Tödliches Déjà-vu
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Description
Die Provence, ein Land der Bienen: Doch Commissaire Louis Campanards Lavendelgarten wird kaum von ihnen besucht. Niemand kann das seltsame Verschwinden der Bienen erklären. Monique Gaillard, eine exzentrische Bioimkerin, kämpft um ihre Lieblinge. Immer wieder stört sie das öffentliche Leben in Grasse und ruft die Polizei hinaus auf ihren Hof um die Schuldigen anzuzeigen. Beweise für ihre Anschuldigung hat sie keine, aber Campanard ist sprachlos, wie harmonisch sie mit ihren Bienen umgeht. Ohne Schutzkleidung lässt sie die Insekten auf sich sitzen und bekommt keinen einzigen Stich ab. Bis sie kurz darauf tot aufgefunden wird. Zu Tode gestochen von ihren eigenen Bienen. Ein seltsamer Zufall, der Campanard misstrauisch macht. Denn schon vor Jahrzehnten gab es in der Region einen mysteriösen Unfall mit Bienen - und nun ein tödliches Déjà Vu.
Book Information
Author Description
René Anour studierte Veterinärmedizin und promovierte im Bereich Pathophysiologie, wobei ihn ein Forschungsaufenthalt bis an die Harvard Medical School führte. Inzwischen ist er als Experte für neu entwickelte Medikamente für die European Medicines Agency tätig. Als Autor ist er mit Krimis und Sachbüchern erfolgreich. Für die Recherche von »Commissaire Campanard«-Reihe hat er sich intensiv mit der Provence und der Region um Grasse befasst.
Posts
Toller dritter Fall der Reihe vor blühenden Lavendelfeldern, doch der Schein trügt. Im Zentrum stehen aggressive Bienen und unnatürlich viele Insekten-Leichen sowie eine tote Imkerin. Eine vertrackte Sache, aber für das ehrgeizige Team ist kein Fall zu schwer. Abgerundet wird alles durch zarte Privatfäden der drei Sympathieträger. Klasse gelesen, ich bin begeistert vom Gesamtpaket!
Welches Buch hat euch zuletzt im Urlaub begleitet und richtig begeistert? Bei mir ist es "Tödliches Déjà-vu" von René Anour. Die angenehmem Temperaturen und die Bäume mit orangenen Früchten in Malaga haben für die richtige Stimmung gesorgt, auch wenn der Krimi in der Provence spielt. Das Verschwinden der Bienen und der Tod einer Bioimkerin beschäftigen das Team Obscur. Louis Campanard glänzt dabei wieder mit ungewöhnlichen Befragungsmethoden und sehr bunten Hemden. Ich habe mehr über Pierre Oliviers Vergangenheit erfahren und auch Linda Delacours kann mit ihren besonderen Fähigkeiten überzeugen. Das Team ist in diesem Buch noch mehr zusammengewachsen und besonders das Ende, bei dem alle Romantitel geschickt eingebaut werden, hat mir sehr gefallen.

✏️Meinung: Ich liebe diese Reihe, obwohl sie so gar nicht in meiner „Comfortzone“ spielt - also nicht in Skandinavien. Und sie besticht auch nicht unbedingt durch krasse Spannung und Herzklopfen. Aber es gibt jede Menge andere Pluspunkte: - die charaktere: sie sind unheimlich toll und liebevoll gezeichnet und sie sind gut aufeinander abgestimmt. Endlich kommt mal etwas Licht in die Geschichte um Olivier - der Humor: ganz fein dosiert ohne klamaukig zu sein - Der Erzählstil: flüssig und locker. Für mich ist die Reihe etwas für zwischendurch zum ausruhen und genießen, weil sie weder makaber noch (besonders) brutal ist. Was mich jedes Mal echt abholt und begeistert ist, dass man nach ein paar Zeilen direkt in die Provence gebeamt wird. Die Beschreibungen der Pflanzen, des Essens usw. sind einfach überragend. Fast wie Urlaub. Dieses Mal erfährt man noch jede Menge über Bienen und sonstige Insekten. Und es scheint noch weiter zu gehen, denn die Vergangenheit von Commissaire Campanard ist noch offen. Ich empfehle die Reihe wärmstens.
Der Provence-Krimi Tödliches Déjà-vu entführt die Leser erneut in die idyllische Landschaft Südfrankreichs. Commissaire Louis Campanard wird mit einem rätselhaften Fall konfrontiert: Eine Bio-Imkerin wird tot aufgefunden – offenbar von ihren eigenen Bienen zu Tode gestochen. Doch schnell wird klar, dass mehr hinter dem Vorfall steckt, besonders als Parallelen zu einem ähnlichen Ereignis aus der Vergangenheit auftauchen. Der Roman überzeugt mit der atmosphärischen Beschreibung der Provence und spannenden Ermittlungen. Die Handlung steigert die Spannung bis zur überraschenden Auflösung. Besonders gelungen ist die Figur des Commissaire Campanard, der dem Geheimnis mit Intuition und Beharrlichkeit nachgeht. Insgesamt ist Tödliches Déjà-vu ein unterhaltsamer Krimi, der sich gut für Fans spannender Regionalkrimis eignet.
Ich habe auch den dritten Fall für Commissaire Campanard und sein Team gerne gelesen. Ich mag die Protagonisten des „Projet Obscur“ und ich mag Grasse und das Ambiente der Provence. Ein Stern Abzug deshalb, weil mich die Lösungen der beiden Kriminalfälle nicht wirklich überzeugt haben - aber dabei handelt es sich nur um meine persönliche Einschätzung.
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Die Provence, ein Land der Bienen: Doch Commissaire Louis Campanards Lavendelgarten wird kaum von ihnen besucht. Niemand kann das seltsame Verschwinden der Bienen erklären. Monique Gaillard, eine exzentrische Bioimkerin, kämpft um ihre Lieblinge. Immer wieder stört sie das öffentliche Leben in Grasse und ruft die Polizei hinaus auf ihren Hof um die Schuldigen anzuzeigen. Beweise für ihre Anschuldigung hat sie keine, aber Campanard ist sprachlos, wie harmonisch sie mit ihren Bienen umgeht. Ohne Schutzkleidung lässt sie die Insekten auf sich sitzen und bekommt keinen einzigen Stich ab. Bis sie kurz darauf tot aufgefunden wird. Zu Tode gestochen von ihren eigenen Bienen. Ein seltsamer Zufall, der Campanard misstrauisch macht. Denn schon vor Jahrzehnten gab es in der Region einen mysteriösen Unfall mit Bienen - und nun ein tödliches Déjà Vu.
Book Information
Author Description
René Anour studierte Veterinärmedizin und promovierte im Bereich Pathophysiologie, wobei ihn ein Forschungsaufenthalt bis an die Harvard Medical School führte. Inzwischen ist er als Experte für neu entwickelte Medikamente für die European Medicines Agency tätig. Als Autor ist er mit Krimis und Sachbüchern erfolgreich. Für die Recherche von »Commissaire Campanard«-Reihe hat er sich intensiv mit der Provence und der Region um Grasse befasst.
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Toller dritter Fall der Reihe vor blühenden Lavendelfeldern, doch der Schein trügt. Im Zentrum stehen aggressive Bienen und unnatürlich viele Insekten-Leichen sowie eine tote Imkerin. Eine vertrackte Sache, aber für das ehrgeizige Team ist kein Fall zu schwer. Abgerundet wird alles durch zarte Privatfäden der drei Sympathieträger. Klasse gelesen, ich bin begeistert vom Gesamtpaket!
Welches Buch hat euch zuletzt im Urlaub begleitet und richtig begeistert? Bei mir ist es "Tödliches Déjà-vu" von René Anour. Die angenehmem Temperaturen und die Bäume mit orangenen Früchten in Malaga haben für die richtige Stimmung gesorgt, auch wenn der Krimi in der Provence spielt. Das Verschwinden der Bienen und der Tod einer Bioimkerin beschäftigen das Team Obscur. Louis Campanard glänzt dabei wieder mit ungewöhnlichen Befragungsmethoden und sehr bunten Hemden. Ich habe mehr über Pierre Oliviers Vergangenheit erfahren und auch Linda Delacours kann mit ihren besonderen Fähigkeiten überzeugen. Das Team ist in diesem Buch noch mehr zusammengewachsen und besonders das Ende, bei dem alle Romantitel geschickt eingebaut werden, hat mir sehr gefallen.

✏️Meinung: Ich liebe diese Reihe, obwohl sie so gar nicht in meiner „Comfortzone“ spielt - also nicht in Skandinavien. Und sie besticht auch nicht unbedingt durch krasse Spannung und Herzklopfen. Aber es gibt jede Menge andere Pluspunkte: - die charaktere: sie sind unheimlich toll und liebevoll gezeichnet und sie sind gut aufeinander abgestimmt. Endlich kommt mal etwas Licht in die Geschichte um Olivier - der Humor: ganz fein dosiert ohne klamaukig zu sein - Der Erzählstil: flüssig und locker. Für mich ist die Reihe etwas für zwischendurch zum ausruhen und genießen, weil sie weder makaber noch (besonders) brutal ist. Was mich jedes Mal echt abholt und begeistert ist, dass man nach ein paar Zeilen direkt in die Provence gebeamt wird. Die Beschreibungen der Pflanzen, des Essens usw. sind einfach überragend. Fast wie Urlaub. Dieses Mal erfährt man noch jede Menge über Bienen und sonstige Insekten. Und es scheint noch weiter zu gehen, denn die Vergangenheit von Commissaire Campanard ist noch offen. Ich empfehle die Reihe wärmstens.
Der Provence-Krimi Tödliches Déjà-vu entführt die Leser erneut in die idyllische Landschaft Südfrankreichs. Commissaire Louis Campanard wird mit einem rätselhaften Fall konfrontiert: Eine Bio-Imkerin wird tot aufgefunden – offenbar von ihren eigenen Bienen zu Tode gestochen. Doch schnell wird klar, dass mehr hinter dem Vorfall steckt, besonders als Parallelen zu einem ähnlichen Ereignis aus der Vergangenheit auftauchen. Der Roman überzeugt mit der atmosphärischen Beschreibung der Provence und spannenden Ermittlungen. Die Handlung steigert die Spannung bis zur überraschenden Auflösung. Besonders gelungen ist die Figur des Commissaire Campanard, der dem Geheimnis mit Intuition und Beharrlichkeit nachgeht. Insgesamt ist Tödliches Déjà-vu ein unterhaltsamer Krimi, der sich gut für Fans spannender Regionalkrimis eignet.








