Violette
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Description
Der international gefeierte Bestseller: zum ersten Mal vollständig auf Deutsch. Ein Roman voller Wärme, Menschlichkeit und zarter Melancholie, der Leserinnen und Leser in ganz Europa zu Tränen rührt und tröstet.
Violette Toussaint ist die stille Hüterin eines kleinen Friedhofs in der französischen Provinz. Von den Nachbarn respektiert, von den Trauernden geschätzt, lebt sie zwischen Gräbern, Rosenstöcken und Erinnerungen – ein Leben, das nach außen hin schlicht wirkt, aber voller Geheimnisse steckt.
Als eines Tages ein Polizist an ihre Tür klopft, um die ungewöhnliche letzte Bitte seiner Mutter zu erfüllen, beginnt für Violette eine Reise zurück in ihre eigene Vergangenheit. Nach und nach entfaltet sich das Mosaik eines bewegten Lebens, gezeichnet von Verlust und Liebe, von Schweigen und von Hoffnung.
Valérie Perrin erzählt mit poetischer Bildsprache eine große Geschichte von Trauer und Neubeginn, über die geheimnisvollen Wege des Schicksals – und über die zarte Möglichkeit, dass selbst inmitten des Todes immer wieder neues Leben erblüht.
Bei Fragen zur Produktsicherheit, wenden Sie sich bitte an: [email protected]
Book Information
Author Description
Valérie Perrin ist eine der größten lebenden Schriftstellerinnen Frankreichs. Ihre Romane wurden von der Presse hochgelobt, erhielten Dutzende von Auszeichnungen und begeisterten schon mehr als 10 Millionen Lesende weltweit in über 40 Sprachen. Valérie Perrin ist mit dem Regisseur Claude Lelouch verheiratet, für den sie mehrere Drehbücher verfasste. Sie wuchs in Guegnon im Burgund auf, dem Schauplatz ihrer Romane, wo sie inzwischen wieder ein Haus besitzt. Ihr Vater spielte im örtlichen Fußballverein als Profi. Ihr zweiter Roman Violette oder frisches Wasser für die Blumen wird von Jean-Pierre Jeunet (Amélie, Alien) verfilmt und kommt 2026 in die Kinos.
Posts
Vor kurzem habe ich Tata von Valérie Perrin sehr gern gelesen und mich sehr gefreut, als ich dieses Buch entdeckt habe. Und so bin ich schnell und voll Vorfreude in die Welt der Violette eingetaucht. Violette, die Ich-Erzählerin dieses Romans stellt sich zunächst vor und erzählt von ihrem Start ins Leben, ohne Eltern. Von ihrem Mann Philippe Toussaint (übersetzt ins Deutsche: Allerheiligen), dessen Arbeit sie mit erledigt, damit er Zeit für Motorräder, Geliebte und Super Mario hatte, von ihrer Arbeit als Schrankenwärterin, der Beendigung und dem Neustart als Friedhofswärterpaar. Natürlich bleibt der Ehemann nicht. Dafür treten neue Menschen in Violette's Leben, die bald Freunde werden. Violette wird vieles erleben und erdulden müssen. Was dies mit ihr macht, erzählt sie selbst. Schon die ersten Zeilen dieses Romans haben mich abgeholt, mein Interesse und mein Mitgefühl geweckt und die Vorfreude auf diese Geschichte gesteigert. Gut geschriebene Sätze, leicht und flüssig lesbar, nachvollziehbare Gefühle, leuchtende Landschaften, kleine humorvolle Beobachtungen und Charaktere, die so treffen und innig beschrieben sind, machen das Lesen zum Vergnügen. Über den relativ kurzen Kapitel befinden sich stets kleine Zitate oder Texte, die mir besonders gut gefallen haben. Die Geschichte wird hauptsächlich von Violette erzählt. Aber zwischendrin erfahren wir Zusätzliches aus Irenes Tagebuch, erfahren den Fortlauf der Ereignisse aus der Sicht anderer Beteiligten. Diese Wechsel kann man leicht auseinander halten und durch ihre Unterschiedlichkeit bereichern sie die Geschichte. Mir ist diese Art eine Geschichte zu erzählen, die Valérie Perrin hier wählt unglaublich gut gefallen. Alle Charakter haben Tiefe und entwickeln sich. Nicht jeder ausschließlich gut. Trotzdem empfindet man sie als rund, abgeschlossen, logisch, menschlich. Sogar der Unsympathische ist glaubhaft und empathisch geschildert. Zudem regen die Themen dieses Romans zum Nachdenken und Mitfühlen an. Viele Anschauungen und Lebensweisen stehen nebeneinander. Was gut oder richtig ist, darf der Lesende für sich entscheiden. Ich habe die Lektüre dieses Romans sehr genossen, habe mir Zeit genommen, um über die Texte nachdenken zu können. Obwohl ich manchmal ungeduldig wurde, denn spannend war auch alles, was hier passierte. Es gäbe noch so vieles über dieses Buch zu sagen, es steckt so viel mehr darin, doch das sollte jeder für sich selbst entdecken. LESEEMPFEHLUNG!
Ein sehr berührendes Buch!
Dieses Buch hat mich mit seiner feinen, poetischen Sprache direkt in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist äußerst berührend, teilweise melancholisch, aber auch hoffnungsspendend und inspirierend. Sie spielt auf einem Friedhof, wo sich viel mehr abspielt, als nur Trauerende, die bei den Toten Trost suchen. Man findet viel Menschlichkeit, viele Lebensgeschichten, Schicksale, Hoffnung, Humor und noch vieles mehr. Die Figuren finde ich sehr gelungen. Vor allem Violette ist eine ganz besondere, bemerkenswerte Frau, die viel in ihrem Leben durchlebt hat und dadurch auch eine völlig authentische Entwicklung durchmacht. Eine Triggerwarnung finde ich extrem wichtig, da dieses Buch wirklich viele schwierige und belastende Themen streift. Meines Wissens ist keine Triggerwarnung vorhanden. Ein entsprechender Hinweis zu Beginn des Buches hätte ich sehr hilfreich und wichtig gefunden! Wer auf Triggerwarnungen angewiesen ist, sollte sich gegebenenfalls vorab informieren, da meines Wissens keine entsprechende Warnung im Buch vorhanden ist. Ich habe das Buch teilweise als Hörbuch gehört und die Sprecherin hat die Emotionen meiner Meinung nach exzellent transportiert. Das Hörbuch kann ich daher ebenfalls uneingeschränkt empfehlen. Für mich war das Buch ein absolutes Highlight, das ich allen empfehlen kann- vorausgesetzt, sie sind sich bewusst, dass sensible und belastende Themen behandelt werden.

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Der international gefeierte Bestseller: zum ersten Mal vollständig auf Deutsch. Ein Roman voller Wärme, Menschlichkeit und zarter Melancholie, der Leserinnen und Leser in ganz Europa zu Tränen rührt und tröstet.
Violette Toussaint ist die stille Hüterin eines kleinen Friedhofs in der französischen Provinz. Von den Nachbarn respektiert, von den Trauernden geschätzt, lebt sie zwischen Gräbern, Rosenstöcken und Erinnerungen – ein Leben, das nach außen hin schlicht wirkt, aber voller Geheimnisse steckt.
Als eines Tages ein Polizist an ihre Tür klopft, um die ungewöhnliche letzte Bitte seiner Mutter zu erfüllen, beginnt für Violette eine Reise zurück in ihre eigene Vergangenheit. Nach und nach entfaltet sich das Mosaik eines bewegten Lebens, gezeichnet von Verlust und Liebe, von Schweigen und von Hoffnung.
Valérie Perrin erzählt mit poetischer Bildsprache eine große Geschichte von Trauer und Neubeginn, über die geheimnisvollen Wege des Schicksals – und über die zarte Möglichkeit, dass selbst inmitten des Todes immer wieder neues Leben erblüht.
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Valérie Perrin ist eine der größten lebenden Schriftstellerinnen Frankreichs. Ihre Romane wurden von der Presse hochgelobt, erhielten Dutzende von Auszeichnungen und begeisterten schon mehr als 10 Millionen Lesende weltweit in über 40 Sprachen. Valérie Perrin ist mit dem Regisseur Claude Lelouch verheiratet, für den sie mehrere Drehbücher verfasste. Sie wuchs in Guegnon im Burgund auf, dem Schauplatz ihrer Romane, wo sie inzwischen wieder ein Haus besitzt. Ihr Vater spielte im örtlichen Fußballverein als Profi. Ihr zweiter Roman Violette oder frisches Wasser für die Blumen wird von Jean-Pierre Jeunet (Amélie, Alien) verfilmt und kommt 2026 in die Kinos.
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Vor kurzem habe ich Tata von Valérie Perrin sehr gern gelesen und mich sehr gefreut, als ich dieses Buch entdeckt habe. Und so bin ich schnell und voll Vorfreude in die Welt der Violette eingetaucht. Violette, die Ich-Erzählerin dieses Romans stellt sich zunächst vor und erzählt von ihrem Start ins Leben, ohne Eltern. Von ihrem Mann Philippe Toussaint (übersetzt ins Deutsche: Allerheiligen), dessen Arbeit sie mit erledigt, damit er Zeit für Motorräder, Geliebte und Super Mario hatte, von ihrer Arbeit als Schrankenwärterin, der Beendigung und dem Neustart als Friedhofswärterpaar. Natürlich bleibt der Ehemann nicht. Dafür treten neue Menschen in Violette's Leben, die bald Freunde werden. Violette wird vieles erleben und erdulden müssen. Was dies mit ihr macht, erzählt sie selbst. Schon die ersten Zeilen dieses Romans haben mich abgeholt, mein Interesse und mein Mitgefühl geweckt und die Vorfreude auf diese Geschichte gesteigert. Gut geschriebene Sätze, leicht und flüssig lesbar, nachvollziehbare Gefühle, leuchtende Landschaften, kleine humorvolle Beobachtungen und Charaktere, die so treffen und innig beschrieben sind, machen das Lesen zum Vergnügen. Über den relativ kurzen Kapitel befinden sich stets kleine Zitate oder Texte, die mir besonders gut gefallen haben. Die Geschichte wird hauptsächlich von Violette erzählt. Aber zwischendrin erfahren wir Zusätzliches aus Irenes Tagebuch, erfahren den Fortlauf der Ereignisse aus der Sicht anderer Beteiligten. Diese Wechsel kann man leicht auseinander halten und durch ihre Unterschiedlichkeit bereichern sie die Geschichte. Mir ist diese Art eine Geschichte zu erzählen, die Valérie Perrin hier wählt unglaublich gut gefallen. Alle Charakter haben Tiefe und entwickeln sich. Nicht jeder ausschließlich gut. Trotzdem empfindet man sie als rund, abgeschlossen, logisch, menschlich. Sogar der Unsympathische ist glaubhaft und empathisch geschildert. Zudem regen die Themen dieses Romans zum Nachdenken und Mitfühlen an. Viele Anschauungen und Lebensweisen stehen nebeneinander. Was gut oder richtig ist, darf der Lesende für sich entscheiden. Ich habe die Lektüre dieses Romans sehr genossen, habe mir Zeit genommen, um über die Texte nachdenken zu können. Obwohl ich manchmal ungeduldig wurde, denn spannend war auch alles, was hier passierte. Es gäbe noch so vieles über dieses Buch zu sagen, es steckt so viel mehr darin, doch das sollte jeder für sich selbst entdecken. LESEEMPFEHLUNG!
Ein sehr berührendes Buch!
Dieses Buch hat mich mit seiner feinen, poetischen Sprache direkt in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist äußerst berührend, teilweise melancholisch, aber auch hoffnungsspendend und inspirierend. Sie spielt auf einem Friedhof, wo sich viel mehr abspielt, als nur Trauerende, die bei den Toten Trost suchen. Man findet viel Menschlichkeit, viele Lebensgeschichten, Schicksale, Hoffnung, Humor und noch vieles mehr. Die Figuren finde ich sehr gelungen. Vor allem Violette ist eine ganz besondere, bemerkenswerte Frau, die viel in ihrem Leben durchlebt hat und dadurch auch eine völlig authentische Entwicklung durchmacht. Eine Triggerwarnung finde ich extrem wichtig, da dieses Buch wirklich viele schwierige und belastende Themen streift. Meines Wissens ist keine Triggerwarnung vorhanden. Ein entsprechender Hinweis zu Beginn des Buches hätte ich sehr hilfreich und wichtig gefunden! Wer auf Triggerwarnungen angewiesen ist, sollte sich gegebenenfalls vorab informieren, da meines Wissens keine entsprechende Warnung im Buch vorhanden ist. Ich habe das Buch teilweise als Hörbuch gehört und die Sprecherin hat die Emotionen meiner Meinung nach exzellent transportiert. Das Hörbuch kann ich daher ebenfalls uneingeschränkt empfehlen. Für mich war das Buch ein absolutes Highlight, das ich allen empfehlen kann- vorausgesetzt, sie sind sich bewusst, dass sensible und belastende Themen behandelt werden.







