Uns trägt die Hoffnung
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Book Information
Author Description
Sylvia B. Barron hat Technische Redaktion studiert und arbeitet als Product Owner in der IT. Mit ihren zwei Söhnen und ihrem Ehemann wohnt sie in Forchheim, Oberfranken, und liebt es, sich in historische Recherchen zu stürzen.
Posts
Wir sind wieder in Dresden, 1945 kurze vor Ende des Krieges. Die Dresden atmen auf und denken, das sie noch glimpflich davon gekommen sind, doch da haben sie sich leider getäuscht. Sie werden so intensiv von den Engländern bombardiert, das die halbe Stadt runterbrennt und tausende Menschen ohne Dach über dem Kopf sind. Darunter befindet sich auch Lotta Jung und ihre Mutter Frieda. Sie können vorübergehend bei ihrer Tante Ilse wohnen, die ein großes Haus etwas außerhalb hat, doch das ist auch nur von kurzer Dauer, denn kurz danach marschieren die Russen in Dresden ein und ihnen wird das Haus weggenommen. Sie müssen sich jetzt mit fremden Leuten eine kleine Wohnung teilen, was natürlich zu Konflikten führt. In dieser Zeit lernt Lotte den russischen Offizier Alexej kennen und er ist so anders, als die anderen Soldaten. Lotte fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, doch hat ihre Liebe überhaupt eine Chance? Es ist eine großartige Fortsetzung zu dem ersten Teil. Wir überspringen den größten Teil des Krieges, es gibt nur ein paar Rückblicke aus der Sicht von Emma, die wir aus dem ersten Roman kennen. So erfahren wir wie es ihr und Max während des Krieges ergangen ist. Die Schokoladenformenfabrik wird im Krieg auch sehr starke zerstörte, doch die Unternehmerfamilie lässt sich nicht runterkriegen und versucht aus Kriegsmetall sinnvoll Dinge herzustellen. Da gibt es zum Beispiel Nudelsiebe aus alten Helmen. Den geschichtlichen Hintergrund fand ich sehr interessant und Sylvia hat es sehr gut in die Geschichte eingebunden. Den Stammbaum am Anfang des Buches war hilfreich, weil ich erst in die Geschichte reinfinden musste, aber dann hatte mich die Geschichte gepackt. Ein Buch über Verletzung, die nicht nur aufgrund des Krieges passiert sind und wie sie als Familie da gemeinsam durchgehen und trotzdem zusammen gehalten haben. Ein starkes Buch, was ich nur weiterempfehlen kann. Ich freue mich schon auf das dritte Buch.
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Sylvia B. Barron hat Technische Redaktion studiert und arbeitet als Product Owner in der IT. Mit ihren zwei Söhnen und ihrem Ehemann wohnt sie in Forchheim, Oberfranken, und liebt es, sich in historische Recherchen zu stürzen.
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Wir sind wieder in Dresden, 1945 kurze vor Ende des Krieges. Die Dresden atmen auf und denken, das sie noch glimpflich davon gekommen sind, doch da haben sie sich leider getäuscht. Sie werden so intensiv von den Engländern bombardiert, das die halbe Stadt runterbrennt und tausende Menschen ohne Dach über dem Kopf sind. Darunter befindet sich auch Lotta Jung und ihre Mutter Frieda. Sie können vorübergehend bei ihrer Tante Ilse wohnen, die ein großes Haus etwas außerhalb hat, doch das ist auch nur von kurzer Dauer, denn kurz danach marschieren die Russen in Dresden ein und ihnen wird das Haus weggenommen. Sie müssen sich jetzt mit fremden Leuten eine kleine Wohnung teilen, was natürlich zu Konflikten führt. In dieser Zeit lernt Lotte den russischen Offizier Alexej kennen und er ist so anders, als die anderen Soldaten. Lotte fühlt sich sehr zu ihm hingezogen, doch hat ihre Liebe überhaupt eine Chance? Es ist eine großartige Fortsetzung zu dem ersten Teil. Wir überspringen den größten Teil des Krieges, es gibt nur ein paar Rückblicke aus der Sicht von Emma, die wir aus dem ersten Roman kennen. So erfahren wir wie es ihr und Max während des Krieges ergangen ist. Die Schokoladenformenfabrik wird im Krieg auch sehr starke zerstörte, doch die Unternehmerfamilie lässt sich nicht runterkriegen und versucht aus Kriegsmetall sinnvoll Dinge herzustellen. Da gibt es zum Beispiel Nudelsiebe aus alten Helmen. Den geschichtlichen Hintergrund fand ich sehr interessant und Sylvia hat es sehr gut in die Geschichte eingebunden. Den Stammbaum am Anfang des Buches war hilfreich, weil ich erst in die Geschichte reinfinden musste, aber dann hatte mich die Geschichte gepackt. Ein Buch über Verletzung, die nicht nur aufgrund des Krieges passiert sind und wie sie als Familie da gemeinsam durchgehen und trotzdem zusammen gehalten haben. Ein starkes Buch, was ich nur weiterempfehlen kann. Ich freue mich schon auf das dritte Buch.





