫶🏻

2.5

Das Buch war leider etwas ganz anderes, als ich mir erhofft hatte. Ich habe es nach meiner Trennung geschenkt bekommen und dachte, es geht um das Alleinsein im Alltag und die Kunst dies zu genießen und als Glück zu empfinden. Allerdings handelt es sich eher um Reiseberichte einer privilegierten weißen Frau. Sie startet ihre Reisen zwar jeweils alleine, allerdings ist sie selten länger als weniger Tage wirklich alleine. Wieso ich die Autorin als privilegiert bezeichne? Kaum jemand hat die Möglichkeit Mal eben so für mehrere Monate nach Lateinamerika zu fliegen (ohne Rückticket) und dort dann zu leben, zu arbeiten und zu studieren. Noch dazu ist nicht jeder so extrovertiert, dass er/sie jederzeit überall neue Menschen Kennenlernen kann. So sorglos mitten in der Nacht allein durch fremde Städte in fremden Ländern zu laufen ist natürlich auch nicht jeder. Das Buch enthält durchaus auch schöne Worte, die sind aber öfters von anderen Menschen. Auch die Autorin hat hier einige schöne Sätze formuliert, aber leider ist das Buch dennoch nicht das, was ich mir erhofft hätte und auch vom Klappentext her erwartet hatte. Please remember Reading is subjective.

5

„Deine eigene Lebenszeit und das, wofür du brennst, sind wichtig. Das Leben ist kein Wartezimmer, in dem du rumsitzt, bis jemand da ist, der etwas mit dir erleben will“

Oft habe ich selbst schon erlebt, Dinge auf die ist Lust hatte einfach nicht getan zu haben, weil kein:e andere:r gerade Zeit oder Lust hatte. In einer wunderbaren Art beschreibt Luise wie es jedoch sein kann, Dinge „einfach“ alleine zu erleben, denn „[w]enn man sich Dinge allein zutraut, stehen einem die Möglichkeiten des Lebens in einem viel größeren Spektrum offen.“ Absolute Empfehlung. Ein Buch, welches meiner Meinung nach einen selbst zum Nachdenken über sein Leben antreibt und die Motivation verleiht, mehr aus sich selbst rauszukommen.

3.5

Cozy , träumerisch und so wichtig

Vorab möchte ich sagen, dass ich keine Geschichte von einem Menschen bewerten möchte, denn genau das verfolgt man hier . Wir begleiten Marie wie sie das allein sein zu mögen beginnt und dies gelingt ihr durch viele Reisen die sie alleine tätigt . Ich fand das Buch toll , ich konnte viele Erkenntnisse mitnehmen und habe mir viel markiert. Meiner Meinung nach sollte das jeder lesen der sich mal alleine oder und einsam fühlt ganz egal ob Single oder Vergeben. Danke Marie für ein Buch das mich das Meer hören lies und die Cocktails schmecken und zum Schluss das Herz berührte . Wieso dann keine 5 Sterne ⭐️? Für mich hatte es einfach viele Dopplungen und Längen , die haben das Buch nicht schlecht gemacht nur etwas rausgezögert:)

4

Emotional

Ich habe dieses Buch gekauft um an meiner Einstellung zu arbeiten. Schon bei der Einleitung habe ich geweint. Sie beschreibt die Einsamkeit die man gelegentlich fühlt sehr gut und Sie hat es geschafft meine Sicht und Einstellung zu ändern. Klar können jetzt Leute sagen, dass sie nur über Reisen schreibt und garnicht so viel alleine ist. Aber das sehe ich anders. Das was ich aus diesem Buch mitnehme und euch weiter geben möchte: Letztes Kapitel, Letzte Seite „Wenn du dich in dir zu Hause fühlst, dann kann passieren, was will- dann kann dir nichts passieren.“ Ich bin dankbar für dieses Buch.

3

Ich habe mir von Titel was anders vorgestellt. Aber dennoch kann ich viele Dinge und Inspirationen mitnehmen . Kritik ist ,das das Buch auch etwas kürzen sein könnte . Es kommen mir zuviele Satz Wiederholungen vor . 

5

Dieses Buch spricht mir aus dem Herzen. An so vielen Stellen konnte ich mich selbst wiederfinden und fand meine eigenen Gedanken widergespiegelt. Es hat mich an meine Reisen alleine erinnert und mich schmunzeln lassen. Das Buch ist Balsam für die Seele! Ich würde es noch einmal lesen.

5

Toll

Schöne Gedanken!

5

Einfach ein tolles Buch. Die Autorin schafft es von Beginn an mit ihrem Schreibstil und ihrer Art zu erzählen den Leser zu fesseln. Sie zeigt auf tolle Art die Entwicklung ihres "Allein seins" und dadurch auch wieder das neue kennen lernen von sich selbst und ihrer Vorstellung vom Leben - immer mit dem Verweis darauf wie individuell es für jeden einzelnen sein kann. Absolute Leseempfehlung!

3

War leicht zu lesen und hatte seine Momente. Leider, wie bereits öfter erwähnt, in vielerlei Hinsicht sehr privilegierte Art des Alleinseins. Die meiste Zeit "mit sich selbst " war dann doch eher in Gesellschaft von anderen. Ein Alleinsein auf Dauerreise ist dann doch etwas anderes als zuhause. Bis auf wenige Momente leider nicht Alltagstauglich

4.5

"Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, sich selbst einer zu sein. "✨

Diese Buch ist eine absolute Empfehlung! Die Autorin erzählt von ihrem Weg alleine glücklich zu sein und die Welt zu bereisen. Sie berichtet ehrlich von Schwierigkeiten und motiviert gleichzeitig dazu, das Reisen selber auszuprobieren. Ein toller Ratgeber mit vielen Impulsen zum nachdenken. Tolles Buch! 4,5/5⭐️

5

Ich liebe einfach ihre Art zu Schreiben und dieses Buch ist so toll.

4

Marie Luise Ritter nimmt uns mit auf Reisen und Zuhause durch die Gefühle des Alleinseins. Warum man alles auch allein machen kann, wie man Erlebnisse allein genießt und warum das nicht einsam sein bedeutet, erzählt sie in diesem Buch.

Das Buch ließ sich locker weglesen und der malerische Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich sehr an die verschiedenen Ort fühle und hat fast eine romantische Lust aufs Reisen bekommen. So ganz weiß ich aber trotzdem nicht, ob ich mich allein in Südamerika sehe, aber ich glaube das ist auch ok. Mir hat manchmal die Perspektive auf Menschen gefehlt, die einfach ein höheres Bedürfnis nach Gesellschaft haben. Dafür waren die Erzählungen aber häufig mit Fakten und Zitaten aus der Psychologie untermal, was mir gut gefallen hat. Insgesamt aber ein kurzweiliges uns ermutigendes Buch, dass ich weiterempfehlen würde.

Marie Luise Ritter nimmt uns mit auf Reisen und Zuhause durch die Gefühle des Alleinseins. Warum man alles auch allein machen kann, wie man Erlebnisse allein genießt und warum das nicht einsam sein bedeutet, erzählt sie in diesem Buch.
2

Anfangs gabs echt noch gute Ansätze. Die Autorin ging alleine in den Urlaub, alleine auf ein Konzert. Doch irgendwann wurde es einfach zu eintönig. Statt sich mit dem Thema Alleinsein zu beschäftigen, war das Buch einfach nur ein Reisebericht. Nicht das Alleinsein stand im Mittelpunkt, sondern ihre Privilegien. Sie kann spontan und ohne Rückflugticket verreisen, weil sie flexibel arbeitet, finanziell abgesichert ist und sich problemlos auf neue Gruppen einlassen kann. Dadurch war sie letztlich auch nie wirklich allein, sondern fast immer unter Leuten. Besonders kritisch sehe ich den Umgang der Autorin mit möglichen Gefahrensituationen. Sie denkt zwar über Worst-Case-Szenarien wie Beklautwerden oder Verfolgtwerden nach, aber behandelt diese Themen mit absoluter Naivität. Aussagen wie, man könne im Notfall einfach neue Dokumente beantragen oder „woanders hingehen“, wirken realitätsfern, vor allem, weil solche Optionen in echten Notsituationen oft gar nicht so leicht umsetzbar sind. Schlussendlich war das Buch einfach nur ein Auszug aus dem Alltag der Autorin und ihrer Reisen nach Süd- und Mittelamerika.

5

Ich mochte es sehr und es hat mich auch sehr zum Nachdenken angeregt.

4

Das Buch ist gut geschlafen und behandelt das Thema auf eine andere weise. Luise zeigt auf dass man auch alleine sein kann ohne direkt einsam oder gar traurig sein zu müssen. Ich mag wie sie im Laufe des Buches immer mehr zu sich findet und wie man auch selbst daraus etwas ziehen kann. Ich würde das Buch definitiv weiter empfehlen:)

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