Unter dem Vampirmond - Versuchung
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Description
Book Information
Author Description
Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit ihren selbst verlegten Romanen überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen hat die ehemalige Altenpflegerin Filmrechte für eine ihrer Trilogien verkauft und mit dem US-Verlag St Martin's Press Verträge über mehrbändige Jugendbuchreihen abgeschlossen. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt.
Posts
Die 17 jährige Alice lebt mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder ein eher bescheidenes Leben. Ihr Vater hatte die Familie verlassen, als Alice gerade einmal 2 Jahre alt war. Seitdem muss ihre Mutter täglich in der Nachtschicht für den Lebensunterhalt sorgen. Die beiden Teenager versorgen sich somit seit Jahren selbst und sehen ihre Mutter eigentlich kaum, da sie Tagsüber schläft. Als Alice eines Abends mit ihrer Freundin Jane nach einer gescheitert Disconacht auf dem Weg nach Hause ist, werden sie von einer Gruppe Männer bedrängt. Gerade als die Situation brenzlich zu werden droht, taucht, wie aus dem nichts, der sehr attraktive junge Mann Jack auf und befreit die Mädchen aus der mehr als misslichen Lage! Beide sind sofort hin und weg von ihm, besonders Jane vergöttert Jack regelrecht. Jack hat jedoch von Anfang an nur Augen für Alice. Schnell lernen sich die zwei besser kennen,doch Jack wird von Tag zu Tag immer geheimnisvoller und Alice weiß zunächst nicht, was sie fühlen soll! Ist es Freundschaft oder doch Liebe? Was bedeutet diese merkwürdige Anziehungskraft zwischen den beiden und was verbirgt er so angestrengt vor ihr? Eigentlich jetzt schon das komplette Gefühlschaos, doch als Alice eines Tages auf Jack’s Bruder Peter trifft, überschlagen sich die Ereignisse… Fazit: Zunächst war ich echt enttäuscht und dachte „ Unter dem Vampirmond“ wäre nur eine schlechte Twilight Kopie! Es gibt zu Beginn einfach zu viele parallelen, die einem förmlich entgegen springen. Dieser Eindruck wird zusätzlich noch verstärkt, da das Hörbuch von Annina Braunmiller, der deutschen Synchronstimme von Bella Swan, gelesen wird. Als dann auch noch Jack’s Bruder in die Geschichte gebracht wird, wollte ich das Hörbuch schon beenden, da ich unmittelbar an Jacob denken musste, doch in der Mitte des Buches beginnt die Autorin endlich eigene Ideen zu entwickeln und die Geschichte wird mit jedem Kapitel spannender! Auch positiv hervorzuheben ist, dass Jack lange nicht so melancholisch ist wie Edward! Er ist richtig witzig! Ich mag den Charakter sehr! Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung! Diese werde ich allerdings lieber lesen, da mich Annina Braunmiller doch zu sehr an Twilight erinnert und obwohl ich Twilight liebe, hat die Geschichte von Amanda Hocking eine eigenständige Betrachtung verdient! Trotz sehr sehr vielen parallelen zur Bis(s)-Reihe, eine verdiente Leseempfehlung mit 4 Sterne von mir :-).
Die 17 jährige Alice Bonham ist gerade mit ihrer Freundin Jane unterwegs, als sie Jack trifft. Jack ist nicht wie jeder andere Junge - er ist vor Sonnenuntergang nicht ansprechbar, mag rosa Kleidung und steht vorallem nicht auf Jane. Alice ist zunehmend fasziniert von dem seltsamen Jungen und verbringt immer mehr Zeit mit ihm. Eines Nachts lernt sie Jacks Familie kennen und etwas in ihr fühlt sich stark zu seinem Bruder Peter hingezogen. Dieser zeigt ihr jedoch nicht nur die kalte Schulter sondern behandelt sie fast schon, als sei sie etwas abstoßendes. Gleichzeitig entdeckt sie ihre Gefühle für Jack. Eines jedoch weiß Alice noch nicht: Jack und seine Familie sind Vampire. Schon bald fühlt sich Alice rettungslos verloren, denn sie muss wählen: Zwischen der Liebe und dem Ruf ihres Blutes... "Unter dem Vampirmond" ist der erste Band einer Vampir Saga von Amanda Hocking. Da ich sehr viele Rezensionen von anderen Bloggern lese, bin ich irgendwann auf dieses Buch aufmerksam geworden und war sofort Feuer und Flamme. Zugegeben, Vampirromane gibt es wie Sand am Meer, trotzdem bin ich der Meinung dass es immer wieder etwas neues zu entdecken gibt und wurde nicht enttäuscht. Man sollte meinen, dass diese Geschichte einer bekannten Vampir-Romanze ähnelt, doch die Geschichte um Alice, Jack und Peter ist etwas besonderes. Die einzelnen Charaktere sind stark herausgearbeitet und nicht nur Alice, Peter und Jack sind äußert gut durchdacht, auch Jacks Familie und Alice' Bruder Milo spielen eine größere Rolle und werden immer wieder mit in die Geschichte einbezogen. Die Autorin schreibt mit einer sprühenden Lebendigkeit und jede Seite wird zum Erlebnis, man taucht direkt in die Geschichte ein und will das Buch garnicht mehr aus der Hand legen, bevor man es nicht bis zur letzten Seite ausgekostet hat. Die Geschichte an sich wird nie langweilig und man kann jedes noch so kleine Gefühl der Protagonisten, besonders Alice, nachempfinden. Das Verlangen, welches sie Peter gegenüber empfindet, wird immer wieder beschrieben und manchmal hat man selbst das Gefühl das es einen bald zerreißt, wenn Alice nicht das bekommt was sie will. Auch die Beziehung zu ihrer Mutter ist nachvollziehbar und erinnert den Leser (sofern er das Teenageralter schon hinter sich gelassen hat) an die Eskapaden mit der eigenen Mutter. Jacks Familie wirkt sofort sympathisch und man wünscht sich selbst Teil der Geschichte zu sein, denn als Leser möchte man in diesen Momenten gern die Zuneigung erfahren, die Alice immer wieder entgegengebracht bekommt. Amanda Hocking gestaltet ihre Vampire anders als gewohnt: Tageslicht macht sie müde aber tötet sie nicht und eine Ernährung ohne Menschen zu beißen ist durchaus möglich - Kontakte zur Blutbank bestehen. Ich finde diese Art von Vampirismus erfrischend anders und finde es sehr gut, dass sie sich so etwas von der Masse abzuheben versucht. Der Titel "Versuchung" passt in jeglicher Hinsicht, denn für Alice stellen die beiden Brüder eine große Versuchung dar, für die Brüder ist es Alice. "Unter dem Vampirmond" erklärt eigentlich schon von Beginn an, das es sich um eine Vampirgeschichte handelt, trotzdem wird es im Buch sehr lange nicht wirklich "erwähnt". Alice Reaktion, als sie erfährt was ihre Freunde wirklich sind, finde ich gut, durchaus menschlich. Vermutlich wäre jeder von uns erst einmal geschockt und etwas irritiert gewesen - die wenigsten wohl aber direkt neugierig! Die Ich - Perspektive (aus Alice' Sicht) passt sehr gut und die Sprache der Erzählung ist flüssig und sehr gut verständlich. Alles in allem ein sehr zu empfehlendes Buch!
Eine meiner liebsten Buchreihen! Erinnert sehr an Twilight.
Ich liebe diese Reihe. Sie erinnert sehr an Twilight, was ich aber positiv finde, da ich ein Fan der Biss - Bücher bin. Für mich sind es Wohlfühlbücher, um vom Alltag abzuschalten. Ich mag die Hauptprotagonistin und ihren Bruder gerne. Jack finde ich hin und wieder nervig, aber nicht wirklich störend. Das Rad hat die Autorin hier aber nicht neu erfunden, sodass viele altbekannte Elemente aus ähnlichen Jugendbüchern zu finden sind. Insgesamt eine super schöne Urban Fantasy Geschichte mit spannender Handlung.
Wäre ich so 11/12 gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich gut gefunden, denn damals war ich sowieso total im Twilight Fieber und solange es um Vampire und eine Romanze zwischen einem Vampir und einem Menschen ging, fand ich es ganz gut. Tja, nun bin ich aber 10 Jahre älter und finde Twilight ganz furchtbar und dieses Buch war leider auch nicht meins. Positives Zuerst also mal zum Positiven. Der Schreibstil war einfach, das Buch ließ sich flüssig lesen und dementsprechend kam ich gut durch. Ich muss sagen, dass ich es auch ganz unterhaltsam fand. Negatives Nun aber zum Negativen. Ich fand es war alles sehr oberflächlich, die Charaktere waren total flach und die Story war kaum vorhanden. Natürlich ist das der erste Teil einer Reihe, aber es spricht trotzdem nichts dagegen, den Charaktere ein paar Merkmale zu geben. Alice, unsere Protagonistin, war die typische Mary Sue wie man sie bereits aus dutzend anderen Büchern kennt. Ich hatte auch nichts anderes erwartet, aber man erfährt tatsächlich praktisch nichts über sie. Ihre beste Freundin, Jane, hat ebenfalls nur ein Charaktermerkmal, und zwar sei sie laut Alice leicht zu haben und würde ständig mit einem neuen Typen ins Bett steigen. Alice findet das natürlich nicht gut, und lästert gegenüber dem Leser über Jane ab, jedoch ist sie trotzdem ihre beste Freundin! Da denke ich mir auch immer, warum sie dann mit ihr befreundet ist, wenn Jane doch so nervig und auf sich selbst bezogen sein soll. Aber naja, es gibt ja auch noch andere Charaktere. Wie Jack, einer der Vampire und einer der beiden main love interests, über den man aber auch nur sein Alter, sein gutes Aussehen, seien Kohle und seine Beliebtheit bei allen Leuten, außer Alice, erfährt. Jack findet sie von Anfang toll, der Grund dafür wird dann zwar später kurz angerissen, ist aber so bescheuert, dass ich nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen konnte. Irgendwann mal stellt Jack sie den anderen Vampiren vor, und hier treffen wir dann auch auf Peter, den anderen love interest. Den findet Alice super, obwohl er sich ihr gegenüber wie ein A**** verhält ( wie könnte es sonst auch sein
Kurz-Meinung: Am liebsten hätte ich hier gar nichts weiter zu geschrieben, aber da ich an der Hörbuch-Challenge teilnehme werde ich es doch tun. Ich konnte gar nichts mit diesem Hörbuch anfangen. Inhaltlich und von den Charakteren erinnerte mich fast alles an Twilight. Ich bin die letzte, die über Ähnlichkeiten mit anderen Büchern herzieht, da ich damit grundsätzlich kein Problem habe und gern auch ähnliche Plots lese. Aber hier war es einfach nervig. Es geht um ein Mädchen (Alice), dass sich angeblich in einen Typen, Jake, verliebt, aber sich sobald sie seinen Bruder sieht, sich völlig zu diesem körperlich hingezogen fühlt. Dies würde alles noch gehen, wenn sie dann nicht auch noch völlig ihren Kopf abschalten würde und einfach nur noch oberflächlich und schrecklich naiv wirken würde. Sie hinterfragt ihr Verlangen so gut wie nicht. Alle Menschen, die ihr sonst etwas bedeutet haben, sind plötzlich unwichtig. Noch dazu kommt dieses theatralische, 'dann will ich lieber sterben wenn ich nicht mit … zusammen sein kann'. Hallo? Du bist ein eigenständiger Mensch! Das ganze kann man natürlich versuchen mit Fantasy zu erklären, dafür ist das Genre ja auch so gut geeignet – es gibt einfach nichts, was es nicht gibt. Ja, das stimmt, aber hier passte für mich einfach gar nichts. Ich konnte nicht eine einzige Entscheidung von Alice nachvollziehen und sie wurde mir mehr und mehr unsympathisch durch ihr oberflächliches und naives Verhalten. Leider war nicht nur Alice sehr merkwürdig. Nein, der größte Hammer war ja wohl Peter, Jacks Bruder. An dem war nichts sympathisch und daher war völlig klar, dass Alice rein körperlich von ihm angezogen war. Und selbst wenn seine übernatürlichen 'Kräfte' dazu führen, dass dies so ist, so hat Alice doch eigentlich auch ein Hirn, dass sie zumindest mal ordentlich zweifeln lassen sollte. Ach, ich mag es nicht Bücher zu zerreißen und es gibt ja auch genug Leute, die das Buch gut fanden. Daher will ich hier nicht weiter ins Detail gehen – ich möchte ja auch nicht spoilern. Die Sprecherin, Anita Braunmiller, liest wieder gewöhnt theatralisch. Auch das ist nicht mein Fall, aber die Stimme und die Art ihrer Vorlesens passt zu Jugendbüchern mit hohem Romantikanteil. Ich persönlich mag es eher nicht so theatralisch. Ich kann das Buch nicht empfehlen und werde auch ganz sicher nicht die Folgebände lesen. Meine Wertung: 2 von 5 Sternen
Unter dem Vampirmond-Versuchung von Amanda Hocking Also , ich hab mir das Buch geholt da ich den Klappentext ansprechend fand und hab auch noch gleich den zweiten Teil mitgenommen. Es geht um Alice die mit ihren Bruder und der Mutter die irgendwie immer Arbeitet in einer kleinen Wohnung wohnt. Sie geht dann mit ihrer besten Freundin Jane auf Discotour und werden überall weggeschickt. Dann werden sie verfolgt von 3 Männern und werden dann vom Geheimnisvollen Jack gerettet, Jane hin und weg von ihm und Alice kann nichts an ihm finden. Aber er buhlt um ihre Freundschaft auch wenn er riesige Geheimnisse vor ihr hat, versucht er alles um sie bei sich zu halten. So lernt sie seine Familie kennen und darunter Peter, Alice sieht ih und ist sofort in ihn verknallt, aber so richtig schön Vampirgeschichtenliebe ;) Aber Peter findet sie ja so richtig langweilig. Mehr und mehr findet Alice was über Jack heraus und ihre Verbindung zu Peter. Also vom Hocker hat mich die Geschichte nicht gehauen. Ich finde Alice toll, die hat die Autorin echt gut beschrieben, auch Jack und Peter finde ich Klasse. Aber irgendwie weiß nicht, fehlte was. Bei mir ist es auch meistens so das ich das erste Buch von einer Reihe nicht so toll finde und dann bei Teil 2 hin und weg bin. daher mach ich mir noch gar keine Gedanken und freue mich auf Band 2 . Will ich doch wissen wie es weiter geht mit den ganzen Clan von Vampiren.
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Amanda Hocking, geboren 1984, lebt in Austin, Minnesota. Sie wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2011 mit ihren selbst verlegten Romanen überraschend zur Auflagen- und Dollar-Millionärin. Inzwischen hat die ehemalige Altenpflegerin Filmrechte für eine ihrer Trilogien verkauft und mit dem US-Verlag St Martin's Press Verträge über mehrbändige Jugendbuchreihen abgeschlossen. Hocking gilt als derzeit erfolgreichste selbst verlegte Schriftstellerin der Welt.
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Die 17 jährige Alice lebt mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder ein eher bescheidenes Leben. Ihr Vater hatte die Familie verlassen, als Alice gerade einmal 2 Jahre alt war. Seitdem muss ihre Mutter täglich in der Nachtschicht für den Lebensunterhalt sorgen. Die beiden Teenager versorgen sich somit seit Jahren selbst und sehen ihre Mutter eigentlich kaum, da sie Tagsüber schläft. Als Alice eines Abends mit ihrer Freundin Jane nach einer gescheitert Disconacht auf dem Weg nach Hause ist, werden sie von einer Gruppe Männer bedrängt. Gerade als die Situation brenzlich zu werden droht, taucht, wie aus dem nichts, der sehr attraktive junge Mann Jack auf und befreit die Mädchen aus der mehr als misslichen Lage! Beide sind sofort hin und weg von ihm, besonders Jane vergöttert Jack regelrecht. Jack hat jedoch von Anfang an nur Augen für Alice. Schnell lernen sich die zwei besser kennen,doch Jack wird von Tag zu Tag immer geheimnisvoller und Alice weiß zunächst nicht, was sie fühlen soll! Ist es Freundschaft oder doch Liebe? Was bedeutet diese merkwürdige Anziehungskraft zwischen den beiden und was verbirgt er so angestrengt vor ihr? Eigentlich jetzt schon das komplette Gefühlschaos, doch als Alice eines Tages auf Jack’s Bruder Peter trifft, überschlagen sich die Ereignisse… Fazit: Zunächst war ich echt enttäuscht und dachte „ Unter dem Vampirmond“ wäre nur eine schlechte Twilight Kopie! Es gibt zu Beginn einfach zu viele parallelen, die einem förmlich entgegen springen. Dieser Eindruck wird zusätzlich noch verstärkt, da das Hörbuch von Annina Braunmiller, der deutschen Synchronstimme von Bella Swan, gelesen wird. Als dann auch noch Jack’s Bruder in die Geschichte gebracht wird, wollte ich das Hörbuch schon beenden, da ich unmittelbar an Jacob denken musste, doch in der Mitte des Buches beginnt die Autorin endlich eigene Ideen zu entwickeln und die Geschichte wird mit jedem Kapitel spannender! Auch positiv hervorzuheben ist, dass Jack lange nicht so melancholisch ist wie Edward! Er ist richtig witzig! Ich mag den Charakter sehr! Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung! Diese werde ich allerdings lieber lesen, da mich Annina Braunmiller doch zu sehr an Twilight erinnert und obwohl ich Twilight liebe, hat die Geschichte von Amanda Hocking eine eigenständige Betrachtung verdient! Trotz sehr sehr vielen parallelen zur Bis(s)-Reihe, eine verdiente Leseempfehlung mit 4 Sterne von mir :-).
Die 17 jährige Alice Bonham ist gerade mit ihrer Freundin Jane unterwegs, als sie Jack trifft. Jack ist nicht wie jeder andere Junge - er ist vor Sonnenuntergang nicht ansprechbar, mag rosa Kleidung und steht vorallem nicht auf Jane. Alice ist zunehmend fasziniert von dem seltsamen Jungen und verbringt immer mehr Zeit mit ihm. Eines Nachts lernt sie Jacks Familie kennen und etwas in ihr fühlt sich stark zu seinem Bruder Peter hingezogen. Dieser zeigt ihr jedoch nicht nur die kalte Schulter sondern behandelt sie fast schon, als sei sie etwas abstoßendes. Gleichzeitig entdeckt sie ihre Gefühle für Jack. Eines jedoch weiß Alice noch nicht: Jack und seine Familie sind Vampire. Schon bald fühlt sich Alice rettungslos verloren, denn sie muss wählen: Zwischen der Liebe und dem Ruf ihres Blutes... "Unter dem Vampirmond" ist der erste Band einer Vampir Saga von Amanda Hocking. Da ich sehr viele Rezensionen von anderen Bloggern lese, bin ich irgendwann auf dieses Buch aufmerksam geworden und war sofort Feuer und Flamme. Zugegeben, Vampirromane gibt es wie Sand am Meer, trotzdem bin ich der Meinung dass es immer wieder etwas neues zu entdecken gibt und wurde nicht enttäuscht. Man sollte meinen, dass diese Geschichte einer bekannten Vampir-Romanze ähnelt, doch die Geschichte um Alice, Jack und Peter ist etwas besonderes. Die einzelnen Charaktere sind stark herausgearbeitet und nicht nur Alice, Peter und Jack sind äußert gut durchdacht, auch Jacks Familie und Alice' Bruder Milo spielen eine größere Rolle und werden immer wieder mit in die Geschichte einbezogen. Die Autorin schreibt mit einer sprühenden Lebendigkeit und jede Seite wird zum Erlebnis, man taucht direkt in die Geschichte ein und will das Buch garnicht mehr aus der Hand legen, bevor man es nicht bis zur letzten Seite ausgekostet hat. Die Geschichte an sich wird nie langweilig und man kann jedes noch so kleine Gefühl der Protagonisten, besonders Alice, nachempfinden. Das Verlangen, welches sie Peter gegenüber empfindet, wird immer wieder beschrieben und manchmal hat man selbst das Gefühl das es einen bald zerreißt, wenn Alice nicht das bekommt was sie will. Auch die Beziehung zu ihrer Mutter ist nachvollziehbar und erinnert den Leser (sofern er das Teenageralter schon hinter sich gelassen hat) an die Eskapaden mit der eigenen Mutter. Jacks Familie wirkt sofort sympathisch und man wünscht sich selbst Teil der Geschichte zu sein, denn als Leser möchte man in diesen Momenten gern die Zuneigung erfahren, die Alice immer wieder entgegengebracht bekommt. Amanda Hocking gestaltet ihre Vampire anders als gewohnt: Tageslicht macht sie müde aber tötet sie nicht und eine Ernährung ohne Menschen zu beißen ist durchaus möglich - Kontakte zur Blutbank bestehen. Ich finde diese Art von Vampirismus erfrischend anders und finde es sehr gut, dass sie sich so etwas von der Masse abzuheben versucht. Der Titel "Versuchung" passt in jeglicher Hinsicht, denn für Alice stellen die beiden Brüder eine große Versuchung dar, für die Brüder ist es Alice. "Unter dem Vampirmond" erklärt eigentlich schon von Beginn an, das es sich um eine Vampirgeschichte handelt, trotzdem wird es im Buch sehr lange nicht wirklich "erwähnt". Alice Reaktion, als sie erfährt was ihre Freunde wirklich sind, finde ich gut, durchaus menschlich. Vermutlich wäre jeder von uns erst einmal geschockt und etwas irritiert gewesen - die wenigsten wohl aber direkt neugierig! Die Ich - Perspektive (aus Alice' Sicht) passt sehr gut und die Sprache der Erzählung ist flüssig und sehr gut verständlich. Alles in allem ein sehr zu empfehlendes Buch!
Eine meiner liebsten Buchreihen! Erinnert sehr an Twilight.
Ich liebe diese Reihe. Sie erinnert sehr an Twilight, was ich aber positiv finde, da ich ein Fan der Biss - Bücher bin. Für mich sind es Wohlfühlbücher, um vom Alltag abzuschalten. Ich mag die Hauptprotagonistin und ihren Bruder gerne. Jack finde ich hin und wieder nervig, aber nicht wirklich störend. Das Rad hat die Autorin hier aber nicht neu erfunden, sodass viele altbekannte Elemente aus ähnlichen Jugendbüchern zu finden sind. Insgesamt eine super schöne Urban Fantasy Geschichte mit spannender Handlung.
Wäre ich so 11/12 gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich gut gefunden, denn damals war ich sowieso total im Twilight Fieber und solange es um Vampire und eine Romanze zwischen einem Vampir und einem Menschen ging, fand ich es ganz gut. Tja, nun bin ich aber 10 Jahre älter und finde Twilight ganz furchtbar und dieses Buch war leider auch nicht meins. Positives Zuerst also mal zum Positiven. Der Schreibstil war einfach, das Buch ließ sich flüssig lesen und dementsprechend kam ich gut durch. Ich muss sagen, dass ich es auch ganz unterhaltsam fand. Negatives Nun aber zum Negativen. Ich fand es war alles sehr oberflächlich, die Charaktere waren total flach und die Story war kaum vorhanden. Natürlich ist das der erste Teil einer Reihe, aber es spricht trotzdem nichts dagegen, den Charaktere ein paar Merkmale zu geben. Alice, unsere Protagonistin, war die typische Mary Sue wie man sie bereits aus dutzend anderen Büchern kennt. Ich hatte auch nichts anderes erwartet, aber man erfährt tatsächlich praktisch nichts über sie. Ihre beste Freundin, Jane, hat ebenfalls nur ein Charaktermerkmal, und zwar sei sie laut Alice leicht zu haben und würde ständig mit einem neuen Typen ins Bett steigen. Alice findet das natürlich nicht gut, und lästert gegenüber dem Leser über Jane ab, jedoch ist sie trotzdem ihre beste Freundin! Da denke ich mir auch immer, warum sie dann mit ihr befreundet ist, wenn Jane doch so nervig und auf sich selbst bezogen sein soll. Aber naja, es gibt ja auch noch andere Charaktere. Wie Jack, einer der Vampire und einer der beiden main love interests, über den man aber auch nur sein Alter, sein gutes Aussehen, seien Kohle und seine Beliebtheit bei allen Leuten, außer Alice, erfährt. Jack findet sie von Anfang toll, der Grund dafür wird dann zwar später kurz angerissen, ist aber so bescheuert, dass ich nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen konnte. Irgendwann mal stellt Jack sie den anderen Vampiren vor, und hier treffen wir dann auch auf Peter, den anderen love interest. Den findet Alice super, obwohl er sich ihr gegenüber wie ein A**** verhält ( wie könnte es sonst auch sein
Kurz-Meinung: Am liebsten hätte ich hier gar nichts weiter zu geschrieben, aber da ich an der Hörbuch-Challenge teilnehme werde ich es doch tun. Ich konnte gar nichts mit diesem Hörbuch anfangen. Inhaltlich und von den Charakteren erinnerte mich fast alles an Twilight. Ich bin die letzte, die über Ähnlichkeiten mit anderen Büchern herzieht, da ich damit grundsätzlich kein Problem habe und gern auch ähnliche Plots lese. Aber hier war es einfach nervig. Es geht um ein Mädchen (Alice), dass sich angeblich in einen Typen, Jake, verliebt, aber sich sobald sie seinen Bruder sieht, sich völlig zu diesem körperlich hingezogen fühlt. Dies würde alles noch gehen, wenn sie dann nicht auch noch völlig ihren Kopf abschalten würde und einfach nur noch oberflächlich und schrecklich naiv wirken würde. Sie hinterfragt ihr Verlangen so gut wie nicht. Alle Menschen, die ihr sonst etwas bedeutet haben, sind plötzlich unwichtig. Noch dazu kommt dieses theatralische, 'dann will ich lieber sterben wenn ich nicht mit … zusammen sein kann'. Hallo? Du bist ein eigenständiger Mensch! Das ganze kann man natürlich versuchen mit Fantasy zu erklären, dafür ist das Genre ja auch so gut geeignet – es gibt einfach nichts, was es nicht gibt. Ja, das stimmt, aber hier passte für mich einfach gar nichts. Ich konnte nicht eine einzige Entscheidung von Alice nachvollziehen und sie wurde mir mehr und mehr unsympathisch durch ihr oberflächliches und naives Verhalten. Leider war nicht nur Alice sehr merkwürdig. Nein, der größte Hammer war ja wohl Peter, Jacks Bruder. An dem war nichts sympathisch und daher war völlig klar, dass Alice rein körperlich von ihm angezogen war. Und selbst wenn seine übernatürlichen 'Kräfte' dazu führen, dass dies so ist, so hat Alice doch eigentlich auch ein Hirn, dass sie zumindest mal ordentlich zweifeln lassen sollte. Ach, ich mag es nicht Bücher zu zerreißen und es gibt ja auch genug Leute, die das Buch gut fanden. Daher will ich hier nicht weiter ins Detail gehen – ich möchte ja auch nicht spoilern. Die Sprecherin, Anita Braunmiller, liest wieder gewöhnt theatralisch. Auch das ist nicht mein Fall, aber die Stimme und die Art ihrer Vorlesens passt zu Jugendbüchern mit hohem Romantikanteil. Ich persönlich mag es eher nicht so theatralisch. Ich kann das Buch nicht empfehlen und werde auch ganz sicher nicht die Folgebände lesen. Meine Wertung: 2 von 5 Sternen
Unter dem Vampirmond-Versuchung von Amanda Hocking Also , ich hab mir das Buch geholt da ich den Klappentext ansprechend fand und hab auch noch gleich den zweiten Teil mitgenommen. Es geht um Alice die mit ihren Bruder und der Mutter die irgendwie immer Arbeitet in einer kleinen Wohnung wohnt. Sie geht dann mit ihrer besten Freundin Jane auf Discotour und werden überall weggeschickt. Dann werden sie verfolgt von 3 Männern und werden dann vom Geheimnisvollen Jack gerettet, Jane hin und weg von ihm und Alice kann nichts an ihm finden. Aber er buhlt um ihre Freundschaft auch wenn er riesige Geheimnisse vor ihr hat, versucht er alles um sie bei sich zu halten. So lernt sie seine Familie kennen und darunter Peter, Alice sieht ih und ist sofort in ihn verknallt, aber so richtig schön Vampirgeschichtenliebe ;) Aber Peter findet sie ja so richtig langweilig. Mehr und mehr findet Alice was über Jack heraus und ihre Verbindung zu Peter. Also vom Hocker hat mich die Geschichte nicht gehauen. Ich finde Alice toll, die hat die Autorin echt gut beschrieben, auch Jack und Peter finde ich Klasse. Aber irgendwie weiß nicht, fehlte was. Bei mir ist es auch meistens so das ich das erste Buch von einer Reihe nicht so toll finde und dann bei Teil 2 hin und weg bin. daher mach ich mir noch gar keine Gedanken und freue mich auf Band 2 . Will ich doch wissen wie es weiter geht mit den ganzen Clan von Vampiren.












