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The Story of My Life

4.1(19)
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English
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About the book

"The Story of My Life" by Helen Keller is an autobiographical account that chronicles the early years of Keller's life, her experiences with her disabilities, and her journey towards education and self-realization. Born in 1880, Keller lost her sight and hearing at the age of 19 months due to an illness. The book details her struggles and triumphs as she learns to communicate with the world around her, largely through the help of her dedicated teacher, Anne Sullivan. Keller's narrative is not just a personal story but also a testament to the power of perseverance and the human spirit. The book is divided into chapters that cover different phases of her life, from her childhood in Alabama to her education at the Perkins Institute for the Blind and Radcliffe College. Keller's story is one of transformation, as she evolves from a frustrated child into a renowned author and activist. Her autobiography is a source of inspiration, highlighting the importance of education, the guidance of a supportive mentor, and the potential within every individual to overcome significant challenges.

Editions (45)

ISBN9791041849628
PublisherCulturea
Publication Date07/16/23
Pages508

Reviews & Ratings

19 ratings

3 reviews

4.1

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  • wildeskopfkino
    wildeskopfkino

    148 Followers

    5.0

    Die Tür zur Stille — und wie sie aufging

    Was für eine Geschichte: rau, schlicht und auf eine Weise elegant, die einem die Worte aus der Kehle zieht. Helen Keller gelingt das Kunststück, ein Leben zu schildern, das man gemeinhin mit Superlativen überhäufen würde, dabei aber immer auf ehrliche, unaufgeregte Weise. Man spürt die Frustration des kleinen Mädchens, das in einer stummen, dunklen Welt gefangen ist, und dann diese Explosion von Erkenntnis, als Sprache und Berührung plötzlich Sinn ergeben. Kein Kitsch, kein Pathos — nur pure, knallharte Menschlichkeit. Anne Sullivan ist hier nicht nur Lehrerin, sie ist Türöffnerin, Seismograph und gelegentlich die einzige Person, die Helen (und damit dem Leser) ernsthaft begegnet. Die Beschreibungen — vom gezeichneten Fingeralphabet bis zum Händedruck der Welt — sind so plastisch, dass man meint, die Kälte eines Winterabends auf der Haut zu fühlen. Überall kleine Details, die haften bleiben: das irritierende Gefühl eines Gewitters, der erste Geschmack von Brot, der triumphale Moment, in dem ein Wort zum Schlüssel wird. Das macht das Buch zu mehr als einer Autobiografie — es ist ein Lehrstück darüber, was Bewusstsein ausmacht. Humor taucht immer wieder auf, ganz leise, oft in Form von schiefen, menschlichen Beobachtungen. Helen ist nicht als Heiliger geschrieben, sondern als Mensch mit Ecken, Zweifeln und einem unglaublichen Eigensinn. Das hat mich berührt und manchmal auch zum Schmunzeln gebracht. Stilistisch klar, in seiner Sprache manchmal simpel — aber genau das passt: keine unnötigen Schnörkel, stattdessen Authentizität. Einziger kleiner Wermutstropfen: Gegenwart und Rückblenden wechseln teilweise sprunghaft; das fordert Aufmerksamkeit, kann aber auch die Tiefe erhöhen. Insgesamt ein beeindruckendes, mutiges Buch, das zeigt, wie groß die Welt wird, wenn man die richtigen Türen findet. Unbedingt lesen — am besten mit einer großen Tasse Kaffee und dem Gefühl, danach ein bisschen dankbarer durch die Welt zu gehen.

    Die Tür zur Stille — und wie sie aufging

    Nov 16, 2025

  • carla_b
    carla_b

    3 Followers

    5.0

    I love true stories! This is one is a masterpiece and a must read! An incredible woman!

    Jan 5, 2024

  • jordis.madeleine
    jordis.madeleine

    1 Followers

    5.0

    Eines der interessantesten Bücher, die ich jemals gelesen habe.

    Apr 6, 2024

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