Im Schatten des Turms
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Description
Hinter den Mauern des Narrenturms, der ersten psychiatrischen Heilanstalt der Welt ... Ein hervorragend recherchierter und extrem spannender Roman, der ein außergewöhnliches Stück Medizinhistorie vor der Kulisse weltgeschichtlicher Ereignisse erzählt.
Wien, 1787. Der Medizinstudent Alfred ist fasziniert vom sogenannten Narrenturm. Hier werden erstmals die Irrsinnigen behandelt, ein ganz neuer Zweig der Medizin. Doch die Zustände sind erbarmungswürdig. Und der Anblick einer jungen Frau mit seltsamen Malen auf den Armen lässt ihn nicht los.
Die junge Adlige Helene war noch nie am Wiener Hof. Ihr Vater hält Schönbrunn für eine Schlangengrube und will seine Tochter möglichst lange von dort fernhalten. Doch er kann sie nicht beschützen.
Der Student, der zu viel sieht. Und die Adlige, die frei sein will. Zwei Menschen, ein Schicksal – das sich im Schatten des Turms entscheiden wird …
Ein großes historisches Panorama: vom Narrenturm bis nach Schönbrunn, vom idyllischen Jagdschloss bis in die Türkenkriege.
Book Information
Author Description
René Anour lebt in Wien. Dort studierte er auch Veterinärmedizin, wobei ihn ein Forschungsaufenthalt bis an die Harvard Medical School führte. Er arbeitet inzwischen bei der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit und ist als Experte für neu entwickelte Medikamente für die European Medicines Agency tätig. Sein historischer Roman «Im Schatten des Turms» beleuchtet einen faszinierenden Aspekt der Medizingeschichte: den Narrenturm, die erste psychiatrische Heilanstalt der Welt. Sein zweiter Roman bei Rowohlt ist der Auftakt zu einer vierbändigen Reihe um eine junge Pathologin in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts: «Die Totenärztin». Für die Bücher würde er sowohl mit dem Goldenen Homer als auch mit dem Homer Publikumspreis für den besten deutschsprachigen historischen Roman ausgezeichnet.
Posts
kurzweilig, historisch, spannend
Rene Anour hat hier einen wunderbaren Roman niedergeschrieben. Geschichtlich gut recherchiert, trotzdem modern (ich mag seine starken Frauencharektere) und spannend. In dem Buch passiert von Seite eins an viel – Langeweile kommt also nie auf. Im Gegenteil, man fliegt nur so durch die Seiten. Und obwohl die Handlung so reichhatlig ist, ist alles stringent und passt zusammen. Vielleicht galoppiert die Geschichte mal hier und da fast ein wenig zu schnell, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch. Das Buch ist fantasievoll, liebevoll und vielfältig. Ich finde, es hätte ruhig eine mehrteilige Reihe werden können, das hätte den Protagonist.innen den Raum gegeben sich etwas langsamer zu entwickeln. (Umso schöner, dass „Die Totenärztin“ von Rene Anour anschliesend mehrreihig erschienen ist :)). Von mir gibt es für das Buch eine Leseempfehlung!

Absolut empfehlenswert 🤩
650 Seiten sind schon eine Ansage 😅 Aber einmal begonnen, bin ich völlig abgetaucht in diese Geschichte, die sich in den 1780er Jahren rund um den Wiener Narrenturm zuträgt. Die Protagonisten sind sympathisch, man kann wirklich gut miträtseln - an dieser Stelle die Empfehlung, das Buch in einer Leserunde zu lesen - und es bleibt spannend bis zum Schluss!
Ein wirklich lesenswerter und interessanter Roman!👍👍👍 Sowohl der historische Kontext als auch die Romanhandlung mit den beiden Protagonisten Helene und Alfred haben mir von der ersten bis zur letzten Seite extrem gut gefallen. Und man taucht sofort in die Atmosphäre des ausgehenden 18. Jahrhunderts ein.
Als Wien-Roman würde ich diesen Wälzer ebensowenig einstufen wie als Medizin-Roman. Beide Themen spielen zwar eine Rolle. Vor allem handelt es sich aber um ein üppiges Historienbild des ausgehenden 18. Jahrhunderts - nichts für zart besaitete Gemüter und auch nicht ohne Längen, aber insgesamt fesselnd.
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Hinter den Mauern des Narrenturms, der ersten psychiatrischen Heilanstalt der Welt ... Ein hervorragend recherchierter und extrem spannender Roman, der ein außergewöhnliches Stück Medizinhistorie vor der Kulisse weltgeschichtlicher Ereignisse erzählt.
Wien, 1787. Der Medizinstudent Alfred ist fasziniert vom sogenannten Narrenturm. Hier werden erstmals die Irrsinnigen behandelt, ein ganz neuer Zweig der Medizin. Doch die Zustände sind erbarmungswürdig. Und der Anblick einer jungen Frau mit seltsamen Malen auf den Armen lässt ihn nicht los.
Die junge Adlige Helene war noch nie am Wiener Hof. Ihr Vater hält Schönbrunn für eine Schlangengrube und will seine Tochter möglichst lange von dort fernhalten. Doch er kann sie nicht beschützen.
Der Student, der zu viel sieht. Und die Adlige, die frei sein will. Zwei Menschen, ein Schicksal – das sich im Schatten des Turms entscheiden wird …
Ein großes historisches Panorama: vom Narrenturm bis nach Schönbrunn, vom idyllischen Jagdschloss bis in die Türkenkriege.
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Author Description
René Anour lebt in Wien. Dort studierte er auch Veterinärmedizin, wobei ihn ein Forschungsaufenthalt bis an die Harvard Medical School führte. Er arbeitet inzwischen bei der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit und ist als Experte für neu entwickelte Medikamente für die European Medicines Agency tätig. Sein historischer Roman «Im Schatten des Turms» beleuchtet einen faszinierenden Aspekt der Medizingeschichte: den Narrenturm, die erste psychiatrische Heilanstalt der Welt. Sein zweiter Roman bei Rowohlt ist der Auftakt zu einer vierbändigen Reihe um eine junge Pathologin in Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts: «Die Totenärztin». Für die Bücher würde er sowohl mit dem Goldenen Homer als auch mit dem Homer Publikumspreis für den besten deutschsprachigen historischen Roman ausgezeichnet.
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kurzweilig, historisch, spannend
Rene Anour hat hier einen wunderbaren Roman niedergeschrieben. Geschichtlich gut recherchiert, trotzdem modern (ich mag seine starken Frauencharektere) und spannend. In dem Buch passiert von Seite eins an viel – Langeweile kommt also nie auf. Im Gegenteil, man fliegt nur so durch die Seiten. Und obwohl die Handlung so reichhatlig ist, ist alles stringent und passt zusammen. Vielleicht galoppiert die Geschichte mal hier und da fast ein wenig zu schnell, aber das tut dem Lesegenuss keinen Abbruch. Das Buch ist fantasievoll, liebevoll und vielfältig. Ich finde, es hätte ruhig eine mehrteilige Reihe werden können, das hätte den Protagonist.innen den Raum gegeben sich etwas langsamer zu entwickeln. (Umso schöner, dass „Die Totenärztin“ von Rene Anour anschliesend mehrreihig erschienen ist :)). Von mir gibt es für das Buch eine Leseempfehlung!

Absolut empfehlenswert 🤩
650 Seiten sind schon eine Ansage 😅 Aber einmal begonnen, bin ich völlig abgetaucht in diese Geschichte, die sich in den 1780er Jahren rund um den Wiener Narrenturm zuträgt. Die Protagonisten sind sympathisch, man kann wirklich gut miträtseln - an dieser Stelle die Empfehlung, das Buch in einer Leserunde zu lesen - und es bleibt spannend bis zum Schluss!













