Ungarn in der Nußschale
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Description
Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller György Dalos fängt in seinem prägnanten, brillant geschriebenen Überblick die mehr als tausendjährige Geschichte seines Landes ein von den Tagen der Landnahme im 10. Jahrhundert, als die noch nomadisierenden Magyaren weite Teile Europas in Angst und Schrecken versetzten, bis in die Ära Orbán, da ein zunehmend autokratischer Regierungschef die freiheitlich-demokratischen Kräfte seines eigenen Volkes einschüchtert.
Book Information
Author Description
György Dalos ist freier Autor und Historiker. 1995 wurde er mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.
Posts
In diesem Buch beschreibt uns György Dalos die Geschichte Ungarns von früheren Zeiten bis hin zu aktuellen Gegebenheiten. Er schafft ein rundes Bild einer Kultur und Gesellschaft, die von uns odt kaum wahrgenommen wird. Wer sich jedoch mit Ungarn beschäftigt, ob nun aus privaten oder beruflichen Gründen, erhält hier einen guten Einblick in die Seele dieses Landes und seiner Bewohner. Denn wie so oft liegen die Gründe für momentanes Geschehen in den Annalen der Geschichte verborgen. Dalos' Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, sodass auch Leser, die nicht so häufig Sachbücher lesen, damit umgehen können. Es kommt teilweise dazu, dass viele Namen genannt werden, vor allem in der Mitte des Buches, aber das ergibt sich wieder. Diese Stellen können je nachdem auch überflogen werden. Für mich persönlich waren vor allem jene Informationen nützlich, die Ereignisse aufzeigen, die während meines Sprachaufenthaltes im Land vor sich gingen. Logischerweise habe ich davon damals nicht viel mitbekommen. Umso spannender fand ich es, jetzt endlich nachlesen zu können, dass es damals schon im Lande brodelte und wie sich dann alles weiterentwickelt hat. Dalos legt ein gutes und fundiertes Buch vor, wofür ich sehr dankbar bin. Ich habe erneut einiges lernen können und konnte mich trotz der kritischen Lage im Land nicht davon abbringen, ein wenig Heimweh zu bekommen... Die Ungarn fehlen mir halt doch. Und auch das leckere ungarische Essen ;)
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Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller György Dalos fängt in seinem prägnanten, brillant geschriebenen Überblick die mehr als tausendjährige Geschichte seines Landes ein von den Tagen der Landnahme im 10. Jahrhundert, als die noch nomadisierenden Magyaren weite Teile Europas in Angst und Schrecken versetzten, bis in die Ära Orbán, da ein zunehmend autokratischer Regierungschef die freiheitlich-demokratischen Kräfte seines eigenen Volkes einschüchtert.
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György Dalos ist freier Autor und Historiker. 1995 wurde er mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.
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In diesem Buch beschreibt uns György Dalos die Geschichte Ungarns von früheren Zeiten bis hin zu aktuellen Gegebenheiten. Er schafft ein rundes Bild einer Kultur und Gesellschaft, die von uns odt kaum wahrgenommen wird. Wer sich jedoch mit Ungarn beschäftigt, ob nun aus privaten oder beruflichen Gründen, erhält hier einen guten Einblick in die Seele dieses Landes und seiner Bewohner. Denn wie so oft liegen die Gründe für momentanes Geschehen in den Annalen der Geschichte verborgen. Dalos' Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, sodass auch Leser, die nicht so häufig Sachbücher lesen, damit umgehen können. Es kommt teilweise dazu, dass viele Namen genannt werden, vor allem in der Mitte des Buches, aber das ergibt sich wieder. Diese Stellen können je nachdem auch überflogen werden. Für mich persönlich waren vor allem jene Informationen nützlich, die Ereignisse aufzeigen, die während meines Sprachaufenthaltes im Land vor sich gingen. Logischerweise habe ich davon damals nicht viel mitbekommen. Umso spannender fand ich es, jetzt endlich nachlesen zu können, dass es damals schon im Lande brodelte und wie sich dann alles weiterentwickelt hat. Dalos legt ein gutes und fundiertes Buch vor, wofür ich sehr dankbar bin. Ich habe erneut einiges lernen können und konnte mich trotz der kritischen Lage im Land nicht davon abbringen, ein wenig Heimweh zu bekommen... Die Ungarn fehlen mir halt doch. Und auch das leckere ungarische Essen ;)





