Untot - Lauf, solange du noch kannst

Untot - Lauf, solange du noch kannst

Hardback
3.840
SlasherFreundschaftWarm BodiesSplatter

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Description

Auf keinen Fall wird sie aus diesem Bus aussteigen. Bobby hasst ihre neuen Mitschüler und der Skiausflug war die totale Vollkatastrophe. Da wartet sie lieber mit Bad Boy Smitty, bis die anderen aus dem Café zurückkommen. Aber die anderen kommen nicht. Die anderen sind tot - Alice hat es genau gesehen und dreht vollkommen durch. Schöne Scheiße! Sie müssen hier weg und zwar schnell. Denn plötzlich kommen die Toten auf sie zu und sie sehen verdammt hungrig aus. Doch draußen ist es einsam und dunkel, der Schneesturm tobt und die Handys funktionieren auch nicht. Und eigentlich weiß man aus jedem guten Horrorfilm, dass man sich niemals in so eine Situation begeben darf ...

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Horror & Ghosts
Format
Hardback
Pages
368
Price
15.40 €

Author Description

Kirsty McKay war Schauspielerin, bevor sie begann dramatische Texte zu verfassen und für kommerzielle Theater in Großbritannien und Nordamerika zu schreiben. 2008 gewann sie den Schreibwettbewerb der SCBWI (Society of Children's Book Writers and Illustrators) für Debütautoren. Seitdem widmet sie sich der Kinder- und Jugendliteratur und hat eine besondere Vorliebe für spannende Geschichten. Kirsty wurde im Nordosten Englands geboren. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in den USA und ist Vollzeit-Autorin.

Posts

7
All
4

Nette Zombie Action^^

Eine nette Geschichte mit viel Spannung. Nicht wie in anderen Büchern mit übertrieben vielen Waffen. Sehr lesenswert.

5

Inhalt: Bobby ist auf dem Rückweg von einem Skiausflug mit ihrer neuen Klasse. Während einer Rast sitzt sie im Bus, als plötzlich etwas in ihn reinfährt. Der Fahrer geht gucken, was passiert ist – und kommt nicht zurück. Kurz darauf kommt eine Mitschülerin panisch zum Bus gerannt und behauptet, alle Menschen in Café hätten sich alle in Zombies verwandelt. Und da kommt auch schon der Lehrer Mr Taylor sabbernd auf den Bus zugewankt… Meinung: Ich habe die Leseprobe gelesen und festgestellt, dass der Anfang des Buches ziemlich witzig ist. Davon abgesehen, dass ich sowieso schon länger mal vorhatte, ein Zombiebuch zu lesen, fragte ich mich, wie man denn Humor und Zombies unter einen Hut bringen kann. Ich hatte Glück bei den Buchbotschaftern und konnte es herausfinden. Bobby ist allein mit dem Busfahrer und Smitty, einem rebellischen Schüler, im Bus, während alle anderen ausgestiegen sind. Der Fahrer steigt aus, nachdem etwas in den Bus hineingefahren ist und kurz darauf kommt Alice, eine ziemliche Zicke, die normalerweise nie etwas mit Smitty oder Bobby zu tun haben wollen würde, angelaufen und behauptet, im Café wären alle tot umgefallen und ein Lehrer würde sie versuchen zu beißen. Da kommt auch schon der Lehrer auf sie zu und die drei Schüler müssen einen Weg finden, dort wegzukommen und zu überleben. Noch nie habe ich ein Buch gelesen, wo der Satz auf der Rückseite so gut gepasst hat: „Blutig, witzig, schnell – ein echter Pageturner!“ Die Seiten sind wirklich nur so dahingeflogen! Einmal mit dem lesen angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören. Das Buch besitzt genau die richtige Mischung aus Witz und… nun ja, Zombies eben. Smitty hat immer einen witzigen Spruch auf Lager, aber es wirkt trotzdem nicht zu gewollt. Dabei ist es brutal genug um ein Zombiebuch zu sein, aber immer noch gut für Jugendliche geeignet. Es fängt einigermaßen ruhig an und die Geschichte nimmt immer mehr an Fahrt auf. Ich habe gar nicht mitbekommen, wie lange ich schon lese, weil ich außer der Geschichte nichts mehr wahrgenommen habe. Entsprechend überrascht war ich auch, als das Buch dann plötzlich zu Ende war. Zum Glück weiß ich, dass es eine Fortsetzung geben wird, sonst hätte mich das Ende ziemlich geschockt zurückgelassen, obwohl es nicht komplett offen ist. Charaktere: Die Hauptperson Bobby finde ich sehr sympathisch. Sie ist ein durchschnittliches Mädchen und ich denke jeder kann sich in sie hineinversetzen. Sie ist mutig und möchte vor den anderen nicht als feige dastehen. Sie kommt ursprünglich aus England, hat dann einige Jahre in den USA gelebt und ist jetzt zusammen mit ihrer Mutter wieder nach Schottland gezogen. Sie ist gerade auf die Schule gewechselt. Smitty ist, wie gesagt, der Klassenrebell. Er hält sich nicht an Regeln oder Gesetze. Er ist etwas angeberisch, aber die anderen Charaktere können sich auf ihn verlassen. Er ist mutig und schreckt vor keiner der Gefahren zurück. Teilweise scheint er sogar Spaß an der ganzen Sache zu haben. Alice ist verwöhnt und zickig. Normalerweise würde sie niemals mit Smitty oder Bobby sprechen und auch jetzt ist das wenigste was sie sagt, wirklich hilfreich. Sie denkt gar nicht daran, sich die Finger schmutzig zu machen und überlässt die Arbeit den anderen. Pete "sammeln" sie unterwegs noch auf. Er ist ein Streber und normalerweise das Opfer der anderen Schüler, die sich über ihn lustig machen. Er ist nicht der mutigste, aber trotzdem kann er seinen Teil beitragen. Die Charaktere passen also eigentlich überhaupt nicht zusammen, aber das ist es wahrscheinlich, was es so gut macht. Es ist von allem etwas dabei und es wird auf keine Fall langweilig. Fazit: Die perfekte Mischung aus Witz und „Horror“. Die Seiten flogen nur so dahin und kann das Buch jedem empfehlen! Es ist ein genialer Einstieg ins „Zombie-Genre“. Es ist blutig genug für ein Zombiebuch, dabei aber immer noch perfekt für Jugendliche geeignet.

5

Ich fand es super! :) Die Entstehung der Zombies war zwar nix neues und die Zusammensetzung der Gruppe mit Rebell, Nerd, dem hübschen arroganten Mädchen und der Neuen auch nix neues, aber gut geschrieben und mal was aus der Sicht von Jugendlichen. Hat mir wirklich Spaß gemacht! Freu mich auf Band 2.

2.5

Im Auto auf einer langen Autofahrt gehört, ey cool die Stimme von Bart Simpson. Die Story ist kurzweilig und naja nichts besonderes, auch dieses Zombie Thema war irgendwie etwas verfehlt ohne viel zu spoilern. Sandra Schwittau als Sprecherin war allerdings sehr gut.

1

Dieses Buch habe ich als Hörbuch gehört, da ich es auf Spotify entdeckt habe. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte ich wahrscheinlich niemals zu diesem Buch gegriffen, aber nachdem ich die X-Reihe für mich entdeckt habe, hab ich gedacht, ich probiere mal eine weitere Zombie-Reihe. Das war allerdings ein Reinfall. Diese Geschichte war einfach sooo langweilig für mich. Ich weiß gar nicht, wieso ich sie zu Ende gehört habe. Im Nachhinein habe ich mich sogar ein wenig geärgert, dass ich so lang meine Zeit mit diesem Buch verschwendet habe. Klingt hart, aber ist leider die Wahrheit. Die Charaktere konnten mir absolut nichts abgewinnen, mir war es regelrecht egal, was mit ihnen passiert ist. Besonders die weibliche Protagonistin Bobby war mir total unsympathisch und ich bin nicht mit ihr warm geworden. Die Zombies haben absolut nichts reizendes für mich gehabt und auch wenn dieses Buch eigentlich spannend sein sollte und vielleicht auch ist, hat es mich total gelangweilt. Ich bin mir auch darüber bewusst, dass dies nicht meine beste Rezension ist, aber ich habe mich ziemlich lang davor gedrückt sie zu schreiben, was ich sogar zwischenzeitlich von meinen Vorhaben gestrichen habe, habe mich dann aber letztendlich entschieden, sie trotzdem zu schreiben. Dementsprechend ist sie jetzt nicht so qualitativ hochwertig, denn es sind schon über 3 Wochen vergangen, seit ich das Hörbuch gehört habe, was für mich eine sehr lange Zeit ist, denn ich rezensiere eigentlich immer sehr zeitnah nach beenden des Buches oder Hörbuches. Ich hab auch ehrlich gesagt schon wieder einiges vergessen, was wohl auch noch ein Zeichen dafür ist, dass mich dieses Buch nicht begeistern konnte.

3

Dieses Buch eignet sich meiner Meinung nach wirklich nur für Teenager ab 13 Jahren. Die Sprache ist extrem umgangssprachlich.

4

Wenn man gerne Bücher über Zombies liest, kommt man um die Untot-Reihe von Kirsty McKay ganz bestimmt nicht drum herum. Auch, wenn ich nicht nur positive Meinungen dazu gehört habe, musste ich es auch mal versuchen. Bobby habe ich als taffes, mutiges Mädchen kennen gelernt, auch wenn sie sich oft nach außen hin cooler gibt, als sie tatsächlich ist. Sie war mir sympathisch und ich konnte mich gut in sie hinein versetzen. Obwohl ich Smitty anfangs für einen Schwachmaten gehalten habe, stellte sich ziemlich schnell heraus, dass er vor keiner Gefahr zurückscheute, um sich und seinen Leidensgenossen zu helfen. Er war oft derjenige, der in einer kniffligen Situation einen Plan entwickelte. Die Erklärung für die Zombies war ganz okay, auch wenn es keine wirklich neue Idee war. Vor Spannung habe ich bis zum Ende mitgefiebert und konnte das Buch vor allem auf den letzten 100 Seiten kaum aus der Hand legen, da es einige unerwartete Entwicklungen gibt. Auch der Humor kam in diesem Buch nicht zu kurz und so verfolgte ich mit einem Grinsen die Dialoge zwischen Smitty, dem draufgängerischen Bad Boy und Alice, der hübschen und verwöhnten Zicke. Generell folgen die Charaktere allen gängigen Stereotypen über Teenager. Zu Anfang hat es mich ein bisschen überrascht, dass Bobby die Tatsache, dass Tote wieder auferstehen so leicht hinnimmt. Man würde meinen, dass man in so einer Situation erstmal in Unglauben verfällt und sich erst selbst davon überzeugen muss – schließlich gibt es keine Zombies. Doch Kirsty McKay hielt sich damit nicht lange auf und ließ lieber Handlungen folgen. Ich selbst gewöhnte mich mit Bobby relativ schnell an die neue Situation, aber rückblickend würde ich in ihrer Situation sicherlich anders reagieren. Der Schreibstil der Autorin war zwar ziemlich einfach, doch passte er zur Protagonistin und die Seiten flogen nur so dahin. Das Ende war zwar zunächst ein bisschen abgerundet – doch die letzte Seite hat das alles wieder zunichte gemacht. Bei dem Cliffhanger ist mir echt die Spucke weggeblieben. Fazit: Ich bin positiv überrascht. Ich hätte definitiv weniger erwartet. So kann ich sagen: Für Fans von Zombie- bzw. Apokalypsenbüchern ist Untot definitiv ein Muss!

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