Verloren sind wir nur allein
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Description
Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten?
Book Information
Author Description
Mila Summers wurde 1984 in Würzburg geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie studierte Europäische Ethnologie, Geschichte und Öffentliches Recht und erfüllte sich mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans einen großen Traum. Wenn sie nicht gerade reist oder in den Büchern auf ihrem SuB schmökert, gilt ihre ganze Leidenschaft dem Schreiben von Liebes- und Jugendromanen.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Omg ich habe dieses Buch geliebt. Ein sehr cooler Young-Adult Roman. 🥰 Zwei Charaktere mit schlimmen Vergangenheiten, die trotzdem zueinander finden! 🥰
Wenn du wieder etwas "leichteres" lesen willst, kann ich dir dieses Buch sehr zu Herzen legen. Es ist eine unfassbare süße Geschichte, zwischen zwei Hauptprotognisten, die es beide nicht leicht hatten, und dann doch die Liebe zueinander finden. Es ist zwar etwas für die Jüngeren unter uns, dennoch kann ich dieses Buch weiter empfehlen. 🩷

Ein tolles Buch! Aber es geht noch besser…
Ich hab das Buch in einem Bücherschrank gesehen und es hat mich irgendwie direkt zum lesen ambitioniert. Ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir oder noch besser :) 💗 ———————————————————————— In dem Buch „Verloren sind wir nur allein” , welches von Mila Summers geschrieben und am 28. Februar 2020 veröffentlicht wurde, hat die Autorin ganze Arbeit geleistet und die komplexen Protagonisten Sky und Jeff aufs Papier gebracht. Das Buch ist als Young-Adult-Roman (Jugendbuch) klassifiziert, der die Genres Liebesroman (Romance) und Contemporary/Coming-of-Age verbindet. ———————————————————————— Inhalt (möglichst ohne Spoiler, aber kann nicht versprechen🤭) Das Buch handelt von Sky Harford, einem 17-jährigen Mädchen, welches einen Schicksalsschlag hinter sich hat… den plötzlichen Tod ihres Vaters, welcher sich vor ca. 2 Jahren ereignete. Immernoch an der Vergangenheit hängend, zieht sie mit ihrer Mutter von Boston auf eine Ranch nach Texas. Während die Mutter versucht, neu anzufangen und sich in Roger verliebt, kann Sky ihren Schmerz und ihre Trauer nicht loslassen und fühlt sich extrem verloren… Sie trifft auf den 18-jährigen Jeff, welcher auch einige unsichtbare Narben aus der Vergangenheit mit sich schleppt. Zwischen ihnen baut sich langsam etwas auf… Hoffnung… doch Konflikte mit Jeffs Freundin, eine der beliebten Zicken auf der Schule und obendrein auch noch Cheerleaderin bahnen sich den Weg zwischen sie. Es werden auch Freundschaft, Ausgrenzung und Zickenkriege an der neuen Schule thematisiert. Schafft es Sky aus der Trauerspirale auszubrechen und doch wieder ihren Alltag mit Freunden zu bestreiten? Hoffe das ich nicht zu viel preisgegeben habe :) 💗 ————————————————————————— Meine Meinung dazu… Ich finde, dass das Buch sich am Anfang etwas zieht, da der Leser schon hier mit der Vergangenheit von Sky konfrontiert wird. Sie will am liebsten gar nicht umziehen. Sie steigert sich immer weiter in ihr Elend, bis die Schule es ihr unmöglich macht, sich in ihrem Zimmer zu verkriechen. Sie zeigt eine sture und ablehnende Seite von sich, was unter den gegebenen Umständen ja auch nur natürlich ist. Ich kann aber auch verstehen, dass viele die das Buch lesen, sis am Anfang etwas theatralisch und nervig finden, denn dieses Verhalten zieht sich weit nach hinten und sie hinterfragt vieles was sie tut. Ich muss gestehen, ich habe schon etwas damit gehadert das Buch wegzulegen, aber schlussendlich hat es mich dann doch überzeugt. Erst ungefähr auf Seite 140 kamen sich die beiden Protagonisten näher. Aber ab dann geht es im vergleich zum Anfang moderat weiter. Und ich will nicht zu viel sagen, aber es kommt noch einiges auf euch zu… 😉😌 Anfangs wurde die Rechtschreibung ein bisschen vernachlässigt und man konnte sich vieles des Handlungsstranges schon vorher denken, aber das hat sich mit der Zeit etwas gelegt. Das Buch verspricht Abwechslung durch einzelne Kapitel die aus Jeffs Sicht geschrieben werden, wobei die Mehrheit aus Skys Sicht erzählt wird. Zu dem Handlungsverlauf: Ich finde am Anfang ist es etwas eintönig, aber das ändert sich im laufe des Buches. Man wird auf der einen Seite mit der romantischen Story zwischen Sky und Jeff überzeugt, welche genau das richtige maß an Kitsch abgepasst hat, und auf der anderen Seite mit der aufwühlenden, dramatischen Geschichte konfrontiert. Altersempfehlung: Ich würde das Buch allen ab ca. 12 Jahren empfehlen, da kritische, belastende Themen wie Krankheiten, Tod und Einsamkeit deutlich zur Sprache kommen. Ich fand das Buch angenehm zu lesen, jedoch ist der Schreibstil ist nicht ganz so meins. Aber das ist nur jammern auf hohem Nieveau und Jeff ist schon echt süß. 😉 Ein großes Kompliment an die Autorin! :) —————————————————————————

Anstrengend
Leider hat mich das Buch nicht wirklich überzeugen können. Die Protagonistin Sky war für mich über weite Strecken sehr kindisch und dadurch ziemlich anstrengend, was mir das Lesen teilweise schwer gemacht hat. Jeff wirkte im Vergleich deutlich reifer und sympathischer. Die Geschichte rund um Skys Mutter hat mich allerdings sehr berührt und mir tatsächlich Tränen in die Augen getrieben. Trotzdem konnte ich insgesamt keine richtige Verbindung aufbauen, da mich Skys Art einfach zu sehr genervt hat.
Sunnyboy Klappentext ach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten? Cover und Schreibstil Ein wunderschönes Cover welches mich farblich direkt angesprochen hat und die gezeichneten Blumen. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Inhalt Es geht um Sky und Jeff, die beide mit Schmerz und Leid anders umgehen. Ich bin wirklich fasziniert von Jeff er ist nach Außen hin der perfekte Sunnyboy aber man merkt schon häufiger das er dunkle Momente hat. Er ist der mich fesselt und bei jedem Kapitelende wünsche ich mir seine Gedanken als nächstes. Ich bin von seiner Tiefe begeistert und wie er nach außen hin scheint. Ich mag aber auch Sky sehr gerne aber sie ist für mich vorhersehbar und auch ihren Erlebnisse angepasst traurig. Und ich finde es sollte sich niemand rausnehmen zu entscheiden ob sie angemessen trauert. Leider ist es so je tiefer ich in die Geschichte eintauche, desto mehr nervt mich die manchmal sehr kindlichen Situation und Gedanken. Das trübt mein Lesevergnügen und passt nicht so wirklich zur Geschichte. Fazit Ein Buch welches wirklich viel Potential hat aber ein paar Schwächen hatte. Es war mir an manchen Stellen einfach zu kindisch und die Situation sind dadurch nicht stimmig für mich.
Das Buch an sich ist okay, es war kein Highlight aber auch nicht grottenschlecht. Es hat gefühlsmäßig bei mir etwas ausgelöst und das mag ich an Büchern. Die Message von "Verloren sind wir nur alleine" ist wirklich schön. Bei mir und Sky ist nicht wirklich der Funken übergesprungen, ich bin einfach nicht mit ihr warm geworden. Sie war mir zu "schwach".. Bei Jeff ist es ähnlich, er ist mir sehr schleierhaft.. Die beiden Charaktere oder auch die Nebencharaktere waren mir generell zu flach. Und die "Liebe" von S & J kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich verstehe das nicht und fühlte bei den beiden auch nichts.. es ging mir zu schnell und plötzlich.. Die Grundidee ist in Ordnung, leider war es für mich doch zu vorhersehbar und nie wiklich spannend. Ich habe für das Buch auch relativ lange zum lesen gebraucht. Es ist eine leichte Geschichte für zwischendurch.
Meine Meinung Tja, wie soll ich hier nun beschreiben, warum ich das Buch abgebrochen habe. Es hat tatsächlich nicht gut begonne. Sky ist ein sehr eigener Charakter und ich konnte ihre Trauer bis zu einem gewissen Grad auch verstehen, aber gleichzeitig hat sie alles, wirklich alles schlecht gemacht. Sie war zickig, trotzig, schlecht gelaunt und abweisend. Dann war da Jeff. Dafür, dass Sky ihn die ganze Zeit schlecht behandelt hat, hat sie ihm ziemlich schnell viel bedeutet und er hat sie fast gestalkt, wollte über sie bestimmen, er war mir ziemlich früh zu besitzergreifend. Dazu kam dann, dass er wirklich das absolute Klischee an Freundin hatte. Mit einigen Klischees komme ich gut zurecht, sie stören mich nicht, sie sind teilweise auch süß. Aber der Superstar der Schule hat die extrem hübsche Cheerleaderin als Freundin, die nicht eine gute Charaktereigenschaft besitzt und einfach nur furchtbar beschrieben wird. Da frage ich mich, wenn sie doch so schlimm ist, warum sind die dann zusammen? Mal davon abgesehen, dass Treue da nicht groß geschrieben wird, weil es ihn nicht stört, dass ein Date mit ihm in der Schule verlost wird (er ist ja ach so toll) und sie geht wohl auch fremd. Ganz ehrlich, dann können die es doch auch lassen? Warum dann eine Beziehung? Und sie wird wohl auch nur so schlimm dargestellt, weil man dann Partei für Sky ergreift (sorry, hat nicht funktioniert, sie mag ich nämlich auch nicht). Ich wünsche mir in New Adult eins: Wenn es vorher schon eine Beziehung gibt, dann doch bitte eine, die nachvollziehbar ist. Eine mit zwei sympathischen Charakteren, sodass man vielleicht auch in einen Zwiespalt gerät, dass eine Trennung mit Tränen und schlechten Gefühlen passiert, denn das ist realistisch. Aber ich möchte nicht alles schlecht reden. Die 200 Seiten ließen sich wirklich schnell lesen, der Schreibstil war super, wenn mir manche eingedeutschten englischen Worte wie “Lachflash” auch nicht gefallen haben. Leider fehlte mir durchgehend die Motivation zum lesen und ich war hauptsächlich genervt oder auch wütend. Deshalb habe ich das Buch abgebrochen und spreche keine Leseempfehlung aus. Es gibt sehr viele Klischees und ich hatte große Probleme Sympathie für irgendwen zu empfinden. Tatsächlich mochte ich Skys Freundesgruppe, wenn diese ihre Grenzen auch nie akzeptiert haben und sie so lange gefragt haben, bis sie zugestimmt hat. Komfortzonen verlassen, schön und gut, aber da habe sogar ich mich unwohl gefühlt. Kurze Übersicht + ein schöner Schreibstil, durch den sich das Buch schnell lesen ließ – unsympathische Charaktere – Klischees, die einfach nicht sein müssen – die Handlung war für mich unlogisch, die Gedanken nicht nachvollziehbar und es kamen keine Gefühle auf, die mich überzeugen konnten Fazit 1,5 Sterne für einen schönen Schreibstil und ein umwerfendes Cover. Das ist wirklich richtig schön
MEINE MEINUNG In „Verloren sind wir nur allein“ geht es um Sky, die nach einem schlimmen Verlust und wegen der neuen Beziehung von ihrer Mutter nach Texas ziehen muss. Sky will den Schmerz und nicht alles hinter sich lassen, was ihre Mutter nicht wirklich verstehen will. Als sie Jeff kennen lernt, scheint dieser etwas mehr Licht in ihr Dunkels zu bringen. Können beide einander helfen ??? Sky hat einen schlimmen Schicksalsschlag hinter sich und kann immer noch nicht verkraften das dieser eine Mensch nicht mehr in ihrem Leben ist. Nun musste sie nach Texas ziehen und dort wegen ihrer Mutter neu anfangen. Jeff ist der Neffe von Rodger dem neuen Freund von Skys Mutter. Er hat eine besondere Ausstrahlung und ist Quarterback an der Highschool. Welche Dinge aus seiner Vergangenheit begleiteten ihn ??? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Jeff und Sky erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie Skys Mutter oder Rodger sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Dann gibt es da natürlich noch eine gewisse Tusse an der High-School. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Sky und Jeff gezogen. Sie muss alles hinter sich lassen nach dem schweren Schicksalsschlag und nach Texas zu dem neuen Freund ihrer Mutter ziehen. Dort lernt sie Jeff kennen, der Neffe von Jeff. Auch dieser scheint, Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen und nicht jeder ahnt, das hinter der Fassade des gutaussehenden Footballspielers mehr steckt. Beide lernen sich kennen, obwohl Sky von ihm und seiner Cheerleader Freundin wenig begeistert ist, glaubt sie das Jeff mehr ist als er vorgibt. Was wird nach ihrem letzten Highschool Jahr passieren? Kann Sky wieder ein wenig mehr Licht in ihr Leben lassen? Sind am Schluss beide für einander den Anker den sie brauchen? Ich habe jeder Seite mehr und mehr verschlungen und konnte mich kaum davon lösen. Ich habe mit Sky in jeder Situation mitgefiebert und sie mehr und mehr in mein Herz geschlossen. Das Cover sieht einfach toll aus und man will direkt wissen was hinter der Geschichte verbirgt Fazit "Verloren sind wir nur allein" ist eine besondere Handlung, die mich mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Sky gezogen hat. Sie zeigt das man die Vergangenheit nie ganz hinter sich lassen kann.
3.75/5⭐
Bis etwas über die Hälfte hat mir das Buch gut gefallen. Es war schön zu sehen wie Sky Freunde fürs Leben gefunden hat und wie sie in der fremden Umgebung anfängt aufzublühen. Die zweite Hälfte war nicht mehr so ganz meins. Es war mir irgendwie zu gekünstelt und hat mich einfach nicht mehr mitgerissen, schade.
Der Weg weg von der Trauer
Eine unglaublich schöne Geschichte erwartet euch in diesem Buch. Sky hat mit ihren 17 Jahren schon einiges durchgemacht. Sie hat ihren Vater verloren und soll jetzt mit ihrer Mutter auf eine Ranch ziehen. Die Trauer hat sie aber noch lange nicht angelegt und will es auch nicht. Oder doch? Jeff scheint auf den ersten Blick der typische Sonnyboy zu sein. Aber der Blick täuscht. In ihm steckt viel mehr - Geheimnisse, Gefühle und Zweifel. Durch die verschiedenen Perspektiven der beiden und den Tagebucheinträgen von Sky kommt Abwechslung rein und man erfährt mehr vom Innenleben der Figuren. Die Geschichte vereint Geheimnisse, neue Lebensabschnitte, Trauer und Schicksalsschläge, Freunde und Liebe. Auch ein paar Tränen könnten fließen. Rund um eine schöne Geschichte mit etwas Dramatik und Kitsch.
Dieses Buch ließ sich super flüssig lesen der schreib style ist super auch wenn sehr viele Klischees im Buch vorkommen der Quarterback ist mit der anführerin der Cheerleader zusammen beide natürlich extrem beliebt und attraktiv und dann verliebt sich der Quarterback in das Mauerblümchen sky. Sky's Mutter blieb mir bis zum Ende hin einfach nur unsympathisch ja sie hatte ihre Gründe für das Geheimnis aber nachdem was mit sky's Vater passiert ist kann ich sky voll und ganz verstehen das sie sich anfangs wie ne bitch benommen hat. Naja jedenfalls fand ich das die Gefühle entwicklung der zwei Haupt Charaktere etwas zu schnell kam es hat irgendwie etwas gefehlt deswegen gibt es nur 4 ⭐ aber ansonsten war es ein relativ gutes buch.
Klappentext: „Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten?“ Meine Meinung: 5 von 10 Sternen Der Einstieg in die Geschichte ist mir furchtbar schwer gefallen und ich habe mich lange Zeit nur durch die Seiten gequält. Der Schreibstil war zwar wirklich gut und flüssig lesbar, aber die Charaktere haben mir das Lesen doch ziemlich schwer gemacht. Ich verstehe durchaus, warum Sky so in ihrer Trauer und die Wut auf ihre Mutter versinkt, aber das sie aus diesem Grund auch jeden Menschen in ihrem Umfeld schlecht behandelt war für mich vollkommen unverständlich. Mich hat es sehr gestört, dass sie niemanden auch nur die Chance gibt sich zu erklären. Zudem kreisen ihre Gedanken ständig ihm Kreis und es ist keine Entwicklung spürbar. Erst deutlich später im Buch hat sich dieses geändert. Ab diesem Zeitpunkt hat mir das Lesen auch wieder deutlich mehr Spaß gemacht und ich fand die Entwicklung von ihr sehr gelungen. Es hat auch etwas länger gedauert bis ich mit Jeff warm geworden bin, da man am Anfang nur oberflächliche Dinge von ihm erfährt. Im Laufe bekommt dieser Charakter jedoch Tiefe und ist mir ans Herz gewachsen. Im Zusammenhang mit seinem Bruder sind auch zum ersten Mal die Gefühle bei mir angekommen. Die Verknüpfung zwischen dem Titel und der Geschichte ist ausgesprochen gut gelungen, da er die Hauptaussage der Geschichte perfekt zusammenfasst. Abschließend kann ich sagen, dass der Anfang absolut nicht meins war, aber das Ende mir dann doch überraschend gut gefallen hat. Insgesamt war die Geschichte ganz okay für mich, aber auch nicht mehr.
MEINUNG “Verloren sind wir nur allein” ist ein neues Buch der Autorin Mila Summers, auf welches ich mich sehr gefreut habe. Durch meine neue Arbeit und der Umgewöhnung der Arbeitszeiten, konnte ich mich dem Buch leider nicht so widmen, wie ich es gerne gewollt hätte. Auch die Einteilungen der Leserunde sind mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich gelungen und ich hoffe, dass sie dies im Laufe der Zeit ändern wird. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich finde, es ist ein gelungener Young-Adult Roman. Der Schreibstil ist nicht nur locker und leicht, sondern auch gefühlvoll, fesselnd und amüsant. Ich hatte dadurch ein perfektes Lesevergnügen trotz ich das Buch schneller aus der Hand legen musste, als mir lieb war. Das Cover von "Verloren sind wir nur allein" ist für einen Young-Adult Roman perfekt erstellt worden. Durch das helle Mint sticht das Cover sofort einem ins Auge und wird durch die rosafarbenen und weißen Rosen abgerundet. Die dunkelblaue Schrift wird dadurch stilvoll hervorgehoben. Der Einstieg die Geschichte viel mir sehr leicht. Mila Summers hat mich mit der Story sofort mitgenommen. Obwohl Sky noch sehr jung ist, wird sie schon von schweren Verlusten geprägt. Und dann erscheint auch noch der junge Mann Jeff in ihr Leben, der ihre Schutzmauern ziemlich zum Einsturz bringt. Mehr Sympathie bringt Sky mit, als sie sich endlich öffnet. Vorher kam sie mir manchmal wie ein bockiges Kleinkind vor, wo ich sie gerne mal an die Wand geklatscht hätte. Durch die Öffnung erfährt man viel mehr von ihr und kann dadurch ihr Handels um einiges besser versehen. Jeff scheint ein kluger Junge zu sein, der aber selbst einen Verlust erlitten hat während seiner Kindheit. Für diesen Schicksalsschlag gibt er sich immer noch die Schuld. Durch Sky bekommt er das erste Mal das Gefühl sich öffnen zu müssen und man findet heraus, dass er mehr ist als der attraktive Sportler. Jeff ist ein wundervoller Mensch, der für Sky da ist. Die Geschichte konnte mich gut mitnehmen und ich werde mich darauf freuen, wenn ich sie erneut mit mehr Zeit lesen kan FAZIT Vielen Dank an Lesejury für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst und trotzdem möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen. Ich hätte mir für die Geschichte mehr ruhige Lesestunden gewünscht, aber ich werde dies sicherlich irgendwann mal nachholen. Die Geschichte von Sky und Jeff besteht aus Liebe, Drama, Freundschaft und Humor, was die richtige Mischung mitsich bringt. Gefesselt von den Charakteren ist "Verloren sind wir nur allein" eine bezaubernde Geschichte.
Ich fände dieses Buch wirklich sehr schön und emotional. Ich musste am Ende auch wirklich weinen. Ich möchte wie sich die Lovestory zwischen Sky und Jeff entwickelt hat, Dieses Slow Burn 😍 😍. Ich fände auch sher niedlich wie sehr Sky teilweise wegen Jeff gestottert hat und wie verlegen sie wurde als die beiden zusammenkamen. Das einzige was ich auszusetzen habe ist, daß Sky sich teilweise extrem Kindisch verhalten hat, aber ansonsten ein sehr schönes Buch für Zwischendurch
Sky zieht mit ihrer Mutter zu dem neuen Freund ihrer Mutter, Roger, auf einer Ranch. Dort lernt sie den Neffen von Roger, Jeff, kennen. Sie kommt mit der Situation nicht klar und versteht ihre Mutter nicht wie sie so schnell aus der Trauer ihres verstorbenen Mannes rauskommt während Sky noch immer mit der Trauer zu kämpfen hat. Mit Jeff kommen auch noch andere Probleme auf sie zu. In der neuen schule findet sie Freunde und versteht ihr Gefühlschaos nicht ganz. Der Schreibstil von Mila Summers ist angenehm zu lesen. Man versteht viel und es ist nicht schwer mitzukommen. Die Entwicklung von Sky hat mich am meisten überrascht, da sie am Anfang gegen alles ist und vieles pessimistisch sieht und sich nicht mit den neuen Ort anfreunden will, im laufe der Geschichte kommt sie mit dm Ort immer mehr klar und auch mit ihrer Situation. Jeff macht auch eine Entwicklung durch, Jeff trägt in aller Öffentlichkeit eine Maske und doch fällt diese Maske je mehr er mit Sky zutun hat und freundet sich sozusagen mit der Vergangenheit an. Dieses Buch würde ich immer wieder und an jeden weiterempfehlen, da es schon ein allgemeines Thema umschreibt, Sky kämpft mit dem verdauen vom Tod ihres geliebten Vaters und das betrifft viele menschen und zu sehen wie Sky sich entwickelt ist einfach unglaublich und berührt einen auf verschieden Gefühlsebenen. Meiner Meinung nach ist es ein sehr schönes Buch. Mich persönlich hat es auf vielen Gefühlsebenen gepackt und das aus verschieden Gründen. Auch wie Sky mit ihrer Mutter umgegangen ist habe ich erst nicht verstanden und dann wiederum doch. Als ich das Buch beendet habe, hatte es mich auch Tage später verfolgt und immer wieder habe ich an Sky und Jeff gedacht und an die Geschichte von beiden und wie sie auf unterschiedliche Weise mit dem Tod eines geliebten Menschen umgehen.
Klappentext: „Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten?“ Meine Meinung: 5 von 10 Sternen Der Einstieg in die Geschichte ist mir furchtbar schwer gefallen und ich habe mich lange Zeit nur durch die Seiten gequält. Der Schreibstil war zwar wirklich gut und flüssig lesbar, aber die Charaktere haben mir das Lesen doch ziemlich schwer gemacht. Ich verstehe durchaus, warum Sky so in ihrer Trauer und die Wut auf ihre Mutter versinkt, aber das sie aus diesem Grund auch jeden Menschen in ihrem Umfeld schlecht behandelt war für mich vollkommen unverständlich. Mich hat es sehr gestört, dass sie niemanden auch nur die Chance gibt sich zu erklären. Zudem kreisen ihre Gedanken ständig ihm Kreis und es ist keine Entwicklung spürbar. Erst deutlich später im Buch hat sich dieses geändert. Ab diesem Zeitpunkt hat mir das Lesen auch wieder deutlich mehr Spaß gemacht und ich fand die Entwicklung von ihr sehr gelungen. Es hat auch etwas länger gedauert bis ich mit Jeff warm geworden bin, da man am Anfang nur oberflächliche Dinge von ihm erfährt. Im Laufe bekommt dieser Charakter jedoch Tiefe und ist mir ans Herz gewachsen. Im Zusammenhang mit seinem Bruder sind auch zum ersten Mal die Gefühle bei mir angekommen. Die Verknüpfung zwischen dem Titel und der Geschichte ist ausgesprochen gut gelungen, da er die Hauptaussage der Geschichte perfekt zusammenfasst. Abschließend kann ich sagen, dass der Anfang absolut nicht meins war, aber das Ende mir dann doch überraschend gut gefallen hat. Insgesamt war die Geschichte ganz okay für mich, aber auch nicht mehr.
„Verloren sind wir nur allein“ ist der erste Young-Adult-Roman von Mila Summers. Es ist eine Geschichte über Verlust, Neuanfang und den Mut, sich dem Leben zu stellen. Mich zog bereits das relativ schlichte Cover mit den, gut in Szene gesetzten Pfingstrosen, an. Ausschlaggebend für meine riesige Vorfreude auf die Geschichte, war aber der interessant klingende Klappentext und die Leseprobe. Nach letzterer wollte ich das Buch am liebsten sofort verschlingen! Ich habe eine süße und zu Herzen gehende Geschichte erwartet, und wurde mit bewegendem Tiefgang überrascht. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen, mit Sky und Jeff, zwei Heranwachsende, die nicht nur dabei sind noch ihren Weg zu finden, sondern auch bereits mit den Schattenseiten des Lebens konfrontiert wurden. Der Verlust ihres Vaters hat Sky hart getroffen. Als ihre Mutter beschließt mit ihr nach Texas zu ziehen, wo deren neuer Partner Roger eine Ranch führt, bricht für sie erneut die Welt zusammen. Sky will nur eins: schnell ihr letztes Highschooljahr, am besten für sich allein und ohne Aufmerksamkeit zu erregen, beenden und wieder in die alte Heimat zurückkehren. Zu Skys Missfallen wohnt auf der Ranch auch noch Rogers Neffe Jeff. Schon bei ihrem ersten Zusammentreffen zieht er ihren Zorn auf sich. Ständig mischt er sich in Dinge ein, die ihm nichts angehen, und mit seiner stets guten Laune und den lockeren Sprüchen, bringt er sie regelmäßig auf die Palme. Doch dann entdeckt sie Seiten an ihm, die ihr gar nicht so unähnlich sind und langsam entwickelt sich eine zaghafte Bindung zwischen ihnen. Mit seiner Unterstützung beginnt Sky neue Hoffnung zu schöpfen. Zumindest bis ein weiterer Schicksalsschlag ihr Leben zusetzt, und Sky wieder die Mauern um sich herum aufrichtet ... Dank des angenehmen und lockeren Schreibstils von Mila Summers, zog mich die Story von Sky und Jeff, von Beginn an, in ihren Bann, und war wiederum viel zu schnell zu ende gelesen … Man erlebt die Geschichte abwechselnd aus deren Perspektiven, und erhält einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelten, sowie in die Geschehnisse. Sowohl Sky als auch Jeff stecken mit ihren 17 und Jahren noch zwischen Teenagerbefindlichkeiten und den Verantwortlichkeiten, die an einen jungen Erwachsenen gestellt werden, fest. Gerade Sky zeigt sich des öfteren von ihrer launenhaften und aufmüpfigen Seite, die auch dem schweren Verlust und den neuartigen Veränderungen geschuldet sind. Obwohl sie niemanden an sich heranlassen möchte, und zunächst auch die ihr nahestehenden Personen von sich stößt, ist sie doch ein sehr anständiges Mädel. Ich würde sogar so weit gehen, sie als familiär und solidarisch zu bezeichnen. Jeff hat den „Sonnyboy“ für sich perfektioniert. Ständig hat er ein Lächeln im Gesicht und ist um keinen lockeren und charmanten Spruch verlegen. Mit seiner fürsorglichen, sympathischen und lässigen Art, kann man gar nicht anders, als ihn ins Herz zu schließen. Doch seine coole Art ist manchmal eben auch nur eine Fassade … Ich habe die Geschichte von Sky und Jeff von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen! Die Kombination aus dem ruhigen aber aufregendem Familienleben auf der Ranch, und den turbulenten und abwechslungsreichen Schulszenen, sorgt für ein vielseitiges Leseerlebnis! Zwar gibt es auch jede Menge Klischees, die erfüllt werden, aber im Grunde genommen, ist es ein sehr anregendes Leseerlebnis, bei dem einfach keine Langweile aufkommt. Außerdem bietet die Geschichte so einige Gefühlsstürme, die beim Lesen in Atem halten. Statt der durchgängig süßen Liebesgeschichte, wurde ich von der zunehmenden Tiefe überrascht, die mich bangen und mitfiebern ließ! Ein sehr schönes, mitreißendes und gefühlvolles Leseerlebnis! 5 von 5 Sterne. Ich danke der Lesejury und dem ONE-Verlag für die Leserunde und die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Das Cover ist ein Traum, ich liebe diese Pastellfarben in Kombination mit den Blumen. Auch den Buchtitel finde ich sehr ansprechend und passend zum Inhalt. Es ist mein erstes Buch von Mila Summers und mir sagt ihr Schreibstil sehr zu. Es ist leicht zu lesen. Die Leseprobe der ersten beiden Kapitel habe ich vor dem Erscheinen des Buches bereits gelesen und war restlos begeistert. Die negativen und traurigen Gedanken von Sky haben mich in ihren Bann gezogen und hatte wirklich großes Mitleid mit ihr. Man merkt, wie sie und ihre Mutter sich auseinander gelebt haben, weil beide mit der Trauer um den Vater bzw. Ehemann anders umgehen und somit die Handlungen des anderen nicht verstehen. Als dann Jeff zum ersten Mal auf Sky traf, hält sie ihn für einen Einbrecher und es kommt zu einer amüsanten Szene, die im guten Kontrast zur Sky’s negativen Grundstimmung. Nach dem tollen Anfang hatte ich hohe Erwartungen an das Buch, die dann leider nicht ganz erfüllt wurden. Auch wenn ich Sky’s Trauer und ihr reserviertes Verhalten gegenüber ihrer Mutter nachvollziehen kann, ging mir Sky mit ihrer durchweg schlechten Laune und unfreundlichen Verhalten allen gegenüber etwas auf die Nerven und wurde mir doch unsympathisch. Doch als sie dann ihren ersten Schultag hat, freundet sie sich direkt mit einigen Leuten an und verabredet sich mit ihnen. Obwohl es angenehm war, Sky freundlicher und offener zu erleben, ging mir der Wechsel viel zu schnell. Auch im weiteren Verlauf sind mir einige Sprünge in Skys Verhalten zu groß und unrealistisch. Aber ich mag Skys Freundesclique, in deren Nähe sie auftaut und die sie direkt und bindungslos unterstützen. Nur leider erfährt man auch wenig Details über die einzelnen Freunde, die sehr eindimensional bleiben. Das liegt teilweise aber auch daran, dass Sky viel mit sich selbst beschäftigt ist und nicht bei ihren neuen Freunden nachfragt, was diese so bewegt. Generell war mir Sky zu egozentrisch und blockte jede Annäherung von ihrer Mutter und dessen neuen Lebensgefährten Roger ab. Wobei man bei ihnen auch nicht immer das Gefühl hat, dass sie sich besonders bemühen würden. Dabei weiß ich nicht, ob es nur an Skys Sichtwinkel liegt und daran, dass beide im Hauptteil der Geschichte nur blass im Hintergrund agieren. Doch am wenigstens konnte ich Kathleen, die Anführerin der Cheerleader, leiden. Diese war einfach nur gehässig und hatte Spaß daran, andere Leute zu mobben. Aber auch blieb ein Nebencharakter zu eindimensional. Es gibt auch einige Kapitel aus Jeffs Sicht geschrieben, die mich alle überzeugen konnte. Er ist der beliebte Quarterback des Footballteams, der immer mit einem Lächeln durch die Welt geht, doch man merkt, dass einiges davon nur eine Fassade ist. Seine Geschichte konnte mich mitnehmen. Obwohl Sky sich ihm gegenüber zunächst unmöglich benimmt, fühlt er sich ihr direkt verbunden und zu ihr hingezogen. Es war angenehm, dass hier einmal die typische Rollenverteilung von Mann und Frau vertauscht wurden. Insgesamt ist Jeff mein absoluter Lieblingkschatakter, der zwar schon die Schatten des Lebens gesehen hat, aber trotzdem das Gute in den Menschen sieht. Er schafft es, Sky ins Gewissen zu reden und ihr zu helfen, nach vorne zu schauen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden hat ein schönes Tempo und sie ist echt niedlich. Beide stehen im Schatten und vielleicht schaffen sie es zusammen, wieder ins Licht zu treten. Das einzigste, was mich an Jeff stört, war seine Beziehung zu Kathleen. Ich kann seine Beweggründe verstehen, warum er mit ihr zusammen ist, aber doch ist er ihr gegenüber zu naiv. Im letzten Drittel gibt es einige Offenbarungen, mit denen ich teilweise gerechnet habe und teilweise nicht. Diejenigen, die mich überrascht haben, konnten mich auch überzeugen. Hier hat es Mila Summers geschafft, eine besondere Geschichte zu erzählen, die es in kaum Büchern gibt. Bei einer anderen Thematik mochte ich den Umgang nicht, weil sie zu spät und dann zu überhastet behandelt wurde. Der Sprung zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog war mir zu groß. Hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. Generell reden alle Charaktere zu wenig miteinander und es wird deutlich gezeigt, dass manchmal nur Reden hilft. Dadurch wäre das Verhältnis zwischen Sky und ihrer Mutter besser geworden und vielleicht hätten Sky und Jeff die professionelle Hilfe bekommen, die sie brauchen. Einmal erwähnt Sky auch Jeff gegenüber eine psychologische Therapie, doch leider wurde das Thema dann wieder fallen gelassen. Ich hätte mich gefreut, wenn es öfter vorgekommen wäre und einige Charaktere wirklich in Therapie gegangen wäre. Fazit: 3/5⭐️ Ich bin unschlüssig, wie ich das Buch ingesamt finden soll. Einige Thematiken und Jeff konnten mich überzeugen, doch teilweise ging es mir zu schnell, Sky war zunächst unsympathisch und die Nebencharaktere waren zu blass und eindimensional.
Auf "Verloren sind wir nur allein" war ich sehr gespannt, weil mich die Geschichte sehr neugierig gemacht und ich von der Autorin schon viel gehört habe, aber noch nie etwas gelesen habe. Der Einstieg in die Geschichte selbst war sehr gelungen. Wir lernen Sky und ihre Mutter kennen und deren Beweggründe nach Texas umzuziehen. Sky hat vor 2 Jahren ihren Vater verloren und hat noch immer damit zu kämpfen und kann ihre Mutter nicht verstehen, dass sie zu einem neuen Mann zieht. Auch wenn Skys Trauer in Teilen nachvollziehbar war, fand ich ihr Verhalten ihrer Mutter und auch den anderen Leuten gegenüber unmöglich. Sie war unglaublich kindisch, zickig und unfreundlich, daher war sie mir zu Beginn nicht wirklich sympathisch. Dies hat sich zwar im Verlauf des Buches gebessert, aber der erste Eindruck ist geblieben. Jeff hingegen fand ich sehr sympathisch und auch seine Geschichte sehr berührend. Die Entwicklung der Liebesgeschichte hat mir gut gefallen, hier wird nichts überhastet, aber dennoch fehlte mir ein wenig Einsicht in die Gefühlswelt der beiden, insbesondere von Sky. Es wurde eher selten beschrieben wie sie sich gegenüber Jeff fühlt. Zum Ende hin war mir dann ein wenig zu viel Dramatik in der Geschichte und die Dinge konnten mich daher leider nicht so emotional abholen und mitnehmen. Insgesamt war das Buch für mich eine nette Geschichte mit einem angenehmen und flüssigen Schreibstil, aber mir hat leider etwas gefehlt, um mich wirklich überzeugen zu können.
Meinung Dies ist mein erstes Buch von Mila Summers und ich muss sagen, dass ich leider enttäuscht wurde. Ich kam am Anfang nicht so schnell in die Geschichte rein, dies hat sich dann aber im Laufe des Buches geändert und ich konnte das Buch an einem Tag auslesen. Mila Summers kann auf jeden Fall wunderschön beschreiben - gerade die Ranch konnte mich wirklich in den Bann ziehen und auch die Szenen auf dem Festival haben mich begeistern können. Sky hat mir als Protagonistin leider nicht gefallen - ich konnte mich nicht in Sie hineinversetzen und kam leider nicht mit Ihr klar. Ich mochte Ihre Art absolut nicht: ein Mensch in Trauer verhält sich natürlich immer etwas anders, aber das war mir teilweise doch zu viel des Guten. Zur Mitte hin mochte ich Ihre charakterliche Entwicklung wirklich gerne, aber das Ende hat es für mich dann leider wieder kaputt gemacht. Jeff auf der anderen Seite hat mir sehr gut gefallen, ich mochte die etwas andere Art von Fassade. Zudem haben mir auch Seine Hintergründe gefallen, ich musste zwar nicht weinen, habe aber trotzdem mit Ihm mitgelitten. Leider muss ich sagen, dass mich die Beiden als Paar nicht wirklich glücklich gemacht haben - ich habe mich nicht wirklich für die Beiden freuen können, hätte es aber gerne getan. Ich konnte keine wirklichen Funken spüren und habe auch sonst eher wenig Emotionen gespürt - was man jedoch sehr wohl gemerkt hat: Jeff und Sky hatten definitiv tiefere Gefühle füreinander. Alles in allem mochte ich die Ausarbeitung der Nebencharaktere, wobei ich sagen muss, dass ich das Verhalten von dreien nicht nachvollziehen kann. Die Handlung an sich hat mich nicht wirklich mit sich reißen können, meiner Meinung nach ist Sie einfach so dahingeplätschert und das war es dann auch schon. Außerdem hätte ich mir vielleicht ein bisschen mehr von der Ranch und von Teardrop gewünscht - gerade am Anfang kam es so rüber, als ob das alles noch eine wichtige Rolle spielen würde, aber im Endeffekt wurde nicht viel näher darauf eingegangen. Das Ende bzw. die letzten 50 Seiten haben mich leider mehr als wütend gemacht - ich konnte einige Handlungen nicht nachvollziehen und kann das Verhalten mancher Charaktere nicht verstehen. An sich ist das Ganze eine gute Idee, aber ich finde, dass man das anders hätte lösen sollen - es war mir einfach zu schnell und zu abrupt. Fazit Somit kann ich dem Buch leider nur 2,5 von 5 Sterne geben. Ich bin leider etwas enttäuscht und kann Euch das Buch nur eingeschränkt empfehlen.
Für dieses Buch hatte ich so richtig hohe Erwartungen. Hier wurde nämlich ordentlich die Werbetrommel gerührt! Ich bekam das Buch über zwei Plattformen angeboten, bekam Werbung dafür per Mail und sogar auf Instagram! Dieses Buch hat mich verfolgt, selbst nachdem ich es schon auf dem Reader hatte. Kein Wunder also, dass ich sehr große Erwartungen hatte. In diesem Buch geht es um Sky und Jeff. Sky hat vor zwei Jahren ihren Vater verloren und kann es nicht fassen, dass ihre Mom schon jetzt wieder mit einem neuen Mann zusammenziehen will. Sie trauert noch immer, ist vielleicht sogar ein bisschen depressiv, ist zornig, antriebslos und will mit diesem neuen Leben, dass ihre Mom sich hier aufbaut, am liebsten nichts zu tun haben. Erst recht nicht mit Jeff, dem Neffen des neuen Liebhabers ihrer Mutter, mit dem sie jetzt unter einem Dach leben soll. Jeff scheint das perfekte Leben zu haben. Er ist ein totaler Sunnyboy! Immer fröhlich, immer gut gelaunt, gefeierter Quarterback im Footballteam und zusammen mit einer Cheerleaderin. Doch er ist nicht, wer er vorgibt zu sein, das wird dem Leser schon sehr bald klar. Nicht auf eine creepy Massenmörder-Art, eher auf eine sehr schmerzhafte "Autsch, dem gehts auch nicht ganz so toll"-Art. Beide Protagonisten haben ihr Päcken zu tragen. Beide haben große Verluste in ihrem Leben erlitten und gehen auf sehr unterschiedliche Art mit ihrer Trauer und ihrem Trauma um. Rückzug, Zorn, hysterisches Weinen, aber auch das Aufsetzen einer Maske und dem so tun, als wäre eh alles okay - alles Strategien, die die zwei ausprobieren, um nicht komplett von ihren Gefühlen überwältigt zu werden. Dabei war mit gerade Sky sympathisch. Sie war in ihrer Trauer absolut authentisch und ich wollte sie am liebsten einfach nur in den Arm nehmen. Ihr Verhalten tat weh, war aber meiner Meinung nach absolut verständlich. Mit Jeff hatte ich da schon eher meine Probleme. Sein Verhalten wirkte auf mich nicht immer glaubwürdig. Aber vielleicht ist das auch einfach nur so, weil ich eher so wie Sky trauern würde und nicht wie Jeff. Vielleicht liegt es also auch einfach daran. Die Geschichte fand ich sehr spannend. Das Phänomen der Trauer wird hier aus allen möglichen Perspektiven beleuchtet. Dabei fand ich das Buch aber nie belastend oder bedrückend oder so, ich hab das ein oder andere Mal sogar laut gelacht. Manchmal wirkten aber einige der Ereignisse oder Personen etwas übertrieben und klischeehaft. Wie aus so einem richtig klassichen High-School-Drama halt. Vor allem, wenn Themen wie Mobbing oder Eifersucht thematisiert werden, war die Beschreibung manchmal leider nicht ganz glaubwürdig. Der Schreibstil gefiel mir gut. Er konnte die kleinen inhaltlichen Schwächen leider nicht abfedern, war aber trotzdem ganz angenehm. Mein Fazit? Dieses Buch konnte vor allem mit spannenden Protagonisten und einer sensiblen Behandlung des Thema "Trauers" bei mir punkten. Allerdings gab es einige inhaltliche Schwächen, die auch durch den guten Schreibstil nicht ausgeglichen werden konnten.
Am Anfang fand ich sie wirklich funny und hab mich auf die Geschichte sehr gefreut. Aber doe Geschichte ging langsam und langweilig voran. Sie hatte immer wieder die gleichen Gefühlsausbrüche. Er war süß, aber ich hätte mir auch hier mehr Szenen gewünscht, wo sie sich erstmal richtig kennenlernen, ohne ständig Drama im Vordergrund steht.
Inhalt: Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten? Quelle: Lübbe Buchinfos: Verloren sind wir nur allein | Autor: Mila Summers | Seiten: 423 | Einband: Paperback | Erschienen am: 28.02.2020 | ISBN: 978-3-8466-0094-8 | Preis (D): 12,90€ | Verlag: One Meine Meinung: Mila Summers hat ein wirklich schönes Buch geschaffen. Sky und Jeff sind definitiv zwei Personen für sich. Ich persönlich wurde leider nie so 100%ig warm mit Sky und finde ihre Sinneswandel und Reaktionen manchmal ein bisschen fragwürdig. Jeff auf der anderen Seite war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich wesentlich besser in ihn hineinversetzen. Die Atmosphäre ist immer auf dem Punkt, sehr klischeehaft, aber das erwarte ich auch von so einem Buch. Auch wenn ich wie schon gesagt, Sky Entscheidungen nicht immer nachvollziehen konnte. Sie war mir in dem Punkt wohl einfach zu sprunghaft, obwohl von Anfang an klar gemacht wurde, dass sie ihre Meinung in bestimmten Punkten nicht so schnell ändern wird. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm, ich bin quasi nur so durch die Seiten geflogen. Die Handlung war definitiv ernster als gedacht und ich finde das einige sehr wichtige Themen angesprochen werden! Alles ist auf Gefühlen aufgebaut und davon findet man in diesem Buch wirklich eine Menge. Fazit: Die Aussage hinter der Geschichte finde ich toll und es ist einfach eine süße Liebesgeschichte. 4/5 Sternen
Sehr emotional.
Ein Mädchen, welches sich alleine fühlt nachdem ihr Vater verstorben ist und ihre Mutter mit ihr zusammen zu dem neuen Partner zieht. Dort wohnt der Neffe Jeff mit seinen eigenen Geheimnissen und Problemen. Wenn beide Welten aufeinandertreffen, ob das gut geht? Das verschlossene Mädchen und der gut gelaunte Quarterback. Eine brandheiße Mischung. Und zusätzlich zu allem Übel am Ende noch ein Schicksalsschlag.
Jeder trauert auf seine Weise. Und das ist auch gut so“ Sky trauert um ihren Vater. Doch nicht nur das! Ihre Mutter ist mit ihr von Bosten nach Texas in eine kleine Stadt zu ihrem neuen Freund gezogen. Sky hat nur ein Ziel: Sie möchte das letzte Jahr Schule hinter sich bringen und dann wieder zurück. Doch mit Beginn des neuen Schuljahres lernt sie nicht nur Jeff, sondern auch April und Rachel kennen und kann so immer mehr lernen mit ihrer Trauer umzugehen. Mila Summers hat mit ihrem Roman „Verloren sind wir nur alleine“ ein wunderschönes Jugendbuch mit dem Thema Trauer geschrieben. Es zeigt wie unterschiedlich mit Trauer umgegangen werden kann und wie schwierig es ist, diese zu verarbeiten. Sky schirmt sich von allen ab, sie lebt ihre Trauer, während Jeff sich zu einem Sunnyboy entwickelt, der seine Trauer vor der ganze Welt versteckt, sogar vor sich selbst. Doch egal wie die beiden mit ihrer Trauer umgehen, es wird schnell klar, dass sie nur alleine verloren sind. Trotz des schwierigen Themas ist „Verloren sind wir nur alleine“ eine zauberhafte Teenagergeschichte über das Erwachsenwerden und die erste große Liebe. Es findet sich einfach alles- Spannung, große Emotionen und Humor. Das Lesen war zu keiner Zeit langweilig, schwerfällig oder drückend. Ein wirkliches Lesevergnügen.
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten?
Book Information
Author Description
Mila Summers wurde 1984 in Würzburg geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie studierte Europäische Ethnologie, Geschichte und Öffentliches Recht und erfüllte sich mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans einen großen Traum. Wenn sie nicht gerade reist oder in den Büchern auf ihrem SuB schmökert, gilt ihre ganze Leidenschaft dem Schreiben von Liebes- und Jugendromanen.
Posts
Omg ich habe dieses Buch geliebt. Ein sehr cooler Young-Adult Roman. 🥰 Zwei Charaktere mit schlimmen Vergangenheiten, die trotzdem zueinander finden! 🥰
Wenn du wieder etwas "leichteres" lesen willst, kann ich dir dieses Buch sehr zu Herzen legen. Es ist eine unfassbare süße Geschichte, zwischen zwei Hauptprotognisten, die es beide nicht leicht hatten, und dann doch die Liebe zueinander finden. Es ist zwar etwas für die Jüngeren unter uns, dennoch kann ich dieses Buch weiter empfehlen. 🩷

Ein tolles Buch! Aber es geht noch besser…
Ich hab das Buch in einem Bücherschrank gesehen und es hat mich irgendwie direkt zum lesen ambitioniert. Ich hoffe es gefällt euch genauso gut wie mir oder noch besser :) 💗 ———————————————————————— In dem Buch „Verloren sind wir nur allein” , welches von Mila Summers geschrieben und am 28. Februar 2020 veröffentlicht wurde, hat die Autorin ganze Arbeit geleistet und die komplexen Protagonisten Sky und Jeff aufs Papier gebracht. Das Buch ist als Young-Adult-Roman (Jugendbuch) klassifiziert, der die Genres Liebesroman (Romance) und Contemporary/Coming-of-Age verbindet. ———————————————————————— Inhalt (möglichst ohne Spoiler, aber kann nicht versprechen🤭) Das Buch handelt von Sky Harford, einem 17-jährigen Mädchen, welches einen Schicksalsschlag hinter sich hat… den plötzlichen Tod ihres Vaters, welcher sich vor ca. 2 Jahren ereignete. Immernoch an der Vergangenheit hängend, zieht sie mit ihrer Mutter von Boston auf eine Ranch nach Texas. Während die Mutter versucht, neu anzufangen und sich in Roger verliebt, kann Sky ihren Schmerz und ihre Trauer nicht loslassen und fühlt sich extrem verloren… Sie trifft auf den 18-jährigen Jeff, welcher auch einige unsichtbare Narben aus der Vergangenheit mit sich schleppt. Zwischen ihnen baut sich langsam etwas auf… Hoffnung… doch Konflikte mit Jeffs Freundin, eine der beliebten Zicken auf der Schule und obendrein auch noch Cheerleaderin bahnen sich den Weg zwischen sie. Es werden auch Freundschaft, Ausgrenzung und Zickenkriege an der neuen Schule thematisiert. Schafft es Sky aus der Trauerspirale auszubrechen und doch wieder ihren Alltag mit Freunden zu bestreiten? Hoffe das ich nicht zu viel preisgegeben habe :) 💗 ————————————————————————— Meine Meinung dazu… Ich finde, dass das Buch sich am Anfang etwas zieht, da der Leser schon hier mit der Vergangenheit von Sky konfrontiert wird. Sie will am liebsten gar nicht umziehen. Sie steigert sich immer weiter in ihr Elend, bis die Schule es ihr unmöglich macht, sich in ihrem Zimmer zu verkriechen. Sie zeigt eine sture und ablehnende Seite von sich, was unter den gegebenen Umständen ja auch nur natürlich ist. Ich kann aber auch verstehen, dass viele die das Buch lesen, sis am Anfang etwas theatralisch und nervig finden, denn dieses Verhalten zieht sich weit nach hinten und sie hinterfragt vieles was sie tut. Ich muss gestehen, ich habe schon etwas damit gehadert das Buch wegzulegen, aber schlussendlich hat es mich dann doch überzeugt. Erst ungefähr auf Seite 140 kamen sich die beiden Protagonisten näher. Aber ab dann geht es im vergleich zum Anfang moderat weiter. Und ich will nicht zu viel sagen, aber es kommt noch einiges auf euch zu… 😉😌 Anfangs wurde die Rechtschreibung ein bisschen vernachlässigt und man konnte sich vieles des Handlungsstranges schon vorher denken, aber das hat sich mit der Zeit etwas gelegt. Das Buch verspricht Abwechslung durch einzelne Kapitel die aus Jeffs Sicht geschrieben werden, wobei die Mehrheit aus Skys Sicht erzählt wird. Zu dem Handlungsverlauf: Ich finde am Anfang ist es etwas eintönig, aber das ändert sich im laufe des Buches. Man wird auf der einen Seite mit der romantischen Story zwischen Sky und Jeff überzeugt, welche genau das richtige maß an Kitsch abgepasst hat, und auf der anderen Seite mit der aufwühlenden, dramatischen Geschichte konfrontiert. Altersempfehlung: Ich würde das Buch allen ab ca. 12 Jahren empfehlen, da kritische, belastende Themen wie Krankheiten, Tod und Einsamkeit deutlich zur Sprache kommen. Ich fand das Buch angenehm zu lesen, jedoch ist der Schreibstil ist nicht ganz so meins. Aber das ist nur jammern auf hohem Nieveau und Jeff ist schon echt süß. 😉 Ein großes Kompliment an die Autorin! :) —————————————————————————

Anstrengend
Leider hat mich das Buch nicht wirklich überzeugen können. Die Protagonistin Sky war für mich über weite Strecken sehr kindisch und dadurch ziemlich anstrengend, was mir das Lesen teilweise schwer gemacht hat. Jeff wirkte im Vergleich deutlich reifer und sympathischer. Die Geschichte rund um Skys Mutter hat mich allerdings sehr berührt und mir tatsächlich Tränen in die Augen getrieben. Trotzdem konnte ich insgesamt keine richtige Verbindung aufbauen, da mich Skys Art einfach zu sehr genervt hat.
Sunnyboy Klappentext ach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten? Cover und Schreibstil Ein wunderschönes Cover welches mich farblich direkt angesprochen hat und die gezeichneten Blumen. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Inhalt Es geht um Sky und Jeff, die beide mit Schmerz und Leid anders umgehen. Ich bin wirklich fasziniert von Jeff er ist nach Außen hin der perfekte Sunnyboy aber man merkt schon häufiger das er dunkle Momente hat. Er ist der mich fesselt und bei jedem Kapitelende wünsche ich mir seine Gedanken als nächstes. Ich bin von seiner Tiefe begeistert und wie er nach außen hin scheint. Ich mag aber auch Sky sehr gerne aber sie ist für mich vorhersehbar und auch ihren Erlebnisse angepasst traurig. Und ich finde es sollte sich niemand rausnehmen zu entscheiden ob sie angemessen trauert. Leider ist es so je tiefer ich in die Geschichte eintauche, desto mehr nervt mich die manchmal sehr kindlichen Situation und Gedanken. Das trübt mein Lesevergnügen und passt nicht so wirklich zur Geschichte. Fazit Ein Buch welches wirklich viel Potential hat aber ein paar Schwächen hatte. Es war mir an manchen Stellen einfach zu kindisch und die Situation sind dadurch nicht stimmig für mich.
Das Buch an sich ist okay, es war kein Highlight aber auch nicht grottenschlecht. Es hat gefühlsmäßig bei mir etwas ausgelöst und das mag ich an Büchern. Die Message von "Verloren sind wir nur alleine" ist wirklich schön. Bei mir und Sky ist nicht wirklich der Funken übergesprungen, ich bin einfach nicht mit ihr warm geworden. Sie war mir zu "schwach".. Bei Jeff ist es ähnlich, er ist mir sehr schleierhaft.. Die beiden Charaktere oder auch die Nebencharaktere waren mir generell zu flach. Und die "Liebe" von S & J kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich verstehe das nicht und fühlte bei den beiden auch nichts.. es ging mir zu schnell und plötzlich.. Die Grundidee ist in Ordnung, leider war es für mich doch zu vorhersehbar und nie wiklich spannend. Ich habe für das Buch auch relativ lange zum lesen gebraucht. Es ist eine leichte Geschichte für zwischendurch.
Meine Meinung Tja, wie soll ich hier nun beschreiben, warum ich das Buch abgebrochen habe. Es hat tatsächlich nicht gut begonne. Sky ist ein sehr eigener Charakter und ich konnte ihre Trauer bis zu einem gewissen Grad auch verstehen, aber gleichzeitig hat sie alles, wirklich alles schlecht gemacht. Sie war zickig, trotzig, schlecht gelaunt und abweisend. Dann war da Jeff. Dafür, dass Sky ihn die ganze Zeit schlecht behandelt hat, hat sie ihm ziemlich schnell viel bedeutet und er hat sie fast gestalkt, wollte über sie bestimmen, er war mir ziemlich früh zu besitzergreifend. Dazu kam dann, dass er wirklich das absolute Klischee an Freundin hatte. Mit einigen Klischees komme ich gut zurecht, sie stören mich nicht, sie sind teilweise auch süß. Aber der Superstar der Schule hat die extrem hübsche Cheerleaderin als Freundin, die nicht eine gute Charaktereigenschaft besitzt und einfach nur furchtbar beschrieben wird. Da frage ich mich, wenn sie doch so schlimm ist, warum sind die dann zusammen? Mal davon abgesehen, dass Treue da nicht groß geschrieben wird, weil es ihn nicht stört, dass ein Date mit ihm in der Schule verlost wird (er ist ja ach so toll) und sie geht wohl auch fremd. Ganz ehrlich, dann können die es doch auch lassen? Warum dann eine Beziehung? Und sie wird wohl auch nur so schlimm dargestellt, weil man dann Partei für Sky ergreift (sorry, hat nicht funktioniert, sie mag ich nämlich auch nicht). Ich wünsche mir in New Adult eins: Wenn es vorher schon eine Beziehung gibt, dann doch bitte eine, die nachvollziehbar ist. Eine mit zwei sympathischen Charakteren, sodass man vielleicht auch in einen Zwiespalt gerät, dass eine Trennung mit Tränen und schlechten Gefühlen passiert, denn das ist realistisch. Aber ich möchte nicht alles schlecht reden. Die 200 Seiten ließen sich wirklich schnell lesen, der Schreibstil war super, wenn mir manche eingedeutschten englischen Worte wie “Lachflash” auch nicht gefallen haben. Leider fehlte mir durchgehend die Motivation zum lesen und ich war hauptsächlich genervt oder auch wütend. Deshalb habe ich das Buch abgebrochen und spreche keine Leseempfehlung aus. Es gibt sehr viele Klischees und ich hatte große Probleme Sympathie für irgendwen zu empfinden. Tatsächlich mochte ich Skys Freundesgruppe, wenn diese ihre Grenzen auch nie akzeptiert haben und sie so lange gefragt haben, bis sie zugestimmt hat. Komfortzonen verlassen, schön und gut, aber da habe sogar ich mich unwohl gefühlt. Kurze Übersicht + ein schöner Schreibstil, durch den sich das Buch schnell lesen ließ – unsympathische Charaktere – Klischees, die einfach nicht sein müssen – die Handlung war für mich unlogisch, die Gedanken nicht nachvollziehbar und es kamen keine Gefühle auf, die mich überzeugen konnten Fazit 1,5 Sterne für einen schönen Schreibstil und ein umwerfendes Cover. Das ist wirklich richtig schön
MEINE MEINUNG In „Verloren sind wir nur allein“ geht es um Sky, die nach einem schlimmen Verlust und wegen der neuen Beziehung von ihrer Mutter nach Texas ziehen muss. Sky will den Schmerz und nicht alles hinter sich lassen, was ihre Mutter nicht wirklich verstehen will. Als sie Jeff kennen lernt, scheint dieser etwas mehr Licht in ihr Dunkels zu bringen. Können beide einander helfen ??? Sky hat einen schlimmen Schicksalsschlag hinter sich und kann immer noch nicht verkraften das dieser eine Mensch nicht mehr in ihrem Leben ist. Nun musste sie nach Texas ziehen und dort wegen ihrer Mutter neu anfangen. Jeff ist der Neffe von Rodger dem neuen Freund von Skys Mutter. Er hat eine besondere Ausstrahlung und ist Quarterback an der Highschool. Welche Dinge aus seiner Vergangenheit begleiteten ihn ??? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Jeff und Sky erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie Skys Mutter oder Rodger sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Dann gibt es da natürlich noch eine gewisse Tusse an der High-School. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Sky und Jeff gezogen. Sie muss alles hinter sich lassen nach dem schweren Schicksalsschlag und nach Texas zu dem neuen Freund ihrer Mutter ziehen. Dort lernt sie Jeff kennen, der Neffe von Jeff. Auch dieser scheint, Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen und nicht jeder ahnt, das hinter der Fassade des gutaussehenden Footballspielers mehr steckt. Beide lernen sich kennen, obwohl Sky von ihm und seiner Cheerleader Freundin wenig begeistert ist, glaubt sie das Jeff mehr ist als er vorgibt. Was wird nach ihrem letzten Highschool Jahr passieren? Kann Sky wieder ein wenig mehr Licht in ihr Leben lassen? Sind am Schluss beide für einander den Anker den sie brauchen? Ich habe jeder Seite mehr und mehr verschlungen und konnte mich kaum davon lösen. Ich habe mit Sky in jeder Situation mitgefiebert und sie mehr und mehr in mein Herz geschlossen. Das Cover sieht einfach toll aus und man will direkt wissen was hinter der Geschichte verbirgt Fazit "Verloren sind wir nur allein" ist eine besondere Handlung, die mich mit jeder Seite mehr in, die Geschichte von Sky gezogen hat. Sie zeigt das man die Vergangenheit nie ganz hinter sich lassen kann.
3.75/5⭐
Bis etwas über die Hälfte hat mir das Buch gut gefallen. Es war schön zu sehen wie Sky Freunde fürs Leben gefunden hat und wie sie in der fremden Umgebung anfängt aufzublühen. Die zweite Hälfte war nicht mehr so ganz meins. Es war mir irgendwie zu gekünstelt und hat mich einfach nicht mehr mitgerissen, schade.
Der Weg weg von der Trauer
Eine unglaublich schöne Geschichte erwartet euch in diesem Buch. Sky hat mit ihren 17 Jahren schon einiges durchgemacht. Sie hat ihren Vater verloren und soll jetzt mit ihrer Mutter auf eine Ranch ziehen. Die Trauer hat sie aber noch lange nicht angelegt und will es auch nicht. Oder doch? Jeff scheint auf den ersten Blick der typische Sonnyboy zu sein. Aber der Blick täuscht. In ihm steckt viel mehr - Geheimnisse, Gefühle und Zweifel. Durch die verschiedenen Perspektiven der beiden und den Tagebucheinträgen von Sky kommt Abwechslung rein und man erfährt mehr vom Innenleben der Figuren. Die Geschichte vereint Geheimnisse, neue Lebensabschnitte, Trauer und Schicksalsschläge, Freunde und Liebe. Auch ein paar Tränen könnten fließen. Rund um eine schöne Geschichte mit etwas Dramatik und Kitsch.
Dieses Buch ließ sich super flüssig lesen der schreib style ist super auch wenn sehr viele Klischees im Buch vorkommen der Quarterback ist mit der anführerin der Cheerleader zusammen beide natürlich extrem beliebt und attraktiv und dann verliebt sich der Quarterback in das Mauerblümchen sky. Sky's Mutter blieb mir bis zum Ende hin einfach nur unsympathisch ja sie hatte ihre Gründe für das Geheimnis aber nachdem was mit sky's Vater passiert ist kann ich sky voll und ganz verstehen das sie sich anfangs wie ne bitch benommen hat. Naja jedenfalls fand ich das die Gefühle entwicklung der zwei Haupt Charaktere etwas zu schnell kam es hat irgendwie etwas gefehlt deswegen gibt es nur 4 ⭐ aber ansonsten war es ein relativ gutes buch.
Klappentext: „Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten?“ Meine Meinung: 5 von 10 Sternen Der Einstieg in die Geschichte ist mir furchtbar schwer gefallen und ich habe mich lange Zeit nur durch die Seiten gequält. Der Schreibstil war zwar wirklich gut und flüssig lesbar, aber die Charaktere haben mir das Lesen doch ziemlich schwer gemacht. Ich verstehe durchaus, warum Sky so in ihrer Trauer und die Wut auf ihre Mutter versinkt, aber das sie aus diesem Grund auch jeden Menschen in ihrem Umfeld schlecht behandelt war für mich vollkommen unverständlich. Mich hat es sehr gestört, dass sie niemanden auch nur die Chance gibt sich zu erklären. Zudem kreisen ihre Gedanken ständig ihm Kreis und es ist keine Entwicklung spürbar. Erst deutlich später im Buch hat sich dieses geändert. Ab diesem Zeitpunkt hat mir das Lesen auch wieder deutlich mehr Spaß gemacht und ich fand die Entwicklung von ihr sehr gelungen. Es hat auch etwas länger gedauert bis ich mit Jeff warm geworden bin, da man am Anfang nur oberflächliche Dinge von ihm erfährt. Im Laufe bekommt dieser Charakter jedoch Tiefe und ist mir ans Herz gewachsen. Im Zusammenhang mit seinem Bruder sind auch zum ersten Mal die Gefühle bei mir angekommen. Die Verknüpfung zwischen dem Titel und der Geschichte ist ausgesprochen gut gelungen, da er die Hauptaussage der Geschichte perfekt zusammenfasst. Abschließend kann ich sagen, dass der Anfang absolut nicht meins war, aber das Ende mir dann doch überraschend gut gefallen hat. Insgesamt war die Geschichte ganz okay für mich, aber auch nicht mehr.
MEINUNG “Verloren sind wir nur allein” ist ein neues Buch der Autorin Mila Summers, auf welches ich mich sehr gefreut habe. Durch meine neue Arbeit und der Umgewöhnung der Arbeitszeiten, konnte ich mich dem Buch leider nicht so widmen, wie ich es gerne gewollt hätte. Auch die Einteilungen der Leserunde sind mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich gelungen und ich hoffe, dass sie dies im Laufe der Zeit ändern wird. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich finde, es ist ein gelungener Young-Adult Roman. Der Schreibstil ist nicht nur locker und leicht, sondern auch gefühlvoll, fesselnd und amüsant. Ich hatte dadurch ein perfektes Lesevergnügen trotz ich das Buch schneller aus der Hand legen musste, als mir lieb war. Das Cover von "Verloren sind wir nur allein" ist für einen Young-Adult Roman perfekt erstellt worden. Durch das helle Mint sticht das Cover sofort einem ins Auge und wird durch die rosafarbenen und weißen Rosen abgerundet. Die dunkelblaue Schrift wird dadurch stilvoll hervorgehoben. Der Einstieg die Geschichte viel mir sehr leicht. Mila Summers hat mich mit der Story sofort mitgenommen. Obwohl Sky noch sehr jung ist, wird sie schon von schweren Verlusten geprägt. Und dann erscheint auch noch der junge Mann Jeff in ihr Leben, der ihre Schutzmauern ziemlich zum Einsturz bringt. Mehr Sympathie bringt Sky mit, als sie sich endlich öffnet. Vorher kam sie mir manchmal wie ein bockiges Kleinkind vor, wo ich sie gerne mal an die Wand geklatscht hätte. Durch die Öffnung erfährt man viel mehr von ihr und kann dadurch ihr Handels um einiges besser versehen. Jeff scheint ein kluger Junge zu sein, der aber selbst einen Verlust erlitten hat während seiner Kindheit. Für diesen Schicksalsschlag gibt er sich immer noch die Schuld. Durch Sky bekommt er das erste Mal das Gefühl sich öffnen zu müssen und man findet heraus, dass er mehr ist als der attraktive Sportler. Jeff ist ein wundervoller Mensch, der für Sky da ist. Die Geschichte konnte mich gut mitnehmen und ich werde mich darauf freuen, wenn ich sie erneut mit mehr Zeit lesen kan FAZIT Vielen Dank an Lesejury für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst und trotzdem möchte ich eine Leseempfehlung aussprechen. Ich hätte mir für die Geschichte mehr ruhige Lesestunden gewünscht, aber ich werde dies sicherlich irgendwann mal nachholen. Die Geschichte von Sky und Jeff besteht aus Liebe, Drama, Freundschaft und Humor, was die richtige Mischung mitsich bringt. Gefesselt von den Charakteren ist "Verloren sind wir nur allein" eine bezaubernde Geschichte.
Ich fände dieses Buch wirklich sehr schön und emotional. Ich musste am Ende auch wirklich weinen. Ich möchte wie sich die Lovestory zwischen Sky und Jeff entwickelt hat, Dieses Slow Burn 😍 😍. Ich fände auch sher niedlich wie sehr Sky teilweise wegen Jeff gestottert hat und wie verlegen sie wurde als die beiden zusammenkamen. Das einzige was ich auszusetzen habe ist, daß Sky sich teilweise extrem Kindisch verhalten hat, aber ansonsten ein sehr schönes Buch für Zwischendurch
Sky zieht mit ihrer Mutter zu dem neuen Freund ihrer Mutter, Roger, auf einer Ranch. Dort lernt sie den Neffen von Roger, Jeff, kennen. Sie kommt mit der Situation nicht klar und versteht ihre Mutter nicht wie sie so schnell aus der Trauer ihres verstorbenen Mannes rauskommt während Sky noch immer mit der Trauer zu kämpfen hat. Mit Jeff kommen auch noch andere Probleme auf sie zu. In der neuen schule findet sie Freunde und versteht ihr Gefühlschaos nicht ganz. Der Schreibstil von Mila Summers ist angenehm zu lesen. Man versteht viel und es ist nicht schwer mitzukommen. Die Entwicklung von Sky hat mich am meisten überrascht, da sie am Anfang gegen alles ist und vieles pessimistisch sieht und sich nicht mit den neuen Ort anfreunden will, im laufe der Geschichte kommt sie mit dm Ort immer mehr klar und auch mit ihrer Situation. Jeff macht auch eine Entwicklung durch, Jeff trägt in aller Öffentlichkeit eine Maske und doch fällt diese Maske je mehr er mit Sky zutun hat und freundet sich sozusagen mit der Vergangenheit an. Dieses Buch würde ich immer wieder und an jeden weiterempfehlen, da es schon ein allgemeines Thema umschreibt, Sky kämpft mit dem verdauen vom Tod ihres geliebten Vaters und das betrifft viele menschen und zu sehen wie Sky sich entwickelt ist einfach unglaublich und berührt einen auf verschieden Gefühlsebenen. Meiner Meinung nach ist es ein sehr schönes Buch. Mich persönlich hat es auf vielen Gefühlsebenen gepackt und das aus verschieden Gründen. Auch wie Sky mit ihrer Mutter umgegangen ist habe ich erst nicht verstanden und dann wiederum doch. Als ich das Buch beendet habe, hatte es mich auch Tage später verfolgt und immer wieder habe ich an Sky und Jeff gedacht und an die Geschichte von beiden und wie sie auf unterschiedliche Weise mit dem Tod eines geliebten Menschen umgehen.
Klappentext: „Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten?“ Meine Meinung: 5 von 10 Sternen Der Einstieg in die Geschichte ist mir furchtbar schwer gefallen und ich habe mich lange Zeit nur durch die Seiten gequält. Der Schreibstil war zwar wirklich gut und flüssig lesbar, aber die Charaktere haben mir das Lesen doch ziemlich schwer gemacht. Ich verstehe durchaus, warum Sky so in ihrer Trauer und die Wut auf ihre Mutter versinkt, aber das sie aus diesem Grund auch jeden Menschen in ihrem Umfeld schlecht behandelt war für mich vollkommen unverständlich. Mich hat es sehr gestört, dass sie niemanden auch nur die Chance gibt sich zu erklären. Zudem kreisen ihre Gedanken ständig ihm Kreis und es ist keine Entwicklung spürbar. Erst deutlich später im Buch hat sich dieses geändert. Ab diesem Zeitpunkt hat mir das Lesen auch wieder deutlich mehr Spaß gemacht und ich fand die Entwicklung von ihr sehr gelungen. Es hat auch etwas länger gedauert bis ich mit Jeff warm geworden bin, da man am Anfang nur oberflächliche Dinge von ihm erfährt. Im Laufe bekommt dieser Charakter jedoch Tiefe und ist mir ans Herz gewachsen. Im Zusammenhang mit seinem Bruder sind auch zum ersten Mal die Gefühle bei mir angekommen. Die Verknüpfung zwischen dem Titel und der Geschichte ist ausgesprochen gut gelungen, da er die Hauptaussage der Geschichte perfekt zusammenfasst. Abschließend kann ich sagen, dass der Anfang absolut nicht meins war, aber das Ende mir dann doch überraschend gut gefallen hat. Insgesamt war die Geschichte ganz okay für mich, aber auch nicht mehr.
„Verloren sind wir nur allein“ ist der erste Young-Adult-Roman von Mila Summers. Es ist eine Geschichte über Verlust, Neuanfang und den Mut, sich dem Leben zu stellen. Mich zog bereits das relativ schlichte Cover mit den, gut in Szene gesetzten Pfingstrosen, an. Ausschlaggebend für meine riesige Vorfreude auf die Geschichte, war aber der interessant klingende Klappentext und die Leseprobe. Nach letzterer wollte ich das Buch am liebsten sofort verschlingen! Ich habe eine süße und zu Herzen gehende Geschichte erwartet, und wurde mit bewegendem Tiefgang überrascht. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen, mit Sky und Jeff, zwei Heranwachsende, die nicht nur dabei sind noch ihren Weg zu finden, sondern auch bereits mit den Schattenseiten des Lebens konfrontiert wurden. Der Verlust ihres Vaters hat Sky hart getroffen. Als ihre Mutter beschließt mit ihr nach Texas zu ziehen, wo deren neuer Partner Roger eine Ranch führt, bricht für sie erneut die Welt zusammen. Sky will nur eins: schnell ihr letztes Highschooljahr, am besten für sich allein und ohne Aufmerksamkeit zu erregen, beenden und wieder in die alte Heimat zurückkehren. Zu Skys Missfallen wohnt auf der Ranch auch noch Rogers Neffe Jeff. Schon bei ihrem ersten Zusammentreffen zieht er ihren Zorn auf sich. Ständig mischt er sich in Dinge ein, die ihm nichts angehen, und mit seiner stets guten Laune und den lockeren Sprüchen, bringt er sie regelmäßig auf die Palme. Doch dann entdeckt sie Seiten an ihm, die ihr gar nicht so unähnlich sind und langsam entwickelt sich eine zaghafte Bindung zwischen ihnen. Mit seiner Unterstützung beginnt Sky neue Hoffnung zu schöpfen. Zumindest bis ein weiterer Schicksalsschlag ihr Leben zusetzt, und Sky wieder die Mauern um sich herum aufrichtet ... Dank des angenehmen und lockeren Schreibstils von Mila Summers, zog mich die Story von Sky und Jeff, von Beginn an, in ihren Bann, und war wiederum viel zu schnell zu ende gelesen … Man erlebt die Geschichte abwechselnd aus deren Perspektiven, und erhält einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelten, sowie in die Geschehnisse. Sowohl Sky als auch Jeff stecken mit ihren 17 und Jahren noch zwischen Teenagerbefindlichkeiten und den Verantwortlichkeiten, die an einen jungen Erwachsenen gestellt werden, fest. Gerade Sky zeigt sich des öfteren von ihrer launenhaften und aufmüpfigen Seite, die auch dem schweren Verlust und den neuartigen Veränderungen geschuldet sind. Obwohl sie niemanden an sich heranlassen möchte, und zunächst auch die ihr nahestehenden Personen von sich stößt, ist sie doch ein sehr anständiges Mädel. Ich würde sogar so weit gehen, sie als familiär und solidarisch zu bezeichnen. Jeff hat den „Sonnyboy“ für sich perfektioniert. Ständig hat er ein Lächeln im Gesicht und ist um keinen lockeren und charmanten Spruch verlegen. Mit seiner fürsorglichen, sympathischen und lässigen Art, kann man gar nicht anders, als ihn ins Herz zu schließen. Doch seine coole Art ist manchmal eben auch nur eine Fassade … Ich habe die Geschichte von Sky und Jeff von der ersten bis zur letzten Seite verschlungen! Die Kombination aus dem ruhigen aber aufregendem Familienleben auf der Ranch, und den turbulenten und abwechslungsreichen Schulszenen, sorgt für ein vielseitiges Leseerlebnis! Zwar gibt es auch jede Menge Klischees, die erfüllt werden, aber im Grunde genommen, ist es ein sehr anregendes Leseerlebnis, bei dem einfach keine Langweile aufkommt. Außerdem bietet die Geschichte so einige Gefühlsstürme, die beim Lesen in Atem halten. Statt der durchgängig süßen Liebesgeschichte, wurde ich von der zunehmenden Tiefe überrascht, die mich bangen und mitfiebern ließ! Ein sehr schönes, mitreißendes und gefühlvolles Leseerlebnis! 5 von 5 Sterne. Ich danke der Lesejury und dem ONE-Verlag für die Leserunde und die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Das Cover ist ein Traum, ich liebe diese Pastellfarben in Kombination mit den Blumen. Auch den Buchtitel finde ich sehr ansprechend und passend zum Inhalt. Es ist mein erstes Buch von Mila Summers und mir sagt ihr Schreibstil sehr zu. Es ist leicht zu lesen. Die Leseprobe der ersten beiden Kapitel habe ich vor dem Erscheinen des Buches bereits gelesen und war restlos begeistert. Die negativen und traurigen Gedanken von Sky haben mich in ihren Bann gezogen und hatte wirklich großes Mitleid mit ihr. Man merkt, wie sie und ihre Mutter sich auseinander gelebt haben, weil beide mit der Trauer um den Vater bzw. Ehemann anders umgehen und somit die Handlungen des anderen nicht verstehen. Als dann Jeff zum ersten Mal auf Sky traf, hält sie ihn für einen Einbrecher und es kommt zu einer amüsanten Szene, die im guten Kontrast zur Sky’s negativen Grundstimmung. Nach dem tollen Anfang hatte ich hohe Erwartungen an das Buch, die dann leider nicht ganz erfüllt wurden. Auch wenn ich Sky’s Trauer und ihr reserviertes Verhalten gegenüber ihrer Mutter nachvollziehen kann, ging mir Sky mit ihrer durchweg schlechten Laune und unfreundlichen Verhalten allen gegenüber etwas auf die Nerven und wurde mir doch unsympathisch. Doch als sie dann ihren ersten Schultag hat, freundet sie sich direkt mit einigen Leuten an und verabredet sich mit ihnen. Obwohl es angenehm war, Sky freundlicher und offener zu erleben, ging mir der Wechsel viel zu schnell. Auch im weiteren Verlauf sind mir einige Sprünge in Skys Verhalten zu groß und unrealistisch. Aber ich mag Skys Freundesclique, in deren Nähe sie auftaut und die sie direkt und bindungslos unterstützen. Nur leider erfährt man auch wenig Details über die einzelnen Freunde, die sehr eindimensional bleiben. Das liegt teilweise aber auch daran, dass Sky viel mit sich selbst beschäftigt ist und nicht bei ihren neuen Freunden nachfragt, was diese so bewegt. Generell war mir Sky zu egozentrisch und blockte jede Annäherung von ihrer Mutter und dessen neuen Lebensgefährten Roger ab. Wobei man bei ihnen auch nicht immer das Gefühl hat, dass sie sich besonders bemühen würden. Dabei weiß ich nicht, ob es nur an Skys Sichtwinkel liegt und daran, dass beide im Hauptteil der Geschichte nur blass im Hintergrund agieren. Doch am wenigstens konnte ich Kathleen, die Anführerin der Cheerleader, leiden. Diese war einfach nur gehässig und hatte Spaß daran, andere Leute zu mobben. Aber auch blieb ein Nebencharakter zu eindimensional. Es gibt auch einige Kapitel aus Jeffs Sicht geschrieben, die mich alle überzeugen konnte. Er ist der beliebte Quarterback des Footballteams, der immer mit einem Lächeln durch die Welt geht, doch man merkt, dass einiges davon nur eine Fassade ist. Seine Geschichte konnte mich mitnehmen. Obwohl Sky sich ihm gegenüber zunächst unmöglich benimmt, fühlt er sich ihr direkt verbunden und zu ihr hingezogen. Es war angenehm, dass hier einmal die typische Rollenverteilung von Mann und Frau vertauscht wurden. Insgesamt ist Jeff mein absoluter Lieblingkschatakter, der zwar schon die Schatten des Lebens gesehen hat, aber trotzdem das Gute in den Menschen sieht. Er schafft es, Sky ins Gewissen zu reden und ihr zu helfen, nach vorne zu schauen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden hat ein schönes Tempo und sie ist echt niedlich. Beide stehen im Schatten und vielleicht schaffen sie es zusammen, wieder ins Licht zu treten. Das einzigste, was mich an Jeff stört, war seine Beziehung zu Kathleen. Ich kann seine Beweggründe verstehen, warum er mit ihr zusammen ist, aber doch ist er ihr gegenüber zu naiv. Im letzten Drittel gibt es einige Offenbarungen, mit denen ich teilweise gerechnet habe und teilweise nicht. Diejenigen, die mich überrascht haben, konnten mich auch überzeugen. Hier hat es Mila Summers geschafft, eine besondere Geschichte zu erzählen, die es in kaum Büchern gibt. Bei einer anderen Thematik mochte ich den Umgang nicht, weil sie zu spät und dann zu überhastet behandelt wurde. Der Sprung zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog war mir zu groß. Hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. Generell reden alle Charaktere zu wenig miteinander und es wird deutlich gezeigt, dass manchmal nur Reden hilft. Dadurch wäre das Verhältnis zwischen Sky und ihrer Mutter besser geworden und vielleicht hätten Sky und Jeff die professionelle Hilfe bekommen, die sie brauchen. Einmal erwähnt Sky auch Jeff gegenüber eine psychologische Therapie, doch leider wurde das Thema dann wieder fallen gelassen. Ich hätte mich gefreut, wenn es öfter vorgekommen wäre und einige Charaktere wirklich in Therapie gegangen wäre. Fazit: 3/5⭐️ Ich bin unschlüssig, wie ich das Buch ingesamt finden soll. Einige Thematiken und Jeff konnten mich überzeugen, doch teilweise ging es mir zu schnell, Sky war zunächst unsympathisch und die Nebencharaktere waren zu blass und eindimensional.
Auf "Verloren sind wir nur allein" war ich sehr gespannt, weil mich die Geschichte sehr neugierig gemacht und ich von der Autorin schon viel gehört habe, aber noch nie etwas gelesen habe. Der Einstieg in die Geschichte selbst war sehr gelungen. Wir lernen Sky und ihre Mutter kennen und deren Beweggründe nach Texas umzuziehen. Sky hat vor 2 Jahren ihren Vater verloren und hat noch immer damit zu kämpfen und kann ihre Mutter nicht verstehen, dass sie zu einem neuen Mann zieht. Auch wenn Skys Trauer in Teilen nachvollziehbar war, fand ich ihr Verhalten ihrer Mutter und auch den anderen Leuten gegenüber unmöglich. Sie war unglaublich kindisch, zickig und unfreundlich, daher war sie mir zu Beginn nicht wirklich sympathisch. Dies hat sich zwar im Verlauf des Buches gebessert, aber der erste Eindruck ist geblieben. Jeff hingegen fand ich sehr sympathisch und auch seine Geschichte sehr berührend. Die Entwicklung der Liebesgeschichte hat mir gut gefallen, hier wird nichts überhastet, aber dennoch fehlte mir ein wenig Einsicht in die Gefühlswelt der beiden, insbesondere von Sky. Es wurde eher selten beschrieben wie sie sich gegenüber Jeff fühlt. Zum Ende hin war mir dann ein wenig zu viel Dramatik in der Geschichte und die Dinge konnten mich daher leider nicht so emotional abholen und mitnehmen. Insgesamt war das Buch für mich eine nette Geschichte mit einem angenehmen und flüssigen Schreibstil, aber mir hat leider etwas gefehlt, um mich wirklich überzeugen zu können.
Meinung Dies ist mein erstes Buch von Mila Summers und ich muss sagen, dass ich leider enttäuscht wurde. Ich kam am Anfang nicht so schnell in die Geschichte rein, dies hat sich dann aber im Laufe des Buches geändert und ich konnte das Buch an einem Tag auslesen. Mila Summers kann auf jeden Fall wunderschön beschreiben - gerade die Ranch konnte mich wirklich in den Bann ziehen und auch die Szenen auf dem Festival haben mich begeistern können. Sky hat mir als Protagonistin leider nicht gefallen - ich konnte mich nicht in Sie hineinversetzen und kam leider nicht mit Ihr klar. Ich mochte Ihre Art absolut nicht: ein Mensch in Trauer verhält sich natürlich immer etwas anders, aber das war mir teilweise doch zu viel des Guten. Zur Mitte hin mochte ich Ihre charakterliche Entwicklung wirklich gerne, aber das Ende hat es für mich dann leider wieder kaputt gemacht. Jeff auf der anderen Seite hat mir sehr gut gefallen, ich mochte die etwas andere Art von Fassade. Zudem haben mir auch Seine Hintergründe gefallen, ich musste zwar nicht weinen, habe aber trotzdem mit Ihm mitgelitten. Leider muss ich sagen, dass mich die Beiden als Paar nicht wirklich glücklich gemacht haben - ich habe mich nicht wirklich für die Beiden freuen können, hätte es aber gerne getan. Ich konnte keine wirklichen Funken spüren und habe auch sonst eher wenig Emotionen gespürt - was man jedoch sehr wohl gemerkt hat: Jeff und Sky hatten definitiv tiefere Gefühle füreinander. Alles in allem mochte ich die Ausarbeitung der Nebencharaktere, wobei ich sagen muss, dass ich das Verhalten von dreien nicht nachvollziehen kann. Die Handlung an sich hat mich nicht wirklich mit sich reißen können, meiner Meinung nach ist Sie einfach so dahingeplätschert und das war es dann auch schon. Außerdem hätte ich mir vielleicht ein bisschen mehr von der Ranch und von Teardrop gewünscht - gerade am Anfang kam es so rüber, als ob das alles noch eine wichtige Rolle spielen würde, aber im Endeffekt wurde nicht viel näher darauf eingegangen. Das Ende bzw. die letzten 50 Seiten haben mich leider mehr als wütend gemacht - ich konnte einige Handlungen nicht nachvollziehen und kann das Verhalten mancher Charaktere nicht verstehen. An sich ist das Ganze eine gute Idee, aber ich finde, dass man das anders hätte lösen sollen - es war mir einfach zu schnell und zu abrupt. Fazit Somit kann ich dem Buch leider nur 2,5 von 5 Sterne geben. Ich bin leider etwas enttäuscht und kann Euch das Buch nur eingeschränkt empfehlen.
Für dieses Buch hatte ich so richtig hohe Erwartungen. Hier wurde nämlich ordentlich die Werbetrommel gerührt! Ich bekam das Buch über zwei Plattformen angeboten, bekam Werbung dafür per Mail und sogar auf Instagram! Dieses Buch hat mich verfolgt, selbst nachdem ich es schon auf dem Reader hatte. Kein Wunder also, dass ich sehr große Erwartungen hatte. In diesem Buch geht es um Sky und Jeff. Sky hat vor zwei Jahren ihren Vater verloren und kann es nicht fassen, dass ihre Mom schon jetzt wieder mit einem neuen Mann zusammenziehen will. Sie trauert noch immer, ist vielleicht sogar ein bisschen depressiv, ist zornig, antriebslos und will mit diesem neuen Leben, dass ihre Mom sich hier aufbaut, am liebsten nichts zu tun haben. Erst recht nicht mit Jeff, dem Neffen des neuen Liebhabers ihrer Mutter, mit dem sie jetzt unter einem Dach leben soll. Jeff scheint das perfekte Leben zu haben. Er ist ein totaler Sunnyboy! Immer fröhlich, immer gut gelaunt, gefeierter Quarterback im Footballteam und zusammen mit einer Cheerleaderin. Doch er ist nicht, wer er vorgibt zu sein, das wird dem Leser schon sehr bald klar. Nicht auf eine creepy Massenmörder-Art, eher auf eine sehr schmerzhafte "Autsch, dem gehts auch nicht ganz so toll"-Art. Beide Protagonisten haben ihr Päcken zu tragen. Beide haben große Verluste in ihrem Leben erlitten und gehen auf sehr unterschiedliche Art mit ihrer Trauer und ihrem Trauma um. Rückzug, Zorn, hysterisches Weinen, aber auch das Aufsetzen einer Maske und dem so tun, als wäre eh alles okay - alles Strategien, die die zwei ausprobieren, um nicht komplett von ihren Gefühlen überwältigt zu werden. Dabei war mit gerade Sky sympathisch. Sie war in ihrer Trauer absolut authentisch und ich wollte sie am liebsten einfach nur in den Arm nehmen. Ihr Verhalten tat weh, war aber meiner Meinung nach absolut verständlich. Mit Jeff hatte ich da schon eher meine Probleme. Sein Verhalten wirkte auf mich nicht immer glaubwürdig. Aber vielleicht ist das auch einfach nur so, weil ich eher so wie Sky trauern würde und nicht wie Jeff. Vielleicht liegt es also auch einfach daran. Die Geschichte fand ich sehr spannend. Das Phänomen der Trauer wird hier aus allen möglichen Perspektiven beleuchtet. Dabei fand ich das Buch aber nie belastend oder bedrückend oder so, ich hab das ein oder andere Mal sogar laut gelacht. Manchmal wirkten aber einige der Ereignisse oder Personen etwas übertrieben und klischeehaft. Wie aus so einem richtig klassichen High-School-Drama halt. Vor allem, wenn Themen wie Mobbing oder Eifersucht thematisiert werden, war die Beschreibung manchmal leider nicht ganz glaubwürdig. Der Schreibstil gefiel mir gut. Er konnte die kleinen inhaltlichen Schwächen leider nicht abfedern, war aber trotzdem ganz angenehm. Mein Fazit? Dieses Buch konnte vor allem mit spannenden Protagonisten und einer sensiblen Behandlung des Thema "Trauers" bei mir punkten. Allerdings gab es einige inhaltliche Schwächen, die auch durch den guten Schreibstil nicht ausgeglichen werden konnten.
Am Anfang fand ich sie wirklich funny und hab mich auf die Geschichte sehr gefreut. Aber doe Geschichte ging langsam und langweilig voran. Sie hatte immer wieder die gleichen Gefühlsausbrüche. Er war süß, aber ich hätte mir auch hier mehr Szenen gewünscht, wo sie sich erstmal richtig kennenlernen, ohne ständig Drama im Vordergrund steht.
Inhalt: Nach einem schweren Schicksalsschlag zieht Sky mit ihrer Mutter nach Texas. Ihre Mom will endlich alles hinter sich lassen, doch Sky kann und will vor ihrem Schmerz nicht davonlaufen. Sie fühlt sich so verloren wie nie zuvor. Doch dann trifft sie den 18-jährigen Jeff, und mit ihm stiehlt sich ganz zaghaft wieder mehr Licht in Skys Leben. Aber auch Jeff hat mit schrecklichen Erlebnissen aus seiner Vergangenheit zu kämpfen. Können die beiden sich gegenseitig retten? Quelle: Lübbe Buchinfos: Verloren sind wir nur allein | Autor: Mila Summers | Seiten: 423 | Einband: Paperback | Erschienen am: 28.02.2020 | ISBN: 978-3-8466-0094-8 | Preis (D): 12,90€ | Verlag: One Meine Meinung: Mila Summers hat ein wirklich schönes Buch geschaffen. Sky und Jeff sind definitiv zwei Personen für sich. Ich persönlich wurde leider nie so 100%ig warm mit Sky und finde ihre Sinneswandel und Reaktionen manchmal ein bisschen fragwürdig. Jeff auf der anderen Seite war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich konnte mich wesentlich besser in ihn hineinversetzen. Die Atmosphäre ist immer auf dem Punkt, sehr klischeehaft, aber das erwarte ich auch von so einem Buch. Auch wenn ich wie schon gesagt, Sky Entscheidungen nicht immer nachvollziehen konnte. Sie war mir in dem Punkt wohl einfach zu sprunghaft, obwohl von Anfang an klar gemacht wurde, dass sie ihre Meinung in bestimmten Punkten nicht so schnell ändern wird. Der Schreibstil ist unglaublich angenehm, ich bin quasi nur so durch die Seiten geflogen. Die Handlung war definitiv ernster als gedacht und ich finde das einige sehr wichtige Themen angesprochen werden! Alles ist auf Gefühlen aufgebaut und davon findet man in diesem Buch wirklich eine Menge. Fazit: Die Aussage hinter der Geschichte finde ich toll und es ist einfach eine süße Liebesgeschichte. 4/5 Sternen
Sehr emotional.
Ein Mädchen, welches sich alleine fühlt nachdem ihr Vater verstorben ist und ihre Mutter mit ihr zusammen zu dem neuen Partner zieht. Dort wohnt der Neffe Jeff mit seinen eigenen Geheimnissen und Problemen. Wenn beide Welten aufeinandertreffen, ob das gut geht? Das verschlossene Mädchen und der gut gelaunte Quarterback. Eine brandheiße Mischung. Und zusätzlich zu allem Übel am Ende noch ein Schicksalsschlag.
Jeder trauert auf seine Weise. Und das ist auch gut so“ Sky trauert um ihren Vater. Doch nicht nur das! Ihre Mutter ist mit ihr von Bosten nach Texas in eine kleine Stadt zu ihrem neuen Freund gezogen. Sky hat nur ein Ziel: Sie möchte das letzte Jahr Schule hinter sich bringen und dann wieder zurück. Doch mit Beginn des neuen Schuljahres lernt sie nicht nur Jeff, sondern auch April und Rachel kennen und kann so immer mehr lernen mit ihrer Trauer umzugehen. Mila Summers hat mit ihrem Roman „Verloren sind wir nur alleine“ ein wunderschönes Jugendbuch mit dem Thema Trauer geschrieben. Es zeigt wie unterschiedlich mit Trauer umgegangen werden kann und wie schwierig es ist, diese zu verarbeiten. Sky schirmt sich von allen ab, sie lebt ihre Trauer, während Jeff sich zu einem Sunnyboy entwickelt, der seine Trauer vor der ganze Welt versteckt, sogar vor sich selbst. Doch egal wie die beiden mit ihrer Trauer umgehen, es wird schnell klar, dass sie nur alleine verloren sind. Trotz des schwierigen Themas ist „Verloren sind wir nur alleine“ eine zauberhafte Teenagergeschichte über das Erwachsenwerden und die erste große Liebe. Es findet sich einfach alles- Spannung, große Emotionen und Humor. Das Lesen war zu keiner Zeit langweilig, schwerfällig oder drückend. Ein wirkliches Lesevergnügen.

































