Verschwinden ist keine Lösung

Verschwinden ist keine Lösung

Softcover
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Description

Goodbye, Detective! Dave Robicheaux’ letzter Fall - Ein Meisterwerk von Bestseller-Autor James Lee Burke

Dave Robicheaux gerät zwischen die Fronten eines unerbittlichen Krieges zweier rivalisierender Mafia-Familien. Als er mit der Suche nach den Mafia-Sprösslingen Johnny und Isolde beauftragt wird, die sich ineineinder verliebt haben und untergetaucht sind, ahnt er noch nicht, dass nicht nur er selbst, sondern auch sein bester Kumpel Clete sich bald auf der Abschussliste beider Familien befinden. Jedochist die Mafia nicht ihr einziges Problem, denn Dave wird mit den Schatten seiner Vergangenheit in Form eines beinahe übernatürlichen Gegners konfrontiert.

James Lee Burke wurde mehrfach ausgezeichnet: Edgar Allan Poe Award, Hammett Prize & Deutscher Krimi Preis

„Die schönsten Melodien spielt Gott gern auf dem letzten Loch: Dave Robicheaux, Ermittler zwischen Herz und Finsternis, bringt ein letztes Mal Licht ins Dunkel moralischer Abgründe und krimineller Verwicklungen und ist zugleich auch ein Teil davon. Der würdige Abschluss einer epischen Heldenreise durch die Untiefen der menschlichen Seele Die Leser freuen sich!“ Jörg Stübing | Büchers Best, Dresden

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
472
Price
24.70 €

Author Description

James Lee Burke, 1936 in Louisiana geboren, wurde bereits Ende der 1960er Jahre als neue Stimme aus den Südstaaten gefeiert. Mitte der 1980er Jahre begann er Kriminalromane zu schreiben, in denen er die unvergleichliche Atmosphäre von New Orleans mit starken Geschichten verbindet. »America’s best novelist«, schrieb »The Denver Post« über James Lee Burke. Er wuchs an der Golf-Küste auf, schlug sich nach dem Studium mit diversen Jobs durch, u. a. bei einer Ölfirma, als Journalist, Englischdozent und Sozialarbeiter. Burke schrieb 26 Kriminalromane, Kurzgeschichten und wurde mit zahlreichen Preisen bedacht, wie z. B. zwei Mal mit dem Edgar Allan Poe Award und mehrfach mit dem Hammett Prize sowie mit einer Nominierung für den Pulitzer-Preis. Seinen internationalen Durchbruch hatte er mit der außergewöhnlichen Krimi-Reihe um den Polizisten Dave Robicheaux. Robicheaux gehört zu den sperrigsten Ermittlern der Kriminalliteratur. Innerhalb der Dave-Robicheaux-Reihe veröffentlichte Burke seit 1987 insgesamt 23 Bände. »Verschwinden ist keine Lösung« ist der 23. und letzte Band der Reihe. Aus der Dave-Robicheaux-Reihe wurden zwei Krimis verfilmt: »Mississippi Delta – Im Sumpf der Rache« (Originaltitel: »Heaven’s Prisoners«) mit Alec Baldwin in der Hauptrolle und »Mord in Louisiana« (Originaltitel »In the Electric Mist …«) mit Tommy Lee Jones und John Goodman Burke wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, zuletzt 2015.

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Was hab ich da gelesen?

Ich durfte Verschwinden ist keine Lösung von James Lee Burke als Rezensionsexemplar lesen und muss mich fragen, was habe ich da gelesen? Das Buch ist Teil einer Reihe um den, in diesem Teil, ehemaligen Polizisten Dave. Er und sein bester Freund und ehemaliger Partner bei der Mordkommission Clete, welcher nun als Privatdetektiv arbeitet, schlittern in einen Fall, bei dem es womöglich um Menschenhandel geht. Isolde, die Tochter der Familie Balangie, soll an Mark Shondell ausgeliefert werden. Doch sie flieht mit Johnny, Marks Neffen. Bei der Suche nach Isolde geraten Dave und Clete zwischen die Fronten der beiden verfeindeten Familie und werden immer wieder durch deren Handlanger aufgespürt und bedroht. Ich hatte große Probleme beim Lesen der Story zu folgen und empfand die Dialoge ehr als schwierig. Als dann auch noch ein Zeitreisender mit ins Spiel kam bin ich komplett ausgestiegen. Vielleicht benötigt man die anderen Teile der Reihe, um das zu verstehen, was in diesem Buch geschrieben wurde. Ich konnte leider nichts damit anfangen.

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