Todesmelodie: Julia Durant 12

Todesmelodie: Julia Durant 12

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Solider Krimi mit interessanter Handlung

Handlung [Klappentext] „Eine Studentin, die grausam gequält und ermordet wurde... Ein Tatort, an dem ein berühmter Song gespielt wurde... Ein Mörder, der vor nichts zurückschreckt...“ Fazit Im Mittelpunkt steht Julias Rückkehr in den aktiven Dienst, nachdem sie noch unter den Folgen ihrer Entführung leidet. Gleich zu Beginn wird sie mit einem brutalen Fall konfrontiert: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin tot aufgefunden, sie wurde zuvor gequält, und am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Zunächst werden Verdächtige ermittelt und verurteilt, doch zwei Jahre später taucht erneut ein toter Student auf – wieder begleitet von demselben Lied. Genau diese Ausgangssituation macht die Handlung erst einmal sehr spannend und sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie alles zusammenhängt. Was mir an dem Buch durchaus gefallen hat, ist die Grundidee der Handlung. Der Fall beginnt sehr düster und mit einer bedrückenden Atmosphäre, und der Umstand, dass ein vermeintlich abgeschlossener Fall Jahre später offenbar doch nicht beendet ist, gibt der Geschichte einen reizvollen Ansatz. Dadurch entsteht schnell die Frage, ob damals wirklich die richtigen Täter verurteilt wurden oder ob etwas Entscheidendes übersehen wurde. Diese Verbindung aus altem Urteil und neuem Verbrechen macht den Roman zunächst interessant und verleiht der Geschichte eine gewisse Schwere. Auch Julias persönliche Ausgangslage fand ich grundsätzlich spannend. Dass sie direkt nach ihrer Rückkehr in den Dienst wieder mit einem extrem belastenden Fall konfrontiert wird und noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, gibt der Handlung eigentlich eine starke emotionale Grundlage. Gerade weil dieser Aspekt so viel Potenzial hat, hatte ich mir davon sehr viel versprochen. Die Geschichte hat also auf dem Papier viele Elemente, die einen wirklich intensiven Krimi versprechen: eine angeschlagene Ermittlerin, ein grausamer Mord, ein beunruhigendes wiederkehrendes Motiv und die Frage, ob die Wahrheit jahrelang unentdeckt geblieben ist. Trotzdem hat mich der Roman insgesamt nur teilweise erreicht. Für mich war die Handlung zwar interessant aufgebaut, aber nicht in jeder Phase gleich packend. Der Einstieg ist stark und der Fall klingt sehr vielversprechend, doch im Verlauf hatte ich persönlich nicht immer das Gefühl, dass die Spannung konstant auf demselben Niveau bleibt. Manche Passagen fand ich eher solide als wirklich fesselnd, sodass bei mir dieses typische „Ich-muss-unbedingt-weiterlesen“-Gefühl nicht durchgehend entstanden ist. Gerade bei einem Stoff mit so einer düsteren und intensiven Prämisse hätte ich mir stellenweise noch mehr Zugkraft gewünscht. Hinzu kommt, dass die Geschichte durch die sehr harte Grundsituation zwar bedrückend wirkt, mich emotional aber nicht so stark gepackt hat, wie ich es erwartet hatte. Die Idee mit dem wiederkehrenden Lied am Tatort und der Rückbezug auf den früheren Fall ist zwar atmosphärisch und auffällig, für mich allein hat das aber nicht gereicht, um den Roman dauerhaft auf ein höheres Niveau zu heben. Ich fand das Buch nicht schlecht – im Gegenteil, es ist ein ordentlich konstruierter Krimi mit einer interessanten Ausgangslage –, aber mir fehlte am Ende ein Stück weit die Intensität und der bleibende Eindruck, den ein wirklich sehr guter Thriller für mich hinterlässt. Insgesamt würde ich Todesmelodie daher mit 3 von 5 Sternen bewerten. Der Roman bietet einen düsteren Fall, eine starke Grundidee und einen handlungsseitig durchaus interessanten Aufbau rund um ein möglicherweise falsch abgeschlossenes Verbrechen. Gleichzeitig konnte mich die Umsetzung nicht vollständig mitreißen, sodass für mich am Ende eher ein solider als ein herausragender Krimi bleibt. Wer die Reihe um Julia Durant gern liest, wird hier sicher einiges finden, was den Band lesenswert macht – für mich war es aber eher ein gutes Mittelmaß als ein echtes Highlight.

Solider Krimi mit interessanter Handlung
5

Spannender, wenn auch düsterer, aber sehr guter Krimi!

3

War nicht so spannend wie die Fälle davor! Schauen wir mal wie das Nächste wird!

2.5

Ich mag die Reihe von Julia Durant Anfangs ganz in Ordnung doch irgendwie hat es hier meine Meinung nach an Spannung gefehlt, es ist eine leichte Schreibweise und man kommt schnell voran mit dem Lesen. Es ist nicht schlecht aber habe schon bessere Bücher von der Reihe gelesen.Trotzdem werde ich die Reihe weiter lesen und bin auf weitere Julia Durant Bücher gespannt

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5

Wieder ein tolles Buch, dass Daniel Holbe dann vollenden "musste". Auch mit evtl. überraschender aber denkbarer Wendung? Bin gespannt, wie es mit Daniel Holbe für Julia Durant und Co. weitergeht....

2.5

Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht abholen. Man wusste schon nach relativ kurzer Zeit, wer der Täter ist und warum er handelt, wie er handelt. Ich weiß nicht, ob das vom Autor so beabsichtigt war, aber es hat einfach viel Spannung aus der Geschichte herausgenommen. Im Prinzip ging es nur noch um die Frage, wie Julia Durant den Täter überführt. Das Ende war vorhersehbar und hatte etwas zuviel Dramatik. Die Reihe um Julia Durant konnte mich bislang nicht so wirklich begeistern.

2.5

Leider enttäuschend

Naja. Also: Kein schlechtes Buch, aber ich bin an besseres gewöhnt und habe mir am Anfang auch etwas besseres erhofft. Zum Ende hin noch ein guter Plottwist, aber wenn nur die letzten 50-80 Seiten eines Buches spannend sind, kann man sich halt die ersten 350 Seiten sparen. Der Titel verspricht mit „Todesmelodie“ irgendwie mehr Fokus auf genau das, dafür kam die Musik mir zu kurz. Abgesehen davon aber solide: Kann man lesen, muss man nicht.

5

5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein mörderischer Song Eine Studentin 👩‍🎓, die grausam gequält und ermordet wurde … Ein Tatort, an dem ein berühmter Song 🎧 gespielt wird … Ein Mörder, der vor nichts zurückschreckt … Ein Fall für Julia Durant!

1

Langweilig

Da man schon am Anfang weiß wer der Mörder ist, fehlt hier einfach komplett die Spannung. Mit persönlich hat auch auch der Schreibstil nicht gefallen. Andreas Franz wird wohl für mich kein Autor werden den ich öfter lesen möchte.

5

📚 Rezension 📚Andreas Franz / Daniel Holbe - Todesmelodie Der 12. Fall von Julia Durant und gleichzeitig ihr erster nach einer längeren Auszeit seit dem letzten Fall. Zurück im Dienst verlangt Julia Durant ihr dieses Mal wieder alles ab. Die Studentin Jennifer Mason wird tot in ihrem WG Zimmer gefunden. Unter Drogen gesetzt und zu Tode gequält. Am Tatort wurden fast keine Spuren hinterlassen, außer die von Alexander Bertram, der als Täter aber ausgeschlossen wird. Nachdem weitere Partygäste wegen gemeinschaftlichen Mordes verurteilt werden, passiert ein Sprung von 2 Jahren. Durch einen anonymen Anruf werden Durant und Hellmer zu einem Tatort gerufen, an dem mehrere Indizien an den Fall Jennifer Mason erinnern. Doch wie hängen die Fälle zusammen? Dieser Teil wurde von Andreas Holbe nach dem viel zu frühen Tod von Andreas Franz fortgesetzt und vollendet. Das Buch ist wieder von Anfang bis Ende gut durchdacht und recherchiert. Julia hat trotz ihrer Entführung aus dem letzten Fall und dem Trauma wieder gut in die Polizeiarbeit gefunden, was mich persönlich sehr gefreut hat. Die beiden Autoren haben die Geschichte wieder spannend aufgebaut und lassen keine Fragen für den*die Leser* in offen. Je mehr ich in dem Buch versunken bin, desto eher wollte ich wissen, wer der bzw. die Täterin ist. Zugegebenermaßen hat mich das Ende wirklich überrascht. ✍️Fazit: Wieder einmal eine tolle Fortsetzung der Reihe. Und ich bin schon auf die weiteren Bücher von Daniel Holbe und die Entwicklung von Julia Durant gespannt.

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3

Gutes Buch für zwischendurch. Lässt sich leicht lesen und bleibt spannend

3

"Gleich der erste Fall nach ihrer Rückkehr in den aktiven Dienst verlangt Julia Durant, die immer noch unter dem Trauma ihrer Entführung leidet, wieder alles ab: In einem WG-Zimmer wird eine Studentin aufgefunden. Sie wurde grausam gequält und schließlich getötet, am Tatort läuft der Song „Stairway to Heaven“. Verbissen ermittelt das K11 die mutmaßlichen Verdächtigen, und das Gericht verurteilt sie zu hohen Haftstrafen. Zwei Jahre lang wähnen sich alle in dem Glauben, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wurde. Doch dann taucht ein weiterer toter Student auf, und wieder spielt dasselbe Lied" Der Anfang der Geschichte hat mir richtig gut gefallen, da es richtig zur Sache ging und es ist vielversprechend gewesen. Doch dann gab es plötzlich einen unerwartenden Zeitsprung und irgendwie flachte die Geschichte ab und konnte mich nicht mehr mitreißen. Obwohl ich immer die private Entwicklung der Charaktere lobe, war es diesmal einfach zu viel gewesen und dadurch ist die Ermittlung eher in den Hintergrund gerückt, was ich wirklich sehr schade fand, denn die Grundidee hat mir recht gut gefallen. Das Ende war für mich nicht wirklich so schlüssig und es kam mir so vor als hätte man das einfach mal so aus dem Hut gezaubert. Vielleicht liegt es auch daran, dass nicht der verstorbene Andreas Franz die Geschichte zuende geschrieben hat, sondern der Autor Daniel Holbe und aller Anfang ist schwer, vorallem bei solch einem Projekt. Ich bin auf die weitere Bände gespannt und hoffe, dass der nächste Band wieder richtig gut wird, denn diese Geschichte ist leider nur ganz solide und kann man für zwischendurch gut lesen.

4

Gutes Buch. Ist ein anderer schreibstil und irgendwie auch nicht ganz so spannend wie die anderen Bücher von Julia. Les die Reihe trotzdem weiter 😀

3

Das Buch war am Anfang noch ganz in Ordnung aber irgendwie hat mir diesmal einfach Einiges an Spannung und Unterhaltung gefehlt. Es ist nicht schlecht aber für mich bis jetzt das mit Abstand schwächste Band.

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