Vom gleichen Blut

Vom gleichen Blut

by Alexander Hartung·Book 2 of 8
Softcover
4.035
Berlin-KrimiJan TommenKrimis &Amp; Thriller DeutschlandErmittlung

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Description

Ein neuer Fall für den Privatermittler Nik Pohl von Bestsellerautor Alexander Hartung.

Die Entführung der 14-jährigen Tochter eines Bauunternehmers erregt die Aufmerksamkeit des ehemaligen Kripoermittlers Nik Pohl und seines Freundes Jon. Denn trotz des großen medialen Interesses dringen nur wenige Details an die Öffentlichkeit. Sie finden heraus, dass der Fahrer der wohlhabenden Familie bei der Entführung erschossen wurde und das Mädchen offensichtlich in großer Gefahr schwebt.

Nachdem eine Lösegeldforderung eingeht, konzentrieren sich die offiziellen Ermittlungen auf die Opfer eines Bauskandals, für den der Unternehmer verantwortlich sein soll. Doch Nik ist überzeugt, dass diese Spur nur eine Ablenkung ist. Als ein stadtbekannter Krimineller ihn dazu nötigen will, seine Ermittlungen einzustellen, sieht er das als Bestätigung.

Dann verschwindet ein weiterer Jugendlicher ...

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
307
Price
12.40 €

Posts

5
All
3.5

Der Anfang war nicht schlecht, aber dann wurde es langweilig und ich musste mich echt durchringen, es nicht abzubrechen

4.5

Zweiter gelungener Teil der Nik-Pohl Reihe

Auch das zweite Buch war super spannend und bis kurz vor dem Ende konnte ich mir nicht vorstellen wie es aufgelöst werden würde. Ich mag die Reihe und freue mich auf den nächsten Teil!

Zweiter gelungener Teil der Nik-Pohl Reihe
3.5

Spannender Krimi mit kleinen Abzügen

Band 2... Die Geschichte rund um die Entführung eines 14jährigen Mädchens entwickelt schnell eine düstere Dynamik und bleibt lange Zeit rätselhaft und spannend aufgebaut, was für mich definitiv zu den Stärken des Buches gehört. Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass Nik Pohl in diesem Band deutlich glaubwürdiger agiert als im Vorgänger. Das Zusammenspiel mit seinem Team, gefällt mir weiterhin gut, allerdings habe ich mich mehrfach gefragt, woher die große finanzielle Freiheit kommt, die fast schon zu selbstverständlich genutzt wird Und im Verlauf der Handlung gibt es einige Passagen, in denen zu viele Spuren ins Leere laufen, was das Tempo etwas drosselt und stellenweise leichte Längen erzeugt. Die Auflösung ist dafür schlüssig und gut nachvollziehbar, wenn auch recht kompakt gehalten. Insgesamt ist es ein spannender und gut konstruierter Krimi, der mich gut unterhalten hat. Und auch wenn er nicht ganz ohne Schwächen ist, würde ich die Reihe weiter lesen....

Spannender Krimi mit kleinen Abzügen
2.5

Ich habe mich durchgekämpft. Die letzten 150 Seiten habe ich quer gelesen. Lange nicht so gut wie der erste Teil. Schade.

3.5

Leider etwas schlechter als der vorherige Band. Irgendwie verzettelt sich die Story in der zweiten Hälfte, sodass die Spannung etwas verloren geht. Ich fange nun auch direkt mit den Spoilern an: Ich hätte es besser gefunden, wenn man die ganze Story sich nur der Entführung gewidmet hätte. Noch dazu fand ich einiges sehr merkwürdig an der ganzen Entführung. Also das Mädchen hätte eigentlich gar nicht weiter in Betracht kommen müssen. Denn schließlich wird der Bösewicht doch zumindest das Geschlecht des Babys gekannt haben. Das erschien mir daher schon sehr merkwürdig. Noch dazu diese ganze Entführungsstory.. Was war da bitte die Idee hinter? Wie lange hätten sie die Kinder behalten. Auch allgemein ist es sehr sehr unwahrscheinlich, dass innerhalb von so wenigen Stunden 3 Kindern geboren werden, die alle drei zur Adpotion freigegeben worden sind. Nik muss auch ganz dringend mal in Therapie. Der Mann ist ja jedes Mal selbstmordgefährdet, wenn da was schief läuft und jemand, der ihm geholfen hat, stirbt. Die Leute sollten da mal aufhören ihm zu helfen :"D Ich bezweifle auch, dass ein Kind so schnell in einer vollständig neuen Umgebung Anklang finden wird... das hat es hingenommen und war direkt happy mit allem. Das ist schon eher ungewöhnlich. Den Twist konnte man auch die gesamte Zeit erahnen. Wobei es immerhin beim Motiv ins Gegenteil schlug. Ich dachte, man sucht den Erben..

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