Und blutig stirbt die Hoffnung
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Auch der Zweite Fall von DS Nathan Cody hat mir wieder ziemlich gut gefallen. Dieses mal muss er mehrere Morde aufklären, die nur gemeinsam zu haben scheinen, dass die Opfer weiblich sind und einen starken Glauben hatten. Die Ermittlungen waren wieder sehr spannend und atmosphärisch erzählt. Die psychischen Probleme von Nathan waren auch wieder Thema und wie diese auch seine Arbeit beeinflussen, allerdings nicht so präsent wie im ersten Teil. Besonders gepackt und mitleiden lassen, haben mich die Kapitel rund um das Kind welches im Namen Gottes von seiner Mutter regelrecht misshandelt und gedemütigt wurde. Etwas anstrengend fand dagegen diesmal die Paarung Nathan und Megan, es war einfach dieses typische von einen Missverständnis zum nächsten hangeln, dabei hätte ein vernünftiges Gespräch alles geklärt. Hier hoffe ich das es im nächsten Band mit der Kommunikation der beiden wieder besser geklappt, denn davon ab haben sie eine tolle Chemie. Zudem wird noch die Computerexpertin Rebecca eingeführt, von der ich noch nicht so recht weiß wo da die Reise hingehen soll, meine Vermutung ist aber das die Gute evtl auch ein Schräubchen locker hat und tendenziell in den weiteren Bänden noch Probleme machen könnte. Insgesamt also für mich ein gelungener Folgeband mit klasse Fall, aber das Missverständnis-Thema hat zu Anzügen in der B-Note geführt. Ich freue mich trotzdem schon auf den dritten Band.
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Auch der Zweite Fall von DS Nathan Cody hat mir wieder ziemlich gut gefallen. Dieses mal muss er mehrere Morde aufklären, die nur gemeinsam zu haben scheinen, dass die Opfer weiblich sind und einen starken Glauben hatten. Die Ermittlungen waren wieder sehr spannend und atmosphärisch erzählt. Die psychischen Probleme von Nathan waren auch wieder Thema und wie diese auch seine Arbeit beeinflussen, allerdings nicht so präsent wie im ersten Teil. Besonders gepackt und mitleiden lassen, haben mich die Kapitel rund um das Kind welches im Namen Gottes von seiner Mutter regelrecht misshandelt und gedemütigt wurde. Etwas anstrengend fand dagegen diesmal die Paarung Nathan und Megan, es war einfach dieses typische von einen Missverständnis zum nächsten hangeln, dabei hätte ein vernünftiges Gespräch alles geklärt. Hier hoffe ich das es im nächsten Band mit der Kommunikation der beiden wieder besser geklappt, denn davon ab haben sie eine tolle Chemie. Zudem wird noch die Computerexpertin Rebecca eingeführt, von der ich noch nicht so recht weiß wo da die Reise hingehen soll, meine Vermutung ist aber das die Gute evtl auch ein Schräubchen locker hat und tendenziell in den weiteren Bänden noch Probleme machen könnte. Insgesamt also für mich ein gelungener Folgeband mit klasse Fall, aber das Missverständnis-Thema hat zu Anzügen in der B-Note geführt. Ich freue mich trotzdem schon auf den dritten Band.




