There is no Future in This Love 2
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Description
Yuji Manase studiert und lebt im Tokyo der frühen 1980er Jahre. Yuji schleppt zwei Geheimnisse mit sich: zum einen hegt er tiefe Gefühle für seinen langjährigen Freund Masaki, und zum andern lebt Yuji in einem falschen Körper. Ein Körper, der nicht seiner ist, der ihn anwidert… Eines Tages lässt Yujis Schwester ein Kleid in seiner Wohnung liegen, er kann nicht widerstehen und zieht es an – Der vorsichtige Beginn einer Wandlung, denn Yujis größte Sehnsucht ist es, eine Frau zu sein.
Fast schon zärtlich geht das Autorenteam mit der hochsensiblen und tiefgründigen Thematik der Transidentität um, schafft mit viel Empathie einen leisen Aufschrei für Akzeptanz und zeichnet gleichzeitig ein charmantes, wie auch melancholisches Bild einer Gesellschaft, in der sich nicht jeder zurechtfinden kann. Eine berührende Liebesgeschichte um die Frage: „Wer bin ich?“
Book Information
Posts
Ich mag die Story eigentlich recht gern, aber ich finde, dass Yuji auf der Suche nach sich selbst in diesem Band ziemlich untergeht und das Transgenderthema generell auch viel zu schnell abgehakt wurde. Hierfür hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Ich glaube, ein, zwei Bände mehr hätten der Geschichte gut getan. Dass Masaki von Yujis Gefühlen wusste und an der Freundschaft festhielt und sich bei seiner Rückkehr in der Bar auch ganz normal Yuji gegenüber verhält tröstet mich etwas darüber hinweg, ändert aber nichts daran, dass der Band hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Suwaru Kokos Zeichenstil gefällt mir nach wie vor.
Etwas schwächer als Band 1 da es hier in meinen Augen etwas zu viel um die Liebesgeschichte ging und ich hätte am liebsten mehr von der Transgeschichte der Protagonistin erfahren.😅 Aber ab der zweiten Hälfte hat man in dieser Hinsicht zum Glück auch nochmal einiges erfahren.💗💗🏳️🌈 Das Ende war auch gut und auch etwas untypisch,da es etwas offen gelassen wurde. Ich wünsche aber vor allem der Protagonistin nur das Beste.❤️
Der 2. Band der kurzen Reihe war ganz gut, aber leider nicht so gut wie der 1. Band. Es wurden wieder viele ernste und triggernde Themen angesprochen. Allgemein hatte ich das Gefühl das versucht wurde zu viele Themen zu behandeln und nicht alle genug Aufmerksamkeit dabei bekommen haben. Alles in allem hat sich das Ende etwas unfertig angefühlt leider :(

Bitter süßes ende
Wie es der Titel schon sagt hat die Liebe der beiden Hauptcharaktere keine Zukunft, ich finde die Geschichte immer noch schön geschrieben aber ich finde der Hauptcharakter hat sich kaum weiter entwickelt und die Thematik wurde wie im ersten Band nicht weiter ausgeführt. Stattdessen kam ein zweites Thema dazu, was aber auch nicht weiter ausgeführt wurde. Sehr schade aber dennoch ein schöner manga
Interessant, aber auch schade!
Auch wenn ich die Themen in diesem Band auch sehr spannend fand, war es doch sehr schade, dass es kaum noch um Yuji ging. Dadurch rückte die Thematik um seine bzw. ihre Transidentität komplett in den Hintergrund und wurde nur am Ende kurz angeschnitten. Für mich hätte der Fokus entweder stärker auf seiner bzw. ihrer Story liegen sollen oder es hätte mehr Bände gebraucht, um die Geschichten aller zu erzählen!
"Die Diskrepanz zwischen dem, wer wir gerne wären, und wer wir wirklich sind, macht uns allen zu schaffen."
Masaki brennt mit Etsuko durch und Yuji trifft erstmals auf eine gleichgesinnte Person. Dieser Abschlussband soll einen leisen Aufschrei symbolisieren. Leider konnte mich auch der zweite Band nicht überzeugen. Die Charaktere sind noch immer sehr flach, obwohl es so scheint als würden zwingend Probleme bei jeder handelnden Figur erschaffen werden. So geht auch Yuji als eigentlicher Protagonist auf seinem Weg zur Selbstfindung komplett unter. Mir scheint so, als hätte man viel erzählen wollen, allerdings nicht die Zeit dazu gehabt. Vieles wirkt gedrängt und am Ende wird nichts so richtig aufgelöst, sondern nur mit wenigen Sätzen abgehandelt, was sehr schade ist. Die Grundidee hätte, richtig ausgearbeitet, sehr stark sein können. Schade!

Description
Yuji Manase studiert und lebt im Tokyo der frühen 1980er Jahre. Yuji schleppt zwei Geheimnisse mit sich: zum einen hegt er tiefe Gefühle für seinen langjährigen Freund Masaki, und zum andern lebt Yuji in einem falschen Körper. Ein Körper, der nicht seiner ist, der ihn anwidert… Eines Tages lässt Yujis Schwester ein Kleid in seiner Wohnung liegen, er kann nicht widerstehen und zieht es an – Der vorsichtige Beginn einer Wandlung, denn Yujis größte Sehnsucht ist es, eine Frau zu sein.
Fast schon zärtlich geht das Autorenteam mit der hochsensiblen und tiefgründigen Thematik der Transidentität um, schafft mit viel Empathie einen leisen Aufschrei für Akzeptanz und zeichnet gleichzeitig ein charmantes, wie auch melancholisches Bild einer Gesellschaft, in der sich nicht jeder zurechtfinden kann. Eine berührende Liebesgeschichte um die Frage: „Wer bin ich?“
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Ich mag die Story eigentlich recht gern, aber ich finde, dass Yuji auf der Suche nach sich selbst in diesem Band ziemlich untergeht und das Transgenderthema generell auch viel zu schnell abgehakt wurde. Hierfür hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Ich glaube, ein, zwei Bände mehr hätten der Geschichte gut getan. Dass Masaki von Yujis Gefühlen wusste und an der Freundschaft festhielt und sich bei seiner Rückkehr in der Bar auch ganz normal Yuji gegenüber verhält tröstet mich etwas darüber hinweg, ändert aber nichts daran, dass der Band hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Suwaru Kokos Zeichenstil gefällt mir nach wie vor.
Etwas schwächer als Band 1 da es hier in meinen Augen etwas zu viel um die Liebesgeschichte ging und ich hätte am liebsten mehr von der Transgeschichte der Protagonistin erfahren.😅 Aber ab der zweiten Hälfte hat man in dieser Hinsicht zum Glück auch nochmal einiges erfahren.💗💗🏳️🌈 Das Ende war auch gut und auch etwas untypisch,da es etwas offen gelassen wurde. Ich wünsche aber vor allem der Protagonistin nur das Beste.❤️
Der 2. Band der kurzen Reihe war ganz gut, aber leider nicht so gut wie der 1. Band. Es wurden wieder viele ernste und triggernde Themen angesprochen. Allgemein hatte ich das Gefühl das versucht wurde zu viele Themen zu behandeln und nicht alle genug Aufmerksamkeit dabei bekommen haben. Alles in allem hat sich das Ende etwas unfertig angefühlt leider :(

Bitter süßes ende
Wie es der Titel schon sagt hat die Liebe der beiden Hauptcharaktere keine Zukunft, ich finde die Geschichte immer noch schön geschrieben aber ich finde der Hauptcharakter hat sich kaum weiter entwickelt und die Thematik wurde wie im ersten Band nicht weiter ausgeführt. Stattdessen kam ein zweites Thema dazu, was aber auch nicht weiter ausgeführt wurde. Sehr schade aber dennoch ein schöner manga
Interessant, aber auch schade!
Auch wenn ich die Themen in diesem Band auch sehr spannend fand, war es doch sehr schade, dass es kaum noch um Yuji ging. Dadurch rückte die Thematik um seine bzw. ihre Transidentität komplett in den Hintergrund und wurde nur am Ende kurz angeschnitten. Für mich hätte der Fokus entweder stärker auf seiner bzw. ihrer Story liegen sollen oder es hätte mehr Bände gebraucht, um die Geschichten aller zu erzählen!
"Die Diskrepanz zwischen dem, wer wir gerne wären, und wer wir wirklich sind, macht uns allen zu schaffen."
Masaki brennt mit Etsuko durch und Yuji trifft erstmals auf eine gleichgesinnte Person. Dieser Abschlussband soll einen leisen Aufschrei symbolisieren. Leider konnte mich auch der zweite Band nicht überzeugen. Die Charaktere sind noch immer sehr flach, obwohl es so scheint als würden zwingend Probleme bei jeder handelnden Figur erschaffen werden. So geht auch Yuji als eigentlicher Protagonist auf seinem Weg zur Selbstfindung komplett unter. Mir scheint so, als hätte man viel erzählen wollen, allerdings nicht die Zeit dazu gehabt. Vieles wirkt gedrängt und am Ende wird nichts so richtig aufgelöst, sondern nur mit wenigen Sätzen abgehandelt, was sehr schade ist. Die Grundidee hätte, richtig ausgearbeitet, sehr stark sein können. Schade!
















