Und leise klopft der Tod
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Description
Book Information
Author Description
David Jackson ist in England ein bekannter Schriftsteller. Wenn er gerade nicht schreibt, verbringt er seine Zeit als Dozent an der Universität Liverpool. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern auf der Halbinsel Wirral.
Posts
Guter Auftakt
David Jackson ist mir irgendwo auf Bookstragram untergekommen als Empfehlung für gute Thrillerautoren und da hab ich eigentlich immer Bedarf. Und unser erstes Kennenlernen lief echt gut. Der Einstieg ist direkt sehr atmosphärisch und spannend gestaltet und beschert uns das erste Opfer, bei dem auch ein toter Vogel aufgefunden wird. Das ruft DS Nathan Cody auf den Plan, sowie seine neue Kollegin, die für ihn keine Unbekannte ist. Nathan Cody war mir schnell sympathisch, kämpft aber auch mit seiner Psyche die nach einem schief gelaufenen Undercovereinsatz angeschlagen ist und auch mal zu unrationalen Handlungen führt, die die Frage aufwerfen ob er noch Dienattauglich ist.Als Gegenwicht dazu dient seine neue Kollegin Megan, die einfühlsam versucht ihm zu Helfen. Die beiden als Gespann haben mir gut gefallen und ich mochte ihre Dynamik miteinander. Zudem erhalten wir auch Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, die ich allerdings stellenweise eher verwirrend fand, mit der späteren Auflösung dann aber irgendwie doch Sinn ergeben. Für mich insgesamt ein guter und solider Auftakt, der richtige spannend loslegt, in der Mitte ein bisschen zu sehr vor sich hindümpelt und am Ende wieder fesselnd wird, dazu eine gute Bildsprache hat ohne zu sehr ins Brutale abzudriften. Mir hat es jedenfalls Lust auf weitere Fälle mit DS Nathan Cody gemacht.
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David Jackson ist in England ein bekannter Schriftsteller. Wenn er gerade nicht schreibt, verbringt er seine Zeit als Dozent an der Universität Liverpool. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern auf der Halbinsel Wirral.
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Guter Auftakt
David Jackson ist mir irgendwo auf Bookstragram untergekommen als Empfehlung für gute Thrillerautoren und da hab ich eigentlich immer Bedarf. Und unser erstes Kennenlernen lief echt gut. Der Einstieg ist direkt sehr atmosphärisch und spannend gestaltet und beschert uns das erste Opfer, bei dem auch ein toter Vogel aufgefunden wird. Das ruft DS Nathan Cody auf den Plan, sowie seine neue Kollegin, die für ihn keine Unbekannte ist. Nathan Cody war mir schnell sympathisch, kämpft aber auch mit seiner Psyche die nach einem schief gelaufenen Undercovereinsatz angeschlagen ist und auch mal zu unrationalen Handlungen führt, die die Frage aufwerfen ob er noch Dienattauglich ist.Als Gegenwicht dazu dient seine neue Kollegin Megan, die einfühlsam versucht ihm zu Helfen. Die beiden als Gespann haben mir gut gefallen und ich mochte ihre Dynamik miteinander. Zudem erhalten wir auch Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, die ich allerdings stellenweise eher verwirrend fand, mit der späteren Auflösung dann aber irgendwie doch Sinn ergeben. Für mich insgesamt ein guter und solider Auftakt, der richtige spannend loslegt, in der Mitte ein bisschen zu sehr vor sich hindümpelt und am Ende wieder fesselnd wird, dazu eine gute Bildsprache hat ohne zu sehr ins Brutale abzudriften. Mir hat es jedenfalls Lust auf weitere Fälle mit DS Nathan Cody gemacht.




