Typee
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Description
Book Information
Author Description
Herman Melville (1819–1891) arbeitete als Bankangestellter, Matrose und Lehrer, bevor er sich 1841 als Walfänger verdingte. Sein Debüt »Typee« machte ihn sofort berühmt, doch seine folgenden Werke wurden regelmäßig verrissen; noch zu Lebzeiten geriet Melville in Vergessenheit. Heute gilt er als einer der größten amerikanischen Schriftsteller und »Moby-Dick« als eines der bedeutendsten Bücher, die jemals geschrieben wurden.
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Absolut lesenswert: 👍👍👍👍👍
Die auf Erlebnissen von Moby-Dick-Autor Herman Melville basierende Geschichte folgt dem jungen Seemann Tommo, der von einem Walfangschiff flieht und zusammen mit seinem Freund Toby auf einer Südseeinsel strandet. Sie geraten ins Tal der sogenannten «Typee», eines indigenen Stammes auf den Marquesas-Inseln. Den Typee wird Kannibalismus zugeschrieben, weshalb Tommo sich zu Beginn des Aufeinandertreffens fürchtet. Mit der Zeit stellt der Seemann - trotz des unerklärlichen Verschwindens von Toby - fest, dass die Typee gastfreundlich und friedlich sind. Oder doch nicht? Nebst eindrücklichen Landschafts- und spannenden Gesellschaftsbildern zeichnet Herman Melville bereits 1846 (!) mit dem Blick aus der Ferne ein kritisches Bild auf unsere vermeintlich zivilisierte westliche Gesellschaft: «Da gab es keine der tausend Quellen des Unbehagens, die der Einfallsreichtum des zivilisierten Menschen geschaffen hat, um sein eigenes Glück zu verderben. Es gab keine Zwangsversteigerungen, keine Protestnoten, keine fälligen Rechnungen, […] keine Bettler; keine Schuldnergefängnisse; […] oder, um es mit einem Wort zusammenzufassen - kein Geld! Jene Wurzel allen Übels war im Tal nicht zu finden.» Wer also kein Geld und keine Zeit hat für eine ausgedehnte Reise auf die Marquesas-Inseln in Ostpolynesien: lesen!

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Herman Melville (1819–1891) arbeitete als Bankangestellter, Matrose und Lehrer, bevor er sich 1841 als Walfänger verdingte. Sein Debüt »Typee« machte ihn sofort berühmt, doch seine folgenden Werke wurden regelmäßig verrissen; noch zu Lebzeiten geriet Melville in Vergessenheit. Heute gilt er als einer der größten amerikanischen Schriftsteller und »Moby-Dick« als eines der bedeutendsten Bücher, die jemals geschrieben wurden.
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Die auf Erlebnissen von Moby-Dick-Autor Herman Melville basierende Geschichte folgt dem jungen Seemann Tommo, der von einem Walfangschiff flieht und zusammen mit seinem Freund Toby auf einer Südseeinsel strandet. Sie geraten ins Tal der sogenannten «Typee», eines indigenen Stammes auf den Marquesas-Inseln. Den Typee wird Kannibalismus zugeschrieben, weshalb Tommo sich zu Beginn des Aufeinandertreffens fürchtet. Mit der Zeit stellt der Seemann - trotz des unerklärlichen Verschwindens von Toby - fest, dass die Typee gastfreundlich und friedlich sind. Oder doch nicht? Nebst eindrücklichen Landschafts- und spannenden Gesellschaftsbildern zeichnet Herman Melville bereits 1846 (!) mit dem Blick aus der Ferne ein kritisches Bild auf unsere vermeintlich zivilisierte westliche Gesellschaft: «Da gab es keine der tausend Quellen des Unbehagens, die der Einfallsreichtum des zivilisierten Menschen geschaffen hat, um sein eigenes Glück zu verderben. Es gab keine Zwangsversteigerungen, keine Protestnoten, keine fälligen Rechnungen, […] keine Bettler; keine Schuldnergefängnisse; […] oder, um es mit einem Wort zusammenzufassen - kein Geld! Jene Wurzel allen Übels war im Tal nicht zu finden.» Wer also kein Geld und keine Zeit hat für eine ausgedehnte Reise auf die Marquesas-Inseln in Ostpolynesien: lesen!





