Verdammt starke Liebe
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Description
Book Information
Posts
Stefan K.
Verdammt starke Liebe ist stark und zwar verdammt stark. Ein Leben auf 160 Seiten die wieder einmal die schreckliche Situation der Menschen im zweiten Weltkrieg sowie unter der Naziherrschaft aufzeigt. Gerne hätte Ich noch so viel länger gelesen. Die Hintergründe die zusätzlich in dem Buch geschildert bieten weiterführende Informationen zu dieser Zeit. Eigentlich weiß ich gar nicht was ich in Anbetracht dieses Buches hier schreiben soll um nicht belanglos zu wirklich. Wie auch das letzte Buch dieses Autors wurde ich wütend und sprachlos, bin tief berührt und traurig, ja sehr traurig.
Es gibt nur wenige Bücher zur Homosexuellenverfolgung, vor allem keine so detaillierten Zeitzeugenberichte und warum das so ist, wissen wir alle. Leider ist Homosexualität immer noch nichts, was von allen akzeptiert wird. Dieses Buch erinnert an alle, die verfolgt wurden und beschreibt die Liebesgeschichte zwischen Willi und Stefan K., eine wahre Geschichte. Eine bewegende Geschichte, in dem Unvorstellbares beschrieben wird, doch noch gar nicht so lange vergangen. Es ist geschrieben wie ein Roman, nicht wie ein Sachbuch, aber es ist trotzdem unfassbar lehrreich und enthält eine Zeittafel über die Verfolgung von Homosexuellen und Fußnoten mit Anmerkungen zum besseren Verständnis. Ich bin froh, dass Menschen wie Teofil Kosinski den Mut hatten, ihre Geschichten zu erzählen. Es ist wichtig, dass diese Geschichten aufgeschrieben und für die Zukunft erhalten werden.
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Stefan K.
Verdammt starke Liebe ist stark und zwar verdammt stark. Ein Leben auf 160 Seiten die wieder einmal die schreckliche Situation der Menschen im zweiten Weltkrieg sowie unter der Naziherrschaft aufzeigt. Gerne hätte Ich noch so viel länger gelesen. Die Hintergründe die zusätzlich in dem Buch geschildert bieten weiterführende Informationen zu dieser Zeit. Eigentlich weiß ich gar nicht was ich in Anbetracht dieses Buches hier schreiben soll um nicht belanglos zu wirklich. Wie auch das letzte Buch dieses Autors wurde ich wütend und sprachlos, bin tief berührt und traurig, ja sehr traurig.
Es gibt nur wenige Bücher zur Homosexuellenverfolgung, vor allem keine so detaillierten Zeitzeugenberichte und warum das so ist, wissen wir alle. Leider ist Homosexualität immer noch nichts, was von allen akzeptiert wird. Dieses Buch erinnert an alle, die verfolgt wurden und beschreibt die Liebesgeschichte zwischen Willi und Stefan K., eine wahre Geschichte. Eine bewegende Geschichte, in dem Unvorstellbares beschrieben wird, doch noch gar nicht so lange vergangen. Es ist geschrieben wie ein Roman, nicht wie ein Sachbuch, aber es ist trotzdem unfassbar lehrreich und enthält eine Zeittafel über die Verfolgung von Homosexuellen und Fußnoten mit Anmerkungen zum besseren Verständnis. Ich bin froh, dass Menschen wie Teofil Kosinski den Mut hatten, ihre Geschichten zu erzählen. Es ist wichtig, dass diese Geschichten aufgeschrieben und für die Zukunft erhalten werden.





