Die verlorenen Briefe des William Woolf

Die verlorenen Briefe des William Woolf

Hardback
3.717
EhekriseGeheimnisPostTreue

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Description

William Woolf hat den wundervollsten Job der Welt: In einer Londoner Sammelstelle für verlorene Briefe bringt er verirrte Botschaften auf den richtigen Weg. Doch seinen eigenen Weg im Leben scheint er aus den Augen verloren zu haben. Den Traum, Schriftsteller zu werden, hat er aufgegeben, und das Glück ist ihm im Alltag irgendwie abhandengekommen. So kommt es ihm wie ein Wink des Himmels vor, als er bei der Arbeit immer neue mitternachtsblaue Briefe entdeckt, die alle an »Meine große Liebe« adressiert sind. Könnte er selbst gemeint sein? Wer ist die geheimnisvolle Verfasserin, die sich nur »Winter« nennt? William beschließt, der Spur der Briefe zu folgen …

Liebevoll ausgestattete Ausgabe mit Leinenrücken und Lesebändchen.

Weitere berührende Wunderraum-Geschichten finden Sie in unserem kostenlosen aktuellen Leseproben-E-Book »Einkuscheln und loslesen – Bücher für kurze Tage und lange Nächte«

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
416
Price
18.73 €

Author Description

Helen Cullen ist in Irland geboren, hat Theaterwissenschaften und Englische Literaturwissenschaft studiert und lebt mittlerweile in London. Allerdings kehrt sie zum Schreiben immer wieder in ihre Heimat zurück. Ihr Debütroman »Die verlorenen Briefe des William Woolf« wurde von Lesern wie Presse gefeiert, und die Irish Times zählt die Autorin zu den aufregendsten jungen Stimmen des Landes.

Posts

4
All
4

Ein Buch über Lebensentwürfe und (geplatzte) Träume, aber auch voller Hoffnung und Nostalgie. Ein Coverkauf, den ich nicht bereut habe.

3

…leider war es mir viel zu langatmig und die Liebesgeschichte zwischendurch zu langweilig 🫤 Schade, die Idee an sich mit dem Depot der verlorenen Briefe ist toll!

4

Beschreibung In der Londoner Sammelstelle für verlorene Briefe landen täglich säckeweise Botschaften, in der Hoffnung, ihren Weg zur Zielperson doch noch zu finden. William Woolf arbeitet in dieser ganz besonderen Abteilung und hat neben seiner Arbeit bei der Post, seinen Traum, Schriftsteller zu werden, vollkommen aus den Augen verloren. Zudem kriselt es in seiner Ehe, als er wie vom Schicksal bestimmt den ersten Brief von »Winter« adressiert an »Meine große Liebe« aus dem Postsack zieht und sich auf die Suche nach der Briefeschreiberin macht. Meine Meinung Der Wunderraum Verlag hat sich bei der Covergestaltung von Helen Cullens Debütroman “Die verlorenen Werke des William Woolf” mal wieder große Mühe gegeben. Den Umschlag zieren vielfältige Briefmarken, die durch eine leichte Glanzschicht etwas erhoben wirken, womit der nostalgische Eindruck von einer Briefmarkensammlung bei mir erzeugt wird. Außerdem verfügt das Buch wieder über den verlagstypischen Leinenrücken – dieses Mal in einem frischen Türkis gehalten. Der Geschichte liegt eine zauberhafte Idee zu Grunde, denn unser Hauptprotagonist William arbeitet in einer ganz besonderen Abteilung der Londoner Post, nämlich bei der Sammelstelle für unzustellbare Sendungen. Dort landen Briefe und Pakte bei denen der Adressat nicht aufzufinden, die Adresse nicht mehr lesbar oder schlichtweg erdacht ist. So finden mitternachtsblaue Umschläge mit der Anschrift »Meine große Liebe« den Weg zu William, dessen Leben gerade nicht sonderlich gut läuft. Seine Träume und Ziele, als Schriftsteller Karriere zu machen sind unter dem Alltag und seiner Arbeit begraben und auch seine Ehe steht auf wackeligen Beinen. Die irische Autorin Helen Cullen erzählt die Geschichte mit der Stimme eines auktorialen Erzählers und schafft es dennoch mühelos ein lebhaftes Bild der Hauptprotagonisten William und Clare zu zeichnen. Daher gelingt es auch spielend leicht, sich in die Situation und das Gefühlsleben der Protagonisten hineinzuversetzen. Am faszinierendsten fand ich die romantische Betrachtungsweise der Autorin im Hinblick auf die liebevoll mit Hand geschriebene Briefpost. Im Zeitalter von Telefon, E-Mail, SMS, Facebook und WhatsApp-Chat greifen immer weniger Leute zu Füllfederhalter und Briefpapier um eine bedeutungsvolle Nachricht zu verfassen. In ihrem Roman “Die verlorenen Briefe des William Woolf” wird der ganz besonderen, fast schon poetische Post der geheimnisvollen Absenderin »Winter« eine wichtige Rolle zukommen gelassen. Denn ihre an niemand bestimmten adressierte Briefe bewegen etwas in dem zufälligen Leser William. Durch ihre Zeilen wird William angestoßen sich und sein Leben zu hinterfragen und so einen neuen Weg zu einer glücklichen Zukunft zu suchen. Helen Cullen verpackt in ihrem Debüt eine tolle Story mit ihrem angenehmen und stimmungsvollen Schreibstil, lebendigen Charakteren und ihrer Botschaft zur Liebe im 21. Jahrhundert. Außerdem bekommt man nach Lektüre dieses Romans wieder richtig Lust selbst zu Stift und Papier zu greifen um mal wieder einen Brief zu schreiben. Fazit Ein absolut lesenswertes Debüt über Briefe, die Liebe und das Leben.

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Beschreibung In der Londoner Sammelstelle für verlorene Briefe landen täglich säckeweise Botschaften, in der Hoffnung, ihren Weg zur Zielperson doch noch zu finden. William Woolf arbeitet in dieser ganz besonderen Abteilung und hat neben seiner Arbeit bei der Post, seinen Traum, Schriftsteller zu werden, vollkommen aus den Augen verloren. Zudem kriselt es in seiner Ehe, als er wie vom Schicksal bestimmt den ersten Brief von »Winter« adressiert an »Meine große Liebe« aus dem Postsack zieht und sich auf die Suche nach der Briefeschreiberin macht. Meine Meinung Der Wunderraum Verlag hat sich bei der Covergestaltung von Helen Cullens Debütroman “Die verlorenen Werke des William Woolf” mal wieder große Mühe gegeben. Den Umschlag zieren vielfältige Briefmarken, die durch eine leichte Glanzschicht etwas erhoben wirken, womit der nostalgische Eindruck von einer Briefmarkensammlung bei mir erzeugt wird. Außerdem verfügt das Buch wieder über den verlagstypischen Leinenrücken – dieses Mal in einem frischen Türkis gehalten. Der Geschichte liegt eine zauberhafte Idee zu Grunde, denn unser Hauptprotagonist William arbeitet in einer ganz besonderen Abteilung der Londoner Post, nämlich bei der Sammelstelle für unzustellbare Sendungen. Dort landen Briefe und Pakte bei denen der Adressat nicht aufzufinden, die Adresse nicht mehr lesbar oder schlichtweg erdacht ist. So finden mitternachtsblaue Umschläge mit der Anschrift »Meine große Liebe« den Weg zu William, dessen Leben gerade nicht sonderlich gut läuft. Seine Träume und Ziele, als Schriftsteller Karriere zu machen sind unter dem Alltag und seiner Arbeit begraben und auch seine Ehe steht auf wackeligen Beinen. Die irische Autorin Helen Cullen erzählt die Geschichte mit der Stimme eines auktorialen Erzählers und schafft es dennoch mühelos ein lebhaftes Bild der Hauptprotagonisten William und Clare zu zeichnen. Daher gelingt es auch spielend leicht, sich in die Situation und das Gefühlsleben der Protagonisten hineinzuversetzen. Am faszinierendsten fand ich die romantische Betrachtungsweise der Autorin im Hinblick auf die liebevoll mit Hand geschriebene Briefpost. Im Zeitalter von Telefon, E-Mail, SMS, Facebook und WhatsApp-Chat greifen immer weniger Leute zu Füllfederhalter und Briefpapier um eine bedeutungsvolle Nachricht zu verfassen. In ihrem Roman “Die verlorenen Briefe des William Woolf” wird der ganz besonderen, fast schon poetische Post der geheimnisvollen Absenderin »Winter« eine wichtige Rolle zukommen gelassen. Denn ihre an niemand bestimmten adressierte Briefe bewegen etwas in dem zufälligen Leser William. Durch ihre Zeilen wird William angestoßen sich und sein Leben zu hinterfragen und so einen neuen Weg zu einer glücklichen Zukunft zu suchen. Helen Cullen verpackt in ihrem Debüt eine tolle Story mit ihrem angenehmen und stimmungsvollen Schreibstil, lebendigen Charakteren und ihrer Botschaft zur Liebe im 21. Jahrhundert. Außerdem bekommt man nach Lektüre dieses Romans wieder richtig Lust selbst zu Stift und Papier zu greifen um mal wieder einen Brief zu schreiben. Fazit Ein absolut lesenswertes Debüt über Briefe, die Liebe und das Leben.

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