Das Land ist in Aufruhr. Die Königin hat eine alte Legende entfesselt und den gefährlichen Schlafenden Prinzen nach vielen Jahrhunderten wieder zum Leben erweckt. Nun bringt er Krieg und Zerstörung zu den Menschen von Tregellian. Die junge Apothekerstochter Errin versucht verzweifelt, sich in diesen gefährlichen Zeiten über Wasser zu halten. Doch seit ihr Bruder Lief verschwunden ist, muss sie sich alleine um ihre kranke Mutter kümmern. Über die Runden kommt sie nur, weil sie verbotene Kräutertränke braut, die sie heimlich verkauft.
Als Soldaten sie und ihre Mutter aus ihrem Dorf vertreiben, gibt es nur einen, an den sich Errin wenden kann: den mysteriösen Silas. Ein junger Mann, der tödliche Gifte bei ihr kauft, aber nie verrät, wozu er sie verwendet. Silas verspricht, Errin zu helfen. Doch als ihr vermeintlicher Retter spurlos verschwindet, muss Errin eine Entscheidung treffen, die das Schicksal des Reiches verändern wird ...
Teil 2 geht noch spannender weiter.
Ich war so happy als ich die Anfrage bekam ob ich 2 Teil lesen möchte. Ich hab es sofort angefangen und ich bereue es keine Sekunde.
Ich habe Teil 1 schon geliebt auch wenn es an manchen Stellen für mich etwas holprig war, da es doch in einer ganz anderen Zeit spielt. Und die Wörter heut zu tage nicht mehr so geläufig sind.
Es ist so viel Action und Spannung dabei ich konnte meinen Tolino kaum aus der Hand legen. Selbst im Schlaf hat mich die Geschichte weiter verfolgt ich wollte einfach nur lesen, um zu wissen wie es weiter geht.
Der 2 Band ist sehr flüssig zum ersten. Auch wenn es in Band 2 um andere Charaktere geht die in Band 1 nicht so präsent waren. Aber es sind Protagonisten die schon bekannt sind.
Jun 21, 2022
Teil 2 geht noch spannender weiter.
Ich war so happy als ich die Anfrage bekam ob ich 2 Teil lesen möchte. Ich hab es sofort angefangen und ich bereue es keine Sekunde.
Ich habe Teil 1 schon geliebt auch wenn es an manchen Stellen für mich etwas holprig war, da es doch in einer ganz anderen Zeit spielt. Und die Wörter heut zu tage nicht mehr so geläufig sind.
Es ist so viel Action und Spannung dabei ich konnte meinen Tolino kaum aus der Hand legen. Selbst im Schlaf hat mich die Geschichte weiter verfolgt ich wollte einfach nur lesen, um zu wissen wie es weiter geht.
Der 2 Band ist sehr flüssig zum ersten. Auch wenn es in Band 2 um andere Charaktere geht die in Band 1 nicht so präsent waren. Aber es sind Protagonisten die schon bekannt sind.
Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Band der Reihe gelesen habe, deswegen war ich sehr froh, dass der zweite Band so "schnell" danach erschienen ist (fünf Monate) – schließlich vergisst man zwangsläufig so einiges mit der Zeit. Außerdem war ich natürlich nach dem tollen Ende von "Goddess of Poison" mehr als gespannt, was "The Sleeping Prince" für mich bereithält.
Die Geschichte an sich und die Handlungen haben mir sehr gut gefallen, denn Heiltränke, Kräuter, Salben und Gifte sowie das Auftreten und die Bedeutung von Alchemisten fand ich schon immer sehr interessant. Ich war aber trotzdem sehr überrascht, dass "The Sleeping Prince" nicht direkt an die Handlung von "Goddess of Poison" anschließt und das Schicksal von Twylla, Merek und Lief anfangs kaum bis gar nicht aufgegriffen und erläutert wird. Zum einen war es ein Vorteil, da ich mich nicht großartig an vorherige Ereignisse erinnern musste, zum anderen war ich doch entsprechend enttäuscht, da ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung dessen hingefiebert hatte.
Im Gegensatz zum ersten Band mit Twylla steht im zweiten Band Errin, die Schwester von Lief, im Vordergrund, die nicht nur in einem anderen Königreich wohnt, sondern auch ein armes, einfaches Mädchen ist und mit dem Königshaus nicht das Geringste zu tun hat. Sie muss sich um ihre kranke Mutter kümmern und verdient, nach dem Tod ihres Vaters, ihr Geld mit dem Verkauf von Tränken, Salben und Giften. Obwohl ich mich natürlich auf Twylla eingestellt hatte, wurde ich schnell warm mit Errin. Sie ist meiner Meinung nach eine tolle Hauptprotagonistin, denn sie ist nicht nur stark, selbstbewusst und schlau, sondern hat auch ihre Ecken und Kanten, was sie sehr liebenswert machte. Ich habe viele ihrer Gefühle und Ansichten mit ihr teilen können, habe ihre Entscheidung verstanden und mit ihrem Schicksal auch mitgelitten.
Der zweite Hauptprotagonist ist Silas, der mit seiner ganz eigenen Ladung an Geheimnissen die Spannung des Plots aufrecht erhält. Auch wenn ich Errin sehr mochte, war es Silas, der mein Lieblingscharakter war. Mit seiner geheimnisvollen und mysteriösen Art hat er mich einfach überzeugen können, vor allem, da von Anfang an klar war, dass er eine große Rolle in der Geschichte spielen, Errin unterstützen und einiges für sie opfern würde.
Jedoch muss ich auch dazu sagen, dass mir der erste Band der Reihe im Allgemeinen ein wenig besser gefallen hat. Mir persönlich erschien "The Sleeping Prince" ein wenig blasser und viel ruhiger in der Handlung. Mich konnte das Buch erst etwa ab der Hälfte richtig mitreißen. Auch das königliche Feeling und das Setting, was den ersten Teil so wunderbar gemacht haben, gingen hier ein wenig unter. Auch wenn ich natürlich sehr froh war, sowohl Merek, als auch Twylla und Lief im späteren Verlauf der Handlung "wiederzusehen" und ihre persönliche Entwicklung zu erkennen, war ich doch von "The Sleeping Prince" nicht ganz so begeistert wie von "Goddess of Poison".
Zum Schluss gab es für mich noch einen sehr positiven Aspekt – natürlich neben dem Schreibstil, wieder richtig toll war – nämlich das Ende, das mich genauso gespannt und gefesselt zurückgelassen hat, wie beim ersten Teil. Ich hatte danach richtig Lust, den dritten Teil zu lesen und der Geschichte weiter zu folgen. Ich hoffe nur, dass man bei der Fortsetzung der Reihe nicht wieder von den Hauptprotagonisten Abstand nehmen muss.
Fazit
Auch wenn mir "The Sleeping Prince" sehr gut gefallen hat, fand ich das Buch doch nicht ganz so gut wie "Goddess of Poison". Allerdings ist es eine gelungene Fortsetzung der Geschichte und hat mich überzeugen können. Auch diesmal warte ich fieberhaft und gespannt auf den dritten Teil.
Jan 1, 2024
4.0
Es ist schon eine Weile her, dass ich den ersten Band der Reihe gelesen habe, deswegen war ich sehr froh, dass der zweite Band so "schnell" danach erschienen ist (fünf Monate) – schließlich vergisst man zwangsläufig so einiges mit der Zeit. Außerdem war ich natürlich nach dem tollen Ende von "Goddess of Poison" mehr als gespannt, was "The Sleeping Prince" für mich bereithält.
Die Geschichte an sich und die Handlungen haben mir sehr gut gefallen, denn Heiltränke, Kräuter, Salben und Gifte sowie das Auftreten und die Bedeutung von Alchemisten fand ich schon immer sehr interessant. Ich war aber trotzdem sehr überrascht, dass "The Sleeping Prince" nicht direkt an die Handlung von "Goddess of Poison" anschließt und das Schicksal von Twylla, Merek und Lief anfangs kaum bis gar nicht aufgegriffen und erläutert wird. Zum einen war es ein Vorteil, da ich mich nicht großartig an vorherige Ereignisse erinnern musste, zum anderen war ich doch entsprechend enttäuscht, da ich sehnsüchtig auf die Fortsetzung dessen hingefiebert hatte.
Im Gegensatz zum ersten Band mit Twylla steht im zweiten Band Errin, die Schwester von Lief, im Vordergrund, die nicht nur in einem anderen Königreich wohnt, sondern auch ein armes, einfaches Mädchen ist und mit dem Königshaus nicht das Geringste zu tun hat. Sie muss sich um ihre kranke Mutter kümmern und verdient, nach dem Tod ihres Vaters, ihr Geld mit dem Verkauf von Tränken, Salben und Giften. Obwohl ich mich natürlich auf Twylla eingestellt hatte, wurde ich schnell warm mit Errin. Sie ist meiner Meinung nach eine tolle Hauptprotagonistin, denn sie ist nicht nur stark, selbstbewusst und schlau, sondern hat auch ihre Ecken und Kanten, was sie sehr liebenswert machte. Ich habe viele ihrer Gefühle und Ansichten mit ihr teilen können, habe ihre Entscheidung verstanden und mit ihrem Schicksal auch mitgelitten.
Der zweite Hauptprotagonist ist Silas, der mit seiner ganz eigenen Ladung an Geheimnissen die Spannung des Plots aufrecht erhält. Auch wenn ich Errin sehr mochte, war es Silas, der mein Lieblingscharakter war. Mit seiner geheimnisvollen und mysteriösen Art hat er mich einfach überzeugen können, vor allem, da von Anfang an klar war, dass er eine große Rolle in der Geschichte spielen, Errin unterstützen und einiges für sie opfern würde.
Jedoch muss ich auch dazu sagen, dass mir der erste Band der Reihe im Allgemeinen ein wenig besser gefallen hat. Mir persönlich erschien "The Sleeping Prince" ein wenig blasser und viel ruhiger in der Handlung. Mich konnte das Buch erst etwa ab der Hälfte richtig mitreißen. Auch das königliche Feeling und das Setting, was den ersten Teil so wunderbar gemacht haben, gingen hier ein wenig unter. Auch wenn ich natürlich sehr froh war, sowohl Merek, als auch Twylla und Lief im späteren Verlauf der Handlung "wiederzusehen" und ihre persönliche Entwicklung zu erkennen, war ich doch von "The Sleeping Prince" nicht ganz so begeistert wie von "Goddess of Poison".
Zum Schluss gab es für mich noch einen sehr positiven Aspekt – natürlich neben dem Schreibstil, wieder richtig toll war – nämlich das Ende, das mich genauso gespannt und gefesselt zurückgelassen hat, wie beim ersten Teil. Ich hatte danach richtig Lust, den dritten Teil zu lesen und der Geschichte weiter zu folgen. Ich hoffe nur, dass man bei der Fortsetzung der Reihe nicht wieder von den Hauptprotagonisten Abstand nehmen muss.
Fazit
Auch wenn mir "The Sleeping Prince" sehr gut gefallen hat, fand ich das Buch doch nicht ganz so gut wie "Goddess of Poison". Allerdings ist es eine gelungene Fortsetzung der Geschichte und hat mich überzeugen können. Auch diesmal warte ich fieberhaft und gespannt auf den dritten Teil.
Die Herbalistin Errin ist völlig auf sich alleine gestellt. Ihr Vater ist gestorben, ihr Bruder verschwunden und ihre Mutter von einer Krankheit befallen, für die es keine Heilung gibt. Dann wird ihr Dorf, in dem sie lebt auch noch zwangsgeräumt, um das Stützpunkt für das Militär zu diesen. Denn der Schlafende Prinz wütet im Land und es herrscht Krieg. Einzig ihr Kunde Silas könnte ihr helfen, denn er scheint keinen Trank zu haben, der ihrer Mutter helfen kann. Was verbirgt er und warum kauft er Gifte be ihr ein. Ehe sich Errin versieht, steht sie vor einer Entscheidung, dir ihr ganzes Leben verändert wird.
Ich fand den 1. Teil dieser Reihe bereits sehr gut und war sehr gespannt auf die Fortsetzung, auf die man ja dieses Mal nicht so lange warten musste. Die Handlung schließt dieses Mal nicht nahtlos an Teil 1, sondern es geht mit einer völlig neuen Protagonistin weiter. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass wir erfahren, wer da nun vor Twylla steht, aber bis wir das erfahren, vergeht es einmal eine ganze Weile.
Mit Errin führt die Autorin einen weiteren sehr interessanten Charakter ein. Sie ist die Schwester von Lief, den wir ja bereits im ersten Teil kennengelernt haben. Errin ist ein starker Charakter, sie kümmert sie völlig alleine um ihre kranke Mutter, was manchmal sehr schwer ist. Die Handlung wird aus ihrer Sicht erzählt in der Ich-Perspektive. Neben Errin gibt es noch Silas, dessen wahre Identität erst im Laufe der Handlung gelüftet wird. Die beiden Charaktere geben eine interessantes Paar ab und auch Romantik spielt wieder eine wichtige Rolle.
Die Geschichte spielt wieder in der gleichen Welt, nur ist in der Zwischenzeit der Schlafende Prinz erwacht und es herrscht Krieg. Der Schlafende Prinz ist eine Figur aus einer Sage, die zum Leben erwacht ist. Bereits im ersten Teil wird er erwähnt und jetzt scheint er wirklich erwacht zu sein. Die Zustände sind schlimm, viele Menschen wurden bereits getötet. Das ganze erzählt die Autorin sehr spannend und aber auch recht brutal.
Das Ende ist wieder sehr fies und ich würde am liebsten sofort den 3. Teil lesen. Von mir bekommt der 2. Teil die volle Punktzahl.
Feb 9, 2023
5.0
Die Herbalistin Errin ist völlig auf sich alleine gestellt. Ihr Vater ist gestorben, ihr Bruder verschwunden und ihre Mutter von einer Krankheit befallen, für die es keine Heilung gibt. Dann wird ihr Dorf, in dem sie lebt auch noch zwangsgeräumt, um das Stützpunkt für das Militär zu diesen. Denn der Schlafende Prinz wütet im Land und es herrscht Krieg. Einzig ihr Kunde Silas könnte ihr helfen, denn er scheint keinen Trank zu haben, der ihrer Mutter helfen kann. Was verbirgt er und warum kauft er Gifte be ihr ein. Ehe sich Errin versieht, steht sie vor einer Entscheidung, dir ihr ganzes Leben verändert wird.
Ich fand den 1. Teil dieser Reihe bereits sehr gut und war sehr gespannt auf die Fortsetzung, auf die man ja dieses Mal nicht so lange warten musste. Die Handlung schließt dieses Mal nicht nahtlos an Teil 1, sondern es geht mit einer völlig neuen Protagonistin weiter. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass wir erfahren, wer da nun vor Twylla steht, aber bis wir das erfahren, vergeht es einmal eine ganze Weile.
Mit Errin führt die Autorin einen weiteren sehr interessanten Charakter ein. Sie ist die Schwester von Lief, den wir ja bereits im ersten Teil kennengelernt haben. Errin ist ein starker Charakter, sie kümmert sie völlig alleine um ihre kranke Mutter, was manchmal sehr schwer ist. Die Handlung wird aus ihrer Sicht erzählt in der Ich-Perspektive. Neben Errin gibt es noch Silas, dessen wahre Identität erst im Laufe der Handlung gelüftet wird. Die beiden Charaktere geben eine interessantes Paar ab und auch Romantik spielt wieder eine wichtige Rolle.
Die Geschichte spielt wieder in der gleichen Welt, nur ist in der Zwischenzeit der Schlafende Prinz erwacht und es herrscht Krieg. Der Schlafende Prinz ist eine Figur aus einer Sage, die zum Leben erwacht ist. Bereits im ersten Teil wird er erwähnt und jetzt scheint er wirklich erwacht zu sein. Die Zustände sind schlimm, viele Menschen wurden bereits getötet. Das ganze erzählt die Autorin sehr spannend und aber auch recht brutal.
Das Ende ist wieder sehr fies und ich würde am liebsten sofort den 3. Teil lesen. Von mir bekommt der 2. Teil die volle Punktzahl.
Feb 9, 2023
3 of 4 reviews
Author
About Melinda Salisbury
Melinda Salisbury lebt im Süden Englands am Meer. Als Kind war sie davon überzeugt, dass das Buch Matilda von Roald Dahl ihre Biografie war. Zu diesem Irrtum maßgeblich beigetragen hat ihr Großvater, der Melinda in seiner Zerstreutheit oft „Matilda“ nannte. Zu ihrem Bedauern hat sie selbst nie telekinetische Fähigkeiten entwickelt. Melinda liebt es zu reisen und Abenteuer zu erleben. Außerdem mag sie mittelalterliche Burgen, nicht-mittelalterliche Aquarien, Richard III. und alles, was aus Skandinavien kommt. The Sin Eater’s Daughter ist ihr erster Roman.