Tödlicher Fake
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Description
Book Information
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Auch dieser Band meiner Lieblingskommissare ist mir wieder 5 Sterne wert! Der Fall ist wieder sehr interessant und mit Personen vorangegangener Bände verknüpft. Die Auflösung war erst spät vorhersehbar und der Einsatz von Lukas Sommer wieder wie im Actionfilm. Bin gespannt wie es weitergeht, denn das Ende lässt mich vermuten das ihn seine Vergangenheit bald einholen wird…..
Das Buch „Tödlicher Fake“ ist ein weiterer Teil aus Marcus Hünnebecks „Dristen und Sommer“ Reihe mit den gleichnamigen Kommissaren. Der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig und verspricht einen spannenden Kriminalfall und wer bereits weitere Teile der Reihe kennt kann sich auf das ein oder andere bekannte Gesicht freuen. Ansonsten ist das Buch aber in sich abgeschlossen und auch unabhängig der anderen Teile lesbar. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen, er ist auf den Punkt gebracht, sodass von Beginn an ein schnelles Erzähltempo an den Start gelegt wird. Dies empfand ich für das Buch sehr passend, da die Ermittler ebenfalls schnell zu Ergebnissen kommen müssen, bevor der T-ter erneut zuschlägt. Mir gefielen die unterschiedlichen Perspektiven, aus der die Story erzählt wurde sehr, sodass man zum einen einen sehr guten Einblick in die aktuellen Ermittlungen bekommen konnte, zum anderen erfuhr man durch die Charaktere drum herum - z.B. die der bedrohten Journalisten - was außerhalb der Ermittlungen passiert und wo der Täter vielleicht als nächstes zuschlagen wird. Die Polizeiarbeit der KEG gefiel mir wieder sehr gut und wurde schlüssig sowie interessant dargestellt. Die Zusammenarbeit mit den Kommissaren aus der anderen Bundesländer klappte sowohl gut, als auch weniger gut, was aber durchaus realistisch ist. Neben den Ermittlungen bekam man auch wieder ein kurzen Einblick in das Privatleben der einzelnen Ermittler und was sich dort so getan hat. Diese Szenen mochte ich sehr, da man so einen engeren Bezug zu den drei Protagonisten Lukas, Robert und Vera bekam und sie generell lebensechter wirken. Insgesamt hat mir „Tödlicher Fake“ sehr gut gefallen. Der Fall war spannend bis zum Schluss, auch durch einige Wendungen mit denen man so nicht gerechnet hat, sodass ich das Buch in kürzester Zeit verschlungen habe. Von mir gibt es daher fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.
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Auch dieser Band meiner Lieblingskommissare ist mir wieder 5 Sterne wert! Der Fall ist wieder sehr interessant und mit Personen vorangegangener Bände verknüpft. Die Auflösung war erst spät vorhersehbar und der Einsatz von Lukas Sommer wieder wie im Actionfilm. Bin gespannt wie es weitergeht, denn das Ende lässt mich vermuten das ihn seine Vergangenheit bald einholen wird…..
Das Buch „Tödlicher Fake“ ist ein weiterer Teil aus Marcus Hünnebecks „Dristen und Sommer“ Reihe mit den gleichnamigen Kommissaren. Der Klappentext macht auf jeden Fall neugierig und verspricht einen spannenden Kriminalfall und wer bereits weitere Teile der Reihe kennt kann sich auf das ein oder andere bekannte Gesicht freuen. Ansonsten ist das Buch aber in sich abgeschlossen und auch unabhängig der anderen Teile lesbar. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen, er ist auf den Punkt gebracht, sodass von Beginn an ein schnelles Erzähltempo an den Start gelegt wird. Dies empfand ich für das Buch sehr passend, da die Ermittler ebenfalls schnell zu Ergebnissen kommen müssen, bevor der T-ter erneut zuschlägt. Mir gefielen die unterschiedlichen Perspektiven, aus der die Story erzählt wurde sehr, sodass man zum einen einen sehr guten Einblick in die aktuellen Ermittlungen bekommen konnte, zum anderen erfuhr man durch die Charaktere drum herum - z.B. die der bedrohten Journalisten - was außerhalb der Ermittlungen passiert und wo der Täter vielleicht als nächstes zuschlagen wird. Die Polizeiarbeit der KEG gefiel mir wieder sehr gut und wurde schlüssig sowie interessant dargestellt. Die Zusammenarbeit mit den Kommissaren aus der anderen Bundesländer klappte sowohl gut, als auch weniger gut, was aber durchaus realistisch ist. Neben den Ermittlungen bekam man auch wieder ein kurzen Einblick in das Privatleben der einzelnen Ermittler und was sich dort so getan hat. Diese Szenen mochte ich sehr, da man so einen engeren Bezug zu den drei Protagonisten Lukas, Robert und Vera bekam und sie generell lebensechter wirken. Insgesamt hat mir „Tödlicher Fake“ sehr gut gefallen. Der Fall war spannend bis zum Schluss, auch durch einige Wendungen mit denen man so nicht gerechnet hat, sodass ich das Buch in kürzester Zeit verschlungen habe. Von mir gibt es daher fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.





