The Way to Your Heart
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Description
Amber weiß nicht mehr weiter: Zuerst hat sie ihren Job verloren, und dann wird sie auch noch aus ihrer Wohnung geschmissen. Völlig mittellos und verzweifelt sucht sie einen Unterschlupf für die Nacht - und findet einen schrottreifen, scheinbar verlassenen Mini-Bus. Doch verlassen ist er keinesfalls. Denn plötzlich steht dessen vollbärtiger, eigenbrötlerischer Besitzer Deacon vor ihr. Obwohl dieser wenig begeistert von dem blinden Passagier ist, lässt er Amber bleiben. Zusammen reisen sie quer durch die USA, leisten sich Gesellschaft, spenden sich Trost und kommen einander so schnell näher. Doch mit der Zeit werden beide von ihrer Vergangenheit eingeholt, und die stellt die zarten Gefühle auf eine harte Probe. Werden sie trotzdem zueinander finden?
beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.
Book Information
Author Description
Fabienne Herion, geboren 1994 in Karlsruhe, wohnt in der sonnigen Südpfalz. Seit ihrer glorreichen Idee in der Grundschule den "Der Herr der Ringe" umzuschreiben, begleitet sie die Faszination für Bücher schon ihr ganzes Leben. Ihre Inspiration findet Fabienne vor allem in der Natur bei Burgenwanderungen und auf Entdeckungstouren durch fremde Länder und Kulturen. Ihr erster Liebesroman "The Way to Your Heart" ist im Sommer 2021 bei beHEARTBEAT erschienen. Auf Instagram findet ihr sie unter @fabienneherion oder auf ihrer Homepage https://fabienne-herion.de/.
Posts
Lest diese Buch nicht. Danke! 🙏
Leider einer meiner größten Lese-Flops in diesem Jahr. Die Geschichte hat mich weder emotional abgeholt noch überzeugt. Ich liebe Roadtrip-Storys eigentlich, aber diese hier war leider gar nichts für mich. Ich konnte das Verhalten von Deacon und Amber überhaupt nicht nachvollziehen und fand beide höchst unsympathisch. Da ich das Buch kaum kritisieren kann, ohne auf den Inhalt einzugehen, folgt hier meine Warnung: Falls ihr das Buch noch lesen wollt, hört ab hier auf zu lesen. Empfehlen kann ich es allerdings nicht! (Also das Lesen des Buches) 😅 ⸻ ‼️ Spoilerwarnung ‼️ Deacon ist Banker und Workaholic. Als seine Beziehung unter der dauerhaften Arbeitsbelastung zerbricht, verlässt er seine Frau – die Mutter seines Kindes (!) – und verschwindet von heute auf morgen zu einem Roadtrip durch die USA. Dabei nimmt er Amber mit und – große Überraschung – die beiden verlieben sich. Ganz ehrlich: Es gibt für mich kaum etwas Unattraktiveres als einen Mann, der seine Familie so im Stich lässt. Eine Trennung? Kann immer passieren. Aber Mutter und Kind einfach zurückzulassen und sie auch noch finanziell im Regen stehen zu lassen, ohne dass das Buch dieses Verhalten auch nur ansatzweise reflektiert, war für mich ein absolutes No-Go. Und dann verliebt Amber sich trotzdem in ihn, obwohl sie das alles weiß. Feminismus, mein Herz. 💔 Vollends irritiert war ich dann bei dem Besuch beim Stamm der Sioux. Die Darstellung war voller Stereotype und wirkte wie ein Relikt aus kolonial-romantischen Zeiten. Natürlich durfte auch das Klischee vom „weisen weißen Mann, der dem Stamm geholfen hat“ nicht fehlen – samt überschwänglicher Dankbarkeit. White Saviourism lieben wir 💗 (nicht!!!) Das war für mich einfach nicht mehr zeitgemäß und sehr befremdlich. Fazit: Lest dieses Buch nicht. Danke! 🙏
Dieses Buch durfte ich vorab lesen, bereitgestellt als eBook durch die Autorin. Vielen Dank dafür. Das Buch ist ein wirklich schöner Roadtrip Roman. Man befindet sich wirklich die meiste Zeit auf einer Reise durch verschiedene amerikanische Orte, was ich toll fand. Es gibt viele Ortswechsel, was das Buch sehr abwechslungsreich macht. Zudem hat die Autorin an jedem Ort immer etwas Besonderes eingebaut. So wurde das Buch wirklich schön, vor allem, weil ich die meisten Aspekte bisher nicht in Bücher enthalten hatte. Das hat das Ganze sehr erfrischend und interessant gemacht. Der Schreibstil lässt sich einfach lesen und die Protagonisten sind gut dargestellt - sie sind weder zu überladen mit Charaktereigenschaften noch zu blass und immer stimmig in ihrem Verhalten. An manchen Stellen war das jeweilige Verhalten dennoch für mich persönlich nicht schlüssig, was daran liegt, dass ich in derselben Situation einfach anders gehandelt hätte. Alles in Allem ein gutes Buch für Zwischendurch, mit einer schönen Atmosphäre. Allerdings konnte mir das Ende nicht zu 100 % zusagen - es war etwas zu einfach und zu schnell.
Nachdem Amber alles verloren hat, landet sie kurzerhand in Deacons Mini-Bus und begleitet ihn kurzerhand auf einer Reise quer durch die USA. Auch wenn Deacon sehr verschlossen ist, kommen die beiden sich näher, doch die Vergangenheit steht zwischen ihnen. . Als Protagonistin ist Amber einfach nur unglaublich sympathisch und wegen ihrer wirklich schweren Lage kann man gar nicht anders, als mit ihr mitzuleiden. Auch bei ihrer Vergangenheit kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen. Im Vergleich zu ihr ist Deacon deutlich verschlossener, aber umso spannender ist es, gemeinsam mit Amber mehr über ihne herauszufinden. Zwischen den beiden herrscht eine wahnsinnig angenehme Dynamik und die Gespräche sind wirklich toll zu lesen. Dazu passt der tolle Schreibstil einfach nur perfekt. Aber trotzdem muss ich noch eine kleine Warnung aussprechen, durch das tolle Setting in Form eines Roadtrips und die genialen Beschreibungen kann es zu akutem Reisefieber kommen. Das Ende ist einfach nur zuckersüß. . Traumhafte Geschichte mit traumhaftem Roadtrip
Das Debütbuch von Fabienne Herion mit einer Geschichte über Amber und Deacon, die sich auf dem Roadtrip queer durch Amerika kennenlernen. Alles nimmt seinen Anfang mit ganz viel Pech und endet in einem Meer voll Abenteuer, Freiheit, Liebe und Selbstfindung. Meine Meinung: Ein Buch mit sehr viel Abwechslung und Charakteren mit Vergangenheit. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und authentisch. Die Handlungen und Emotionen waren nachvollziehbar. Ich habe vor allem genossen, wie man beobachtet konnte, wie die Protagonisten von Fremden zu Freunden und schlussendlich zu Liebende wurden. Die Szenen waren wunderbar gewählt. Es gab niemals eine langweilige Stelle, sondern man konnte durchwegs die Charaktere besser kennenlernen. Dass dabei so viele Abenteuer, wunderschöne Momente und atemberaubende Entdeckungen geschahen, war selbst beim Lesen zum Träumen. Man läuft auf jeden Fall Gefahr Fernweh zu bekommen. Fazit: Eine schöne Geschichte über zwei junge Erwachsene, die versuchen sich selbst zu finden. Empfehlung für schnelle und abwechslungsreiche Urlaubslektüre.
Dieses Buch war wirklich zuckersüß. Es hat mir eine wahnsinns Freunde bereitet, Amber und Deacon auf ihrer Reise durch die USA zu begleiten. Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der einen Roadtrip beinhaltete, aber es hat mir richtig gut gefallen und war einfach mal etwas Abwechslung. Ich habe richtig mitgefiebert, welches Ziel sie wohl als Nächstes ansteuern und was sie alles erleben werden. Es ist ja auch wirklich einiges passiert und mir hat es auch gefallen, dass die Kapitel recht kurz waren, nicht unnötig um den heißen Brei herum erzählt wurde und jeder Stopp der Reise mehr oder weniger kurz beschrieben wurde. Es hat einfach an nichts gefehlt und das hat es lebendig erscheinen lassen. Dementsprechend fand ich auch den Schreibstil echt super. Amber war mir sehr sympathisch, ich mochte sie. Auch Deacon konnte ich sehr gut leiden, auch wenn er manchmal etwas griesgrämig war und mich desöfteren auf die Palme gebracht hat. Ich konnte förmlich spüren, wie es während der Reise zwischen den beiden geknistert hat
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Amber weiß nicht mehr weiter: Zuerst hat sie ihren Job verloren, und dann wird sie auch noch aus ihrer Wohnung geschmissen. Völlig mittellos und verzweifelt sucht sie einen Unterschlupf für die Nacht - und findet einen schrottreifen, scheinbar verlassenen Mini-Bus. Doch verlassen ist er keinesfalls. Denn plötzlich steht dessen vollbärtiger, eigenbrötlerischer Besitzer Deacon vor ihr. Obwohl dieser wenig begeistert von dem blinden Passagier ist, lässt er Amber bleiben. Zusammen reisen sie quer durch die USA, leisten sich Gesellschaft, spenden sich Trost und kommen einander so schnell näher. Doch mit der Zeit werden beide von ihrer Vergangenheit eingeholt, und die stellt die zarten Gefühle auf eine harte Probe. Werden sie trotzdem zueinander finden?
beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.
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Fabienne Herion, geboren 1994 in Karlsruhe, wohnt in der sonnigen Südpfalz. Seit ihrer glorreichen Idee in der Grundschule den "Der Herr der Ringe" umzuschreiben, begleitet sie die Faszination für Bücher schon ihr ganzes Leben. Ihre Inspiration findet Fabienne vor allem in der Natur bei Burgenwanderungen und auf Entdeckungstouren durch fremde Länder und Kulturen. Ihr erster Liebesroman "The Way to Your Heart" ist im Sommer 2021 bei beHEARTBEAT erschienen. Auf Instagram findet ihr sie unter @fabienneherion oder auf ihrer Homepage https://fabienne-herion.de/.
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Lest diese Buch nicht. Danke! 🙏
Leider einer meiner größten Lese-Flops in diesem Jahr. Die Geschichte hat mich weder emotional abgeholt noch überzeugt. Ich liebe Roadtrip-Storys eigentlich, aber diese hier war leider gar nichts für mich. Ich konnte das Verhalten von Deacon und Amber überhaupt nicht nachvollziehen und fand beide höchst unsympathisch. Da ich das Buch kaum kritisieren kann, ohne auf den Inhalt einzugehen, folgt hier meine Warnung: Falls ihr das Buch noch lesen wollt, hört ab hier auf zu lesen. Empfehlen kann ich es allerdings nicht! (Also das Lesen des Buches) 😅 ⸻ ‼️ Spoilerwarnung ‼️ Deacon ist Banker und Workaholic. Als seine Beziehung unter der dauerhaften Arbeitsbelastung zerbricht, verlässt er seine Frau – die Mutter seines Kindes (!) – und verschwindet von heute auf morgen zu einem Roadtrip durch die USA. Dabei nimmt er Amber mit und – große Überraschung – die beiden verlieben sich. Ganz ehrlich: Es gibt für mich kaum etwas Unattraktiveres als einen Mann, der seine Familie so im Stich lässt. Eine Trennung? Kann immer passieren. Aber Mutter und Kind einfach zurückzulassen und sie auch noch finanziell im Regen stehen zu lassen, ohne dass das Buch dieses Verhalten auch nur ansatzweise reflektiert, war für mich ein absolutes No-Go. Und dann verliebt Amber sich trotzdem in ihn, obwohl sie das alles weiß. Feminismus, mein Herz. 💔 Vollends irritiert war ich dann bei dem Besuch beim Stamm der Sioux. Die Darstellung war voller Stereotype und wirkte wie ein Relikt aus kolonial-romantischen Zeiten. Natürlich durfte auch das Klischee vom „weisen weißen Mann, der dem Stamm geholfen hat“ nicht fehlen – samt überschwänglicher Dankbarkeit. White Saviourism lieben wir 💗 (nicht!!!) Das war für mich einfach nicht mehr zeitgemäß und sehr befremdlich. Fazit: Lest dieses Buch nicht. Danke! 🙏
Dieses Buch durfte ich vorab lesen, bereitgestellt als eBook durch die Autorin. Vielen Dank dafür. Das Buch ist ein wirklich schöner Roadtrip Roman. Man befindet sich wirklich die meiste Zeit auf einer Reise durch verschiedene amerikanische Orte, was ich toll fand. Es gibt viele Ortswechsel, was das Buch sehr abwechslungsreich macht. Zudem hat die Autorin an jedem Ort immer etwas Besonderes eingebaut. So wurde das Buch wirklich schön, vor allem, weil ich die meisten Aspekte bisher nicht in Bücher enthalten hatte. Das hat das Ganze sehr erfrischend und interessant gemacht. Der Schreibstil lässt sich einfach lesen und die Protagonisten sind gut dargestellt - sie sind weder zu überladen mit Charaktereigenschaften noch zu blass und immer stimmig in ihrem Verhalten. An manchen Stellen war das jeweilige Verhalten dennoch für mich persönlich nicht schlüssig, was daran liegt, dass ich in derselben Situation einfach anders gehandelt hätte. Alles in Allem ein gutes Buch für Zwischendurch, mit einer schönen Atmosphäre. Allerdings konnte mir das Ende nicht zu 100 % zusagen - es war etwas zu einfach und zu schnell.
Nachdem Amber alles verloren hat, landet sie kurzerhand in Deacons Mini-Bus und begleitet ihn kurzerhand auf einer Reise quer durch die USA. Auch wenn Deacon sehr verschlossen ist, kommen die beiden sich näher, doch die Vergangenheit steht zwischen ihnen. . Als Protagonistin ist Amber einfach nur unglaublich sympathisch und wegen ihrer wirklich schweren Lage kann man gar nicht anders, als mit ihr mitzuleiden. Auch bei ihrer Vergangenheit kann man sich sehr gut in sie hineinversetzen. Im Vergleich zu ihr ist Deacon deutlich verschlossener, aber umso spannender ist es, gemeinsam mit Amber mehr über ihne herauszufinden. Zwischen den beiden herrscht eine wahnsinnig angenehme Dynamik und die Gespräche sind wirklich toll zu lesen. Dazu passt der tolle Schreibstil einfach nur perfekt. Aber trotzdem muss ich noch eine kleine Warnung aussprechen, durch das tolle Setting in Form eines Roadtrips und die genialen Beschreibungen kann es zu akutem Reisefieber kommen. Das Ende ist einfach nur zuckersüß. . Traumhafte Geschichte mit traumhaftem Roadtrip
Das Debütbuch von Fabienne Herion mit einer Geschichte über Amber und Deacon, die sich auf dem Roadtrip queer durch Amerika kennenlernen. Alles nimmt seinen Anfang mit ganz viel Pech und endet in einem Meer voll Abenteuer, Freiheit, Liebe und Selbstfindung. Meine Meinung: Ein Buch mit sehr viel Abwechslung und Charakteren mit Vergangenheit. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und authentisch. Die Handlungen und Emotionen waren nachvollziehbar. Ich habe vor allem genossen, wie man beobachtet konnte, wie die Protagonisten von Fremden zu Freunden und schlussendlich zu Liebende wurden. Die Szenen waren wunderbar gewählt. Es gab niemals eine langweilige Stelle, sondern man konnte durchwegs die Charaktere besser kennenlernen. Dass dabei so viele Abenteuer, wunderschöne Momente und atemberaubende Entdeckungen geschahen, war selbst beim Lesen zum Träumen. Man läuft auf jeden Fall Gefahr Fernweh zu bekommen. Fazit: Eine schöne Geschichte über zwei junge Erwachsene, die versuchen sich selbst zu finden. Empfehlung für schnelle und abwechslungsreiche Urlaubslektüre.
Dieses Buch war wirklich zuckersüß. Es hat mir eine wahnsinns Freunde bereitet, Amber und Deacon auf ihrer Reise durch die USA zu begleiten. Ich habe noch nie einen Roman gelesen, der einen Roadtrip beinhaltete, aber es hat mir richtig gut gefallen und war einfach mal etwas Abwechslung. Ich habe richtig mitgefiebert, welches Ziel sie wohl als Nächstes ansteuern und was sie alles erleben werden. Es ist ja auch wirklich einiges passiert und mir hat es auch gefallen, dass die Kapitel recht kurz waren, nicht unnötig um den heißen Brei herum erzählt wurde und jeder Stopp der Reise mehr oder weniger kurz beschrieben wurde. Es hat einfach an nichts gefehlt und das hat es lebendig erscheinen lassen. Dementsprechend fand ich auch den Schreibstil echt super. Amber war mir sehr sympathisch, ich mochte sie. Auch Deacon konnte ich sehr gut leiden, auch wenn er manchmal etwas griesgrämig war und mich desöfteren auf die Palme gebracht hat. Ich konnte förmlich spüren, wie es während der Reise zwischen den beiden geknistert hat








