The Nanny Diaries
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Description
Now a major motion picture starring Scarlett Johansson and Laura Linney.
Wanted:
One young woman to take care of four-year-old boy. Must be cheerful, enthusiastic and selfless--bordering on masochistic. Must relish sixteen-hour shifts with a deliberately nap-deprived preschooler. Must love getting thrown up on, literally and figuratively, by everyone in his family. Must enjoy the delicious anticipation of ridiculously erratic pay. Mostly, must love being treated like fungus found growing out of employers Hermès bag. Those who take it personally need not apply.
Who wouldn't want this job? Struggling to graduate from NYU and afford her microscopic studio apartment, Nanny takes a position caring for the only son of the wealthy X family. She rapidly learns the insane amount of juggling involved to ensure that a Park Avenue wife who doesn't work, cook, clean, or raise her own child has a smooth day.
When the Xs' marriage begins to disintegrate, Nanny ends up involved way beyond the bounds of human decency or good taste. Her tenure with the X family becomes a nearly impossible mission to maintain the mental health of their four-year-old, her own integrity and, most importantly, her sense of humor. Over nine tense months, Mrs. X and Nanny perform the age-old dance of decorum and power as they test the limits of modern-day servitude.
Book Information
Posts
Autorin: Emma McLaughlin, Nicola Kraus Seiten: 345 Genre: Roman Nanny arbeitet neben ihrem Studium als Kindermädchen in New York. Die Leser sind von Anfang an, ein Jahr bei ihrem neuen Job dabei. Sie begleitet den vierjährigen Grayer zum Schwimmkurs, bringt ihn zum Französischunterricht und kümmert sich nebenbei um Besorgungen für die Mutter. Für ihr Studium lernt sie nachts. Am Anfang jeden Kapitels war ein Zitat aus einem anderen bekannten Buch. Zum Beispiel Peter Pan, vom Winde verweht , Anna Karenina. Die Idee hat mir gut gefallen. Die Geschichte war ab der Hälfte ein bisschen langatmig. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht
Autorin: Emma McLaughlin, Nicola Kraus Seiten: 345 Genre: Roman Nanny arbeitet neben ihrem Studium als Kindermädchen in New York. Die Leser sind von Anfang an, ein Jahr bei ihrem neuen Job dabei. Sie begleitet den vierjährigen Grayer zum Schwimmkurs, bringt ihn zum Französischunterricht und kümmert sich nebenbei um Besorgungen für die Mutter. Für ihr Studium lernt sie nachts.

Eine Abrechnung
Die Tagebücher einer Nanny - für mich ein Re-Read, da ich das Buch schon bei seinem Erscheinen gelesen habe. Damals fand ich es mittelmäßig, wusste aber nicht mehr warum, da ich zu dem Zeitpunkt noch keine Rezensionen geschrieben habe. Jetzt, wo ich es wieder gelesen habe, weiß ich auch wieder, warum ich mich so wenig an den Inhalt erinnert habe. Das Buch ist eben nichts Besonders. Das Buch wird von zwei Nannys erzählt, die ihre Figur schlicht Nanny nennen, die Familie Mrs. und Mr. X, den Sohn zumindest etwas Kreativer Grayer. Wahrscheinlich auch eine Anspielung, die ich jedoch nicht verstehe. In der Geschichte, die rund ein Jahr geht, bevor Nanny ausgetauscht wird, geht es darum, was Nannys in den USA ausmacht. Es gibt drei Typen von Familien. Die, die nachts arbeiten, wenig Zeit für die Kinder haben und völlig unkompliziert sind. Dann gibt es die Familie, die Arbeitet, aber einen gewissen Wert darauf legt, dass ihr Kind auch die Nanny mag und die Nanny ihr Kind in ihrem Sinne erzieht, weil sie ihren Nachwuchs kennt. Und dann gibt es Familien, wie die Familie X. Diese haben Kinder, wissen jedoch nichts über den Nachwuchs. Die Männer sind immer weg, die Frauen arbeiten nicht, aber legen keinen Wert auf die Kinder, weil sie lästig sind. Mit zahlreichen Anekdoten wird genau diese Familie einmal beschrieben. Es ist eine Mischung aus Frustabbau, Ironie und Aufklärung. Wahrscheinlich wurde das Buch damals deswegen so gelobt und wurde ein Bestseller. Es ist natürlich spannend zu sehen, wie verkorkst so eine reiche Familie ist, und es zeigt, warum die Kinder später oftmals einen Schaden an der Seele haben. Am Anfang ist es noch witzig, als Nanny sozusagen über die Familientypen redet und sie einfach reingeworfen wird. Die traurige frühere Nanny, die Mutter, die keine Lust auf ihren Sohn hat und dann der Alltag mit dem Kind. Schnell wird deutlich, dass Nannys nicht nur auf die Kinder aufpassen, sondern den Part der Eltern übernehmen. Sprich zu Elternveranstaltungen, Mutter-Kind Kursen und ähnliches gehen. Sie sind aber nicht nur Nanny, Ersatzmama, sondern auch eine Art Assistentin für die Mutter, wenn es um Planungen und Hilfe geht. Sie muss einkaufen, kochen, mit in den Urlaub fahren und vieles mehr. Das das Studium auf der Strecke bleibt ist klar, was mir immer wieder negativ aufstieß. Okay, sie sagt, dass sie mit einem bezahlten Job an der Uni ihre Kosten nicht decken kann, weil man da nur damals 6 Dollar die Stunde Brutto verdient hätte. Aber wenn ich dann höre, dass sie zwar mal hier und da extra was zugesteckt bekommen hat, aber nicht regelmäßig am Freitag bezahlt wurde, ständig Überstunden gemacht hat und dafür die Uni verpasst hat. Dann wäre ich lieber, wie ihre Mutter vorschlug in die Kosmetikabteilung oder von mir aus auch hinter die Bar oder ähnliches. Nach dem Studium hätte ich dann mit den Kindern wie geplant gearbeitet. Während das bei den Anekdoten immer mitschwang, muss ich sagen, dass es auf die Dauer immer irgendwie gleich blieb und das auch blass, weil die Figuren eben nicht erkennbar sein sollen und daher eher oberflächlich und allgemein angesiedelt sind. Man kann es lesen, es ist traurig, lustig, aber so wirklich begeistert hat es mich leider nicht.
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Now a major motion picture starring Scarlett Johansson and Laura Linney.
Wanted:
One young woman to take care of four-year-old boy. Must be cheerful, enthusiastic and selfless--bordering on masochistic. Must relish sixteen-hour shifts with a deliberately nap-deprived preschooler. Must love getting thrown up on, literally and figuratively, by everyone in his family. Must enjoy the delicious anticipation of ridiculously erratic pay. Mostly, must love being treated like fungus found growing out of employers Hermès bag. Those who take it personally need not apply.
Who wouldn't want this job? Struggling to graduate from NYU and afford her microscopic studio apartment, Nanny takes a position caring for the only son of the wealthy X family. She rapidly learns the insane amount of juggling involved to ensure that a Park Avenue wife who doesn't work, cook, clean, or raise her own child has a smooth day.
When the Xs' marriage begins to disintegrate, Nanny ends up involved way beyond the bounds of human decency or good taste. Her tenure with the X family becomes a nearly impossible mission to maintain the mental health of their four-year-old, her own integrity and, most importantly, her sense of humor. Over nine tense months, Mrs. X and Nanny perform the age-old dance of decorum and power as they test the limits of modern-day servitude.
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Autorin: Emma McLaughlin, Nicola Kraus Seiten: 345 Genre: Roman Nanny arbeitet neben ihrem Studium als Kindermädchen in New York. Die Leser sind von Anfang an, ein Jahr bei ihrem neuen Job dabei. Sie begleitet den vierjährigen Grayer zum Schwimmkurs, bringt ihn zum Französischunterricht und kümmert sich nebenbei um Besorgungen für die Mutter. Für ihr Studium lernt sie nachts. Am Anfang jeden Kapitels war ein Zitat aus einem anderen bekannten Buch. Zum Beispiel Peter Pan, vom Winde verweht , Anna Karenina. Die Idee hat mir gut gefallen. Die Geschichte war ab der Hälfte ein bisschen langatmig. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht
Autorin: Emma McLaughlin, Nicola Kraus Seiten: 345 Genre: Roman Nanny arbeitet neben ihrem Studium als Kindermädchen in New York. Die Leser sind von Anfang an, ein Jahr bei ihrem neuen Job dabei. Sie begleitet den vierjährigen Grayer zum Schwimmkurs, bringt ihn zum Französischunterricht und kümmert sich nebenbei um Besorgungen für die Mutter. Für ihr Studium lernt sie nachts.

Eine Abrechnung
Die Tagebücher einer Nanny - für mich ein Re-Read, da ich das Buch schon bei seinem Erscheinen gelesen habe. Damals fand ich es mittelmäßig, wusste aber nicht mehr warum, da ich zu dem Zeitpunkt noch keine Rezensionen geschrieben habe. Jetzt, wo ich es wieder gelesen habe, weiß ich auch wieder, warum ich mich so wenig an den Inhalt erinnert habe. Das Buch ist eben nichts Besonders. Das Buch wird von zwei Nannys erzählt, die ihre Figur schlicht Nanny nennen, die Familie Mrs. und Mr. X, den Sohn zumindest etwas Kreativer Grayer. Wahrscheinlich auch eine Anspielung, die ich jedoch nicht verstehe. In der Geschichte, die rund ein Jahr geht, bevor Nanny ausgetauscht wird, geht es darum, was Nannys in den USA ausmacht. Es gibt drei Typen von Familien. Die, die nachts arbeiten, wenig Zeit für die Kinder haben und völlig unkompliziert sind. Dann gibt es die Familie, die Arbeitet, aber einen gewissen Wert darauf legt, dass ihr Kind auch die Nanny mag und die Nanny ihr Kind in ihrem Sinne erzieht, weil sie ihren Nachwuchs kennt. Und dann gibt es Familien, wie die Familie X. Diese haben Kinder, wissen jedoch nichts über den Nachwuchs. Die Männer sind immer weg, die Frauen arbeiten nicht, aber legen keinen Wert auf die Kinder, weil sie lästig sind. Mit zahlreichen Anekdoten wird genau diese Familie einmal beschrieben. Es ist eine Mischung aus Frustabbau, Ironie und Aufklärung. Wahrscheinlich wurde das Buch damals deswegen so gelobt und wurde ein Bestseller. Es ist natürlich spannend zu sehen, wie verkorkst so eine reiche Familie ist, und es zeigt, warum die Kinder später oftmals einen Schaden an der Seele haben. Am Anfang ist es noch witzig, als Nanny sozusagen über die Familientypen redet und sie einfach reingeworfen wird. Die traurige frühere Nanny, die Mutter, die keine Lust auf ihren Sohn hat und dann der Alltag mit dem Kind. Schnell wird deutlich, dass Nannys nicht nur auf die Kinder aufpassen, sondern den Part der Eltern übernehmen. Sprich zu Elternveranstaltungen, Mutter-Kind Kursen und ähnliches gehen. Sie sind aber nicht nur Nanny, Ersatzmama, sondern auch eine Art Assistentin für die Mutter, wenn es um Planungen und Hilfe geht. Sie muss einkaufen, kochen, mit in den Urlaub fahren und vieles mehr. Das das Studium auf der Strecke bleibt ist klar, was mir immer wieder negativ aufstieß. Okay, sie sagt, dass sie mit einem bezahlten Job an der Uni ihre Kosten nicht decken kann, weil man da nur damals 6 Dollar die Stunde Brutto verdient hätte. Aber wenn ich dann höre, dass sie zwar mal hier und da extra was zugesteckt bekommen hat, aber nicht regelmäßig am Freitag bezahlt wurde, ständig Überstunden gemacht hat und dafür die Uni verpasst hat. Dann wäre ich lieber, wie ihre Mutter vorschlug in die Kosmetikabteilung oder von mir aus auch hinter die Bar oder ähnliches. Nach dem Studium hätte ich dann mit den Kindern wie geplant gearbeitet. Während das bei den Anekdoten immer mitschwang, muss ich sagen, dass es auf die Dauer immer irgendwie gleich blieb und das auch blass, weil die Figuren eben nicht erkennbar sein sollen und daher eher oberflächlich und allgemein angesiedelt sind. Man kann es lesen, es ist traurig, lustig, aber so wirklich begeistert hat es mich leider nicht.





