Und Gott sprach: Wir müssen reden!
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Description
Am achten Tag ging Gott in Therapie
Den Psychotherapeuten Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite und beruflich gescheitert: So gebeutelt trifft Jakobi auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown.
Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott.
Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den vielfältigen, seiner Meinung nach aber komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft.
Book Information
Author Description
Hans Rath, geboren 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Zwei Bände seiner Romantrilogie um den Mittvierziger Paul Schubert wurden fürs Kino adaptiert. Seine aktuellen Bücher aus der Reihe «Und Gott sprach» sind ebenfalls Bestseller.
Posts
Nur geredet wird nicht viel
Das Dr. Jakob Jakobi Psychologe ist und Gott bei ihm eine Therapie macht, also sein Patient ist, hat man wirklich nicht gemerkt. Dafür wurde zu wenig miteinander geredet und es gab für ein Thema von dieser Tragweite kaum Philosophisches. Trotzdem mochte ich das Buch, denn Gott alias Abel Baummann und Jakob Jakobi haben wunderbar miteinander harmoniert. Es gab viele skurrile Erlebnisse. Insgesamt ein Feel-Good Roman, den ich mir sehr gut als einen Film vorstellen kann. ~~~ SPOILER ~~~ "Gott ist tot. Er verstarb am Nachmittag des 28. Dezembers, weil sein Herz kollabierte. Während die Ärzte noch um sein Leben kämpften, hatte Gott selbst diesen Kampf bereits aufgegeben. Zuletzt wirkte er müde, mutlos und am Ende seiner Kräfte. Enttäuscht von seiner Schöpfung und im Stich gelassen von seinen Geschöpfen verließ Gott die Welt, und vermutlich verließ er sie für immer." ~~~ SPOILER ~~~
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben Eine nette kurzweilige Geschichte, mehr aber auch leider nicht. Die Grundidee hatte deifinitiv Potential, aber dieses wurde leider nicht komplett ausgeschöpft. Die Handlung war teilweise sehr vorhersehbar, trotzdem hat es mich jetzt nicht gelangweilt. Natürlich ist das ganze ein Gedankenexperiment, auf das man sich einlassen muss, aber dennoch waren einige Erklärungen für mich nicht ganz schlüssig. Man hatte schon immer ein bisschen das Gefühl, dass es immer so hingebogen wurde, dass die Erklärungen passen. Ein paar Denkanstöße konnte ich allerdings für mich mitnehmen.
Ich fand die Geschichte nett. Einige Teile waren sehr lustig, insbesondere am Anfang. Zum Ende wird der Ton etwas ernster. Es beschäftigt sich mit der Frage, ob wir noch an Gott glauben oder unsere moderne Gesellschaft ihn schon abgeschrieben hat. Wahrscheinlich werde ich irgendwann die Fortsetzung lesen.
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Am achten Tag ging Gott in Therapie
Den Psychotherapeuten Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite und beruflich gescheitert: So gebeutelt trifft Jakobi auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown.
Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott.
Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den vielfältigen, seiner Meinung nach aber komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft.
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Hans Rath, geboren 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Zwei Bände seiner Romantrilogie um den Mittvierziger Paul Schubert wurden fürs Kino adaptiert. Seine aktuellen Bücher aus der Reihe «Und Gott sprach» sind ebenfalls Bestseller.
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Nur geredet wird nicht viel
Das Dr. Jakob Jakobi Psychologe ist und Gott bei ihm eine Therapie macht, also sein Patient ist, hat man wirklich nicht gemerkt. Dafür wurde zu wenig miteinander geredet und es gab für ein Thema von dieser Tragweite kaum Philosophisches. Trotzdem mochte ich das Buch, denn Gott alias Abel Baummann und Jakob Jakobi haben wunderbar miteinander harmoniert. Es gab viele skurrile Erlebnisse. Insgesamt ein Feel-Good Roman, den ich mir sehr gut als einen Film vorstellen kann. ~~~ SPOILER ~~~ "Gott ist tot. Er verstarb am Nachmittag des 28. Dezembers, weil sein Herz kollabierte. Während die Ärzte noch um sein Leben kämpften, hatte Gott selbst diesen Kampf bereits aufgegeben. Zuletzt wirkte er müde, mutlos und am Ende seiner Kräfte. Enttäuscht von seiner Schöpfung und im Stich gelassen von seinen Geschöpfen verließ Gott die Welt, und vermutlich verließ er sie für immer." ~~~ SPOILER ~~~
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben Eine nette kurzweilige Geschichte, mehr aber auch leider nicht. Die Grundidee hatte deifinitiv Potential, aber dieses wurde leider nicht komplett ausgeschöpft. Die Handlung war teilweise sehr vorhersehbar, trotzdem hat es mich jetzt nicht gelangweilt. Natürlich ist das ganze ein Gedankenexperiment, auf das man sich einlassen muss, aber dennoch waren einige Erklärungen für mich nicht ganz schlüssig. Man hatte schon immer ein bisschen das Gefühl, dass es immer so hingebogen wurde, dass die Erklärungen passen. Ein paar Denkanstöße konnte ich allerdings für mich mitnehmen.
Ich fand die Geschichte nett. Einige Teile waren sehr lustig, insbesondere am Anfang. Zum Ende wird der Ton etwas ernster. Es beschäftigt sich mit der Frage, ob wir noch an Gott glauben oder unsere moderne Gesellschaft ihn schon abgeschrieben hat. Wahrscheinlich werde ich irgendwann die Fortsetzung lesen.















