Tote Wasser
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Description
Als in einem Fischerboot die Leiche des Journalisten Jerry Markham entdeckt wird, ruft man Hilfe vom Festland: Anstelle von Jimmy Perez, der noch unter dem Tod seiner Verlobten leidet, soll die junge Willow Reeves auf den Shetlands ermitteln. Trotz seiner Apathie regt sich Widerstand in dem Detective. Die junge Kollegin ist ihm entschieden zu forsch.
Das ungleiche Paar begibt sich auf Spurensuche: Markham, Sohn aus reichem Haus, war als Frauenheld bekannt. Er hatte die Inseln nach einem Skandal verlassen müssen. Warum also war er zurückgekehrt? Die Spur führt zu den Ölfeldern in der Bucht Sullum Voe, über die der Tote einen Artikel schreiben wollte ...
Die Fortsetzung der preisgekrönten Shetland-Serie.
Book Information
Author Description
Ann Cleeves lebt mit ihrer Familie in West Yorkshire und ist Mitglied des «Murder Squad», eines illustren Krimi-Zirkels. Für ihren Kriminalroman «Die Nacht der Raben» erhielt sie den «Duncan Lawrie Dagger Award», die weltweit wichtigste Auszeichnung der Kriminalliteratur. 2017 wurde sie für ihr exzellentes Lebenswerk mit dem «Diamond Dagger» ausgezeichnet. Sowohl die «Vera Stanhope»-Reihe, als auch Cleeves zweite Serie um das Shetland-Quartett, sind verfilmt worden.
Posts
Auftakt zum zweiten Shetland Quartett
Nach den Ereignissen des ersten Quartetts geht es für Jimmy Perez nun weiter. Doch er hat sich verändert, alles hat sich verändert. "Tote Wasser" mutet gerade zum Anfang düsterer und melancholischer an, als es zuvor in der Reihe der Fall war. Genau das ist allerdings passend. Ein Ermittler, der mit sich kämpft, in eine Depression verfällt und allmählich an seinen Fähigkeiten zweifelt. Er muss sich erst wieder zurückkämpfen und ist dennoch eine neue Figur. Diese gibt es zudem in der Ermittlerin Willow Reeves, die mehr und mehr in den Vordergrund. Die Charakterisierungen sind hierbei weiterhin die Stärke der Reihe. Differenzen und Anspannungen, die unterdrückt werden, aber zweifellos da sind. Niemand ist hier nur gut oder nur böse. Ambivalenz herrscht vor. Dadurch rückt der Kriminalfall, wie nicht anders zu erwarten etwas in den Hintergrund. Leider ist dieser auch einer der schwächeren der Reihe und schafft es nie gänzlich das Interesse zu wecken. Dennoch bleibt "Tote Wasser" am Ende ein gelungener Auftakt zum zweiten Shetland Quartett.
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Als in einem Fischerboot die Leiche des Journalisten Jerry Markham entdeckt wird, ruft man Hilfe vom Festland: Anstelle von Jimmy Perez, der noch unter dem Tod seiner Verlobten leidet, soll die junge Willow Reeves auf den Shetlands ermitteln. Trotz seiner Apathie regt sich Widerstand in dem Detective. Die junge Kollegin ist ihm entschieden zu forsch.
Das ungleiche Paar begibt sich auf Spurensuche: Markham, Sohn aus reichem Haus, war als Frauenheld bekannt. Er hatte die Inseln nach einem Skandal verlassen müssen. Warum also war er zurückgekehrt? Die Spur führt zu den Ölfeldern in der Bucht Sullum Voe, über die der Tote einen Artikel schreiben wollte ...
Die Fortsetzung der preisgekrönten Shetland-Serie.
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Author Description
Ann Cleeves lebt mit ihrer Familie in West Yorkshire und ist Mitglied des «Murder Squad», eines illustren Krimi-Zirkels. Für ihren Kriminalroman «Die Nacht der Raben» erhielt sie den «Duncan Lawrie Dagger Award», die weltweit wichtigste Auszeichnung der Kriminalliteratur. 2017 wurde sie für ihr exzellentes Lebenswerk mit dem «Diamond Dagger» ausgezeichnet. Sowohl die «Vera Stanhope»-Reihe, als auch Cleeves zweite Serie um das Shetland-Quartett, sind verfilmt worden.
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Auftakt zum zweiten Shetland Quartett
Nach den Ereignissen des ersten Quartetts geht es für Jimmy Perez nun weiter. Doch er hat sich verändert, alles hat sich verändert. "Tote Wasser" mutet gerade zum Anfang düsterer und melancholischer an, als es zuvor in der Reihe der Fall war. Genau das ist allerdings passend. Ein Ermittler, der mit sich kämpft, in eine Depression verfällt und allmählich an seinen Fähigkeiten zweifelt. Er muss sich erst wieder zurückkämpfen und ist dennoch eine neue Figur. Diese gibt es zudem in der Ermittlerin Willow Reeves, die mehr und mehr in den Vordergrund. Die Charakterisierungen sind hierbei weiterhin die Stärke der Reihe. Differenzen und Anspannungen, die unterdrückt werden, aber zweifellos da sind. Niemand ist hier nur gut oder nur böse. Ambivalenz herrscht vor. Dadurch rückt der Kriminalfall, wie nicht anders zu erwarten etwas in den Hintergrund. Leider ist dieser auch einer der schwächeren der Reihe und schafft es nie gänzlich das Interesse zu wecken. Dennoch bleibt "Tote Wasser" am Ende ein gelungener Auftakt zum zweiten Shetland Quartett.





