Die Clique
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Description
Book Information
Author Description
Mary McCarthy, geboren 1912 in Seattle, studierte Literaturwissenschaften am Vassar College, arbeitete als Literatur- und Theaterkritikerin und lehrte an verschiedenen Hochschulen. 1963 gelang ihr mit »Die Clique« der literarische Durchbruch. McCarthy war eng mit Hannah Arendt befreundet, mit der sie einen regen Briefwechsel unterhielt. Sie starb 1989 in New York.
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Mir hat das Buch gut gefallen. Es waren immer kleine Geschichten über die Frauen, die abwechselnd erzählt wurden. Ich finde es immer spannend zu lesen, wie verschiedene Dinge früher gehandhabt wurden, zum Beispiel die Kindererziehung und wie sich das im Laufe der Zeit verändert hat.
Autorin: Mary Mc Carthy Seiten: 491 Genre: Roman Im Jahre 1933 schwören acht junge Absolventinnen des vornehmen Vassar-College im Staate New York, anders zu werden als ihre Mütter. „Gesellschaftliche Gewandtheit. Gutes Aussehen. Erfolge bei Männern. Bälle. Footballspiele. Wir nannten euch die Elfenbeinturm- Clique, fern dem Getümmel.“ S.162

Es war viel anstrengender zu lesen gewesen, als ich zunächst gedachte habe. Die Autorin schreibt über eine handvoll Charaktere, die sie alle sehr interessant und authentisch beschreibt, aber zu Anfang hatte es mich doch erschlagen. Denn wie sie eine Person vorstellt oder sie näher beleuchtet holt sie weit aus und ich hatte mich somit hin und wieder in der Handlung verloren. Dazu kommt noch, dass sie viel über die damalige Gesellschaft, die Vorurteile, Konflikte und dergleichen schreibt, was für mich das Interessante am Buch war. Sie schreibt über die Jahre ab 1930 und hat mir ein sehr gutes Bild von der Zeit verschafft (ich habe mich nie mit dem Thema befasst). Der Roman hat viele lebendige Momente und es ist aufregend zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln und wie sie mit ihren Träumen und Hoffnung in die reale Welt hinausgehen nach dem Collegeabschluss. Aber das Springen von einem zum anderen Charakter und das wiederkehrende Ausholen war anstrengend gewesen und irgendwann wollte ich es nur noch fertig haben. Es läuft nicht zu den einen Höhepunkt zu oder auf einen bestimmten Moment, wodurch es für mich langatmig wurde. "Die Clique" hat seinen Charme und beschreibt gelungen die damalige Gesellschaft, doch ich musste immer wieder Dinge nachschlagen, die mir nichts gesagt haben um dem Insiderwitz nicht zu verpassen, denn die Autorin besitzt einen schlagfertigen Humor! Ein schöner, aber auch langatimger Roman von fünf Frauen aus der Mittel- und Oberschicht, die für ihre Zeit modern sind und sich mit Themen, wie Sex, Verhütung und Kindern, als auch Karriere beschäftigen. Das Buch gilt als Vorlage für Sex and the City und besitzt daher auch ein wunderbares Vorwort von der Autorin Candace Bushnell! Und wie es im Vorwort auch steht, vielleicht war ich noch nicht bereit gewesen für dieses Buch und muss es in einigen Jahren nochmal lesen.
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Mary McCarthy, geboren 1912 in Seattle, studierte Literaturwissenschaften am Vassar College, arbeitete als Literatur- und Theaterkritikerin und lehrte an verschiedenen Hochschulen. 1963 gelang ihr mit »Die Clique« der literarische Durchbruch. McCarthy war eng mit Hannah Arendt befreundet, mit der sie einen regen Briefwechsel unterhielt. Sie starb 1989 in New York.
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Mir hat das Buch gut gefallen. Es waren immer kleine Geschichten über die Frauen, die abwechselnd erzählt wurden. Ich finde es immer spannend zu lesen, wie verschiedene Dinge früher gehandhabt wurden, zum Beispiel die Kindererziehung und wie sich das im Laufe der Zeit verändert hat.
Autorin: Mary Mc Carthy Seiten: 491 Genre: Roman Im Jahre 1933 schwören acht junge Absolventinnen des vornehmen Vassar-College im Staate New York, anders zu werden als ihre Mütter. „Gesellschaftliche Gewandtheit. Gutes Aussehen. Erfolge bei Männern. Bälle. Footballspiele. Wir nannten euch die Elfenbeinturm- Clique, fern dem Getümmel.“ S.162

Es war viel anstrengender zu lesen gewesen, als ich zunächst gedachte habe. Die Autorin schreibt über eine handvoll Charaktere, die sie alle sehr interessant und authentisch beschreibt, aber zu Anfang hatte es mich doch erschlagen. Denn wie sie eine Person vorstellt oder sie näher beleuchtet holt sie weit aus und ich hatte mich somit hin und wieder in der Handlung verloren. Dazu kommt noch, dass sie viel über die damalige Gesellschaft, die Vorurteile, Konflikte und dergleichen schreibt, was für mich das Interessante am Buch war. Sie schreibt über die Jahre ab 1930 und hat mir ein sehr gutes Bild von der Zeit verschafft (ich habe mich nie mit dem Thema befasst). Der Roman hat viele lebendige Momente und es ist aufregend zu sehen, wie sich die Charaktere entwickeln und wie sie mit ihren Träumen und Hoffnung in die reale Welt hinausgehen nach dem Collegeabschluss. Aber das Springen von einem zum anderen Charakter und das wiederkehrende Ausholen war anstrengend gewesen und irgendwann wollte ich es nur noch fertig haben. Es läuft nicht zu den einen Höhepunkt zu oder auf einen bestimmten Moment, wodurch es für mich langatmig wurde. "Die Clique" hat seinen Charme und beschreibt gelungen die damalige Gesellschaft, doch ich musste immer wieder Dinge nachschlagen, die mir nichts gesagt haben um dem Insiderwitz nicht zu verpassen, denn die Autorin besitzt einen schlagfertigen Humor! Ein schöner, aber auch langatimger Roman von fünf Frauen aus der Mittel- und Oberschicht, die für ihre Zeit modern sind und sich mit Themen, wie Sex, Verhütung und Kindern, als auch Karriere beschäftigen. Das Buch gilt als Vorlage für Sex and the City und besitzt daher auch ein wunderbares Vorwort von der Autorin Candace Bushnell! Und wie es im Vorwort auch steht, vielleicht war ich noch nicht bereit gewesen für dieses Buch und muss es in einigen Jahren nochmal lesen.






