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Biographies

The Story of My Life

4.1(19)
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English
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About the book

American author, political activist, and lecturer, Helen Keller was the first deaf-blind person to earn a Bachelor of Arts degree. Born in 1880 she fell ill at an early age with an illness, possibly scarlet fever or meningitis, which did not last very long yet unfortunately left her both deaf and blind. When Helen was six years old her mother, having been inspired by an account in Charles Dickens's "American Notes" of the successful education of another deaf and blind woman, sought the assistance of the "Perkins Institute for the Blind" for help in getting Helen to deal with her handicap and receive an education. The Institute asked former student Anne Sullivan, herself visually impaired, to become Keller's instructor. Dramatically depicted in numerous award-winning productions of both screen and stage, "The Story of My Life" is Helen Keller's autobiography, the tale of a young woman's struggle to deal with and overcome a great physical handicap. This edition is printed on premium acid-free paper and includes a selection of Helen's letters and a supplementary account of her education, including passages from the reports and letters of her teacher, Anne Sullivan, by John Albert Macy.

Editions (45)

ISBN9781420975369
PublisherNeeland Media
Publication Date09/13/21
Pages278

Reviews & Ratings

19 ratings

3 reviews

4.1

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  • wildeskopfkino
    wildeskopfkino

    148 Followers

    5.0

    Die Tür zur Stille — und wie sie aufging

    Was für eine Geschichte: rau, schlicht und auf eine Weise elegant, die einem die Worte aus der Kehle zieht. Helen Keller gelingt das Kunststück, ein Leben zu schildern, das man gemeinhin mit Superlativen überhäufen würde, dabei aber immer auf ehrliche, unaufgeregte Weise. Man spürt die Frustration des kleinen Mädchens, das in einer stummen, dunklen Welt gefangen ist, und dann diese Explosion von Erkenntnis, als Sprache und Berührung plötzlich Sinn ergeben. Kein Kitsch, kein Pathos — nur pure, knallharte Menschlichkeit. Anne Sullivan ist hier nicht nur Lehrerin, sie ist Türöffnerin, Seismograph und gelegentlich die einzige Person, die Helen (und damit dem Leser) ernsthaft begegnet. Die Beschreibungen — vom gezeichneten Fingeralphabet bis zum Händedruck der Welt — sind so plastisch, dass man meint, die Kälte eines Winterabends auf der Haut zu fühlen. Überall kleine Details, die haften bleiben: das irritierende Gefühl eines Gewitters, der erste Geschmack von Brot, der triumphale Moment, in dem ein Wort zum Schlüssel wird. Das macht das Buch zu mehr als einer Autobiografie — es ist ein Lehrstück darüber, was Bewusstsein ausmacht. Humor taucht immer wieder auf, ganz leise, oft in Form von schiefen, menschlichen Beobachtungen. Helen ist nicht als Heiliger geschrieben, sondern als Mensch mit Ecken, Zweifeln und einem unglaublichen Eigensinn. Das hat mich berührt und manchmal auch zum Schmunzeln gebracht. Stilistisch klar, in seiner Sprache manchmal simpel — aber genau das passt: keine unnötigen Schnörkel, stattdessen Authentizität. Einziger kleiner Wermutstropfen: Gegenwart und Rückblenden wechseln teilweise sprunghaft; das fordert Aufmerksamkeit, kann aber auch die Tiefe erhöhen. Insgesamt ein beeindruckendes, mutiges Buch, das zeigt, wie groß die Welt wird, wenn man die richtigen Türen findet. Unbedingt lesen — am besten mit einer großen Tasse Kaffee und dem Gefühl, danach ein bisschen dankbarer durch die Welt zu gehen.

    Die Tür zur Stille — und wie sie aufging

    Nov 16, 2025

  • carla_b
    carla_b

    3 Followers

    5.0

    I love true stories! This is one is a masterpiece and a must read! An incredible woman!

    Jan 5, 2024

  • jordis.madeleine
    jordis.madeleine

    1 Followers

    5.0

    Eines der interessantesten Bücher, die ich jemals gelesen habe.

    Apr 6, 2024

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