The Truth Must Dazzle Gradually
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Description
'A beautiful bittersweet story of love, loss and families. Tears were shed!' GRAHAM NORTON
'A moving and powerful novel' JOHN BOYNE
'Human, graceful and healing, a true gift of a novel' SEBASTIAN BARRY
'A beautiful story' SARAH WINMAN
'Lyrical, optimistic and redemptive' CLARE CHAMBERS
'Just loved it . . . so moving on motherhood, depression, family ties and Ireland' ANNIE MACMANUS
__________
On an island off the west coast of Ireland, the Moone family gathers.
Maeve is an actor, struggling with her most challenging role yet - as a mother to four children. Murtagh, her devoted husband, is a potter whose craft brought them from the city to this rural life.
In the wake of one fateful night, the Moone siblings must learn the story of who their parents truly are, and what has happened since their first meeting, years before, outside Trinity College in Dublin.
We watch as one love story gives rise to another, until we arrive at a future that none of the Moones could have predicted.
Except perhaps Maeve herself.
The Truth Must Dazzle Gradually is a celebration of the complex, flawed and stubbornly optimistic human heart.
__________
Longlisted for the Guardian's 'Not The Booker' prize
PRAISE FOR THE TRUTH MUST DAZZLE GRADUALLY:
'I devoured this, falling in love with the setting and with every character. It is just glorious. A close-up on the everyday beautiful details that make up love' Emma Flint, author of Little Deaths
'Intensely moving, beautifully written and drenched with Irish atmosphere, this novel asks brave and thoughtful questions about mental health' Daily Mail
'Loved it. Beautiful and original' Sunday Independent
'Cullen is a thoughtful writer and she dissects the stubborn optimism of the human heart with skill and sympathy' Irish Independent
'A perfect combination of deeply-felt tragedy with great hopefulness' Anne Youngson, author of Meet me at the Museum
'Masterfully constructed. A book of rare quality' i Paper
'A beautifully observed saga of abandoned dreams, loss and self-discovery. A fabulous creation' Alan McGonagle, author of Ithaca
'So wonderful on the Irish family and the utter complexity of motherhood, family entanglement and love. I was full on weeping at the end' Elaine Feeney, author of As You Were
Book Information
Posts
Diese Geschichte hat mich sehr mitgenommen und ging mir sehr unter die Haut. Besonders das letzte Drittel hat mich mehrfach zum Weinen gebracht. Die Geschichte ist emotional geschrieben. Der Schreibstil ist wunderschön, sehr poetisch und sehr bildhaft. Wie im Klappentext geschrieben stirbt Maeve Moone, dies geschieht im ersten Kapitel und danach wird geschildert wie Maeves Leben bis zu diesem Punkt verlaufen ist und wie es nach ihrem Tod mit ihrer Familie weitergeht. Das alles ist sehr ergreifend und mitreißend. Trotz dieser doch sehr heftigen Storyline hat mir Geschichte auf ihrer ergreifende Art sehr gut gefallen. Einfach weil diese Story mich von der ersten bis zur letzten Seiten nicht los gelassen hat. Einfache Kost ist diese Geschichte nicht. Es geht um Depressionen, Selbstmord und Trauer, Trauerbewältigung. Und auch um die Rechte der lgbtq+ Community. Eine sehr vielschichtige Geschichte, die mich mitte ins Herz getroffen hat. Das irische Setting auf der Insel hat mir auch sehr gut gefallen. Allgemein eine wirklich gute Geschichte. Die ich allerdings aufgrund ihrer diversen schweren Themen nur eingeschränkt weiter empfehlen kann. Bitte passt auf Euch auf. Ich vergebe dennoch 5 Sterne.
Es ist Heiligabend im Jahre 2005 auf einer irischen Insel, als Meave Moone in der Nacht das Haus verlässt, aufs Meer rudert und nicht wieder zurückkehrt. Sie hinterlässt ihren Mann Murtagh und ihre vier Kinder. Mit diesem traurigen Ereignis steigen wir in die Geschichte ein und man merkt sogleich, dies wird definitiv keine leichte Kost. Helen Cullen hat hier eine extrem bedrückende und emotionale Familiengeschichte geschrieben, bei der mir so einige Tränen gekommen sind. Wir begleiten die Familie über viele Jahre. Springen dabei immer wieder zwischen den Zeiten und erfahren so, wie Meave schon seit früher Jugend „dunkle Momente“ hat. Wie aber niemand weiß, damit umzugehen und schon gar nicht sie selbst. Es war für mich teilweise schmerzhaft zu lesen, wie stark die Depressionen Meave in Beschlag nehmen. Wie mit der Zeit die helleren Tage immer weniger werden und wie sie sich selbst so oft als Mutter infrage stellt. Wie ein Schatten legt sich die Krankheit von Jahr zu Jahr über die Familie bis zu diesem besagten Heiligabend. Danach überwältig die Trauer die Zurückgebliebenen. Jeder geht seinen Weg und versucht den Verlust auf seine Art zu verkraften. Das alles hört sich so traurig und deprimierend an. Und ja, das bleibt bei diesem Thema nicht aus. Aber es steckt zusätzlich so viel Liebe, Hoffnung und Zuversicht in dieser Geschichte. Man erfährt, wie die Familie wieder zueinanderfindet und wie auch wieder Licht zu ihnen durchdringt. Der Schreibstil ist dazu einfach auch wunderschön, leicht und emotionsvoll. Die Figuren, habe ich alle in mein Herz geschlossen und werde sie so schnell nicht vergessen. Große Leseempfehlung!

Toller Start mit schwachem Ende
Maeve und Murtagh sind ein Traumpaar. Sie lernen sich in Dublin der 70-er Jahre kennen, verlieben sich, heiraten und ziehen auf eine einsame irische Insel, wo Murtagh eine Töpferei übernimmt und sich damit einen Traum erfüllt. Sie bekommen vier Kinder und alles könnte perfekt sein, wäre da nicht die schwarze Krähe, die, seit Maeve denken kann, auf ihrer Schulter sitzt. Maeve leidet an Depressionen. Die Geschichte beginnt mit ihrem Suizid am Weihnachtstag um dann erst im Rückblick das Leben der Familie bis zum tragischen Ereignis zu erzählen und anschließend die Jahre danach aus Sicht der Einzelnen. Mensch, das hätte was werden können! Und dann ist es gekippt, aber so richtig. Wäre der Roman auf Seite 230 zu Ende gewesen, es wäre noch ein kleines Highlight zum Jahresende geworden. Thema gut umgesetzt, das wilde Inselwetter famos beschrieben, liebenswerte Figuren, nur ein bisschen romankitschig… Alles fein, total im Sog. Kein Happy End notwendig. Und dann? Nach Maeves Tod - ach, du meine Güte! Eine haarsträubende Entwicklung, leere Ereignisse, belanglose Dialoge und ein Ende, das mich vom Glauben abfallen lassen würde, hätte ich einen. Als ob's ein anderes Buch wäre. Schade, schade, schade… Die ersten zwei Drittel habe ich regelrecht verschlungen.
• DER RISS, DURCH DEN DAS LICHT EINDRINGT • „Gewidmet denen, die immer ein Licht brennen lassen, […]“ - Helen Cullen schafft mit ihrem aktuellen Roman eine herzzerreißende Erzählung, die auf einer zerklüfteten Insel Irlands hauptsächlich spielt. I N H A L T: Familie Moone bereitet sich, in ihrem Häuschen auf einer irischen Insel Inis Óg, auf die gemeinsamen Feiertage vor. Überraschend paddelt Mutter Maeve mit ihrem Boot raus auf das offene Meer und kommt ums Leben. Auch nach zehn Jahren trauern die Moones um ihre geliebte Mutter. Schritt für Schritt decken sie gemeinsam die Liebe ihrer Eltern auf und kommen der Wahrheit näher. M E I N U N G: Cullen gelingt mit ihrem Roman „Der Riss, durch den das Licht eindringt“ eine bittersüße Familiensage. Es erzählt uns die Geschichte von Maeve, einer uns-amerikanischen Schauspielerin, ihrem Mann Murtagh und den gemeinsamen vier Kindern. Es beschreibt herzzerreißend das Thema Mutter sein. Denn Maeve verfolgen dunkle Geister. Ihre Depression nimmt sie nach und nach immer mehr ein. Die Familie Moone spricht nicht darüber. Helen Cullen beleuchtet die unausgesprochene Wahrheit um Maeves Krankheit, die wie ein dunkler Schleier über der Familie liegt. Sensibel, hart und emotional. Dabei begegnet man Maeve und Murtagh in Rückblenden bei ihrer ersten Begegnung im Trinity College, erfährt von ihrem Umzug auf die kleine Insel Inis Óg und wie die Familie wächst. Die Familiengeschichte umfasst 37 Jahre voller Liebe, Trauer, Hoffnung und Dankbarkeit. Das Leben nach Maeves Tod und der Umgang jedes Einzelnen fängt Cullen emotional und sehr divers ein. Einzig allein im Mittelteil gibt es für meinen Geschmack ein paar Längen. Das Ende kam hingegen absolut überraschend und wirkt noch nach. Die einzelnen Charaktere sind sanft, vielschichtig und echt. Das Buch ist erfrischend anders, trotz des düsteren Themas. Das Licht, welches Maeve versprüht, kam bei mir sehr deutlich an.
Description
'A beautiful bittersweet story of love, loss and families. Tears were shed!' GRAHAM NORTON
'A moving and powerful novel' JOHN BOYNE
'Human, graceful and healing, a true gift of a novel' SEBASTIAN BARRY
'A beautiful story' SARAH WINMAN
'Lyrical, optimistic and redemptive' CLARE CHAMBERS
'Just loved it . . . so moving on motherhood, depression, family ties and Ireland' ANNIE MACMANUS
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On an island off the west coast of Ireland, the Moone family gathers.
Maeve is an actor, struggling with her most challenging role yet - as a mother to four children. Murtagh, her devoted husband, is a potter whose craft brought them from the city to this rural life.
In the wake of one fateful night, the Moone siblings must learn the story of who their parents truly are, and what has happened since their first meeting, years before, outside Trinity College in Dublin.
We watch as one love story gives rise to another, until we arrive at a future that none of the Moones could have predicted.
Except perhaps Maeve herself.
The Truth Must Dazzle Gradually is a celebration of the complex, flawed and stubbornly optimistic human heart.
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Longlisted for the Guardian's 'Not The Booker' prize
PRAISE FOR THE TRUTH MUST DAZZLE GRADUALLY:
'I devoured this, falling in love with the setting and with every character. It is just glorious. A close-up on the everyday beautiful details that make up love' Emma Flint, author of Little Deaths
'Intensely moving, beautifully written and drenched with Irish atmosphere, this novel asks brave and thoughtful questions about mental health' Daily Mail
'Loved it. Beautiful and original' Sunday Independent
'Cullen is a thoughtful writer and she dissects the stubborn optimism of the human heart with skill and sympathy' Irish Independent
'A perfect combination of deeply-felt tragedy with great hopefulness' Anne Youngson, author of Meet me at the Museum
'Masterfully constructed. A book of rare quality' i Paper
'A beautifully observed saga of abandoned dreams, loss and self-discovery. A fabulous creation' Alan McGonagle, author of Ithaca
'So wonderful on the Irish family and the utter complexity of motherhood, family entanglement and love. I was full on weeping at the end' Elaine Feeney, author of As You Were
Book Information
Posts
Diese Geschichte hat mich sehr mitgenommen und ging mir sehr unter die Haut. Besonders das letzte Drittel hat mich mehrfach zum Weinen gebracht. Die Geschichte ist emotional geschrieben. Der Schreibstil ist wunderschön, sehr poetisch und sehr bildhaft. Wie im Klappentext geschrieben stirbt Maeve Moone, dies geschieht im ersten Kapitel und danach wird geschildert wie Maeves Leben bis zu diesem Punkt verlaufen ist und wie es nach ihrem Tod mit ihrer Familie weitergeht. Das alles ist sehr ergreifend und mitreißend. Trotz dieser doch sehr heftigen Storyline hat mir Geschichte auf ihrer ergreifende Art sehr gut gefallen. Einfach weil diese Story mich von der ersten bis zur letzten Seiten nicht los gelassen hat. Einfache Kost ist diese Geschichte nicht. Es geht um Depressionen, Selbstmord und Trauer, Trauerbewältigung. Und auch um die Rechte der lgbtq+ Community. Eine sehr vielschichtige Geschichte, die mich mitte ins Herz getroffen hat. Das irische Setting auf der Insel hat mir auch sehr gut gefallen. Allgemein eine wirklich gute Geschichte. Die ich allerdings aufgrund ihrer diversen schweren Themen nur eingeschränkt weiter empfehlen kann. Bitte passt auf Euch auf. Ich vergebe dennoch 5 Sterne.
Es ist Heiligabend im Jahre 2005 auf einer irischen Insel, als Meave Moone in der Nacht das Haus verlässt, aufs Meer rudert und nicht wieder zurückkehrt. Sie hinterlässt ihren Mann Murtagh und ihre vier Kinder. Mit diesem traurigen Ereignis steigen wir in die Geschichte ein und man merkt sogleich, dies wird definitiv keine leichte Kost. Helen Cullen hat hier eine extrem bedrückende und emotionale Familiengeschichte geschrieben, bei der mir so einige Tränen gekommen sind. Wir begleiten die Familie über viele Jahre. Springen dabei immer wieder zwischen den Zeiten und erfahren so, wie Meave schon seit früher Jugend „dunkle Momente“ hat. Wie aber niemand weiß, damit umzugehen und schon gar nicht sie selbst. Es war für mich teilweise schmerzhaft zu lesen, wie stark die Depressionen Meave in Beschlag nehmen. Wie mit der Zeit die helleren Tage immer weniger werden und wie sie sich selbst so oft als Mutter infrage stellt. Wie ein Schatten legt sich die Krankheit von Jahr zu Jahr über die Familie bis zu diesem besagten Heiligabend. Danach überwältig die Trauer die Zurückgebliebenen. Jeder geht seinen Weg und versucht den Verlust auf seine Art zu verkraften. Das alles hört sich so traurig und deprimierend an. Und ja, das bleibt bei diesem Thema nicht aus. Aber es steckt zusätzlich so viel Liebe, Hoffnung und Zuversicht in dieser Geschichte. Man erfährt, wie die Familie wieder zueinanderfindet und wie auch wieder Licht zu ihnen durchdringt. Der Schreibstil ist dazu einfach auch wunderschön, leicht und emotionsvoll. Die Figuren, habe ich alle in mein Herz geschlossen und werde sie so schnell nicht vergessen. Große Leseempfehlung!

Toller Start mit schwachem Ende
Maeve und Murtagh sind ein Traumpaar. Sie lernen sich in Dublin der 70-er Jahre kennen, verlieben sich, heiraten und ziehen auf eine einsame irische Insel, wo Murtagh eine Töpferei übernimmt und sich damit einen Traum erfüllt. Sie bekommen vier Kinder und alles könnte perfekt sein, wäre da nicht die schwarze Krähe, die, seit Maeve denken kann, auf ihrer Schulter sitzt. Maeve leidet an Depressionen. Die Geschichte beginnt mit ihrem Suizid am Weihnachtstag um dann erst im Rückblick das Leben der Familie bis zum tragischen Ereignis zu erzählen und anschließend die Jahre danach aus Sicht der Einzelnen. Mensch, das hätte was werden können! Und dann ist es gekippt, aber so richtig. Wäre der Roman auf Seite 230 zu Ende gewesen, es wäre noch ein kleines Highlight zum Jahresende geworden. Thema gut umgesetzt, das wilde Inselwetter famos beschrieben, liebenswerte Figuren, nur ein bisschen romankitschig… Alles fein, total im Sog. Kein Happy End notwendig. Und dann? Nach Maeves Tod - ach, du meine Güte! Eine haarsträubende Entwicklung, leere Ereignisse, belanglose Dialoge und ein Ende, das mich vom Glauben abfallen lassen würde, hätte ich einen. Als ob's ein anderes Buch wäre. Schade, schade, schade… Die ersten zwei Drittel habe ich regelrecht verschlungen.
• DER RISS, DURCH DEN DAS LICHT EINDRINGT • „Gewidmet denen, die immer ein Licht brennen lassen, […]“ - Helen Cullen schafft mit ihrem aktuellen Roman eine herzzerreißende Erzählung, die auf einer zerklüfteten Insel Irlands hauptsächlich spielt. I N H A L T: Familie Moone bereitet sich, in ihrem Häuschen auf einer irischen Insel Inis Óg, auf die gemeinsamen Feiertage vor. Überraschend paddelt Mutter Maeve mit ihrem Boot raus auf das offene Meer und kommt ums Leben. Auch nach zehn Jahren trauern die Moones um ihre geliebte Mutter. Schritt für Schritt decken sie gemeinsam die Liebe ihrer Eltern auf und kommen der Wahrheit näher. M E I N U N G: Cullen gelingt mit ihrem Roman „Der Riss, durch den das Licht eindringt“ eine bittersüße Familiensage. Es erzählt uns die Geschichte von Maeve, einer uns-amerikanischen Schauspielerin, ihrem Mann Murtagh und den gemeinsamen vier Kindern. Es beschreibt herzzerreißend das Thema Mutter sein. Denn Maeve verfolgen dunkle Geister. Ihre Depression nimmt sie nach und nach immer mehr ein. Die Familie Moone spricht nicht darüber. Helen Cullen beleuchtet die unausgesprochene Wahrheit um Maeves Krankheit, die wie ein dunkler Schleier über der Familie liegt. Sensibel, hart und emotional. Dabei begegnet man Maeve und Murtagh in Rückblenden bei ihrer ersten Begegnung im Trinity College, erfährt von ihrem Umzug auf die kleine Insel Inis Óg und wie die Familie wächst. Die Familiengeschichte umfasst 37 Jahre voller Liebe, Trauer, Hoffnung und Dankbarkeit. Das Leben nach Maeves Tod und der Umgang jedes Einzelnen fängt Cullen emotional und sehr divers ein. Einzig allein im Mittelteil gibt es für meinen Geschmack ein paar Längen. Das Ende kam hingegen absolut überraschend und wirkt noch nach. Die einzelnen Charaktere sind sanft, vielschichtig und echt. Das Buch ist erfrischend anders, trotz des düsteren Themas. Das Licht, welches Maeve versprüht, kam bei mir sehr deutlich an.













