Küss mich wach (Tales of Chicago, Band 1)

Küss mich wach (Tales of Chicago, Band 1)

Softcover
3.38

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
166
Price
6.99 €

Posts

5
All
4

Ein lukratives Jobangebot zieht Stacey nach Chicago. Als sie den Job allerdings nicht bekommt, will sie nicht aufgeben und gescheitert nach Hause zurück kehren. Doch wie soll sie sich ohne Geld und ohne Unterkunft in einer fremden Stadt behaupten? Als sie als Tramperin zu Mitch ins Auto steigt, macht dieser ihr ein unmoralisches Angebot: Sie soll mit ihm zusammen zu seiner Familie fahren und sich dort eine Woche lang als seine Freundin ausgeben und ihn somit vor unangenehmen Fragen bewahren. Obwohl Mitch teilweise sehr distanziert ist, spielt er seine Rolle als zärtlicher und liebevoller Freund sehr gut und so dauert es nicht lange, dass Stacey sich zu ihm hingezogen fühlt. Doch Mitchs Vergangenheit holt ihn ein und legt den frisch Verliebten Steine in den Weg. Werden sie die Hindernisse überwinden können? Dies ist der Auftakt einer mehrteiligen Reihe von Kurzromanen mit dem Titel "Tales of Chicago". Sowohl Stacey als auch Mitch mochte ich von der ersten Seite an. Auf mich wirkten sowohl diese beiden Charaktere, als auch sämtliche Nebenrollen sehr authentisch. Die meisten von ihnen habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen, so dass ich gerne noch viel mehr von ihnen erfahren hätte. Hier liegt auch das "Problem". Der Roman umfasst nur ca. 130 Seiten und so kam mir vieles sehr gerafft und kurz vor. Für mich wurden sämtliche Etappen des Buches - das Verlieben, die Probleme und so weiter - zu schnell beschrieben und "abgehandelt", so dass das Buch einfach ruck zuck vorbei war, obwohl man doch grade erst zu Lesen begonnen und sich grade erst in das Buch hinein gefühlt hatte. Auf der einen Seite sehr schade, weil ich liebend gerne alles detaillierter und ausführlicher erfahren hätte. Andererseits auch gut, denn es zeigt, dass mir sowohl die Idee, Handlung, Charaktere und Umsetzung gefallen haben. In den nächsten Teilen soll es wohl primär um andere Protagonisten gehen, jedoch tauchen auch Stacey und Mitch wieder auf, was ich toll finde. Es ist in jedem Fall eine emotionale Liebesgeschichte, die den Leser alle Phasen des Liebens und Leidens erleben lässt, ihn aber mit einem guten Gefühl aus der Geschichte entlässt.

3

Netter Kurzroman. Schnell und gut zu lesen und mit Happy End - garantiert.

4

Die Geschichte Es gibt Geschichte, in die man sich schon nach den ersten paar Seiten verliebt und dies ist so eine. Mila Summers hat mich mit den ersten Seiten ihrer Geschichte in ihren Bann gezogen und ich konnte gar nicht mehr mit Lesen aufhören. Die Geschichte macht glücklich und bezaubert den Leser mit ganz viel Charme. Sie ist romantisch, berührend, emotional und doch locker und leicht. Allerdings ist sie teilweise ein wenig vorhersehbar, aber das stört mich persönlich bei so guten Liebesgeschichten überhaupt nicht. Was ich dann doch allerdings ein wenig vermisst habe, ist ein richtiger Plot Twist, der mich überrascht und vielleicht auch ein bisschen schockiert, denn der hätte definitiv noch mehr Spannung und Dramatik in die Geschichte gebracht. Diese Geschichte ist perfekt für zwischendurch und ich kann sie allen Fans von leicht kitschigen und seichten Liebesgeschichten ans Herz legen. Die Geschichte von Stacy und Mitch verbreitet einfach gute Laune. Ich freue mich sehr auf weitere romantische Geschichten aus der Tales of Chicago-Reihe. Die Charaktere Ich bin den Charakteren in diesem Roman vollkommen verfallen. Sie sind mir alle ans Herz gewachsen, mit Ausnahme einer Person, aber auf die werde ich jetzt nicht näher eingehen. Mila Summers hat es geschafft jedem Charakter innerhalb dieser niedrigen Seitenanzahl ein Gesicht und eine Geschichte zu geben. Jeder von ihnen ist auf seine ganz eigene Art und Weise besonders und ich konnte mich mit jedem sehr gut identifizieren. Besonders ans Herz gewachsen sind mir natürlich Stacy und Mitch, da sich die Geschichte nun mal hauptsächlich um die beiden dreht. Die beiden begegnen sich, nachdem Stacy beschlossen hat per Anhalter nach Chicago zu reisen. Mitch nimmt Stacy bereitwillig mit und macht ihr auf der Fahrt ein unmoralisches Angebot. Stacy ist eine sehr liebenswerte Protagonistin. Sie ist hilfsbereit, fürsorglich und einfühlsam. Und sie hat das Bedürfnis ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und aus ihrem kleinen Dorf hinauszukommen. Stacy ist mir sehr sympathisch und ich habe sehr gerne meine Zeit mit ihr verbracht. Mitch ist auch liebenswert, auch wenn man ihn erst richtig duchschauen muss, um das mit Sicherheit sagen zu können. Er verhält sich manchmal nämlich ein wenig anders, als man es erwartet. Trotzdem ist er mir absolut sympathisch. Der Schreibstil Mila Summers Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und auch schnell zu lesen. Er ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dem Genre entsprechend. Zwischendurch war er mir leider ein wenig zu übertrieben. Zum Beispiel ging mir das "Schatz" irgendwann ziemlich auf die Nerven, aber das ist wirklich nur meckern auf höchstem Niveau. Die Geschichte ist aus zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben, wenn man so will. Die beiden Sichtweisen sind von Stacy und Mitch. Allerdings erzählt Stacy fast die ganze Zeit alleine die Geschichte und Mitch kommt, so weit ich mich erinnern kann, nur einmal ganz kurz zu Wort. Ich habe mich zwischendurch immer wieder dabei erwischt, dass ich gehofft habe, dass Mitch auch nochmal zu Wort kommt, weil ich ihn dann wahrscheinlich noch schneller hätte einschätzen können und das auch noch ein bisschen mehr Pepp in die Geschichte gebracht hätte. Die Teile aus Stacys Sicht sind aus der personalen Ich-Perspektive geschrieben, sodass man als Leser ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt. Der klitzekleine Teil aus Mitchs Sicht ist aus der personalen Er-Perspektive geschrieben, was jetzt persönlich nicht unbedingt mein Fall ist. Alles in einem ist es aber wirklich ein rundum gelungener Schreibstil, der es dem Leser sehr leicht macht die Geschichte zu verschlingen. Die Gestaltung Ich muss leider sagen, dass ich kein sonderlich großer Fan dieses Covers bin. Ich finde es irgendwie ein wenig zu kitschig und zu großflächig gestaltet. Mir fehlt irgendwie so ein wenig die Liebe zum Detail. Allerdings passt es natürlich sehr gut zu Chicago durch die Wolkenkratzer und zu dem Titel durch die schlafende Frau. Die Wahl des Titels hingegen gefällt mir sehr gut, denn Mitch nennt Stacy Dornröschen, weil sie während der Autofahrt so lange schläft. Der Titel macht gleich darauf aufmerksam, dass es sich hierbei um eine Liebesgeschichte handelt. Mein Fazit "Tales of Chicago- Küss mich wach" von Mila Summers ist ein gelungen romantischer Kurzroman, der dem Leser auf den wenigen Seiten viel zu bieten hat. Gerne mehr davon!

4

Die Geschichte Es gibt Geschichte, in die man sich schon nach den ersten paar Seiten verliebt und dies ist so eine. Mila Summers hat mich mit den ersten Seiten ihrer Geschichte in ihren Bann gezogen und ich konnte gar nicht mehr mit Lesen aufhören. Die Geschichte macht glücklich und bezaubert den Leser mit ganz viel Charme. Sie ist romantisch, berührend, emotional und doch locker und leicht. Allerdings ist sie teilweise ein wenig vorhersehbar, aber das stört mich persönlich bei so guten Liebesgeschichten überhaupt nicht. Was ich dann doch allerdings ein wenig vermisst habe, ist ein richtiger Plot Twist, der mich überrascht und vielleicht auch ein bisschen schockiert, denn der hätte definitiv noch mehr Spannung und Dramatik in die Geschichte gebracht. Diese Geschichte ist perfekt für zwischendurch und ich kann sie allen Fans von leicht kitschigen und seichten Liebesgeschichten ans Herz legen. Die Geschichte von Stacy und Mitch verbreitet einfach gute Laune. Ich freue mich sehr auf weitere romantische Geschichten aus der Tales of Chicago-Reihe. Die Charaktere Ich bin den Charakteren in diesem Roman vollkommen verfallen. Sie sind mir alle ans Herz gewachsen, mit Ausnahme einer Person, aber auf die werde ich jetzt nicht näher eingehen. Mila Summers hat es geschafft jedem Charakter innerhalb dieser niedrigen Seitenanzahl ein Gesicht und eine Geschichte zu geben. Jeder von ihnen ist auf seine ganz eigene Art und Weise besonders und ich konnte mich mit jedem sehr gut identifizieren. Besonders ans Herz gewachsen sind mir natürlich Stacy und Mitch, da sich die Geschichte nun mal hauptsächlich um die beiden dreht. Die beiden begegnen sich, nachdem Stacy beschlossen hat per Anhalter nach Chicago zu reisen. Mitch nimmt Stacy bereitwillig mit und macht ihr auf der Fahrt ein unmoralisches Angebot. Stacy ist eine sehr liebenswerte Protagonistin. Sie ist hilfsbereit, fürsorglich und einfühlsam. Und sie hat das Bedürfnis ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und aus ihrem kleinen Dorf hinauszukommen. Stacy ist mir sehr sympathisch und ich habe sehr gerne meine Zeit mit ihr verbracht. Mitch ist auch liebenswert, auch wenn man ihn erst richtig duchschauen muss, um das mit Sicherheit sagen zu können. Er verhält sich manchmal nämlich ein wenig anders, als man es erwartet. Trotzdem ist er mir absolut sympathisch. Der Schreibstil Mila Summers Schreibstil ist wirklich sehr angenehm und auch schnell zu lesen. Er ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dem Genre entsprechend. Zwischendurch war er mir leider ein wenig zu übertrieben. Zum Beispiel ging mir das "Schatz" irgendwann ziemlich auf die Nerven, aber das ist wirklich nur meckern auf höchstem Niveau. Die Geschichte ist aus zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben, wenn man so will. Die beiden Sichtweisen sind von Stacy und Mitch. Allerdings erzählt Stacy fast die ganze Zeit alleine die Geschichte und Mitch kommt, so weit ich mich erinnern kann, nur einmal ganz kurz zu Wort. Ich habe mich zwischendurch immer wieder dabei erwischt, dass ich gehofft habe, dass Mitch auch nochmal zu Wort kommt, weil ich ihn dann wahrscheinlich noch schneller hätte einschätzen können und das auch noch ein bisschen mehr Pepp in die Geschichte gebracht hätte. Die Teile aus Stacys Sicht sind aus der personalen Ich-Perspektive geschrieben, sodass man als Leser ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt. Der klitzekleine Teil aus Mitchs Sicht ist aus der personalen Er-Perspektive geschrieben, was jetzt persönlich nicht unbedingt mein Fall ist. Alles in einem ist es aber wirklich ein rundum gelungener Schreibstil, der es dem Leser sehr leicht macht die Geschichte zu verschlingen. Die Gestaltung Ich muss leider sagen, dass ich kein sonderlich großer Fan dieses Covers bin. Ich finde es irgendwie ein wenig zu kitschig und zu großflächig gestaltet. Mir fehlt irgendwie so ein wenig die Liebe zum Detail. Allerdings passt es natürlich sehr gut zu Chicago durch die Wolkenkratzer und zu dem Titel durch die schlafende Frau. Die Wahl des Titels hingegen gefällt mir sehr gut, denn Mitch nennt Stacy Dornröschen, weil sie während der Autofahrt so lange schläft. Der Titel macht gleich darauf aufmerksam, dass es sich hierbei um eine Liebesgeschichte handelt. Mein Fazit "Tales of Chicago- Küss mich wach" von Mila Summers ist ein gelungen romantischer Kurzroman, der dem Leser auf den wenigen Seiten viel zu bieten hat. Gerne mehr davon!

3

Netter Kurzroman. Schnell und gut zu lesen und mit Happy End - garantiert.

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