Violet - So hot
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Description
Book Information
Author Description
Die New York Times-, USA Today- und internationale Bestseller-Autorin Monica Murphy stammt aus Kalifornien. Sie lebt dort im Hügelvorland unterhalb Yosemites, zusammen mit ihrem Ehemann und den drei Kindern. Sie ist ein absoluter Workaholic und liebt ihren Beruf. Wenn sie nicht gerade an ihren Texten arbeitet, liest sie oder verreist mit ihrer Familie.
Posts
Yes Baby
Oh man dachte nicht das dieses Buch so viel spice hat. Ryder war mir am Anfang echt suspekt vorallem mit Pilar Gott ich hasse diese Frau aber hey Was soll’s die Spannung zwischen den beiden vorallem ryder der mit sich selbst zu kämpfen hat mit Emotionen und Gefühlen. Benutz er sie benutz er sie nicht? Wahnsinn wie gut dieses Buch war hätte es sicher an einem Tag gelesen aber muss mich ein bisschen zurückhalten um es ganz genießen zu können bin auf Band 2&3 gespannt
Re-Read aus 2016 und ich mochte es immer noch genauso!
Ich habe das Buch damals direkt nach Erscheinung gelesen und war total begeistert. Auch fast 10 Jahre später mochte ich es immer noch genauso gern. Die Handlung ist flott, aber trotzdem gut zum hinterherkommen. Der Schreibstil ist locker und angenehm. Die Charaktere nicht suuper tiefgreifend, aber tief genug um eine Beziehung aufzubauen und mit ihnen mitzufiebern. Die Lovestory nicht originell aber trotzdem macht sie Spaß zu lesen.
Inhalt : Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder McKay – nur, dass er in mir bisher ungekannte Gefühle weckt. Ich bin bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und meine Seele. Alles. Meine Meinung : In " Violet - So hot: Sisters in Love - Roman (Fowler Sisters 1) geht es um Violet die mittlere Tochter die sich sehr für ihre Familie und die Firma bemüht. Sie kennt Ryder nur aus der Firma und doch gibt es etwas das sie an ihm fasziniert. Aber welche Absichten hat er wirklich ? Violet ist die mittlere Tochter und hat noch zwei andere Schwestern. Sie will eigentlich endlich von ihrem Freund gefragt werden ob sie heiraten, aber ihm scheint die Karriere wichtiger zu sein. Sie kümmert sich sehr um die Firma und will unbedingt das ihr Vater es anerkennt. Plötzlich kommt Ryder ins Spiel, aber kann sie ihm wirklich trauen? Ryder arbeitet auch in der Firma von Violet und hat sich langsam mit Hilfe von noch jemanden hochgearbeitet in der Firma. Er will unbedingt den Posten haben den Violets Ex vielleicht bekommt und er schreckt auch nicht davor zurück sie zu verletzen. Aber was passiert wenn er sich verliebt? Der Schreibstil hat mich wieder in den Bann der Autorin gezogen, die mich auch mit ihrer anderen Reihe im Heyne Verlag mitgenommen hat. Das Buch wird im Wechsel von Violet und von Ryder erzählt und man kann so noch mehr über beide lesen und ihre Gefühle und Gedanken die mich neugierig gemacht haben. Die Spannung und Handlung hat mich direkt beim ersten Treffen zwischen Ryder und Violet ins Buch gezogen. Man spürt das es knistert obwohl sich beide kaum kennen. Ryder und Pilar kennen sich schon lange und sie hat ihn quasi aufgelesen von der Straße und ihm geholfen Fuß zu fassen. Dabei hatten beide schon eine Affäre und Pilar will unbedingt aufsteigen bei Fleur. So schmiedet einen Plan zusammen mit ihm. Sie fängt etwas mit Violets noch Freund an und er macht sich an Violet ran. So entwickelt sich langsam eine Intrige und Violet ahnt kaum etwas. Sie gilt als Eisprinzessin und nicht sehr leidenschaftlich. Je mehr aber Ryder und sie sich annähern knistert es und sie lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein. Was passiert wenn alles ans Licht kommt, kann Violet ihm dann noch vertrauen? Oder ist es dann schon zu spät? Die Erotischen Szenen sind voller Leidenschaft und ich konnte mich kaum davon lösen. Monica Murphy schafft es immer wieder diese Spannung zu schaffen und mich erst kurz vor Schluss wieder in die normale Welt zu entlassen. Das Cover ist durch das schwarze und den Neon Touch geheimnisvoll und man will sofort hineintauchen. Anders als bei ihrer Forever Reihe sieht man ihr keine Personen auf dem Buchcover. Das Ende hatte noch mal einen tollen Effekt und ich konnte mich kaum bremsen mit dem lesen. Violet und Ryder haben bis zuletzt Hindernisse und Intrigen überwunden und das hat sich in den letzten Seiten + den Epilog gut wiedergespiegelt. Fazit : Mit „ Violet - So hot: Sisters in Love - Roman (Fowler Sisters 1) schafft Monica Murphy wieder einen genialen Auftakt einer Reihe der mich wieder von Anfang bis Ende mitgenommen hat und ich nicht genug von den Büchern der Autorin bekommen kann. Ihre Charaktere sind so facettenreich und ziehen den Leser einfach mit. Ich freue mich schon bald Band 2 zu beginnen.
Ich bin schon länger um dieses Buch herum geschlichen, doch es ist immer wieder in den Hintergrund gerutscht. Doch vor zwei Wochen konnte ich die gesamte Reihe als Mängelexemplare ergattern. Da habe ich mir jetzt Natürlich direkt Band 1 geschnappt und ihn gelesen. Tja was soll ich sagen? Es konnte mich sehr gut unterhalten. Ich habe die 500 Seiten in zwei Tagen förmlich inhaliert. Wir bekommen alles was man in einer guten Geschichte erwartet. Lügen, Intrigen, Drama, Betrug, Humor und Liebe. Die Story ist ziemlich Simpel gehalten, aber trotzdem Interessant. Violet und Ryder als Charaktere waren toll. Man konnte mit erleben wie sich beide weiter entwickeln. Vor allem Ryder hat eine Wandlung hinter sich. Er hast einiges über sich selber gelernt. Dieses Buch hatte echt Potenzial ein 5 Sterne Buch zu werden, aber es gibt für mich einen Starken kritikpunkt. Der Schreibstil!!! Der Schreibstil war locker und leicht. Es hat sich super flüssig lesen lassen. Doch er war Vulgär. Die Erotischen Szenen waren von Anfang an härter, doch es wurde immer derber. Es wurden Sachen gesagt, wo man nur den Kopf schütteln konnte. Das hat mir einiges kaputt gemacht. Daher bekommt das Buch “nur“ 4 Sterne von mir.
1.5 Sterne Was ein Flopp! Was ist das denn bitte für eine furchtbare Moral, die in diesem Buch vertreten wird bzw. was für eine Gewichtung der "wichtigen" Dinge im Leben? Denn geht man nach diesem Buch, dann ist Sex das Wichtigste und Einzige, was im Leben zählt. In diesem Buch wurde -entschuldigt die Wortwahl, aber es ist so- nur gevögelt. Von vorne bis hinten, von oben nach unten, von links nach rechts. Und jede dieser Szenen war einfach nur noch ekelhaft. Das hatte nichts Liebevolles oder Schönes und auch nichts Erotisches. Wie oft sich hier die , für mich persönlich abstoßende Wortwahl wiederholt hat, will ich gar nicht erwähnen. Und wenn es dann kurz- ganz kurz- auf das Thema Gefühle zu sprechen kam, dann fielen beiden Protagonisten eigentlich nach einem Satz über beispielweise die Intelligenz des Anderen natürlich wieder ein wie geil derjenige ist, wie scharf sie einander machen und wie sehr sie sich wollen. Hach bezeichnend war einfach, als Ryder darüber nachgedacht hat, dass er Violet ja nicht nur attraktiv findet, sondern er auch ihrem Charakter verfallen ist und oh sie ist so wunderschön und ihr Körper ist so toll und er will sie immer und überall "ficken". Also tut mir leid, aber in so einem Buch gibt es dann auch an keinen der Protagonisten etwas,mit dem ich mich irgendwie identifizieren kann, weil ich einfach alles was sie denken und machen und wofür diese Charaktere stehen, verwerflich und leider Gottes teilweise bezeichnend für unsere heutige Gesellschaft finde. Die 1.5 Sterne gibt es dafür, dass es sich schnell lesen lässt und ich die Idee mit den drei Schwestern und dem Familienunternehmen eigentlich echt gut fand. Wer weiß, ob ich irgendwann mal zu Teil 2 greifen werde, da die anderen beiden Schwestern mich sehr interessieren. Aber erstmal brauche ich ne Pause vom ganzen Vögeln und brauch ein bisschen Gefühl.
1.5 Sterne Was ein Flopp! Was ist das denn bitte für eine furchtbare Moral, die in diesem Buch vertreten wird bzw. was für eine Gewichtung der "wichtigen" Dinge im Leben? Denn geht man nach diesem Buch, dann ist Sex das Wichtigste und Einzige, was im Leben zählt. In diesem Buch wurde -entschuldigt die Wortwahl, aber es ist so- nur gevögelt. Von vorne bis hinten, von oben nach unten, von links nach rechts. Und jede dieser Szenen war einfach nur noch ekelhaft. Das hatte nichts Liebevolles oder Schönes und auch nichts Erotisches. Wie oft sich hier die , für mich persönlich abstoßende Wortwahl wiederholt hat, will ich gar nicht erwähnen. Und wenn es dann kurz- ganz kurz- auf das Thema Gefühle zu sprechen kam, dann fielen beiden Protagonisten eigentlich nach einem Satz über beispielweise die Intelligenz des Anderen natürlich wieder ein wie geil derjenige ist, wie scharf sie einander machen und wie sehr sie sich wollen. Hach bezeichnend war einfach, als Ryder darüber nachgedacht hat, dass er Violet ja nicht nur attraktiv findet, sondern er auch ihrem Charakter verfallen ist und oh sie ist so wunderschön und ihr Körper ist so toll und er will sie immer und überall "ficken". Also tut mir leid, aber in so einem Buch gibt es dann auch an keinen der Protagonisten etwas,mit dem ich mich irgendwie identifizieren kann, weil ich einfach alles was sie denken und machen und wofür diese Charaktere stehen, verwerflich und leider Gottes teilweise bezeichnend für unsere heutige Gesellschaft finde. Die 1.5 Sterne gibt es dafür, dass es sich schnell lesen lässt und ich die Idee mit den drei Schwestern und dem Familienunternehmen eigentlich echt gut fand. Wer weiß, ob ich irgendwann mal zu Teil 2 greifen werde, da die anderen beiden Schwestern mich sehr interessieren. Aber erstmal brauche ich ne Pause vom ganzen Vögeln und brauch ein bisschen Gefühl.
Das ist der erste Band der Sisters in Love Reihe von Monica Murphy. Das Buch bzw. die Reihe hatte ich 2016 gekauft und von da an standen die Bücher im Regal. Man kann die Bücher also getrost als SUB Leiche bezeichnen. Es wurde also höchste Zeit sie aus dem Regal zu befreien. Das Cover finde ich sehr hübsch und es fühlt sich auch richtig schön an. Die Beschaffenheit ist anders als bei anderen Büchern. Die Story hat mir auch sehr gut gefallen, an fühlt förmlich das Knistern zwischen den beiden Protagonisten Violet und Rayder. Außerdem werden die Kapitel aus der Sicht der beiden Protagonisten geschildert, so werden Gefühle noch mehr hervorgehoben. Das gefällt mir immer sehr gut. Die Protagonisten sind auch nicht auf den Mund gefallen, und liefern sich regelmäßig einen Schlagabtausch. Auch ab und an Lachen kann man mal. Für mich ist dies ein Rundum gelungener Auftakt zu einer Vielversprechenden Trilogie. Der erste Band bekommt 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Die Geschichte Das Buch durfte direkt in mein Regal einziehen, als es erschienen ist und ich konnte gar nicht abwarten es zu lesen, aber wie es immer so ist, kommen immer andere Bücher dazwischen, die unbedingt gelesen werden müssen. Deswegen musste das Buch noch einige Monate in meinem Regal versauern. Ich persönlich habe noch kein Buch von Monica Murphy gelesen, hatte aber trotzdem hohe Ansprüche, da so viele Blogger ihre Bücher wirklich sehr loben. Anfangs hatte ich so meine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, da ich warum auch immer nicht unbedingt einen richtigen Zugang zu den Charakteren gefunden habe und ich die Grundidee der Geschichte schon irgendwie gewöhnungsbedürftig fand. Ich glaube sehr gerne an das Gute im Menschen und ich kam wirklich nicht gut damit zurecht, dass hier so viele schlechte Menschen auf einem Haufen sind. Aber im Laufe der Geschichte habe ich immer mehr eine Verbindung zu den Charakteren aufgebaut und wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen. Der Leser wird von der Geschichte gefesselt, sehr gut unterhalten und emotional mitgerissen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin auf noch mehr Tiefgang abgezielt hätte, denn die Geschichte besitzt so viel emotionales Potenzial, das leider bis zuletzt unausgeschöpft blieb. Gerade Violets schreckliche Vergangenheit, die sie vor allen zu vertuschen versucht, bietet die ganz großen Gefühle, die den Leser zu Tränen rühren könnten, aber dieses Thema wird nicht genau genug behandelt. Außerdem hatte ich gerade zum Ende hin das Gefühl, dass die Autorin das Buch so schnell wie möglich beenden will und dabei bleibt leider einiges auf der Strecke. Das Ende ist für mich persönlich einfach zu unkompliziert, denn wenn man sich überlegt wie verstrickt die ganze Geschichte zwischen Violet und Ryder ist, kann es nicht sein, dass innerhalb weniger Seite alles rosarot ist. Die Charaktere Violet ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen. Sie ist sehr einfühlsam und auch sensibel, aber gerade das macht sie als Menschen aus. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend und versucht immer so perfekt wie nur möglich zu sein, damit niemand merkt, dass ihre perfekte Fassade Risse aufweist. Sie hat etwas ganz schreckliches erleben müssen und da sie ein Mensch der Öffentlichkeit ist, wird alles daran gesetzt dieses zu vertuschen. Zu ihrer perfekten Welt gehört nun mal ihr ach so perfekter Zachary. Jedenfalls redet sie sich ein, dass er der Mr. Right für sie ist, obwohl er sie das ein oder andere Mal betrügt. Doch im Laufe der Geschichte mach Violet eine bemerkenswerte Entwicklung durch, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Dennoch hat die Autorin es geschafft diese Entwicklung sehr authentisch wirken zu lassen. Violet ist eine sehr liebenswerte junge Frau, die sich trotz eines schweren Schicksalsschlags nicht unterkriegen lässt und sich im Laufe zu einer noch viel stärkeren und mutigeren Frau entwickelt. Man muss sie als Leser einfach mögen, weil sie so authentisch wie sympathisch ist. Ryder ist ein sehr undurchsichtiger Charakter, der sehr viel vor seinen Mitmenschen verbirgt, weil auch er eine sehr schwere Vergangenheit hat. Er ist vor allem auf Macht aus, um allen zu zeigen, was ein Junge mit seiner Vergangenheit alles erreichen kann und vor allem um sich das selbst zu beweisen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, andere zu Fall zu bringen, um selbst an die Spitze von Fleur Cosmetics zu kommen. Ich brauchte erstmal meine Zeit, um mit Ryder wirklich warm zu werden, weil ich ihn doch als sehr schlechten Menschen am Anfang empfunden habe, der für mein Geschmack viel zu skrupellos ist. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich dann allerdings ganz klar raus, dass er ein großes Herz hat, auch wenn er immer versucht dieses so gut wie möglich zu verstecken und, dass eigentlich Pilar die wahre Böse ist. Das Einzige, was mich wirklich an Ryder gestört hat, ist seine schon auf gewisse Art und Weise krankhafte Beziehung zu Pilar, denn sie ist einer der schrecklichsten und manipulativsten Buchcharaktere, die ich jemals kennengelernt habe. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Violet und Ryder erzählt. Die beiden wechseln sich meistens kapitelweise ab, aber Violet hat einen viel größeren Erzählteil als Ryder. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und der Leser wird von der ersten Seite an gefesselt und in die Geschichte hineingezogen. Natürlich ist der Schreibstil nicht unbedingt anspruchsvoll. Eher im Gegenteil, denn Monica Murphy lässt ihre Charaktere erzählen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und dabei fallen schon mal einige Schimpfwörter. Aber gerade das macht den Schreibstil so persönlich und authentisch, denn ich konnte mir wirklich vorstellen, dass Violet und Ryder ihre Geschichte auf diese Art und Weise erzählen würden. Wer gerne New Adult Bücher liest, die so seichte erotische Szenen haben, ist hier definitiv an der falschen Stelle, denn in diesem Buch geht es ziemlich heiß her und dabei nimmt die Autorin auch kein Blatt vor den Mund. Die Gestaltung Das Cover ist ganz nett anzusehen, aber überhaupt nichts besonderes. Ich habe schon mehrere Erotikromane gesehen, die ein ähnliches Cover haben. Ich bin einfach kein Fan von diesen Covern für erotische Romane, die nicht speziell für die Geschichte gestaltet wurden bzw. die den Eindruck vermitteln, dass sie auch zu hundert anderen Geschichten passen würden. Die Wahl des Titels gefällt mir leider überhaupt nicht, weil sich "Sisters in Love- So Hot" einfach nach einem schlechten Lesbenporno mit Stiefschwestern in der Hauptrolle anhört. Außerdem finde ich, dass das "So Hot" zu viel des Guten ist. Es hätte vollkommen gereicht, wenn man "Sisters in Love- Violet" als Titel genommen hätte. Mein Fazit "Sisters in Love- So Hot Violet" von Monica Murphy ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr aus der Feder der Autorin macht. Der Leser wird sehr gut unterhalten, gefesselt und auch berührt. Dennoch bin ich persönlich der Meinung, dass die Geschichte noch viel mehr emotionales Potenzial geboten hätte, das den Leser wirklich zu Tränen gerührt hätte.
Die Geschichte Das Buch durfte direkt in mein Regal einziehen, als es erschienen ist und ich konnte gar nicht abwarten es zu lesen, aber wie es immer so ist, kommen immer andere Bücher dazwischen, die unbedingt gelesen werden müssen. Deswegen musste das Buch noch einige Monate in meinem Regal versauern. Ich persönlich habe noch kein Buch von Monica Murphy gelesen, hatte aber trotzdem hohe Ansprüche, da so viele Blogger ihre Bücher wirklich sehr loben. Anfangs hatte ich so meine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, da ich warum auch immer nicht unbedingt einen richtigen Zugang zu den Charakteren gefunden habe und ich die Grundidee der Geschichte schon irgendwie gewöhnungsbedürftig fand. Ich glaube sehr gerne an das Gute im Menschen und ich kam wirklich nicht gut damit zurecht, dass hier so viele schlechte Menschen auf einem Haufen sind. Aber im Laufe der Geschichte habe ich immer mehr eine Verbindung zu den Charakteren aufgebaut und wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen. Der Leser wird von der Geschichte gefesselt, sehr gut unterhalten und emotional mitgerissen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin auf noch mehr Tiefgang abgezielt hätte, denn die Geschichte besitzt so viel emotionales Potenzial, das leider bis zuletzt unausgeschöpft blieb. Gerade Violets schreckliche Vergangenheit, die sie vor allen zu vertuschen versucht, bietet die ganz großen Gefühle, die den Leser zu Tränen rühren könnten, aber dieses Thema wird nicht genau genug behandelt. Außerdem hatte ich gerade zum Ende hin das Gefühl, dass die Autorin das Buch so schnell wie möglich beenden will und dabei bleibt leider einiges auf der Strecke. Das Ende ist für mich persönlich einfach zu unkompliziert, denn wenn man sich überlegt wie verstrickt die ganze Geschichte zwischen Violet und Ryder ist, kann es nicht sein, dass innerhalb weniger Seite alles rosarot ist. Die Charaktere Violet ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen. Sie ist sehr einfühlsam und auch sensibel, aber gerade das macht sie als Menschen aus. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend und versucht immer so perfekt wie nur möglich zu sein, damit niemand merkt, dass ihre perfekte Fassade Risse aufweist. Sie hat etwas ganz schreckliches erleben müssen und da sie ein Mensch der Öffentlichkeit ist, wird alles daran gesetzt dieses zu vertuschen. Zu ihrer perfekten Welt gehört nun mal ihr ach so perfekter Zachary. Jedenfalls redet sie sich ein, dass er der Mr. Right für sie ist, obwohl er sie das ein oder andere Mal betrügt. Doch im Laufe der Geschichte mach Violet eine bemerkenswerte Entwicklung durch, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Dennoch hat die Autorin es geschafft diese Entwicklung sehr authentisch wirken zu lassen. Violet ist eine sehr liebenswerte junge Frau, die sich trotz eines schweren Schicksalsschlags nicht unterkriegen lässt und sich im Laufe zu einer noch viel stärkeren und mutigeren Frau entwickelt. Man muss sie als Leser einfach mögen, weil sie so authentisch wie sympathisch ist. Ryder ist ein sehr undurchsichtiger Charakter, der sehr viel vor seinen Mitmenschen verbirgt, weil auch er eine sehr schwere Vergangenheit hat. Er ist vor allem auf Macht aus, um allen zu zeigen, was ein Junge mit seiner Vergangenheit alles erreichen kann und vor allem um sich das selbst zu beweisen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, andere zu Fall zu bringen, um selbst an die Spitze von Fleur Cosmetics zu kommen. Ich brauchte erstmal meine Zeit, um mit Ryder wirklich warm zu werden, weil ich ihn doch als sehr schlechten Menschen am Anfang empfunden habe, der für mein Geschmack viel zu skrupellos ist. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich dann allerdings ganz klar raus, dass er ein großes Herz hat, auch wenn er immer versucht dieses so gut wie möglich zu verstecken und, dass eigentlich Pilar die wahre Böse ist. Das Einzige, was mich wirklich an Ryder gestört hat, ist seine schon auf gewisse Art und Weise krankhafte Beziehung zu Pilar, denn sie ist einer der schrecklichsten und manipulativsten Buchcharaktere, die ich jemals kennengelernt habe. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Violet und Ryder erzählt. Die beiden wechseln sich meistens kapitelweise ab, aber Violet hat einen viel größeren Erzählteil als Ryder. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und der Leser wird von der ersten Seite an gefesselt und in die Geschichte hineingezogen. Natürlich ist der Schreibstil nicht unbedingt anspruchsvoll. Eher im Gegenteil, denn Monica Murphy lässt ihre Charaktere erzählen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und dabei fallen schon mal einige Schimpfwörter. Aber gerade das macht den Schreibstil so persönlich und authentisch, denn ich konnte mir wirklich vorstellen, dass Violet und Ryder ihre Geschichte auf diese Art und Weise erzählen würden. Wer gerne New Adult Bücher liest, die so seichte erotische Szenen haben, ist hier definitiv an der falschen Stelle, denn in diesem Buch geht es ziemlich heiß her und dabei nimmt die Autorin auch kein Blatt vor den Mund. Die Gestaltung Das Cover ist ganz nett anzusehen, aber überhaupt nichts besonderes. Ich habe schon mehrere Erotikromane gesehen, die ein ähnliches Cover haben. Ich bin einfach kein Fan von diesen Covern für erotische Romane, die nicht speziell für die Geschichte gestaltet wurden bzw. die den Eindruck vermitteln, dass sie auch zu hundert anderen Geschichten passen würden. Die Wahl des Titels gefällt mir leider überhaupt nicht, weil sich "Sisters in Love- So Hot" einfach nach einem schlechten Lesbenporno mit Stiefschwestern in der Hauptrolle anhört. Außerdem finde ich, dass das "So Hot" zu viel des Guten ist. Es hätte vollkommen gereicht, wenn man "Sisters in Love- Violet" als Titel genommen hätte. Mein Fazit "Sisters in Love- So Hot Violet" von Monica Murphy ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr aus der Feder der Autorin macht. Der Leser wird sehr gut unterhalten, gefesselt und auch berührt. Dennoch bin ich persönlich der Meinung, dass die Geschichte noch viel mehr emotionales Potenzial geboten hätte, das den Leser wirklich zu Tränen gerührt hätte.
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Book Information
Author Description
Die New York Times-, USA Today- und internationale Bestseller-Autorin Monica Murphy stammt aus Kalifornien. Sie lebt dort im Hügelvorland unterhalb Yosemites, zusammen mit ihrem Ehemann und den drei Kindern. Sie ist ein absoluter Workaholic und liebt ihren Beruf. Wenn sie nicht gerade an ihren Texten arbeitet, liest sie oder verreist mit ihrer Familie.
Posts
Yes Baby
Oh man dachte nicht das dieses Buch so viel spice hat. Ryder war mir am Anfang echt suspekt vorallem mit Pilar Gott ich hasse diese Frau aber hey Was soll’s die Spannung zwischen den beiden vorallem ryder der mit sich selbst zu kämpfen hat mit Emotionen und Gefühlen. Benutz er sie benutz er sie nicht? Wahnsinn wie gut dieses Buch war hätte es sicher an einem Tag gelesen aber muss mich ein bisschen zurückhalten um es ganz genießen zu können bin auf Band 2&3 gespannt
Re-Read aus 2016 und ich mochte es immer noch genauso!
Ich habe das Buch damals direkt nach Erscheinung gelesen und war total begeistert. Auch fast 10 Jahre später mochte ich es immer noch genauso gern. Die Handlung ist flott, aber trotzdem gut zum hinterherkommen. Der Schreibstil ist locker und angenehm. Die Charaktere nicht suuper tiefgreifend, aber tief genug um eine Beziehung aufzubauen und mit ihnen mitzufiebern. Die Lovestory nicht originell aber trotzdem macht sie Spaß zu lesen.
Inhalt : Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder McKay – nur, dass er in mir bisher ungekannte Gefühle weckt. Ich bin bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und meine Seele. Alles. Meine Meinung : In " Violet - So hot: Sisters in Love - Roman (Fowler Sisters 1) geht es um Violet die mittlere Tochter die sich sehr für ihre Familie und die Firma bemüht. Sie kennt Ryder nur aus der Firma und doch gibt es etwas das sie an ihm fasziniert. Aber welche Absichten hat er wirklich ? Violet ist die mittlere Tochter und hat noch zwei andere Schwestern. Sie will eigentlich endlich von ihrem Freund gefragt werden ob sie heiraten, aber ihm scheint die Karriere wichtiger zu sein. Sie kümmert sich sehr um die Firma und will unbedingt das ihr Vater es anerkennt. Plötzlich kommt Ryder ins Spiel, aber kann sie ihm wirklich trauen? Ryder arbeitet auch in der Firma von Violet und hat sich langsam mit Hilfe von noch jemanden hochgearbeitet in der Firma. Er will unbedingt den Posten haben den Violets Ex vielleicht bekommt und er schreckt auch nicht davor zurück sie zu verletzen. Aber was passiert wenn er sich verliebt? Der Schreibstil hat mich wieder in den Bann der Autorin gezogen, die mich auch mit ihrer anderen Reihe im Heyne Verlag mitgenommen hat. Das Buch wird im Wechsel von Violet und von Ryder erzählt und man kann so noch mehr über beide lesen und ihre Gefühle und Gedanken die mich neugierig gemacht haben. Die Spannung und Handlung hat mich direkt beim ersten Treffen zwischen Ryder und Violet ins Buch gezogen. Man spürt das es knistert obwohl sich beide kaum kennen. Ryder und Pilar kennen sich schon lange und sie hat ihn quasi aufgelesen von der Straße und ihm geholfen Fuß zu fassen. Dabei hatten beide schon eine Affäre und Pilar will unbedingt aufsteigen bei Fleur. So schmiedet einen Plan zusammen mit ihm. Sie fängt etwas mit Violets noch Freund an und er macht sich an Violet ran. So entwickelt sich langsam eine Intrige und Violet ahnt kaum etwas. Sie gilt als Eisprinzessin und nicht sehr leidenschaftlich. Je mehr aber Ryder und sie sich annähern knistert es und sie lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein. Was passiert wenn alles ans Licht kommt, kann Violet ihm dann noch vertrauen? Oder ist es dann schon zu spät? Die Erotischen Szenen sind voller Leidenschaft und ich konnte mich kaum davon lösen. Monica Murphy schafft es immer wieder diese Spannung zu schaffen und mich erst kurz vor Schluss wieder in die normale Welt zu entlassen. Das Cover ist durch das schwarze und den Neon Touch geheimnisvoll und man will sofort hineintauchen. Anders als bei ihrer Forever Reihe sieht man ihr keine Personen auf dem Buchcover. Das Ende hatte noch mal einen tollen Effekt und ich konnte mich kaum bremsen mit dem lesen. Violet und Ryder haben bis zuletzt Hindernisse und Intrigen überwunden und das hat sich in den letzten Seiten + den Epilog gut wiedergespiegelt. Fazit : Mit „ Violet - So hot: Sisters in Love - Roman (Fowler Sisters 1) schafft Monica Murphy wieder einen genialen Auftakt einer Reihe der mich wieder von Anfang bis Ende mitgenommen hat und ich nicht genug von den Büchern der Autorin bekommen kann. Ihre Charaktere sind so facettenreich und ziehen den Leser einfach mit. Ich freue mich schon bald Band 2 zu beginnen.
Ich bin schon länger um dieses Buch herum geschlichen, doch es ist immer wieder in den Hintergrund gerutscht. Doch vor zwei Wochen konnte ich die gesamte Reihe als Mängelexemplare ergattern. Da habe ich mir jetzt Natürlich direkt Band 1 geschnappt und ihn gelesen. Tja was soll ich sagen? Es konnte mich sehr gut unterhalten. Ich habe die 500 Seiten in zwei Tagen förmlich inhaliert. Wir bekommen alles was man in einer guten Geschichte erwartet. Lügen, Intrigen, Drama, Betrug, Humor und Liebe. Die Story ist ziemlich Simpel gehalten, aber trotzdem Interessant. Violet und Ryder als Charaktere waren toll. Man konnte mit erleben wie sich beide weiter entwickeln. Vor allem Ryder hat eine Wandlung hinter sich. Er hast einiges über sich selber gelernt. Dieses Buch hatte echt Potenzial ein 5 Sterne Buch zu werden, aber es gibt für mich einen Starken kritikpunkt. Der Schreibstil!!! Der Schreibstil war locker und leicht. Es hat sich super flüssig lesen lassen. Doch er war Vulgär. Die Erotischen Szenen waren von Anfang an härter, doch es wurde immer derber. Es wurden Sachen gesagt, wo man nur den Kopf schütteln konnte. Das hat mir einiges kaputt gemacht. Daher bekommt das Buch “nur“ 4 Sterne von mir.
1.5 Sterne Was ein Flopp! Was ist das denn bitte für eine furchtbare Moral, die in diesem Buch vertreten wird bzw. was für eine Gewichtung der "wichtigen" Dinge im Leben? Denn geht man nach diesem Buch, dann ist Sex das Wichtigste und Einzige, was im Leben zählt. In diesem Buch wurde -entschuldigt die Wortwahl, aber es ist so- nur gevögelt. Von vorne bis hinten, von oben nach unten, von links nach rechts. Und jede dieser Szenen war einfach nur noch ekelhaft. Das hatte nichts Liebevolles oder Schönes und auch nichts Erotisches. Wie oft sich hier die , für mich persönlich abstoßende Wortwahl wiederholt hat, will ich gar nicht erwähnen. Und wenn es dann kurz- ganz kurz- auf das Thema Gefühle zu sprechen kam, dann fielen beiden Protagonisten eigentlich nach einem Satz über beispielweise die Intelligenz des Anderen natürlich wieder ein wie geil derjenige ist, wie scharf sie einander machen und wie sehr sie sich wollen. Hach bezeichnend war einfach, als Ryder darüber nachgedacht hat, dass er Violet ja nicht nur attraktiv findet, sondern er auch ihrem Charakter verfallen ist und oh sie ist so wunderschön und ihr Körper ist so toll und er will sie immer und überall "ficken". Also tut mir leid, aber in so einem Buch gibt es dann auch an keinen der Protagonisten etwas,mit dem ich mich irgendwie identifizieren kann, weil ich einfach alles was sie denken und machen und wofür diese Charaktere stehen, verwerflich und leider Gottes teilweise bezeichnend für unsere heutige Gesellschaft finde. Die 1.5 Sterne gibt es dafür, dass es sich schnell lesen lässt und ich die Idee mit den drei Schwestern und dem Familienunternehmen eigentlich echt gut fand. Wer weiß, ob ich irgendwann mal zu Teil 2 greifen werde, da die anderen beiden Schwestern mich sehr interessieren. Aber erstmal brauche ich ne Pause vom ganzen Vögeln und brauch ein bisschen Gefühl.
1.5 Sterne Was ein Flopp! Was ist das denn bitte für eine furchtbare Moral, die in diesem Buch vertreten wird bzw. was für eine Gewichtung der "wichtigen" Dinge im Leben? Denn geht man nach diesem Buch, dann ist Sex das Wichtigste und Einzige, was im Leben zählt. In diesem Buch wurde -entschuldigt die Wortwahl, aber es ist so- nur gevögelt. Von vorne bis hinten, von oben nach unten, von links nach rechts. Und jede dieser Szenen war einfach nur noch ekelhaft. Das hatte nichts Liebevolles oder Schönes und auch nichts Erotisches. Wie oft sich hier die , für mich persönlich abstoßende Wortwahl wiederholt hat, will ich gar nicht erwähnen. Und wenn es dann kurz- ganz kurz- auf das Thema Gefühle zu sprechen kam, dann fielen beiden Protagonisten eigentlich nach einem Satz über beispielweise die Intelligenz des Anderen natürlich wieder ein wie geil derjenige ist, wie scharf sie einander machen und wie sehr sie sich wollen. Hach bezeichnend war einfach, als Ryder darüber nachgedacht hat, dass er Violet ja nicht nur attraktiv findet, sondern er auch ihrem Charakter verfallen ist und oh sie ist so wunderschön und ihr Körper ist so toll und er will sie immer und überall "ficken". Also tut mir leid, aber in so einem Buch gibt es dann auch an keinen der Protagonisten etwas,mit dem ich mich irgendwie identifizieren kann, weil ich einfach alles was sie denken und machen und wofür diese Charaktere stehen, verwerflich und leider Gottes teilweise bezeichnend für unsere heutige Gesellschaft finde. Die 1.5 Sterne gibt es dafür, dass es sich schnell lesen lässt und ich die Idee mit den drei Schwestern und dem Familienunternehmen eigentlich echt gut fand. Wer weiß, ob ich irgendwann mal zu Teil 2 greifen werde, da die anderen beiden Schwestern mich sehr interessieren. Aber erstmal brauche ich ne Pause vom ganzen Vögeln und brauch ein bisschen Gefühl.
Das ist der erste Band der Sisters in Love Reihe von Monica Murphy. Das Buch bzw. die Reihe hatte ich 2016 gekauft und von da an standen die Bücher im Regal. Man kann die Bücher also getrost als SUB Leiche bezeichnen. Es wurde also höchste Zeit sie aus dem Regal zu befreien. Das Cover finde ich sehr hübsch und es fühlt sich auch richtig schön an. Die Beschaffenheit ist anders als bei anderen Büchern. Die Story hat mir auch sehr gut gefallen, an fühlt förmlich das Knistern zwischen den beiden Protagonisten Violet und Rayder. Außerdem werden die Kapitel aus der Sicht der beiden Protagonisten geschildert, so werden Gefühle noch mehr hervorgehoben. Das gefällt mir immer sehr gut. Die Protagonisten sind auch nicht auf den Mund gefallen, und liefern sich regelmäßig einen Schlagabtausch. Auch ab und an Lachen kann man mal. Für mich ist dies ein Rundum gelungener Auftakt zu einer Vielversprechenden Trilogie. Der erste Band bekommt 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Die Geschichte Das Buch durfte direkt in mein Regal einziehen, als es erschienen ist und ich konnte gar nicht abwarten es zu lesen, aber wie es immer so ist, kommen immer andere Bücher dazwischen, die unbedingt gelesen werden müssen. Deswegen musste das Buch noch einige Monate in meinem Regal versauern. Ich persönlich habe noch kein Buch von Monica Murphy gelesen, hatte aber trotzdem hohe Ansprüche, da so viele Blogger ihre Bücher wirklich sehr loben. Anfangs hatte ich so meine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, da ich warum auch immer nicht unbedingt einen richtigen Zugang zu den Charakteren gefunden habe und ich die Grundidee der Geschichte schon irgendwie gewöhnungsbedürftig fand. Ich glaube sehr gerne an das Gute im Menschen und ich kam wirklich nicht gut damit zurecht, dass hier so viele schlechte Menschen auf einem Haufen sind. Aber im Laufe der Geschichte habe ich immer mehr eine Verbindung zu den Charakteren aufgebaut und wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen. Der Leser wird von der Geschichte gefesselt, sehr gut unterhalten und emotional mitgerissen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin auf noch mehr Tiefgang abgezielt hätte, denn die Geschichte besitzt so viel emotionales Potenzial, das leider bis zuletzt unausgeschöpft blieb. Gerade Violets schreckliche Vergangenheit, die sie vor allen zu vertuschen versucht, bietet die ganz großen Gefühle, die den Leser zu Tränen rühren könnten, aber dieses Thema wird nicht genau genug behandelt. Außerdem hatte ich gerade zum Ende hin das Gefühl, dass die Autorin das Buch so schnell wie möglich beenden will und dabei bleibt leider einiges auf der Strecke. Das Ende ist für mich persönlich einfach zu unkompliziert, denn wenn man sich überlegt wie verstrickt die ganze Geschichte zwischen Violet und Ryder ist, kann es nicht sein, dass innerhalb weniger Seite alles rosarot ist. Die Charaktere Violet ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen. Sie ist sehr einfühlsam und auch sensibel, aber gerade das macht sie als Menschen aus. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend und versucht immer so perfekt wie nur möglich zu sein, damit niemand merkt, dass ihre perfekte Fassade Risse aufweist. Sie hat etwas ganz schreckliches erleben müssen und da sie ein Mensch der Öffentlichkeit ist, wird alles daran gesetzt dieses zu vertuschen. Zu ihrer perfekten Welt gehört nun mal ihr ach so perfekter Zachary. Jedenfalls redet sie sich ein, dass er der Mr. Right für sie ist, obwohl er sie das ein oder andere Mal betrügt. Doch im Laufe der Geschichte mach Violet eine bemerkenswerte Entwicklung durch, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Dennoch hat die Autorin es geschafft diese Entwicklung sehr authentisch wirken zu lassen. Violet ist eine sehr liebenswerte junge Frau, die sich trotz eines schweren Schicksalsschlags nicht unterkriegen lässt und sich im Laufe zu einer noch viel stärkeren und mutigeren Frau entwickelt. Man muss sie als Leser einfach mögen, weil sie so authentisch wie sympathisch ist. Ryder ist ein sehr undurchsichtiger Charakter, der sehr viel vor seinen Mitmenschen verbirgt, weil auch er eine sehr schwere Vergangenheit hat. Er ist vor allem auf Macht aus, um allen zu zeigen, was ein Junge mit seiner Vergangenheit alles erreichen kann und vor allem um sich das selbst zu beweisen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, andere zu Fall zu bringen, um selbst an die Spitze von Fleur Cosmetics zu kommen. Ich brauchte erstmal meine Zeit, um mit Ryder wirklich warm zu werden, weil ich ihn doch als sehr schlechten Menschen am Anfang empfunden habe, der für mein Geschmack viel zu skrupellos ist. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich dann allerdings ganz klar raus, dass er ein großes Herz hat, auch wenn er immer versucht dieses so gut wie möglich zu verstecken und, dass eigentlich Pilar die wahre Böse ist. Das Einzige, was mich wirklich an Ryder gestört hat, ist seine schon auf gewisse Art und Weise krankhafte Beziehung zu Pilar, denn sie ist einer der schrecklichsten und manipulativsten Buchcharaktere, die ich jemals kennengelernt habe. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Violet und Ryder erzählt. Die beiden wechseln sich meistens kapitelweise ab, aber Violet hat einen viel größeren Erzählteil als Ryder. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und der Leser wird von der ersten Seite an gefesselt und in die Geschichte hineingezogen. Natürlich ist der Schreibstil nicht unbedingt anspruchsvoll. Eher im Gegenteil, denn Monica Murphy lässt ihre Charaktere erzählen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und dabei fallen schon mal einige Schimpfwörter. Aber gerade das macht den Schreibstil so persönlich und authentisch, denn ich konnte mir wirklich vorstellen, dass Violet und Ryder ihre Geschichte auf diese Art und Weise erzählen würden. Wer gerne New Adult Bücher liest, die so seichte erotische Szenen haben, ist hier definitiv an der falschen Stelle, denn in diesem Buch geht es ziemlich heiß her und dabei nimmt die Autorin auch kein Blatt vor den Mund. Die Gestaltung Das Cover ist ganz nett anzusehen, aber überhaupt nichts besonderes. Ich habe schon mehrere Erotikromane gesehen, die ein ähnliches Cover haben. Ich bin einfach kein Fan von diesen Covern für erotische Romane, die nicht speziell für die Geschichte gestaltet wurden bzw. die den Eindruck vermitteln, dass sie auch zu hundert anderen Geschichten passen würden. Die Wahl des Titels gefällt mir leider überhaupt nicht, weil sich "Sisters in Love- So Hot" einfach nach einem schlechten Lesbenporno mit Stiefschwestern in der Hauptrolle anhört. Außerdem finde ich, dass das "So Hot" zu viel des Guten ist. Es hätte vollkommen gereicht, wenn man "Sisters in Love- Violet" als Titel genommen hätte. Mein Fazit "Sisters in Love- So Hot Violet" von Monica Murphy ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr aus der Feder der Autorin macht. Der Leser wird sehr gut unterhalten, gefesselt und auch berührt. Dennoch bin ich persönlich der Meinung, dass die Geschichte noch viel mehr emotionales Potenzial geboten hätte, das den Leser wirklich zu Tränen gerührt hätte.
Die Geschichte Das Buch durfte direkt in mein Regal einziehen, als es erschienen ist und ich konnte gar nicht abwarten es zu lesen, aber wie es immer so ist, kommen immer andere Bücher dazwischen, die unbedingt gelesen werden müssen. Deswegen musste das Buch noch einige Monate in meinem Regal versauern. Ich persönlich habe noch kein Buch von Monica Murphy gelesen, hatte aber trotzdem hohe Ansprüche, da so viele Blogger ihre Bücher wirklich sehr loben. Anfangs hatte ich so meine Probleme in die Geschichte hineinzufinden, da ich warum auch immer nicht unbedingt einen richtigen Zugang zu den Charakteren gefunden habe und ich die Grundidee der Geschichte schon irgendwie gewöhnungsbedürftig fand. Ich glaube sehr gerne an das Gute im Menschen und ich kam wirklich nicht gut damit zurecht, dass hier so viele schlechte Menschen auf einem Haufen sind. Aber im Laufe der Geschichte habe ich immer mehr eine Verbindung zu den Charakteren aufgebaut und wurde immer mehr in die Geschichte hineingezogen. Der Leser wird von der Geschichte gefesselt, sehr gut unterhalten und emotional mitgerissen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin auf noch mehr Tiefgang abgezielt hätte, denn die Geschichte besitzt so viel emotionales Potenzial, das leider bis zuletzt unausgeschöpft blieb. Gerade Violets schreckliche Vergangenheit, die sie vor allen zu vertuschen versucht, bietet die ganz großen Gefühle, die den Leser zu Tränen rühren könnten, aber dieses Thema wird nicht genau genug behandelt. Außerdem hatte ich gerade zum Ende hin das Gefühl, dass die Autorin das Buch so schnell wie möglich beenden will und dabei bleibt leider einiges auf der Strecke. Das Ende ist für mich persönlich einfach zu unkompliziert, denn wenn man sich überlegt wie verstrickt die ganze Geschichte zwischen Violet und Ryder ist, kann es nicht sein, dass innerhalb weniger Seite alles rosarot ist. Die Charaktere Violet ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen. Sie ist sehr einfühlsam und auch sensibel, aber gerade das macht sie als Menschen aus. Sie ist eher schüchtern und zurückhaltend und versucht immer so perfekt wie nur möglich zu sein, damit niemand merkt, dass ihre perfekte Fassade Risse aufweist. Sie hat etwas ganz schreckliches erleben müssen und da sie ein Mensch der Öffentlichkeit ist, wird alles daran gesetzt dieses zu vertuschen. Zu ihrer perfekten Welt gehört nun mal ihr ach so perfekter Zachary. Jedenfalls redet sie sich ein, dass er der Mr. Right für sie ist, obwohl er sie das ein oder andere Mal betrügt. Doch im Laufe der Geschichte mach Violet eine bemerkenswerte Entwicklung durch, die ich so nicht für möglich gehalten hätte. Dennoch hat die Autorin es geschafft diese Entwicklung sehr authentisch wirken zu lassen. Violet ist eine sehr liebenswerte junge Frau, die sich trotz eines schweren Schicksalsschlags nicht unterkriegen lässt und sich im Laufe zu einer noch viel stärkeren und mutigeren Frau entwickelt. Man muss sie als Leser einfach mögen, weil sie so authentisch wie sympathisch ist. Ryder ist ein sehr undurchsichtiger Charakter, der sehr viel vor seinen Mitmenschen verbirgt, weil auch er eine sehr schwere Vergangenheit hat. Er ist vor allem auf Macht aus, um allen zu zeigen, was ein Junge mit seiner Vergangenheit alles erreichen kann und vor allem um sich das selbst zu beweisen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, andere zu Fall zu bringen, um selbst an die Spitze von Fleur Cosmetics zu kommen. Ich brauchte erstmal meine Zeit, um mit Ryder wirklich warm zu werden, weil ich ihn doch als sehr schlechten Menschen am Anfang empfunden habe, der für mein Geschmack viel zu skrupellos ist. Im Laufe der Geschichte kristallisiert sich dann allerdings ganz klar raus, dass er ein großes Herz hat, auch wenn er immer versucht dieses so gut wie möglich zu verstecken und, dass eigentlich Pilar die wahre Böse ist. Das Einzige, was mich wirklich an Ryder gestört hat, ist seine schon auf gewisse Art und Weise krankhafte Beziehung zu Pilar, denn sie ist einer der schrecklichsten und manipulativsten Buchcharaktere, die ich jemals kennengelernt habe. Der Schreibstil Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Violet und Ryder erzählt. Die beiden wechseln sich meistens kapitelweise ab, aber Violet hat einen viel größeren Erzählteil als Ryder. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und der Leser wird von der ersten Seite an gefesselt und in die Geschichte hineingezogen. Natürlich ist der Schreibstil nicht unbedingt anspruchsvoll. Eher im Gegenteil, denn Monica Murphy lässt ihre Charaktere erzählen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und dabei fallen schon mal einige Schimpfwörter. Aber gerade das macht den Schreibstil so persönlich und authentisch, denn ich konnte mir wirklich vorstellen, dass Violet und Ryder ihre Geschichte auf diese Art und Weise erzählen würden. Wer gerne New Adult Bücher liest, die so seichte erotische Szenen haben, ist hier definitiv an der falschen Stelle, denn in diesem Buch geht es ziemlich heiß her und dabei nimmt die Autorin auch kein Blatt vor den Mund. Die Gestaltung Das Cover ist ganz nett anzusehen, aber überhaupt nichts besonderes. Ich habe schon mehrere Erotikromane gesehen, die ein ähnliches Cover haben. Ich bin einfach kein Fan von diesen Covern für erotische Romane, die nicht speziell für die Geschichte gestaltet wurden bzw. die den Eindruck vermitteln, dass sie auch zu hundert anderen Geschichten passen würden. Die Wahl des Titels gefällt mir leider überhaupt nicht, weil sich "Sisters in Love- So Hot" einfach nach einem schlechten Lesbenporno mit Stiefschwestern in der Hauptrolle anhört. Außerdem finde ich, dass das "So Hot" zu viel des Guten ist. Es hätte vollkommen gereicht, wenn man "Sisters in Love- Violet" als Titel genommen hätte. Mein Fazit "Sisters in Love- So Hot Violet" von Monica Murphy ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr aus der Feder der Autorin macht. Der Leser wird sehr gut unterhalten, gefesselt und auch berührt. Dennoch bin ich persönlich der Meinung, dass die Geschichte noch viel mehr emotionales Potenzial geboten hätte, das den Leser wirklich zu Tränen gerührt hätte.


















